Autor: Stefanie

Rezept für 4 Portionen:
• 400 g Spaghetti
• 200 g Hühnerbrustfilet
• 1/4 Tasse Parmesan
• 1 EL Olivenöl
• 1/2 Tasse feingehackte Zwiebeln
• 1 Tasse Champignons in Scheiben
• 1 Tasse gekochte rote Bohnen
• 2 EL feingehackter Knoblauch
• 1/4 Tasse feingehackter Basilikum
• schwarzer Pfeffer
Das hier beschriebene Rezept enthält 408 kcal je Portion. Zunächst werden die Hühnerbrustfilets in Sonnenblumenöl leicht angebraten, bis sie goldbraun sind. Dann kurz der Pfanne entnehmen und die die Champions und die Zwiebeln im selben Fett kurz anbraten. Schließlich die Hühnchenbrust, Basilikum, Bohnen, Knoblauch und Pfeffer hinzugeben. Währenddessen können die Spaghetti je nach eigenem Befinden zubereitet werden. Die Parmesan am Ende über das Menü verteilen. [...mehr]
12. Dezember 2007

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Autor: Stefanie

Anhand von Studien haben Wissenschaftler ermittelt, dass die Lebenserwartungen bei unseren südeuropäischen Nachbarn aufgrund ihrer ausgewogenen und abwechslungsreichen Nahrung erheblich höher liegt als in unseren heimatlichen Gefilden. Exemplarisch hierfür ist die Mittelmeerinsel Kreta, wo die Menschen die durchschnittliche die höchste Lebenserwartung aller Europäer besitzen.
Wesentliche Bestandteile der mediterranen Küche sind Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse und Obst. Wurst, Käse und fettreiches Fleisch gehören auch aufgrund der klimatischen Bedingungen selten zu den Bestandteilen der Mahlzeiten.
Bei der Mittelmeer-Diät besteht die Nahrung aus sehr vielen Fischvarianten mit sehr vielen Gemüsebeilagen. Das Gemüse wird meist gebacken oder gedünstet, damit die gesunden Inhaltsstoffe dabei nicht verloren gehen. Frische Salate mit fettarmen Puten- oder Hühnerbrustbeilagen werden zu den Hauptmahlzeiten, wobei der Salat geringfügig mit Olivenöl angereichert wird. Hinzu kommt aber auch die Kunst des Genießens – dabei ist der Zeitraum des Essens gemeint. Im südeuropäischen Raum verzehrt man mehrmals über den Tag verteilt kleine Portionen in geselliger Runde und nimmt sich dafür dementsprechende Zeit. Die Verdauung wird dadurch mehrmals angeregt und kann durch die kleineren Portionen gezielter wichtige Nahrungsstoffe aufnehmen.
Neben diesen zeitlichen Aspekten ist vor allem die notwenige Frische ein wesentlicher Vorteil der Mittelmeer-Diät. Da die Produkte meist frisch gekauft und zubereitet werden, enthalten sie besonders viele Nährstoffe. Zudem kann die mediterrane Küche dauerhaft zur Anwendung gebracht werden, weil ihre Grundzüge von kalorienarmer Natur sind.
Wesentlicher Nachteil ist der Zeitaufwand. Die Mittelmeer-Diät erfordert durch die Komplexität der Gerichte relativ viel Zeit. Zudem ergänzt man gerade in den hiesigen Breitengraden die Gerichte gerne durch fette Soßen, durch Fleisch oder andere Beilagen. Dadurch geht der Diät-Effekt natürlich vollkommen verloren.
Gerade für Anhänger der mediterranen Küche ist die Mittelmeer-Diät eine ideale Möglichkeit zur Gewichtsabnahme. Man sollte sich aber auf die kalorienarmen Produkte beschränken. [...mehr]
11. Dezember 2007

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Autor: Stefanie

• 2 EL Artischocken-Saft
• 0,2 l Tomatensaft
• je 1 Prise Zwiebelsalz und Pfeffer
• Worcestersauße
• 30 g schwarze Oliven
Die Zutaten bis auf die Oliven gut miteinander vermengen. Je nach Geschmack können einige Tropfen Worcestersauße hinzugefügt werden. Alles eine geraume Zeit in den Kühlschrank stellen und dann genüsslich zusammen mit den Oliven verspeisen.
126 kcal (527 kJ), 2,3 g Eiweiß, 9,1 g Fett, 7,4 g Kohlenhydrate (0,6 BE) [...mehr]
11. Dezember 2007

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Autor: Stefanie

Sich lange Zeit nur von Kartoffeln zu Ernähren klingt zunächst sehr eintönig, kann aber eine wirkungsvolle Abnehmmethode sein. Kartoffeln haben eine entwässernde und entschlackende Wirkung auf den Körper, denn sie enthalten einen großen Anteil Kalium, das wiederum die Nierenfunktion im Körper anregt. Um diesen Effekt nicht verpuffen zu lassen, verzichtet man auf eine starke Zugabe von Salz.
Bei dieser Diät-Variante geht es darum, seine Kalorienzufuhr auf circa 1.000 kcal pro Tag zu senken. Neben den Kartoffeln eignen sich Obst, Gemüse und fettarmes Fleisch zur Nahrungsergänzung. Dank ihres hohen Sättigungsgrades verspürt man kein großes Hungergefühl und auch bei der Vielzahl ihrer Zubereitungsvarianten ist der Kartoffel keine Grenze gesetzt.
Die Vorteile der Kartoffel-Diät liegen auf der Hand. Sie ist besonders reich an reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen, Vitamin C, Kalium, Eiweißen und Mineralien – somit sind alle dringend vom Körper gebrauchten Nahrungsstoffe zum Teil enthalten. Bei einer absehbaren Zeitdauer dieser Diät sind auch keine Folgeschäden zu erwarten, zudem braucht sie nicht unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.
Ein wesentlicher Nachteil der Kartoffel-Diät ist die geringe Zufuhr an fettlöslichen Vitaminen und lebenswichtigen Fettsäuren, womit sie für Sportler und gestresste Berufstätige vollkommen ungeeignet ist, weil diese gerade jene Inhaltsstoffe dringend benötigen. Bei einer längeren Diät ist es ratsam, die Kartoffel-Diät mit fettarmen Fleisch und Fisch zu kombinieren.
Wer also kreativ genug ist, sich jeden Tag neue Kartoffelgerichte einfallen zu lassen und die Diät gezielt anwendet, der hat auch auf lange Sicht Erfolg. [...mehr]
10. Dezember 2007

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