Beiträge vom: Januar, 2008

Autor: Stefanie

Wie die “taz” berichtet, beraten Politiker seit Veröffentlichung der aufsehenerregenden nationalen Verzehrstudie, die eine direkte Korrelation zwischen Körpergewicht und Bildungsniveau nachgewiesen hat, über eine Kennzeichnung von Lebensmitteln.

Verbraucherschutzminister Seehofer favorisiert ein Kennzeichnungs-Modell, das “die Nährwerte in einem Produkt in Bezug zu einer vernünftigen Tagesration setzt”. Renate Künast - Verbraucherschutzministerin vor Seehofer - sähe lieber eine einfachere Kennzeichnung nach englischem Vorbild: Dort werden Lebensmittel mit grünen, gelben und roten Siegeln versehen - das war’s. Künasts pragmatisches Argument leuchtet ein: “Wer rechnet schon den ganzen Tag nach, wieviel Prozent er wovon schon konsumiert hat?”

Ob - und wenn ja: wann - eine solche Kennzeichung kommen könnte, steht allerdings noch offen. Spätestens seit Veröffentlichung der nationalen Verzehrstudie ist aber klar, dass ein Umdenken stattfinden muss in Deutschland. Seit Längerem wird erwogen, Ernährung und Kochen als Unterrichtsfach einzuführen. Dafür spricht einiges; nicht zuletzt der Umstand, dass verschiedene Studien jetzt schon vorhersagen, dass 2050 rund 50% der Bevölkerung Europas an Diabetes erkrankt sein werden - infolge von schlechter Ernährung.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Dick und zufrieden

Bundesverbraucherminister Horst Seehofer präsentierte gestern eine Nationale Verzehrstudie, die ein Ergebnis zu Tage brachte, was man im Alltag schon längst bemerkt hat. Die Hälfte aller Bundesbürger verfügen über einen BMI-Wert zwischen 25 und 30 und sind somit eindeutig zu dick.

Bei den Geschlechtern gib es natürlich weitere Unterschiede, wobei sich die Damengesellschaft den Herren immer weiter annähern. 51 Prozent aller Frauen sind zu dick, bei den Männern sind es sogar mehr als zwei Drittel – eine irgendwie doch erschreckende Studie! Inzwischen muss sogar jeder fünfte Mann als fettleibig bezeichnet werden, weil deren BMI über 30 liegt.

Eine ganz gegensätzliche Entwicklung herrscht jedoch bei jungen Frauen unter 17 Jahren. Zehn Prozent jener Altersgruppe werden als wesentlich zu dünn beziffert, womit sie sich in ähnlichen gesundheitlichen Gefahren begeben, wie zu dicke Menschen. Die gravierendste Erkenntnis dieser Studie ist jedoch, dass lediglich zehn Prozent der Befragten ihren täglichen Kalorienbedarf richtig einschätzen – ein klarer Fall von Informationsmangel.

Dicke Mensche beim BadenDa man ja selbst nie davon betroffen ist, möchte man natürlich gerne wissen, wo all diese dicken Menschen denn wohnen? Führend in dieser Statistik sind das Saarland und Schleswig-Holstein. Im norddeutschen Bundesland sind 44,5 Prozent der Männer übergewichtig und 25 Prozent sogar fettleibig – also in der Summe sind fast 70 Prozent definitiv zu dick. Die meisten dicken Frauen leben hingegen im Saarland, 60 Prozent von ihnen sind übergewichtig, wobei hier sogar mehr fettleibige (34%) als übergewichtige Menschen (26%) leben. Die meisten normalgewichtigen Bundesbürger leben übrigens in Bremen und Hamburg.

Die Studie lieferte aber interessante Ergebnisse im Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Übergewicht. So liegt der Anteil von Fettleibigen in den unteren sozialen Schichten wesentlich höher als bei Menschen der oberen sozialen Schichten. Hier stehen bei den Männern 24 Prozent einem Wert von 13 Prozent gegenüber, während das Verhältnis bei den Frauen mit 35 zu 10 Prozent noch gravierender ist.

Diese Studie wird von der Bundesregierung als Basis für die Kampagne „Aktionsplan Ernährung und Bewegung genutzt“, welche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und Verbraucherminister Horst Seehofer ins Leben rufen wollen. Kein schlechter Ansatz aus Sicht der Bundesregierung, schließlich gilt Fettleibigkeit inzwischen als eine der häufigsten Krankheitsursachen in Deutschland.    [...mehr]


Autor: Steffi

Mir tun die Leute immer leid, die morgens in der U-Bahn hastig einen Kaffee und ein mies belegtes Brötchen in sich hineinwürgen. Da bin ich froh zu Hause in Ruhe gefrühstückt zu haben, beispielsweise mein Amaranth-Müsli aus dem Bioladen, auch wenn ich dafür eine Viertelstunde früher aufstehen muss. Ganz ehrlich: Die Zeiten, in denen es schick war nur Champagner und Nagellack im Kühlschrank zu haben, sind vorbei.

Dem bewussten - und damit langsamen- Essen hat sich auch Carlo Petrini, Präsident von „Slow Food“, verschrieben. 1989 gründete Petrini in Italien die “Slow Food”-Organisation, eine inzwischen weltweite Vereinigung, die es sich „zur Aufgabe gemacht hat, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten“. „Buono, polito e giusto” -gut, sauber und fair- haben sich Petrini und seine AnhängerInnen auf die Fahnen geschrieben. Unter diesem Motto werden regelmäßig Messen und Kongresse zu bewusstem Essen und Trinken abgehalten.

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Nicht selten wird “Slow Food”, dessen Logo eine Schnecke ziert, durch seine Aktionen auch gesellschaftspolitisch tätig. So setzt man sich für die Förderung regionaler Lebensmittel und Märkte ein und versucht in Kinder-Kochclubs auch auf das Essverhalten von ganz jungen Menschen einzugehen, dessen Speiseplan sich oft aus zuviel Fett und Zucker zusammensetzt. Dadurch ist “Slow Food” mehr als nur eine Gruppe Menschen, die gesünder und besser essen wollen. Hinter “Slow Food” steckt damit nicht nur eine “Lebensphilosophie”, die sich für Genuss, sondern auch für Gesundheit einsetzt, und in dem das eine mit dem anderen verbunden wird.

Damit diese Philosophie auch an andere Köche und Gastronomen weitergegeben wird, gründete „Slow Food“ 2003 die weltweit erste Universität für Gastronomiewissenschaften in Pollenzo/Italien.

Wer einmal selbst ausprobieren möchte, wie „Slow Food“ denn so schmeckt: Einen Genussführer mit zahlreichen Restaurant-Tipps der Freunde und Förderer von „Slow-Food“ findet man auf der deutschen Internetpräsenz.

 



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Autor: Stefanie

Minestrone

• 250 g gekochte Nudeln
• 3 Möhren
• 1 Zwiebel
• Piri-Piri
• weiße und grüne Bohnen
• 500 ml Gemüsebrühe
• 1 Dose stückige Tomaten
• Gewürze

Minestrone ist eine italienische Gemüsesuppe, die äußerst nahrhaft und fettarm ist. Übersetzt heißt sie zwar „Dicke Suppe“, was aber eher auf ihre reichhaltige Zusammensetzung zurück zu führen ist. Zunächst muss für die Minestrone die Zwiebel und die Piri-Piri klein geschnitten und die Möhren gewürfelt werden. Dieses wird dann in einer Pfanne mit Öl leicht angedünstet, dann die Bohnen dazugegeben. Nebenbei muss auf dem Herd die Gemüsebrühe fertig gekocht werden, mit der dann das Gemüse in der Pfanne abgelöscht wird. Anschließend werden die Tomaten hinzu gefügt und das Ganze ein wenig köcheln gelassen. Bevor die Nudel abschließend hinein kommen, die Suppe mit Gewürzen verfeinern. Sind die Nudeln gar, kann die Minestrone serviert werden.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Stress

Stress ist in unserem Leben eigentlich völlig normal. Stresssituationen entstehen, wenn der Mensch vor großen Herausforderungen in seinem Leben steht und diese bewältigen muss. Die Anspannung, welche sich durch besondere äußere Reize ergibt, schlägt sich aber in einer Belastung für Körper und Geist nieder, weshalb dauerhafter Stress erst zu einem Krankheitssymptom wird. Um dieses Symptom zu kurieren, greifen immer mehr Mensch zum Essen, um sich auf diese Weise ein Glücksgefühl zu verschaffen.

Wissenschaftler führen immer wieder das Beispiel Mammut in der Urzeit an, wenn es um den geschichtlichen Hintergrund von Stress geht. Stand ein Mensch früher einem Mammut gegenüber, versursachte dies Stress beim Mensch, schließlich galt es, das Tier zu erlegen oder selbst zu Grunde zu gehen. Ganz so extrem ist es nicht mehr, schließlich geht es nicht um Leben oder Tod. Aber Ängste im Beruf zu versagen, oder mit der Kindeserziehung überfordert zu sein, erzeugt negativen Stress, der eine extreme Belastung für den Körper darstellt. Immer mehr Menschen greifen deshalb zu typischen Stimmungslebensmitteln wie Schokolade, Chips oder Kuchen, die einem in eine bessere Laune versetzen.

Da positiver Stress wie Sport auch für das körperliche Wohlbefinden und somit auch für das Abnehmen gut sein kann, ist ebenfalls wissenschaftlich erwiesen. Um also gezielt abnehmen zu können, sollte man sich positive Stresssituationen verschaffen und negative Stresserlebnisse durch Ruhe sowie Schlaf ausgleichen. Die Koexistenz von positiven und negativen Erlebnissen zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben, aber durch die Vermeidung von negativem Stress steigert man die eigene Wohlbefindlichkeit und kann das Unternehmen „Diät“ wesentlich gestärkter in Angriff nehmen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Light-Produkt

Der Volksmund hält zahlreiche Weisheiten für das Abnehmen parat. Immer wieder haben sich sogenannte „Tipps“ in den Köpfen verankert und werden immer beim Thema „Diäten“ zur Sprache gebracht.

Auch viele Ratgeber in Fachzeitschriften oder Bücher beziehen sich immer wieder auf diese falschen Ansätze. Diese beginnen unter anderem bei den „Light-Produkten“, in welchen zwar weniger Kalorien enthalten sind, aber sie auch keine sättigende Wirkung besitzen. Es wird also mehr von den „Light-Produkten“ konsumiert, womit der Effekt von den wenigen Kalorien völlig verpufft. Die Weisheit „Zucker macht dick“ kann letztendlich lebensbedrohlich werden, denn Zucker ist der einzige Energielieferant für das Gehirn. Oftmals wird dem Diätwilligen suggeriert, dass mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag die Pfunde schmelzen lassen, dabei ist diese Annahme keineswegs wissenschaftlich belegt. Wichtig ist immer die Gesamtzahl der Kalorien, egal ob bei drei oder sechs Mahlzeiten am Tag.

AnanasEines der größten Mythen von Ernährungsratgebern ist, dass die Ananas-Frucht das verwerten von Fett verhindert und somit kein Fett vom Körper aufgenommen wird. Es sind zwar solche Enzyme innerhalb der Ananas vorhanden, aber im Magen verlieren sie an Relevanz. Eine Weisheit, die für die Verdauung sehr schädlich sein kann, ist das häufige Trinken von Abführtee. Dieser sollte wirklich nur ausschließlich getrunken werden, wenn man wirklich unter Verstopfungen leidet, ansonsten wird das Gleichgewicht der Darmflora erheblich gestört. Die Annahme, dass häufiges Saunen zur Fettverbrennung beiträgt, ist ebenfalls ein Trugschluss. Der Körper verliert lediglich Wasser, was innerhalb kürzester Zeit wieder ersetzt wird.

Diese Liste an Volksweisheiten lässt sich beim Thema Diäten unendlich fortsetzen. Die Mischung aus gesunder Ernährung aus Obst und Gemüse sowie dem Sport treiben ist wesentlich erfolgreicher.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Bananenmilch

Warme Bananenmilch (2 Pers.)

• 500 ml fettarme Vollmilch
• 2 St Messerspitzen Zimtpulver
• 2 kleine reife Bananen
• nach Belieben noch Honig

Den gesamten Diät-Zeitraum lediglich mit Mineralwasser zu bestreiten kann auf die Dauer ziemlich langweilig werden. Da Fruchtsäfte zwar unheimlich gesund sind, aber mit jeder Menge Kalorien behaftet sind, empfehlen sich eigene Kreationen. Dies könnte zum Beispiel heiße Bananenmilch sein. Dazu muss man die fettarme Milch zusammen mit dem Zimt in einen Topf geben und das Ganze dann langsam aufkochen lassen. Die zwei Bananen währenddessen in einem Mixer pürieren. Anschließend den Bananenbei unter die warme Milch rühren und je nach Geschmack mit Honig anreichern. Dann kann die leckere Bananenmilch serviert werden.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Waffeln

Zutaten:

• 50 g Margarine
• 2 Eier
• 2 TL Süßstoff flüssig
• 120 g Vollkornweizenmehl
• ½ TL Backpulver
• 0,15 l Buttermilch
• 300 g Früchte in Form von Erdbeeren oder Himbeeren

Der Diät-Alltag ist geprägt von zahlreichen Entbehrungen. Ein Dessert steht dabei eher selten auf dem Speiseplan, zu negativ ist die Notation, welches das Wort Dessert mit sich bringt, dabei gibt es auch hier frische und leckere Alternativen. Zunächst muss die Margarine schaumig geschlagen werden. Dann werden Eier und Süßstoff beimengen. Anschließend das Mehl und das Backpulver gut vermischen, dieses Gemisch dann der Flüssigkeit beigeben. Am Ende wird die Buttermilch dem Teig hinzugefügt und alles gut verrührt. Der Teig muss nun mindestens zehn Minuten ruhen. Währenddessen kann das Waffeleisen vorbereitet werden, damit im Anschluss leckere Waffeln gebacken werden können. Die heißen Waffeln dann zusammen mit den frischen Früchten servieren und fertig ist das leckere und kalorienarme Dessert.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Yoga

Die von Ernährungswissenschaftlern ohne Einschränkung empfohlene Diät ist eine der populärsten Möglichkeiten, um kurz- oder mittelfristig abzunehmen und das Gewicht auch in der Folgezeit halten zu können.

Die Fit-for-Fun-Diät beruht auf drei wesentlichen Säulen – optimale Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die Kombination aus gesundem Essen, Sport und Entspannen hat schon bei vielen Menschen zu sehenswerten Erfolgen geführt, schließlich muss der Körper keine wochenlangen Entbehrungen verarbeiten, die Bewegung sorgt für allmählichen Abbau der Fettreserven und die Entspannung ermöglicht die notwendige Erholung.

MöhrensalatOptimale Ernährung: Die richtigen Fette wie die jenes von Fischen, Nüssen oder Oliven spielen eine entscheide Rolle bei der Fit-for-Fun-Diät. Sie in richtigem Maße ergänzend zur Nahrung beizumengen ist eine wichtige Grundlage. Gesunde Proteine, Ballast- und Nährstoffe sollen einen großen Anteil am Speiseplan haben. Dauerhaft wird auf keine Speisegruppe verzichtet – es geht letztendlich darum, dass richtige aus der Gruppe zu essen, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Wie bei fast allen Diäten sollen Obst und Gemüse zum Speiseplan gehören, zudem sollte Durst unbedingt vermieden werden. Wenn man sich an die richtige Dosierung der Speisen hält, muss man auf kein Nahrungsmittel verzichten.

YogaBewegung: Sport sollte allmählich in den Wochenrhythmus integriert werden, denn langsamer Muskelaufbau trägt zum Abbau der Fettreserven bei. Dabei sollte der Sport unbedingt Spaß machen und die Ziele realistisch gewählt werden, um den Körper nicht zu überlasten. Eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport wäre für den Körper ideal, da das Herz-Kreislauf-System gestärkt und der Muskelaufbau gefördert wird.

Entspannung: Ein wichtiger Aspekt beim Abnehmen ist das Relaxen. Der Körper kommt nach dem alltäglichen Stress zur Ruhe, muss diesen nicht durch Essen kompensieren und kann auf einen soliden Stoffwechsel zurückgreifen. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga, autogenes Training, Massagen oder progressive Muskelentspannung sind durchaus empfehlenswert.

Beachtet man diese tragenden Säulen, steht einem gesunden Abnehmen nichts mehr im Weg.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Internationale Grüne Woche

Zwischen dem 18.01 und 27.01.2008 begrüßt die Internationale Grüne Woche wieder ihre Gäste auf dem Messegelände in Berlin. Zahlreiche Aussteller informieren über die neuesten Erkenntnisse auf den Gebieten der Landwirtschaft, der Tierzucht, der Bio-Produkte und der Ernährung.

Auch in Sachen Diäten und gesunde Ernährung lassen sich hier zahlreiche Informationen sammeln, denn gesundes Essen beginnt schon beim Anbau oder bei der Aufzucht. In der Halle 3.2 am Stand 101 kann der geneigte Besucher sich einen Erlebnis-Bauernhof anschauen. Der Bauernhof ermöglicht einen Gesamtüberblick über die Nahrungsketten vom Feld beziehungsweise vom Stall bis auf den Teller. Zudem kann man einen Einblick in die zahlreichen Maßnahmen zur Qualitätssicherung gewinnen, die inzwischen ein Großteil der landwirtschaftlichen Arbeit ausmacht. Die Kunden in den Märkten wählen und kaufen bewusster ein. Wer möchte, kann sich dann noch kulinarisch verwöhnen lassen.

Erlebnis BauernhofDer Biomarkt, der aufgrund der hohen Qualität besonders interessant für das Abnehmen ist, befindet sich in der Halle 6.2. Bereits zum elften Mal ist der Biomarkt Bestandteil der Grünen Woche, präsentiert sich aber im Jahr 2008 vielfältiger denn je. Daran lässt sich erkennen, welche Wertschätzung Bio-Produkte inzwischen im Alltag besitzen. Als Besonderheit bietet der Biomarkt ein gemeinsames Kochen an. In angenehmer Atmosphäre lässt sich noch so mancher Kniff beim Kochen erlernen.

Weil auch gerade Kinder immer mehr in den negativen Fokus geraten, was die Ernährung betrifft, ist die Kampagne „Talking Food“ in das Programm der Grünen Woche aufgenommen worden. Die Jugendkampagne stellt die Themen Lebensmittelsicherheit, gesunde Ernährung, Bewegung und Verbraucherschutz in den Vordergrund. Sie möchte damit explizit die junge Generation von Schüler, Studenten und Jugendlichen ansprechen.

Wer sich dann noch im Rahmen des Abnehmens über sportliche Betätigungen informieren möchte, kann die Sonderschau „Wellness Plus“ zwischen dem 23. und 27. Januar besuchen. Sportarten wie Energydance, Kampfsport, Nordic Walking und Yoga werden vorgestellt und die Besucher zum Mitmachen animiert.

Wichtige Informationen -Internationale Grüne Woche (18.1-28.1.2008)

Eingang und Kassen

Haupteingang Süd Halle 1, Halle 7, Halle 14, Halle 19, ICC

Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahnhöfe: Eichkamp/ Messe Süd, Westkreuz, Witzleben/ Messe Nord
U-Bahnhöfe: Theodor-Heus-Platz, Kaiserdamm

Eintrittskartenpreise 2008

• Tageskarte 12,00 Euro
• Tageskarte ermäßigt Schüler/Studenten 6,00 Euro
• Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14J.)25,00 Euro
• Happy Hour Karte ab 15 Uhr 6,00
• Sonntags “Spezial” 10,00    [...mehr]