Beiträge vom: Februar, 2008

Autor: Steffi

Sushi-Bars gibt es inzwischen an jeder Ecke. Was bis vor eingen Jahren noch ein Luxusessen für reiche Yuppies war, kann sich so mancher Student jetzt auch schon leisten, wenn man die Happy-Hour-Zeiten im Kopf hat. Und auch wenn’s ein bisschen teurer sein sollte, das Geld ist gut angelegt. Denn Sushi (übrigens auch vegetarisches Sushi) ist lecker, aber vor allem wirklich gesund.

suhsi by nate steiner flickr

Das liegt daran, dass Sushi einerseits wenig Kalorien und Fett enthält, durch den hohen Anteil an Reis und Algen jedoch immer schön satt macht. Hinzu kommen wertvolle Mineralstoffe und ätherische Öle, die durch die grüne Wasabipaste (auch als japanischer Senf bekannt) und die Seetangblätter aufgenommen werden.

Vor dem rohen Fisch sollte man sich nicht ekeln. Frisch zubereitet kann roher Fisch durchaus gegessen werden. Denn Fisch enthält im Gegensatz zu einigen Fleischsorten, wie Schweinefleisch, keine Bakterien, die erst durch das Kochen abgetötet werden. Und wer es trotzdem nicht probieren will: Auch vegetarisches Sushi mit Avocado, Shitaakepilzen oder japanischem Omelett schmeckt köstlich!

Sushi bedeutet auf japanisch soviel, wie “sauer” oder säuerlich”. Der Reis, der man für Sushi-Gerichte verwendet legt man zuvor in Essig ein. Ähnlich wie die italienische Pizza entstand Sushi als Resteessen. Kaltgewordener Reis wurde mit Essig konserviert und anschließend mit Fisch garniert.

Für ein Ame-Leute-Essen hat das Sushi eine ziemlich steile Karriere hingelegt, muss man sagen. Wer Appetit bekommen hat, dem kann ich meine Lieblings-Sushibar in Berlin-Kreuzberg empfehlen, den Sushi-Cube in der Zossener Str. am U-Bahnhof Gneisenaustraße. Ach ja, und beim Sushi essen darf man sich ruhig Zeit lassen!



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Autor: Steffi

In Schweden gibt es neuestens gesundes Fastfood. Lifebox heißt das Konzept und gründet sich auf der Idee, dass Fastfood nicht immer ungesund sein muss.

Jede Lifebox-Mahlzeit, die man “to go” -also sofort- mitnehmen kann, enthält eine Vorspeise, ein Getränk, ein Stück Obst und eine Hauptspeise. Bisher befindet sich Lifebox noch in der Testphase und wird in Südschweden, vor allem in Malmö, getestet.

Die Ergebnisse sind aber schon jetzt frappierend. Die Testpersonen, die sich bis dahin in den Mittagspausen von anderem Fastfood ernährten, verbesserten in nur 12 Wochen nicht nur ihre Blut- sondern auch ihre Cholesterinwerte. “Der Test zeigt sehr deutlich, dass Fastfood nicht ungesund sein muss, sondern das gesundes Fastfood existiert und funktionieren kann”, sagt Suzan Thorén, Mitbegründerin von Lifebox.

Nach der Testphase planen Thorén und ihre Mitarbeiterin Erika Braun, Lifebox in der südlichen Region Schwedens und in Kopenhagen auf den Markt zu bringen. Anschließend möchten sie den gesamten skandinavischen Markt und natürlich Europa, erobern. Die Idee könnte aufgehen, ein potenzieller Markt für gesundes Fastfood ist nicht nur in Skandinavien vorhanden.

flag by logan_x flickr

“Wir planen individuell zusammenstellbare Lunchboxes, so dass jeder Kunde sich sein Essen so abstimmen kann, wie es am besten zu seinen persönlichen Ernährungsgewohnheiten passt”, so Erika Braun. Unterstützung bekommen Lifebox dabei auch von schwedischen Arbeitgebern. Einige Unternehmen haben bereits Schritte eingeleitet, die gesunde Ernährungsgewohnheiten von Arbeitsnehmern unterstützen wollen. Möglicherweise werden Lunchboxes dann auch Einzug in Betriebskantinen finden.

Nun ja: Wenn’s schmeckt, immer her damit!    [...mehr]


Autor: Steffi

Ich bin krank. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Als ich mit meiner Mutter telefonierte, meinte sie, Hühnersuppe würde helfen. Das hatte ich jetzt schon öfters gehört. Grund genug dem Hühnersuppengeheimnis bei Erkältung auf den Grund zu gehen.

Pillen © flickr.com / Niels Heidenreich (schoschie)

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/schoschie/338670547/

Hühnersuppe ist gut bei Erkältung. Heilende Hühnersuppe, aha. Aber wohl nichts Neues, schon gar nicht in den USA. Hühnersuppe gilt dort nicht nur als Medizin gegen Erkältung, sondern ist Allheilmittel und Daueressen für Kranke und Schwache. Oft wird es auch als jewish penicillin (jüdisches Penicillin) bezeichnet.

Hühnersuppe wurd jedoch auch schon in Ägypten und Persien als Heilmittel eingesetzt. Das bezeugen alte Schriften von Ärzten, die Hühnersuppe gegen Lepra verschrieben. Doch das Ganze hat Hand und Fuß. So belegen amerikanische Studien einen Zusammenhang zwischen dem Einnehmen von Hühnersuppe und der Bildung weißer Blutkörperchen. Dies wiederum könnte einen entzündungshemmenden Einfluss nehmen.

So, und jetzt mein Rezept für HÜHNERSUPPE:

1 halbes Bio-Suppenhuhn

I Packung Suppengrün

1 Zwiebel

Pfeffer/Salz

1 Lorbeerblatt

1/2 Tasse Rundkornreis (Milchreis oder Risottoreis)

Zwiebel in Öl anbraten, bis sie glasig sind. Huhn in den Topf geben und mit Wasser bedecken, Lorbeerblatt dazugeben. Das Ganz 1 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Das Huhn vorsichtig aus dem Topf heben, das Gemüse in den Topf geben und weiterköcheln lassen. Währenddessen das Fleisch vom Suppenhuhn pulen und kleinschneiden. Wenn das Gemüse ca. 10 Minuten im Topf ist, Huhn und Reis dazugeben und das Ganze weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Essen und gesund werden!    [...mehr]


Autor: Steffi

Fast food. Jeder kennt das Wort und jeder weiß, was Fastfood ist. Wirklich? McDonald’s und Tiefkühlpizza oder steckt da noch mehr dahinter?

Die freie Enzyklopädie Wikipedia sagt: “Fastfood (engl. fast food = schnelle Nahrung) ist Essen, das für raschen Verzehr zubereitet wird. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt des Produktes beträgt meist weniger als 10 Minuten.” Hier kommt nun die Gretchenfrage oder sagen wir das “Gretchenbeispiel”: Einen leckeren und dazu gesunden Tomate-Mozzarella-Salat kann ich mir doch auch in zehn Minuten zubereiten.

Burger by Jef Poskanzer  flickr

Fastfood bezeichnet vor allem ein Konzept der Essenskultur, in dem sich Stress in Form von zu viel Arbeit, Karrierebestrebungen und Konsumrausch, zu Ungunsten des Essens verschoben hat. Fürs Essen ist keine Zeit mehr, deswegen ist es ja auch so einfach in der Mittagspause zur Currywurstbude zu gehen, zumal man am Abend vor lauter Müdigkeit und Entnervtheit auch keine Lust hat sich ein paar feine Stullen zu schmieren und einen Apfel zu vierteln, den man sich am nächsten Tag einpacken kann.

Es ist nicht nur ungesund, sondern vor allem schade, denn Essen soll nicht nur dem Körper die nötige Energie zuführen, sondern auch Spaß machen. Na klar, ein Burger macht auch mal Spaß, aber im Grunde genommen schmecken Currywurst, Döner und mit Dauerwurst belegtes Brötchen doch echt bescheiden. Besser und vor allem billiger isst man, wenn man sich Zeit nimmt zumindest einmal in der Woche etwas zu kochen. Es muss ja nicht immer “Wildlachs an Korianderbällchen in Kastanienjus” sein, oder?    [...mehr]


Autor: Steffi

“Kein Fastfood” ist Titel dies Blogs und sein Credo darüber zu informieren, wie man gut und gesund essen kann. Gut und gesund essen, das heißt am Abend nicht mehrmals die Woche nur Tiefkühlpizza und Cola einzuwerfen, sondern Pizza vielleicht mal selber zu machen oder mal einen Salat dazu zu essen. Kein Fastfood, das heißt auch, auf seine Ernährung zu achten, denn (ok, ich zitiere diesen abgeschmackten Spruch jetzt leider auch, weil es so wahr ist) man ist, was man isst.

Aber muss es dazu eigentlich immer Bio und Öko sein? Klare Antwort ist: Nein. Denn nur weil Bio draufsteht ist noch nichts automatisch gesünder und besser geworden. Ja, es stimmt sicherlich, dass konventionelles Obst und Gemüse mit Pestiziden belastet sind, und es stimmt auch, dass in einem Bioladen einzukaufen bestimmt stressfreier ist, als Freitag Abend an einer überfüllten Supermarktkasse zu stehen.

Aber wer sich gut und gesund ernähren kann, der kann das auch, ohne alles im Bioladen zu kaufen. Dabei gibt es natürlich ein paar Tricks, die man beachten sollte: So ist Wurzelgemüse, wie Möhren und Kartoffeln, immer belasteter als Blattgemüse. Ab und zu sollte man deswegen doch zur Biotüte greifen, zumal Biomöhren und -kartoffeln recht erschwinglich sind und sich preislich von der konventionellen Möhre kaum unterscheiden. Auch Fleisch und Milchprodukte sind belasteter, da sie Spuren von Antibiotika, Mastmittel und genmanipulierter Futtermittel enthalten, die man nicht einfach abwaschen kann, sondern die immer mitgegessen werden. Davon ist zwar auch noch keiner gestorben, aber besonders apettitlich ist das auch nicht.

Die Faustregel von der Mischung, die es macht, gilt eben auch beim Einkauf und der großen Frge, ob Bio oder nicht. In diesem Sinne: Viel Spaß beim nächsten Einkauf!    [...mehr]


Autor: Steffi

Seitdem die Wissenschaft die Gentechnik entdeckt hat, reißt die Diskussion um die Bedenklichkeit, aber vor allem um die Kennzeichnung genmanipulierter Lebensmittel in Deutschland, nicht ab. Zwar hält die Europäische Union an ihrer Kennzeichnung für genmanipulierte Lebensmittel fest, doch gilt dies bisher nur für den Bauern, der seine Tiere mit genmanipuliertem Mais füttert und der darüber entscheidet womit er seine Tiere füttert. Der Endverbraucher bleibt weiterhin ahnungslos, zumindest wenn man im normalen Supermarkt einkauft und auf Bio-Produkte verzichtet.

corn by jan tik flickr

Landwirtschaftsminister Horst Seehofer versprach 2007 eine Erleichterung der Kennzeichnung von gentechnikfreien Lebensmitteln, doch bisher wird noch um die Details gestritten. Verschiedene Umweltistitute, wie beispielsweise das Umweltinstitut in München, haben jedoch darauf aufmerksam gemacht, dass die CDU ihren Versprechungen nicht gerecht wird. Stattdessen werden sogar oft irreführende Argumente eingesetzt und die Forderung nach Kennzeichnung von Futtermitteln als “abstrus” abgetan.

In den meisten Lebensmitteln finden sich glücklicherweise keine genmanipulierten Zusätze, außer vielleicht in den Sojaprodukten einiger Asia-Läden. Doch durch konventionelle Futtermittel landet das Genfood über Fleisch und Milchprodukte auch in unseren Mägen. Deswegen fordern viele Verbraucher auch hier eine Kennzeichnung. Bisher lehnen Teile der Bundesregierung dies jedoch stur ab.

Die einzige Möglichkeit sicherzugehen, dass sich auch wirklich kein Genfood im Frischkäse befindet, ist auf das Bio-Gütesiegel zu achten. Ökobauern sind auf eine Kennzeichnung nämlich gar nicht erst angewiesen. Das Bio-Gütesiegel steht automatisch auch für “frei von genmanipulierten Futtermitteln”. Jeder soll selbst darüber entscheiden könne, ob er Genfood essen will oder nicht. Aber diese Entscheidung wird erst durch die Kennzeichnung möglich.    [...mehr]


Autor: Steffi

Hier mal ein Nachtisch-Rezept, denn gesund und bewusst essen, heißt vor allem eins: genießen. Also hier das Rezept für 4 zum Sattessen:

1 Stange Zitronengras

1 unbehandelte Zitrone oder Limette

1 Stück frischer Ingwer (2 cm)

4 Bananen

4 Eier (Größe M)

50 g Butter

100 g Zucker

500 g Quark

50 g Hartweizengrieß (am besten Vollkorn)

Vom Zitronengras die Enden abschneiden und die äußere Schicht ablösen. Zitronengras waschen und sehr fein hacken. Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben, eine Fruchthälfte auspressen. Den Ingwer schälen und fein hacken. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Flache hitzebständige Form mit Butter ausstreichen. Die Bananen schälen, längs aufschneiden und nebeneinander in die Form legen, Zitrussaft darüberträufeln.

Die Eier trennen. Die Eigelbe mit der Butter und dem Zucker in eine Schüssel füllen und mit dem Mixer aufschlagen. Quark mit Zitronengras, Zitrusschale, Ingwer und Grieß unterrühren. Eiweiße mit sauberen Quirlen gut steif schlagen. Unter die Quarkmasse heben, auf den Bananen verteilen.

Auflauf in den Ofen (Umluft 160 Grad) auf die mittlere Schiene schieben und etwa 40 Minuten backen., bis er schön braun ist. Vorm Servieren mit Puderzucker servieren.

Bananas © by dv_flick flickr

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Autor: Steffi

Pasta mit TomatensauceTomatensauce ist ein absolutes Basic für gesunde Ernährung. Leider schmecken die meisten reinen Tomatensaucen immer ziemlich fad, so dass man schnell in Versuchung gerät sie mit diversen Zutaten wie Ketchup, Thunfisch, Tiefkühlgarnelen oder sonstigem zu “verfeinern”. Dabei sollte in eine richtige Tomatensauce “Napoli” auch nichts weiter rein, als Tomaten und vielleicht ein paar Kräuter.

Damit es zuhause auch mal so gut schmeckt, wie beim Italiener, gibt es hier ein ganz, ganz einfaches Rezept zum Kochen von Tomatensauce, das leicht gelingt und dazu auch noch wirklich gut schmeckt.

Für 2 Portionen Pasta nehme man folgende Zutaten:

1 mittelgroße Zwiebel

1 mittelgroße Knoblauchzehe (wer den nicht mag, kann ihn einfach weglassen)

1 Dose Tomaten in Stücken

1 guter Schuss Olivenöl

Salz/Pfeffer

(zum Verfeinern, aber keine Pflicht: entweder frisches gehacktes Basilikum, getrocknete Lorbeerblätter oder getrocknete Rosmarinblätter)

Zwiebeln und Knoblauch ganz fein hacken, zusammen mit den Kräutern in reichlich Olivenöl geben. Mit dem Öl sollte man nicht zu sparsam umgehen. Der Pfannenboden sollte schon bedeckt sein, denn das Fett bindet Aromen und trägt dadurch zur Verbesserung des Geschmackes bei.

Die Zwiebeln und den Knoblauch unter Rühren von allen Seiten andünsten. Wenn die Zwiebeln anfangen leicht braun zu werden, die Tomaten hinzufügen. Und jetzt kommt der Trick: Das Ganze muss jetzt auf kleiner Flamme mindestens eine halbe Stunde einkochen. Je länger die Sauce kocht desto besser wird der Geschmack. Wenn man es also nicht eilig hat, kann man das Ganze auch länger einkochen lassen. Man muss nur immer darauf achten, dass die Sauce wirklich nur auf kleiner Flamme köchelt. Das sieht man daran, dass die Flüssigkeit nur ganz leichte Blasen wirft.

Die Sauce ist fertig, wenn sie nicht mehr flüssig, sondern eher sämig und am Kochlöffel haften bleibt. Zusammen mit Pasta oder Reis auf Tellern verteilen und genießen.

Sagt Bescheid, ob es Euch geschmeckt hat!



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Autor: Steffi

Neulich vor dem schlafen gehen, habe ich überlegt, wie viele Teller Spaghetti ich in meinem Leben wohl schon gegessen habe. Wie viele einzelne Spaghetti ich wohl im Laufe meines Lebens auf die Gabel gerollt, zerkaut und hinuntergeschluckt habe?

Ich habe keine Ahnung, das einzige was ich weiß, ist, dass fast jeder Spaghettiteller meines Lebens richtig lecker und gut geschmeckt hat. Ja, Spaghetti sind meine absolute Leibspeise, und damit bin ich längst nicht die einzige auf der Welt: Laut einer Umfrage des emnid-Institutes in Bielefeld vom Sommer 2007, sind Spaghetti die absolute Lieblingsspeise der Deutschen, gefolgt von Schnitzel und Pizza.

Im Unterschied zu den letzten beiden, sind Spaghetti oder andere Pastasorten jedoch absolut keine Dickmacher sondern Fitmacher, zumindest dann, wenn man die Pasta nicht in dicker Sahnesauce oder Ketchup ertränkt. Pasta ist neben Reis und Kartoffeln ein wichtiger Energielieferant. Nudeln enthalten komplexe Kohlenhydrate und sorgen für die Fitness im Alltag.

© by oskay flickr

Nudeln stammen ursprünglich aus China, wo sie schon vor 4000 Jahren aus einem Wasser und Mehl enthaltendem Teig hergestellt wurden, anschließend in Streifen geschnitten und getrocknet wurden. Auch in Griechenland aß man schon vor Tausenden von Jahren Pasta. Von Griechenland wanderte sie dann nach Italien. Dort wurden sie ganz besonders beliebt, weil das milde und trockene Mittelmeerklima besonders gute Voraussetzungen zum

Trocknen der Pasta bot. Die Italiener machten aus der gewöhnlichen Nudel erst den echten Pastakult, der bis heute anhält. Durch die Migrationsbewegungen in die USA und ganz Europa ist die Nudel heute ein globales, aber sehr gesundes Lebensmittel.

Also, beim nächsten randgefüllten Pastateller: Kein schlechtes Gewissen, sondern schön reinhauen!



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Autor: Steffi

Nach einer Studien des deutschen Krebsforschungsinstitutes von 2003 haben Vegetarier eine deutlich längere Lebensdauer. Grund genug dieser Spezies und dessen Ernährungsgewohnheiten genauer unter die Lupe zu nehmen!

Gemüse by Lollie-Pop flickr

Als Vegetarie_innen bezeichnet man Menschen, die weder Fleisch noch Fisch zu sich nehmen. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Motiven. Während manche aus gesundheitlichen Gründen auf Fleisch verzichten, habenandere ethische oder gar religiöse Motivationen. So ist der Vegetarismus im Buddhismus zwar nicht vorgeschrieben, wird jedoch wegen des Prinzips der Gewaltlosigkeit ausdrücklich empfohlen.

Seit einigen Jahren gibt es jedoch auch immer mehr ökologische Gründe für eine fleischlose Ernährung. Wer weiß schon, dass für die Herstellung von 1 kg Rindfleisch 7 kg Getreide gebraucht werden? Durch den hohen Fleischkonsum wird nicht nur immer mehr Wald für Weideflächen gerodet, nein, auch der Wasserbedarf steigt dadurch drastisch. Vegetarisch zu leben, heißt also auch ökologisch und nachhaltig zu leben und mit den natürlichen Ressourcen der Erde verantwortungsbewusst umzugehen.

Weiterhin hält sich das strikte Vorurteil, dass eine vegetarische Ernährung zu körperlichen Mangelerscheinungen führt, und dass Fleisch deswegen unverzichtbar für eine gesunde Ernährung ist. Dies ist nicht der Fall. Alle Nährstoffe, die in Fleisch enthalten sind, kann man über Obst, Gemüse, Getreide und Michprodukte dem Körper zuführen. Mittlerweile ist sogar erwiesen, dass eine vegetarische Ernährung überschüssige Pfunde purzeln lässt und den in der BRD durchschnittlich viel zu hohen Cholesterinspiegel senkt.

Dass Vegetarismus nicht nur gesund, sondern auch schön macht, beweisen prominente Vegetarier_innen, wie Jude Law Leonardo diCaprio oder Natalie Portman. Also warum nicht? Go Vegetarian!

Schaf by Pikaluk flickr

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