Beiträge vom: April, 2008

Autor: Stefanie

Wenn man das liest, kann man sicherlich skeptisch werden, aber anderseits kann man mit Akupunktur mehr bewirken, als man denkt. Also warum nicht auch abnehmen.

In der Regel entsteht Übergewicht doch immer dadurch, dass dem Körper durch Nahrung mehr Energie zugeführt wird, als er eigentlich braucht. Also weniger Essen - doch da liegt das Problem der meisten Menschen. Denn ohne Hilfe können die wenigsten auf zuviel Essen verzichten. Hier kommt die Akupunktur ins Spiel. Sie kann als Appetitzügler sehr hilfreich sein.

Die Ohrenakupunktur kann den Appetit zügeln.

Gemäß der chinesischen Medizin gibt es diverse Gründe, warum Menschen zunehmen. Zum einen kann es an Depressionen und Nervosität liegen und zum anderen liegt es auch an Unausgelassenheit, Stress und Müdigkeit, weswegen der Appetit dauerhaft gesteigert wird.

Ohrakupunktur © flickr.com / SuperFantastic

Der Ursache auf dem Grund gekommen, versucht der Arzt oder der Akupunkteur mit gezielten Nadelstichen im Ohr dem Patienten das Abnehmen zu erleichtern. Hierfür werden gezielte Ohrpunkte ausgewählt. Dann werden Dauernadeln, die etwa 1mm aus dem Ohr ragen in die vorgesehenen Punkte gestochen und sollten dann 7-10 Tage im Ohr bleiben. Dadurch soll der Patient ruhiger, entspannter und auch nicht so aggressiv sein, was sich auch auf den Appetit auswirken soll, denn dieser soll zurückgehen.

Weniger Appetit + weniger Essen = Abnehmen

Es wird aber trotzdem empfohlen zusätzlich zur Akupunktur eine Diät zu machen (beispielsweise eine Mittelmeerdiät), die aber durch gezielte Nadelstiche ehrgeiziger eingehalten werden kann.

Diese Art abzunehmen klingt auf jedenfall sehr interessant, in wie weit sie erfolgreich ist und wie teuer die Akupunktur ist, weiß ich allerdings nicht, würde mich aber sehr interessieren.    [...mehr]


Autor: Steffi

“Ääze, Bohne, Linse, dat sinse!” sagt man in Köln, und will damit eigentlich genau das benennen, weshalb “Erbsen, Bohnen, Linsen” leider nicht besonders beliebt sind: Viele Menschen bekommen bei “Genuss” Blähungen. Da man im Internet ja schließlich unter sich ist, kann ich jedoch unverblümt verraten, dass diese ungeschriebene Regel bei mir in keinster Weise zutrifft. Deswegen werde ich im folgenden eine ultimative Lobhudelei auf diese völlig unterschätzten, köstlichen „Früchtchen” starten.

by Texas Finn flickr

Hülsenfrüchten werden schon seit vielen Jahrtausenden auf der Erde kultiviert. Bereits im alten Mexiko und in Peru bauten alte Indianerstämme vor 7 000 Jahren Bohnen an. Mit der Kolonialisierung ab dem 16. Jahrhundert gelangten sie durch portugiesische Sklavenhändler nach Europa, wo sich ihr Siegeszug zunächst fortsetzte. Es gibt mehr als 100 verschiedene Bohnensorten. Ihre Vielfalt in Farbe, Form, Nährwert und Geschmack macht sie als Energielieferant für den Menschen noch wertvoller.

Nichts kann so vielfältig zubereitet werden wie Hülsenfrüchte. Im Winter werden sie zu Eintöpfen verarbeitet oder im Ofen gebacken. Im Sommer kann man sie zu Salaten verarbeiten oder köstliche Brotaufstriche herstellen. Tofu, der aus der Sojabohne gewonnen wird und knusprig frittierte Falafelbällchen, die aus Kichererbsen hergestellt werden, sind in der orientalischen und asiatischen Küche nicht mehr wegzudenken. Gekeimte Bohnen und Linsen strotzen nur so vor Vitaminen und Spurenelementen.

Am besten lagern kann man getrocknete Bohnen. Man legt Kichererbsen und Bohnen über Nacht in Wasser ein, und kocht sie anschließend auf mittlerer Hitze bis sie weich sind. Meist dauert dies einige Stunden. Danach kann man sie zu Suppen, Salaten und Brotaufstrichen weiterverarbeiten. Auch Dosenbohnen eignen sich gut. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass keine Zusatzstoffe beigesetzt sind. Im Sommer empfehle ich eine tolle Suppe aus Erbsen mit Buttermilch. Lecker! Und natürlich: Supergesund.

by sencha58 flickr




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Autor: Steffi

Milch- und Milchprodukte sind nicht nur lecker, sondern auch ein guter Kalziumlieferant, das unabdingbar für den Knochenaufbau ist. Viele Menschen leiden jedoch unter einer Laktoseunverträglichkeit. Für diese Menschen ist Kefir möglicherweise eine gute Alternative. Denn Milchkefir lässt sich selbst herstellen - mit laktosefreier Milch. Gerade für die Sommermonate ist Milchkefir ein gesundes, erfrischendes Getränk, das man leicht selbst zubereiten kann.

Aber was ist Kefir eigentlich genau? Mit Kefir bezeichnet man einen Pilz, der -legt man ihn in Wasser oder Milch- durch natürliche Gärungsprozesse (Mikroorganismen und Hefen, die den Milchzucker in der Milch „verdauen“) ein gesundes und schmackhaftes Getränk entstehen lässt. Man unterscheidet zwischen dem Milchkefir und dem weniger bekannten Wasserkefir.

Milchkefir ist in Tibet und dem Kaukasus seit Jahrtausenden bekannt. Man bezeichnet dem Milchkefir auch als “Das Getränk der Hundertjährigen”- man schreibt ihm große gesundheitliche Bedeutung zu, die jedoch wissenschaftlich nicht erwiesen sind. Milchkefir ist besonders gut verdaulich, da der Pilz die Laktose “auffrisst”, die sonst sehr schwer verdaulich ist.

Zur Zubereitung von echtem Milchkefir benötigt man einen Teelöffel Milchkefirpilze und Milch. Die Kefirpilze lässt man in einem halben Liter Milch (am besten fettarme Bio-H-Milch) zwei Tage an einem dunklen Ort stehen. Danach gießt man den Kefir über einem Plastiksieb ab und füllt ihn in ein fest zu verschließendes Gefäß. Kefir schmeckt am besten gekühlt und hält sich im Kühlschrank mehrere Tage.

Ich selbst habe meine beiden Kefirpilze bei Ebay sehr günstig ersteigert und kann mir gar nicht mehr vorstellen, nicht jeden Tag ein bisschen von diesem köstlichen Getränk zu mir zu nehmen. Im Internet gibt es viele Rezepte für die weitere Verarbeitung und Zubereitung von Kefir. Einfach mal ausprobieren!



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Autor: Steffi

Um seinen Körper gesund und fit zu halten ist eine ausgewogene Ernährung unabdingbar. Ausgewogen, das bedeutet ein ausgewogenes Maß an Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten, die die wichtigsten Bausteine in der Ernährung darstellen. Kohlenhydrate liefern Energie, Proteine sind für den Muskelaufbau zuständig und Fette sind ebenfalls Energielieferanten, tragen aber auch zum Aufbau der Zellmembran bei und sind Ausgangpunkt wichtiger Verbindungen.

Lebensnotwendig sind jedoch neben diesen Ernährungsgrundbausteinen auch Vitamine und Mineralstoffe. Mineralstoffe und Spurenelemente müssen zwar nur in sehr kleinen Dosen aufgenommen werden, führen aber - bei Mangel- schnell zu gesundheitsgefährdenden Symptomen. Die wichtigsten Mineralstoffe sind Eisen, Magnesium und Kalzium, doch ist es notwendig, dass alle weiteren Mineralstoffe, wie Kalium, Zink, Phosphor und Jod, ebenfalls eingenommen werden.

Eisen ist notwendig zur Bildung von roten Blutkörperchen. In westlichen Industriegesellschaften herrscht - trotz hohem Fleischkonsum- Eisenmangel. Besonders Frauen sind durch die monatliche Regelblutung besonders betroffen. Eisenpräparate stellen oft keine Lösung des Problems dar, da diese Darreichungsform vom Körper oft nicht assimiliert wird. Eisen findet sich in Amaranth, grünem Gemüse, Hirse und in Hülsenfrüchten wie Linsen und Kichererbsen.

by the comic shop flickr

Magnesium hat einen großen Einfluss auf das Nervensystem und wird deswegen auch das “Salz der inneren Ruhe” genannt. Es stärkt die Nerven und hilft die Muskeln zu entspannen. Sportlerinnen/Sportler und Menschen, die unter Stress stehen, haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Es findet sich vor allem in Nüssen, Vollkornprodukten, Kakao und in Naturreis.

by kk+  flickr

Kalzium ist unabdingbar für den Knochenaufbau und kann bei Nichtzufuhr zu Osteoporose und anderen Krankheiten führen. Der beste Kalziumlieferant ist und bleibt die gute Milch. Aber auch Kohlgemüse und Nüsse haben einen hohen Kalziumanteil. Gerade Kinder und Jugendliche, die sich im Wachstum befinden, aber auch ältere Menschen sollten auf eine ausreichende Zufuhr an Kalzium achten.

Jede/r sollte auf eine ausreichende Zufuhr an Mineralstoffen achten. Es muss nicht immer die große Ernährungsumstellung sein: Manchmal hilft schon eine Handvoll Nüsse und ein Apfel am Tag.    [...mehr]


Autor: Steffi

Fleischskandale, Übergewicht und der Klimawandel haben Konsequenzen auf die Ernährung vieler Menschen. So entschließen sich immer mehr Menschen dazu, in ihrer Ernährung ganz auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Im Gegensatz zu vielen Annahmen ist eine vegetarische Ernährung sehr gesund, gerade für westliche Industriegesellschaften, in denen Bewegungsmangel und eine erhöhte Zufuhr an Proteinen und Fetten an der Tagesordnung ist. In der Bundesrepublik leben ungefähr 8-10 % Vegetarier.

Eine weitere vegetarische Ernährungsweise ist die vegane Ernährung. Sie geht noch einen Schritt weiter. Während Vegetarierinnen und Vegetarier lediglich auf Fleisch und Fischfleisch verzichten, essen Veganer überhaupt keine tierischen Produkte. Veganer verzichten auf Milch und Milchprodukte, Eier und Honig. Viele Veganer_innen verzichten zusätzlich auch auf Lederbekleidung, wie Lederschuhe oder Ledergürtel.

by Hamed Ssber flickr

Während die vegetarische Ernährung oft nur gesundheitlich motiviert ist, ist vegane Lebensweise auch als politisches Statement zu verstehen. Viele Veganer_innen sind Tier- und Umweltschützer und wollen mit ihrer Lebensweise auch ein gesellschaftspolitisches Zeichen setzen: Sie verzichten ganz bewusst auf tierische Produkte und protestieren damit gegen Massentierhaltung und Konsumrausch. Durch ihre Lebensweise zeigen sie Möglichkeiten auf, wie nachhaltige Praxen und umweltbewusste Ernährung als moralische Leitbilder einer Gesellschaft dienen können, die dabei ist - so der Biologe James Lovelock- “den Planeten Erde in einen riesigen Schweine- und Kuhstall zu verwandeln.”

Menschen, die vegan leben müssen mehr darauf achten, dass sie alle lebensnotwendigen Stoffe zu sich nehmen. Doch kann man sich selbstverständlich auch vegan gesund ernähren. Veganer_innen leiden so gut wie nie an der Volkskrankheit Übergewicht und haben beispielsweise ein weitaus geringeres Risiko an Herz- und Gefäßkrankheiten zu erkranken als Menschen, die Fleisch essen - vorausgesetzt, sie rauchen nicht.

by PhillipC flickr

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Autor: Steffi

Vergesst Bionade, Apfelschorle, Kirsch-Banane-Saft, Hefeweizen und Kölsch! Hier kommt etwas, was nicht nur preiswert, sondern auch noch gesund ist, super schmeckt und man selber zuhause herstellen kann: Der Wasserkefir.

In unseren Breitengraden dürfte sowohl der Kefirpilz, als auch der Kombucha-Pilz geläufig sein. Beide Pilzgetränke findet man in gut sortierten Supermärkten. Sie schmecken nicht nur köstlich, nein, es werden ihnen auch gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen. Der Wasserkefirpilz ist im allgemeinen nicht so bekannt.

Der Wasserkefir ist ein ursprünglich aus Japan stammender Wasserpilz, der deswegen auch unter dem Begriff “Japanischer Kefir” geläufig ist. Wasserkefir sind kleine, fast durchsichtige kristallartig erscheinende Kügelchen. Gibt man diese Kügelchen zusammen mit Zucker und Trockenfrüchten in Wasser, entwickeln sie sich innerhalb von 24 Stunden zu einem leicht sprudelnden süß-sauer schmeckenden Getränk, das vor allem gekühlt besonders lecker ist. Wasserkefir schmeckt ein wenig wie eine Mischung aus Apfelschorle und nicht zu süßer Orangenlimonade.

Die kleinen knorpeligen Knöllchen sind Mikroorganismen, hauptsächlich Hefen und Milchsäurebakterien, die eine Symbiose eingehen. Sowohl den einen als auch den anderen Organismen werden bei Verzehr verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So wirken sich Milchsäurebakterien vor allem auf den Verdauungstrakt aus, verbessern die Darmflora und sorgen für einen gesunden Stoffwechsel. Hefen enthalten viele B-Vitamine, die für das Nervensystem zuständig sind. Wasserkefir soll auch das Immunsystem stärken und bei Hautausschlägen und Ekzemen wirken. Allerdings sind diese Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt.

Wasserkefir kann man nicht im Supermarkt kaufen. Man kann ihn aber im Internet kaufen oder bei Ebay ersteigern. Die Pilze werden zuhause in einer speziell angerührten Flüssigkeit angesetzt. Eine Beschreibung dazu findet ihr hier. Wasserkefir enthält – lässt man ihn länger als 24 Stunden gären- 1-2 Prozent Alkohol. Prost!




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Autor: Steffi

Ein weißer, feuchter quadratischer Block, der -drückt man mit dem Finger drauf- leicht nachgibt. Das Ganze riecht komisch und schmeckt im unbehandelten Zustand bescheiden. Die Rede ist von Tofu, und zugegeben: Tofu hat nicht gerade das attraktivste Erscheinungsbild. Trotzdem ist Tofu seit einigen Jahren in den westlichen Industrienationen auf dem Vormarsch. Nicht nur in der vegetarischen Ernährung, sondern auch in der Vollwertküche spielt er eine große Rolle.

by Crystl flickr

In Asien, vor allem in Japan und China gehört Tofu seit dem Altertum auf den Speiseplan. Tofu wird aus Sojabohnen gewonnen. Sojamilch, also der gepresste Saft der Sojabohne, wird mit Hilfe von Zitronensäure zum Gerinnen gebracht. Die Eiweißbestandteile der Sojabohne gerinnen und werden anschließend durch Erhitzen oder Abschöpfen abgetrennt. Anschließend wird das Ganze gepresst. Heraus kommt der Tofu, den wir kennen. Es gibt verschiedene Arten von Tofu. Neben dem herkömmlichen asiatischen, festen Tofu ist auch der japanische Seidentofu in Europa sehr beliebt. Er wird vor allem zur Herstellung von Miso-Suppen und für Sushi verwendet.

Doch was macht den Tofu eigentlich so gesund und wieso erfreut er sich in den letzten Jahren einer solchen Beliebtheit in der europäischen Küche? Tofu besteht zum größten Teil aus pflanzlichem Eiweiß. Meist wird Eiweiß über tierische Produkte, wie Fleisch, Eier und Milch aufgenommen. Tofu enthält aber - im Gegensatz zu tierischen Produkten- viele ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel senken. Tofu ermöglicht eine proteinreiche, kalorienarme Ernährung, die durch ein Zuviel an tierischen Produkten nicht gesichert ist.

Doch muss man schon wissen, wie Tofu zubereitet wird, sonst schmeckt er einfach nicht. Deswegen hier noch kurz das weltbeste, einfachste Tofurezept zum Nachkochen:

Tofu in Scheiben schneiden, auf einer Küchenrolle abtropfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Tofu darin auf beiden Seiten kross anbraten, anschließend mit Sojasauce ablöschen. Tofu in eine Schüssel geben, und mit Zitronensaft abschmecken.

by montrasio international flickr




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Autor: Steffi

Frühlingsrolle, Bockwurst, Studentenfutter: Woher all diese Wortkreationen für verschiedene Lebensmittel stammen, kann man bis heute leider nicht so recht klären. Was jedoch feststeht, ist, dass das Studentenfutter von allen drei Namenskreationen am gesündesten ist. Doch leider werden viel zu wenig Nüsse gegessen. Als Knabber- oder Snackvariante rangieren sie immer noch auf den letzten Plätzen hinter fett- und zuckerlastigen Chips, Keksen, Flips und Schokolade. Dabei ist gerade Abnehmen mit Studentenfutter besser möglich als mit dem Zuckerzeugs.

by i am jae flickr

Als Studentenfutter bezeichnet man eine Mischung aus Haselnüssen, Walnüssen, Mandel, Cashewkernen, Erdnüssen und Rosinen. Studentenfutter kann man sich entweder günstig selber mischen oder in jeden Supermarkt fertig gemischt kaufen. Für Leute mit einer Allergie gegen Nüsse ist Studentenfutter demnach überhaupt nichts Aber was ist eigentlich so gesund am Studentenfutter und wieso sagt man ihm eine intelligenzfördernde Wirkung nach?

Nüsse und Trockenfrüchte sind besonders reich an Mineralstoffen, B-Vitaminen und mega-3-Fettsäuren. Eisen, Magnesium und Kalium sind ebenso wichtige Bestandteile der Ernährung wie Vitamine. Sie sind wichtiger Baustein für den Knochenaufbau. Eisen wird zur Bildung von roten Blutkörperchen benötigt, Mangelerscheinungen führen zu chronischer Müdigkeit, eingerissenen Mundwinkeln und schlechter Haut. Gerade Frauen müssen darauf achten, regelmäßig genug Eisen zu sich zu nehmen.

B-Vitamine sind pure Nervennahrung. Sie ummanteln die Nerven mit einem speziellen Oxidationsschutz, sorgen also im wahrsten Sinne des Wortes für starke und stabile Nerven. Dadurch fördern sie die Konzentration und erhöhen die Leistungsfähigkeit.

Nüsse und Nusskerne enthalten neben Mineralstoffen und Vitaminen pflanzliche Fette, die reich an mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind. Diese Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel und beugen somit allen Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Das bedeutet, dass sie einerseits Energie spenden, aber trotzdem fit halten.

Jede Person sollte täglich eine Handvoll Nüsse zu sich nehmen um seinen Bedarf an diesen wichtigen Stoffen zu decken. Somit ist Studentenfutter nicht nur Studierenden zu emfehlen!




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