Beiträge vom: Juni, 2008

Autor: Stefanie

Wenn man sich während einer Diät mal etwas richtig Leckeres gönnen möchte, ohne gleich die Waage zu fürchten, sollte man auf einen Gemüseauflauf mit Hähnchenbruststreifen.

Gemüse für den Auflauf flickr ©blair christensen

Zutaten:

•    500 g Hähnbrustfilets
•    2 Tomaten
•    2 Paprika
•    2 Zwiebeln
•    Zucchini
•    Tomatenmark
•    Milch
•    Reibekäse

Vor der Zubereitung des Gerichtes sollten alle Zutaten, bei denen es erforderlich ist, in kleine Stücke schneiden. Dann die Hähnchbruststreifen in einer kleine Pfanne anbraten, dabei leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn dies geschehen ist, die Zwiebeln, Paprika und Zucchini zusätzlich in die Pfanne geben. Nebenbei die Tomaten mit etwas Tomatenmark, Milch und etwas Gewürzen einkochen, um eine schmackhafte Sauce zu erhalten. Nachdem man die angebratenen Stücke, sowohl Fleisch als auch Gemüse in eine Auflaufform gegeben hat, die Sauce darüber geben. Anschließend den Reibekäse darüber geben. Der ganze Auflauf sollte bei 200 Grad und Umluft 30 Minuten im Ofen zubereitet werden.
Das Gericht dann warm servieren – Guten Appetit!    [...mehr]


Autor: Stefanie

OrangenkekseEinem Keks zu widerstehen, fällt wahrlich nicht leicht. Und in einer Diät muss auf ihn auch nicht verzichtet werden. Denn die Kekse können auch als kalorienarmes Dessert genossen werden. Und insbesondere hausgemachte Kekse schmecken einfach besser.

Zutaten für 25 Portionen:
150 ml fettarme Milch
½ TL Backpulver
180 g Margarine
1 Pk Vanillezucker
80 g Orangeat
300 g Vollkornmehl
130 g Honig
1 Prise Salz
geriebene Schalen einer unbehandelten Orange

Für die frisch zubereiteten Orangentaler müssen zunächst Margarine, Honig, Vanillezucker und Salz vermengt und schaumig geschlagen werden. Das Orangeat und die Orangenschalen sind in die Teigmasse einzuarbeiten. Dann müssen Mehl und Backpulver vermischt und abwechselnd mit Milch in die Teigmasse untergerührt werden. Anschließend ist mit einem Löffel die Teigmasse auf einem eingefetteten Blech zu setzen und flach zu streichen. Den Backofen bei 180 Grad vorheizen und dann die Kekse 10 Minuten backen lassen. Und schon können die frischen Orangentaler serviert werden.

Hausgemachte Orangenkekse © Flickr Steven Fernandez

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Autor: Steffi

Was ist das nervigste an /? Dass man nicht das essen kann, was man will, dass man ständig Hunger hat und: Dass es meistens so ist, dann nach der Diät die Kilos genauso schnell wieder drauf sind, wie sie eben verschwunden sind.

Bei der TCM-Diät soll dies anders sein. Aber zunächst: Was ist die TCM-Diät überhaupt? Die TCM-Diät hat ihre Ursprünge in der traditionellen chinesischen Medizin. Dabei wird die Ernährung an die Psyche des Menschen agepasst. Ähnlich, wie bei der ayurvedischen Diät, wird der Mensch in verschiedene energetische Typen eingeteilt, die in den Lebensmitteln eine jeweilige Entsprechung finden.

by brainsik flickr

Auch die Lebensmittel sind in verschiedenen Thermiken und Geschmacksrichtungen aufgeteilt. Man unterscheidet hier zwischen salzig, süß, sauer, bitter und scharf. Von einem TCM-Experten läßt man sich seinen Ernährungstyp bestimmen. Der Experte kann genau bestimmen welche Lebensmittel für den jeweiligen Körper gut sind, welche schlecht verdaut werden und von welchen man zunimmt. Nach diesen Kriterien wird ein genauer Ernährungsplan erstellt.

Das Gute an der TCM-Diät ist, dass es nicht darum geht zu hungern oder in kurzer Zeit Gewicht zu verlieren. Vielmehr handelt es sich hier um eine wirkliche Ernährungsumstellung die individuell abgestimmt ist, und somit auch langfristige Wirkung verspricht, ganz nach dem Motto: Nicht hungern, sondern das Richtige essen. Bei der TCM-Diät verzichtet man zum größten Teil auf Kuhmilchprodukte, achtet darauf, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt und sich ausreichend bewegt.

by k+k flickr

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Autor: Steffi

Wer kennt das nicht? Der Sommer steht vor der Tür, mit ihm der erste Ausflug an den See. Voller Vorfreude zerrt man die im Laufe des Winters unter unzähligen Pullovern verschwundene Plastiktüte mit den Badesachen hervor. Doch bei der Anprobe kommt das böse Erwachen: Der Bikini, der letztes Jahr noch wie angegossen saß, zwickt an den Oberschenkeln, und auch oben herum sieht alles nicht mehr so ansehlich aus. Das gute Stück passt nicht mehr!

by Kamoteus/Ron Migue flickr

Da bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder man kauft sich einen neuen Bikini und trauert nicht zu sehr oder man muss ein paar Pfund abnehmen. Diäten gibt es so viele wie Sand am Meer. Einige schwören auf Ananas, andere auf Friss-Die-Hälfte. Meist hilft bei Gewichtsreduzierung jedoch nur eine konsequente Ernährungsumstellung. Denn wenn man seinem Körper nur die Kalorien zufügt, die er auch wirklich benötigt, dann braucht man auch keine anstrengenden Diäten zu halten, und dann passt der Bikini das nächste Jahr darauf auch.

Viele Ärzte warnen vor unkontrollierten Diäten. Besonders gefährlich sind sogenannte Null-Diäten. Durch konsequenten Nahrungsentzug versuchen viele Menschen ihr Wunschgewicht in so kurzer Zeit, wie möglich, zu erreichen. Viele unterschätzen jedoch oft, wie gefährlich und manchmal sogar lebensbedrohlich eine solche Diät sein kann.

Dabei ist die Null-Diät nicht mit dem Fasten oder Heilfasten zu verwechseln. Während beim Heilfasten einige Tage auf Nahrung so gut wie verzichtet wird, um den Körper zu entschlacken und von innen zu reinigen, soll die Null-Diät zu radikaler Gewichtsabnahme führen. Ein gesunder Körper kommt durchschnittlich einen Monat ohne Nahrung zurecht, doch zahlt man dafür einen hohen Preis. Es kommt zu massivem Verlust von Muskel- und Fettgewebe und zu einem Zusammenbruch des Vitamin- und Mineralhaushaltes des Körpers.

Meist ist es sogar so, dass die Null-Diät eine der wirkungslosesten Diäten darstellt. Da der Körper bei absolutem Nahrungsentzug seinen Stoffwechsel umstellt, ist der Jojo-Effekt bei der Null-Diät immens und wesentlich stärk,er als bei jeder anderen Diät.

Ganz ehrlich, Leute: Sowas braucht kein Mensch! Also, stattdessen einfach einen schicken neuen Bikini kaufen, sich freuen und ins Wasser springen.

Dick, dünn, klein, groß…wen juckt’s? Im Wasser, da sind wir alle gleich schwer. Findet Miss Platnum übrigens auch:-)



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Autor: Stefanie

Gesunde Kost kann so lecker sein. Immer mehr Restaurants entdecken die Bio-Küche für ihren Speiseplan. Wer nun denken mag, dass ökologische Gerichte und Gastronomie zwangsläufig an Hippistyle und Bio-Latschen erinnern, der irrt.

gemüse © flickr / Moe

Der Unterschied zu herkömmlichen Restaurants - die meist vegetarisch kochen - oder Bistros besteht eigentlich nur in der Zusammensetzung der Speisen. Es wird nur auf Chemikalien und Zusatzstoffe verzichtet, die den ursprünglichen Geschmack des Essens beeinflussen können. Die Zutaten stammen alle aus kontrolliert biologischem Anbau.

Es wird zwar auf gesunde Nahrung und Produkte wert gelegt, aber auch diese können der guten Figur zu Leibe rücken. Biologisch heißt ja nicht automatisch Zucker oder Fettfrei, aber was soll es – es schmeckt! Man muss als Anhänger der biologischen Küche eigentlich auf nichts in der Speisekarte verzichten, es ist nur eben gesünder als die meist industrielle hergestellten Lebensmittel.    [...mehr]


Autor: Steffi

Heute in der Mensa: Currywurst, Frikadelle, das übliche neben dem ebenfalls schon üblichen Essen A und Essen B, das jeweils aus zerkochten Kartoffeln mit fettigem Käse überbacken oder in brauner Sauce ertrinkendem Prager Schinken nebst zwei versalzenen Klößen, bestand.

Mit resigniertem Gesicht suchte sich meine Freundin Tina dann die Kartoffeln aus. Und ich? Ja, ich war die Glücksritterin an diesem Tag! Denn ich hatte zwei wunderbare super-exquisit-leckere Stullen von zu Hause mitgebracht, die ich dann zusammen mit Apfel und Joghurt genüsslich verspeiste.

by bingbing flickr

Nach dem Essen war Tina schlecht. Das lag sicherlich daran, dass sie von den fiesen Käsekartoffeln kaum was gegessen hatte und sich stattdessen mit einem Mohnstrudelteilchen und zwei Brownies versucht hatte zu sättigen. Darf ich mal beißen, fragte sie und schaute neidisch auf meine Käse-Tomaten-Feldsalat-Stulle. Na klar, durfte sie!

Das gute alte Butterbrot. In Zeiten von Mc Donald’s, Schokoriegel, Teilchen und Fertigpizza ist das Grundnahrungsmittel der Arbeiter- und Angestelltenindustrie, der Schüler und Auszubildenden des 20. Jahrhunderts völlig in Vergessenheit geraten. Meist liegt es daran, dass keiner morgens (oder am Abend davor) den Nerv hat, sich in die Küche zu begeben und Brote zu schmieren. Dabei zahlt sich nichts so sehr aus, wie ein paar gut geschmierte Stullen für den Arbeitstag.

Butterbrote -richtig geschmiert- enthalten nämlich alle lebensnotwendigen Bestandteile, die der menschliche Körper am Tag braucht. Was macht sich aufs Brot macht sei dabei jedem ganz nach Geschmack selbst überlassen. Gut und besonders gesund sind vegetarische Varianten, wie Käse oder Räuchertofu, aber auch eine gute Scheibe Wurst mit Senf und Gurken tut sein nötiges. Vor allem, wenn man seine Stullen aus Vollkornbrot herstellt, tut man dem Körper etwas gutes. Die Ballaststoffe machen schön satt und bergen außerdem haufenweise Vitamine und Mineralstoffe. Zusammen mit einem Apfel, einem Joghurt und einem Stück Schokolade zum Nachtisch ist das Mittagessen perfekt.

Wenn man aus der Übung ist: Keine Sorge, Stullen schmieren muss man nicht lernen, das kann wirklich jeder. Im Internet gibt es außerdem haufenweise gute Rezepte für das perfekte Butterbrot, zum Beispiel hier. In diesem Sinne - rettet das Butterbrot und tut Euch und der Welt etwas Gutes:-)    [...mehr]


Autor: Steffi

Egal ob asiatisches Essen, asiatische Sportarten, wie Yoga oder Qi-Gong oder einfach nur die Reise nach Thailand im Sommer, eines ist klar: Asien liegt im Trend. Kein Wunder, denn sowohl asiatische Bewegungsarten, als auch das asiatische Essen eignen sich hervorragend für den im allgemeinen stressigen, westlichen Lebensrhythmus. Yoga gibt Körper und Geist nach einem harten Arbeitstag die nötige Ruhe und Balance wieder, während das asiatische Essen die richtigen Energiewerte für die bewegungsarme westliche Gesellschaft liefert.

Man wundert sich also wenig, wenn immer mehr asiatische Lebensweisen in unserem Alltag Einzug finden. Auch Ayurveda erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit im Westen. Doch was versteht man eigentlich genau unter dem Begriff Ayurveda?

by Meanest Indian flickr

Ayurveda bedeutet auf Sanskrit “Wissen vom Leben”. Man beschreibt damit eine aus Indien und Sri Lanka stammende Heilkunst, die versucht durch richtige Ernährung Krankheiten vorzubeugen und die Lebensqualität zu erhöhen. Dabei stützt sich die ayurvedische Philosophie auf drei verschiedene Energietypen, die in jedem Menschen vorkommen, jedoch von unterschiedlicher Intensität sind. Man spricht auch von unterschieldichen Temperamenten, den sogenannten Doshas: Vata, Pitta und Kapha.

Diese drei Temperamente befinden sich im Idealfalle im Gleichgewicht. Die ayurvedische Ernährung unterstützt die schwächeren Temperamente durch die Zugabe von bestimmten Speisen und Gewürzen und fördert somit die Balance der drei Energien. Jeder Mensch wird in eines dieser drei Temperamente kategorisiert und folgt einem persönlichen Ernährungsplan. Dabei ist die ayurvedische Ernährung zum größten Teil vegetarisch.

Die ayurvedische Ernährungsweise kann auf eine jahrtausendalte Tradition zurückblicken und zählt damit zu den ältesten Diäten der Menschheitgeschichte. Auch in der griechisch-abendländischen Geschichte findet man Elemente der ayurvedischen Diät wieder. So schreibt auch schon der Philosoph Plato über die drei Temperamente im Innern des Körpers: Pneuma, Chole und Phlegma.

Für die, die mehr über Ayurveda erfahren möchten oder gar wissen möchten welcher Energie-Typ sie sind und die ayurvedische Diät einmal ausprobieren möchten: Im Internet gibt es zahlreiche Hinweise und Literatur zu diesem Thema.



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