Autor: Svea
„Döner ist gesund!“, heißt es oftmals. Argumentiert wird damit, dass der türkische Snack ja fast ausschließlich aus Salat bestehe. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist die Fleischtasche mit Salat heutzutage das wohl beliebteste Fastfood-Gericht der Deutschen.

Anzumerken ist, dass der Döner durch seine Gemüsefüllung eindeutig gesünder ist als beispielsweise fettige Pommes, denn durch das enthaltene frische Gemüse und oftmals fettarme Joghurtsoße, beinhaltet der Döner existenzielle Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe, sowie Spurenelemente. Allerdings enthält auch der Döner eine große und meist unterschätzte Menge Fett. Generell gilt: Je weniger Fleisch der Döner enthält, desto gesünder ist er. Die Variante mit Puten-, oder Hähnchenfleisch, welche seit den 1990er Jahren in vielen Imbissständen vertreten ist und welche aufgrund der vorherrschenden Angst vor BSE entwickelt wurde, ist übrigens eine etwas fettärmere Alternative zu dem weit verbreiteten Döner aus Rind-, oder Lammfleisch.
Serviert wird die Fladenbrottasche oftmals mit Reis, oder fungiert als Snack für zwischendurch. Der Döner enthält jedoch selbst schon so viele Kalorien, dass er unbedingt als alleinige Hauptmahlzeit dienen sollte.
Neuste Studien haben gezeigt, dass das gefüllte Fladenbrot oftmals viele Bakterien und Krankheitserreger in sich vereint. Dies hängt wahrscheinlich mit der Gartechnik zusammen, mit der das Fleisch zubereitet wird. Während die äußeren Schichten des Drehspießes viel Hitze abbekommen, wird das Fleisch im Inneren nur dürftig erwärmt, was das Bakterienwachstum begünstigt. Ein weiteres Problem stellt die Tatsache dar, dass das Fleisch, das für den Döner verwendet wird, gelegentlich von mangelhaftem Wert ist. Es gilt demnach, dass nicht unbedingt dort gekauft werden sollte, wo der Döner besonders günstig ist, denn gute Qualität hat meist ihren Preis. [...mehr]
31. Juli 2008

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Autor: Svea
Wraps, Röllchen aus Fladenbrot mit Gemüse-Fleisch-Füllung, werden etwa seit den 1990er Jahren immer beliebter. Auch Fastfood-Ketten sind mittlerweile auf den Geschmack gekommen und verkaufen die Teig-Wickel. Wie gesund sind Wraps eigentlich? Sind sie wie fetttriefende Burger und Pommes eher zu meiden, oder gibt es vielleicht richtig gesunde Variationen?

Ob gesund oder ungesund lässt sich bei den Wraps leider nicht verallgemeinern. Natürlich spielt es eine Rolle, aus welchen Bestandteilen sich die leckeren gefüllten Teigrollen zusammensetzen. Viel Gemüse und Salat ist in jedem Fall gesund, ein besonderes Augenmerk sollte hier jedoch auf die verwendete Soße für die Füllung gerichtet werden. Viele Soßen enthalten reichlich Fett und sind deshalb für figur- und gesundheitsbewusste Menschen nicht zu empfehlen. Eine leckere Wrap-Soße braucht nicht viel Sahne und Öl. Aus fettarmem Joghurt und eventuell etwas Zitronensaft mit verschiedenen Kräutern und gewürzt mit Salz und Pfeffer, kann man ganz leicht eine schmackhafte und gesunde Soße zaubern. Damit wird jeder Wrap zum Genuss, ohne schlechtes Gewissen!
Will man bei seinem Wrap nicht auf Fleisch verzichten, so sollte man darauf achten, dass nur mageres Fleisch verwendet wird, denn auch Fleisch enthält oft jede Menge Fett. Besonders Geflügel ist größtenteils weniger fettig als zum Beispiel Schweinefleisch. Auch Shrimps oder magerer Thunfisch bilden eine leckere Alternative zu fetthaltigem Fleisch. Von paniertem Fleisch, wie es meist in den Wraps der Fastfood-Ketten zu finden ist, ist vollkommen abzuraten. Hier verbirgt sich das Fett nicht nur im zu verwendenden Fleisch, denn durch die Panade und die meist damit einhergehende Zubereitung in der Friteuse, befindet sich auch um das Fleisch herum eine unnütze und ungesunde Fettschicht.
Und auch Teig ist nicht gleich Teig. Wer seine Wraps selber machen will, verwendet am besten Vollkornmehl. Dieses enthält viel mehr Vitamine und Mineralstoffe als herkömmliches Weizenmehl. [...mehr]
30. Juli 2008

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Autor: Svea
Der Kaffee ist eindeutig eines der Lieblingsgetränke der Deutschen. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche etwa 150 Liter des schwarzen Heißgetränks im Jahr. Lange Zeit galt Kaffee als äußerst ungesund, mittlerweile wird dieses Thema immer wieder heiß diskutiert. Wie ist das denn nun mit dem Kaffee? Ist er generell ungesund, oder wirkt sich ein kleines Tässchen pro Tag nicht sogar positiv auf unseren Körper aus?

Die Kaffeepflanze wird in 50 Ländern der Welt angebaut und somit fast weltweit importiert. Der Kaffee beinhaltet 100 verschiedene Substanzen, wenn nicht mehr. Aufgrund der vielen enthaltenen Stoffe, ist die Wirkung von Kaffee umstritten und wird häufig neu diskutiert. Wird Kaffee ausschweifend konsumiert, so sagen einige Wissenschaftler und Mediziner, kann er zu Bluthochdruck, einem erhöhten Cholesterinspiegel und der Entwässerung des Körpers beitragen. Einige dieser Auswirkungen sind allerdings noch immer nicht bewiesen und gelten als umstritten, trotzdem wird vor allem an Bluthochdruck leidenden Menschen empfohlen, nur wenig Kaffee zu sich zu nehmen. Mehrere Studien haben jetzt jedoch nachgewiesen, dass Kaffee, wenn er in Maßen genossen wird, sogar viele positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat.
Eines der wichtigsten Zutaten des Kaffees ist natürlich das Koffein. Der Kaffee hat durch dieses eine aufputschende, belebende Wirkung, die auf dem gesamten Globus geschätzt wird. Das Koffein hat jedoch noch ganz andere Eigenschaften: Es weitet die Herzgefäße, was den Blutfluss zum Herzen hin erleichtert, unterstützt das Zentrale Nervensystem und wirkt außerdem auf die Lunge, indem es das Atmen begünstigt. Das Koffein soll sogar glücklich machen. Zusätzlich sind so genannte Antioxidantien in dem koffeinhaltigen Getränk zu finden. Diese finden sich auch in Obst und Gemüse, unterstützen das Immunsystem und beugen nachweislich lebensbedrohliche Krankheiten vor. Insbesondere das Risiko an Krebs zu erkranken, soll durch regelmäßigen Kaffeekonsum verringert werden, aber auch Diabetes soll bei Kaffeetrinkern seltener auftreten. Und Kaffee kann noch mehr: Er soll die Verdauung anregen und soll durch das Dopamin, welches bei Kaffeegenuss ausgeschüttet wird, die Konzentrationsfähigkeit steigern. Allerdings wird auch Adrenalin produziert, welches bei einem zu hohen Kaffeeverbrauch eventuell die Denkfähigkeit einschränken könnte.

Fazit: Wer Kaffee in Maßen zu sich nimmt, scheint sicher sein zu können, dass die gesundheitsfördernde Wirkung des Kaffees überwiegt. Viel Kaffee ist dagegen höchst wahrscheinlich weniger förderlich. [...mehr]
29. Juli 2008

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Autor: Svea

Zutaten für 4 Portionen:
- drei Esslöffel saure Sahne
- vier Putenschnitzel (etwa 150 g pro Stück)
- vier Esslöffel Tomatenmark
- vier mittelgroße Zwiebeln
Zubereitung:
Die Zubereitung der Reispfanne sollte etwa eine halbe Stunde in Anspruch nehmen.
Zuerst wird der Reis etwa zehn bis 15 Minuten lang gegart. In der Zwischenzeit sollte man die Putenschnitzel in kleine Streifen oder Würfel schneiden. Das Olivenöl wird nun in eine große Pfanne gegeben und erhitzt. Dann werden die zerkleinerten Putenschnitzel zu dem Öl in Pfanne getan. Das Fleisch wird für ein paar Minuten angebraten. Die Zwiebeln werden nun geschält und klein gehackt. Die Paprikaschoten werden halbiert, entkernt, gewaschen und anschließend in kleine Würfel geschnitten. Auch die Champignons werden gewaschen und sollten hinterher in Scheiben zerteilt werden. Das gesamte, bisher verarbeitete Gemüse wird zu dem angebratenen Fleisch in die Pfanne gegeben und untergemischt. Das Gemüse sollte etwa fünf Minuten angebraten werden. Anschließend wird die Gemüsebrühe dazu gegeben, in die das Tomatenmark eingerührt wird. Das Gemisch muss nun einige Minuten kochen, sodass etwa die Hälfte der Flüssigkeit verdampft. Infolgedessen wird die saure Sahne untergemischt- gut verrühren! Die Petersilie wird nun zerkleinert und ebenfalls untergemengt. Im Anschluss daran kommt der Reis in die Pfanne. Abermals sollte alles gut umgerührt werden. Nun kann der Gemüse-Puten-Reis mit Sojasoße, Salz und Pfeffer gewürzt werden. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn die verwendete Brühe ist bereits relativ salzig. [...mehr]
29. Juli 2008

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Autor: Svea
Obst und Gemüse sind nicht nur gesund, sondern wirklich wichtig für unseren Körper. Sie beinhalten nur wenige Kalorien und liefern wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Es heißt außerdem Gemüse und Obst seinen durch die in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe in der Lage, Krankheiten vorzubeugen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde bereits in den 1990er Jahren das Projekt „5 a day“ vom Institut für Krebsforschung ins Leben gerufen. Zunächst wurde durch dieses Projekt nur in den USA und in Kanada versucht den Menschen klarzumachen wie wichtig gesunde Ernährung und die Versorgung des Körpers mit frischem Obst und Gemüse ist. Im Mai 2000 dann kam es auch in Deutschland zum Zusammenschluss eines Vereins namens „5 am Tag e.V.“. Die Mitglieder der Aktion sind unter anderem Krankenkassen, aber auch Lebensmittelhändler beteiligen sich. Getragen wird der Zusammenschluss außerdem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Der Kampagne 5-am-Tag geht es vor allem darum, Aufklärungsarbeit zu leisten, so finden zu dem Thema zum Beispiel auch Projekttage an Schulen statt. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht den Menschen klarzumachen wie bedeutend es ist sich vollwertig zu ernähren und streben an, sie auf diese Weise dazu zu motivieren vor allem viel Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Wie der Name der Aktion schon andeutet, wird versucht den Menschen zu vermitteln, dass fünf Portionen Obst und Gemüse, insgesamt etwa 650 g am Tag, einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des Wohlbefindens und zur Stärkung des Immunsystems leisten. Die 650g sollten sich bestenfalls aus 400g Gemüse und 250g Obst zusammensetzen. Idealerweise sollten Obst und/oder Gemüse etwa 50 % jeder Mahlzeit ausmachen, so heißt es. [...mehr]
28. Juli 2008

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Autor: Svea
Die Tomate wird wie die Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen gezählt. Ob im Salat, oder als Zutat für die Pastasoße, die Frucht der Tomatenpflanze, welche übrigens bei den Botanikern als Beere gilt, ist mittlerweile fester Bestandteil unserer Ernährung. Sie gilt heutzutage als eine der wichtigsten Nahrungspflanzen und ist wohl das beliebteste Gemüse überhaupt. Ursprünglich kommt der so genannte Paradiesapfel aus Süd- und Mittelamerika, heute wird er jedoch fast weltweit kultiviert. Nach Europa kam die Tomate Ende des 15. Jahrhunderts durch Kolumbus. Doch erst während des ersten Weltkrieges wurde die Tomate in Deutschland zu einem bekanten und allseits beliebten Gemüse.

Die Tomate weist nur wenige Kalorien auf und besteht zu über 90 % aus Wasser. Doch auch viele Vitamine und Mineralstoffe sind in der roten Frucht enthalten. Wie in der Karotte und im Spinat verbirgt sich auch in der Tomate Retinol. Dieses Vitamin soll das Sehvermögen verbessern und ist außerdem am Wachstum und am Zellaufbau beteiligt. Das ebenfalls enthaltene Vitamin B1 unterstützt das menschliche Nervensystem, während Vitamin B2 für den Stoffwechsel von Nöten ist. Auch Vitamin C, welches besonders wichtig für unser Immunsystem ist, Vitamin E, das den Zellschutz unterstützt und Nicotinsäure, die am Stoffwechsel beteiligt ist, sind in der Tomate zu finden. Sogar der Stoff, welcher der Tomate ihre auffällige Farbe gibt, das Lycopin, soll dem menschlichen Körper gut bekommen. Es heißt Lycopin schütze vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie Krebs. Das Kalium, das in der Tomate enthalten ist, ist übrigens für die menschlichen Zellen und Muskeln von Bedeutung.
Und die Tomate soll sogar glücklich machen. Dieser Effekt soll durch die enthaltenen Stoffe Tyramin und Serotonin auftreten.
Vorsichtig sollte man mit den grünen Stielansätzen der Tomaten sein. Das enthaltene Solanin ist giftig. Es ist immer besser das Tomatengrün vollständig zu entfernen, da es empfindliche Mägen reizen kann. [...mehr]
28. Juli 2008

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Autor: Svea
Für viele ist Salz ein Gewürz wie jedes andere auch. Es ist schlicht und einfach dazu da, geschmacklosen und langweiligen Speisen das gewisse Etwas zu geben, sie aufzupeppen. Dies ist wohl die allgemein vorherrschende Meinung über das weiße Pulver, doch Salz ist eigentlich viel mehr. Kaum zu glauben, aber Salz, beziehungsweise Natriumchlorid, ist für den menschlichen Körper unabdingbar, wie Wasser und Vitamine.

Seitdem die Medien das Salz nahezu verteufeln, weil Salz angeblich den Blutdruck erhöhe, gehen die meisten Menschen sehr sparsam damit um. Dass in Wahrheit gar nicht erwiesen ist, dass Salzaufnahme und Bluthochdruck in irgendeiner Weise zusammenhängen und dass wahrscheinlich nur etwa jeder Fünfte dazu neigen könnte, durch die Aufnahme von zu viel Speisesalz einen hohen Blutdruck davon zu tragen, wird oftmals verschwiegen und die vielen guten Eigenschaften des Speisesalzes werden gerne unter den Tisch gekehrt.
Salz spielt eine wichtige Rolle für viele überlebenswichtige Funktionen des Körpers. So ist es zum Beispiel unverzichtbar für das menschliche Nervensystem. Es ermöglicht nämlich das Überliefern von Informationen an bestimmte Knotenpunkte. Muskeln und Organe sind nur dann fähig zu arbeiten, wenn ihnen genug Salz zur Verfügung steht und auch die Verdauung könnte ohne Salz, welches einen großen Anteil der Magensäure ausmacht, gar nicht funktionieren. Auch der Wasserhaushalt des Körpers wird erst durch Salz reguliert.
Salz besitzt außerdem die Gabe, Lebensmittel zu konservieren. Diese kommt besonders Fleisch- und Wurstwaren zugute. Sogar wenn man sich verletzt, ist es von Vorteil Salz im Haus zu haben. Es eignet sich nämlich um damit Wunden zu desinfizieren und auch bei Hautkrankheiten kann Salz die Beschwerden lindern. Ebenfalls beim Kochen von Gemüse übernimmt das Salz eine wichtige Aufgabe. Es vertreibt nicht nur faden Geschmack, es ermöglicht zusätzlich eine wesentlich kürzere Garzeit, wodurch die in Gemüse enthaltenen Vitamine weitgehend erhalten bleiben.
Natürlich sollte trotzdem darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Salz den Weg in unseren Körper findet. Bei Überdosierung kommt es zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust. Schon etwa sechs Gramm Salz pro Tag gelten als angemessen. [...mehr]
27. Juli 2008

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Autor: Svea
Zutaten für etwa vier Puffer:

Zutaten für den Dip:
- ein Bund Petersilie oder etwa 2 Esslöffel Kräutermischung
Zubereitung der Puffer:

Die Paprika wird halbiert, entkernt, gewaschen und in kleine Stückchen geschnitten. Anschließend wird sie in eine große Schüssel gegeben. Die Kartoffeln werden geschält und mit Hilfe einer Reibe zerkleinert und in derselben Schüssel verteilt. Mit der Karotte und dem Kohlrabi wird nun ebenso verfahren: schälen, raspeln, in die Schale geben. Die Zucchini wird gewaschen und auch mit der Reibe bearbeitet. Die Eier werden aufgeschlagen und landen ebenfalls in dem Gefäß. Das Gemüse-Ei-Gemisch sollte gut vermischt und anschließend mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Etwas Oliven-, beziehungsweise Rapsöl wird nun in eine Pfanne gegeben. Stück für Stück wird nun das Gemüse-Gemisch in der Pfanne zu leckeren Gemüse-Puffern gebraten. Um zu vermeiden, dass die Puffer allzu braun werden, sollte eine zu hohe Temperatur vermieden werden. Die Masse sollte etwa für vier mittelgroße Puffer reichen. Wenn diese fertig sind, stellt man sie am besten im Ofen warm bis der Dip zubereitet ist.
Zubereitung des Dips:

Der Schmand wird mit Joghurt und Quark in einer mittelgroßen Schüssel gut vermischt. Der Knoblauch sollte am besten mittels einer Knoblauchpresse zerkleinert werden. Er wird anschließend untergemischt. Die kleinen Zwiebeln werden nun ebenfalls zerkleinert und untergerührt. Die Petersilie, bzw. andere Kräuter werden gewaschen. Hinterher werden die Blätter klein geschnitten. Auch die Kräuter landen nun in dem Schälchen. Erneut wird alles gut vermengt und schließlich mit Salz und Pfeffer gewürzt. [...mehr]
26. Juli 2008

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Autor: Svea

Mit dem Wort „Ballast“ bezeichnet man in der Regal etwas, das in irgendeiner Form belastet, etwas, das einen unnötig beschwert. Die Benennung der Ballaststoffe ist somit genau genommen vollkommen unpassend. In der Zeit als es zur Namensgebung kam, wurde jedoch noch angenommen, dass Ballaststoffe gänzlich unbrauchbar für den Menschen wären. Heute weiß man hingegen, dass Kohlenhydrate keineswegs eine drückende Bürde für den menschlichen Körper sind, ganz im Gegenteil. Doch auch, dass sie zu den Kohlenhydraten gezählt werden, kann zu Missverständnissen führen. Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, welche nicht vom Körper verdaut und nicht auf die herkömmliche Weise verwertet werden können. Sie verrichten jedoch andersartige Arbeiten, den Stoffwechsel betreffend. Dadurch, dass wasserlösliche Ballaststoffe im Magen anschwellen, intensivieren sie das Sättigungsgefühl. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit. Auch haben Ballaststoffe eine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Sie vermeiden nämlich den rapiden Anstieg, der oftmals dazu führt, dass das vermehrt ausgeschüttete Insulin erneut und schnell neuen Hunger entstehen lässt. Ballaststoffe haben somit einen zweifach hungervorbeugenden Effekt.
Ballaststoffe beeinflussen auch die Verdauung, indem sie die Darmtätigkeit anregen. Sie vermeiden Verstopfung und sogar Krankheiten, die den Darm befallen können, so zum Beispiel Darmkrebs. Sie binden nämlich negative, in der Nahrung enthaltene Stoffe und fördern dagegen positive und wichtige Darmbakterien. Man sagt ihnen zusätzlich eine cholesterinsenkende Wirkung nach. Ballaststoffe kommen vor allem in Getreide und Getreideprodukten, aber auch in Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst vor.
Die ballaststoffhaltigen Lebensmittel enthalten ebenso viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, was den Verzehr noch gewinnbringender gestaltet. Täglich sollte man übrigens etwa 30g Kohlenhydrate zu sich nehmen. [...mehr]
25. Juli 2008

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Autor: Svea
Salat unterstützt eine gesunde, vitaminreiche Ernährung und es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten Salat schmackhaft und ansprechend zusammenzustellen. Für alle, die genug haben, vom langweiligen Blattsalat, aber trotzdem etwas nahrhaftes, gesundheitsstärkendes und leckeres zubereiten wollen, gibt es hier ein Rezept für einen wohlschmeckenden und gesunden Reissalat.
Zutaten für 3 Portionen:
- eine Zucchini

- ein paar frische Basilikumblätter
Zubereitung:
Den Reis in Salzwasser etwa zehn Minuten garen, bis er nicht mehr hart, jedoch noch bissfest ist. Er wird anschließend abgegossen und zur Seite gestellt, damit er abkühlen kann. In dieser Zeit wird das Gemüse verarbeitet. Die Paprikaschoten werden halbiert, entkernt und gewaschen. Anschließend werden sie in mundgerechte, kleine Stückchen geschnitten und in eine Salatschüssel gegeben. Die Zucchini wird gewaschen, in Scheiben geschnitten und zu der Paprika in die Schüssel getan. Auch die Tomaten müssen abgespült und im Anschluss zerkleinert werden. Die Frühlingszwiebeln werden gesäubert und in Ringe geschnitten und auch die Basilikumblätter werden gewaschen und zerkleinert. Beides wird anschließend über das Gemüse gestreut. Das Salat-Dressing sollte in einem kleinen Schälchen angerührt werden. Zuerst wird der Knoblauch zerkleinert, am besten in einer Knoblauchpresse. Öl und Essig werden daraufhin auf den Knoblauch in die Schüssel gegeben. Dann wird das Gemisch gut umgerührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die Salatsoße sollte nun dem Gemüse untergemischt werden. Erst danach wird der abgekühlte Reis hinzu gegeben. Zum Schluss muss alles gut vermischt werden. [...mehr]
25. Juli 2008

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