Beiträge vom: August, 2008

Autor: Svea

Dinkel ist ein sehr bekömmliches Getreide und deshalb insbesondere bei Allergikern beliebt, doch auch Vollwertkostler sind schon lange überzeugt von dem einzigartigen Korn. Es enthält besonders viele gesunde Stoffe: Kohlenhydrate, Ballaststoffe, sowie Vitamine, Mineralstoffe und Proteine. Vor allem jedoch sind Dinkelprodukte sehr schmackhaft. Da Selbstgemachtes meist einfach noch besser schmeckt, probiert euch doch mal an diesem Rezept für Dinkelbrötchen. Vielleicht überzeugt ja auch euch der angenehm nussige Geschmack.
dinkelbrötchen © Flickr / kochtopf
Zutaten für etwa 25-30 Brötchen:

  • Zwei Päckchen Hefe
  • Vier Teelöffel Salz
  • 130 g Butter
  • 1200 g Dinkelvollkornmehl
  • Zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Haferflocken, oder Sesam zum garnieren der Brötchen.

Zubereitung:
In einer großen Schüssel werden Hefe, Salz, Honig und Wasser vermischt. Das Mehl wir anschließend hinzu gegeben. Es ist wichtig das Gemisch einige Minuten lang Zeit kräftig durchzukneten. Alle Zutaten müssen richtig vermischt werden. Danach lässt man den Teig bestenfalls etwa zehn Minuten in Ruhe. In dieser Zeit kann man sich der Butter widmen. Diese muss in einer Pfanne geschmolzen werden. Sie wird dann über den Teig gegeben und darin verarbeitet- gut kneten, dann tut man nicht nur dem Teig etwas Gutes, sondern auch seinem Körper- ein kleines Fitnessprogramm sozusagen. Ist der Teig gut durchgeknetet, lässt man ihn am besten, nochmals fünf Minuten durchziehen. Anschließend kann man sich daran machen die Brötchen zu formen, mit den Körnern zu garnieren und sie auf einem Backblech, oder –gitter zu positionieren. Die Brötchen sollten übrigens alle etwa die gleiche Größe haben, damit sie später gleichzeitig gar sind. Die Brötchen verbringen nun 20 Minuten im vorgeheizten, 200°C warmen Ofen.    [...mehr]


Autor: Svea

knoblauch © Flickr / SantaRosa OLD SKOOL

Knoblauch stammt ursprünglich aus Asien, ist jedoch heutzutage besonders im Mittelmeerraum, aber auch bei uns wegen seines aromatischen Geschmack und seiner Vielseitigkeit äußerst beliebt. Knoblauch wird schon seit langer Zeit von Menschen verwendet, ob als geschmacksgebender Zusatz für Nahrungsmittel oder als Heilpflanze. Vor allem galt er stets als entgiftend und stand im Verdacht Parasiten vertreiben zu können, so zum Beispiel Läuse. Dass diese Vermutung aufkam, hängt wahrscheinlich mit dem intensiven Geruch zusammen, den Knoblauch verströmt. Im Jahre 1989 wurde er schließlich sogar zur Arzneipflanze des Jahres.

Knoblauch enthält besonders viel Vitamin C, welches unser Immunsystem unterstützt. Zudem finden sich etliche Mineralstoffe und Spurenelemente in ihm. Besonders hoch ist der Kaliumgehalt im Knoblauch. Kalium ist für die menschliche Zelle und ihre Aufgaben von größter Wichtigkeit.

knoblauchzehen © Flickr / pradeep jeganathanAuch heute noch registriert man die vielen heilbringenden Auswirkungen des Zwiebelgewächses, welche wahrscheinlich insbesondere mit den schwefelhaltigen Bestandstoffen der Knolle zu tun haben. So hindern diese Stoffe, insbesondere die Scordinine, heißt es, beispielsweise Bakterien daran, Krankheiten entstehen zu lassen. Knoblauch soll zudem die Blutgefäße erweitern, sowie verhindern, dass sie durch die Absetzung von Plaque verschließen, was sich Gewinn bringend auf das menschliche Herz-Kreislauf-System auswirkt. Herzinfarkt, sowie Arteriosklerose tauchen so bei Menschen, die vermehrt Knoblauch zu sich nehmen, seltener auf. Das in rohem Knoblauch enthaltene Ajoen, sowie das Allizin, sollen zudem das Blut verdünnen und somit die gesamte Durchblutung fördern. Ebenso ist Knoblauch, genau wie die Zwiebel, in der Lage das Risiko an Krebserkrankungen in der Magen-Darm-Gegend zu erkranken, zu vermindern. Knoblauch steht zudem im Verdacht sich positiv auf die menschlichen Cholesterinwerte auszuwirken.    [...mehr]


Autor: Svea

Vielen Abnehmwilligen fällt es äußerst schwer ihre alten Koch-Traditionen aufzugeben und stattdessen gesündere Zubereitungsmethoden zu verinnerlichen. Anfangs greifen viele vermehrt nach einem Apfel, oder kochen sich gesunden Brokkoli und essen diesen pur. Spätestens nach ein paar Wochen ist jedoch den Wenigstens eine solch langweilig Kost nicht zuwider. Das Problem stellt meist die Zubereitung von Soßen dar. Wer nicht sonderlich figurbewusst ist, greift hier meist zu Sahne. Sie ist sehr fettig, wodurch sie fast jedes Gericht schmackhaft gestaltet, denn Fett ist bekanntlich ein Geschmacksträger. Das viele sich in der Sahne befindliche Fett kann jedoch leicht zu überflüssigen Pfunden führen. Eine Soßen-Alternative zu finden ist jedoch gar nicht so schwer wie man oftmals denkt. Insbesondere ganz leichte Rezepte mit nur wenigen Zutaten können eine wahre Gaumenfreude sein!

Zutaten für eine Portion:tomaten und basilikum © Flickr / adactio

  • einige frische Basilikumblätter
  • ein Esslöffel geriebener Käse
  • eine kleine Knoblauchzehe
  • 90 g Vollkorn-Spaghetti
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:
Die Spaghetti werden wie auf der Packung vermerkt gegart, sodass sie anschließend bissfest sind. In der Zwischenzeit wird eine große Pfanne auf den Herd gestellt, in der das Olivenöl erhitzt wird. Mit einer Knoblauchpresse wird nun der Knoblauch zerkleinert und in die allmählich warm werdende Pfanne gegeben. Vorsicht: Ist die Pfanne bereits sehr heiß wird der Knoblauch sofort schwarz und ungenießbar. Während der Knoblauch auf mittlerer Temperatur allmählich gelblich-braun wird, werden die Tomaten in kleine Würfel geschnitten. Sind sie zerkleinert, werden sie in die Pfanne gegeben und kurzzeitig angebraten. Das Basilikum sollte nun fein gehackt werden. Die bissfesten Spaghetti müssen abtropfen und werden dann zu dem Öl, dem Knoblauch und den Tomaten in die Pfanne gegeben. Anschließend wir auch das Basilikum darüber gegeben. Alles sollte sehr gut vermischt werden und kann dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Streukäse bestreut serviert werden.    [...mehr]


Autor: Svea

kühlschrank wird benutzt © flickr / kygpDamit Lebensmittel nach dem Kauf gesund bleiben und nicht allzu schnell verderben, müssen fast alle kühl aufbewahrt werden. Hiefür eignet sich ein Kühlschrank. Die Wenigsten wissen, dass in diesem jedoch nicht eine einheitliche Temperatur herrscht, sondern abhängig von der Lage im Innern unterschiedlich ist. Normalerweise sollte die niedrigste Temperatur bei 2°C liegen, während die höchste im Kühlschrank vorherrschende Temperatur bei 8°C ideal ist. Übrigens: Alles, was im Kühlschrank gelagert wird sollte vorher abgedeckt werden, damit Bakterien wirklich keine Chance haben.

Obst und Gemüse sind sowohl wärme-, als auch kälteempfindlich. Werden sie nicht angemessen aufbewahrt, so sehen sie schnell unappetitlich aus, oder können sogar Vitamine verlieren. Idealerweise werden sie in den unteren Schubfächern gelagert. Hier herrscht eine relativ hohe Temperatur von etwa 8°C. Obst und Gemüse sollten übrigens im Kühlschrank getrennt von einander liegen. Gurken, Kürbis, Kartoffeln, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln und tropische Früchte, wie zum Beispiel Bananen und Zitrusfrüchte bewahrt man außerhalb des Kühlschranks auf.

Das Fach direkt über den Obst- und Gemüse-Fächern ist das kälteste. Lebensmittel, welche besonders schnell verderben finden hier ihren Platz. Fleischereiprodukte, wie Wurst und Fisch liegen hier besonders günstig.

Das in der Mitte des Kühlschranks befindliche Fach eignet sich für das lagern von Milchprodukten. Käse allerdings fühlt sich auf dem obersten Fach am wohlsten, heißt es. Soll das fertig zubereitete Essen kurzzeitig im Kühlschrank gelagert werden, gilt es dieses vorerst abkühlen zu lassen. Anschließend ist die Temperatur des obersten Faches für Speisen dieser Art ideal.

flasche aus dem kühlschrank © flickr / d70focusDie Fächer, die sich in der Tür des Kühlschranks befinden, sind weniger kalt als der sonstige Innenraum. Eier haben dort oftmals einen eigens für sie konstruierten Platz, welcher ihnen die ideale Kühle spendet. Auch Getränke, sowie Butter lagern in der Tür eines Kühlschranks am besten.

Brot, Gewürze, Konserven und Öl gehören keinesfalls in den Kühlschrank!

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Autor: Svea

Zimt wird zu den ältesten Gewürzen überhaupt gezählt. Kaum zu glauben, aber das schmackhafte Gewürz, was besonders zur Weihnachtszeit sehr beliebt ist und unter anderem in Lebkuchen verarbeitet wird, wird aus spezieller Baumrinde gewonnen. Die beliebten Zimtstangen sind somit nichts anderes als Rindenstücke. Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen Ceylon- und Cassia-Zimt, welche von unterschiedlichen Bäumen und aus verschiedenen Ländern stammen. Während der Ceylon-Zimt meist aus Sri Lanka zu uns kommt, stammt der Cassia-Zimt meist aus China.

zimtstangen © Flickr / 00dann

Schon lange Zeit gilt Zimt als gesundheitsfördernd. Sowohl die indische, als auch die chinesische Medizin schwören schon auf das würzige Pulver. Sein Aroma soll die Stimmung heben und sogar den Kreislauf stabilisieren. Bei Entzündungen wird beispielsweise Zimt verwendet, da er desinfizierend wirken soll. Auch soll er bei Magen-Darm-Problemen zur Besserung verhelfen. Kopfschmerzen, sowie Krämpfe können angeblich auch durch Zimt vergehen, da er scheinbar durchblutungsfördernd wirkt und krampflösend ist. Vor einigen Jahren wurde sogar herausgefunden, dass Zimt senkend auf den Blutzuckerspiegel einwirkt. Und ebenfalls im Zimt enthaltene sekundäre Pflanzenstoffe stehen im Verdacht Krebserkrankungen vorzubeugen!

Noch aktuellere Untersuchungen jedoch waren Anlass dafür, dass empfohlen wurde, nicht allzu häufig zu zimthaltigen Produkten zu greifen. Phenylpropanoide, insbesondere Cumarin, welches zimthaltige Lebensmittel beinhalten, soll nämlich auf Dauer die menschliche Leber schädigen. Besonders in Cassia-Zimt ist übrigens viel Cumarin zu finden. Derzeit sollen Hersteller allerdings schon den Cumarin-Gehalt ihrer Produkte im Blick haben und darauf achten, dass gefährliche Mengen nicht länger auf dem Markt erhältlich sind. Empfindliche Menschen sollten trotzdem vorsichtig mit Zimt umgehen, denn er ruft relativ häufig Allergien hervor.

sahne und zimt © Flickr / powerbooktrance

Zimt hat demnach zwei Gesichter. Wer den Zimtkonsum allerdings nicht übertreibt, sollte auf der sicheren Seite sein. Es ist sogar die Rede davon, dass Zimt täglich auf dem Speiseplan stehen darf, allerdings nicht in allzu großen Mengen verzehrt werden sollte.    [...mehr]


Autor: Sarah

Nun ist es ja nicht so, dass man mit Vollenden seines vierzigsten Lebensjahres prompt zum alten Eisen zählt oder urplötzlich ein gigantisches Krebs- oder Krankheitsrisiko vorzuweisen hätte. Allmählich steigert es sich und demnach ist die Zeit ab vierzig gar nicht mal so schlecht, um einen Blick auf die Waage und die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu werfen. Über die Jahre häufen sich die Kilos traurigerweise oft von ganz alleine - der Körper wandelt nämlich das um, was nicht gebraucht wird. Muskelmasse in Fettgewebe. Wer also weiter futtert, wie mit Mitte zwanzig, nimmt zwangsläufig zu.

Gesunde Ernährung wird immer wichtiger im Alter © frischmilch / flickr.com

Daher sollte man ab vierzig, neben regelmäßiger sportlicher Betätigung um die Muskeln zu kräftigen, Dinge auf seinen Speiseplan schreiben, die gut sättigen und nicht übertrieben viele Kalorien haben. Was wäre das? Zum Beispiel Vollkorn, Gemüse, Obst und Salate. Also der ganze Kram, den man auch so ständig als “gesunde Ernährung” empfohlen bekommt. Vorteil: Die darin enthaltenen Ballaststoffe bekämpfen Bluthochdruck, welcher ein Risikofaktor für Arteriosklerose sein kann. Täglich Obst und Gemüse soll übrigens auch gegen Tumore schützen - zum Beispiel im Mund-, Rachen, Kehlkopf- und Speiseröhrenbereich.

Was sollte man versuchen einzusparen? Butter, Käse oder Wurst nicht mehr in übertriebenen Mengen genießen, da sie das schädliche LDL-Cholesterin im Blut erhöhen sollen. In Frittiertem und in gehärteten Fetten sind Trans-Fettsäuren enthalten, die die Herzkranzgefäße belasten und Diabetes fördern sollen. Gute Fette gibt es natürlich auch, die finden sich beispielsweise in Oliven- oder Rapsöl oder in Hering, Makrele und Leinöl. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sollen sogar Schlaganfällen vorbeugen. Auf Deutsch: Mehr Fisch und Pflanzenöle, weniger Wurst, Butter, Käse und Frittiertes. Ansonsten - regelmäßig Calcium und Vitamin D zu sich nehmen, das kann späterer Osteoporose und Knochenbrüchen vorbeugen.    [...mehr]


Autor: Svea

bananen-drink mit zimt © Flickr / batega

Immer mehr Menschen haben mit ihrem Übergewicht zu kämpfen. Dieses ist meist Folge bloßer Überernährung, also einer Versorgung des Körpers mit mehr Nährstoffen als eigentlich von ihm benötigt werden. Das wichtigste zu erreichende Ziel für Menschen, die aus diesem Grund die Folgen eines zu hohen Gewichts ausstehen müssen, sollte es sein, Mahlzeiten auszulassen. Da der Körper jedoch meist schon an die viele, ihm zugeführte Nahrung gewöhnt ist, ist es für betroffene Menschen oftmals schwierig zu Zeiten, zu denen sie gewöhnlich geschlemmt haben, vollkommen auf Nahrung zu verzichten. Diät-Drinks sollen in diesem Fall Abhilfe schaffen. Hier findet ihr ein kleines Rezept für einen leckeren und sättigenden Drink, der hoffentlich hilft, über das „Nahrungsdefizit“ hinwegzukommen.

Zutaten für eine Portion:bananenscheiben © Flickr / Zyada

  • Eine frische Banane
  • Ein Teelöffel Vanillezucker
  • Etwas Zitronensaft
  • Etwas Zimt

Zubereitung:
Die Banane wird geschält und grob zerkleinert. Sie kommt anschließend in den Mixer. Es gilt demnach lediglich etwas Vorarbeit zu leisten. Alternativ kann sie nach dem Zerkleinern natürlich auch vorerst in eine Schüssel gegeben und später mit Hilfe eines Pürierstabs verquirlt werden. Die Milch wird anschließend ebenfalls in den Mixer gegeben, oder eben in die Schüssel zu der Banane, falls man auf einen Pürierstab zurückgreifen möchte. Hinzu kommen außerdem die Weizenkeime und der Vanillezucker. Anschließend gilt es alles mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Gerätschaften zu pürieren. Die Bananenmilch wird nun in ein großes Glas gefüllt und nach Belieben mit Zitronensaft und Zimt abgeschmeckt. Zum Schluss werden nur noch die Pistazien klein gehackt und über das Getränk gestreut.    [...mehr]


Autor: Svea

Zitrusfrüchte wie die Orange, die Zitrone, die Limette und die Madarine werden in wärmeren Gebieten der Erde angebaut. Sie stammen ursprünglich aus dem warmen Südosten Asiens. Sie sind sehr kälteempfindlich, allerdings findet man sie heute weltweit in Supermärkten. Sie enthalten sehr viel Vitamin C, sowie verschiedene Mineralstoffe. Einmal geerntet reifen Zitrusfrüchte nicht mehr nach, anders als beispielsweise Bananen. Sie sind im Algemeinen sehr beliebt und werden weltweit roh gegessen, oder aber dienen zu Saft verarbeitet als leckeres Getränk. Wer Zitrusfrüchte mag, jedoch die typischen Sorten mittlerweile langweilig findet, sollte sich vielleicht mal an der Pomelo versuchen, einer der größten Zitrusfrüchte überhaupt.
aufgeschnittene pomelo © Flickr / Hulagway
Die Pomelo ist mit Grapefruit und Pampelmuse verwandt und kann ein Gewicht von bis zu sechs Kilogramm erreichen. Es heißt in Deutschland wurde sie zum ersten Mal im Jahre 1974 gegessen. Heutzutage wird sie meist aus Israel, aber auch aus Südafrika nach Deutschland importiert, und zwar vorwiegend in den Wintermonaten. Die Pomelo ist im Geschmack herb-süß und weniger bitter als die Grapefruit. Der Bitterstoff Naringin findet sich jedoch auch in ihr. Dieser steht in Verdacht den Blutdruck zu senken. Ebenso enthält die Pomelo den Stoff Limonin, welcher angeblich die Darmtätigkeit anregt. Die Pomelo soll außerdem positiv auf den menschlichen Kreislauf wirken. Zudem enthält sie nur wenige Kalorien und ist somit ebenso gut für den Verzehr während einer Diät geeignet, wie zum Beispiel die Grapefruit. Die grüne, oder gelbe Schale ist sehr dick und bietet der Frucht einen guten Schutz vor Parasiten, weshalb sie selten gespritzt wird. Durch die mächtige Schale ist die Pomelo allerdings auch relativ schwer zu schälen, doch wer sich die Mühe macht wird auf jeden Fall mit einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis belohnt!



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Autor: Svea

haferfeld © Flickr / andreadg

Hafer ist eine Getreideart, die heutzutage insbesondere zur Herstellung der besonders bei Natur- und Diätköstlern beliebten Haferflocken verwendet wird, sowie als Futtermittel für Tiere Verwendung findet. Er stammt übrigens ursprünglich aus Mitteleuropa und hat somit den Vorteil, dass er in kälteren und feuchteren Gebieten der Erde gut gedeiht. Einst, im Mittelalter, war es das in großen Teilen Europas am meisten verzehrte Getreide überhaupt. Kein Wunder, denn Hafer gilt als besonders hochwertiges Getreide. Es ist nicht nur besornders gut verdaulich und sättigend, sondern birgt zudem sehr viele Nährstoffe in sich. Neben Eiweiß, verschiedenen nützlichen Aminosäuren und Fett, bestehend aus Lecithin, welches den Fettstoffwechsel unterstützt und besonders vielen ungesättigten Fettsäuren, beinhaltet Hafer etliche Mineralstoffe und Vitamine: Calcium und Zink, welche die Knochen und Zähne schützen, blutbildendes Eisen, Silizium, das unter anderem das Bindegewebe stärkt, Mangan, welches die Produktion körpereigener Enzyme anregt, ebenso wie Magnesium, das zudem von Stress befreien soll, finden sich in ihm. Vitamin B1, das Hafer in sich fasst, ist für das zentrale Nervensystem von größter Bedeutung und das ebenfall im Hafer befindliche Vitamin E soll sogar vor Alzheimer, Herzinfarkten und Krebserkrankungen schützen!müsli mit haferflocken und obst © Flickr / daisybush

Dass Hafer angeblich den menschlichen Cholesterienspiegel positiv beeinflussen soll, hängt scheinbar mit Beta-Glucan zusammen, das in ihm zu finden ist. Nebenbei soll Hafer außerdem Bauchspeicheldrüse, sowie Leber Hilfe gewähren und sein Verzehr hat den Ruf glücklich zu machen!

Ein Müsli, bestehend aus Haferflocken, frischem Obst und Milch bildet somit die Grundlage für einen idealen Start in den Tag! Übrigens: Es gibt auch tolle Plätzchen-Rezepte, die auf Haferflocken basieren.



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Autor: Svea

avocado © Flickr / Darwin BellDie Avocado-Frucht ist bei Botanikern als Beere bekannt. Sie stammt ursprünglich aus Südmexiko und wird heute vorwiegend in Afrika, Israel und Spanien angebaut, kann einen Fettgehalt von etwa 30 % aufweisen und gilt trotzdem als gesund. Dies kommt unter anderem daher, dass das enthaltene Fett größtenteils aus ungesättigten Fettsäuren zusammengesetzt ist, welche für den Menschen essentiell sind und den Cholesterinspiegel im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren nicht negativ beeinflussen. Viele Menschen schwören auf eine heilende Wirkung, die von dem im Avocado enthaltenen Öl ausgehen soll, weshalb es schon einige Zeit lang Bestandteil mancher Medikamente ist. Dies hängt wahrscheinlich nicht zuletzt mit dem hohen Vitamin- und Mineralstoffvorkommen in der Frucht zusammen. Für die Blutbildung wichtiges Eisen verbirgt sich in ihr, genauso wie Magnesium, welches an der Produktion körpereigener Proteine beteiligt ist. Auch Kalium findet sich in der grünen Frucht mit dem großen Kern. Dieses ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Zellen. Enthaltene B-Vitamine lassen die Avocado eine positive Auswirkung auf unseren Stoffwechsel haben. Auch Vitamin E und K beinhaltet die Avocado. Diese schützen das menschliche Gewebe und die Knochen.

Übrigens wurde vor noch gar nicht langer Zeit in einer Studie festgestellt, dass der Avocado-Verzehr scheinbar vor Krebserkrankungen innerhalb der Mundhöhle schützen kann. Diese Wirkung hängt wahrscheinlich mit den sekundären Pflanzenstoffen zusammen, die sich in der Avocado nachweisen lassen.

Trotz der vielen überzeugenden Tatsachen, sollte die Avocado-Frucht keinesfalls täglich zu sich genommen werden. Das in hoher Dosierung enthaltene Fett, welches die Avocado zu einer sehr kalorienreichen Frucht macht, lässt trotz seiner positiven Zusammensetzung auf Dauer überflüssige Pfunde entstehen.

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