Autor: Svea
Oftmals verbreiten sich Neuigkeiten über bestimmte Lebensmittel wie Lauffeuer. Klar, man möchte auf dem Laufenden bleiben und hört deshalb hin. Schließlich ist es das Anliegen aller, den eigenen Körper nicht aufgrund unnötiger Unwissenheit zu schädigen. Fakt ist jedoch, dass viele der bekannten Ernährungsmythen lediglich von einer Person mit sehr viel Phantasie herrühren, oder aber auf einem Irrtum basieren.
Ein sehr weit verbreiteter Mythos betrifft das Speisesalz. Immer wieder bekommt man zu hören es sei vollkommen ungesund, da es den Blutdruck erhöhe. Wer diese Aussage, oder ähnliche Behauptungen vernimmt, muss jedoch nicht sofort den Salzstreuer zur Seite stellen und aus Liebe zu dem eigenen Körper ein fades Mittagessen in Kauf nehmen. Salz ist nämlich weit weniger schädlich als gedacht und nur ein Bruchteil der Gesellschaft reagiert auf Salzzufuhr mit einem erhöhten Blutdruck!
„Spinat enthält reichlich Eisen!“- Leider ist das nicht der Fall! Durch einen Messfehler verbreitete sich vor etlichen Jahren dieses Gerücht und es hält sich bis heute in den Köpfen vieler Verbraucher. Trotzdem ist Spinat sehr gesund. Er enthält beinhaltet andere wertvolle Stoffe, so zum Beispiel etliche Vitamine, sowie Beta-Carotin.

Magenknurren am späten Abend? Dieses Phänomen tritt des Öfteren auf und bereitet vielen Menschen zu Unrecht Bauchschmerzen. Spät am Abend zu speisen, macht nicht dicker als ein entsprechendes Mahl am Mittag. Es ist vollkommen egal wann man etwas zu sich nimmt. Allein die Menge entscheidet darüber ob man zunimmt, oder sein Gewicht hält. Der einzige akzeptable Grund dafür, dass man kurz vor dem Schlafen gehen nicht unbedingt viel essen sollte ist, dass das Einschlafen mit einem vollen Bauch oft weniger leicht von der Hand geht [...mehr]
31. Oktober 2008

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Autor: Svea
Unsere Knochen bilden das bedeutende Gerüst unseres Körpers. Sie sind dafür verantwortlich, dass wir aufrecht stehen und uns bewegen können- Genau genommen ermöglichen erst sie, dass wir existieren und leben wie wir leben. Da unsere Knochen solch eine Bedeutung für uns haben und man sie im Normalfall nicht einfach künstlich ersetzen kann, wenn sie abgenutzt und brüchig sind, sollten wir es uns zur Aufgabe machen die stabilisierenden Gebilde zu schützen. Wie man das bewerkstelligen soll? Kein Problem- mit der richtigen Ernährung.
Eine knochenfreundliche Ernährung bedeutet zuerst einmal eine
genügende Versorgung des Körpers mit dem Spurenelement Calcium. Dieses nämlich ist ein sehr bedeutender Bestandteil unserer Zähne und Knochen und die Zufuhr verschafft ihnen die benötigte Festigkeit. Gerade weil unser Körper nicht eigenständig in der Lage ist den Mineralstoff zu produzieren, sollte man auf die ausreichende Versorgung des Organismus’ mit Hilfe von Lebensmitteln bedacht sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt den Verzehr von mindestens 1000 mg Calcium pro Tag. Vor allem Milch und Milchprodukte beinhalten hohe Mengen des Mineralstoffs, aber auch Gemüse wie Spinat und Broccoli, sowie Vollkornprodukte können unseren Bedarf decken.
Natürlich kommt es bei einer knochenbewussten Ernährung nicht allein auf die Zufuhr von Calcium an. Besonders die Versorgung mit Vitamin D3 ist zudem von größter Wichtigkeit. Dieses verbirgt sich vor allem in Fettfischen, kann jedoch auch durch bloße Sonneneinstrahlung und vom Körper selbst hergestellt werden. Eine ähnlich große Bedeutung für unsere Knochen hat übrigens Vitamin K. Es aktiviert beispielsweise das Knochenprotein Osteocalcin. Ähnlich wie Calcium findet sich Vitamin K zum Beispiel in Gemüse wie Spinat und Kohlrabi, sowie in Milchprodukten.
Übrigens auch genügend Bewegung kann unsere Knochen schützen, da sie den Knochenstoffwechsel anregt. Sportliche Aktivität kann uns somit im Alter vor der Knochenkrankheit Osteoporose bewahren. [...mehr]
31. Oktober 2008

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Autor: Svea
Wollen wir abnehmen, so neigen wir oftmals dazu uns bestimmte Lebensmittel vollkommen zu verbieten. Fest steht jedoch, dass das Aufstellen strenger Tabus nicht immer zu dem Erreichen gesetzter Ziele führt. Viel mehr bewirkt die Untersagung bestimmter Lebensmittel das Aufkommen von Appetit auf gerade das tabuisierte fett-, oder zuckerhaltige Produkt.

Welcher Abnehmwillige kennt das nicht: Die unnötigen Kilos belasten so sehr, dass sie am Besten von heute auf morgen verschwinden sollen. Wie jeder weiß, hilft bei Problemen solcher Art nichts besser als eine Ernährungsumstellung und jede Menge körperlicher Aktivität. Weil man der Meinung ist im Alltag zu wenig Zeit zu finden, um Sport zu treiben, entschließt man sich dazu, die Ernährung umso strikter zu verbessern. Schokolade, Gummibärchen und sogar Kaugummis mutieren sofort zum absoluten „No-Go“ und überhaupt nimmt man sich vor außer Salat und Vollkornprodukten gar nichts mehr anzurühren. Wer diese Taktik schon einmal ausprobiert hat weiß, dass sie nicht lange durchzuhalten ist. Grundsätzliche Verbote sind keinesfalls zu empfehlen. Sie machen die Existenz süßer Sünden lediglich immer wieder bewusst und steigern so unser Verlangen nach Naschereien!
Um abzunehmen sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. So gelingt es viel leichter und bekommt auch dem Körper um einiges besser! Und wenn man es nicht allzu eilig hat, so reicht es vollkommen aus, bekannte Ratschläge wie: „Iss keine Süßigkeiten“ oder „Nimm so wenig Fett wie möglich zu dir“ zu Herzen zu nehmen, sich aber immer mal wieder eine kleine Pause von dem strengen Ernährungsplan zu gewähren. Es ist sehr viel besser alle zwei bis drei Tage ein Stückchen Schokolade zu genießen, als aufgrund von langem Verzicht und sich anstauender Sehnsucht, nach zwei Wochen alle Pläne über Bord zu werfen.
Es ist von größter Bedeutung nicht allzu streng mit sich selbst zu sein und aufkommenden Appetit ruhig mal mittels einer kleinen Nascherei zu stillen- So verhindert man den großen Hunger und das damit einhergehende Scheitern aller guter Vorsätze!
[...mehr]
30. Oktober 2008

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Autor: Svea
Hört man das Wort Cholesterin, schießen sofort schlimmste Gedanken durch den Kopf. Sagen nicht alle Medien, Cholesterin, stelle einen Stoff dar, der zu meiden sei, da er unseren Körper schädige? Allerdings! Es ist oftmals davon die Rede. Fest steht jedoch, dass der Stoff, welcher fast ausschließlich verteufelt wird, ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers ist. Wie kommt es also zu dem schlechten Ruf des Blutfettes?
Entgegen der Vorstellungen vieler Menschen ist Cholesterin nicht reines Gift für den menschlichen Organismus, sondern ein Stoff, genauer gesagt ein Lipid, welches unser Körper benötigt. Cholesterin hat bedeutende Aufgaben. Um einen groben Überblick zu geben: Es ist beispielsweise der wohl wichtigste Bestandteil unserer Plasmamembran. Zudem wird Cholesterin für die Herstellung verschiedener Hormone, sowie von Vitamin D benötigt. Dass der lebenswichtige Stoff trotz seiner Funktionen relativ verrufen ist, hat jedoch einen bestimmten Grund: Der menschliche Körper ist in der Lage nahezu die gesamte benötigte Menge an Cholesterin selbst herzustellen. Dass uns beispielsweise durch Werbespots nahe gelegt wird, Cholesterin zu meiden, oder gar Margarine zu kaufen, welche den Cholesterinspiegel senkt, ist also weniger ein bloßer Trick um den Verkauf von Waren anzutreiben, als viel mehr ein wirklich nützlicher Tipp. Natürlich ist es vollkommen in Ordnung etwas Cholesterin über die Nahrung aufzunehmen, jedoch ist ein übermäßiger Verzehr cholesterinhaltiger Produkte keinesfalls zu empfehlen und kann zum Beispiel Gefäßerkrankungen, sowie Gallensteine hervorrufen.

Übrigens: Mit zunehmendem Alter steigt der Cholesterinspiegel im Blut an. Gerade ältere Menschen sollten demnach darauf achten ihren Gehalt im Blut nicht allzu oft zusätzlich durch den Verzehr von fettigem Fleisch, Käse und Eiern zu steigern. [...mehr]
30. Oktober 2008

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Autor: Svea
Kohlrabi ist ein gesundes Wintergemüse, welches unter anderem reich an Vitamin C ist. Somit stärkt es unsere Abwehrkräfte und schützt uns gerade in der Winterzeit vor Grippeerkrankungen. Wie vielseitig Kohlrabi ist, möchte ich mittels dieses Rezepts veranschaulichen. Ganz leicht nämlich lässt sich die Gemüsepflanze beispielsweise in nahezu fettfreie „Pommes“ verwandeln. Klar, man schmeckt einen Unterschied zu dem fettigen Original, aber der gesunde Kohlrabi schont die Figur und bietet die Grundlage für eine ebenso schmackhafte wie gesunde Beilage. Meiner Meinung nach ist dieses Rezept eine echte Alternative für abnehmwillige Fastfood-Fans. Probiert es einfach mal aus!

Zutaten für vier Portionen als Beilage:
- Vier frische Kohlrabis
- Etwas Öl
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
- Etwas Paprikapulver
- Etwas Knoblauchpulver
Zubereitung:
Die frischen Kohlrabis werden geschält und von den Blättern befreit. Anschließend kann man sie in pommesförmige Stäbchen schneiden. Eine große Pfanne wird mit etwas Öl eingefettet. In dieser werden die Gemüsesticks nach und nach angebraten, bis sie eine leicht bräunliche Färbung erhalten. Beim Braten kann man nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Knoblauch würzen.
Das Rezept klingt banal, ist jedoch ein wahrer Gaumenschmaus für Zwischendurch! Als Dip eignet sich beispielsweise Kräuterquark, oder Zaziki. Ihr werdet erstaunt sein wie lecker die gesunde Pommes-Alternative ist. Und dass sie trotz weniger Kalorien äußerst sättigend ist, ist auch für mich immer wieder erstaunlich. Wem der kleine Snack jedoch nicht ausreicht, der kann sich aus den nährstoffhaltigen Blättern einen Salat zaubern, allerdings sollten diese unbedingt ganz frisch sein. Auch kann man mageres Geflügelfleisch, eine fettarme Soße und Salzkartoffeln zu den Kohlrabi-Sticks reichen. [...mehr]
30. Oktober 2008

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Autor: Svea
Der Kohlrabi ist äußerst vielseitig. Insbesondere aus dem Grund, dass die Gemüsepflanze sowohl roh als auch gekocht ein Gaumenschmaus ist. Entstanden ist der Kohlrabi aus der Kreuzung von Kohl und Rübe. Besonders hier in Deutschland erfreut sich die Zuchtform des Kohls aufgrund des angenehm süßlichen sowie nussigen Geschmacks einer großen Beliebtheit. Hierzulande und ferner auch in Spanien wird er kultiviert und benötigt zum Wachsen einen nährstoffreichen Boden und ein gemäßigtes Klima.

Kohlrabi ist nicht nur äußerst vielseitig in der Verwendung, sodass er sowohl als Rohkost, als auch für das Kochen sowie Dampfgaren geeignet ist, nein, Kohlrabi ist zudem sehr gesund. Kohlrabi beinhaltet sehr viel Wasser, was ihn äußerst kalorienarm erscheinen lässt. Aus diesem Grund steht er gerade bei Abnehmwilligen hoch im Kurs. Doch nicht nur die Kalorienarmut lässt den Kohlrabi zu einem äußerst gesunden Lebensmittel werden. Das Wintergemüse ist außerdem reich an Ballaststoffen, was sich positiv auf die menschliche Darmflora auswirkt. Zudem enthält die Gemüsepflanze sehr viel Vitamin C, welches unser Immunsystem unterstützen kann. Mineralstoffe wie zum Beispiel Calcium finden sich ebenfalls im Kohlrabi. Calcium ist äußerst nützlich, da es den Aufbau unserer Zähne und Knochen unterstützt. Ein weiterer Pluspunkt des Kohlrabis ist das Vorkommen von sekundären Pflanzenstoffen, das sich in ihm nachweisen lässt. Diese stehen in diesem Fall in Verdacht entzündungshemmend zu wirken.
Erwähnt werden sollte an dieser Stelle unbedingt, dass nicht nur der Kohlrabi selbst sich hervorragend für den Verzehr eignet, sondern auch die zu ihm gehörenden Blätter. Diese sind sogar noch reichhaltiger in Bezug auf Nährstoffe. Besonders nennenswert ist beispielsweise das Vorkommen von Carotinoiden. [...mehr]
28. Oktober 2008

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Autor: Svea
Ob in Form von Algen, Aloe vera, Apfelessig, Mineralstoff-, oder Vitaminpräparaten, Nahrungsergänzungsmittel finden sich sowohl in Supermärkten als auch in Apotheken. Die Pillen und Pulver wirken angeblich positiv auf den menschlichen Organismus, indem sie ihn zusätzlich zu der Versorgung mit „normalen“ Lebensmitteln, mit bestimmten Nähr- oder Wirkstoffen versorgen. Besagte Produkte sollen den Herstellern nach zwar die Ernährung ergänzen und dem Körper äußerst positiv beeinflussen, allerdings haben Nahrungsergänzungsmittel nicht den Status von Arzneimitteln, da sie keine Krankheiten heilen. Ist es trotzdem sinnvoll sie einzunehmen, oder eher nicht?

Die Produzenten der „Wundermittel“ versprechen Gesundheit, Wellness, oder gar Anti-Aging. Kritiker dagegen betiteln den Konsum von Nahrungsergänzungsmittel dagegen häufig als „vollkommen wirkungslos“, oder vertreten die Meinung die Präparate seien größtenteils einfach überflüssig. Ähnlicher Ansicht ist beispielsweise auch das Bundesinstitut für Risikobewertung. Menschen, welche sich normal ernähren, so heißt es, benötigen keinerlei zusätzliche Nährstoffe. Bei wem dagegen häufig Fastfood auf den Tisch kommt, kommt die Versorgung mit beispielsweise Vitaminen oftmals zu kurz. Nahrungsergänzungsmittel könnten hier Abhilfe schaffen, oder etwa nicht? Nein! Am gesündesten lebt man immer noch, wenn man seine Ernährung umstellt und häufiger zu frischem Obst und Gemüse greift und Pommes und Co. die kalte Schulter zeigt. Im Gegensatz zu den künstlichen Produkten, welche oftmals lediglich einen Nährstoff in konzentrierter Form darreichen, beinhalten Obst und Gemüse häufig eine große Menge verschiedener nützlicher Stoffe. Für eine normale gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, statt der Einnahme von Pillen spricht zudem auch der Preis der Mittelchen, welcher meist unangemessen hoch angesetzt ist.
Schädlich sind Nahrungsergänzungsmittel allerdings nicht direkt, zumindest dann nicht, wenn man sie in sehr geringer Dosierung zuführt. Eine zu hoch dosierte Zufuhr mit einem bestimmten Stoff kann allerdings das Nährstoffgleichgewicht des Körpers durcheinander bringen, was negative Folgen haben kann [...mehr]
27. Oktober 2008

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Autor: Svea
Dass Gemüse sehr förderlich ist, wissen wir schon lange. Es gehört unbedingt zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu, denn es liefert wertvolle Vitamine, wichtige Mineralstoffe, sowie gewinnbringende Ballaststoffe. Da vor allem Vitamine, welche wir so dringend benötigen, sehr wärmeempfindlich sind, empfiehlt es sich immer wieder mal auf das Kochen zu verzichten und Gemüse roh zu genießen. Wer sagt, dass das nicht schmeckt hat auf alle Fälle Unrecht. Zerkleinert man das Gemüse und mariniert es, kann es zum echten Gaumenschmaus werden.

Zuerst einmal sollte mit einem Gerücht aufgeräumt werden, dass sich leider immer noch in den Köpfen vieler Menschen hält. Rohkost ist nicht geschmacklos, im Gegenteil! Nicht nur Vitamine gehen beim Garen verloren, sondern auch Aromen, welche den jeweiligen Gemüsesorten ihren unverwechselbaren Geschmack verleihen! Wer das Gemüse also frisch kauft, oder es direkt aus dem Garten pflückt, und es zubereitet ohne es zu Kochen, macht seinen Geschmacksknospen ein besonderes Geschenk. Natürlich eignen sich nicht alle Gemüsesorten für die Zubereitung eines Rohkostgerichts. Dies sollte nicht unerwähnt bleiben. Gemüse, das man noch nie roh verspeist hat, oder von dem man noch nie gehört hat, dass es auch ungekocht ein Genuss ist, das landet am besten im Topf!
Wer Rohkost nicht anrührt und damit argumentiert, dass rohes Gemüse einfach weniger gut verdaut werden kann, der mag gar nicht so Unrecht haben und kann sich doch nicht hinter diesem Argument verstecken. Es gibt nämlich einen ganz leichten Trick, welcher das Verdauen von Rohkost erleichtern kann. Besagter Trick ist eigentlich gar kein richtiger Trick, sondern sollte viel mehr zur Normalität werden: das genüssliche, lange Kauen. Wer rohes Gemüse mit Bedacht kaut, der regt dadurch seine Verdauung an, sodass Magen und Darm keinerlei Probleme haben dürften. Auch bei anderen, fetthaltigeren Speisen ist das gute Kauen übrigens ein Muss, denn durch dieses isst man weniger hastig und bemerkt somit schneller, wann sich das Hungergefühl einstellt. [...mehr]
26. Oktober 2008

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Autor: Svea
Dem Körper Vitamine zuzuführen ist im Winter besonders wichtig, denn einige Vitamine stärken unser Immunsystem und vermeiden so z.B., dass wir an einer winterlichen Grippe erkranken. Um den Salatgenuss nicht langweilig werden zu lassen, gibt es hier ein sehr ungewöhnliches, aber äußerst schmackhaftes Rezept. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Zutaten für vier Portionen:
- Ein Esslöffel Haselnussöl
- Ein Esslöffel Essig
- Drei Esslöffel Naturjoghurt
- 100 g Haselnüsse
- 200 ml Gemüsebrühe
- 500 g Broccoli
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Der Broccoli sollte von den dicksten Stielen befreit werden. Der Rest wird in Broccoli-Röschen geschnitten und anschließend abgewaschen. Das Abwaschen wir dadurch erleichtert, dass man ein Nudel-Sieb zur Hand nimmt. Die Gemüsebrühe wird, wie auf der Verpackung vermerkt, zubereitet. Ist sie fertig, sollte sie allerdings nicht von der Kochplatte genommen werden. Vielmehr landen nun die Broccoli-Röschen in der Brühe und kochen dort etwa fünf Minuten bei mittlerer Temperatur. Nach dieser Prozedur sollten sie gar und bissfest sein und können aus der Brühe in ein Sieb gegeben werden. Die Haselnüsse müssen etwas klein gehackt werden, bevor man sie in einer beschichteten Pfanne für ein paar Minuten auf mittlerer Temperatur röstet. Die Zugabe von Öl ist hier nicht von Nöten! Ist der Broccoli abgekühlt, wird der Joghurt mit dem Nussöl, sowie etwas Essig in einer kleinen Tasse verrührt. Der Broccoli wird nun zusammen mit den gerösteten Nüssen in eine große Schüssel gegeben und mit der Joghurt-Essig-Öl- Soße bedeckt. Zum Schluss muss nur noch gut umgerührt und mit Salz und Pfeffer gewürzt werden. Ich wünsche einen guten Appetit! [...mehr]
25. Oktober 2008

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Autor: Svea
Im Winter wünscht man sich manchmal den Sommer wieder. Man vermisst die viele frische Luft und natürlich den Urlaub am Meer. Wer gerade in einem solchen „Wintertief“ steckt, bekommt durch dieses Rezept echte Abhilfe, denn es weckt eindeutig Sommergefühle!

Zutaten für vier Portionen:
- Eine Knoblauchzehe
- Ein Esslöffel Zitronensaft
- Ein Esslöffel Weißweinessig
- Ein großes Bund frischer Rucola-Salat
- Drei Esslöffel Olivenöl
- Etwa fünfzehn frische Cocktailtomaten
- 200 g Feta
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Der Rucola sollte von den Stielen befreit, gewaschen und eventuell durch gezieltes Schütteln, oder mittels einer Salatschleuder etwas von der Nässe verlieren. Anschließend können die Blätter in eine große Schüssel gegeben werden. Die Cocktailtomaten haben die mundgerechte Größe erreicht, wenn man sie viertelt. Vorher sollten natürlich auch sie gewaschen werden und danach können sie ihren Platz in der Schüssel einnehmen- gut umrühren! Der Feta-Käse wird nun in kleine Würfel geschnitten und ebenfalls in den Salat gegeben. Übrigens: Wer keinen Schafskäse mag, der kann zum Beispiel den milderen Mozzarella-Käse verwenden. Nun gilt es die Avocado in der Mitte durchzuschneiden, den großen Kern herauszulösen und schließlich die Schale zu entfernen. Anschließend kann das grünliche Avocadofleisch etwas zerkleinert werden und zu den restlichen Zutaten in die Schüssel wandern. Für das Dressing werden der Zitronensaft, der Essig und das Olivenöl in einer kleinen Tasse miteinander vermischt. Zudem wird die Knoblauchzehe mittels einer Knoblauchpresse zerkleinert und ebenfalls hinzu gegeben. Das Ganze wird nun mit Salz und Pfeffer gewürzt und kann dann über dem Salat verteilt werden. Gut umrühren- und schon ist der sommerliche Salat fertig! [...mehr]
25. Oktober 2008

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