Beiträge vom: Dezember, 2008

Autor: Svea

Kinder, egal ob Junge oder Mädchen lieben Süßigkeiten und lehnen dagegen jegliche ungewöhnlich schmeckende Speisen ab. Dies ist die gängige Meinung, welche allerdings nicht annähernd an die Wahrheit heranreicht. In Wirklichkeit ist der Geschmackssinn unserer Kleinen eine sehr interessante Angelegenheit, welche man keinesfalls unterschätzen sollte.

Dass das Schmecken von Kindern nicht derart leicht zu durchschauen ist, wurde nun sogar mittels einer weitreichenden Studie bestätigt. Im Zuge dieser nahmen verschiedene Wissenschaftler der Danish Science Communication und der Fakultät Life Sciences an der Universität Kopenhagen den Geschmackssinn von insgesamt 8900 Kindern unter die Lupe. So fanden sie beispielsweise heraus, dass die Anzahl der Geschmacksknospen, welche unter anderem die Geschmackssinneszellen beherbergen, welche wiederum die Wahrnehmung gewährleisten, bei Mädchen und Jungen gleich ist. Trotzdem scheinen Kinder unterschiedlichen Geschlechts Geschmäcker anders wahrzunehmen und deshalb vollkommen verschieden zu bewerten.

Jungen mögen beispielsweise oftmals besonders süße Speisen,Mädchen und Jungen ziehen wie es scheint unterschiedliche Speisen vor. welche Mädchen bereits als zu süß empfinden. Auch verspeisen männliche Schulkinder gerne sehr intensiv schmeckende Speisen. Mädchen dagegen ziehen in der Regel Lebensmittel vor, welche weniger kräftig im Geschmack sind. Diese und ähnliche Erkenntnisse ließen die Forscher schlussfolgern, dass der Geschmackssinn von Mädchen, im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern des anderen Geschlechts, sehr viel intensiver ausgeprägt ist. Da beide Geschlechter, wie bereits erwähnt, über die gleiche Anzahl von Geschmacksknospen verfügen, vermuten die Wissenschaftler nun, dass die Geschmacksreize unterschiedlich verarbeitet werden.

Diese Studie scheint mir zwar sehr interessant, jedoch denke ich, man sollte die Ergebnisse nicht überbewerten. Kinder sind, genau wie Erwachsene, Individuen, welche vollkommen verschieden sein können. Somit mag sicherlich nicht jeder Junge extrem süße Speisen, während es mit Sicherheit kleine Mädchen gibt, die hingegen sehr intensiv schmeckende Bonbons lieben.    [...mehr]


Autor: Svea

Beim Schlendern durch den Supermarkt sieht man vermehrt Diät-Produkte- Man könnte fast denken, dass wir immer figur- und gesundheitsbewusster werden. Auffällig ist auch, dass fast wöchentlich neuentwickelte und gesundheitsfördernde Waren auf den Markt kommen. Ist es wahr, dass wir Deutsche vermehrt auf gesunde Kost zurückgreifen, oder sind solche und ähnliche Beobachtungen eher als irreführend zu werten?

SIeht so oder ähnlich das Mittagessen der meisten Deutschen aus- deftig und reichhaltig? © Flickr / bucklava

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Autor: Svea

Egal ob man zum Shoppen aufbricht, ins Kino geht, oder aber über den Weihnachtsmarkt schlendert- überall erblickt man übergewichtige Menschen. Kein Wunder, denn auffällig viele Deutsche sind zu dick! Nun besagt allerdings eine Studie, dass insbesondere in bestimmten Bundesländern besonders viele dicke Menschen zu Hause sind.

Focus Online berichtet, dass Mediziner der technischen Universität München im Zuge einer Studie über 35 000 Daten von Patienten genauer unter die Lupe nahmen. Es handelte sich hier um etwa 1500 Arztpraxen Deutschlands, welche man zufällig auswählte und denen man einen Besuch abstattete, heißt es. Die Unterlagen wurden durchgesehen und beispielsweise Body-Mass-Index, sowie Taillenumfang der Patienten wurden verglichen. Es stellte sich heraus, dass die meisten Fettleibigen Menschen im Nord-OstenMann mit dickem Bauch © Flickr / mikebaird Deutschlands zu Hause sind.

Erschreckend waren insbesondere die Daten der Patienten aus Sachsen-Anhalt. Etwa 42 % der Probanden, welche in diesem Bundesland zu Hause waren, sind deutlich zu dick. Im Durchschnitt sind etwa 36 % der Bürger der einzelnen Länder übergewichtig. Deutlich unter diesem Wert lag zum Beispiel Hamburg. Mit etwa 30 % Übergewichtigen, leben in dem nördlich gelegenen Stadtstaat der geringste Anteil Deutschen, welche zu viel auf den Rippen haben.

Sachsen-Anhalt ist jedoch nicht nur die Heimat der meisten übergewichtigen Deutschen. Es beheimatet zudem die meisten Einwohner Deutschlands, welche an Adipositas (Fettleibigkeit) leiden. Durchschnittlich liegt der Anteil der Fettleibigen etwa bei 22 %. Allerdings wiesen etwa 28 % der Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt einen Body-Mass-Index über 30 auf. In Bremen beispielsweise liegt der Anteil gerade mal bei unter 20 %.

Die erschreckenden Zahlen zeugen von der falschen Ernährung, welche wir Deutsche leider noch immer nicht abgelegt haben. Es wird wirklich Zeit für einen Umschwung, insbesondere, aber nicht nur, im Nord-Osten Deutschlands, schließlich kann Übergewicht fatale Folgen haben.    [...mehr]


Autor: Svea

Kaum zu glauben- Garnelen sind nichts anderes als verschiedene Arten pelagischer oder benthanischer Krebse. Diese leben sowohl im Meerwasser als auch in Süßwasser-Gewässern. Frische Garnelen sind nicht nur äußerst schmackhaft, sondern zudem sehr gesund. Sie enthalten wenige Kalorien, aber viel Eiweiß sowie B-Vitamine. Probiert doch einmal dieses leckere Rezept aus.

Serviert man Garnelen mit frischen Kräutern, sind sie besonders schmackhaft! © Flickr / yomi955

Zutaten für zwei Portionen:

  • Eine halbe Chilischote
  • Zwei Zehen Knoblauch
  • 14 Riesengarnelen
  • 100 ml Olivenöl
  • Etwas Zitronensaft etwas Petersilie
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Der Knoblauch wird von seiner Pelle befreit und mittels eines Messers in zarte Scheiben zerteilt. Im Anschluss wird die Chilischote entkernt und dann ebenfalls in Scheiben, bzw. in Ringe geschnitten. Nun gilt es eine große Pfanne mit etwa 100 ml Olivenöl zu versehen. Der Knoblauch, sowie der Chili werden in dieser platziert. Beides sollte für wenige Minuten bei mittlerer Temperatur gedünstet werden, bis der Knoblauch eine gold-gelbe Farbe annimmt.

In der Zwischenzeit sollte man die Garnelen vorsichtig von ihrer Schale zu befreien, sowie den aufgrund seiner Härte, ungenießbaren Schwanz entfernen. Auch der Darm der Garnelen sollte übrigens abgetrennt werden. Dann sind sie vorbereitet und können auch in die Pfanne gegeben werden. An dieser Stelle sollte man sie übrigens mit etwas Salz und Pfeffer würzen, sowie ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Dann bedeckt man die Pfanne mit einem Deckel und lässt die Zutaten etwa zwei Minuten braten.

Nun ist es an der Zeit die Petersilie zu hacken. Ist dies geschehen, so kann man die Petersilie auf den Garnelen verteilen. Anschließend sind sie auch schon servierfertig- guten Appetit!

Übrigens: Hier gibt es ein weiteres Garnelen-Rezept zum Nachkochen.    [...mehr]


Autor: Svea

Das Fest der Liebe ist gleichzeitig auch das Fest der Schlemmereien. Bereits bei dem Gedanken an das bevorstehende Festmahl bekommt der eine oder andere es mit seinem schlechten Gewissen zu tun. Man denke da nur mal an die vielen Lebkuchen, die butterhaltigen Plätzchen und den verführerisch fettigen Weihnachtsbraten. Einige Lebensmittel, die wir insbesondere in der Weihnachtszeit verspeisen sind allerdings
viel weniger schädlich als viele denken und einige sind sogar richtig gesund!

Obst und Nüsse zu Weihnachten © Flickr / Milica Sekulic

Auf vielen bunten Weihnachtstellern finden sich neben den Schokoweihnachtsmännern, den aromatischen Lebkuchen, den Spekulatius und Zimtsternen auch frisches Obst- nämlich Orangen und Mandarinen. Diese reifen im Süden und kommen erst im Winter zu uns. Jetzt sind sie zuckersüß und mindestens genauso ein Genuss wie die vielen künstlich hergestellten fett- und zuckerhaltigen Schleckereien. Zudem stecken die Zitrusfrüchte voller Vitamin C und stärken somit unser Immunsystem, welches unter dem nass-kalten Wetter derzeit sehr zu leiden hat. Außerdem wirken die aromatischen Früchte antibakteriell. Sie sind somit äußerst gesund. Auch Nüsse sind gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit äußerst beliebt. Durch die in ihnen enthaltenen B-Vitamine und Mineralstoffe, halten sie insbesondere unsere grauen Zellen auf Trab.

Die bereits erwähnten Plätzchen enthalten zwar viel Zucker und oftmals auch Butter, aber auch besagte gesunde Nüsse, sowie förderliche Gewürze. Weihnachtsgebäck, welches Zimt enthält steht im Verdacht den Blutzuckerspiegel zu senken. Anis-Plätzchen dagegen regen unsere Verdauung an. Auch Lebkuchen enthalten viele dieser gesunden Gewürze. Nelken beispielsweise wirken antibakteriell, während Kardamom und Muskatnuss Darmflora und Verdauung unterstützen. Zudem besteht der Teig für die aromatischen Leckereien oftmals aus gesundem Vollkornmehl.    [...mehr]


Autor: Svea

Dass der Verzehr von Zucker nicht unbedingt empfehlenswert ist und dass wir keinesfalls tagtäglich süße Naschereien auf unsere Speisepläne setzen sollten, ist wohl den meisten (schmerzlich) bewusst. Dass es selten bei einem Stück Schokolade bleibt, auch wenn man sich fest vornimmt diszipliniert zu sein, dürfte auch bekannt sein. Bisher hielten wir allerdings  dieses Verlangen für relativ harmlos, oder etwa nicht? Der Psychologe Bart Hoebel jedoch, hat die kristalline Süße nun noch genauer untersucht und herausgefunden, dass Zucker eine Art Sucht auslösen kann.

Bonbons machen scheinbar süchtig © Flickr / mauren veras

In mehreren Studien nahm Bart Hoebel die Auswirkungen des Zuckerkonsums genauer unter die Lupe und Stück für Stück offenbarten sich ihm mehr erschreckende Einzelheiten, schreibt beispielsweise Focus online. Nun, nachdem er seine neueste Beschäftigung abgeschlossen hat, ist er sich nahezu sicher- Zucker macht süchtig.

Im Zuge seiner Studien fütterte besagter Wissenschaftler mehrere Ratten mit zuckerhaltiger Nahrung. Diese legten, nachdem sie wieder eine „normale“, zuckerfreie Kost erhielten, tatsächlich ähnliche Verhaltensweisen an den Tag, wie die, welche bei einem Drogenentzug beobachtet werden können. So wurde beispielsweise registriert, dass besagte Tiere vermehrt unter Angstzuständen litten, wenn die Zuckerzufuhr ausblieb. Auch fand das so genannte „Carving“ statt: Stand die zuckerhaltige Nahrung eine Zeit lang nicht zur Verfügung, so schien demnach das Bedürfnis  danach immer größer zu werden, sodass die Ratten erheblich mehr davon verzehrten, wenn es wieder gereicht wurde.

Aussagen wie: „Ich bin süchtig nach Schokolade“, sind somit scheinbar weniger abwegig als lange Zeit vermutet wurde und der Zuckerkonsum, sollte unbedingt eingeschränkt werden. Sonst ist zu befürchten, dass, ähnlich wie bei der Sucht nach Nikotin, irgendwann vielleicht stündlich zu Bonbons, Schokolade und Co. gegriffen wird, was Übergewicht hervorruft und krank macht.    [...mehr]


Autor: Svea

Chinesisches Essen ist äußerst beliebt. Es besteht oft aus frischem Gemüse, ist also sehr gesund und schmeckt zudem nie langweilig, sondern äußerst exotisch. Auch dieser Salat ist zu jeder Jahreszeit ein Genuss.

Chinesische Frau vor einem Tor © Flickr / Luo Shaoyang

Zutaten für 2 Portionen:

  • Ein Spritzer Zitronensaft
  • Zwei Teelöffel Öl
  • Zwei Esslöffel schwarzer Essig (Duftessig)
  • Drei Esslöffel Mais
  • Fünf Cherry-Tomaten
  • 150 g Chinakohl
  • Etwas Schnittlauch
  • Etwas Zucker
  • Etwas Salz

Zubereitung:
Der Chinakohl wird  klein geschnitten. Hierbei spielt es keine große Rolle, welche Form der Kohl nach dem Schneiden angenommen hat- Hauptsache er hat anschließend eine mundgerechte Größe. Anschließend sollte er in eine mit Wasser gefüllte Schale gegeben werden. Ist er sauber, kann er mittels eines Siebs aus dem Wasser geholt werden. Im Anschluss wird der saubere Salat in einer Salatschüssel platziert . Nun werden die kleinen Tomaten gründlich gewaschen und in Scheiben geschnitten. Wenn möglich sollte man an dieser Stelle auch den grünen Stielansatz der Tomaten entfernen. Dieser nämlich kann empfindliche Mägen reizen. Dann sind auch die Tomaten bereit für die Salatschüssel. Nun kann der frische Schnittlauch gehackt werden. Er muss übrigens nicht in allzu kleine Stücke zerteilt werden. Auch er wandert in die Schüssel. Nun gilt es den Mais aus der Dose zu befreien und abtropfen zu lassen. Im Anschluss kann er ebenfalls in die Salatschüssel gegeben werden. In einer kleinen Schüssel wird nun der Essig mit etwa einem Esslöffel Zucker, etwas Salz und dem Öl vermischt. Die Soße kann anschließend gleich auf den Salat gegeben werden. Danach sollte man das Gemüse gut vermischen. Ganz zum Schluss rundet ein kleiner Spritzer Zitronensaft das Ganze ab.    [...mehr]


Autor: Svea

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit türmen sich in den Supermarkt-Regalen die Schlemmereien. Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Spekulatius, aber auch herkömmliche Schokolade-Tafeln und Fruchtgummis in jeder erdenklichen Form und Farbe, locken verführerisch. Wer kann da schon widerstehen? Scheinbar üben besagte Süßigkeiten eine enorme Anziehungskraft aus- besonders auf uns Deutsche und das nicht nur zur Weihnachtszeit!

Nur noch eine Praline © Flickr / MissTurner

Im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände startete infas eine Umfrage, deren Ergebnisse relativ schockierend anmuten. Insgesamt wurden 3370 Deutsche über ihre Essgewohnheiten bezüglich Naschereien befragt. Es stellte sich heraus, dass viele Deutsche tagtäglich zu Süßigkeiten greifen- und wie es scheint sind insbesondere die Bewohner unserer Hauptstadt, der Nascherei voll und ganz verfallen. Ganze 27 % der Einwohner Berlins naschen Tag ein Tag aus, während 35 % der Berliner angaben, mindestens zweimal in der Woche zu Süßigkeiten zu greifen. Am wenigsten naschen dagegen deutschlandweit die Bewohner Thüringens. Hier verspeisen etwa 10 % der Einwohner täglich Schokolade, Bonbons, Fruchtgummi und Co. Besonders besorgniserregend erscheint die Tatsache, dass auch in Familien mit Kindern vermehrt zu süßen Schlemmereien gegriffen wird. Bekannt ist nämlich, dass gerade im Kindesalter die Essgewohnheiten geprägt werden. Viele Kinder, welche demnach häufig naschen, neigen auch im Erwachsenenalter dazu, allzu häufig süß zu speisen und sich somit ungesund zu ernähren.

Es steht fest, dass insbesondere Eltern kleiner Kinder sich beherrschen sollten und zumindest um ihrer Kinder willen, versuchen sollten ihre Ernährung zu kontrollieren und ihren Speiseplan mit frischen, vitaminreichen Lebensmitteln anzureichern. Natürlich ist es vollkommen legitim ab und zu ein Bonbon zu lutschen, oder sich ein Stück Schokolade zu gönnen. Dies sollte allerdings nicht zur Gewohnheit werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Ihr wollt auch zur Weihnachtszeit nicht auf einen exotischen Fruchtgenuss verzichten? Kein Problem! Wie wäre es mit einem leckeren Dessert mit Mangos? Klar, es ist schwierig zurzeit frische Mangos aufzutreiben, deshalb ist es vollkommen legitim, wenn wir zu dieser Jahreszeit auf Mangos aus der Dose zurückgreifen. Das folgende Rezept hat sogar, verglichen mit anderen Desserts, äußerst wenige Kalorien. Probiert es aus!

Mango in einer Hand © Flickr / SantaRosa OLD SKOOL

Zutaten für zwei Portionen:

  • Eine halbe Zitrone
  • Fünf g Gelatine
  • 60 g Vanilleeis
  • 80 ml des Sirups aus der Mangodose
  • 100 ml Wasser
  • 120 g Mango (aus der Dose)

Zubereitung:
Zuerst nimmt man einen Topf zur Hand und stellt ihn für einige Minuten bei mittlerer Temperatur auf den Herd. Anschließend gilt es, die Gelatine in das Wasser einzurühren. Die Mangostücke in der Dose sind meist noch relativ groß, da man sie jedoch püriert, muss man sie normalerweise nicht klein schneiden. Es genügt ein einfacher Pürierstab oder ein Mixer. Ebenfalls in den Mixer gehört übrigens etwas des Sirups aus der Dose. Hat sich ein einheitliches, dickflüssiges Püree ergeben, sollte die fruchtige Creme in den Topf, in dem sich bereits Gelatine und Wasser befinden, gegeben werden. Nun wird die halbe Zitrone entsaftet, wobei lediglich ein bis zwei Teelöffel des Safts in den Topf gegeben werden sollten- sonst wird die Mangocreme zu sauer, bzw. man schmeckt die wichtigste Zutat nicht mehr heraus. Befinden sich alle Zutaten im Topf, gilt es diesen noch einmal, bei niedriger Temperatur zu erhitzen. Hierbei sollte gut umgerührt werden. Im Anschluss kann die heiße Flüssigkeit in eine Schüssel, oder aber in mehrere kleine Schälchen gefüllt werden. Nun wird das Vanilleeis untergerührt. Im Anschluss gilt es lediglich die Creme abkühlen zu lassen- durch die Gelatine erhält sie dann eine angenehme, festere Konsistenz.    [...mehr]


Autor: Svea

Nachdem uns nun die Experten versichern, dass auch das mit Dioxin belastete Schweinefleisch viel weniger schädlich ist, als gedacht, können wir diesbezüglich wieder kräftig zugreifen. Hier gibt es, für alle Fans von Schweinefleisch, ein sehr leckeres, japanisches Rezept.

Ingwer in schwarz-weiß © Flickr / Crystl

Zutaten für zwei Portionen:

  • Vier Lenden vom Schwein
  • Ein Teelöffel Zucker
  • Ein Teelöffel Ingwersaft
  • Zwei Esslöffel Sojasoße
  • Zwei Esslöffel süßer Reiswein
  • Etwas Öl
  • Etwas Sake

Zubereitung:
Die Sojasoße wird zusammen mit dem süßen Reiswein und etwas Zucker in eine kleine Schüssel gegeben. Während man das Ganze vermischt, gießt man außerdem den Ingwersaft, sowie den Sake in die Schüssel. Wichtig ist natürlich, dass alle Zutaten vorsichtig aber gründlich vermengt werden sollten. Nun widmet man sich dem Fleisch. Zuerst sollte man es etwas einschneiden. Dies ist deshalb von Nöten, damit es im Anschluss, wenn man die einzelnen Stücke in die Schale mit der Soße legt, etwas Soße in sich aufnimmt. Es wird durch diese Prozedur somit sehr zart und schmackhaft. Insgesamt sollte das Fleisch bis zu zehn Minuten in der Soße verweilen, wobei es unbedingt mindestens einmal gewendet werden sollte, damit die Marinade auch wirklich überall hin gelangt. Anschließend greift man zu einer großen Pfanne, gibt etwas Öl in diese und erwärmt sie auf mittlerer Temperatur. Nun wird das Fleisch mit etwas Küchenpapier abgetupft und in der Pfanne gebraten bis es gar ist- natürlich von beiden Seiten. Im Anschluss gilt es das Fleisch herauszunehmen, die Soße stattdessen in die Pfanne zu geben und aufzukochen. Dann kommt das Fleisch erneut in die Pfanne. Ist es mit der Soße bedeckt, ist es fertig.

Tipp: Am besten serviert man das Fleisch mit frischem Gemüse, dann kommt auch die Vitaminzufuhr nicht zu kurz.    [...mehr]


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