Beiträge vom: Januar, 2009

Autor: Svea

Exotische Speisen sind in aller Munde. Sie fallen oftmals sehr ausgefallen aus und stellen ein echtes Erlebnis für unsere Gaumen dar. Besonders ungewohnt ist für die meisten der scharfe Geschmack vieler Gerichte aus fernen Ländern. Die Geschmacksknospen der meisten Exoten sind längst auf den Verzehr von Chili und Curry eingestimmt. Wir allerdings benötigen manchmal noch etwas “Abkühlung”.

Tajmahal © Flickr / VinceHuang

Das Rezept für den folgenden Salat sollte unbedingt zur Hand genommen werden, wenn man plant, eine sehr scharfe Mahlzeit zu zaubern. Der erfrischende Salat verfälscht das exotische Gericht in keinster Weise, denn er selbst stammt aus Indien. Er ist somit ein echter Gewinn für einen exotisch-scharfen Abend, den die Gäste bestimmt sehr zu schätzen wissen werden! Spätestens dann, wenn ihnen vom Gemüse-Curry und den süßlich-scharfen Soßen der Mund brennt. ;-)

Ein paar scharfe Rezepte findet ihr übrigens hier.

Zutaten für zwei Portionen:
150 g Naturjoghurt
170 g Mais (aus der Dose)
etwas Petersilie
etwas Salz
Etwas Chilipulver

Zubereitung:

Der Mais wird aus der Dose in ein Sieb gegeben, sodass er abtropfen kann. Nun nimmt man eine große Schüssel zur Hand, gibt den feuchten Mais hinein und bedeckt ihn mit dem Joghurt. Zusätzlich wird nun etwas Salz zu Joghurt und Mais gegeben. Ist das Gemisch mit Salz versetzt worden, sollte es mittels einer Folie bedeckt werden. Anschließend platziert man es etwa eine Stunde im Kühlschrank. Ist der Joghurt-Mais kalt genug, fügt man etwas Chilipulver hinzu und rührt ihn gut um.

Zum Schluss muss nur noch etwas Petersilie gehackt werden. Diese verteilt man gleichmäßig über dem Salat. Dann schon ist er servierfertig!    [...mehr]


Autor: Svea

Die Petersilie, welche wahrscheinlich ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt, gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern überhaupt. Zudem wurde die Petersilie einst, im antiken Griechenland, als heilige Pflanze verehrt. Mit ihr geschmückt zu werden, war demnach eine große Ehre. Grund genug, die Petersilie einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Petersilie © flickr / Joylitas

Einige ziehen sie ohne viel Mühe im eigenen Garten oder gar in ihren Balkonkästen. Die Petersilie ist somit sehr pflegeleicht und wahrscheinlich nicht zuletzt deshalb das meistverkaufte Küchenkraut überhaupt. Natürlich spielt hierbei auch der unverwechselbar aromatische Geschmack eine Rolle. Die Petersilie wird insbesondere als Gewürz für Gerichte aus dem Mittelmeerraum eingesetzt. Ist das Kraut roh, so kommt der Geschmack besonders gut zur Geltung. Man sollte dagegen vermeiden, Petersilie lange zu erhitzen, dann nämlich gehen Geschmack sowie Geruch allmählich verloren.

Doch nicht nur Aufzucht und Geschmack der Petersilie sind angenehm. Auch die Inhaltsstoffe bringen der Petersilie einen großen Pluspunkt ein. Die Petersilie gilt als Heilpflanze und ist beispielsweise sehr reich an Vitamin C. Wer sich in der Winterzeit leicht eine Erkältung zuzieht, kann somit schon durch ein wenig gehackte Petersilie, sein Immunsystem trimmen. Wichtig ist auch ihre verdauungsfördernde sowie harntreibende Wirkung. Außerdem wirkt die Petersilie angeblich krampflösend und steht zudem im Verdacht, ganz natürlich, eine Stärkung der Potenz zu bewirken.

Übrigens ist die Bezeichnung “Petersilie” keinesfalls eindeutig. Vielmehr unterscheidet man zwischen den Zuchtformen “Wurzelpetersilie” und “Blattsellerie”. Der Unterschied dieser Petersilie-Arten liegt darin, dass die Wurzelpetersilie eine essbare rübenförmige Wurzel besitzt, während der Blattsellerie nur eine kleine Wurzel aufweist, welche nicht essbar ist. Wurzel und Blätter gleichen sich übrigens in ihren Inhaltsstoffen. Die Petersilienwurzel allerdings schmeckt sehr viel aromatischer.

Tolle Rezepte mit Petersilie findet ihr hier.    [...mehr]


Autor: Svea

Das schöne Griechenland zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen. Nicht nur die angenehm warmen Temperaturen und die Kultur der Griechen locken verführerisch- auch die griechische Küche ist äußerst zu empfehlen. Wer sich dieser Tage den Sommer herbei wünscht und den nächsten Urlaub im sonnigen Süden schon kaum noch erwarten kann, der versuche sich doch mal an dem folgenden Rezept. Es spendet bei den frostigen Temperaturen ein wenig Trost.

Griechischer Salat enthält oft Fetakäse und natürlich viel frisches Gemüse.

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Autor: Svea

Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse ist niemals verkehrt. Beides enthält kein Fett und nur unerhebliche Mengen an Kalorien. Stattdessen wird unser Körper mit lebenswichtigen Vitaminen versorgt. Alle wissen es und doch konsumiert ein Großteil der Menschen noch immer viel zu wenige der frischen und gesunden Leckereien. Wie kommt das und was kann dagegen getan werden?

Jeder sollte Obst und Gemüse immer Griffbereit haben. Auch Tiefkühlwaren und Konserven sind in Ordnung!

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Autor: Svea

Koffein wirkt, wie die meisten wissen, anregend. Nicht umsonst kochen sich Unmengen von Menschen jeden Morgen eine Kanne Kaffee um voller Tatendrang in den Tag starten zu können. Einer Studie britischer Forscher zufolge, könnte Koffein, in hohen Mengen verarbeicht, jedoch auch weniger angenehme Nebenwirkungen haben.

Kaffee ist sehr beliebt, auch aufgrund der anregenden Wirkung des in ihm enthaltenen Koffeins.

Das Fachjournal „Personality and Individual Differences“ veröffentlichte vor etwa einer Woche die Ergebnisse einer Studie, welche insbesondere Fans von Kaffee, Cola, Tee und Energydrinks beunruhigen könnten. In dieser nämlich ging es um einen gemeinsamen Bestandteil dieser Genussmittel: das Koffein.

Eine umfangreiche Befragung von Studenten ergab, dass insbesondere jene Personen, welche angaben viel Koffein zu sich zu nehmen, bereits Erfahrungen mit Halluzinationen gemacht hatten. Koffeinkonsum, so sind sich nun einige Wissenschaftler sicher, kann dazu führen, dass man Objekte oder Geräusche wahrnimmt, welche in Wirklichkeit gar nicht existieren.

Die Menge des Koffeins, welche man seinem Körper zuführt, soll hier scheinbar eine große Rolle spielen. Keiner muss also in Zukunft auf seine morgendliche Tasse Kaffee verzichten, oder gar auf eine gemütliche Teestunde mit Freunden. Zumindest dann nicht, wenn er es nicht übertreibt. Erst die Menge an Koffein, welche sich in sieben Tassen Kaffee verbirgt, soll angeblich die Auswirkungen von Stress so sehr verstärken, dass besagte Sinnestäuschungen in Kraft treten können.

Vermutet wird, dass das Stresshormon Cortisol, welches erwiesenermaßen durch den Konsum von Koffein erhöht wird, die Entstehung von Halluzinationen fördern könnte. Keinesfalls sollte man die Studie jedoch als Beweis hinnehmen. Weitere Studien zu dem Thema werden mit Sicherheit folgen. Wer allerdings auf Nummer sicher gehen möchte, sollte seinen Koffeinverbrauch bis dahin im Auge behalten und seinem Körper nicht allzu viel zumuten.    [...mehr]


Autor: Svea

Schokoladen-Fans können ein wenig aufatmen: Die Mousse au Chocolat ist weniger kalorienhaltig als man denken könnte. Natürlich sollte man nicht täglich ein zucker- und fetthaltiges Dessert verspeisen. Besser ist es seinen Heißhunger auf Süßigkeiten mittels frischem Obst zu stillen. Wer sich allerdings mal etwas gönnen möchte, kann auf eine kleine Portion besagter Schokoladencreme zurückgreifen, welche erstaunlicherweise weniger Kalorien beinhaltet als einige andere Süßspeisen.

Zutaten für vier Portionen:Mousse au Chocolat- eine süße Sünde aus Frankreich
Zwei Esslöffel Sahne
Drei Eier
60 g Zucker
150 g Schokolade (zartbitter)

Zubereitung:
Auf einem Brettchen wird mittels eines scharfen Messers die Schokolade in kleine Stückchen zerhackt. Sie wird anschließend beiseite gestellt. Vorsichtig werden nun Eiweiß und Eigelb der Eier von einander getrennt. Beides wird für die Herstellung benötigt und sollte somit in unterschiedliche Schüsseln gegeben werden. Das Eigelb muss nun mit der Sahne vermischt und gut verrührt werden.

Die Schokoladensplitter werden nachfolgend geschmolzen. Da sie in einem einfachen Topf leicht anbrennt, gibt man sie hierzu in eine kleine Schüssel, welche man anschließend in einen mit Wasser gefüllten Topf platziert, den man wiederum bei mittlerer Temperatur auf eine Herdplatte stellt. Ist die Schokolade dickflüssig, verrührt man das Sahne-Eigelb-Gemisch mit ihr.

Nun gilt es das Eiweiß in eine Schüssel zu geben und es kurz, mittels eines Handrührgeräts zu verrühren. Anschließend wird der Zucker hinzugegeben. Das Handrührgerät kommt erneut zum Einsatz. Diesmal wird allerdings geschlagen, bis das Eiweiß eine festere Konsistenz annimmt. Dann kann der Eischnee vorsichtig der Schokolade untergehoben werden.

Man sollte die Schokoladencreme nun mit etwas Alu- oder Klarsichtfolie bedecken und einige Stunden im Kühlschrank platzieren. Nur so bekommt sie die richtige Festigkeit.    [...mehr]


Autor: Svea

Manche nehmen schnell zu, andere können tagtäglich Süßigkeiten und Kartoffelchips verdrücken und bleiben trotzdem rank und schlank. Diese Tatsache gibt sehr vielen Menschen Rätsel auf und die meisten erklären sich diese Ungerechtigkeit mittels unserer unterschiedlichen Gene. Scheinbar hat das ganze allerdings weniger mit den Erbanlagen zu tun als oftmals angenommen wird.

Wer im Kindesalter vor allem ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich nimmt, neigt später scheinbar nur selten zu Übergewicht.Viel Einfluss darauf, ob wir im Erwachsenenalter zur Gewichtzunahme neigen oder mit Leichtigkeit unser Gewicht halten können, hat scheinbar unsere frühe Ernährung. Die Lebensmittel, welche wir im Kindesalter zu uns genommen haben, scheinen nämlich die Aktivität bestimmter Gene, welche Einfluss auf Sättigungsgefühl und Stoffwechsel haben, zu verändern. Dieser Meinung ist zumindest Raylene Reimer, eine Wissenschaftlerin der Universität von Calgary und zwar nicht zuletzt aufgrund einiger aufschlussreicher Versuche mit Ratten.

Ratten, welche in frühem Lebensalter mit eiweißhaltiger Kost ernährt wurden, legten bei späterer fett- und zuckerhaltiger Ernährung sehr viel deutlicher an Gewicht zu, als beispielsweise Ratten, die vor allem ballaststoffreiche Nahrung bekommen hatten.

Dies, so ist sich die Forscherin sicher, lässt sich auch auf den Menschen übertragen. Wer also im Kleinkindalter vor allem Energie durch proteinreiche Lebensmittel wie Eier, Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Hülsenfrüchte getankt hat, wird später einer höhere Wahrscheinlichkeit ausgesetzt sein, übergewichtig zu werden, als beispielsweise jemand, der sich als Kind durch den Verzehr von Getreideprodukten und Gemüse besonders viele Ballaststoffe zugeführt hat.

Die Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass bereits die Ernährung im Kindesalter von größter Wichtigkeit, für die reibungslose Entwicklung hin zu einem gesunden Erwachsenen, ist. Eltern sollten unbedingt dafür sorgen, dass ihre Kinder eine gesunde, vollwertige- und scheinbar nicht allzu proteinreiche- Kost genießen können.    [...mehr]


Autor: Svea

Die niedrigen Temperaturen und winterlichen Lichtverhältnisse drücken so manchem auf das Gemüt. Viele wünschen sich schon jetzt, der Sommer möge doch endlich einfallen. Leider stehen uns noch einige kalte Wochen, vielleicht sogar Monate, bevor. Damit sich allerdings die Laune ein wenig bessert, hilft es manchmal schon eine sommerliche Mahlzeit zu zaubern. Probiert doch mal diese Gemüse-Pfanne aus.

Gebratenes Gemüse- farbenfroh, schmackhaft und gesund!

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Autor: Svea

Fertigprodukte erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Besonders hier in Deutschland scheint der Trend zu ungesunden Mikrowellen-Fertiggerichten, fettigen Tütensoßen und Tiefkühlkost zu gehen. Schaut man in Zeitschriften, oder schaltet verschiedene Fernsehsendungen ein, so scheint es oft als seien alle auf der Jagd nach der Traumfigur, allerdings belegen die Ergebnisse einer Umfrage, dass die tatsächlichen Essgewohnheiten rein gar nicht zu diesen Eindrücken passen.

Das Kochen mit frischen Zutaten scheint heutzutage nicht mehr der Normalfall zu sein.

Kocht man mit frischen Zutaten und wenig Zugabe von Fett, ist man, wie wohl die meisten wissen, auf dem besten Weg zur Traumfigur und erfährt zudem kulinarische Genüsse. Das Interesse am Kochen scheint trotzdem immer mehr zu schwinden, was in Anbetracht der steigenden Einschaltquoten von Kochsendungen wie “Das perfekte Dinner“, äußerst befremdlich erscheint. Sind es lediglich die Gespräche bei Tisch, welche uns vor den Fernseher fesseln, oder gibt es noch immer das Bestreben gute Rezepte kennenzulernen? Liegt es vielleicht einzig und allein am Zeitmangel, dass wir Deutsche vermehrt zu Glas, Dose, oder Plastikverpackung greifen, anstatt uns aus der Frischeabteilung zu bedienen? Wie dem auch sei- Die Tatsachen sind äußerst erschreckend und wenn wir nicht aufpassen, ist uns wohl bald der Titel der ungesündesten und dicksten Nation sicher.

Frisches Obst und Gemüse findet sich nämlich längst nicht mehr in allen Haushalten. Nur etwa neun Prozent der deutschen Bevölkerung verwendet es noch täglich bei der Zubereitung von Mahlzeiten. Allerdings haben wir noch schockierenderes zu bieten: Jeder vierte Deutsche bereitet nie ein Gericht mit frischen Zutaten zu! Natürlich muss man diesen Menschen zugute halten, dass auch in der Tiefkühlabteilung und in Dosen und Gläsern einige gesunde Lebensmittel lagern. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass jene Menschen vermehrt zu ungesunder Pizza oder Tiefkühlpommes greifen. Als größte Kochmuffel gelten übrigens Männer unter 35 Jahren- Los, überzeugt uns vom Gegenteil, euer Körper wird es euch danken!    [...mehr]


Autor: Svea

Mindestens einmal in der Woche sollte man Fisch zu sich nehmen, heißt es. Schließlich enthält sowohl Salz- als auch Süßwasserfisch jede Menge essentielle Proteine. Allerdings zählt er nicht nur deshalb zu den ernährungsphysiologisch wertvollen Lebensmitteln. Fisch liefert uns zudem wichtiges Jod, sowie Omega-3-Fettsäuren und die Vitamine A und D. Es lohnt sich also Fischrezepte auszuprobieren und hier findet ihr ein besonders schmackhaftes.

Zutaten für vier Portionen:Durch seine auffällige Farbe ist der Lachs leicht zu erkennen.

  • Eine Zitrone
  • Ein Kg Lachsfilet
  • Ein bis zwei Becher Crème fraiche
  • Zwei mittelgroße Zwiebeln
  • Drei Knoblauchzehen
  • Sechs Tomaten
  • Etwas frische Petersilie
  • Etwas frischer Basilikum
  • Etwas Olivenöl
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Schon während der Zubereitung sollte man den Backofen auf eine Temperatur von 220 °C vorheizen lassen. Hat man den Ofen also eingestellt, nimmt man die Zitrone zur Hand und presst sie uns. Der Saft kommt schon bald zum Einsatz. Vorerst gilt es den Fisch in vier Stücke zu teilen. Diese werden jeweils mit etwas Olivenöl bestrichen, mit einem Spritzer des frisch gepressten Zitronensafts versehen und anschließend mit Salz und Pfeffer gewürzt. Nun werden die Zwiebeln von ihrer Pelle befreit, in Ringe geschnitten und dann zur Seite gestellt. Ebenso gilt es nun den Knoblauch zu schälen und in kleine Würfel zu schneiden.

Die Tomaten sollte man gründlich waschen bevor sie in Würfel geschnitten werden. Zudem werden nun die Basilkumblätter gepflückt und ebenfalls gesäubert. Dann ist es an der Zeit die Lachsscheiben in einer gefetteten Auflaufform zu platzieren und sie mit den Zwiebelringen, den Tomatenwürfeln und den Basilikumblättern und dem Knoblauch zu bedecken. Der belegte Fisch wandert nun für etwa 30 bis 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen. In der Zwischenzeit hackt man ein wenig frische Petersilie. Ist der Fisch gar, verteilt man jeweils ein paar Löffel Crème fraiche auf dem Fisch und streut etwas Peterlie darauf.

Tipp: Dieser Fisch schmeckt besonders gut in Kombination mit frischem Brot oder Reis.    [...mehr]


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