Beiträge vom: Februar, 2009

Autor: Svea

Kaum zu glauben aber in einigen Wochen schon können wir uns endlich wieder des Öfteren im Freien aufhalten und uns an den milden Temperaturen erfreuen. Picknicks, Gartenpartys und Grillfeste werden mit den steigenden Temperaturen immer beliebter. Es kann also nicht schaden, sich schon jetzt Gedanken darüber zu machen, was man zu diesen beisteuern kann. Wie wäre es mit einem Bohnensalat?

Grüne Bohnen © Flickr / Jimmy_Joe

Zutaten für vier Portionen:

  • Eine Prise Zucker
  • Ein Kg grüne Bohnen
  • Vier Frühlingszwiebeln
  • 100 g geräucherter Speck
  • 500 g Kartoffeln
  • Etwas Olivenöl
  • Etwas Essig
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst schält man die Kartoffeln, gibt sie in einen Topf und lässt sie anschließend etwa 25 Minuten kochen. In der Zwischenzeit nimmt man auch die Bohnen zur Hand, gibt sie in einen anderen Top und lässt sie so lange in Salzwasser kochen, bis sie gar und trotzdem nicht zu weich sind. Die Frühlingszwiebeln werden gewaschen und in kleine Würfel geschnitten.

Kartoffeln sowie Bohnen werden im Anschluss abgegossen und eine Weile beiseite gestellt, sodass sie ein wenig abkühlen können. Dann werden die Kartoffeln in Scheiben geschnitten. Im Anschluss gibt man die verschiedenen Zutaten in eine Salatschüssel und vermengt sie miteinander.

In einer kleinen Schale verrührt man dann Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer zu einer Soße, welche man im Anschluss über den Salat träufelt. Dieser sollte nach dieser Prozedur mindestens eine halbe Stunde durchziehen.

Erst dann gilt es den Speck in Würfel zu zerteilen, und in einer kleinen Pfanne, mit etwas Öl kurz anzubraten. Dann kann man ihn über dem Salat verteilen.

Vor dem Servieren rührt man den Salat noch einmal vorsichtig, aber gründlich um.    [...mehr]


Autor: Svea

Schritt für Schritt, oder besser Tag für Tag nähern wir uns der wärmeren Jahreszeit. Meteorologisch gesehen beginnt der Frühling bereits in zwei Tagen, nämlich am ersten März. Auf angenehmere Temperaturen müssen wir jedoch wahrscheinlich noch ein paar Wochen warten. Sich frühzeitig auf den Frühling einzustimmen, kann jedoch nicht schaden- zum Beispiel mit diesem Rezept.

Verschiedenes Gemüse © flickr / WordRidden

Zutaten:
Ein Päckchen gemischte Kräuter (tiefgefroren)
Zwei Esslöffel Brühe (Pulver)
Drei Esslöffel Crème Fraiche
Drei Eier
Fünf Esslöffel Wasser
40 g Margarine
150 g Streukäse
250 g Frühlingszwiebeln
400 g Mohrrüben
500 g Kartoffeln

Zubereitung:
Zu Beginn fettet man eine hitzebeständige Auflaufform mit der Hälfte der Margarine ein. Dann widmet man sich dem Gemüse. Die Kartoffeln, sowie die Möhren werden geschält und anschließend in dünne Scheiben geschnitten. Die Frühlingszwiebeln sollten gründlich gewaschen werden, bevor sie anschließend ebenfalls zerkleinert werden. Im Anschluss kann das Gemüse in der Auflaufform vermengt und verteilt werden.

Die übrige Margarine erhitzt man, bis sie flüssig ist. Anschließend wird sie mit dem Brühepulver und dem Wasser in einer kleinen Schüssel vermischt. Die entstehende Soße wird nun über das Gemüse und in die Auflaufform gegeben. Dann wandert die Form bei mittlerer Hitze für etwa 40 Minuten in den Backofen.

In der Zwischenzeit verrührt man die Crème Fraiche mit den Kräuter und den Eiern in einer kleinen Schale. Ist das Gemüse gar, gibt man die Soße ebenfalls in die Auflaufform, über das Gemüse. Zum Schluss wird das ganze mit dem Käse bedeckt und noch mal etwa 15-20 Minuten in den Ofen gestellt.

Weitere Frühlingsrezepte findet ihr beispielsweise hier.    [...mehr]


Autor: Svea

Dass Übergewicht äußerst ungesund ist und die Entstehung lebensbedrohlicher Krankheiten fördert, ist uns wohl allen bewusst. Nicht umsonst sind viele Menschen bemüht Pommes, Burger und Co. einzusparen und stattdessen auf fettarme Speisen und viel Obst und Gemüse auszuweichen. Wie beträchtlich die negativen Auswirkungen von Übergewicht im Jugendalter sein können, zeigt nun eine schwedische Studie.

Raucher mit Übergewicht © Flickr / colrosFocus Online berichtet derzeit von den Ergebnissen einer aufschlussreichen sowie erschütternden Studie, welche im Karolinska Institut der schwedischen Hauptstadt durchgeführt wurde. Übergewicht, so weiß man nun, beeinträchtigt selbst dann die Lebenserwartung, wenn es lediglich in der Jugend vorhanden war. Die Auswirkungen der überflüssigen Kilos sind sogar genauso gravierend, wie das Rauchen von zehn Zigaretten am Tag.

Diese Erkenntnisse resultierten aus der Überprüfung der Daten von mehr als 45.000 schwedischer Rekruten, welche 1969/1970 gemustert wurden. Die Wehrpflichtigen, welche zu jener Zeit an Übergewicht litten, hatten später, ebenso wie Raucher von bis zu zehn Zigaretten täglich, ein um ein Drittel höheres Sterberisiko als die normalgewichtigen Probanden.

Jene Rekruten, welche auch über das 18. Lebensjahr hinaus mit Übergewicht zu kämpfen hatten, verstarben noch häufiger. Ein wiederum höheres Risiko frühzeitig zu sterben, nämlich ein fünffach erhöhtes Sterberisiko, hatten diejenigen, welche sowohl übergewichtig waren, als auch stark rauchten.

Die Studie belegt, dass nicht nur das Rauchen in jungen Jahren sehr folgenreich sein kann. Übergewicht ist ein nicht weniger großes Problem. Es ist somit unbedingt notwendig, dass Eltern es sich zur Aufgabe machen, ihre Kinder gesund zu ernähren und zu Bewegung zu motivieren- Nur so bekommen die Zöglinge die Chance auf ein langes Leben.    [...mehr]


Autor: Svea

Die meisten haben wohl schon mindestens einmal versucht abzunehmen. Leider sind die wenigsten motiviert genug, die Ernährungsumstellung lange genug aufrechtzuerhalten, welche unbedingt erforderlich ist, will man wirklich erfolgreich sein. Wer kennt das nicht: An einem Tag klappt es wie von allein und am nächsten haut es einfach nicht mehr hin. Wie man sich selbst motiviert, bis zur Traumfigur durchzuhalten, erfährst du hier.

Frustrierte Frau © flickr / Evil Erin

Die Weight Watchers haben es vorgemacht: Um sich wirklich darüber klar zu werden, dass nun eine Veränderung ansteht, sollte man dies schriftlich festhalten. Am besten man besorgt sich ein kleines Büchlein, in dem man seine Ziele formuliert. Auch Ideen dafür wie man vorgehen möchte, finden hier Platz, genauso wie die Hürden, die man tagtäglich genommen hat, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen. Wer von sich weiß, dass das Einhalten von Vorsätzen am Besten funktioniert, wenn er Listen abhaken kann, sollte er das Häkchenmachen unbedingt in sein “Abnehmbuch” integrieren.

Der Weg zur Traumfigur ist lang. Dies muss man sich unbedingt bewusst machen. Sonst läuft man Gefahr schon nach kurzer Zeit aufzugeben. Am besten man unterteilt das große Ziel (beispielsweise zehn Kilo abspecken), in viele kleine „Unterziele“ (ein Kilo im Monat verlieren). So verspürt man umso öfter motivierende Glücksgefühle.

Wer etwas geleistet hat, ob in Sachen Job, Studium, Schule,  oder Traumfigur, sollte sich ab und zu etwas Schönes gönnen. Hat man sich allerdings in den Kopf gesetzt abzunehmen, sollte die Belohnung keinesfalls Schokolade oder Chips bedeuten. Besser kann man sich mit einem schönen Spaziergang, einem Wellness-Tag, einem Kino-, oder Schwimmbadbesuch erfreuen.

Gilt es abzuspecken sollte man zudem dafür sorgen, dass das Essen einen weniger wichtigen Platz in seinem Leben einnimmt. Man darf nicht zulassen, dass die Gedanken ständig um irgendwelche Lebensmittel kreisen. Dies bewältigt man am leichtesten, indem man sich ein schönes neues Hobby sucht, welches möglichst viel Zeit in Anspruch nimmt und natürlich Spaß macht. Wie wäre es beispielsweise mit Sport? Es gibt so viele verschiedene Sportarten, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Körper und Gesundheit profitieren mit Sicherheit!    [...mehr]


Autor: Svea

Die Narren sind wieder unterwegs. Während die einen bereits die Augen verdrehen, wenn sie nur die Wörter Fastnacht, Karneval oder Fasching vernehmen, bedeuten sie für andere, dass die lustigste Zeit des Jahres angebrochen ist. Es wird wild gefeiert, gelacht und natürlich gespeist, als gäbe es kein morgen mehr. Eine solche Ausnahme ist schon mal erlaubt. Wer die Karnevalszeit allerdings besonders gut überstehen will, beachte am besten ein paar Tipps.

Narren in der Karnevalszeit © flickr / poeloq

Fettige und süße Speisen, sowie alkoholische Getränke stehen derzeit bei vielen auf der Tagesordnung, schließlich sind Karneval, Fastnacht und Fasching für ihre Ausschweifungen und wenigen Tabus bekannt. Zuerst einmal: Die fettige Kost ist dieser Tage nicht nur verwerflich. Klar, die unzähligen Berliner, die Pommes und Würstchen können schon mal ein Durcheinander im Magen verursachen und sind keinesfalls gut für die Figur. Der viele Alkohol, der bei dem bunten Treiben jedoch häufig fließt, verliert durch die fetthaltigen Mahlzeiten einen Teil seiner Wirkung. Fett sorgt nämlich dafür, dass Alkohol weniger schnell in den Blutkreislauf aufgenommen wird.

Um lange Spaß zu haben, einen klaren Kopf zu behalten und dem Körper genügend Nährstoffe zuzuführen, empfiehlt es sich jedoch besonders, neben den alkoholischen Getränken sehr viel Wasser zu trinken. Wichtig ist zudem ein gesundes Frühstück vor dem närrischen Treiben. Vollkornbrot und Müsli spenden Kraft und wichtige Nährstoffe. Dies bewirkt, dass das Sättigungsgefühl länger anhält und einem die fettig-süßen Versuchungen weniger verführerisch erscheinen.

Schmeißt man selbst eine Party, sollte man viel frisches Obst und Gemüse in Form von bunten Salaten servieren und fettarme Snacks reichen. Da Alkohol wichtige Nährstoffe aus dem Körper spült, sollte man salziges Knabberzeug bereitstellen.

Will man, dass die Gäste auch am folgenden Tag noch gut von der Karnevalsparty denken, stellt man zudem nicht zu viele unterschiedliche alkoholische Getränke zur Verfügung und verzichtet am besten auf so genannte Alkopops. Wer alkoholhaltige Getränke durcheinander trinkt, hat am nächsten Tag mit Sicherheit einen schlimmen Kater, genau wie derjenige, welcher  alkoholische Mischgetränke aufgrund ihrer Süße unterschätzt.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde. Viele Unternehmen müssen rote Zahlen hinnehmen, Arbeitnehmer werden entlassen und Geschäfte dichtgemacht. Es scheint fast als würde die gesamte Wirtschaft stagnieren, doch scheinbar gibt es Ausnahmen. Das Geschäft mit Bio-Produkten beispielsweise trotzt den schwierigen Zeiten.Hände voller Tomaten © flickr / Pink Sherbet Photography

Das Bio-Siegel, welches anzeigt, dass Waren aus ökologischem Landbau stammen, steht für Sicherheit. Menschen, die Bio-Produkte kaufen, haben beispielsweise Gewissheit darüber, dass ihre Lebensmittel nicht mit Pestiziden in Verbindung gekommen sind, oder gar gentechnisch verändert wurden. Das populäre Gütesiegel garantiert somit einen gewissen Halt, welcher wohl gerade jetzt hoch im Kurs steht. Es ist somit durchaus möglich, dass erst die Wirtschaftskrise der Bio-Branche zu ihrem großen Durchbruch verhilft.

Nicht unterschätzen sollte man allerdings auch den Einfluss der Discounter. Während man noch vor wenigen Jahren spezielle Reformhäuser und Bio-Läden aufsuchen musste, um besagte Produkte zu finden, führt nun fast jeder Supermarkt einige Bio-Waren. Und es heißt, dass nahezu jede Woche ein neuer Bio-Supermarkt seine Pforten öffnet. Nie war Bio so günstig und vor allem so leicht zu erwerben. Mittlerweile werden fast 40 Prozent der Bio-Waren in Discountern gekauft. Und fast jeder erwirbt mindestens einmal im Jahr Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau.

Im Jahr 2008 erzielte der Einzelhandel mit Bio-Produkten über 20 Prozent mehr Einnahmen als noch im Vorjahr, nämlich ganze 1,77 Milliarden Euro. Insbesondere Milch, Gemüse und Soja-Produkte mit Prüfsiegel haben es den Verbrauchern angetan. Laut einer Studie ist es denkbar, dass Bio-Lebensmittel in zehn Jahren ihren Marktanteil, welcher heute noch relativ gering ist, auf etwa 30 Prozent anheben könnten. Wollen wir es hoffen und unseren Beitrag leisten- Tiere, Umwelt sowie Menschen würden mit Sicherheit davon profitieren. Das Bio-Verzeichnis ist somit unbedingt einen Blick wert!    [...mehr]


Autor: Svea

Weintrauben sind nicht nur gesund sondern auch schmackhaft. Kein Wunder, dass viele Menschen die farbenfrohen Weinbeeren nicht nur im September und Oktober genießen wollen, wenn die Früchte bei uns gereift sind und geerntet und verkauft werden. Leider sind die importierten Weintrauben auch heute noch stark mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet.

Grüne Weintrauben © Flickr / Francois Schnell

Weintrauben sind wahre Fitmacher, denn sie beinhalten viele wichtige Vitamine, große Mengen an Ballaststoffen, Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium, Folsäure und krebshemmende sekundäre Pflanzenstoffe. Weintrauben enthalten zwar relativ viel Zucker und sind deshalb nicht unbedingt für den Verzehr zwischen den Mahlzeiten geeignet, sie gelten jedoch als sehr sättigend. Ihr Verzehr kann somit ganze Mahlzeiten ersetzen. Umso ärgerlicher erscheinen die Schadstoffwerte, welche die konventionell erzeugten Trauben aus Griechenland, Italien und Südafrika im vergangenen Jahr aufwiesen. Das Ergebnis gilt als unbefriedigend, bestätigt das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum in Stuttgart.

Müssen wir in Zukunft auf die kleinen runden Früchte, welche zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Obstsorten der Welt gezählt werden, verzichten, um gesund zu bleiben? Diese Frage stellt sich ganz automatisch, wenn man erfährt, dass fast alle der getesteten Trauben, Schadstoffe enthielten. Glücklicherweise gibt es da noch die Bio-Trauben. Trauben, welche aus dem ökologischen Landbau stammen, können angeblich vollkommen ohne Bedenken verzehrt werden. Sie enthalten keinerlei Rückstände.

Es ist zu erwarten, dass die Kontrollen in Sachen Trauben auch in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendwann auch „normale“ Früchte aus dem Supermarkt ohne Einschränkungen empfehlenswert sind. Schließlich sind schon jetzt leichte Besserungen der Qualität zu verzeichnen.    [...mehr]


Autor: Svea

Gesundes Fast Food? Das klingt einfach zu schön um wahr zu sein. Kaum zu glauben, aber es scheint tatsächlich zu funktionieren. Bereits in unterschiedlichen Großstädten Deutschlands ist es möglich, ganz auf die Schnelle einen gesunden und zudem umweltfreundlichen Imbiss zu sich zu nehmen.

Bio-Sandwich © flickr / moriza

Die Arbeit, das Studium oder die Schule nehmen einen Großteil unseres Lebens ein. Was daraus resultiert ist, dass die Freizeit viel zu kurz kommt und Urlaub, Wochenenden und Abende in vollen Zügen genossen werden. Die wenigsten haben Lust diese kostbare Zeit in der Küche und am Herd zu verbringen. Dies ist ein entscheidender Grund dafür, dass immer mehr Menschen sich mittels Tiefkühlpizza, öligen Pommes und fettigen Hamburgern ernähren, welche schnell zubereitet sind, jedoch ihre Gesundheit gefährden.

Folgen wie Übergewicht oder gar Fettleibigkeit in Kauf zu nehmen fällt einigen sehr schwer. Allerdings schien es eine lange Zeit, als müsse man sich zwischen Freizeit und gesunder Ernährung entscheiden. Damit ist nun jedoch Schluss. Die Bio-Fast-Food-Bistros sind da.

Sie tragen Namen wie „Gorilla“, „Bistro Organic“, „Waku-Waku“, „Nat. Fine Bio Food“ oder „Fresh N Friends“, führen Speisen, die aus der ökologischen Landwirtschaft stammen, welche gesund und außerdem für den raschen Verzehr geeignet sind. Auf den Speisekarten stehen beispielsweise Snacks wie Vollkorn-Sandwiches, Gemüsesuppen, unterschiedlichste Salate und Gemüse-Bratlinge. Bisher sind die Öko-Imbisse lediglich in den größten deutschen Städten wie München, Berlin und Hamburg zu finden, doch das gesunde Fast Food liegt im Trend und fördert zudem die Gesundheit der Menschen sowie ihrer Umwelt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die kleinen Bistros einen großen Namen machen, und dass sie es schaffen sich auch in kleineren Orten zu etablieren. Wer weiß, vielleicht können die Bio-Fast-Food-Restaurants schon in ein paar Jahren mit herkömmlichen Fast-Food-Ketten konkurrieren.    [...mehr]


Autor: Svea

Dass die Ernährung in jungen Jahren für die spätere Ernährungsweise ausschlaggebend ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wer sich im Kindesalter vor allem von Kartoffelchips, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten ernährt, kommt auch als Erwachsener nur schwer davon los. Dafür, dass Kinder über die Armut ihrer Eltern hinwegkommen und sich regelmäßig und gesund ernähren können, setzt sich zum Beispiel der Kinder- und Jugendtisch Immersatt e.V. ein.

Junge isst Gewürzgurke © flickr / chefranden

Kinder sind der Armut oftmals schutzlos ausgeliefert und leiden unter unregelmäßiger und ungesunder Ernährung. Um eben diesen Kindern unterstützend zur Seite zu stehen, wurde der Jugend- und Kindertisch Immersatt e.V. ins Leben gerufen. Mit Hilfe von engagierten Partnern, welche Spenden gewähren und Projekte unterstützen, von Einrichtungen, die Maßnahmen ins Leben rufen, aber auch mittels gutmütiger Privatleute, welche Mühe und Zeit investieren, organisiert der Verein beispielsweise die Verteilung von gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, ferner aber auch die Organisation von Freizeitaktivitäten, Hausaufgabenbetreuung etc.

Der Verein vertritt die Meinung, dass Kinder und Jugendliche nur dann angemessene Leistungen in Schule und Ausbildung erbringen können, wenn sie ausreichend versorgt werden. Weshalb die Zöglinge sozial benachteiligter Menschen selten ihr Potential ausschöpfen können und später oftmals abermals in Armut leben müssen. Diesen Teufelskreis durch organisierte Maßnahmen und Unterstützung zu durchbrechen, ist eines der Ziele von Immersatt e.V., welches sich speziell für Kinder aus dem Duisburger Raum einsetzt.

Die Schlichtung der Not von Kindern und Jugendlichen, insbesondere die Versorgung dieser mit ausreichend gesunden Lebensmitteln, sollte das Anliegen von viel mehr Organisationen sein. Kinder sind unsere Zukunft, in die unbedingt investiert werden sollte, um eine gesunde und gleichberechtigte Gemeinschaft zu gewährleisten.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Artischocke ist eine distelartige Kulturpflanze, welche bei Gourmets aufgrund ihrer essbaren, leicht bitter schmeckenden geschlossenen Blütenstände sehr beliebt ist. Und nicht nur der Geschmack und das Aussehen des ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammenden Blütengemüses sind äußerst interessant. Nicht umsonst wurde die Artischocke im Jahre 2003 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

Artischocken © Flickr / *clairity*

Viele sehen die Artischocke als wahre Delikatesse an. Der feinherbe Geschmack der essbaren Teile, nämlich der dickeren Schuppenblätter und der Blütenböden, ist gerade in den Monaten von Juni bis November ein wahrer Genuss. Besonders beliebt ist es, die Artischocke mit einer Knoblauch-Oliven-Füllung zu versehen, oder sie als Vorspeise mit verschiedenen Dips zu servieren. Beim Kauf sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Blüte noch geschlossen ist, aber bereits einzelne äußere Blätter leicht abstehen und darauf, dass die Pflanze frisch wirkt und keinerlei trockene oder braune Stellen aufweist.

Das Beste an der Artischocke ist allerdings, dass ihr Verzehr äußerst gesund ist. Die Artischocke enthält nicht nur viele Vitamine wie zum Beispiel Pro-Vitamin A, B-Vitamine, und Vitamin E, sowie wichtige Mineralstoffe wie beispielsweise Calcium, Eisen, Magnesium und Phosphor. Die Artischocken-Pflanze wirkt zudem appetitanregend und ist aufgrund der Bitterstoffe, die in ihr zu finden sind, ein beliebtes Naturheilmittel. Bei Magen-Darm-Beschwerden und insbesondere bei der Verdauung von Fetten sind ihre Blätter äußerst hilfreich. Es heißt, dass besonders die im Handel erhältlichen Artischocken-Präparate diese Wirkung haben, da bei der Zubereitung zu Hause viele der gesunden Inhaltsstoffe verloren gehen.

Der in der Artischocke enthaltene Stoff Cynarin soll außerdem den Cholesterinspiegel senken.

Ein paar interessante Artischocken-Rezepte findet ihr hier.    [...mehr]


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