Beiträge vom: März, 2009

Autor: Svea

Schon in jungen Jahren, sollten Menschen über Lebensmittel bescheid wissen. Nur so kann gewährleistet werde, dass sie in der Lage sind, sich angemessen zu ernähren. Die Aufklärung bezüglich Lebensmittel und Ernährung wird meist von den Eltern unternommen, diese allerdings werden unterstützt von Lehreinrichtungen, sowie anderen Anlaufstellen, wie zum Beispiel durch die vielseitige Kampagne Talking Food.

Mädchen hält Apfel © Flickr / Shahram Sharif

Talking Food, die Jugendkampagne zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung setzt sich aktiv für das Ernährungswissen ein. Die Kampagne setzt sich vor allem mit Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren auseinander, kommt mit ihnen ins Gespräch, beantwortet Fragen zum Thema altersgerecht und interessant und lässt gleichzeitig die Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Meinungen und Argumente werden ausgetauscht und Informationen gesammelt, um das Problembewusstsein der jungen Menschen zu schärfen. Hierbei werden besonders grundlegende Fragen wie „Sind unsere Lebensmittel überhaupt noch sicher?“, „Wer ist für die Lebensmittelsicherheit verantwortlich?“ und „Was können wir denn noch bedenkenlos essen?“, aufgegriffen.

Die Jugendlichen werden zudem darüber informiert, dass Aussagen über Lebensmittel von einander abweichen und warum dies der Fall ist. Zudem erfahren sie  etwas über staatliche Maßnahmen zum Erhalt sicherer Lebensmittel und darüber, wie man sich in Bezug auf Lebensmittel zu verhalten hat. Um all diese Information altersgerecht präsentieren zu können veranstaltet die Kampagne beispielsweise Ausstellungen mit Star-Aufgebot, Theaterstücke, Messeveranstaltungen, Schulprojekte sowie Wettbewerbe.

Erwähnenswert ist vor allem auch die so genannte InternetFactory, welche im Netz für Aufklärung sorgt. Hier werden Fragen beantwortet, News zum Thema präsentiert und sogar Rätsel, Votings und Spiele regen zur Beschäftigung mit Lebensmitteln ein. Zudem finden die Jugendliche Rezepte zum Nachkochen sowie Links und Adressen zur weiteren Recherche für beispielsweise Referate oder Hausarbeiten

Außerdem finden auch Lehrer Anregungen, um ihren Schülern das Thema Ernährung schmackhaft zu machen.    [...mehr]


Autor: Svea

Wir alle wünschen uns ein langes, glückliches und vor allem gesundes Leben. Dass man, will man sich dieses sichern, unbedingt seine Lebensweise im Auge behalten, gesund essen und sich viel bewegen sollte, ist bekannt. Nun wurde herausgefunden, dass besonders der regelmäßige Verzehr von Fleischprodukten von Schwein, Rind und Lamm zu einem vorzeitigen Tod führen kann.

Rohes Fleisch © flickr / procsilas

Putenmedaillons, Hähnchenbrustfilet und ein saftiges Brathähnchen sind nicht nur lecker sondern glücklicherweise auch völlig unbedenklich, wie es scheint. Geflügel ist so genanntes weißes Fleisch, welches scheinbar keinerlei negative Auswirkungen auf die Lebenserwartung von uns Menschen hat. Ganz im Gegenteil- Es heißt sogar, dass der Verzehr von Geflügelfleisch sich eher positiv auswirkt.

Der Genuss von Rind-, Lamm- und Schweinefleisch ist dagegen nicht empfehlenswert, fanden nun einige US-amerikanische Wissenschaftler im Zuge einer Studie heraus. Über zehn Jahre hinweg, beobachtete und analysierte man die Daten von 500.000 Probanden im Alter von 50 bis 70 Jahren. Fans von so genanntem roten Fleisch starben in der Regel früher als beispielsweise Anhänger von weißem Fleisch.

Es heißt, dass nicht etwa spezielle Krankheiten besonders häufig auftraten. Vielmehr versterben Schweine-, Rind- und Lammfleisch-Liebhaber scheinbar aufgrund unterschiedlicher gesundheitlicher Probleme, welche über kurz oder lang durch den Verzehr auftreten. Das National Cancer Institute allerdings berichtet zudem, dass das Essen von rotem Fleisch, Menschen besonders anfällig für Herz-Kreislauf- und verschiedene Krebserkrankungen macht. Grund hierfür sind wahrscheinlich die im Fleisch enthaltenen gesättigten Fettsäuren, sowie die gesundheitsschädigenden Stoffe, welche oftmals bei der Zubereitung entstehen.

Rotes Fleisch sollte demnach so selten wie nur möglich konsumiert werden. Fisch und mageres Geflügelfleisch können ebenso schmackhaft sein! Zudem sind auch vegetarische Gerichte erstaunlich geschmackvoll- Probiert es aus!    [...mehr]


Autor: Svea

Es ist wieder so weit: Das Osterfest steht vor der Tür. Insbesondere Kindern lässt die Aussicht auf Schokohasen und Eiersuche wie jedes Jahr das Herz aufgehen. Doch auch die Erwachsenenwelt hat Grund zur Freude, schließlich steht bei vielen Familien ein Festessen an. Kaum zu glauben: Obwohl das Osterfest in vielen Haushalten lange nicht so groß gefeiert wird, wie beispielsweise Weihnachten, scheint es auch hier eine der Weihnachtsgans entsprechenden Speise-Tradition zu geben.

Jemand nimmt ein Osterei © Flickr / qwrrty

Endlich stehen wieder ein paar Feiertage in den Startlöchern, die wir im Kreise unserer Lieben verbringen können, und welche zum Schlemmen einladen. Klar, eine gesunde, fettarme Ernährung liegtglücklicherweise im Trend, nicht aber zu Feiertagen. Hier greifen wir, abgesehen von Süßigkeiten jeder Art, lieber auf traditionell deftige Kost zurück.

Nicht nur bei streng religiösen Familien, welche im Zuge der Fastenzeit durch den Verzicht auf beispielsweise Fleisch der Leiden Jesu gedenken, hat sich die Tradition durchgesetzt, am Karfreitag  Fisch zu servieren. Viele deutsche Haushalte, ob religiös oder nicht, scheinen diese Tradition aufgenommen zu haben. Der Brauch wurde übrigens eingeführt, da Fleisch früher nicht nur sehr viel teuerer war als Fisch, sondern zudem ein höheres Ansehen genoss. Die gläubigen Christen brachten somit dadurch, dass sie auf Fleisch verzichteten ein Opfer dar. Diese „Entbehrung“ kann, wie man heute weiß, nicht nur äußerst schmackhaft sein, sondern ist zudem sehr gesund, denn Fisch enthält meist sehr viel weniger Fett als Fleisch.

Während der Osterzeit steht zudem das Lammfleisch hoch im Kurs. Dies geht aus Analysen der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) in Bonn auf Basis des GfK-Haushaltspanels hervor. Das Fleisch, welches sonst eher selten auf dem Teller der Deutschen landet, wird während der Osterfeiertage siebenmal so häufig gereicht, wie sonst. Besonders beliebt ist übrigens die Lammkeule.

Doch nicht alle folgen der Tradition. Auch Sauerbraten und ähnliches ist zu Ostern sehr beliebt- und einige nehmen sich sogar vor,  in den Osterfeiertagen die Grillsaison zu eröffnen.    [...mehr]


Autor: Svea

Derzeit hat man das Gefühl, ständig nur schlechte Neuigkeiten über Lebensmittel zu vernehmen. Nicht selten kommt es einem so vor, nur noch Bio-Obst und –Gemüse essen zu können. Zumindest wenn man seine Gesundheit schonen und sicher sein will, dass keine Pestizidrückstände die Früchte belasten. Glücklicherweise gibt es auch ab und zu gute Nachrichten: Kiwis enthalten keine bzw. nur sehr geringe Rückstände von Pflanzenschutzmitteln.

Kiwihälften © Flickr / SlapBcn

So viel Vitamin C wie in der Kiwi vorhanden, findet man sonst nur in sehr weniger Gemüse- und Obstsorten. Die exotische Frucht, welche übrigens ursprünglich aus China stammt, heutzutage aber vor allem aus Neuseeland zu uns kommt, unterstützt somit unsere Abwehrkräfte und ist gerade wenn es kalt ist, oder ein Wetterumschwung ansteht, ein besonders sinnvoller Zwischensnack. Zudem finden sich in der Kiwi wichtige Mineralstoffe wie beispielsweise Eisen und Kalium.

Hört man von den gesunden Inhaltsstoffen der Kiwi, bekommt man gleich Lust eine der süßen eierförmigen Früchte zu vernaschen, oder? Gar kein Problem! Im Gegensatz zu vielen anderen Obstsorten scheint die Kiwi äußerst schonend angebaut zu werden, sodass sich bei einer Analyse des niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) von über 140 Früchten keine einzige Probe finden ließ, welche nicht akzeptabel gewesen wäre.

Ein Drittel der untersuchten Kiwis enthielten keinerlei Pestizidrückstände- darunter waren übrigens nicht nur Bio-Früchte. In den meisten der analysierten Kiwis konnte man lediglich die Rückstände eines einzigen Pflanzenschutzmittels finden. Nur in wenigen der Proben konnten mehrere Pestizide festgestellt werden. Die Befunde waren somit vollkommen zufrieden stellend. Kiwis können somit scheinbar ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Gerade jetzt, wenn man langsam merkt, dass es draußen heller und auch ein wenig wärmer wird, hat man oft Lust auf eine leichte und frische Mahlzeit. Die Avocado hat zwar den größten Fettgehalt aller Gemüse- und Obstsorten, das Fruchtfleisch hat jedoch eine angenehm cremige Konsistenz und ist somit eine Delikatesse. Zudem birgt die Frucht viele Vitamine wie beispielsweise B und E, sowie Kalium, weshalb sie angeblich den Blutdruck senken kann.

Zutaten für zwei Portionen:Avocadohälften © Flickr / Darwin Bell

  • Eine mittelgroße Zwiebel
  • Eine Knoblauchzehe
  • Zwei reife Avocados
  • Zwei frische Tomaten
  • Vier Esslöffel Balsamico-Essig
  • Sechs Esslöffel Olivenöl
  • Etwas frischer Basilikum
  • Etwas getrockneter Oregano
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Die Avocados werden halbiert. Anschließend entfernt man die großen Kerne- Schon sind zu befüllende Einkerbungen entstanden. Nun nimmt man Salz- und Pfefferstreuer zur Hand und würzt das Fruchtfleisch aller Hälften kräftig.

Dann gilt es die Tomaten gründlich zu waschen und anschließend in kleine Würfel zu schneiden. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und ebenfalls zerkleinert- so fein wie nur möglich. Der Knoblauch wird mittel eine Presse zerdrückt. Alle drei Zutaten werden zunächst zusammen in eine Schüssel gegeben und gut vermischt. Zu dem Gemüse gibt man nun auch das Olivenöl, sowie den Balsamico-Essig. Erneut wird gut umgerührt.

Das Basilikum gilt es zu hacken, anschließend kann es, gemeinsam mit dem Oregano zu dem Gemüse in die Schüssel gegeben werde. Hat man mit etwas Salz und Pfeffer nachgewürzt, sollte man noch mal kräftig umrühren. Dann schon kann die Füllung mittels eines Löffels in die Einkerbungen der Avocadohälften gegeben werden.

Tipp:
Zu den gefüllten Avocadohälften serviert man am Besten noch etwas Blattsalat.    [...mehr]


Autor: Svea

Wir Deutschen werden immer gesundheitsbewusster und der Süßigkeitenkonsum geht stetig zurück. Dies allerdings mag für Fruchtgummi, Eis und Bonbons gelten, bei Schokolade machen wir gerne mal eine Ausnahme. Der Verzehr der braunen zucker- und fetthaltigen Leckerei geht zwar besonders auf die Hüften, doch dessen ungeachtet verspeisen wir Unmengen der leckeren Kalorienbombe.

Eine Tafel Bitterschokolade © Flickr / EverJean

Schokolade, ob braun oder weiß, enthält so viel Fett und Zucker, dass sie keinesfalls täglich auf dem Speiseplan stehen sollte. Auch Bitterschokolade ist entgegen aller Versprechungen nicht als gesund anzusehen. Dass die kakaohaltige Süßigkeit trotz dieser Tatsachen immer beliebter wird, hat sie eindeutig ihrem Geschmack zu verdanken. Dieser findet besonders bei uns Deutschen Anklang.

Die Schokolade ist nämlich erwiesenermaßen die liebste Nascherei der Deutschen. Im Durchschnitt verspeist jeder angeblich ganze 90 Tafeln des Genussmittels innerhalb eines Jahres. Der Süßwarenhandelsverband Sweets Global Network in München berichtet, dass der Schokoladenkonsum hierzulande allein im letzten Jahr um etwa ein Prozent gestiegen ist. Besonders erstaunlich ist der Triumph der Schokolade aufgrund der stetig steigenden Preise. Aber auch die Aufklärung über ungesunde Lebensmittel wird von Jahr zu Jahr besser und beeinträchtigt den Siegeszug der Schokolade nicht im Geringsten.

Von der Schoko-Sucht der Deutschen profitieren allerdings nicht nur umliegende Betriebe. Besonders die Schweizer Schokoladenindustrie boomt, trotz oder wegen der Wirtschaftskrise, wie noch nie. Zum fünften Jahr in Folge konnte hier der Absatz gesteigert werden, sodass in der Schweiz erstaunliche 1,818 Milliarden Schweizer Franken derzeit allein durch Schokoladenprodukte verdient werden. Am meisten Schweizer Schokolade, nämlich 14,8 Prozent des Exportanteils ging übrigens im vergangenen Jahr nach Deutschland.    [...mehr]


Autor: Svea

Kinder lieben Süßigkeiten. Es scheint manchmal als würden sie sich am liebsten den ganzen Tag von Bonbons, Kuchen, Eis und Schokolade ernähren. Dass dies die Gesundheit unserer Kleinen schädigen würde und zugunsten von Zähnen und Figur verhindert werden sollte, wissen glücklicherweise die meisten Eltern. Dass das Verlangen nach Naschereien in den jungen Jahren allerdings ganz natürlich ist und einen Zweck hat, ist den wenigsten bekannt.

Mädchen mit Eis © Flickr / Sister72Dass die Lust auf Süßigkeiten bei Kindern angeboren ist, erkennt man bereits daran, dass Zöglinge der ganzen Welt eine Schwäche für zuckerhaltige Speisen haben. Der Grund für das Begehren ist eigentlich sehr simpel und fast zu erraten. Im Gegensatz zu Erwachsenen befinden sich Kinder in der Wachstumsphase.

Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal ein Kind beim Essen beobachtet und gestaunt, wie viel ein so kleiner Mensch verdrücken kann? Manchmal ist es wirklich erstaunlich! Doch auch dies hängt mit dem Wachstum zusammen. Kinder benötigen sehr viel Energie um sich zu entwickeln. Diese nehmen sie durch den Verzehr von Lebensmitteln auf. Süßigkeiten spenden besonders viel Kraft, da sie oftmals sehr viel Zucker und Fett enthalten und somit viele Kalorien bergen. Kinder werden sie aus diesem Grund beispielsweise dem gesunden Gemüse vorziehen, wenn sie die Wahl haben.

Keine Sorge, irgendwann vergeht jeder Naschkatze die Lust am Zuckerzeug, bzw. sie wird geringer. Dies stellten einige Wissenschaftler im Zuge einer Studie der University of Washington fest. Hier machte man mit Menschen verschiedenen Alters einen Geschmackstest und es stellte sich heraus, dass die Vorliebe für den süßen Geschmack abnimmt, wenn sich der Körper nicht mehr in der Wachstumsphase befindet.

Da Kinder die Risiken einer einseitigen und ungesunden Ernährung nicht einschätzen können, sollten Eltern dem Verzehr von Süßigkeiten unbedingt ab und zu einen Riegel vorschieben!


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Autor: Svea

Hülsenfrüchte wie die gelbe Gartenerbse, enthalten wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Ein weiterer förderlicher Inhaltsstoff stellt zudem das pflanzliche Eiweiß dar, welches sich ebenfalls in ihnen verbirgt. Dieses ist, wie nun einige Wissenschaftler aus Kanada herausgefunden haben wollen, insbesondere bei der gelben Erbse zum Nierenschutz und zur Senkung des Blutdrucks geeignet.

Frische Erbsen © Flickr / Gaetan Lee

Das gesundheitsfördernde Geheimnis der gelben Erbsen steckt scheinbar im Pflanzeneiweiß. In den Proteinen aus denen sich dieses zusammensetzt, lässt sich das so genannte Erbsen-Protein-Hydrolysat gewinnen. Dieser Stoff wurde nun für acht Wochen an Ratten verfüttert, welche an chronischer Nierensuffizienz litten, berichtet Focus Online.

Das ungewöhnliche Futtermittel vollbrachte wahre Wunder. So trug es unter anderem zur Senkung des Blutdrucks bei, und zwar um ganze 20 Prozent. Da ein hoher Blutdruck bei einem Nierenleiden negative Auswirkungen haben kann, ist dies als äußerst positiv anzusehen. Zugleich jedoch scheint der aus der gelben Gartenerbse gewonnene Stoff auch direkt auf die Nierenleistung einzuwirken. Die Laborratten, welche besagten Stoff zu sich nahmen,  produzierten nämlich bis zu 30 Prozent mehr Urin als vergleichbare Tiere, die das besondere Futter nicht erhielten.

Bisher sind die Wissenschaftler lediglich in der Lage Vermutungen bezüglich der Ursache für diese erfreulichen Wirkungen zu äußern. So wird angenommen, dass der, aus der gelben Erbse stammende Stoff, dafür sorgt, dass der Körper vermehrt das so genannte Protein COX-1 produziert. Dieses verbessert die Funktion der Nieren. Die Hoffnungen der Forscher gehen nun in die Richtung, dass auch bei uns Menschen das Erbsen-Protein-Hydrolysat eine ähnliche Wirkung zeigt und nierenkranken Menschen mit Hilfe dieses Stoffes geholfen werden kann.    [...mehr]


Autor: Svea

Hat man beschlossen abzunehmen, hört man von allen Seiten, man solle Süßspeisen jeder Art weglassen. Wer allerdings gerne nascht, hat hiermit nicht selten ein großes Problem. Glücklicherweise sind Verbote jeder Art nicht wirklich sinnvoll und schüren lediglich das Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln. Besser ist es, man erlaubt sich ab und zu etwas, achtet hierbei allerdings darauf, dass man nicht allzu viele unnötige Kalorien zu sich nimmt.

Rote Götterspeise mit Streuseln © Flickr / net_efekt

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Autor: Svea

Berliner haben die beunruhigende Nachricht wahrscheinlich schon vernommen. Allein im Bezirk Pankow gibt es 39 Restaurants, welche gegen die Hygienevorschriften verstoßen. Die meisten Restaurants in Deutschland unterliegen Überprüfungen, jedoch bleiben die Ergebnisse dieser Kontrollen stets vor den Verbrauchern verborgen. Dass die Namen der weniger hygienischen Restaurants in Pankow veröffentlicht wurden, stellt demnach leider noch eine Ausnahme dar.

Restaurant-Gericht © Flickr / OiMax

Man will es sich gar nicht vorstellen, doch noch heute, in der fortschrittlichen Gegenwart, soll es Gaststätten geben, die Lebensmittel nicht angemessen lagern, sodass sie schädliche Keime in sich tragen. Es scheint Küchenpersonal zu existieren, welches sich nur selten die Hände wäscht. Und ohne, dass der Gast es weiß, tummelt sich Ungeziefer in den hinteren Räumen.

Die Organisation foodwatch fordert nicht nur in diesem Fall mehr Transparenz. Konsumenten sollten generell wissen, was sie zu sich nehmen und nicht fürchten müssen, dass die gewählten Lebensmittel von schlechter Qualität sind. Auf ihrer Website nennen sie beispielsweise Dänemark als Vorbild. Wer hier ein Restaurant betritt, kann sich gleich ein Bild von den Zuständen machen, die außerhalb des Blickfelds liegen. Hier nämlich sind Restaurants verpflichtet, das Ergebnis ihrer Kontrollen, für die Konsumenten sichtbar, zu präsentieren. Diese Regelung lässt die Gaststätten mehr Bemühungen um Qualität und Sauberkeit an den Tag legen und hilft den Gästen sich zu orientieren.

In Deutschland tappen wir noch immer im Dunkeln, wenn wir für das abendliche Dinner ein Lokal aussuchen wollen. Bis auf Berlin-Pankow veröffentlicht lediglich Nordrhein-Westfalen ein paar Kontrollergebnisse, allerdings nur in Form von Smileys, wenn ein Wirtshaus durch besonders gute Verhältnisse auffällt.

Wer die vorherrschende Geheimniskrämerei nicht akzeptabel findet, foodwatch unterstützen und ein wenig Licht in das Dunkel bringen will, kann sich hier an der Forderung nach einem neuen Verbraucherinformationsgesetz beteiligen!    [...mehr]


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