Beiträge vom: April, 2009

Autor: Svea

Viele Menschen sind der Meinung sich gesund zu ernähren und tragen doch überflüssige Pfunde mit sich herum. Schuld sind oftmals versteckte Kalorien, die sich in Lebensmitteln verbergen, deren Verzehr man als akzeptabel oder gar als gesund einstufen würde.

Salat ist gesund. Die Salatsoße allerdings weniger. © flickr / jhritz

Fruchtsaft wird oftmals nicht nur zum Frühstück, sondern den ganzen Tag über getrunken. Gerne wird übersehen, dass das süße Getränk nicht nur viele Vitamine, sondern auch jede Menge Fruchtzucker in sich birgt. Dieser ist der Figur nicht zuträglich, wenn der Konsum ein gewisses Maß übersteigt.

Um vorerst bei den Getränken zu bleiben: Milch ist, in Maßen genossen, sehr gesund. Besonders ihr Calciumgehalt ist hervorzuheben. Dieser kommt unseren Knochen und Zähnen zugute. Das weiße Getränk enthält jedoch vergleichsweise relativ viel Fett. Der Durst sollte aus diesem Grund nur selten mit Milch gestillt werden.

Auch wer sich nur sporadisch mit gesunder Ernährung beschäftigt hat weiß, dass Vollkornbrot dem Weißbrot vorzuziehen ist. Wer dies beachtet macht schon einen Schritt in die richtige Richtung. Der unscheinbare Belag allerdings hat es oftmals in sich. Wurst aus Schweinefleisch etwa, ist meist weniger empfehlenswert. Die Fettwerte schwanken zwar von Sorte zu Sorte, doch ist Geflügelwurst meist sehr viel kalorienärmer. Auch die unauffällige Käsescheibe auf dem Brot. bringt nicht selten sehr viele Kalorien mit sich. Hier sollte man unbedingt auf Sorten ausweichen, welche einen niedrigen Fettgehalt aufweisen (s. hier).

Isst man frischen Salat tut man seinem Körper nicht zwangsläufig einen Gefallen. Viele Menschen nämlich greifen unwissend zu fettigen Soßen. Hier achte man unbedingt auf Zuckerzusätze und Fettgehalt.

Von Nüssen hört man selten etwas Schlechtes. Sie sollen sich sogar sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken und trotzdem bleibt zu beachten, dass sowohl Hasel- als auch Wal-, aber ganz besonders Macadamianüsse äußerst fetthaltig sind.

Auch muss man sich vor einer ganz bestimmten Frucht in Acht nehmen. Die Avocado beinhaltet sehr viel mehr Fett als alle übrigen Obst- und Gemüsesorten. Es handelt sich hierbei um eine so beachtliche Menge, dass Avocados keinesfalls für den täglichen Verzehr geeignet sind.    [...mehr]


Autor: Svea

Äußerlich ähnelt die Frucht der Quitte Äpfeln und Birnen. Sie wurde bereits im Mittelalter als Heilpflanze verehrt, kann allerdings im Gegensatz zu vielen anderen Obstsorten nicht roh verzehrt werden, denn sie besitzt eine äußerst harte Konsistenz und ist von bitterem Geschmack. Gekocht allerdings ist auch ihr Geschmack, dem von Äpfeln und Birnen ähnlich.

Quitten weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit Äpfeln oder Birnen auf. © flickr / Dave-F almost retired

Die Quitte wird heutzutage vor allem in Europa und Asien kultiviert. Ursprünglich allerdings stammt sie höchst wahrscheinlich aus der Region um Armenien. Die Quitte wird nicht selten zu Kompott, dem so genannten Quittenbrot (s. hier), Mus, Saft oder Marmelade verarbeitet. Sie wird allerdings auch als schmackhafte Beilage zu Fisch serviert.

Die ungewöhnliche Frucht wurde bereits vor etwa 6000 Jahren von den Babyloniern angebaut und dies nicht ohne Grund. Die Quitte ist nicht nur als Lebensmittel anzusehen, sondern entfaltet auch als Heilpflanze eine dienliche Wirkung. Sie enthält, obwohl sie genau wie Birne und Apfel zu den Rosengewächsen zu zählen ist, mehr Vitamin C als verwandte Früchte. Sie trägt somit dazu bei, das menschliche Immunsystem zu stärken und beispielsweise Erkältungen vorzubeugen. Durch weitere Inhaltsstoffe wie Kalium, Kupfer, Mangan, Natrium, Eisen, Zink, Vitamin A, Folsäure und Gerbsäure ist ihr Verzehr zudem angeblich empfehlenswert um weitere Krankheiten wie Arteriosklerose und Gicht abzuwenden. Die außerdem enthaltenen Pektine sollen außerdem unsere Verdauung positiv beeinflussen.

Der so genannte Quittenschleim, welcher beim Einkochen der Kerne der Quitte entsteht, soll zudem äußerlich aufgetragen, bei Wunden, Sonnenbrand und Entzündungen helfen. Sein Verzehr lindert angeblich beispielsweise Halsschmerzen und Husten. Das Trinken von Quittentee dagegen soll eine beruhigende Wirkung haben.

Dass die Quitte vielen Deutschen unbekannt ist, ist in Hinblick auf Geschmack und Wirkung der Frucht, als großer Verlust anzusehen.    [...mehr]


Autor: Svea

Besonders als Mitbringsel zum Gartenfest in der Grillsaison wird der Nudelsalat gerne gesehen. Er passt somit hervorragend zu den frühlingshaften Temperaturen. Viele Salate dieser Art sind allerdings unangenehm fettig und enthalten gar Mayonnaise und Speck. Um Kalorienbomben dieser Art zu entgehen, bietet es sich beispielsweise, an den Nudelsalat stattdessen mit frischen Zutaten wie in diesem Falle mit Rucola, frischen Tomaten und Petersilie zu verfeinern.

Rucola passt hervorragend zu Pasta.

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Autor: Svea

Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eine ganz besondere Zeit. Sie steckt voller Erwartungen und Vorfreude. Ist der Nachwuchs dann endlich da, läuft das Leben vollkommen anders ab, als jemals zuvor. Eine Mutter muss, insbesondere kurz nach der Geburt, ihren gesamten Tagesablauf den Bedürfnissen des Neugeborenen anpassen und hat zudem meist mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen.

Baby © Flickr / joeannenah

Stars wie Heidi Klum, Katie Holmes und Angelina Jolie fungieren frischgebackenen Müttern nicht selten als Vorbilder. Sie bekommen Kinder und sind innerhalb weniger Wochen nach der Entbindung schon wieder top in Form und scheinbar schlanker denn je. Erwähnenswert ist allerdings, dass Frauen wie diese oftmals eigene Ernährungsberater und private Fitness-Coaches haben, die ihnen bei dem Unterfangen “Abnehmen” unter die Arme greifen.

Muss man auf Hilfe dieser Art verzichten, sollte man unbedingt Geduld mitbringen. Normalerweise geht man davon aus, dass der Körper einer Mutter nach der Entbindung etwa 10 Monaten benötigt, um seine ursprüngliche Gestalt wieder annehmen zu können. Radikale Nulldiäten sind generell nicht zu empfehlen und zudem gilt, dass Diäten in der Stillzeit mit äußerster Vorsicht zu genießen sind. Das Einsparen bestimmter Lebensmittel oder Inhaltsstoffe ist hier vollkommen fehl am Platz. Stattdessen kann es bereits Wunder bewirken, viel frisches Obst und Gemüse zu essen, sowie Vollkornprodukte zu konsumieren, denn Vitamine und Ballaststoffe sind nun besonders wichtig.

Beim Tagesablauf einer frischgebackenen Mutter spielt das Zeitmanagement eine große Rolle. Man muss sich dem Rhythmus anpassen, den das Baby vorgibt. Dies verursacht bei vielen Müttern Stress, weshalb sie häufig zu Süßigkeiten greifen. Die gesunde Ernährung muss allerdings nicht zu kurz kommen, wenn man die Ruhezeiten des Kindes durch die Vorbereitung der Mahlzeiten und kleinerer gesunder Snacks ausnutzt. Wenn in stressigen Momenten der Magen knurrt, ist so bereits alles vorbereitet.

Und auch die Bewegung sollte nicht vernachlässigt werden. Stillende Frauen sollten das Fitnessprogramm allerdings nicht zu sehr ausarten lassen und evtl. auf Mutter-Kind-Sportkurse zurückgreifen (Infos hier) oder aber des Öfteren spazieren gehen.    [...mehr]


Autor: Svea

Viele Menschen haben den Traum abzunehmen, können sich allerdings nicht dazu durchringen, wirklich etwas für die Traumfigur zu tun. Sie wissen, dass Sport und eine Ernährungsumstellung oftmals Wunder bewirken können, doch schaffen sie es nicht, beides in ihren Alltag zu integrieren. Schlankheitsmittel aus chinesischen Pflanzen, aus dem Internet, finden aus diesem Grund enormen Absatz. Diese jedoch haben oftmals gefährliche Nebenwirkungen.

Tablettenkonsum © flickr / ephotography

Generell gilt, dass man Produkten, welche im Internet als Wundermittel betitelt und verkauft werden, lieber nicht trauen sollte. Nur selten lässt sich von zu Hause aus nachvollziehen, ob die Mittel legal vertrieben werden und woher sie überhaupt stammen.

Zurzeit findet man vor allem fragwürdige Pillen und Substanzen, die allem Anschein nach aus China stammen, bzw. chinesische Pflanzen in sich bergen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit Sitz in Bonn, warnt vor allem vor dem Konsum von „FSS“ (Fat Slimming show), den so genannten „Apfeltabletten“, welche angeblich Sibutramin beinhalten. Diese Substanz wirkt appetithemmend, ist jedoch verschreibungspflichtig und kann bei falscher Dosierung scheinbar den Blutdruck erhöhen, Herzrasen verursachen und somit sogar die Entstehung von Herzerkrankungen fördern.

Es ist unbedingt auch bei Produkten Vorsicht geboten, die einen anderen Namen tragen, denn offenbar kursieren verschiedene „Wundermittel“, welche angeblich pflanzlichen Ursprungs sind, allerdings auch schädliche Stoffe enthalten, welche auf der Packung unerwähnt bleiben.

Wer abnehmen möchte, muss scheinbar wirklich etwas dafür tun. Schlankheitsmittel halten selten, was sie versprechen und können sogar ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen. Eine Ernährungsumstellung, regelmäßig betriebener Sport, sowie eine ärztliche Beratung, tragen dazu bei, den Körper zu trimmen, ohne dass man sein Leben dabei auf’s Spiel setzen muss!    [...mehr]


Autor: Svea

Manchmal packt einen einfach die Lust auf etwas Süßes. Damit sie nach dem Schlemmen kein schlechtes Gewissen haben müssen, greifen figurbewusste Menschen eher selten zu Schokolade, fettigen Crèmes und Sahnetorten. Der gesündeste Nachtisch überhaupt, stellt der Obstsalat dar- vorausgesetzt natürlich, man verzichtet auf zuckerige Soßen, Sahnebeilage und ähnliches. Glücklicherweise sind weniger gesunde Zusätze meist vollkommen überflüssig, denn frische Früchte sind in der Regel süß und saftig.

Bunter Obtsalat © Flickr / jasonlam

Um einen leckeren Obstsalat zu zaubern, bedarf es glücklicherweise nicht viel. Verschiedene Früchte sind natürlich unumgänglich. Will man eine kalorienreiche Soße einsparen, sollte man lediglich darauf achten, dass sich unter der Auswahl auch ein bis zwei sehr süße Früchte finden. Äpfeln und Zitrusfrüchten beispielsweise sieht man nicht immer an, ob sie nicht vielleicht eher zu einem säuerlichen Geschmack tendieren. Bananen dagegen bringen immer viel Süße mit sich, und auch Birnen schmecken aufgrund ihrer Säurearmut meist äußerst süß.

Wem das Obst allein doch noch zu trocken anmutet, der kann auch eine fettarme Soße zubereiten. Eine sehr einfache Möglichkeit ist beispielsweise die Verwendung von Orangensaft. Wen gar nicht so sehr der süße Geschmack reizt, der kann auch Zitronensaft verwenden. Doch auch etwas Naturjoghurt harmoniert hervorragend mit frischem Obst und bringt nicht allzu viele Kalorien mit sich. Sogar ein kleiner Schluck Milch im Obstsalat kann übrigens sehr schmackhaft sein.

Viele verschiedene Obstsorten sollten keine Langeweile beim Essen aufkommen lassen. Will man allerdings einen ganz besonderen Genuss erleben, kann man dem Obst gehackte Nüsse, wie Mandeln, Wal- oder Haselnüsse, und eventuell ein paar Rosinen beimischen. Schokoladenraspeln sollte man sich dagegen aus Rücksicht, dem eigenen Körper gegenüber, verkneifen.

Tipp:

Die fertig abgepackten Obstsalate, die es seit einiger Zeit in vielen Supermärkten gibt, sind nicht nur überteuert, sondern oftmals auch nicht mehr frisch. Wie ihr hier nachlesen könnt, schneiden besagte Obstsalate im Test nicht besonders gut ab.    [...mehr]


Autor: Svea

Senf wird unterschätzt! Die meisten nehmen ihn kaum wahr, schließlich ist er „nur“ eine Zugabe zu Bratwurst und Co., oder nicht? Nein, denn eigentlich kann das scharfe Gewürz viel mehr. Dass Majonäse übermäßig viel Fett enthält und deshalb eingespart werden sollte, während viele Ketchupsorten vollkommen überzuckert sind und ebenfalls nicht zu oft auf dem Teller landen sollten, bringt viele auf den Gedanken, dass auch der Senfverzehr nicht zu empfehlen ist- falsch gedacht!

Hotdog mit Ketchup und Senf © Flickr / Per Ola Wiberg (Powi)..busy busy

Grill-Fans können aufatmen: Wer sich gesund ernähren will, muss Fleisch nicht unbedingt pur essen, denn Senf ist, entgegen aller Vermutungen, zu empfehlen! Vor allem Menschen, die unter Verdauungsproblemen leiden, sollten die gelbe Paste unbedingt ab und zu verwenden, um Gerichte zu verfeinern, denn Senf ist sehr verträglich und fördert die menschliche Verdauung.

Wer Senf bereits probiert hat und feststellen musste, dass ihm der Geschmack nicht zusagt, sollte unbedingt einen weiteren Versuch starten. Senf gibt es nämlich mittlerweile in vollkommen unterschiedlich schmeckenden Variationen und nicht immer ist die Würzpaste außerordentlich scharf. Dies liegt übrigens an den, bei der Herstellung verwendeten Senfkörnern und dem Mischverhältnis dieser mit weiteren Zutaten wie beispielsweise Kräutern, Salz, weiteren Gewürzen, Wasser, Essig oder sogar Früchten. Hier findet ihr eine Liste der verschiedenen Senfsorten.

Die verdauungsfördernde Wirkung der gemahlenen Senfkörner innerhalb des Senfs, hängt mit den ätherischen Ölen, den so genannten Senfölen, welche zu den sekundären Pflanzenstoffen gerechnet werden und den Bitterstoffen zusammen, die sich in ihnen finden lassen. Gerade bei dem Verzehr fettiger Speisen ist eine Senfbeilage demnach sehr zu empfehlen. Zudem enthalten Senfkörner jedoch Vitamin C, welches unserem Immunsystem auf die Sprünge hilft, wichtige pflanzliche Proteine sowie verschiedene Mineralstoffe.    [...mehr]


Autor: Svea

Heute ist es so weit: Schoko-Osterhasen werden verteilt, Eier werden gefärbt und gesucht, und es wird geschlemmt, was das Zeug hält. An Feiertagen sollte dies schon mal erlaubt sein. Zur Gewohnheit sollten Süßigkeiten und Co. allerdings nicht werden, sonst drohen Übergewicht und Folgekrankheiten. Man kann allerdings auch das Osterfest versuchen gesund zu gestalten, damit die Umgewöhnung danach nicht zu schwer fällt.

Ostereier im Korb © Flickr / RichardBH

Die Osterfeiertage haben gegenüber dem Weihnachtsfest einen entscheidenden Vorteil, welcher auch indirekt unsere Gesundheit betrifft: sie werden im Frühling zelebriert. Oftmals erwärmen Sonnenstrahlen nicht nur die Luft, sondern auch unsere Gemüter und wir verspüren einen angenehmen Tatendrang. Während der Weihnachtsfeiertage sitzen wir am Liebsten gemütlich unterm Baum, oder am Kaminfeuer, bewegen uns so wenig wie möglich, speisen dagegen fürstlich.

Das schöne Wetter zu Ostern hingegen animiert zu Spaziergängen aller Art. Auch die Eiersuche kann beispielsweise ins Freie verlegt werden und Kinder sowie Erwachsene dazu bringen, sich zu bewegen und dabei auch noch Spaß zu haben! In der Umgebung gibt es zudem häufig ein Osterfeuer, dem man, natürlich zu Fuß, einen Besuch abstatten könnte. (Hier findet ihr Infos zum Osterfeuer.)

Natürlich dürfen, gerade wenn es in der Familie Kinder gibt, Osterhasen und Ostereier aus Schokolade, Fruchtgummi oder Gelee, heute nicht fehlen. Um den heutigen Speiseplan ein wenig anzureichern, könnte man allerdings, passend zu Jahreszeit, frische Salate zubereiten. Obst- aber auch Gemüsesalate  können äußerst bunt und somit passend zum Osterfest, anmuten! Ein paar hart gekochte Eier, die zu Ostern wohl in jedem Haushalt zu finden sind, sind übrigens eher als gesund anzusehen. Es konnte bisher nicht nachgewiesen werden, dass der vielfach bemängelte Cholesteringehalt im Ei, sich wirklich auch im menschlichen Cholesterinspiegel niederschlägt- Vorsichtshalber sollte man trotzdem Maß halten.

Ich wünsche all’ meinen Lesern ein gesundes Osterfest!


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Autor: Svea

Der Frühling mit all seinen bunten Farben und jeder Menge Sonnenschein ist endlich angebrochen. Nun werden auch vermehrt Gemüse- und Obstsorten wieder besonders schmackhaft- doch wir Deutschen greifen scheinbar lieber zur Tiefkühlvariante. Essen aus der Tiefkühltruhe steht derzeit hoch im Kurs, egal zu welcher Jahreszeit.

Gefrorene Himbeeren © Flickr / epSos.de

Gegen die Vorliebe für Tiefkühlkost, welche viele deutsche Familien betrifft, ist nicht generell etwas Negatives zu sagen. Schließlich findet man im Tiefkühlfach auch jede Menge gesunder Lebensmittel. Lange schon findet man nicht nur Pizza, Pommes, Brötchen, Kuchen und Eiscreme in den Kühltruhen der Supermärkte. Mittlerweile scheint es wirklich jede überhaupt existierende Obst- bzw. Gemüsesorte in tiefgekühlter Form zu geben. Das Angebot wächst eben ähnlich wie die Nachfrage.

Das Deutsche Tiefkühlinstitut mit Sitz in Köln hat das Kaufverhalten deutscher Konsumenten bezüglich Tiefkühlkost noch mal genau unter die Lupe genommen und stellte fest, dass im Jahr 2008 über zwei Prozent mehr tiefgekühlte Produkte verkauft wurden, als noch im Jahr 2007 (s. hier). Es handelt sich hier um mehr als drei Millionen Tonnen gefrorener Waren. Damit verzehrte jeder Einwohner Deutschlands fast 40 Kilogramm verschiedenster Nahrungsmittel aus dem Tiefkühlfach. Die Tiefkühlbranche verdient inzwischen elf Milliarden Euro im Jahr und in ein paar Jahren, kann der Umsatz schon wieder rapide zugenommen haben.

Der Grund für die Beliebtheit der Waren ist ohne Zweifel ihre Haltbarkeit. Während Obst und Gemüse oftmals bereits nach ein paar Tagen in der heimischen Küche, anfangen braune oder matschige Stellen zu bekommen und somit schnell nicht mehr genießbar sind, bleiben die gleichen Früchte über Monate hinweg frisch, lagert man sie im Kühlfach.    [...mehr]


Autor: Svea

Es wird wärmer und wärmer, was ansich eine schöne Sache ist, unserem Körper jedoch allerhand abverlangt. Um unseren Wasserhaushalt auf einem angemessenen Niveau zu halten, wird es immer wichtiger genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wenn nun jedoch einige denken, es sei förderlich, viele der so genannten Softdrinks, oder gezuckerte Fruchtsaftgetränke zu konsumieren, irren sie gewaltig. Jene Getränke liefern viele überflüssige Kalorien und können unsere Figur ebenso aus der Form bringen, wie Pommes, Chips und Co.

Softdrinks © Flickr / Just a Temporary Measure

Vielfach trifft man auf Menschen, die fest davon überzeugt sind, sich gesund ernähren. Viele dieser Abnehmwilligen lassen bei ihrer Ernährungsumstellung jedoch ihr Trinkverhalten unverändert, greifen zu zuckerhaltigen Getränken und bleiben deshalb übergewichtig. Besagte “Durstlöscher” enthalten nämlich jede Menge Kalorien. Wer also wirklich an Gewicht verlieren will, kommt nicht darum herum, auch auf die Zusammensetzung der Getränke, die er zu sich nimmt, zu achten.

Wasser und ungesüßter Tee sind und bleiben die gesündesten Getränke überhaupt. Auch ein Glas Fruchtsaft kann man sich ab und zu fönnen. Saft sollte allerdings unbedingt zu hundert Prozent aus Obst bestehen. Zuckerzusätze bringen, wie gesagt, unnötige Kalorien ins Spiel.

Wie entscheidend die Kalorienaufnahme durch Getränke, in Sachen Figur und Abnehme, wirklich sein kann, zeigen die Ergebnisse einer Studie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (jhsph). Angeblich stellte sich heraus, dass die in Getränken enthaltenen Kalorien einen größeren Einfluss auf unser Gewicht haben, als Kalorien, welche wir über unsere Nahrung aufnehmen. Wer bis zum heutigen Tag ein Freund zuckerhaltiger Getränke war und diese in Zukunft durch Wasser ersetzt, hat demnach die besten Chancen überflüssige Pfunde loszuwerden.    [...mehr]


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