Beiträge vom: Mai, 2009

Autor: Svea

Die Pfingstfeiertage bieten einen guten Anlass ein Familientreffen zu arrangieren. Wenn man die Großeltern, Tanten, Onkels, Nichte und Cousin nachmittags zu sich einlädt, erwarten diese wahrscheinlich eine bunt gedeckte Kaffeetafel. Figurbewussten kann bereits diese Tatsache Kopfschmerzen bereiten und ein Grund dafür darstellen, dieses Jahr auf das Pfingsttreffen zu verzichten. Dabei muss man keine Sahnetorten reichen und auf diese Weise seine Bikinifigur zerstören! Wie wäre es beispielsweise mit einem kalorienarmen Bananenkuchen?

Es muss nicht immer Sahnetorte sein! Auch ein weniger mächtiger Kuchen macht sich gut auf der Kaffeetafel.© Flickr / Matti Mattila

Zutaten:

  • Ein halbes Fläschchen Vanillearoma
  • Ein halbes Fläschchen Zitronenaroma
  • Eine Prise Salz
  • Ein gehäufter Teelöffel Backpulver
  • Ein gehäufter Teelöffel Süßstoff
  • Ein mittelgroßes Ei
  • Ein gestrichener Teelöffel Zimt
  • 40 ml Buttermilch
  • 75 g Mehl
  • 100-150 g Bananen

Zubereitung:
Da die Zubereitung des Teigs nicht sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man damit beginnen den Ofen auf 200 °C vorzuheizen. In der Zwischenzeit wird die Banane mittels eines Mixers oder mit Hilfe eines Pürierstabs püriert.

Nun nimmt man eine Schüssel zur Hand und gibt zuerst Mehl, Ei und Banane hinein. Anschließend wird kräftig geknetet, wobei mit der Zeit immer mehr Buttermilch hinzugefügt wird. Dann werden auch die restlichen Zutaten zu dem Teig gegeben. Aufgrund des Aromas sollten alle Zutaten besonders gründlich vermischt werden.

Dann ist es an der Zeit eine feuerfeste Form zu präparieren. Man fettet sie entweder mittels etwas Margarine ein, oder legt sie mit Backpapier aus. Anschließend kann auch schon der Teig hineingegeben werden.

Nachdem der Teig etwa eine halbe Stunde im Backofen verbracht hat, sollte er fertig sein. Nun muss er lediglich ein paar Minuten abkühlen und kann dann auch schon, zusammen mit frischen Früchten, lauwarm servier werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Auf nahezu allen Lebensmittelverpackungen prangen mittlerweile die sogenannten Ernährungsnavigatoren. Diese Tabellen sollen Konsumenten helfen, einen Überblick über die Inhaltsstoffe der Produkte zu bekommen. Trotz dieser und ähnlicher Aufklärungsversuche herrscht Übergewicht oder gar Fettleibigkeit, wohin man auch blickt. Die Frage, wie man Menschen dazu bringen kann, weniger ungesund zu essen, bewegt viele. Nun wird sogar über eine Steuer nachgedacht, die zumindest die Aufnahme flüssiger Kalorien reduzieren könnte.

Wenn zuckerhaltige Drinks teuerer werden, wird evtl. mehr Wasser und Tee getrunken. © Flickr / Darwin Bell

Der Einfluss zuckerhaltiger Getränke auf Figur und Gesundheit scheint noch erheblicher zu sein, als die Auswirkungen der Kalorien, welche in unseren Speisen stecken. Mittlerweile scheinen viele Menschen registriert zu haben, dass ein sparsamer Umgang mit fettiger Kost ein Muss ist. Softdrinks und zuckerhaltige Säfte werden allerdings nach wie vor bedenkenlos konsumiert- ihr negativer Einfluss wird leider vollkommen unterschätzt, wodurch auch Diabetes (s. hier) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer verbreiteter auftreten.

In den USA wurde immer wieder die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke diskutiert. Nun wird diese Idee auch hierzulande vermehrt aufgegriffen. Einige Experten sind der Meinung, dass viele Konsumenten nur von Cola, Limonade und Co. ablassen, wenn es ihrem Geldbeutel an den Kragen geht. Es wird vermutet, dass man auf diese Weise die Gesundheit der Menschen stärken könnte, wovon nicht nur die Personen selbst, sondern auch ihre Krankenkassen und Arbeitgeber profitieren könnten. Auch eine Schokoladensteuer wird übrigens heiß diskutiert.

Es heißt, man überlege, die Gewinne, welche durch die Preissteigerungen entstehen würden, für das Vorbeugen von Übergewicht bei Kindern einzusetzen, oder bessere Lebensmittelkontrollen einzuleiten, damit auch die Bevölkerung der Maßnahme zustimme. Bisher gibt es allerdings viele Kritiker, sodass noch lange nicht feststeht, ob es wirklich zur Einführung einer solchen Steuer kommt.    [...mehr]


Autor: Svea

Dass Cola, genauso wie andere Softdrinks nicht tagtäglich konsumiert werden sollte, ist uns wohl allen bewusst. Der viele Zucker ist keinesfalls gewinnbringend. Zu viel Koffein ist ebenfalls schädlich. Im Zuge einer Studie will ein Experte namens Moses Eliaf, welcher an der Universität Ioannina in Griechenland tätig ist, weitere negative Folgen festgestellt haben.

Der Konsum der koffeinhaltigen Limonade birgt Gefahren. © Flickr / doug88888

Freunde der koffeinhaltigen Limonade sollten nun nicht sofort resignieren, sondern können trotzdem weiter lesen, sofern sie am Tag nicht die Zwei-Liter-Marke knacken. An besagter Studie nahmen nämlich lediglich Personen Teil, welche eine beachtliche Menge von mindestens zwei Litern Cola pro Tag zu sich nahmen. Die Probanden nahmen somit teilweise sehr viel mehr als 200 mg Koffein zu sich, was die empfohlene Menge des Stoffes darstellt.

Die negativen Begleiterscheinungen dieser Fehlernährung  wirkten sich vor allem auf die Muskelfunktion aus. Dies kann sich in Schwächeanfällen, Müdigkeit und Mangel an Appetit äußern, was eventuell noch hinnehmbar anmutet. Die Symptome scheinen sich jedoch auch zu einem lebensgefährlichen Kammerflimmern auswachsen zu können. Nach Angaben Eliafs hängt dies wahrscheinlich mit dem Kaliummangel (s. hier) zusammen, welcher durch die Aufnahme von zu viel Koffein entstehen kann und welcher sich zudem bei den Studienteilnehmern nachweisen ließ. Doch auch die übrigen Inhaltsstoffe, so auch der Zucker, tragen vermutlich zu den Nebenwirkungen bei.

Angaben darüber, wie viel Cola höchstens getrunken werden sollte, wurden bisher noch nicht gemacht. Doch auch die Auswirkungen auf Zähne und Knochen sind nicht zu verachten. Der Cola-Genuss sollte demnach grundsätzlich nur kontrolliert erfolgen. Wer den Konsum auf Feiertage beschränkt, läuft vermutlich weniger Gefahr, seinem Körper ernsthaft zu schaden.    [...mehr]


Autor: Svea

Bei dem sogenannten Vibrationstraining stehen Abnehmwillige auf einer vibrierenden Platte. Die Bewegungen der Plattform, welche bis zu 60 Hz erreichen können, soll bei den Trainierenden Muskelkontraktionen hervorrufen. Die Methode, welche bisher oft zur Verbesserung des Gleichgewichtssinns oder zum Muskelaufbau eingesetzt wurde, stand schon häufig im Verdacht auch überflüssige Kilos schmelzen lassen zu können. Die Ergebnisse einer Studie scheinen diese Hypothese zu unterstützen.

Dauerwerbesendungen preisen Schüttelgeräte schon lange als Gewicht reduzierend an. Die Wenigsten jedoch hielten die Versprechungen für glaubwürdig. Sie sind es allerdings auch nur teilweise. Denn auch Dirk Vissers von der Universität Antwerpen, welcher eine Studie zum Thema ins Leben rief, ist der Meinung, dass bloßes Vibrationstraining nicht ausreicht um Fettpölsterchen loszuwerden. Eine gesunde Ernährung und die Stärkung der Ausdauer sollten nicht zu kurz kommen.

Im Zuge der Studie allerdings wurde insbesondere die positive Wirkung der Vibrationsgeräte auf das besonders gefährliche Bauchfett (s. hier) erforscht. Nach einem sechs Monate währenden Diät- und Sportprogramm wurden die 61 Probanden aufgefordert, weiterhin entweder mittels herkömmliche Sportgeräte zu trainieren oder besagte Vibrationsgeräte zu nutzen, sowie die Diätauflagen auch zukünftig einzuhalten. Innerhalb eines Jahres wurden die Erfolge der Teilnehmer drei Mal gemessen. Den „Vibrations-Probanden“ war es hierbei gelungen insgesamt fünf Prozent mehr abzunehmen als den restlichen Trainierenden. Das innere Bauchfett, der auf herkömmliche Weise trainierenden Abnehmwilligen, wurde um 17 Quadratzentimeter reduziert. Das Vibrationstraining hingegen führte zu einem Rückgang von durchschnittlich 47 Quadratzentimetern, wobei auch nur diese Probanden es schafften den Erfolg dauerhaft zu halten.

Die Nutzung der umstrittenen Geräte ist somit als positiv anzusehen. Nicht umsonst findet sich derzeit in vielen Fitnessstudios eine Ausgabe. Abnehmwillige können ihre Gewichtsreduktion mittels Vibrationshilfe aktiv unterstützen, wie es scheint.



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Autor: Svea

Wer gerne Fleisch isst, sich allerdings gesund ernähren will, muss nicht unbedingt darauf verzichten. Tatar ist Schabefleisch, das aus hochwertigem und fettarmem Muskelfleisch hergestellt wird. Es stellt somit eine gesunde Alternative zu fettigem Hackfleisch dar. Besonders schmackhaft ist es in Verbindung mit frischem Gemüse. So kann man mittels Tatar beispielsweise eine leckere Lauchpfanne zaubern.

Zutaten für vier Portionen:

  • Ein kleines Bund Frühlingszwiebeln
  • Zwei Teelöffel Olivenöl
  • Fünf Esslöffel fettarmer Kräuterfrischkäse
  • 300 g Champignons
  • Vier Porreestangen
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Eine mittelgroße Zucchini
  • 500 g Tatar
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:Porree harmoniert gut mit Hackfleisch bzw. Tatar. © Flickr / adactio
Der Porree wird gründlich gewaschen bevor er in Streifen geschnitten wird. Im Anschluss nimmt man die Champignons und die Zucchini zur Hand. Diese werden ebenfalls gesäubert und anschließend in Scheiben bzw. Würfel zerteilt. In einer großen Pfanne wird dann das Tatar zusammen mit etwas Olivenöl angebraten und kräftig gewürzt.

In der Zwischenzeit bereitet man die Gemüsebrühe, wie auf der Packung vermerkt, zu. Ist das Tatar gar, wird zuerst der Porree hinzu gegeben. Nachdem er etwa fünf Minuten auf mittlerer Temperatur mitgebraten wurde, werden auch die Pilze und die Zucchiniwürfel in die Pfanne gegeben. Nach weiteren fünfzehn Minuten gibt man die Gemüsebrühe zu Fleisch und Gemüse.

Das Gemisch sollte etwa zehn Minuten auf mittlerer Temperatur köcheln. Dann wird der Frischkäse hinzugegeben und gründlich untergerührt. Danach kann die Pfanne von der Herdplatte genommen werden. Der Inhalt sollte allerdings noch mindestens fünf Minuten ziehen und anschließend noch einmal gewürzt werden- dann ist er servierfertig.

Tipp: Zu dieser Gemüsepfanne reicht man am besten Reis oder Nudeln. Weitere Infos zu Tatar findet ihr hier.    [...mehr]


Autor: Svea

Der Sommer ist vor allem aufgrund seiner angenehmen Temperaturen beliebt. Diese laden zu schönen Aktivitäten, wie Spaziergängen und Badeausflügen ein. Ein weiterer Vorteil der warmen Jahreszeit, auf die wir nun nicht mehr lange warten müssen, ist in den zahlreichen Früchten zu sehen, die nun gedeihen. Beeren beispielsweise sind vielseitig, gesund und vor allem lecker.

Him- und Heidelbeeren zählen zu den beliebtesten Beerensorten. © Flickr / psd

Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind nur ein paar der Beerensorten, die im Sommer die Supermarktregale füllen. Ist die Zeit gekommen, sollte man unbedingt zugreifen! Während Chips, Flips und Salzstangen einen gemütlichen Fernsehabend mit Völlegefühl und einem schlechten Gewissen beschweren können, eignen sich die kleinen Früchte ebenso gut als Snack für zwischendurch und sind zudem gesund. Beeren sind wahre Vitaminbomben und enthalten zudem jede Menge Ballaststoffe, die unsere Verdauung positiv beeinflussen. Sekundäre Pflanzenstoffe, etwa Flavonoide und Anthocyane, sorgen außerdem für einen Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Da viele Beerensorten im Sommer reif und somit zuckersüß sind, eignen sie sich außerdem zur Herstellung von Marmelade. Hier ist die Zugabe großer Mengen an Zucker glücklicherweise nicht von Nöten, was sich positiv auf Gesundheit und Figur auswirkt. Einen besonderen Genuss bieten frische Beeren auch im Frühstücksmüsli. Auch den Naturjoghurt zwischendurch kann man einfach aufpeppen, indem man ihn mit einigen Beeren anreichert.

Beim Beerenkauf im Sommer sollte man allerdings unbedingt einige Regeln beachten: Beeren halten sich nur etwa zwei Tage im Kühlschrank. Die Packung guter Beeren ist zudem absolut trocken, während das Obst ein pralles Äußeres aufweist. Haben einige Früchte bereits Druckstellen, kann es nicht mehr lange dauern, bis sich erste Spuren von Schimmelbefall zeigen. Zudem sollten Beeren zwar vor dem Verzehr gewaschen werden, allerdings nur kurz und vorsichtig.

Hier findet ihr eine Übersicht verschiedener Beerensorten.    [...mehr]


Autor: Svea

Wir alle wissen, dass der Verzehr von Süßigkeiten keinesfalls unsere Gesundheit begünstigt. Und doch verfallen einige fast täglich süßen Naschereien, wie beispielsweise Schokolade. Jede Menge Fett und Zucker sind der Figur nicht gerade zuträglich, und doch gehören auch diese sündigen Naschereien ab und zu, zu unserem Leben dazu. Bei dem Banjo-Riegel der Firma „Mars Süßwaren Deutschland“ sollten wir derzeit allerdings ein wenig Vorsicht walten lassen.

Der Süßwarenproduzent Mars, welcher u.a. der Schöpfer der m&m`s ist, startet nun einen Rückruf einiger Banjo-Riegel. © Flickr / Pink Sherbet Photography

Bei „Banjo“ handelt es sich um eine Art Schokoriegel, welcher eine gefüllte Waffel und eine Haselnusscrème beinhaltet. Die Zutaten der Schlemmerei, welche wie beispielsweise „Bounty“, „Balisto“, „m&m`s“, „Twix“ und „Snickers“ der Firma Mars angehört, ähneln denen anderer Riegel. Nun allerdings „ruft Mars Süßwaren Deutschland zwei Chargen des Produktes Banjo, das in Österreich produziert wurde, zurück“ (s. hier). Die Firma bestätigt, dass Riegel, welche mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 18.10.2009 und 25.10.2009 versehen sind, eventuell mikrobiologisch belastet sein könnten. Auf der Internetplattform „Mars Presse“ wird allerdings betont, dass lediglich ein minimales Risiko bestehe.

Ein Anlass zur Beunruhigung scheint hier nicht vorzuliegen. Es wird von einer fehlerhaften Produktion gesprochen. Der Rückruf bezweckt scheinbar vor allem den Erhalt von Qualität. Es heißt die Rückruf-Aktion sei lediglich eine Vorsichtsmaßnahme, da ein geringer Anteil des für die Herstellung des Riegels verwendeten Mehls fälschlicherweise dort eingelagert wurde, wo normalerweise der Zucker deponiert wird.

Mit der Aussage, „Mars Süßwaren Deutschland fühlt sich höchsten Sicherheitsstandards und bester Qualität bei der Herstellung der Produkte verpflichtet und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die verursachten Unannehmlichkeiten.“ (s. hier), sollte dieser Zwischenfall nicht allzu eng gesehen werden, wie ich finde. Vielmehr ist es der Firma hoch anzurechnen, dass sie bei einem scheinbar unerheblichen Verdacht, uns Konsumenten warnt, einen Rückruf der fehlerhaften Riegel veranlasst und somit die Qualität ihrer Ware sicherstellt. Es bleibt zu hoffen, dass wir in Zukunft mit einwandfreien Produkten rechnen können.

Genaueres über das Produkt und die Rückrufaktion findet ihr hier.    [...mehr]


Autor: Svea

Geflügelfleisch ist überwiegend fettarm, weshalb es bei Abnehmwilligen besonders beliebt ist. Gerade nach der schockierenden Nachricht, rotes Fleisch könne die Lebenserwartung senken, sind Pute, Hähnchen und Co. wohl noch gefragter. Passend zur Spargelsaison gibt es hier ein Rezept für Geflügelfreunde, die nach kreativen Anregungen suchen.

Wer auf besonders frische Zutaten zurückgreift, kocht äußerst vitaminreich. © Flickr / naotakem
Zutaten für vier Portionen:

  • Eine große Zwiebel
  • Saft einer halben Zitrone
  • Drei Teelöffel Gemüsebrühe
  • 150 g Crème Fraiche
  • 400 g Putenschnitzel
  • 400 g frische Tomaten
  • 700 g Spargel
  • Etwas frischer Estragon
  • Etwas Olivenöl
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Die Putenschnitzel werden gewaschen und anschließend in etwa ein bis zwei Zentimeter breite Streifen geschnitten. Während man die Tomaten wenige Minuten in kochendem Wasser platziert, nimmt man die Zwiebel zur Hand, befreit sie von ihrer Pelle und zerteilt sie in feine Würfel. Die Tomaten lassen sich nach dem heißen Bad ebenso leicht pellen. Im Anschluss schneidet man sie in kleine Stücke. Nachdem der Spargel geschält wurde, schneidet man auch ihn in drei bis vier Zentimeter große Segmente.

Nun wendet man sich dem Estragon (s. hier) zu, säubert ihn und hackt ihn grob. Anschließend wird er gemeinsam mit etwas Olivenöl und dem geschnittenen Fleisch in eine Pfanne gegeben und angebraten. Ist das Fleisch gar wird es zur Seite gestellt, während die noch immer mit Estragon gefüllte Pfanne abermals zum Einsatz kommt. Nun werden die Spargelstücke, gemeinsam mit den Zwiebelwürfeln darin angebraten. Nach etwa drei Minuten auf mittlerer Temperatur, gibt man den Zitronensaft hinzu. Nachdem die Flüssigkeit zum Kochen gebracht wurde, rührt man dann Crème Fraiche und Gemüsebrühe unter. Auch das Fleisch wird nun noch etwa acht Minuten bei niedriger Temperatur mit erwärmt. Nachdem mit Salz und Pfeffer nachgewürzt wurde, kann der Inhalt der Pfanne bereits auf Teller verteilt werden.

Zum Schluss gilt es lediglich noch die Tomaten leicht anzubraten. Sie werden auf das Putengemüse gegeben.

Tipp:
Als Beilagen sind besonders Reis oder Baguette geeignet.    [...mehr]


Autor: Svea

Das Übergewicht der Einwohner von Industrieländern ist ein Problem, dem sich immer häufiger gewidmet wird. So arbeitet man nicht nur an Abnehm-Pillen. Auch unsere Lebensmittel werden immer genauer unter die Lupe genommen, um mögliche Wundermittel zu entdecken. Untersuchungen dieser Art sollen nun angeblich eine sehr erfreulich Wirkung des weißen Tees aufgefunden haben. Scheinbar kann das warme Getränk den Abnehmprozess erleichtern.

Ist weißer Tee ein Wundermittel im Kampf gegen überflüssige Pfunde? © Flickr / box of lettuce

Der weiße Tee unterliegt im Gegensatz zu seinen Verwandten, dem grünen und dem schwarzen Tee, im Verlauf seiner Herstellung einer weniger gründlichen Fermentation. Sodass das Endprodukt lediglich zu zwei Prozent anfermentiert ist. Alle drei Tee-Sorten stammen zwar von der gleichen Pflanze ab, unterscheiden sich somit allerdings durch ein unterschiedliches Maß an Verarbeitung. Der weiße Tee enthält infolgedessen gewisse Stoffe, welche sich in anderen Getränken nicht finden lassen. Schon lange unterstellen ihm die Chinesen eine Blutdruck senkende Wirkung. Zudem ist bekannt, dass die enthaltenen Antioxidantien sich förderlich auf unser Immunsystem auswirken sollen. Nun allerdings wurden die Funktionen weiterer Substanzen untersucht.

Zu Forschungszwecken benetzten deutsche Wissenschaftler der Beiersdorf AG, eigens gezüchtete menschliche Fettzellen mit einem Teepflanzen-Extrakt (Camellia sinensis). Scheinbar ist es den darin enthaltenen Polyphenolen und Methylxanthinen zuzuschreiben, dass daraufhin die Eigenschaft der Zellen, weiteres Fett aufzunehmen, schwand, und dass einige der Zellen Teile ihrer Fettreserven freigaben. Die Forscher sind nun der Meinung, besagte Effekte könnten viele Menschen beim Abnehmen unterstützen. Bisher scheinen diese Vermutungen noch nicht bestätigt worden zu sein, sodass über die Menge an Tee, welche zugeführt werden müsste, um tatsächlich einen Erfolg zu erzielen, noch nichts bekannt ist.

Obwohl besagte Wirkung noch nicht hinreichend überprüft wurde, können Abnehmwillige schon heute mit dem Tee-Konsum beginnen. Der Verzehr des weißen Tees hat, wie bereits erwähnt, etliche Vorteile. Nicht umsonst bezeichnet man ihn als „Kaiser unter den Tees“ (s. hier).    [...mehr]


Autor: Svea

Die Banane zählt zu den beliebtesten Obstsorten überhaupt. So befindet sich in nahezu jedem Obstkorb mindestens eine der charakteristisch geformten, gelben Früchte. Man könnte fast schon behaupten die Banane sei heute in gänzlich jedem Supermarkt zu Hause, obwohl sie doch ursprünglich aus dem fernen südostasiatschen Raum stammt.

Reife Bananen haben eine gelbe Farbe. Gründ Bananen dagegen sind unreif und nur in gekochtem Zustand genießbar. © Flickr / ian_ransley

Bananen wachsen heutzutage meist auf Plantagen in tropischen und subtropischen Regionen. Vor allem Indien übernahm im Jahre 2006 mit einer Produktion von 16,5 Millionen Tonnen, einen sehr großen Anteil des Bananenanbaus. Allerdings verlässt nur ein Bruchteil dieser stattlichen Bananenernte jemals den Raum Indiens. Ecuador, welches im selben Jahr immerhin 7,56 Millionen Tonnen der gelben Früchte produzierte und somit hinsichtlich der Produktionsmenge auf Rang zwei anzusiedeln ist, zählt beispielsweise neben Costa Rica und Kolumbien zu den Hauptexportländern.

Etwa 15 Kg Bananen verspeist der durchschnittliche Deutsche innerhalb eines Jahres. Die Banane ist somit nach dem Apfel, das Lieblingsobst der Deutschen. Kein Wunder, denn die Banane ist durch ihr mildes und süßes Aroma und ihre zarte Konsistenz ein wahrer Gaumenschmaus. Zudem eignet sie sich hervorragend als Snack für zwischendurch, denn sie ist äußerst verträglich und anders als viele andere Obstsorten ein hervorragender Energielieferant: Etwa 88–95 Kilokalorien stecken in einer Banane. Dies ist allerdings auch der Grund dafür, dass bei einem Diätvorhaben eher zu anderen Obstsorten gegriffen wird.

Ein hohes Vitaminvorkommen hat die Banane zudem nicht zu bieten. Lediglich etwas Vitamin C ist in ihr enthalten. Allerdings finden sich einige Ballaststoffe in der beliebten tropischen Frucht, welche der Verdauung auf die Sprünge helfen können. Der Verzehr von Bananen hat in der Regel eine positive Auswirkung auf den Darm.

Grüne Bananen sind unreif und sollten keinesfalls roh verzehrt werden. Die enthaltene Stärke wird erst im Zuge der Reifung in Zucker umgewandelt, was den typischen Geschmack der Banane herbeiführt. Zudem enthalten unreife Bananen hohe Mengen unverdaulicher Zellulose, was zu vorübergehenden Schmerzen in der Bauchgegend führen kann. Kaufen sollte man Bananen allerdings bestenfalls, wenn sie noch grün sind, da sie äußerst schnell nachreifen. Wenn man sie getrennt von anderem Obst lagert und Druckstellen vermeidet, ist der Bananengenuss besonders groß. ;-)

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