Autor: Stefanie
Eine Diät die nicht auf Verzicht setzt und auch noch den Jojo-Effekt verhindern soll? Die Kreta-Diät, auch Mittelmeerdiät genannt, verspricht genau dies: Ohne Hunger gesund zum Wohlfühlgewicht.
Die Kreta- oder Mittelmeerdiät orientiert sich, wie der Name schon sagt, an den Ernährungsgewohnheiten der Bewohner des Mittelmeerraums. Hier leben laut internationalen Studien die Menschen mit dem geringsten Vorkommen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besonders hoch lag jedoch die Lebenserwartung bei den Bewohnern der Insel Kreta.
Ärzte und Ernährungsexperten führten dies auf die gesunde Ernährung zurück, die sich gut durchmischt aus viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, mageren Milchprodukten und Fisch, sowie wenig Fleisch aber vor allem viel gutem Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch zusammensetzt.

Gesundes Schlemmen statt Hungern, so geht’s:
Dadurch dass bei der Kreta-Diät weniger tierische Fette verzehrt werden, ist diese Diät eine gesunde Ernährungsform, um einen hohen Cholesterinspiegel zu verhindern. Gutes Olivenöl, wie es in der mediterranen Küche zum Einsatz kommt, ist reich an Vitamin E. Seine ungesättigten Fettsäuren schützen außerdem vor freien Radikalen. [...mehr]
23. September 2009

Loading ...
Autor: Stefanie
Sie gilt als Sensations-Diät aus den USA; die South Beach Diät. Ich habe mich mal darüber belesen und wollte Euch etwas über den Diätklassiker mitteilen. Der sommerlich klingende Name hat etwas mit dem Kardiologen Arthur Agatston zu, der in Nähe von South Beach parktizierte. Er war es der die Atkins-Diät ein wenig umstrukturierte, um so eine neue Abnehmmethode zu kreieren.
Zunächst mal wird bei der South Beach Diät zwischen guten und schlechten Fetten unterschieden. Das bedeutet Pflanzliche Öle sind gut, tierische Fette schlecht. Wobei es hier schon die erste Ausnahme gibt; Fischöl ist nämlich erlaubt. Die Diät hat wie so viele Diäten Vor- und Nachteile. Sie gliedert sich jedoch zunächst in mehrere Phasen und entspricht angeblich dem Konzept des glykämischen Index. Auch viele Promis haben es nötig abzunehmen, aber die haben meistens einen Coach, der ihnen auch sportlich den richtigen Weg weist.

[...mehr]
16. September 2009

Loading ...
Autor: Svea
Längst nicht alle Menschen können essen, was ihnen beliebt und der Grund dafür liegt nicht etwa im Figurbewusstsein. Unverträglichkeiten und Lebensmittelallergien beziehungsweise –intoleranz prägen die Essgewohnheiten vieler. Eine dieser Unveträglichkeiten nennen Experten Zöliakie – Es ist die Überempfindlichkeit gegenüber Gluten.

Egal ob Weiß- oder Vollkornbrot, Gluten, auch Klebereiweiß genannt, findet sich in verschiedenen Backwaren, denn es ist ein natürlicher Inhaltsstoff verschiedener Getreidesorten. Es handelt sich um eine Substanz bestehend aus 90 Prozent Proteinen, acht Prozent Lipiden und zwei Prozent Kohlenhydraten. Liegt eine Glutenunverträglichkeit vor, äußert sich diese meist in Appetitlosigkeit, Verdauungsproblemen, insbesondere der Fettverdauung, Durchfall und Erbrechen. Sie wirkt sich jedoch auch auf den Gemütszustand des Betroffenen auf, indem sie Missmut und Lustlosigkeit auslöst. Da die Glutenunverträglichkeit allerdings verschieden stark ausfallen kann und auch individuell variierende Symptome entstehen lässt, haben Mediziner häufig Schwierigkeiten sie zu diagnostizieren. Wenn sie allerdings erkannt wird, verschreiben Ärzte eine glutenfreie Diät. Weitere wirksame Maßnahmen sind bisher nicht bekannt. Führen Zöliakie-Patienten sich jedoch weiterhin glutenhaltige Lebensmittel zu, setzen sie sich einem hohen Risiko aus, an Darm- oder Lymphdrüsenkrebs zu erkranken.
Bei Betroffenen löst glutenhaltige Nahrung eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus. Diese bewirkt, dass Nährstoffe aus den Lebensmitteln unverdaut im Darm verweilen, während der Körper selbst weniger Nährstoffe aus der Nahrung erhält und für sich nutzen kann.
Experten vermuten, dass als Ursache der Zöliakie erbliche Faktoren in Frage kommen, doch auf Infektionen gelten als mögliche Auslöser. Menschen mit Zöliakie weisen zudem häufig eine Begleiterkrankung auf, da Zöliakie eine Autoimmunerkrankung ist, in deren Zuge sich das Immunsystem körpereigenes Gewebe bekämpft. Besonders häufig leiden Betroffene auch unter Diabetes mellitus Typ 1. [...mehr]
6. September 2009

Loading ...