Beiträge vom: Oktober, 2009

Autor: Svea

Anfälligkeit für Erkältungen, schlecht heilende Entzündungen der Haut, Verfärbungen der Nägel und Durchfallerkrankungen können auf eine unausgewogene Ernährungsweise hindeuten. Die Unterversorgung mit dem essentiellen Spurenelement Zink ist eine mögliche Ursache.

Fleisch enthält Zink. © Flickr / Meg Zimbeck

Jeder Mensch ist auf das essentielle Spurenelement Zink angewiesen. Denn der menschliche Körper benötigt Zink beispielsweise im Zuge des Stoffwechsels, um die Sehfähigkeit zu gewährleisten und die Funktionen der Haut aufrecht zu erhalten.

Um einem Zinkmangel vorzubeugen, ist es normalerweise nicht nötig, täglich Zink-Präparate zu schlucken, da der Zinkbedarf durch eine ausgewogene Ernährungsweise problemlos gedeckt wird. Der Zinkbedarf von schwangeren Frauen und Kindern und Jugendlichen, die sich noch in der Wachstumsphase befinden, ist allerdings höher und ein Mangel an Zink ist bei ihnen nicht selten, sodass sie ihre Zinkversorgung unbedingt kontrollieren sollten. Einige Krankheiten können ebenfalls eine Zinkunterversorgung begünstigen. Diabetiker benötigen beispielsweise mehr Zink, da sie diesen vermehrt ausscheiden. Krebspatienten und Menschen mit Bluthochdruck bekommen zudem häufig Medikamente, die den Zinkbedarf erhöhen. Menschen, die sich einseitig ernähren und beispielsweise viel Fastfood konsumieren, können allerdings auch an einem Zinkmangel leiden. Doch wer seinem Körper häufig Haferkleie zuführt, sollte gleichermaßen auf seine Zinkversorgung bedacht sein, denn eine hohe Zufuhr an Phosphor, Calcium und Phytaten kann die Aufnahme von Zink verhindern und genauso einen Mangel hervorrufen. Um die Leistungsfähigkeit bei sportlicher Betätigung zu gewährleisten, müssen Sportler zudem in besonderem Maße auf ihre Versorgung mit Zink achten.

Die Integration von Rind-, Schweinefleisch und Fisch in den Speiseplan bietet sich besonders an, um einen Zinkmangel zu verhindern. Vegetarier können ihren Zinkbedarf beispielsweise decken, indem sie auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Zinkhistidin oder Zinkorotat enthalten.    [...mehr]


Autor: Svea

Supermärkte führen den Apfel das ganze Jahr hindurch, denn der Apfel zählt zu den beliebtesten, gesündesten und vielfältigsten Obstsorten überhaupt.

Äpfel sind gesund und beliebt. © Flickr / *Micky

Da Äpfel reich an Ballaststoffen und Vitamin C sind, haben sie einen positiven Einfluss auf das Immunsystem des Menschen. Im Apfel stecken allerdings jede Menge weitere Vitamine wie Vitamin A, B1, B2 und E sowie essentielle Mineralstoffe, zum Beispiel Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Die Äpfel, die während der Apfelzeit, im September beziehungsweise Oktober geerntet werden, und die der Konsument kurz darauf verzehren kann, enthalten besonders viele Vitamine. Importierte Äpfel stammen meist aus Amerika oder Asien. Sie unterliegen meist einer frühzeitigen Ernte und haben Transport und lange Lagerungen hinter sich. Aus diesem Grund beinhalten sie weniger der gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe. Äpfel aus heimischen Gefilden sind somit besonders reich an Vitaminen. Um einen Vitaminverlust vorzubeugen, sollten Äpfel zudem bestensfalls mit Schale gegessen werden. Die enthaltenen Vitamine im Apfel liegen nämlich überwiegend direkt unter der Schale vor und können beim Schälen versehentlich mit entfernt werden.

Äpfel haben eine weitere gesundheitsförderliche Eigenschaft: Sie sind kalorienarm, da sie zu etwa 80 Prozent aus Wasser bestehen. Die Kalorienarmut des Apfels und der Sättigungseffekt, der aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe nicht zu unterschätzen ist, machen ihn zu einer idealen Zwischenmahlzeit während jeder Reduktionsdiät. Doch auch wer es nicht nötig hat abzunehmen, sollte nicht auf den Genuss verzichten, den der Verzehr des Apfels mit sich bringt: Der Apfel bildet auch die Grundlage für verschiedene Desserts wie Apfelmus und Apfelkuchen und eignet sich für das Verfeinern von Müsli, Joghurt und Quark. Der Geschmack des Apfels harmoniert jedoch auch gut mit herzhaften Speisen, wie Fisch oder gar gebratener Leber.    [...mehr]


Autor: Svea

Werdende Mütter sollten ihre Ernährungsweise und ihr Trinkverhalten stets im Auge behalten. Der Körper schwangerer Frauen befindet sich in einem Ausnahmezustand, da er nicht nur sich selbst, sondern auch das Baby mit ausreichend Flüssigkeit und Nährstoffen versorgen muss.

Ihrem Baby zur Liebe sollten Schwangere auf ihr Trinkverhalten achten. © Flickr / rahego

In der Schwangerschaft reicht das Trinken von zwei Litern Flüssigkeit pro Tag aus. Da Wasser keinerlei Kalorien enthält und Mutter und Kind unverfälscht Flüssigkeit zuführt, ist es das beste Getränk für Schwangere.

Die Inhaltsstoffe einiger anderer Getränke sind keineswegs gesund für schwangere Frauen und ihre ungeborenen Kinder. Säfte und Softdrinks beinhalten oft mehr Zucker als vermutet und sollten aus diesem Grund nur in Maßen konsumiert werden. Dass Alkohol in der Schwangerschaft sowohl die psychische als auch die physische Entwicklung des Nachwuchses negativ beeinflussen kann, ist Schwangeren oft bewusst. Dass Experten allerdings auch von Kaffee und schwarzem Tee während der Schwangerschaft abraten, ist vielen neu. Beide Getränke enthalten Gerbsäure, die die Sauerstoffzufuhr des Babys im Mutterleib behindern kann.

Das Trinken von Tee wird Frauen in den anderen Umständen häufig empfohlen. Die in vielen Teesorten enthaltenen Kräuter können in der Schwangerschaft eine sanft regulierende Wirkung ausüben und auf diese Weise auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind einwirken. Bekannt ist, dass die Frau während ihrer Schwangerschaft unter Stimmungsschwankungen und Stress leidet. Teemischungen aus Lemongras, Lavendelblüten, Brennnessel, Melisse, Pfefferminze und Schafgarbenkraut können helfen, das Unwohlsein zu bekämpfen und die Ausgeglichenheit zu fördern. Um das Gefühl der körperlichen und geistigen Harmonie Schwangerer zu unterstützen, helfen auch Tees aus Ingwer, Frauenmantel, Schafgarbenkraut, Brennnessel- und Erdbeerblättern, Zitronenverbena, Hirtentäschelkraut und Grünem Hafer. Von dem Genuss von Himbeerblütentee während der Schwangerschaft raten Experten hingegen ab, da er die Entstehung von Wehen fördert.    [...mehr]


Autor: Svea

Käse ist häufig reich an Fett. Oft lesen Verbraucher, dass die Trockenmasse ganze 48 Prozent Fett enthält. Echte Freunde der würzig-deftigen Milchprodukte hält der hohe Fettanteil zwar nicht vom Kaufen ab, doch Käse-Fans können auch ohne überflüssige Kalorien auf ihre Kosten kommen: Harzer Käse stellt eine gesunde Alternative zu fettigem Gouda, Emmentaler und Edamer dar.

Harzer gehört auf jede gute Käseplatte © Flickr / cwbuecheler

Als Sauermilchkäse, besteht Harzer aus Magerquark. Er ist somit fettarm und beinhaltet lediglich etwa ein Prozent Fett. Im direkten Vergleich mit anderen Käsesorten fällt auf, dass Harzer Käse den geringsten Fettanteil besitzt. Herzer Käse gilt somit als gesunde Alternative zu Gouda, Emmentaler und Co, die bis zu 48 Prozent Fett in der Trockenmasse beinhalten.

Harzer ist meist in handlich-kleinen und runden Käselaiben erhältlich und zeichnet sich aufgrund des enthaltenen Kümmels durch seine Würze aus. Allerdings gibt es verschiedene geschmackliche Varianten. Reifegrad und Temperatur entscheiden darüber, ob der Harzer Käse mild, aromatisch oder kräftig schmeckt.

Da Harzer anstelle ungesunden Fetts reichlich Eiweiß beinhaltet, ist er für den Verzehr im Zuge jeder Reduktionsdiät bestens geeignet. Die Proteine sind insbesondere bei Figurproblemen hilfreich, da sie den Körper während sportlichen Aktivitäten unterstützen, indem sie als Energielieferanten fungieren und dem Abbau von Muskulatur vorbeugen. Im Harzer Käse finden sich jedoch noch weitere gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe, die für den Verzehr sprechen: Das enthaltene Calcium stärkt den Knochenbau und regt zudem den Fettabbau des Körpers an.

Harzer Käse eignet sich hervorragend als Brotbelag, kann jedoch auch Salate und Nudelgerichte geschmacklich aufpeppen und eignet sich sogar für das Überbacken und Gratinieren von beispielsweise Aufläufen.    [...mehr]


Autor: Svea

In den Kühltheken nahezu jeden Supermarktes stapeln sich probiotische Lebensmittel. Dass Probiotika gesund sind, können Konsumenten sich denken, da Hersteller sie auf den Verpackungen stets groß anpreisen. Was genau Probiotika allerdings sind, wie sie auf den Körper wirken und ob sie tatsächlich gesundheitsförderlich sind, ist vielen Verbrauchern nicht bewusst.

Probiotischer Joghurt unterstützt die Darmflora. © Flickr / Å­n-sÅ­ng

Probiotika sind Erzeugnisse, die lebende Mikroorganismen beinhalten. Diese sind allerdings keineswegs schädigend, sondern beeinflussen den Körper auf positive Weise: Experten empfehlen sie, da sie in der Lage seien, den Stoffwechsel zu beeinflussen, indem sie die Verdauung unterstützen. Milchprodukte wie Quark und Joghurt aber auch frisches Sauerkraut enthalten derzeit häufig Probiotika. Produzenten nutzen beispielsweise Milchsäurebakterien, um ihren Erzeugnissen eine gesundheitsfördernde Wirkung zu verleihen. Der Gehalt an Mikroorganismen ist allerdings häufig sehr gering und die „Veredelung“ mit den gesundheitsförderlichen Zusatzstoffen dient oft lediglich kommerziellen Zwecken.

Kritiker bemängeln, dass die Wirkungsweise von Probiotika ohnehin noch nicht vollständig erwiesen sei. Trotzdem finden sich Probiotika häufig in Lebensmitteln, da verschiedene Studien belegen konnten, dass der regelmäßige Verzehr besagter Produkte in einigen Fällen tatsächlich Durchfall und Blähungen lindern konnte.

Gelangen genügend lebende Mikroorganismen in den Darm, bilden sie antibakterielle Stoffe, die die Darmflora positiv beeinflussen können. Es heißt, sie wirken Darmkeimen entgegen und beugen auf diese Weise zum Beispiel Durchfallerkrankungen und Blähungen vor. Die Verdauungsprobleme, die bei Menschen mit Reizdarmsyndrom auftreten, können besonders schmerzhaft sein. Achten Betroffene allerdings darauf, probiotische Lebensmittel zu konsumieren, können sogar ihre Beschwerden gelindert werden, sagen Ernährungswissenschaftler. Der einmalige Verzehr probiotischer Nahrungsmittel sei allerdings nicht besonders wirkungsvoll, da sich die Organismen nicht dauerhaft im Darm einnisten. Nur wer täglich Probiotika aufnimmt, unterstütze seine Gesundheit.    [...mehr]


Autor: Svea

Als „Laktoseintoleranz“ bezeichnen Experten die Milchzuckerunverträglichkeit. Deutschlandweit reagieren 15 Prozent der Einwohner allergisch auf Milch und Milchprodukte. In einigen Teilen Asiens und Afrikas sind es sogar über 90 Prozent der Bevölkerung, die an einer Laktoseunverträglichkeit leiden.

Nicht jeder verträgt Milch. © Flickr / glitter feet

Die Laktoseintoleranz äußert sich in Form von Blähungen, Durchfall, Übelkeit und saurem Aufstoßen. Diese und ähnliche Verdauungsprobleme entstehen, wenn der Körper auf Grund des fehlenden oder verminderten Verdauungsenzyms Laktase, den Milchzucker nicht verarbeiten und verwerten kann. Das Enzym Laktase spaltet im Normalfall den Milchzucker in die Zuckerarten Galaktose und Glukose. Ist der Körper nicht in der Lage, Laktase zu bilden und das Enzym ist nicht oder wenig vorhanden, bilden sich Darmbakterien im Dickdarm, die sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken.

Verträgt ein Mensch keine Milchprodukte, kann dies an einem Gendefekt liegen, der vererbt werden kann. Doch auch aufgrund einer Erkrankung des Verdauungssystems können Schädigungen in der Produktion von Laktasezellen auftreten. Diese können sogar eine lebenslange Intoleranz nach sich ziehen. Auslöser einer Laktoseintoleranz können allerdings auch andere Krankheiten wie bakterielle oder virale Gastroenteritis-Erkrankungen und chronische Darmkrankheiten sein. Zudem können Zöliakie, Alkoholismus, Mangelernährung und gewisse Behandlungsmethoden wie Chemo- und Strahlentherapien die Verträglichkeit von Milchzucker beeinflussen.

Selbst die besten Mediziner konnten noch kein Heilmittel gegen die Laktoseintoleranz entwickeln. Betroffene können demnach nicht geheilt werden und müssen ihre Ernährungsweise der Milchzuckerunverträglichkeit anpassen. Sie sollten auf Milchprodukte verzichten oder auf Sojamilch oder laktosefreie Produkte ausweichen. Da diese Form der Lebensmittelunverträglichkeit äußerst verbreitet ist, bieten mittlerweile sehr viel Supermärkte geeignete Lebensmittel für Menschen mit Laktoseintoleranz an.

Mediziner nutzen bei Verdacht auf Laktoseintoleranz den H2-Atem-Test, die Biopsie, einen Blutzucker-, oder Gentest, um festzustellen ob die Unverträglichkeit tatsächlich vorliegt.    [...mehr]


Autor: Svea

Befürworter von Programmen für mehr Gesundheit predigen schon seit Jahren, man solle idealerweise fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen. Ernährungsberater heben vor allem den Vitamingehalt von Früchten hervor. Doch in Äpfeln, Birnen und Co. steckt noch viel mehr Gesundheit als bisher gedacht – das jedenfalls behaupten einige international tätige Forscher.

Phenole im Obst machen Früchte noch gesünder. © Flickr / DeusXFlorida

Obst ist ein idealer Snack für Zwischendurch, denn viele Früchte passen in jede Handtasche und bedürfen keiner langen Zubereitung. Zudem verfeinern Früchte Desserts und sogar einige herzhafte Mahlzeiten und dadurch, dass so viele verschiedene Variationen von Früchten existieren, wird der Obstverzehr nie langweilig. Es gibt somit viele gute Gründe für das Essen von Obst. Der wohl wichtigste, von Ernährungsexperten immer wieder betonte Punkt allerdings bezieht sich auf den gesundheitlichen Aspekt von Früchten. Obst besteht zu einem Großteil aus Wasser, ist fettarm und enthält somit wenige Kalorien. Früchte sind zudem reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Zitrusfrüchte beispielsweise beinhalten besonders viel Vitamin C, das das menschliche Immunsystem stärkt. In Äpfeln hingegen lassen sich große Mengen an Biotin nachweisen, einem Stoff, der vor allem für die Bildung von Hornsubstanz wichtig ist und somit das Haarwachstum unterstützt. Das ebenfalls im Apfel vorliegende Eisen hilft beispielsweise bei der Blutbildung.

Dass Obst auch sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole enthält, ist ebenfalls kein Geheimnis. Wissenschaftler haben sie schon lange entdeckt und ihre gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen. Polyphenole wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend, halten die Blutgefäße sauber und verhindern so die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Eine neue Studie allerdings ergab, dass sich in Früchten noch viel mehr Polyphenole befinden als bisher angenommen: Einige Obstsorten, darunter auch der Apfel, beinhalten fünfmal mehr der gesunden sekundären Pflanzenstoffe. Nicht extrahierbare Polyphenole nämlich fielen aus den Messergebnissen der Vergangenheit heraus. Internationale Wissenschaftler konnten allerdings bestätigen, dass der menschliche Körper auch diese aufnimmt und von ihnen profitiert.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Ich habe neulich gesehen, dass es jetzt Schuhe zum Abnehmen gibt. Glaubt Ihr an den Gewichtsverlust durch spezielle Schuhe oder ist es nicht möglich nur durch das Tragen von bestimmten Schuhwerk ein paar Kilos zu verlieren?

Angeblich helfen diese Schuhe zum Abnehmen dabei, das Traumgewicht zu erlangen. Wenn das funktionieren würde wäre das wirklich eine neue Revolution auf dem Diät-Markt. Ich habe mich mal informiert wie diese speziellen Schuhe zu einem Gewichtsverlust beitragen können. Um sich fit zu halten und das Gleichgewicht zu trainieren scheinen sie eine gute Erfindung zu sein.

Schuhe zum Abnehmen©flickr/Paul Stevenson

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