Autor: Svea
Die Gurke zählt zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen und ist kaum noch aus dem Speiseplan wegzudenken: Nahezu jeder Salat kann durch die Zugabe einiger Gurkenscheiben aufgepeppt werden. Doch erst im 19. Jahrhundert kam die Gurke nach Nordeuropa und wurde Schritt für Schritt in die heimische Kost integriert.

Ursprünglich stammt die Gurke vermutlich aus Indien und hatte einen bitteren Geschmack. Heutzutage finden sich geschmacklich milde Variationen allerdings im Gemüseregal jeden deutschen Supermarktes. Vor allem Dank der Kultivierung in den Niederlanden ist die Gurke seit Jahrzehnten voll und ganz in den Speiseplan der Deutschen integriert. Kein Wunder, denn sie ist nicht nur schmackhaft sondern auch sehr gesund. 97 von 100 Gramm einer Gurke bestehen aus Wasser. Ihr Wassergehalt ist somit äußerst hoch und bewirkt eine Kalorienarmut. Mit 70 Kilokalorien pro 100 Gramm gilt die Gurke sogar als kalorienärmstes Gemüse überhaupt. Durch das gleichzeitige Vorkommen an wertvollen Vitalstoffen, wie Vitamin C und blutdrucksenkendem Kalium, trägt die Gurke zusätzlich zu einer gesunden Ernährungsweise bei. Da die Gurke zudem arm an Kohlenhydraten ist, eignet sie sich sogar für die Low-Carb-Diät.
Doch auch die kosmetische Wirkung der Gurke ist nicht zu unterschätzen. In Film und Fernsehen hat die Gurkenmaske schon nahezu Kultstatus erreicht: Geht es um Beauty und Wellness, empfiehlt fast jede Sendung Gurkenscheiben auf die Augen zu legen. Eine besonders wohltuende Gurkenmaske allerdings besteht aus einem Mix aus Gurke, Joghurt und Eigelb. Experten nach liefere diese wertvolle Vitalstoffe und spende Feuchtigkeit. Dadurch stärkt sie die Haut und lässt sie jünger erscheinen, indem sie Falten reduziert. Zudem lindert sie sogar Augenringe. [...mehr]
25. November 2009

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Autor: Svea
Mediziner raten von etlichen Diäten ab. Viele Schlankheitskuren fördern eine einseitige ungesunde Ernährung, können Mangelzustände hervorrufen und das Wohlbefinden negativ beeinflussen. Diäten, die eine fettarme Ernährungsweise vorsehen, sollen allerdings das Wohlergehen fördern, indem sie für gute Laune sorgen.

Schokolade hebt die Stimmung – Mittlerweile ist dies kein haltloses Gerücht mehr, sondern konnte von Experten bestätigt werden. Bei Liebeskummer, Prüfungsdruck und Winterdepressionen ist diese Erkenntnis durchaus hilfreich. Wer allerdings abnehmen will, nutzt die braune Süßigkeit selten, um sich bei Laune zu halten. Zu groß ist die Gefahr, dass Zucker- und Fettgehalt ein neues Stimmungstief erzeugen, indem sie lästige Pfunde an Bauch und Oberschenkeln zurücklassen. Glücklicherweise müssen auch figurbewusste Menschen nicht dauerhaft mit hängenden Mundwinkeln leben. Wie Spezialisten aus Australien nun nachweisen konnten, ist auch eine fettarme Kost der Heiterkeit zuträglich.
Sowohl Low-Fat- als auch Low-Carb-Diäten können den Gewichtsverlust begünstigen: Wer auf Fett oder Kohlenhydrate verzichtet, spart Kalorien ein. Der Frohmut allerdings kann bei Low-Carb-Diäten auf der Strecke bleiben, während der Fettverzicht sich positiv auf den Gemütszustand auswirkt. Wie im Zuge einer Befragung festgestellt wurde, können alle Probanden zwei Monate nach Beginn der Diät über eine Grundstimmung der Zufriedenheit berichten. Diese allerdings führen die Experten auf den ersten Abnehmerfolg zurück. Vergehen weitere Wochen und Monate, können nur noch jene Personen, die sich fettarm ernähren, weiterhin von positiver Verfassung berichten. Teilnehmer, welche kohlenhydratarm essen, geben hingegen seltener an, ein Stimmungshoch zu haben.
Wie die Spezialisten in den „Archives of Internal Medicine“ vermuten, könnte der Verzicht auf Kohlenhydrate aus dem Grund der Seelenverfassung abträglich sein, dass kohlenhydrathaltige Speisen wie Nudeln, Kartoffeln, Reis und Brot normalerweise wesentliche Bestandteile der Ernährung darstellen. Der Verzehr vieler Eiweiße und Fette könnte allerdings auch den Serotoninspiegel negativ beeinflussen und auf diese Weise die psychische Verfassung beherrschen. [...mehr]
25. November 2009

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Autor: Stefanie
Gerade an Weihnachten locken viele kalorienreiche und ungesunde Verführungen alle guten Vorsätze zu missachten und nach Lust und Laune zu schlemmen. Dabei muss man auf Genuss ja nicht verzichten. Dieses weihnachtliche Rezept ist nicht nur lecker sondern auch noch gesund!

Leichtes Weihnachts-Dessert und andere Tipps für Weihnachten
Fette Speisen, Braten und allerlei Süßes stehen an Weihnachten wie selbstverständlich auf dem Speiseplan. Der Katzenjammer kommt dann meist im neuen Jahr: Überflüssige Pfunde, die an Hüften und Bauch die Kleidung spannen lassen und gigantische Cholesterinwerte. Dabei reichen schon kleine Veränderungen, um ein paar Kalorien einzusparen. Füllen sie sich den Teller erst mit Gemüse und Beilagen. Fleisch sollte erst zuletzt die kleinste Fläche in Anspruch nehmen. Oder ersetzen sie fette Braten und Geflügel gleich durch vegetarische Alternativen. Machen sie nach den Mahlzeiten lange Spaziergänge mit ihren Lieben. Treiben sie auch während der Feiertage Sport.
Und ersetzen sie doch zum Beispiel mal das süße Gebäck oder Kalorienbomben wie Mousse au Choloat durch dieses gesunde Bratapfelrezept mit Vanille Joghurt aus Soja. Schon haben sie ihrer Gesundheit etwas Gutes getan, ganz ohne zu verzichten. [...mehr]
23. November 2009

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Autor: Svea
Die Weihnachtszeit lässt nicht mehr lange auf sich warten: Geschäfte schmücken ihre Schaufenster mit glitzernden Kugeln und Lichterketten und Supermärkte haben kürzlich wieder Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen. Wer eine große Familie oder viele Freunde mit seiner Backkunst erfreuen möchte, fängt eventuell schon am kommenden Wochenende an, Plätzchen zuzubereiten. Um nicht schon in der Vorweihnachtszeit aus allen Nähten zu platzen, empfiehlt es sich, beim Backen ein paar Tipps zu beherzigen.

Die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen und das anschließende Naschen in der Vorweihnachtszeit soll vor allem mit Spaß verbunden sein. Ständiges Kalorienzählen kann hier zur echten Spaßbremse werden. Wer allerdings auch noch nach dem Winter in Lieblingsjeans und Bikini passen möchte, sollte wenigstens darauf bedacht sein, nicht ausschließlich fettiges Buttergebäck zu fabrizieren. Glücklicherweise können wenige Tricks bereits dazu beitragen, den Brennwert der Weihnachtsplätzchen erheblich zu schmälern, ohne dass ein Verlust an Geschmack zu verzeichnen ist.
Oft genügt es, nach herkömmlichen Rezepten zu backen und lediglich wenige Zutaten durch andere zu ersetzen um das Backwerk gesünder zu gestalten. Vollkornmehl ist eine gesunde Alternative zu Weißmehl. Ersetzt man lediglich die Hälfte des Weißmehls durch Vollkornmehl, ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung und die Konsistenz der entstehenden Plätzchen bleibt angenehm. Doch auch mit Hilfe von Haferflocken lassen sich schmackhafte Plätzchen zaubern.
Fettige Butter ist für das Backen nicht grundsätzlich notwendig. Die meisten Rezepte gelingen genauso gut, verwendet man Halbfettmargarine. Einige Mengenangaben in Sachen Fett sind ohnehin zu großzügig bemessen, sodass die Hälfte an Fett oftmals ausreicht um geschmacklich das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Schmackhaftes Weihnachtsgebäck muss zudem nicht Unmengen an Zucker beinhalten, denn Zucker kann durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt beziehungsweise ergänzt werden. Hier allerdings ist ein wenig Experimentierfreude gefragt. Häufig ist die Süße des Süßstoffs intensiver als die des Zuckers, sodass es während der Zubereitung des Teiges notwendig sein kann, mehrere Male abzuschmecken. Auch Gewürze, Trockenobst und Fruchtpürrees können Backwaren sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich aufwerten. [...mehr]
18. November 2009

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Autor: Svea
Instinktiv halten Eltern ihren Nachwuchs dazu an, das Essen langsam anzugehen und dies nicht ohne Grund: Schlingen ist ungemütlich und somit nicht förderlich für den Familienzusammenhalt. Zu schnelles Essen trägt zudem allerdings zur Entstehung von Verdauungsproblemen bei. Übelkeit und Bauchschmerzen können die Folge sein. Wie Wissenschaftler des General Hospital in Athen nun berichten, kann das Schnellessen außerdem die Entwicklung von Übergewicht begünstigen.

Wer langsam speist, ist schneller satt – diese Erfahrung konnten wohl schon die meisten Menschen machen und der Effekt entsteht keinesfalls aus bloßer Einbildungskraft. Wie Experten wissen, gibt es Hormone, die das Sättigungsgefühl bereits während des Essens Schritt für Schritt lindern, Peptid YY (PYY) und Glucagon-like Peptid 1 (GLP-1). Je langsamer jemand isst, desto mehr reagiert der Darm mit dem Ausschütten der sättigenden Stoffe. Wird hingegen geschlungen, bleibt das Hungergefühl länger stabil, da der Darm Zeit benötigt, um genügend Hormone zu produzieren.
Besagte Darmhormone wirken insbesondere auf das zentrale Nervensystem ein, indem sie dem Organismus vermitteln, dass der Körper nicht länger eine Energiezufuhr benötigt. Da es durch das Schlingen zu einem verspäteten Signal kommt, verspürt der Essende längere Zeit Hunger und isst zu viel. In dieser Tatsache sehen viele Spezialisten die Hauptursache für die Entstehung von Übergewicht und Fettleibigkeit. Betroffene geben häufig an, sie haben nicht das Gefühl, übermäßig viel zu sich zu nehmen, denn sie essen lediglich, wenn sie Hunger haben. Verschiedenen Beobachtungsstudien nach, steckt ein Fünkchen Wahrheit in jenen Aussagen. Übergewichtige essen häufig tatsächlich nur wenn sie hungrig sind. Sie wissen allerdings nicht, dass sie den Fehler machen, zu schnell zu essen und auf diese Weise das Einsetzen des Sättigungsgefühls blockieren. [...mehr]
17. November 2009

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Autor: Svea
Wenn überhaupt, verwöhnt uns die Sonne nur noch wenige Stunden am Tag. Die meiste Zeit ist es dunkel, kalt und ungemütlich. Kein Wunder, dass der Winter vielen Menschen auf das Gemüt schlägt: Nicht jeder hat einen Kamin sowie Sinn für Gemütlichkeit und weiß die dunkle Jahreszeit zu genießen. Vielmehr bewirkt der Mangel an Licht und Wärme bei vielen Menschen Winterdepressionen. Doch mit der richtigen Ernährungsweise lassen sich trübsten Wintertage gut aushalten.

Wenig Lust auf große Aktivitäten, Müdigkeit und ein wenig Melancholie in den Wintermonaten scheinen schon fast normal zu sein. Wer allerdings am liebsten gar keinen Fuß mehr vor die Tür setzt, seine Zeit allein verbringt und außerdem in Trübsinn zu versinken droht, sollte unbedingt eine Ernährungsumstellung in Betracht ziehen, denn bestimmte Lebensmittel können der Winterdepression entgegen wirken.
Jod beispielsweise sollte im Winter regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Jodhaltige Kost, bestehend aus Meeresfrüchten, Gemüse und Fisch, wirkt anregend auf den Stoffwechsel und schärft dadurch den Geist. Mahlzeiten sollten zudem mit etwas Jodsalz gewürzt werden.
Süßigkeiten sind kalorienhaltig und gelten aus diesem Grund als ungesund. Das Naschen kann jedoch einen trübsinnigen Wintertag versüßen und in Maßen genossen somit als gesund angesehen werden. Insbesondere Schokolade ist ein wahrer Glücklichmacher. Die braune Versuchung fördert die Entstehung des Glückshormons Serotonin, das aufgrund des Lichtmangels in der dunklen Jahreszeit nur in geringen Mengen entsteht.
Ein Wundermittel gegen schlechte Laune ist zudem die mineralstoffhaltige Kost. Nahrungsmittel, die reich an Magnesium sind, können beispielsweise dazu beitragen, dass ein nass-kalter Tag weniger traurig anmutet. Nüsse, Vollkorn- und Milchprodukte zählen zu jenen Muntermachern. Die Zufuhr an Eisen sollte ebenso kontrolliert erfolgen, indem Lebensmittel wie Brokkoli, Bohnen und Rosenkohl häufig serviert werden. Auch diese Kost, kann den Winter verschönern. [...mehr]
12. November 2009

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Autor: Svea
Der tägliche Obstverzehr ist gesund. Er sorgt für die optimale Versorgung des Körpers mit Vitaminen. Was viele Menschen jedoch davon abhält, sich einen großen Obstvorrat zuzulegen, hat mit der geringen Haltbarkeit vieler Früchte zutun. Äpfel und Birnen beispielsweise weisen bereits nach wenigen Tagen matschige Stellen auf und sind ungenießbar. Australische Wissenschaftler haben sich mit der Verderblichkeit des Lieblingsobstes der Deutschen auseinandergesetzt.

Schon in wenigen Monaten könnte eine vollkommen neuartige Frucht die Regale der Supermärkte besiedeln: ein Apfel, der bis zu mehreren Monaten frisch bleibt. Die neuartige Zucht trägt bisher den wenig aussagekräftigen Namen „RS103-130“ und ist eine Erfindung australischer Forscher. Nach Aussage des „Telegraph“, einer Tageszeitung aus Großbritannien, arbeiteten die Erfinder ganze 20 Jahre an ihrer Neuentwicklung – eine lange Zeit, die sich jedoch scheinbar gelohnt hat. Im Obstkorb halte sich die neue Obstkreation etwa 14 Tage ohne matschige und runzlige Stellen zu bekommen. Im Kühlschrank jedoch sollen Konsumenten den Apfel bis zu mehreren Monaten aufbewahren können.
Der Anbau des neuartigen Apfels erfordere zudem weder den Einsatz von Genmanipulation noch werden Pflanzenschutzmittel benötigt. Konsumenten müssen demnach keine schädlichen Rückstände oder Bakterienbefall befürchten. Die Resistenz gegen Krankheitserreger rührt nach Angaben der Züchter daher, dass sie eine Kreuzung mit einem Apfel namens „malus floribunda“, der aus dem japanischen Raum stammt, geschaffen haben. Dieser sei von Natur aus immun gegen viele Krankheiten.
Zukünftig dürfte es Verbrauchern somit möglich sein, immer frisches und gesundes Obst im Haus zu haben, ohne auf die täglichen Neulieferungen der Supermärkte angewiesen zu sein, beziehungsweise auf gezuckertes kalorienreiches Dosenobst zurückzugreifen. [...mehr]
10. November 2009

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Autor: Svea
Jemand, der einen Streit hinter sich hat und sich unwohl fühlt, aber auch derjenige, dem eine Prüfung bevorsteht, greift gerne einmal zu einem Stück Schokolade. Denn Süßigkeiten, insbesondere die braune kakaohaltige Verführung, machen erwiesenermaßen glücklich. Doch Wissenschaftler haben nun nachgewiesen, dass Schokolade, Bonbons und Co. nicht grundsätzlich für Hochgefühle sorgen.

Süßigkeiten können die Entstehung von Übergewicht fördern, da sie häufig reich an Zucker und Fett sind. Dass viele Menschen überflüssige Pfunde aufgrund des vorherrschenden Schönheitsideals als unästhetisch empfinden und die Fettablagerungen zudem die Entwicklung lebensgefährlicher Krankheiten begünstigen können, sind scheinbar nicht die einzigen triftigen Gründe dafür, dass Menschen nicht zu häufig auf Süßigkeiten zurückgreifen sollten.
Das Essen von Schokolade oder Fruchtgummi wirkt sich unter Umständen auch darauf aus, ob der Nachwuchs zukünftig zu sanftmütigen oder aggressiven Erwachsenen heranwächst. Dies jedenfalls behaupten Psychologen der Cardiff University um Simon Moore. Im Zuge einer Studie stellten die Wissenschaftler fest, dass jene Erwachsene häufiger gewalttätig waren, die während ihrer Kindheit nahezu täglich Süßigkeiten verspeist hatten.
Die Forscher beschäftigten sich mit den statistischen Daten von 17 500 Probanden aus einer Langzeitstudie, die im Jahre 1970 in Großbritannien gestartet war. Sie bewerteten das Sozialverhalten der 34-jährigen Testpersonen und nahmen anschließend das Essverhalten der Personen unter die Lupe, diesmal allerdings betrachteten sie ihre Gewohnheiten im Alter von zehn Jahren. Als die Wissenschaftler ihre Ergebnisse auswerteten, fiel ihnen auf, dass 69 Prozent der Testpersonen, die sie als gewalttätig eingestuft hatten, in Kindheitsjahren nahezu jeden Tag Süßigkeiten konsumiert hatten. Nur 42 Prozent jener Erwachsenen, die nicht als grob eingeschätzt worden waren, hatten in ihrer Kindheit ebenso viel genascht. [...mehr]
6. November 2009

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Autor: Svea
Bei schlechter Laune, Stress und vor allem Liebeskummer soll Schokolade ein Allheilmittel sein. Dies behaupten nicht nur Liebhaber der süßen Sünde sondern sogar Experten. Nun allerdings stellten Patienten zudem eine schmerzlindernde Nachwirkung der braunen Süßigkeit fest und die Ergebnisse eine Studie bestätigen diesen positiven Effekt.

Die Ernährung hat einen nicht leugbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden: Essen wir nicht genug oder zu einseitig, reagiert der Körper mit Mangelerscheinungen. Führen wir unserem Körper zu viel Nahrung zu, lagert sich Fett an, das unsere Bewegungsfreiheit einschränkt und Krankheiten nach sich ziehen kann. Doch auch was wir essen, kann auf unser Wohlergehen einwirken, denn die Verpflegung des Organismus’ kann beispielsweise Schmerzen lindern. Dies zumindest behaupten Wissenschaftler der University of Chicago.
Im Zuge einer Studie ließen sie Laborratten Schokolade zu sich nehmen, die in einem Behälter lag, der wiederum auf einem präparierten Boden stand, dessen Temperatur so hoch war, dass es den Tieren unangenehm war, ihn zu betreten. Um nicht länger als nötig mit den Pfoten auf dem warmen Boden zu verweilen, hoben sie öfter als unter normalen Umständen ihre Beine. Wenn sie die Schokolade fraßen jedoch, ließen sie ihre Pfoten sehr viel länger am Grund. Nahmen die Ratten statt der Schokolade bitteres Wasser zu sich, fuhren sie beim Trinken hingegen fort, ihre Beine zu heben. Da die Ratten jedoch auch bei reinem Wasser das ständige Heben ihrer Beine unterließen, schließen die Forscher aus den Beobachtungen, dass nicht nur das Essen von zucker- oder kalorienhaltigen Lebensmitteln auf die Schmerzempfindung einwirkt, sondern dass die Tiere den Schmerz generell dann gedämpft wahrnehmen, wenn sie angenehm schmeckende Nahrung aufnehmen.
Die an der Studie beteiligten Forscher nehmen an, dass für den schmerzstillenden Effekt eine bestimmte Gehirnregion verantwortlich sein könnte, die dafür sorgt, dass sich die Tiere beim Fressen nicht ablenken lassen und die somit garantiert, dass die Tiere trotz erschwerter Lebensbedingungen, zum Beispiel bei Schmerzen, in freier Wildbahn überleben.
[...mehr]
3. November 2009

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