Autor: Katharina Azar
Öl gibt es in den verschiedensten Variationen! Doch welches nehmen für einen leckeren Salat? Welches eignet sich zum Braten und für den Wok?

Raffiniert, kalt gepresst, neutral oder fein-würzig – Neutrales Sonnenblumenöl, kraftvolles Olivenöl oder feines Nussöl. So viele Ausführungen, für die unterschiedlichsten Zubereitungsarten. Nicht jedes eignet sich zum Braten und ebenso wenig ist jedes für Dressings bestimmt.
Zum Frittieren und Braten dürfen nicht alle Öle benutzt werden. Handelt es sich um eines, das beim Erhitzen anfängt zu „qualmen“, so werden schädliche Transfettsäuren freigesetzt. Demnach muss auf ein raffiniertes Öl zurückgegriffen werden, das bedeutet, dass es heiß gepresst und anschließend gereinigt wurde. [...mehr]
2. Juli 2011

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Autor: Stefanie
Wassereis oder Milcheis – das ist oft nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der gesundheitsbewussten Ernährung. Gut, so richtig gesund ist kaum ein Eis, doch was Kalorien-, Fett-, Zucker- und Vitamingehalt angeht, gibt es tatsächlich große Unterschiede.
Wassereis und Milcheis gehören zu den beliebtesten Süßspeisen der Deutschen, Eiscreme und Sahneeis sind ebenfalls gut vertreten. Die einzelnen Bezeichnungen sind klar nach den Inhaltsstoffen definiert, man kann also theoretisch bereits vom Namen auf den Nährstoffgehalt schließen. Auch ohne großes Hintergrundwissen ist natürlich klar: Fruchteis ist gesünder als Sahneeis, und ein Erdbeer-Sorbet enthält deutlich weniger Fett als Vanille- oder gar Schokoladeneis.
Wassereis, Milcheis und Co.: Was ist wo drin?
Das Wassereis besteht fast nur aus gefrorenem Wasser, dazu kommt Zucker als Süßungsmittel und weitere Aroma-Träger, welche die Gesamtmasse jedoch höchstens auf einen Fettgehalt von 3% bringen dürfen. Sorbet ist eigentlich ebenfalls nur gefrorenes Wasser, wird heute jedoch oft zusätzlich mit Eischnee oder Schlagsahne hergestellt. Zucker, Fruchtmark und Fruchtsirup dienen der Aromatisierung – ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also. Das beliebte Fruchteis muss mindestens 20% Früchte beinhalten, um diesen Namen tragen zu dürfen. Es sei denn, es wird Obst mit einem Zitronensäure-Gehalt von mindestens 2,5% verwendet, dann liegt der geforderte Mindestanteil der Früchte nur bei 10%. [...mehr]
1. Juli 2011

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