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Autor: Steffi

Obstsorten

Eine der bekanntesten Diäten ist die Obstdiät. Bei der Obstdiät ist man nichts weiter als Obst, ein bisschen Gemüse, und nimmt außerdem viel Flüssigkeit, in Form von Trinkwasser und ungesüßten Tees oder Säften zu sich. Man darf jegliches Obst und Gemüse zu sich nehmen, in so hohen Mengen, wie man möchte. Eingelegtes, getrocknetes oder sonstig konserviertes Obst und Gemüse aus der Dose ist tabu, da diesem oft Zucker oder andere Konservierungsstoffe beigefügt sind, die bei der Obstdiät nicht zu sich genommen werden dürfen.

Die Diät eignet sich beispielsweise für ein verlängertes Wochenende, um die überflüssigen Pfunde abzunehmen, um dann an eine Ernährungsumstellung anzuschließen. Bei manchen Obstdiäten sind auch unraffinierte Getreideprodukte, wie Haferflocken, Amaranth oder Dinkel erlaubt. Was sind die Vor- und Nachteile einer solchen Obstdiät?

 

Vorteile der Obstdiät

Die Obstdiät zeichnet sich von anderen Monodiäten durch ihre relative Vielfalt aus. Anders als bei der Ananasdiät, werden hier alle Obst- und Gemüsesorten gegessen; dies beugt hohen Mangelerscheinungen zunächst einmal vor. Gerade im Sommer, wo der Körper weniger Kalorien als im Winter verbrennt, kann man die Obstdiät gut an einem Wochenende oder im Urlaub durchführen, ohne seinem Körper zuviel Stress auszusetzen. Gerade in Verbindung mit Getreide ist sie die noch beste Monodiät.

Nachteile der Obstdiät

Trotzdem: Die Obstdiät ist und bleibt eine Monodiät und daher zum effektiven Abnehmen ungeeignet. So machen viele Krankenkassen, wie beispielsweise die AOK, darauf aufmerksam, dass Monodiäten nicht nur wirkungslos, sondern vor allem für die Gesundheit gefährlich sind. Der Körper braucht eine ausgewogene und vor allem vielfältige Ernährung, auch wenn man abnehmen möchte. Durch eine Monodiät erzielt man nur den ungewünschten Jojo-Effekt. Nach einer kurzen Zeit nimmt man mehr zu, als man abgenommen hat.

Wenn man dauerhaft abnehmen will, ist von jeglichen, stereotypen “Frauenzeitschrift”-Diäten abzuraten. Stattdessen sollte man mit seiner Krankenkasse oder dem Hausarzt sprechen. Hier wird man beraten, wie man seine Ernährung langfristig umstellen kann, ohne auf Lieblingsspeisen, wie Schokolade, verzichten zu müssen. Dann klappt es auch sicher, mit den purzelnden Pfunden!

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Autor: Steffi

Alle Jahre wieder - vorzugsweise dann, wenn die Ananas Saison hat- taucht sie in verschiedenen Frauenzeitschriften wieder auf: Die Ananasdiät. Vielleicht hat man den einen oder anderen Bekannten, der sich schon mal an der Ananasdiät probiert hat.

by Dan Zen flickr

Ananasdiät - Was ist das?

Die Ananasdiät ist eine kurzfristige Ernährungsumstellung, um Gewicht zu verlieren. Dabei wird nichts weiter zu sich genommen, als Ananas. Man sollte nur frische Ananas verwenden, da Produkte aus der Dose gezuckert sind und außerdem ungesunde Konservierungsstoffe enthalten. Es darf während der Diät nichts anderes gegessen werden als das Fruchtfleisch der Ananas, dessen Saft, sowie Wasser oder Tee. Ein Pfund Ananas hat ungefähr 257 Kalorien. Die in der Ananas enthaltenen Enzyme wirken sich auf den Stoffwechsel aus und bewirken einen schnellen Gewichtsverlust in nur sehr kurzer Zeit.

Vorteile der Ananasdiät

Da Ananas viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wenig Kohlenhydrate und Eiweiß enthält, ist sie vor allem für Fruchtfans geeignet. Gerade im Sommer, wo der Körper weniger Energie verbrennt, als im Winter ist die Ananasdiät, geeignet. Gerade zu Anfang sind die Erfolge bei Ananasdiät sehr groß, da man sehr viel Gewicht verliert. Dadurch ist die Ananasdiät zwar einseitig, aber gesund.

Nachteile der Ananasdiät

Doch letztendlich überwiegen die Nachteile bei der Ananasdiät. Jede einseitige Ernährung, sei sie noch so fruchtig und vitaminlastig, führt zu Mangelerscheinungen, die den Körper und das Immunsystem schwächen können. Hinzu kommt, dass der anfänglich starke Gewichtsverlust vor allem auf Entwässerung hinausläuft und nicht die Fette verbrennen lässt. Deswegen erzeugt die Ananasdiät den berühmten Jojo-Effekt: Sobald man wieder auf eine normale Ernährung umstellt, hat man die Kilos die man “abgenommen” hat, wieder drauf.

Für eine langfristige Reduzierung von Übergewicht hilft nur eine komplette Ernährungsumstellung. Und mal ehrlich: Wer will denn bitte den ganzen Tag Ananas essen?



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Autor: Stefanie

Die Fastenzeit ist u.a. im Christentum traditionell verankert © flickr / *clairity*Sicher kennt der eine oder andere sie noch von seinen Eltern: Die Fastenzeit. Das ist eine alte christliche Tradition, die sowohl in der katholischen wie evangelischen Kirche existiert, aber wie so vieles in der Religion unterschiedlich interpretiert wird. Natürlich ist sie nicht nur christlichen Ursprungs, das Fasten gibt es in allen Weltreligionen. Es geht klassisch darum, anderthalb Monate lang kein Fleisch zu essen und keinen Wein zu trinken. Das soll zum einen symbolische Trauer über den Tod Christi darstellen, zum anderen den Körper von ungesunden Einflüssen reinigen und den Geist disziplinieren.

Sozusagen die älteste Diät der Welt.
Fleisch - nichts für die Fastenzeit © flickr / lecasio Auf Süßigkeiten zu verzichten ist auch schon Fasten © flickr / Dan4th

Heutzutage existieren die verschiedensten Auffassungen über die Fastenzeit. Anhänger der katholischen Kirche sollten, zumindest nach dem, was der Papst sagt, mehr oder weniger streng fasten und neben Fleisch auch auf Süßigkeiten und Alkohol verzichten. Die Evangelische Kirche macht die Fastenzeit nicht zur Pflicht, lobt aber ihre gesunde Wirkung auf Körper und Geist und rät zu individuellem Fasten: Man soll auf das verzichten, auf das zu verzichten einem schwer fällt.

Rohkost- klassisch und gesund © flickr / laurentg80

Dann wäre da natürlich noch die dritte Fraktion – die meisten anderen Menschen. Für uns ist die Fastenzeit - wenn überhaupt - ein religiöses Relikt, was nicht befolgt wird. Eigentlich dumm, oder?

Vegetarisch und schön fürs Auge © flickr / VeganWarriorWir lassen uns von Hochglanz- Magazinen mit bunten Statistiken dazu bewegen, monatelang bestimmte Nahrungsmittel auszulassen, um dann zu festgelegten Zeitpunkten genau berechnete Mengen anderer Nährstoffe zu uns zu nehmen. Dann beschweren wir uns hinterher, dass es nicht funktioniert hat. Mal ehrlich: Abnehmen beginnt im Kopf. Wie beim Abnehmen mit Homöopathie, bei dem die Diät auch nur in Verbindung mit einer geänderten Einstellung funktioniert, ist es mit allen Diäten: Ohne die richtige Einstellung klappt gar nichts.

Salat mit Erdbeeren - auch ein Fastenessen © flickr / kochtopfWenn es aber um die Einstellung geht, können wir uns von der christlichen Tradition in ernährungstechnischer Hinsicht einiges aneignen. Man muss kein gläubiger Christ sein, um die Fastenzeit als Anlass zu nutzen, seine Ernährungsroutinen zu überprüfen. Sechs Wochen kein Fleisch und vor allem keine Süßigkeiten – das kann nur gesund sein. Wenn das zu extrem klingt, und Angst vor JoJo- Effekten herrscht, dann eben nur die Süßigkeiten weglassen und Fleisch in Maßen essen.

Ganz wichtig ist aber, dass es beim Fasten vor allem darum geht, den Geist auf andere Dinge zu lenken. Es bringt nichts, kein Fleisch, und dafür Weißbrot in Massen zu essen. Immer schön das Maß halten, und die wohlverdienten Eier an Ostern schmecken doppelt so gut!

Fastenzeit bedeutet auch gutes Essen © flickr / Sashertootie

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Autor: Stefanie

Light-Produkt

Der Volksmund hält zahlreiche Weisheiten für das Abnehmen parat. Immer wieder haben sich sogenannte „Tipps“ in den Köpfen verankert und werden immer beim Thema „Diäten“ zur Sprache gebracht.

Auch viele Ratgeber in Fachzeitschriften oder Bücher beziehen sich immer wieder auf diese falschen Ansätze. Diese beginnen unter anderem bei den „Light-Produkten“, in welchen zwar weniger Kalorien enthalten sind, aber sie auch keine sättigende Wirkung besitzen. Es wird also mehr von den „Light-Produkten“ konsumiert, womit der Effekt von den wenigen Kalorien völlig verpufft. Die Weisheit „Zucker macht dick“ kann letztendlich lebensbedrohlich werden, denn Zucker ist der einzige Energielieferant für das Gehirn. Oftmals wird dem Diätwilligen suggeriert, dass mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag die Pfunde schmelzen lassen, dabei ist diese Annahme keineswegs wissenschaftlich belegt. Wichtig ist immer die Gesamtzahl der Kalorien, egal ob bei drei oder sechs Mahlzeiten am Tag.

AnanasEines der größten Mythen von Ernährungsratgebern ist, dass die Ananas-Frucht das verwerten von Fett verhindert und somit kein Fett vom Körper aufgenommen wird. Es sind zwar solche Enzyme innerhalb der Ananas vorhanden, aber im Magen verlieren sie an Relevanz. Eine Weisheit, die für die Verdauung sehr schädlich sein kann, ist das häufige Trinken von Abführtee. Dieser sollte wirklich nur ausschließlich getrunken werden, wenn man wirklich unter Verstopfungen leidet, ansonsten wird das Gleichgewicht der Darmflora erheblich gestört. Die Annahme, dass häufiges Saunen zur Fettverbrennung beiträgt, ist ebenfalls ein Trugschluss. Der Körper verliert lediglich Wasser, was innerhalb kürzester Zeit wieder ersetzt wird.

Diese Liste an Volksweisheiten lässt sich beim Thema Diäten unendlich fortsetzen. Die Mischung aus gesunder Ernährung aus Obst und Gemüse sowie dem Sport treiben ist wesentlich erfolgreicher.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Yoga

Die von Ernährungswissenschaftlern ohne Einschränkung empfohlene Diät ist eine der populärsten Möglichkeiten, um kurz- oder mittelfristig abzunehmen und das Gewicht auch in der Folgezeit halten zu können.

Die Fit-for-Fun-Diät beruht auf drei wesentlichen Säulen – optimale Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die Kombination aus gesundem Essen, Sport und Entspannen hat schon bei vielen Menschen zu sehenswerten Erfolgen geführt, schließlich muss der Körper keine wochenlangen Entbehrungen verarbeiten, die Bewegung sorgt für allmählichen Abbau der Fettreserven und die Entspannung ermöglicht die notwendige Erholung.

MöhrensalatOptimale Ernährung: Die richtigen Fette wie die jenes von Fischen, Nüssen oder Oliven spielen eine entscheide Rolle bei der Fit-for-Fun-Diät. Sie in richtigem Maße ergänzend zur Nahrung beizumengen ist eine wichtige Grundlage. Gesunde Proteine, Ballast- und Nährstoffe sollen einen großen Anteil am Speiseplan haben. Dauerhaft wird auf keine Speisegruppe verzichtet – es geht letztendlich darum, dass richtige aus der Gruppe zu essen, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Wie bei fast allen Diäten sollen Obst und Gemüse zum Speiseplan gehören, zudem sollte Durst unbedingt vermieden werden. Wenn man sich an die richtige Dosierung der Speisen hält, muss man auf kein Nahrungsmittel verzichten.

YogaBewegung: Sport sollte allmählich in den Wochenrhythmus integriert werden, denn langsamer Muskelaufbau trägt zum Abbau der Fettreserven bei. Dabei sollte der Sport unbedingt Spaß machen und die Ziele realistisch gewählt werden, um den Körper nicht zu überlasten. Eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport wäre für den Körper ideal, da das Herz-Kreislauf-System gestärkt und der Muskelaufbau gefördert wird.

Entspannung: Ein wichtiger Aspekt beim Abnehmen ist das Relaxen. Der Körper kommt nach dem alltäglichen Stress zur Ruhe, muss diesen nicht durch Essen kompensieren und kann auf einen soliden Stoffwechsel zurückgreifen. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga, autogenes Training, Massagen oder progressive Muskelentspannung sind durchaus empfehlenswert.

Beachtet man diese tragenden Säulen, steht einem gesunden Abnehmen nichts mehr im Weg.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Fitness Studio

Viele Stars wie Sarah Connor oder Heidi Klum schwören auf die Theorien des Erfinders David Kirsch. Die Diät des Fitness-Experten beruht auf einer Kombination von Diät und Fitness, die in drei wesentliche Phasen unterteilt ist.

Der Zeitraum für die New York Diät ist auf einen Zeitraum von acht Wochen begrenzt und sieht eine erhebliche Nahrungsumstellung sowie ein intensives Fitness-Programm vor. Individuell wird dann ein Programm erstellt, welches auf der Zielstellung der einzelnen Person beruht. Bei Heidi Klum ging es hauptsächlich darum, die Gewichtszunahme durch die Schwangerschaft innerhalb kürzester Zeit erheblich abzubauen. Da Disziplin, Ernährung und Sport die tragenden Säulen der New York Diät sind, ist ein hoher Zeitaufwand erforderlich.

Heidi KlumDer gesamte Diätzeitraum wird zudem in drei unterschiedliche Phasen unterteilt. Während der ersten Phase wird gänzlich auf Brot, Alkohol, Zucker, Milchprodukte, Kaffee, Obst und Fett verzichtet. Auf dem täglichen Speiseplan stehen Fisch, Salat, Gemüse und fettarmes Fleisch. Um für einen Ausgleich an lebensnotwendigen Ernährungsstoffen zu sorgen, werden dem Körper zweimal täglich eiweißreiche Proteinshakes zugeführt. In den Phasen zwei und drei wird die Dosis von Kohlenhydraten und Fetten kontinuierlich angehoben, bis eine gesunde Basis erreicht ist. Durch die Diät und den Sport soll der Muskelaufbau gefördert sowie der Fettabbau gesteigert werden.

Als Dauerdiät ist die New York Diät keinesfalls geeignet, denn die starke körperliche Belastung kann langfristig zu Schäden führen. Der hohe Zeitaufwand und die starke Einforderung von Disziplin machen die Diät zudem alltagsuntauglich. Bei Menschen, deren Körper zum schnellen Fettaufbau neigt, erhöht sich das Risiko des Jo-Jo-Effektes, denn nach einer erheblichen Kalorieneinschränkungen neigt der Körper eher zu verstärktem Fettaufbau. Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Diät bei Prominenten mit hoher Affinität zur körperlichen Perfektion durchaus sinnvoll , aber für den Otto-Normal-Verbraucher eher gesundheitsschädlich ist.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Reisgericht

Die Reis-Diät in Kombination mit viel frischem Obst und vor allem salzarmen Nahrungsmitteln kann eine Möglichkeit zum gesunden Abnehmen sein. Reis, besonders Naturreis und Vollkornreis, enthält zahlreiche Kohlenhydrate, Mineralien und Kalium. Für den Körper ist Reis zudem leicht verdaulich und er sättigt schnell.

Bei der Reis-Diät sollten mindesten zwei Mahlzeiten aus Reis bestehen. Wer nicht mehrmals am Tag Reis kochen möchte, sollte dies einmal tun und beim zweiten Mal nur kurz Aufwärmen oder einen Salat mit Reis kombinieren. ReisgerichtEin gehäufter Esslöffel Reis entspricht ungefähr 15 Gramm und ergibt nach dem Kochen die dreifache Menge. Ergänzend zum Reis eignet sich leicht gegartes Gemüse, fettarmes Fleisch, Geflügel oder Fisch. Die Menge der Beigaben ist dabei aber gering zu halten, um die Wirkungsweise des Reises besser zur Geltung zu bringen. Empfehlenswert ist es, vor dem Essen bereits ein Glas Mineralwasser zu trinken, was zur frühen Sättigung beiträgt.

Zwischen diesen Hauptmahlzeiten können gerne kleinere Zwischenmahlzeiten eingebaut werden, die aber hauptsächlich aus Obst, Gemüse oder fettarmen Reis bestehen sollten. Aufpassen muss man bei der Verwendung von Salz, da hier möglicherweise der Effekt verringert wird, weil Salze Wasser im Körper binden.

Die Vorteile der Reis-Diät sind eine langfristige und anhaltende Wirkung, keine absoluten Verbote, kein Kalorien zählen und der schnelle Erfolg. Mit einer Menge Kreativität können auch jeden Tag neue Gerichte auf dem Speiseplan stehen, womit Abwechslung garantiert wäre.    [...mehr]


Autor: Stefanie

mediterraner Salat

Anhand von Studien haben Wissenschaftler ermittelt, dass die Lebenserwartungen bei unseren südeuropäischen Nachbarn aufgrund ihrer ausgewogenen und abwechslungsreichen Nahrung erheblich höher liegt als in unseren heimatlichen Gefilden. Exemplarisch hierfür ist die Mittelmeerinsel Kreta, wo die Menschen die durchschnittliche die höchste Lebenserwartung aller Europäer besitzen.

Wesentliche Bestandteile der mediterranen Küche sind Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse und Obst. Wurst, Käse und fettreiches Fleisch gehören auch aufgrund der klimatischen Bedingungen selten zu den Bestandteilen der Mahlzeiten.

FischgerichtBei der Mittelmeer-Diät besteht die Nahrung aus sehr vielen Fischvarianten mit sehr vielen Gemüsebeilagen. Das Gemüse wird meist gebacken oder gedünstet, damit die gesunden Inhaltsstoffe dabei nicht verloren gehen. Frische Salate mit fettarmen Puten- oder Hühnerbrustbeilagen werden zu den Hauptmahlzeiten, wobei der Salat geringfügig mit Olivenöl angereichert wird. Hinzu kommt aber auch die Kunst des Genießens – dabei ist der Zeitraum des Essens gemeint. Im südeuropäischen Raum verzehrt man mehrmals über den Tag verteilt kleine Portionen in geselliger Runde und nimmt sich dafür dementsprechende Zeit. Die Verdauung wird dadurch mehrmals angeregt und kann durch die kleineren Portionen gezielter wichtige Nahrungsstoffe aufnehmen.

Neben diesen zeitlichen Aspekten ist vor allem die notwenige Frische ein wesentlicher Vorteil der Mittelmeer-Diät. Da die Produkte meist frisch gekauft und zubereitet werden, enthalten sie besonders viele Nährstoffe. Zudem kann die mediterrane Küche dauerhaft zur Anwendung gebracht werden, weil ihre Grundzüge von kalorienarmer Natur sind.

mediterraner SalatWesentlicher Nachteil ist der Zeitaufwand. Die Mittelmeer-Diät erfordert durch die Komplexität der Gerichte relativ viel Zeit. Zudem ergänzt man gerade in den hiesigen Breitengraden die Gerichte gerne durch fette Soßen, durch Fleisch oder andere Beilagen. Dadurch geht der Diät-Effekt natürlich vollkommen verloren.

Gerade für Anhänger der mediterranen Küche ist die Mittelmeer-Diät eine ideale Möglichkeit zur Gewichtsabnahme. Man sollte sich aber auf die kalorienarmen Produkte beschränken.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Kartoffeln, Spargel und fettarmes Fleisch

Sich lange Zeit nur von Kartoffeln zu Ernähren klingt zunächst sehr eintönig, kann aber eine wirkungsvolle Abnehmmethode sein. Kartoffeln haben eine entwässernde und entschlackende Wirkung auf den Körper, denn sie enthalten einen großen Anteil Kalium, das wiederum die Nierenfunktion im Körper anregt. Um diesen Effekt nicht verpuffen zu lassen, verzichtet man auf eine starke Zugabe von Salz.

Kartoffeln, Tomaten, Paprika, FischBei dieser Diät-Variante geht es darum, seine Kalorienzufuhr auf circa 1.000 kcal pro Tag zu senken. Neben den Kartoffeln eignen sich Obst, Gemüse und fettarmes Fleisch zur Nahrungsergänzung. Dank ihres hohen Sättigungsgrades verspürt man kein großes Hungergefühl und auch bei der Vielzahl ihrer Zubereitungsvarianten ist der Kartoffel keine Grenze gesetzt.

KartoffelgerichtDie Vorteile der Kartoffel-Diät liegen auf der Hand. Sie ist besonders reich an reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen, Vitamin C, Kalium, Eiweißen und Mineralien – somit sind alle dringend vom Körper gebrauchten Nahrungsstoffe zum Teil enthalten. Bei einer absehbaren Zeitdauer dieser Diät sind auch keine Folgeschäden zu erwarten, zudem braucht sie nicht unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Ein wesentlicher Nachteil der Kartoffel-Diät ist die geringe Zufuhr an fettlöslichen Vitaminen und lebenswichtigen Fettsäuren, womit sie für Sportler und gestresste Berufstätige vollkommen ungeeignet ist, weil diese gerade jene Inhaltsstoffe dringend benötigen. Bei einer längeren Diät ist es ratsam, die Kartoffel-Diät mit fettarmen Fleisch und Fisch zu kombinieren.

Wer also kreativ genug ist, sich jeden Tag neue Kartoffelgerichte einfallen zu lassen und die Diät gezielt anwendet, der hat auch auf lange Sicht Erfolg.    [...mehr]


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