Sie sieht auf den ersten Blick wie eine Karottenpflanze aus, die Kümmelpflanze. Auch als meridianer Fenchel bekannt, gehört das Gewürz seit Jahrtausenden zu unserer Küche, ist mittlerweile jedoch vor allem in Europa gebräuchlich.
Deftige Speisen werden am besten von Kümmel gewürzt, ob nun Sauerkraut, Graubrot oder aber Gulasch, Kümmel gehört zur europäischen Küche wie Cummin zur asiatischen.
Selbst in Spirituosen findet sich der schmackhafte Samen. [...mehr]
Wassereis oder Milcheis – das ist oft nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der gesundheitsbewussten Ernährung. Gut, so richtig gesund ist kaum ein Eis, doch was Kalorien-, Fett-, Zucker- und Vitamingehalt angeht, gibt es tatsächlich große Unterschiede.
Wassereis und Milcheis gehören zu den beliebtesten Süßspeisen der Deutschen, Eiscreme und Sahneeis sind ebenfalls gut vertreten. Die einzelnen Bezeichnungen sind klar nach den Inhaltsstoffen definiert, man kann also theoretisch bereits vom Namen auf den Nährstoffgehalt schließen. Auch ohne großes Hintergrundwissen ist natürlich klar: Fruchteis ist gesünder als Sahneeis, und ein Erdbeer-Sorbet enthält deutlich weniger Fett als Vanille- oder gar Schokoladeneis.
Wassereis, Milcheis und Co.: Was ist wo drin?
Das Wassereis besteht fast nur aus gefrorenem Wasser, dazu kommt Zucker als Süßungsmittel und weitere Aroma-Träger, welche die Gesamtmasse jedoch höchstens auf einen Fettgehalt von 3% bringen dürfen. Sorbet ist eigentlich ebenfalls nur gefrorenes Wasser, wird heute jedoch oft zusätzlich mit Eischnee oder Schlagsahne hergestellt. Zucker, Fruchtmark und Fruchtsirup dienen der Aromatisierung – ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also. Das beliebte Fruchteis muss mindestens 20% Früchte beinhalten, um diesen Namen tragen zu dürfen. Es sei denn, es wird Obst mit einem Zitronensäure-Gehalt von mindestens 2,5% verwendet, dann liegt der geforderte Mindestanteil der Früchte nur bei 10%. [...mehr]
Versteckte Fette sind schon eine gemeine Sache, können sie einem doch den ganzen Spaß am Essen verderben. Wer ein wenig aufmerksam is(s)t, kann sich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes viele Kalorien sparen.
Versteckte Fette lauern in unzähligen Lebensmitteln, Bei manchen wissen wir Bescheid, bei anderen werden wir unangenehm überrascht. Pflanzliche Fette sind im Allgemeinen gesünder als tierische, wobei aber nur ungesättigte Fettsäuren in Frage kommen, während gehärtete und während der Verarbeitung erhitzte Fette ebenfalls als ungesund eingestuft werden. Kaltgepresst ist hier das Stichwort. [...mehr]
Fertigsalate sind in jedem Supermarkt zu finden und erleichtern gerade denen das Leben, die wenig Zeit zur Zubereitung einer Mahlzeit haben, sich aber trotzdem nicht nur von Fast Food ernähren, sondern ab und an auch mal ein paar Vitamine auf dem Teller haben möchten.
Fertigsalate sind da ideal, schließlich entfällt das ganze lästige waschen, putzen, klein schneiden und mischen der einzelnen Zutaten. Man hat gleich eine Auswahl verschiedener Salat- oder Obstsorten auf einen Griff zur Hand und muss sich hinterher auch nicht mit einem Berg von Küchenabfällen herumschlagen. Aber was taugen diese fertigen Mischungen eigentlich? Sind sie so gesund wie ungeschnittenes Obst und Gemüse? Oder machen wir uns da etwas vor? [...mehr]
Ist backen ohne Fett möglich? Kuchen gehören ja nicht unbedingt in die gesunde Küche, aber wenn man sich schon die eine oder andere Sünde nicht verkneifen kann, vielleicht lässt sich dann wenigstens der Fettgehalt der leckeren Süßspeisen reduzieren?
„Backen ohne Fett“ – ein Klassiker unter den Diätlügen? Das Ganze ist in der Tat möglich, zumindest wenn man Fett als Butter oder Margarine definiert. Allerdings kann man diese nicht einfach bei jedem Rezept ersatzlos streichen. Manchmal genügt schon etwas Geduld bei der Rezeptsuche, denn mittlerweile gibt es immer mehr Backanleitungen für Kuchen und Torten, die ohne die Zugabe von Fett in Form von Butter oder Margarine auskommen. Trotzdem enthalten die Leckereien noch immer Zucker und weiteres Fett in Form von Sahne, Quark oder Eiern. Ganz ohne Fett in jeglicher Form geht es nicht, immerhin ist es auch ein wichtiger Geschmacksträger. Der Kaloriengehalt lässt sich also reduzieren, aber nicht ins Bodenlose senken. [...mehr]
Mangos werden in Indien als „göttliche Frucht“ bezeichnet und es gibt weit über 1000 Sorten der exotischen Leckerei.
Die göttliche Frucht
Vier der Beliebtesten stelle ich einmal vor:
Haden – Sie ist die milde Variante der Mangos, mit einer apricotfarbenen Schale Ihr Fleisch ist etwas säuerlich, leicht faserig, aber dennoch lecker fruchtig.
Nam Dok Mai – Auch bekannt als „Die Saftige“. Sie ist frei von jeglichen Fasern, super süß und sehr aromatisch im Geschmack und ist umhüllt von einer gelben Schale. Sie ist teurer als ihre anderen Vertreterinnen.
Palmer – Sie ist die Süße. Ihr Fruchtfleisch ist gelb-apricotfarben und ist faserfrei. Im Geschmack ist sie sehr aromatisch und fruchtig.
Keitt – Die Große unter den Mangos, denn die Früchte können mehrere Pfunde wiegen. Ihr Äußeres ist in grün-rot getaucht und ihr Fleisch angenehm süß. [...mehr]
Cornflakes werden oft als gesundes Frühstück dargestellt, obwohl sie in vielen Fällen eine gefährliche Zuckerfalle sind. In diesem Text erfahren Sie, worauf Sie beim Einkauf achten müssen.
Ein gesundes Frühstück ist der perfekte Start in den Tag! Allerdings wissen viele Menschen leider nicht, was sie wirklich auf dem Frühtückstisch vor sich haben. Cornflakes und Müsli werden oft als super gesund vermarktet. Da ist es schwer zu glauben, dass viele Sorten so stark mit Zucker voll gestopft sind, dass sie sich sogar unsere Gesundheit gefährden können. [...mehr]
Wer liebt sie nicht, die gelbe Paste, die unserem Essen die nötige Würze verschafft? Senf ist jedoch nicht nur köstlich, sondern auch positiv für die Gesundheit.
Senf nimmt vor allem fettigen Gerichten ihre Schwere und macht sie dadurch äußerst bekömmlich und da es ihn in den verschiedensten Varianten gibt, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Nun muss man sich nur noch darüber im Klaren sein, welche Sorte für welche Zwecke ihre Verwendung findet.
Die Senfsaat, aus der der Senf besteht, ist das ausschlagende Kriterium dafür, wie pikant der Mostrich ist. Gelber Senf bildet die Grundlage für die milden Varianten, Brauner ist am schärfsten und die schwarzen Samen, die beispielsweise in Indien häufig gebraucht werden, sind pikanter als die gelben Vertreter. [...mehr]
Portulak, Trotzkopf und Schnabelsalat sind sehr leckere Salate, die eine tolle Alternative zu den üblichen Sorten bieten. Alles über die vergessenen Salatsorten erfahren Sie in diesem Text.
Wenn man sich in der Gemüseabteilung im Supermarkt genauer anschaut, wird man feststellen, dass das Salatangebot doch relativ klein und langweilig gehalten wird. Meist gibt es neben dem allerseits beliebten Eisbergsalat nur sehr wenig andere Sorten. Dabei gibt es wirklich tolle Salate, wie zum Beispiel den Portulak, Trotzkopf und Schnabelsalat, die eine perfekte Abwechslung bieten können. [...mehr]
Themen wie Analogkäse und Mogelschinken bewegten Konsumenten im vergangenen Jahr: Da Produzenten Lebensmittelimitate noch immer für qualitativ hochwertig ausgeben, bleibt auch im neuen Jahr das Gefühl, keinen Einfluss darauf zu haben, was sie ihrem Körper zuführen. Für mehr Transparenz und Sicherheit sollen Käse- und Schinkenimitate jedoch nun EU-weit gekennzeichnet werden.
Wie Verbraucher im vergangenen Jahr erfahren mussten, ist Käse nicht grundsätzlich ein Milchprodukt und Schinken nicht immer tierischen Ursprungs. Um möglichst kostengünstig zu produzieren, verwenden Hersteller häufig preiswerte Inhaltsstoffe wie Schwarte, Gelatine oder Brühe um kostenintensives aber qualitativ hochwertiges Muskelfleisch einzusparen. Ebenso wird Käse nicht länger aus teuerer Milch hergestellt. Produzenten ersetzen Milchfette und Milcheiweiß durch preiswerte Alternativen – Ohne dass der Verbraucher davon weiß. Durch CSU-Politikerin Ilse Aigner wird dieses Vorgehen erneut heiß diskutiert. Damit Konsumenten auf den ersten Blick sehen, was wirklich in den Produkten steckt, fordern Experten eine verbindliche Kennzeichnung für Lebensmittelimitate, nicht nur in Deutschland sondern EU-weit. [...mehr]