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Autor: Stefanie

Ich habe neulich gesehen, dass es jetzt Schuhe zum Abnehmen gibt. Glaubt Ihr an den Gewichtsverlust durch spezielle Schuhe oder ist es nicht möglich nur durch das Tragen von bestimmten Schuhwerk ein paar Kilos zu verlieren?

Angeblich helfen diese Schuhe zum Abnehmen dabei, das Traumgewicht zu erlangen. Wenn das funktionieren würde wäre das wirklich eine neue Revolution auf dem Diät-Markt. Ich habe mich mal informiert wie diese speziellen Schuhe zu einem Gewichtsverlust beitragen können. Um sich fit zu halten und das Gleichgewicht zu trainieren scheinen sie eine gute Erfindung zu sein.

Schuhe zum Abnehmen©flickr/Paul Stevenson

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Autor: Svea

Um eine Bikinifigur zu ergattern und um Krankheiten vorzubeugen, halten sich viele Konsumenten in Sachen Ernährung an bestimmte Regeln. Mit der Zufuhr spezieller Lebensmittel, so ist man sich bewusst, kann auf verschiedene Belange eingegangen werden. Auch wer abends nur schwer ein Auge zukriegt, kann durch den Verzehr passender Nahrungsmittel sein Problem abwenden. Bestimmte Lebensmittel helfen dabei, sich von Schlafstörungen loszusagen.

Schlaflosigkeit lässt sich verhindern. © Flickr / Perfecto Insecto

Dass eine ausgiebige Mahlzeit kurz vor dem Zubettgehen das Einschlafen verzögern kann, haben wohl die meisten schon am eigenen Leib erfahren. Möchte man sich eine friedliche Nachtruhe gönnen, ist es erforderlich, mindestens zwei Stunden vor Schlafenszeit auf das Speisen zu verzichten. Insbesondere Lebensmittel, deren Verdauung den Körper viel Kraft und Zeit kosten, gehören gegen Abend nicht auf den Teller, wenn man eine Mütze Schlaf nötig hat.

Das Zuführen einiger Lebensmittel jedoch, kann Schlaflosigkeit verhindern. Ein bewährtes Hausmittel kennt wohl jeder: die heiße Milch mit Honig. Es scheint sich hier faktisch um kein Ammenmärchen zu handeln. Calcium, Eiweiß und einige Substanzen im Honig erleichtern tatsächlich das Einschlafen. Und ein weiteres Heißgetränk ist äußerst wirksam: der Tee. Die Inhaltsstoffe vieler koffeinfreier Sorten können beruhigende Auswirkungen haben.

Wer nur ab und zu ein wenig Alkohol zu sich nimmt, kennt wahrscheinlich die Müdigkeit, welche Wein, Bier und Co. bewirken können. Ein kleines Gläschen kann hier wahre Wunder bewirken. Allerdings sollte man sich wirklich zügeln, denn sonst kann sich die Wirkung ins Gegenteil verkehren.

Zudem kann Obst Abhilfe schaffen, wenn es mit dem Schlummern nicht klappen will. Bananen enthalten Tryptophan (s. hier), welches stimmungsaufhellend und beschwichtigend wirkt, und somit den Schlaf fördert.    [...mehr]


Autor: Svea

In der heutigen Zeit, welche von tagtäglichem Fast-Food-Konsum und Übergewicht gekennzeichnet ist, werden immer drastischere Schritte unternommen, um lästige Fettpolster loszuwerden. Auch die Forschung hat sich längst darauf spezialisiert, ein Wundermittel zu entwickeln, um ungesundes Körperfett schmelzen lassen zu können. Nun scheint es sogar geglückt zu sein, ein künstliches Hormon zu entwickeln, welches überflüssige Kilos verschwinden lassen könnte.

maus und mensch © Flickr / Todd Huffman

Im Zuge einer US-amerikanischen Studie der Indiana University in Bloomington (s. hier) beschäftigte man sich damit, ein Hormon zu erschaffen, welches den Hormonen Glucagon und Glucagon-like-peptide-1 ähnelt. Diese sind dafür bekannt, dass sie es bewerkstelligen, das Hungergefühl verschwinden zu lassen und dafür, dass sie gleichzeitig bewirken, dass der Körper mehr Kalorien verbraucht. Da die Hormone allerdings nur für kurze Zeit, nach der Nahrungsaufnahme, ausgeschüttet werden, haben sie normalerweise keinen erwähnenswerten Einfluss auf unser Gewicht. Die neu entwickelte Substanz allerdings wurde künstlich hergestellt und bleibt, wenn man sie spritzt, längere Zeit im Körper erhalten.

Bisher wurde das vielversprechende Präparat lediglich Testmäusen zugeführt. Die Entwicklung dieser allerdings verspricht großes Potenzial. Die Tiere bekamen das Mittel einmal pro Woche verabreicht und wurden schon wenige Tage nach der ersten Anwendung 28 Prozent ihres Gewichts los. Nach einem Monat hatten sie 62 Prozent ihres Körperfetts verloren.

Das künstliche Hormon wurde bisher nicht am menschlichen Organismus getestet. Forscher hoffen allerdings, dass besagte Wirkung auch beim Menschen einsetzt. Auf diese Weise könnte fettleibigen Menschen in Zukunft schnell geholfen werden. Zudem streben die Wissenschaftler an, auch das Krankheitsbild von Diabetes mellitus zukünftig besser unter Kontrolle zu halten. Es ist hingegen nicht geplant, Menschen, welche lediglich gerne wenige Kilos verlieren würden, die Substanz  zugänglich zu machen.    [...mehr]


Autor: Svea

Deutschland wird zu den fortschrittlichsten Industrienationen der Welt gezählt. Es stellt die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt dar und versteht sich zudem als soziale Demokratie. Immer mehr Menschen kommt es allerdings so vor, als handelten einflussreiche Bewohner Deutschlands nur noch selten wirklich im Sinne der Bevölkerung. In Hinblick auf Lebensmittel führe dies zu einer geringen Wertschätzung und Verfälschung.

Nur wenige wissen, dass der Käse auf der Pizza oft keinerlei Milch beinhaltet. © Flickr / Esparta

Deutsche Konsumenten, so scheint es, können sich nur noch selten darauf verlassen, dass Lebensmittel wirklich das beinhalten, was sie enthalten sollten. Die Vorsitzende des Verbraucherausschusses, Ulrike Höfken (s. hier), welche zudem Mitglied der Grünen ist, betitelte diese Verhältnisse vor kurzem gar als „maßlose Panscherei“. Es hat den Anschein als versehe man nur in Deutschland Nahrungsmittel vermehrt mit unnötigen Zusatzstoffen.

Die Produktion mittels Milchprodukten beispielsweise ist vielen Herstellern mittlerweile zu kostspielig geworden, sodass ohne Rücksicht auf den Konsumenten auf günstigere Stoffe zurückgegriffen wird, welche auf den ersten Blick über den Verlust hinwegtäuschen, bei genauerer Betrachtung allerdings einen waschechten Betrug am Konsumenten darstellen. Wer rechnet schon damit, dass der Käse auf der Pizza oder das Eis aus der Tiefkühltruhe des Supermarkts nebenan, vollkommen ohne Milch hergestellt sein könnte und liest auf der Packung nach? Schließlich werden die billigen Imitate oft mit Geschmacksverstärkern versehen, damit Verbraucher bloß nicht misstrauisch werden und doch einmal auf die Idee kommen die Inhaltsstoffe zu überprüfen.

Das Vertrauen der Verbraucher wird zweifellos missbraucht, damit die Hersteller selbst in der Lage sind, noch mehr Gewinne machen. Die neuen Erkenntnisse über Lebensmittel, welche wir intensiven Forschungen verdanken, werden somit unglücklicherweise nicht zum Vorteil des Konsumenten verwendet. Vielmehr scheint die Qualität unserer Lebensmittel immer mehr darunter zu leiden.    [...mehr]


Autor: Svea

Um dauerhaft gesund zu bleiben und seine Figur zu halten, sollte man unbedingt darauf achten, nicht zu fetthaltig zu speisen. Wer Rezepte mit frischem Obst und Gemüse zubereitet, befindet sich bereits auf dem richtigen Weg. Eintöpfe beispielsweise sind oftmals kalorienarm und trotzdem äußerst sättigend.

Ein Gemüseeintopf ist schmackhaft und gesund. © Flickr / Kanko*

Zutaten für zwei Portionen:

  • Ein Bund Petersilie
  • Eine mittelgroße Stange Porree
  • Zwei Mohrrüben
  • Zwei Zehen Knoblauch
  • Zwei Esslöffel Olivenöl
  • Zwei Esslöffel Sonnenblumenkerne
  • 150 g Champignons
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 450 g Kartoffeln
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst wendet man sich dem Gemüse zu. Der Porree und die Champignons werden gründlich gewaschen. Die Pilze schneidet man anschließend in Scheiben, während der Lauch in Form von Ringen zerkleinert wird. Im Anschluss werden Möhren und Kartoffeln geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten. Auch der Knoblauch wird nun zerkleinert, indem man ihn vorsichtig in dünne Scheiben schneidet.

Nun bereitet man die Gemüsebrühe, wie auf der Packung vermerkt, zu. Ist sie fertig, fügt man den Knoblauch, den Lauch, die Möhren- und Kartoffelwürfel hinzu und kocht sie bei mittlerer Temperatur mit. In der Zwischenzeit gilt es das Olivenöl in einer Pfanne zu erhitzen. Ist das Öl heiß, gibt man die Pilze hinein und brät sie etwa 8 Minuten an, bis sie einiges an Flüssigkeit verloren haben. Dann können auch die Champignons zu dem restlichen Gemüse in die Brühe gegeben werden. Während das Gemüse weitere fünf Minuten köchelt, nimmt man die Sonnenblumenkerne ( s. hier) zur Hand und brät sie ohne Öl in einer kleinen Pfanne an. Zusätzlich hackt man die Petersilie. Beides wird, nachdem man kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt hat, auf den Eintopf gestreut und sorgt nicht nur für Zierde, sondern auch für zusätzlichen Geschmack.    [...mehr]


Autor: Svea

Das Klonen ist vielen Menschen nur aus weniger guten Science-Fiction-Romanen oder -filmen bekannt. Nicht selten erscheint es uns suspekt und fremdartig. Eine Tatsache ist allerdings, dass das Klonen von Tieren, welches bis heute noch eine relativ kostspielige Angelegenheit darstellt, schon bald ein ganz alltäglicher Prozess sein könnte. Ein Großteil der Lebensmittelindustrie ist jedenfalls der Meinung, aus diesem technischen Fortschritt erhebliche Vorteile ziehen zu können. Möglicherweise könnten Fleisch und Milch demnach schon bald von geklontem Vieh stammen.

Könnten unterschiedliche Kühe schon bald eine Minderheit darstellen? © Flickr / flikr

Bisher war es nicht möglich Fleisch oder Milch geklonter Tiere in europäischen Supermärkten anzutreffen. Nun allerdings existiert eine neue EU-Regelung, welche Zulassungs- und Bewertungsverfahren besagter Lebensmittel ermöglicht. Umfragen beweisen, dass die Mehrheit der Einwohner Europas das Klonen skeptisch sieht und auch Verbraucherschützer sind demnach bemüht, den kritischen Konsumenten die Konfrontation mit Klon-Fleisch und -milch weitestgehend zu ersparen.

Nachdem Lebensmittelschützer verschiedenste Klon-Lebensmittel sechs Jahre lang unter die Lupe genommen haben, sind sie nun sicher, dass der Verzehr von Fleisch geklonter Tiere keinerlei Gefahren birgt. Nicht umsonst wurde in den USA bereits Anfang letzten Jahres der Verkauf besagter Nahrungsmittel gestattet. Kritiker sind allerdings der Meinung, dass die Bedenken, welche in Europa immer wieder geäußert werden, aus ethischen Gründen unbedingt berücksichtigt werden sollten. Es müsse aus diesem Grund zumindest durch die Verpackung der Produkte ersichtlich werden, dass das Thema Klonen bei der Produktion eine Rolle gespielt habe. Schließlich seien beispielsweise relativ viele Tierschützer unter den Konsumenten. Man müsse den Menschen generell ermöglichen, sich für oder gegen Klon-Lebensmittel zu entscheiden, äußern auch Mitglieder der Organisation Foodwatch. Eine Kennzeichnungspflicht besagter Lebensmittel wurde in den USA übrigens nicht eingeführt.    [...mehr]


Autor: Svea

Frische Kräuter werten jede Mahlzeit auf. Nicht umsonst gibt es immer mehr Menschen, die auf die getrockneten und weniger schmackhaften Kräuter aus dem Supermarkt verzichten und lieber selbst anpflanzen. Auf dem Balkon beispielsweise richten sich viele einen kleinen Kräutergarten ein. Andere versehen ihr Fensterbrett mit Basilikum, Petersilie und Co., denn dies garantiert nicht nur eine ansehnliche und wohlduftende Küche, sondern auch viele schmackhafte Mahlzeiten und Spaß am Kochen.

Frische Kräuter sind schmackhaft und gesund. © Flickr / Shawn Allen

Wer noch nicht davon überzeugt ist, selbst zum Hobbygärtner zu mutieren und derzeit lieber auf die getrocknete Variante zurückgreift, dem sei gesagt, dass es unglaublich viel Spaß machen kann, die eigens angelegten Kräuter zu ernten. Zudem stecken in frischen Kräutern viele Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle. Mit diesem Plus an Gesundheit kann kein Kräuter-Streuer aus dem Supermarkt mithalten. Wer einmal ein Gericht gekostet hat, welches mit frischem Oregano, gerade geerntetem Basilikum oder erst vor kurzem gehackter Petersilie zubereitet wurde, der weiß, dass auch der Geschmack frischer Kräuter ein ganz anderer, um längen besserer, ist.

Wer bereits davon überzeugt ist, dass man von frischen Kräutern nur profitieren kann, der tut gut an seiner Meinung, sollte allerdings einige Dinge beachten, um auf den ultimativen Genuss zu kommen. Für den Anbau zu Hause eignen sich zum Beispiel Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Dill, Schnittlauch, Rosmarin, Oregano, Thymian und Pfefferminze. Damit sie problemlos gedeihen sollte man ihnen einen sonnigen, windgeschützten Platz zur Verfügung stellen. Einige Sorten allerdings wachsen auch unter schattigen Bedingungen, so zum Beispiel Pfefferminze, Schnittlauch und Petersilie. Lockere Erde eignet sich besonders, um Kräutern ein gesundes Dasein zu garantieren. Nun sollte man, den Witterungsverhältnissen entsprechend, etwa einmal am Tag gießen und zudem alle zwei Wochen etwas düngen.

Tipp: Frische Kräuter sollten keinesfalls lange mitgekocht werden. Auf diese Weise nämlich verlieren sie Geschmack und Vitamine. Bestenfalls würzt man also ganz zum Schluss, kurz vor dem Servieren.    [...mehr]


Autor: Svea

Schon in den frühen Jahren erlernen wir Menschen unser Essverhalten. Schließlich ist die Nahrungsaufnahme von Anfang an lebensnotwendig. Wer sich in dieser prägenden Zeit ungesunde ernährt, kommt später nur sehr schwer von den alten Gewohnheiten ab und muss sogar mit gesundheitlichen Folgen rechnen. Doch wie sollten sich Kinder eigentlich ernähren?

Damit Kinder groß, stark und lebenslustig werden, sollte man ihre Ernährung im Auge behalten. © Flickr / Meanest Indian

Im Allgemeinen gilt, dass auch Kinder, genau wie wir Erwachsene, bestimmte Nährstoffe benötigen. Da sehr junge Menschen sich zudem noch im Wachstum befinden, ist die Versorgung mit ausreichend Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß und Mineralstoffen äußerst wichtig. Mangelzustände können ernsthafte Folgen haben. Doch auch wenn Eltern es mit ihren Schützlingen zu gut meinen und oftmals die heiß geliebten Süßigkeiten mitbringen, ist dies als negativ zu betrachten. Auch Kinder können beispielsweise durch den Verzehr von zu viel Fett und Zucker ernährungsbedingte Krankheiten wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Erkrankungen oder Bluthochdruck davontragen. Da sie im Normalfall noch ein besonders langes Leben vor sich haben, sollte die Prävention besagter Unpässlichkeiten unbedingt im Sinne jedes Erziehungsberechtigten sein. Schließlich wünschen sich alle Eltern für ihre Zöglinge ein Leben voller Gesundheit und wenn möglich gänzlich ohne Beschwerden.

Die beste Ernährung für Babys, die bis zu einem halben Jahr alt sind, ist das Stillen. Hierdurch werden gänzlich alle ernährungsbezogenen Bedürfnisse des kleinen Menschen gedeckt. Anschließend sollte eine sanfte Einführung von Lebensmitteln angestrebt werden. In den 7.- 8. Lebensmonaten empfiehlt sich die so genannte Babynahrung, bzw. Beikost. Später, etwa ab dem 10. Monat, ist es an der Zeit auch Brot und Milchprodukte zu füttern. Kinder ab dem zweiten Lebensjahr sollten dann mit einer vollwertigen Mischkost ernährt werden. Süßigkeiten stellen hier kein Tabu dar, sollten nur nicht zu häufig gereicht werden. Frisches Obst und Gemüse, Kartoffeln oder Getreideprodukte und etwas Milchprodukte Fleisch bzw. Fisch bilden dagegen die Grundlage der Ernährung. Hierbei sollten Eltern auch die individuell variierenden Geschmäcker der Heranwachsenden beachten. 55 Prozent Energie sollte allerdings aus Kohlenhydraten bezogen werden. Es bietet sich an, die Mahlzeiten wie folgt aufzuteilen: 3 Hauptmahlzeiten: 2 Brotmahlzeiten und 1 warme Mahlzeit; 2 Zwischenmahlzeiten (s. hier). Besonders wichtig ist auch die Flüssigkeitszufuhr. Kinder sollten schon in diesem Alter mindestens einen Liter Wasser zu sich nehmen.




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Autor: Svea

Wer kennt sie nicht, die charakteristisch geformten, silbernen Trinkpäckchen namens Capri-Sonne? Die bunten Bilder auf der Verpackung und der zuckersüße Geschmack der Fruchtsaftgetränke lassen Kinderherzen ohne Frage höher schlagen- und schon lange gibt es Schulkinder, welche den Schulalltag ohne ihr Lieblingserfrischungsgetränk nur noch schwer überstehen würden. Die Verbraucherorganisation Foodwatch äußerte nun Bedenken bezüglich des Getränks.

Die Capri-Sonne-Getränke im typischen Standbodenbeutel gibt es in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Doch egal ob Orange, Multivitamin, Kirsch oder ähnliches draufsteht- Capri-Sonne enthält nicht sonderlich viel Frucht. Da der Hersteller Rudolf Wild GmbH & Co.KG nicht behauptet das Fruchtgetränk sei gesund, ist ihm jedoch nichts zur Last zu legen. Foodwatch (s. hier) bemängelt das Produkt trotzdem. Die auf den Beuteln abgebildeten Früchte täuschen einen hohen Fruchtgehalt vor, heißt es. Ein weiterer Kritikpunkt der Organisation stellt die fehlende Nährwertangabe dar.

Capri-Sonne enthält sehr viel Zucker. Dies sei für den Konsumenten allerdings nicht leicht ersichtlich. Foodwatch kam zudem darauf zu sprechen, dass der Hersteller auch für das Produzieren von Aromen bekannt ist. Diese Aromen seien auch in besagten Getränken zu finden. Die Verwendung wird auf der Verpackung allerdings nur sehr klein vermerkt und kann somit leicht übersehen werden. Die Irreführung gehe sogar noch weiter, indem die Firma sich für Kinder- und Jugendsport einsetze.

Capri-Sonne wurde schon mehrmals kritisiert. Hierbei bot auch die Verpackung einen immer wieder aufgegriffenen Kritikpunkt. Da diese zu einem Großteil aus Aluminium besteht, sei sie besonders schädlich für die Umwelt, da bei ihrer Herstellung sehr viel Energie aufgebracht werden müsse. Und auch der Preis den man für die „Fruchtsäcke“ zahlt, ist relativ hoch angesetzt.



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Autor: Svea

Auf nahezu allen Lebensmittelverpackungen prangen mittlerweile die sogenannten Ernährungsnavigatoren. Diese Tabellen sollen Konsumenten helfen, einen Überblick über die Inhaltsstoffe der Produkte zu bekommen. Trotz dieser und ähnlicher Aufklärungsversuche herrscht Übergewicht oder gar Fettleibigkeit, wohin man auch blickt. Die Frage, wie man Menschen dazu bringen kann, weniger ungesund zu essen, bewegt viele. Nun wird sogar über eine Steuer nachgedacht, die zumindest die Aufnahme flüssiger Kalorien reduzieren könnte.

Wenn zuckerhaltige Drinks teuerer werden, wird evtl. mehr Wasser und Tee getrunken. © Flickr / Darwin Bell

Der Einfluss zuckerhaltiger Getränke auf Figur und Gesundheit scheint noch erheblicher zu sein, als die Auswirkungen der Kalorien, welche in unseren Speisen stecken. Mittlerweile scheinen viele Menschen registriert zu haben, dass ein sparsamer Umgang mit fettiger Kost ein Muss ist. Softdrinks und zuckerhaltige Säfte werden allerdings nach wie vor bedenkenlos konsumiert- ihr negativer Einfluss wird leider vollkommen unterschätzt, wodurch auch Diabetes (s. hier) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer verbreiteter auftreten.

In den USA wurde immer wieder die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke diskutiert. Nun wird diese Idee auch hierzulande vermehrt aufgegriffen. Einige Experten sind der Meinung, dass viele Konsumenten nur von Cola, Limonade und Co. ablassen, wenn es ihrem Geldbeutel an den Kragen geht. Es wird vermutet, dass man auf diese Weise die Gesundheit der Menschen stärken könnte, wovon nicht nur die Personen selbst, sondern auch ihre Krankenkassen und Arbeitgeber profitieren könnten. Auch eine Schokoladensteuer wird übrigens heiß diskutiert.

Es heißt, man überlege, die Gewinne, welche durch die Preissteigerungen entstehen würden, für das Vorbeugen von Übergewicht bei Kindern einzusetzen, oder bessere Lebensmittelkontrollen einzuleiten, damit auch die Bevölkerung der Maßnahme zustimme. Bisher gibt es allerdings viele Kritiker, sodass noch lange nicht feststeht, ob es wirklich zur Einführung einer solchen Steuer kommt.    [...mehr]


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