Weihnachtszeit – Zeit des Schlemmens. Überall lauern die Kilofallen, die sich hinter Plätzchen, Stollen, Lebkuchen und Co verstecken. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man dem unerwünschten Gewichtszuwachs entgegenwirken!
Im Winter neigen wir ohnehin dazu, mehr Nahrung aufzunehmen. Das liegt zum einen an der gesenkten Körpertemperatur, die der Organismus durch gesteigerte Nahrungsaufnahme ausgleichen will, und zum anderen am Lichtmangel, der bewirkt, dass die Produktion stimmungsaufhellender Hormone gemindert wird. Dadurch sinkt unsere Motivation nach Bewegung.
Dennoch ist es möglich, die kalte Jahreszeit „unbeschadet“ zu überstehen!
Pfefferminz- und Rooibostee verhindern Heißhungerattacken und bringen Abhilfe bei der Lust nach Süßem. Auch Zähneputzen oder Pfefferminzöl zeigen hier wahre Wunder. [...mehr]
Eine Gans ganz einfach selbstgemacht! Nicht nur zum Martinstag ist das knusprig-zarte Fleisch eine wahre Gaumenfreude – Doch wie gelingt das Festmahl rundum?
Die allseits bekannte Martinsgans wird traditionell zum 11. November serviert. Vor allem Anfänger wagen sich nicht an dieses Gericht; doch mit den richtigen Kniffen wird auch das Braten dieser Geflügelart zum Kinderspiel.
Etwa 700 g Rohgewicht wird normalerweise pro Person berechnet, da das Gewicht der Knochen hier nicht vergessen werden darf.Greift man zu einer tiefgefrorenen Variante, so sollte man beachten, dass sie langsam aufgetaut wird. Am besten legt man die Gans abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank. [...mehr]
Die einen schmecken am besten, wenn sie knackfrisch verzerrt werden, die anderen erfreuen uns erst im Kuchen, als Saft oder als Kompott mit ihrem köstlichen Aroma – Doch welchen Apfel wozu verwenden?
Schon in der Bibel war klar, dass Äpfel eine wahre Versuchung sind. Doch wofür ist welche Sorte geeignet?
Tafeläpfel sind dazu da, dass man direkt die Zähne in ihnen vergraben kann. Saftig, knackig, süß bis säuerlich – Das sind Eigenschaften, die ihnen zu Gute kommen. Sind sie allerdings mehlig oder herb, so sind sie für den Rohverzehr nicht die beste Wahl. Die beliebtesten Äpfel für das sofortige Vernaschen, für ein gesundes Müsli oder einen fruchtigen Obstsalat sind Idared, Elstar, Golden Delicious, Cox Orange, Jonagold und Red Delicious. [...mehr]
In der Nacht vom 31.10. zum 1. November heißt es wieder: „Süßes, sonst gibt’s Saures!“
Es ist Halloween und somit die Zeit für gruslig-leckere Ideen und schaurig-schöne Leckereien.
Was wäre die Schreckensnacht ohne Kürbisse? Egal ob groß oder klein, eines haben sie gemeinsam – Sie gehören zu den ältesten Gemüsepflanzen überhaupt und sind in der Küche wahre Alleskönner.
Scharfes Kürbis-Chili
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Kalorien pro Portion: ca. 530 kcal
Zutaten für 4 Personen:
800 g Kürbis
500 g Hackfleisch (gemischt)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Staudenselleriestangen
1 rote Chilischote [...mehr]
Ist man zu Besuch in Taiwan oder Hong Kong, so bemerken wir sofort die einmalige Bubble-Tea-Shops an jeder Ecke. Bubble Tea ist für Taiwan das, was Kaffee oder Soda für uns ist. Manch einer würde bei seiner Popularität sicherlich denken, dass er das anerkannte Nationalgetränk ist.
Nun erfreut sich das „merkwürdige“ Getränk auch hierzulande einer wachsender Beliebtheit und einer unaufhörlich steigenden Anzahl an Fans.
Bubble Tea ist auch als Boba Tea, Perlentee oder Pearl Milk Tea bekannt. In den 80ern wurde die Idee geboren, dass schwarzer oder grüner Tee mit Milch und Sirup versehen und alles mit Tapiokaperlen aufgepeppt wird.
Tapiokaperlen sind schwarz, aber manchmal findet man sie auch weiß oder durchsichtig vor, was von den Bestandteilen der Perlen abhängt. Die Konsistenz liegt irgendwo zwischen Wackelpudding und Kaugummi. [...mehr]
Es ist Herbst und langsam aber sicher schleichen sich die kälteren Temperaturen bei uns ein. Was gibt es da besseres als ein wärmendes Gulasch?!
Gulaschfans läuft allein bei dem Gedanken an das deftige Gericht das Wasser im Munde zusammen und sie spüren die Düfte von Paprika und Zwiebeln förmlich in der Nase.
Doch nur allzu oft findet die anfängliche Vorfreude ein jähes Ende – Das Fleisch ist zäh, voller Fett und ist kaum zu kauen.
So vergeht die Lust im Nu.
Doch es gibt einen ganz einfachen Trick: Das Zauberwort lautet Bräter!
Die Zubereitung dauert zwar länger, aber das Küchenutensil übernimmt sämtliche Arbeit. Durch das sanfte Garen wird das Fleisch garantiert zart und der Genuss kann kommen. [...mehr]
Zwiebeln sind ein äußerst vielseitig einsetzbares Gemüse, dass sämtlichen Gerichten ein würziges Aroma oder feine Schärfe verschafft.
In keiner Küche dürfen die leckeren „Tränen in die Augen Treiber“ fehlen – Egal ob weiß oder rot, groß oder klein, mild oder scharf. Sorten gibt es zur Genüge.
Doch welche Zwiebel für was verwenden?
Schalotten sind äußerst mild und sind daher ideal für Salate und feine Gerichte. Große, milde Gemüsezwiebeln hingegen eignen sich hervorragend zum Füllen.
Die rote Variante macht sich gut als Dekoration von Salaten, wechseln ihre Farbe allerdings zu einem Grau, sobald sie gedünstet werden. Die milde Weiße verfeinert vor allem Mett und Frühlings- und Lauchzwiebeln peppen die asiatische Küche und Salatkreationen auf. [...mehr]
Eine beliebte Beschäftigung der Lebensmittelindustrie ist das „für dumm verkaufen“ der Verbraucher.
Käse, der gar keinen Käse enthält, Nährstoffangaben, die nur dann geltend sind, wenn die Großpackung verzehrt wird, Schummelschinken – die Liste der Irreführungen ist ellenlang.
Doch diesem Schwindel soll durch neue Kennzeichnungen ein Ende gesetzt werden.
Mehr Transparenz für Verbraucher!
“In Deutschland gibt es ein großes Angebot an hochwertigen Lebensmitteln und laufend neue Produktinnovationen. Die neuen Kennzeichnungsvorschriften sorgen für mehr Transparenz und erleichtern es Verbrauchern in der gesamten EU, sich über die Qualität der Lebensmittel zu informieren und sich so zu ernähren, wie sie es für richtig halten”, so Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin. [...mehr]
Geröstet, in Kombination oder zu Süßem: Welches Gewürz passt zu welcher Speise und wie können sie mal auf andere Art verwendet werden?
Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sämtliche Gewürze unzerkleinert im Dunklen gelagert werden müssen, um so zu vermeiden, dass sie durch Licht und Wärme ihr Aroma einbüßen. Erst kurz vor ihrer Werbendung sollten sie gemahlen werden.
Paprikakerne
Wohl ziemlich jeder beseitigt das Innere einer Paprikaschote und ist sich über die mögliche Verwendung gar nicht im Klaren. Zumindest die kleinen Kerne eignen sich hervorragend zum Verfeinern einer leckeren Bratensoße. Dazu müssen sie einfach getrocknet und in einer Mühle gemahlen werden. [...mehr]
Convenience, also das “Fertiggericht“, hat mehr Hintergründe als die Zeitersparnis, Bequemlichkeit oder den spontanen Hunger zwischendurch. Diverse Marktstudien belegen, dass der Trend auch die Freude am Kauf des Convenience-Foods und die Präferenz für ganz bestimmte Produkte (heißer Kaffee auf Reisen) beinhaltet. Eine Marktstudie von Markt-Studie.de hat den Umgang mit Convenience-Produkten in Deutschland, der Schweiz und Österreich untersucht und nationale Unterschiede ausgemacht. [...mehr]