Eine besonders leckere Art den allseits beliebten Paradiesapfel zuzubereiten ist die gefüllte Variante. Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse sind ein idealer Snack im Frühling, sei es als Hauptgericht oder leichte Beilage in der abgespeckten Version.
Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und erfreut sich seit ihrem Import durch Christoph Kolumbus einer grossen Popularität in der europäischen Küche. Die Früchte der mehrjährigen Pflanze bestehen zu 95 Prozent aus Wasser. In der Schale befinden sich die meisten Nährstoffe, vor allem Vitamin A, B1, B2, C, E, Kalium und Niacin. Die rote Farbe der Tomate ist auf den Farbstoff Lycopin zurückzuführen, einem Antioxidant, welches das Krebsrisiko senken soll.
Eine starke Kombi - Gesunde Tomaten gefüllt mit leckerem Hüttenkäse
Um fruchtige Tomaten mit einer besonders schmackhaften Komponente zu ergänzen bedarf es einen Abstecher in die mediterrane Küche. [...mehr]
Apfelsalat ist gesund und stellt einen erfrischenden Snack im Sommer dar. Gerade für Esser, die auf eine schlanke Linie achten, ist der Salat eine sättigende Alternative. Äpfel selbst bestehen nämlich zu 85 Prozent aus Wasser, haben nur knapp 60 Kilokalorien und sind schnelle Energielieferanten für den Körper.
Äpfel gehören zu den Kernobstgewächsen und stammen aus der Familie der Rosengewächse. Sie enthalten über 30 Vitamine und Spurenelemente, zwischen 100 und 180 Milligramm Kalium und andere essentielle Mineralstoffe, darunter auch Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen, wobei die Schale der Hauptträger dieser Stoffe ist. [...mehr]
Die Atkins Diät ist umstritten. Einige halten sie für den Geheimtipp schlechthin, wenn es um schnelles Abnehmen mit Genuss geht, andere für ungesund und einseitig. Fakt ist, dass Atkins Rezepte stark von tierischen Inhaltsstoffen, Fleisch und Fett dominiert werden und Gemüse und Obst oft zu kurz kommen. Ein Graus für Vegetarier.
Atkins Diät Rezepte ungesund?
Atkins Diät Rezepte für Vegetarier sucht man meist vergebens. Das Prinzip der Schlankheitskur basiert ja auch auf dem Low-Carb-Prinzip: Je nach Diät Phase deckt man den Energiebedarf fast ausschließlich über tierische Fette und Proteine und versucht auf Kohlenhydrate fast komplett zu verzichten. Da aber eben vor allem Obst sehr reich an Kohlenhydraten ist und auch Gemüse nicht ganz ohne, stellt sich ziemlich schnell ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen ein, wenn man keine Supplemente schluckt.
Gerade für Vegetarier ist das wohl einer der Hauptgründe, sich gegen Atkins zu entscheiden, mal ganz davon abgesehen, dass Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Diät langfristig als ungesund (!) einstufen.
Wer sich trotzdem nicht von Atkins abbringen lassen will, der sollte zumindest hin und wieder Gerichte mit Gemüse in den Speiseplan einbauen, da sonst die Cholesterinwerte schnell in die Höhe schießen. [...mehr]
Weihnachten, das Fest der Liebe, ist zugleich auch das Fest der Schlemmereien: In den Weihnachtsfeiertagen liegen die meisten Diätpläne brach und die Menschen geben sich kalorienhaltigen Genüssen hin. Einmal im Jahr sollte das natürlich erlaubt sein und doch ist es ratsam zu bedenken, dass Leckereien nicht unbedingt gänzlich ungesund sein müssen. Gebäck aus Honig und Vollkornteig beispielsweise, stellt eine schmackhafte Alternative zu gehaltvollen Butter-Ausstechplätzchen dar.
Zutaten:
Ein Päckchen Backpulver
Ein gestrichener Teelöffel Ingwerpulver
Sieben Esslöffel Weizenkeime
100 g Honig
150 g Margarine
150 g Sirup
450 g Weizenvollkornmehl
Rosinen und Mandelns zum Verzieren
Zubereitung:
Vor der eigentlichen Zubereitung wird das Backblech mit etwas Margarine eingefettet. Diese gewährleistet, dass sich das Honiggebäck nach dem Backen problemlos entnehmen lässt. Alternativ kann Backpapier verwendet werden – Das spart zusätzliche Kalorien. Nun kommt eine Schüssel zum Einsatz: In ihr werden Mehl, Weizenkeime, Back- und Ingwerpulver vermengt. In einer Pfanne mischt man anschließend Sirup und Honig mit der Margarine und erwärmt die Mixtur bei mittlerer Temperatur. Damit nichts anbrennt, sollte regelmäßig umgerührt werden, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Nach dieser Prozedur ist es Zeit, die Masse zum Abkühlen beiseite zu stellen. Ist die Sirupmasse lauwarm, wird sie allerdings bereits mit dem Schüsselinhalt verrührt. Nach kräftigem Durchkneten entsteht ein Teig, welcher nun in Folie verpackt eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen sollte. Kurz bevor der Teig wieder zum Einsatz kommt, gilt es, den Backofen auf 180 Grad vorzuheizen. Dann wird die Kentmasse ausgerollt. Damit sie nicht an der Arbeitsfläche kleben bleibt, sollte man diese vorher mit etwas Mehl bestäuben. Danach kommen die Ausstechformen zum Einsatz. Die entstandenen Plätzchen können nach Belieben verziert werden, zum Beispiel mit Nüssen und Rosinen. Anschließend wandert das Honiggebäck für 11 Minuten in den Ofen. Nach dem Abkühlen empfiehlt es sich, die Plätzchen mit einem kleinen Stück Apfel in einer Dose zu lagern - So werden sie schnell zart. [...mehr]
Gerade an Weihnachten locken viele kalorienreiche und ungesunde Verführungen alle guten Vorsätze zu missachten und nach Lust und Laune zu schlemmen. Dabei muss man auf Genuss ja nicht verzichten. Dieses weihnachtliche Rezept ist nicht nur lecker sondern auch noch gesund!
Leichtes Weihnachts-Dessert und andere Tipps für Weihnachten
Fette Speisen, Braten und allerlei Süßes stehen an Weihnachten wie selbstverständlich auf dem Speiseplan. Der Katzenjammer kommt dann meist im neuen Jahr: Überflüssige Pfunde, die an Hüften und Bauch die Kleidung spannen lassen und gigantische Cholesterinwerte. Dabei reichen schon kleine Veränderungen, um ein paar Kalorien einzusparen. Füllen sie sich den Teller erst mit Gemüse und Beilagen. Fleisch sollte erst zuletzt die kleinste Fläche in Anspruch nehmen. Oder ersetzen sie fette Braten und Geflügel gleich durch vegetarische Alternativen. Machen sie nach den Mahlzeiten lange Spaziergänge mit ihren Lieben. Treiben sie auch während der Feiertage Sport.
Und ersetzen sie doch zum Beispiel mal das süße Gebäck oder Kalorienbomben wie Mousse au Choloat durch dieses gesunde Bratapfelrezept mit Vanille Joghurt aus Soja. Schon haben sie ihrer Gesundheit etwas Gutes getan, ganz ohne zu verzichten. [...mehr]
Gerne erinnert man sich an den Sommerurlaub zurück. Man hat viel erlebt, Spaß gehabt und sich erlaubt, kurzzeitig über die Stränge zu schlagen und einmal alle guten Vorsätze in Sachen Ernährung über Bord zu werfen. Ist der Alltag wieder aktuell, fällt es umso schwerer, erneut auf gesunde Kost umzusteigen. Für alle Freunde des Griechenlandurlaubs, gibt es glücklicherweise eine gute Nachricht: Mit Hilfe von Putenschnitzeln und den passenden Gewürzen, kann Gyros alltagsgerecht und fettreduziert zubereitet werden.
Zutaten für vier Portionen:
Eine Prise gemahlener Koriander
Eine Prise Kreuzkümmel
Eine Prise Cayennepfeffer
Ein halber Teelöffel Rosmarin
Ein halber Teelöffel Paprikapulver
Ein Teelöffel Basilikum
Ein Teelöffel Thymian
Eine Zehe Knoblauch
Eine Zwiebel
Ein Esslöffel Oregano
Drei Esslöffel Rapskernöl
400 g Putenschnitzel
Etwas Salz
Zubereitung:
Koriander (s. hier), Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Rosmarin, Paprikapulver, Basilikum, Thymian und Oregano werden in eine kleine Schüssel gegeben und gut vermischt – nur so erhält das Putenfleisch später das typische Aroma.
Nun nimmt man die Putenschnitzel zur Hand, wäscht sie ab, schneidet sich anschließend in dünne, schmale Streifen und stellt sie vorerst zur Seite.
Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und anschließend gehackt, bzw. in Ringe geschnitten. Die Knoblauchzehe wird ebenfalls gepellt und anschließend so fein wie möglich zerkleinert. Danngilt es, zwei Esslöffel des Öls mit den Gewürzen, der zerkleinerten Zwiebel und den Knoblauchwürfelchen zu vermischen. Das Fleisch wird bestenfalls in eine Auflaufform gegeben, gut verteilt und mit der Gewürz-Soße bedeckt – gut umrühren! Damit das Fleisch wirklich genug Geschmack erlangt, muss es in Ruhe ziehen. Es gilt demnach, die Auflaufform mindestens eineinhalb Stunden, mit etwas Folie bedeckt, im Kühlschrank zu verstauen.
Im Anschluss wird das restliche Öl genutzt, um das gewürzte Fleisch anzubraten. Vor dem Servieren muss es nun noch mit etwas Salz versehen werden.
Tipp: Am besten schmeckt der Gyros zu Zaziki mit Reis oder frischem Brot.
Ein erfrischender Orangen-Kiwi-Salat ist genau das richtige Rezept für einen warmen Sommertag. Doch ist Obstsalat wie man ihn kennt, zwar lecker, aber meistens nicht besonders spektakulär. Anders sieht es allerdings aus, wenn das Gericht mit einer leckeren Sauce verfeinert wird.
Die einfachsten Obstsalat Rezepte können mit ein paar Tricks verfeinert werden, so dass sie auch bei einem edlen Dinner serviert werden können. Hier mein erster Rezeptvorschlag für einen außergewöhnlichen Fruchtsalat:
Orangen-Kiwi-Salat mit Maripansahne
Für die Zubereitung des leckeren Salats einfach Orangen und Kiwis schälen, Orangen anschließend filetieren und Kiwis in Scheiben schneiden. Das Obst mit einem Esslöffel Puderzucker und zwei Esslöffeln Zitronensaft kurz ziehen lassen und anschließend den Fruchtsaft abgießen und auffangen.
Soweit zu den Früchten, jetzt geht’s an die Sauce: In dem aufgefangenen Fruchtsaft etwa 50 Gramm Marzipanrohmasse zerdrücken und zu einer semigen Masse verrühren, 100 Milliliter Sahne steif schlagen und beides vermengen. Den Orangen-Kiwi-Salat mit der Marzipansahne anrichten und mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen. Fertig ist ein edles, aber fruchtiges Dessert, auch ideal zum Abnehmen! [...mehr]
In der Sommerzeit haben viele Menschen das Verlangen nach frischen Salaten. Heiße herzhafte Kost, ist hingegen eher an kalten Wintertagen beliebt. Wer es nicht versäumt hat, sich einen kleinen Kräutergarten anzulegen, kommt derzeit somit besonders auf seine Kosten. Enthalten Salate nämlich selbstgezogene Zutaten aus dem eigenen Garten oder vom Balkon, schmecken sie nicht selten noch viel besser. Das Pflanzen und Pflegen von Küchenkräutern ist glücklicherweise keine große Kunst. Ist man aber stolzer Besitzer besagter Pflänzchen, ist man für den Sommer gewappnet und täglich in der Lage, schmackhafte und erfrischende Salate zu zaubern.
Zutaten für zwei Portionen:
Ein Viertel Bund frische Minze
Eine grüne Paprikaschote
Eine halbe Gurke
Ein Esslöffel Olivenöl
Ein Teelöffel Zitronensaft
Zwei Bund glatte Petersilie
Zwei mittelgroße Tomaten
Küchenkräuter-Salat
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Die Kräuter, Petersilie und Minze (s. hier), werden gründlich gewaschen, damit sie keinerlei Erde oder kleine Insekten enthalten. Anschließend werden sie so fein gehackt, wie nur möglich. Nur so kann sich das Aroma der Pflanzen richtig entfalten. Die zerkleinerten Kräuter können im Anschluss in eine große Schüssel gegeben werden. Nun nimmt man das Gemüse zur Hand. Die Tomaten werden gesäubert und zerkleinert, während die Grurke, je nach Geschmack, entweder geschält oder lediglich gewascchen und gewürfelt wird. Die Paprikaschote wird halbiert, entkernt, gewaschen und ebenfalls in Würfel geschnitten. Hat man das Gemüse gesäubert und zerkleinert, kann es zu den Kräutern in die Schüssel gegeben werden. Danach mischt man Joghurt, Olivenöl und Zitronensaft unter und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab. Hat man alles gründlich umgerührt, ist der Küchenkräuter-Salat auch schon servierfertig und tröstet mit Sicherheit über noch so drückende Hitze hinweg.
Um dauerhaft gesund zu bleiben und seine Figur zu halten, sollte man unbedingt darauf achten, nicht zu fetthaltig zu speisen. Wer Rezepte mit frischem Obst und Gemüse zubereitet, befindet sich bereits auf dem richtigen Weg. Eintöpfe beispielsweise sind oftmals kalorienarm und trotzdem äußerst sättigend.
Zutaten für zwei Portionen:
Ein Bund Petersilie
Eine mittelgroße Stange Porree
Zwei Mohrrüben
Zwei Zehen Knoblauch
Zwei Esslöffel Olivenöl
Zwei Esslöffel Sonnenblumenkerne
150 g Champignons
450 ml Gemüsebrühe
450 g Kartoffeln
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst wendet man sich dem Gemüse zu. Der Porree und die Champignons werden gründlich gewaschen. Die Pilze schneidet man anschließend in Scheiben, während der Lauch in Form von Ringen zerkleinert wird. Im Anschluss werden Möhren und Kartoffeln geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten. Auch der Knoblauch wird nun zerkleinert, indem man ihn vorsichtig in dünne Scheiben schneidet.
Nun bereitet man die Gemüsebrühe, wie auf der Packung vermerkt, zu. Ist sie fertig, fügt man den Knoblauch, den Lauch, die Möhren- und Kartoffelwürfel hinzu und kocht sie bei mittlerer Temperatur mit. In der Zwischenzeit gilt es das Olivenöl in einer Pfanne zu erhitzen. Ist das Öl heiß, gibt man die Pilze hinein und brät sie etwa 8 Minuten an, bis sie einiges an Flüssigkeit verloren haben. Dann können auch die Champignons zu dem restlichen Gemüse in die Brühe gegeben werden. Während das Gemüse weitere fünf Minuten köchelt, nimmt man die Sonnenblumenkerne ( s. hier) zur Hand und brät sie ohne Öl in einer kleinen Pfanne an. Zusätzlich hackt man die Petersilie. Beides wird, nachdem man kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt hat, auf den Eintopf gestreut und sorgt nicht nur für Zierde, sondern auch für zusätzlichen Geschmack. [...mehr]
Die Pfingstfeiertage bieten einen guten Anlass ein Familientreffen zu arrangieren. Wenn man die Großeltern, Tanten, Onkels, Nichte und Cousin nachmittags zu sich einlädt, erwarten diese wahrscheinlich eine bunt gedeckte Kaffeetafel. Figurbewussten kann bereits diese Tatsache Kopfschmerzen bereiten und ein Grund dafür darstellen, dieses Jahr auf das Pfingsttreffen zu verzichten. Dabei muss man keine Sahnetorten reichen und auf diese Weise seine Bikinifigur zerstören! Wie wäre es beispielsweise mit einem kalorienarmen Bananenkuchen?
Zutaten:
Ein halbes Fläschchen Vanillearoma
Ein halbes Fläschchen Zitronenaroma
Eine Prise Salz
Ein gehäufter Teelöffel Backpulver
Ein gehäufter Teelöffel Süßstoff
Ein mittelgroßes Ei
Ein gestrichener Teelöffel Zimt
40 ml Buttermilch
75 g Mehl
100-150 g Bananen
Zubereitung:
Da die Zubereitung des Teigs nicht sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man damit beginnen den Ofen auf 200 °C vorzuheizen. In der Zwischenzeit wird die Banane mittels eines Mixers oder mit Hilfe eines Pürierstabs püriert.
Nun nimmt man eine Schüssel zur Hand und gibt zuerst Mehl, Ei und Banane hinein. Anschließend wird kräftig geknetet, wobei mit der Zeit immer mehr Buttermilch hinzugefügt wird. Dann werden auch die restlichen Zutaten zu dem Teig gegeben. Aufgrund des Aromas sollten alle Zutaten besonders gründlich vermischt werden.
Dann ist es an der Zeit eine feuerfeste Form zu präparieren. Man fettet sie entweder mittels etwas Margarine ein, oder legt sie mit Backpapier aus. Anschließend kann auch schon der Teig hineingegeben werden.
Nachdem der Teig etwa eine halbe Stunde im Backofen verbracht hat, sollte er fertig sein. Nun muss er lediglich ein paar Minuten abkühlen und kann dann auch schon, zusammen mit frischen Früchten, lauwarm servier werden. [...mehr]