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	<title>Kein Fastfood</title>
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	<description>Diäten, Abnehmen und Rezepte</description>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:54:44 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>&#220;berbackene Zucchini – Ein leckeres Rezept, das viele Mineralstoffe und Vitamine liefert</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>

		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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			<description><![CDATA[Die überbackenen Zucchini nehmen in ihrer Zubereitung nicht viel Zeit in Anspruch. Das Rezept ist dennoch lecker und gesund, da das Gemüse viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine liefert. 



Zucchinis sind in ihrem Geschmack mild und [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die überbackenen Zucchini nehmen in ihrer Zubereitung nicht viel Zeit in Anspruch. Das Rezept ist dennoch lecker und gesund, da das Gemüse viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine liefert. </strong>

<a title="Zucchinis  ©Flickr/ilovebutter" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2012/01/zucchini-ilovebutter.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2620" title="Zucchinis  ©Flickr/ilovebutter" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2012/01/zucchini-ilovebutter.jpg" alt="" width="445" height="292" /></a>

Zucchinis sind in ihrem Geschmack <strong>mild </strong>und <strong>nussig</strong>, weshalb sie vielfältig eingesetzt werden können.
Das Gemüse ist eng mit dem Kürbis verwandt und fand seinen Weg nach Europa mittels der spanischen Eroberer, welche es im <strong>16. Jahrhundert </strong>aus <strong>Mexico </strong>und <strong>Westindien </strong>mitbrachten. Dennoch galten Zucchinis noch bis in die <strong>1980er</strong> Jahre als exotische Zutat. Mittlerweile ist sie aus unseren Küchen aber nicht mehr wegzudenken, da sie zum einen über viele <strong><a href="/tag/mineralstoffe/" target="_blank">Mineralstoffe</a> </strong>wie <strong>Jod </strong>und <strong>Kalzium</strong>, sowie viel <strong>Vitamin B1</strong> und <strong>C </strong>verfügt, zum anderen aber auch arm an Kalorien ist.   <!--more-->
<h3><strong>Besser große oder kleinere Zucchinis kaufen?</strong></h3>
Zucchinis sollten nie zu <strong>groß </strong>gekauft werden, da sie dann zumeist etwas <strong>fad </strong>im Geschmack und <strong>schwammig </strong>in ihrer Konsistenz sind. Ideal ist eine Länge von <strong>15cm</strong>, denn dann schmecken sie besonders lecker.
Des Weiteren sollte auf das Aussehen der <strong>Schale </strong>geachtet werden, ist diese <strong>durchgängig dunkel</strong> statt gesprenkelt, dann stammt das Gemüse meist aus einer <strong>Gewächshauskultur </strong>und ist ebenfalls <strong>weniger</strong> <strong>aromatisch</strong> und ärmer an <a href="/tag/vitamine/" target="_blank">Vitaminen</a> und Mineralstoffen.
<h3><strong>Rezept für Überbackene Zucchini (4 Portionen)</strong></h3>
<strong>Zutaten:</strong>
<ul>
	<li>4 Zucchini</li>
	<li>600 g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)</li>
	<li>30 g Sonnenblumenkerne</li>
	<li>100 g Gouda (gerieben)</li>
	<li>Pflanzenmargarine (ungehärtet)</li>
	<li>Kräutersalz</li>
	<li>Pfeffer (schwarz)</li>
	<li>Petersilie</li>
</ul>
<strong>Zubereitung:</strong>
<ol>
	<li>Die <strong>Zucchinis </strong>waschen und längs halbieren, anschließend in kochendem <strong>Salzwasser </strong>für <strong>5 Minuten </strong>blanchieren. Danach sofort mit kaltem Wasser abschrecken.</li>
	<li>Nun die <strong>Erbsen </strong>garen und im Anschluss daran mit dem Pürierstab zerkleinern. Die pürierten <a href="/tag/huelsenfruechte/" target="_blank">Hülsenfrüchte</a> mit <strong>Kräutersalz </strong>und <strong>Pfeffer </strong>würzen und die <strong>Sonnenblumenkerne </strong>dazugeben.</li>
	<li>Die Masse jetzt auf den Zucchinihälften verteilen und mit dem geriebenen <strong>Gouda </strong>bestreuen.</li>
	<li>Nun eine Auflaufform mit der <strong>Pflanzenmargarine </strong>einfetten und die <strong>Zucchinis </strong>hineinlegen. Bei einer Temperatur von <strong>200°C </strong>für <strong>20 Minuten</strong> backen. Vor dem Servieren mit <strong>gehackter Petersilie</strong> bestreuen.</li>
</ol>
Am besten schmecken dazu <strong>Reis </strong>oder <strong>Kartoffelbrei</strong>.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;mmel: Gutes f&#252;r den Magen</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/kuemmel-gutes-fuer-den-magen/</link>
		<comments>http://www.keinfastfood.de/kuemmel-gutes-fuer-den-magen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>

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			<description><![CDATA[Sie sieht auf den ersten Blick wie eine Karottenpflanze aus, die Kümmelpflanze. Auch als meridianer Fenchel bekannt, gehört das Gewürz seit Jahrtausenden zu unserer Küche, ist mittlerweile jedoch vor allem in Europa gebräuchlich. 

[youtube Hlsth4eKvo8]
Deftige [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sie sieht auf den ersten Blick wie eine Karottenpflanze aus, die Kümmelpflanze. Auch als meridianer Fenchel bekannt, gehört das Gewürz seit Jahrtausenden zu unserer Küche, ist mittlerweile jedoch vor allem in Europa gebräuchlich. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[youtube Hlsth4eKvo8]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deftige Speisen werden am besten von Kümmel <a href="/tag/gewuerze/" target="_blank">gewürzt</a>, ob nun Sauerkraut, Graubrot oder aber <a href="/scharfes-rinder-gulasch-aus-dem-ofen/" target="_blank">Gulasch</a>, Kümmel gehört zur europäischen Küche wie Cummin zur asiatischen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Selbst in Spirituosen findet sich der schmackhafte Samen.  <!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kümmel: Gesund für den Magen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das besondere an Kümmel: in vollem Samen kann er bis zu 4 Jahre gelagert werden, ohne, dass er an Aroma verliert. Die ätherischen Öle im Inneren werden also - wenn er kühl und trocken aufbewahrt wird - kaum angegriffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch für die Gesundheit kann etwas Kümmel nicht schaden, denn er soll nicht nur den Appetit anregen (was besonders bei Krankheit hilft, wo man oft wenig verspürt), sondern unterstützt auch bei <a href="http://www.hausfrauenseite.de/kinder/dreimonatskoliken.html" target="_blank">Koliken</a> oder Krämpfen. Zudem soll er <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/blaehungen/1" target="_blank">Hilfe bei Blähungen bieten</a>, weshalb man besonders in Norddeutschland nach dem Essen gerne einen Kümmelschnaps zu sich nimmt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Mittelalter soll man angeblich Kümmel mit <a href="/tag/zucker/" target="_blank">Zucker</a> gemischt zu sich genommen haben, was ähnliche Wirkungen haben sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein wenig altbacken und vielleicht nicht ganz so hilfreich ist der Glaube, dass kleine Stoffsäckchen mit Kümmel gefüllt gegen Reuma und Zahnschmerzen helfen, wenn sie an die betroffenen Stellen gehalten werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kümmel selber anbauen? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kümmel ist zweijährig und wächst vor allem in feuchten Gebieten. Im März wird ausgesät (auf einem sandigen Boden) und bei 30cm Abstand in Reihen ca. 1,5 cm tief gesät. Er blüht zwischen Mai und Juli und kann geerntet werden, sobald die Früchte braun sind. An einem kühlen, trockenen und dunklen Platz werden sie dann getrocknet und danach verarbeitet.</p>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Karamell-Ingwer-Punsch</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/karamell-ingwer-punsch/</link>
		<comments>http://www.keinfastfood.de/karamell-ingwer-punsch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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			<description><![CDATA[Bis jetzt hat uns der Winter vor seinen extrem kalten Temperaturen bewahrt, doch reicht der Blick aus dem Fenster, um uns eine innere Kälte zu bescheren. Hier sorgt ein wärmender Punsch für Wärme von innen.



Passend [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bis jetzt hat uns der Winter vor seinen extrem kalten Temperaturen bewahrt, doch reicht der Blick aus dem Fenster, um uns eine innere Kälte zu bescheren. Hier sorgt ein wärmender Punsch für Wärme von innen.</strong>

<a title="Wärme von Innen (c) flickr / nicoleabalde" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2012/01/nicoleabalde.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2613" title="Wärme von Innen (c) flickr / nicoleabalde" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2012/01/nicoleabalde-300x201.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

Passend zur Jahreszeit dienen Karamell und Ingwer für einen wohltuenden Genuss. Hier hilft vor allem die asiatische Wunderknolle bei der Erwärmung des Körpers.

Karamell-Ingwer-Punsch

Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten
Kalorien pro Glas: 109 kcal

Zutaten (für 2 Gläser):

3-4 cm frischer Ingwer
2 Teebeutel Roiboos Karamell
2 cl Mandellikör (oder auch Vanillelikör)
2 TL Kandiszucker (braun)
4 EL Sahne<!--more-->

Zubereitung:

Den <a href="/ingwer-chili-haehnchen-mit-paksoi/" target="_blank">Ingwer</a> schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Teebeutel und die Ingwerstücke in eine Teekanne geben, insgesamt 300 ml Wasser zum Kochen bringen und alles mit diesem übergießen. Zugedeckt sollte der Tee für rund 6 Minuten ziehen. Anschließend die Beutel herausnehmen und mit dem  gewählten Likör und Kandiszucker verfeinern. Zum Abschluss vorsichtig die Sahne hinzugeben. Nicht verrühren!

Für Kinder eignet sich dieses heiße Getränk, wenn der Likör durch die <a href="/sirup-einfach-selbstgemacht/" target="_blank">Sirup</a>variante ersetzt wird.
Möchte man dem Ganzen noch eine besondere Frische verschaffen, so kann einfach eine unbehandelte Orange in Scheiben geschnitten und in den Winter-Punsch gegeben werden.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Geschnetzelte Entenbrust</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/geschnetzelte-entenbrust/</link>
		<comments>http://www.keinfastfood.de/geschnetzelte-entenbrust/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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			<description><![CDATA[So schnell ist die Weihnachtszeit zu Ende gegangen. Viele sind erfreut, den jährlichen Stress überstanden zu haben und andere wiederum warten voller Sehnsucht auf das kommende Jahr (ich gehöre beispielsweise zu letzteren :D). 



In sämtlichen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>So schnell ist die Weihnachtszeit zu Ende gegangen. Viele sind erfreut, den jährlichen Stress überstanden zu haben und andere wiederum warten voller Sehnsucht auf das kommende Jahr (ich gehöre beispielsweise zu letzteren :D). </strong>

<a title="Ente (c) flickr  / avlxyz" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/avlxyz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2610" title="Ente (c) flickr  / avlxyz" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/avlxyz-300x201.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

In sämtlichen Kühlschränken tummeln sich die Essensreste des heiligen Abends und der Feiertage – Egal ob Gans, Pute oder Ente. Für den Müll ist das leckere Fleisch allerdings viel zu schade und so muss eine Alternative her, um ein neues Gericht zu kredenzen.
Mit ein wenig Kreativität lässt sich mit wenigen Handgriffen ein tolles Menü auf den Tisch zaubern.

Geschnetzelte Entenbrust

Arbeitszeit: etwa 25 Min.
Garzeit: etwa 19 Min.
Kalorien pro Person: etwa 465 kcal<!--more-->

Zutaten (für 4 Personen):

2 Entenbrüste (oder die Reste der Weihnachtsente, -<a href="/das-gans-besondere-vergnuegen/" target="_blank">gans</a>, -pute)
300 g Champignons
200 ml Hühnerbrühe
175 g Schalotten
1 EL Tomatenmark
100 ml Rotwein (trocken)
etwas Soßenbinder
Salz, Pfeffer
Tomatenspalten zum Garnieren

Zubereitung:

Die Champignons putzen, säubern und ich dünne Scheiben schneiden. Schalotten von der äußeren Haut befreien und je nach Größe halbieren. Die frisch Ente abbrausen und mit einem sauberen Tuch trocken tupfen. Anschließend die Haut entfernen und in mundgerechte Stücke würfeln. Hat man die Weihnachtsreste übrig, so werden diese einfach klein geschnitten.
Die Haut etwa 5 Minuten in einer heißen Pfanne kross ausbraten., herausnehmen und das Fett, bis auf 3 EL, abschütten.

Nun das Fleisch ins Entenfett geben und braun anbraten. Bei der frischen Variante dauert dies rund 8 Minuten. Mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend herausnehmen.
Schalotten und <a href="/zeit-fuer-pilze/" target="_blank">Pilze</a> in die Pfanne geben, salzen, anbraten und mit dem Tomatenmark verfeinern. Alles mit Wein ablöschen, die Brühe hinzu fügen,  aufkochen und zugedeckt für etwa 6 Minuten köcheln lassen.

Unter Rühren wird nun der Soßenbinder eingestreut und alles nochmals aufgekocht. Die Ente wird direkt in der Soße erwärmt und je nach Belieben wird abgeschmeckt.

Alles auf einem Teller anrichten - Wer möchte kann die krosse Haut über das Geschnetzelte geben – und mit den Tomatenspalten garnieren.

Guten Appetit.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Aromatisch und gesund: Kochen und backen mit Maroni</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/aromatisch-und-gesund-kochen-und-backen-mit-maroni/</link>
		<comments>http://www.keinfastfood.de/aromatisch-und-gesund-kochen-und-backen-mit-maroni/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Curry]]></category>

		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>

		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>

		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Maroni, bei uns auch oft eingedeutscht als Maronen bezeichnet, sind in der Vorweihnachtszeit eine gesunde und leckere Alternative zu all den kalorienreichen Verführungen, die auf den Weihnachtsmärkten auf uns lauern.



Denn anders als Nüsse enthalten Maroni [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Maroni, bei uns auch oft eingedeutscht als Maronen bezeichnet, sind in der Vorweihnachtszeit eine gesunde und leckere Alternative zu all den kalorienreichen Verführungen, die auf den Weihnachtsmärkten auf uns lauern.</strong>

<a title="Kochen und backen mit Maroni ©Flickr/Joost J. Bakker IJmuiden" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/kochen-und-backen-mit-maroni-joost-j-bakker-ijmuiden.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2602" title="Kochen und backen mit Maroni ©Flickr/Joost J. Bakker IJmuiden" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/kochen-und-backen-mit-maroni-joost-j-bakker-ijmuiden.jpg" alt="" width="441" height="358" /></a>

Denn anders als Nüsse enthalten Maroni <strong>nur rund zwei Prozent Fett</strong>, dafür aber viele wertvolle <a href="/tag/kohlenhydrate/" target="_blank">Kohlenhydrate</a>, Kalium und Magnesium, hochwertige Proteine, jede Menge <strong>Vitamin B</strong>, aber auch Vitamin C und E. Sie haben einen süßlichen Geschmack, da sich beim Erhitzen die <strong>Stärke </strong>in Zucker umwandelt – Und das muss sein, denn roh sind die Esskastanien ungenießbar. Um Maronen zu schälen, empfiehlt sich die Backofen-Variante, bei der die <strong>Schale </strong>der Früchte zweimal <strong>über Kreuz eingeschnitten</strong> wird (anderenfalls platzen die Kastanien) und die Maronen bei etwa 280°C im Ofen landen, wo sei verbleiben, bis die <strong>Schale</strong> <strong>abplatzt</strong>. Dann kann man diese leicht entfernen. Man kann die eingeschnittenen Maroni auch <strong>in heißem Wasser kochen</strong>, doch dabei gehen viele Aromen verloren.
<!--more-->
<h3><strong>Maroni-Suppe mit Weißwein: Vegetarisches Rezept für 4 Personen</strong></h3>
<strong>Zutaten</strong>
<ul>
	<li>400 g frische Maroni</li>
	<li>2 Karotten</li>
	<li>1 Zwiebel</li>
	<li>1 Liter Gemüsebrühe (nach Bedarf etwas mehr)</li>
	<li>300 ml Weißwein</li>
	<li>Zitronensaft</li>
	<li>etwas <a href="/tag/kraeuter/" target="_blank">Schnittlauch</a></li>
	<li>Margarine</li>
	<li>1 Lorbeerblatt</li>
	<li>Salz, Pfeffer, Currypulver</li>
</ul>
<strong>Zubereitung</strong>
<ol>
	<li>Zuerst die <strong>Maroni </strong>wie oben beschrieben schälen.</li>
	<li>Die <strong>Zwiebel </strong>abziehen, fein würfeln und in etwas <strong>Margarine </strong>glasig dünsten.</li>
	<li>Die <strong>Karotte </strong>putzen, in Scheiben schneiden und dazugeben, die geschälten Maroni ebenfalls.</li>
	<li>Alles mit <strong>Brühe </strong>aufgießen und mit dem <strong>Lorbeerblatt </strong>20 Minuten garen lassen, bis die Maroni weich sind.</li>
	<li>Das Lorbeerblatt herausnehmen. Den <strong>Weißwein </strong>zugießen und alles fein pürieren.</li>
	<li>Die <a href="/tag/suppe/" target="_blank">Suppe</a> mit einem Spritzer <strong>Zitronensaft</strong>, Salz, Pfeffer und <a href="/tag/curry/" target="_blank">Curry</a> abschmecken und gegebenfalls noch etwas Brühe angießen, wenn die Suppe zu dick wird.</li>
	<li>Zuletzt den <strong>Schnittlauch </strong>waschen, trocken schütteln, in feine <strong>Röllchen </strong>schneiden und über die auf Tellern angerichtete Suppe geben.</li>
</ol>
<h3><strong>Backen mit Esskastanien: Rezept für Maroni-Plätzchen</strong></h3>
<strong>Zutaten</strong>
<ul>
	<li>100 g frische Maroni</li>
	<li>200 g gemahlene Mandeln</li>
	<li>200 g gemahlene Haselnüsse</li>
	<li>3 Eier, davon das Eiweiß</li>
	<li>250 g Puderzucker</li>
	<li>60 g Weizen-Vollkornmehl</li>
	<li>1 unbehandelte Orange</li>
	<li>½ TL Kakao</li>
	<li>Salz, Zimt, Kardamom</li>
</ul>
<strong>Zubereitung</strong>
<ol>
	<li>Zuerst die <strong>Maroni </strong>wie oben beschrieben schälen und anschließend fein hacken.</li>
	<li>Die Eier trennen und das <a href="/tag/eiweiß/" target="_blank">Eiweiß</a> sehr steif schlagen, dann den <strong>Puderzucker </strong>nach und nach hineinsieben und vorsichtig unterheben.</li>
	<li>Die <strong>Orange </strong>waschen und die Schale fein abreiben.</li>
	<li>Etwa vier Esslöffel des <strong>Eischnees </strong>beiseite stellen. Den Rest mit der Orangenschale, je einer Prise Salz und Kardamom, einem Teelöffel <strong>Zimt </strong>sowie den gemahlenen Mandeln und <a href="/tag/nuesse/" target="_blank">Haselnüssen</a> vermischen.</li>
	<li>Den <strong>Teig </strong>für anderthalb Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend kleine Teigportionen abzupfen, <strong>Kugeln </strong>formen und diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech plattdrücken.</li>
	<li>Den beiseite gestellten Eischnee mit dem <strong>Kakaopulver </strong>mischen und die Masse auf den <strong>Plätzchen</strong> verteilen.</li>
	<li>Diese dann bei 140° im E-Herd / 115° Umluft <strong>10 Minuten</strong> und bei reduzierter Hitze (etwa 100° / 80°) weitere <strong>15 Minuten</strong> backen.</li>
</ol>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Anti-Grippe-Rezept</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/anti-grippe-rezept/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Temperaturen steigen immer weiter  nach unten und dennoch fasst jeder den Entschluss: „Dieses Jahr werde ich nicht krank!“



Stress und Schlafmangel sind zwei entscheidende Faktoren, wenn es um das Risiko einer Erkältung geht. Beide sind [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Temperaturen steigen immer weiter  nach unten und dennoch fasst jeder den Entschluss: „Dieses Jahr werde ich nicht krank!“

</strong><a title="Ingwer-Karotten-Suppe (c) flickr / twelvetone12" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/twelvetone12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2589" title="Ingwer-Karotten-Suppe (c) flickr / twelvetone12" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/12/twelvetone12-300x225.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

Stress und Schlafmangel sind zwei entscheidende Faktoren, wenn es um das Risiko einer Erkältung geht. Beide sind wahres Gift für unser Immunsystem.
In Amerika fanden Forscher heraus, dass Menschen, die täglich weniger als sieben Stunden schlafen, dreimal so schnell einer Grippe erliegen. Die Erklärung hierfür ist einfach: Dem Körper bleibt in der Nacht nicht genügend Zeit um sich zu regenerieren.
Am besten ist es also für genügend Schlaf zu sorgen und Stress weitestgehend zu vermeiden.<!--more-->

Vor allem <a href="/ingwer-chili-haehnchen-mit-paksoi/" target="_blank">Ingwer</a> steht als Erkältungsbekämpfer hoch im Kurs. Durch seine Schärfe werden Wärmerezeptoren angeregt und er sagt Viren und Bakterien den Kampf an. Auch der Inhaltsstoff 6-Gingerol unterstützt unser Abwehrsystem und hilft somit beim Lindern von Entzündungen.

Hier noch ein Anti-Grippe-Rezept:

Ingwer-Karotten-Suppe

Zutaten (für zwei Personen):

200 g Karotten
30  g Ingwer (frisch)
25 g Butter
75 ml Kokosmilch
300 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Karotten und den <a href="/mit-ingwer-abnehmen/" target="_blank">Ingwer</a> schälen und alles in kleine, feine Würfel schneiden. Derweil die Butter in einem Topf erhitzen und die gewürfelten Zutaten darin anschwitzen. Nun wird mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch abgelöscht und alles so lange köcheln gelassen, bis das Gemüse weichgekocht ist.
Mit Hilfe eines Stabmixers (Zauberstab) das Ganze pürieren und je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

Ein Tipp am Rande: Aufgepeppt wird das leckere Süppchen, wenn ihm ein Schuss Orangensaft und etwas Koriander beigefügt wird.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Schlank durch die Weihnachtszeit</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/schlank-durch-die-weihnachtszeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Diätlügen]]></category>

		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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			<description><![CDATA[Weihnachtszeit – Zeit des Schlemmens. Überall lauern die Kilofallen, die sich hinter Plätzchen, Stollen, Lebkuchen und Co verstecken. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man dem unerwünschten Gewichtszuwachs entgegenwirken!



Im Winter neigen wir ohnehin dazu, [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Weihnachtszeit – Zeit des Schlemmens. Überall lauern die Kilofallen, die sich hinter Plätzchen, Stollen, Lebkuchen und Co verstecken. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man dem unerwünschten Gewichtszuwachs entgegenwirken!

</strong><a title="Weihnachtszeit (c) flickr / flikkesteph" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/flikkesteph.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2586" title="Weihnachtszeit (c) flickr / flikkesteph" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/flikkesteph-300x201.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

Im Winter neigen wir ohnehin dazu, mehr Nahrung aufzunehmen. Das liegt zum einen an der gesenkten Körpertemperatur, die der Organismus durch gesteigerte Nahrungsaufnahme ausgleichen will, und zum anderen am Lichtmangel, der bewirkt, dass  die Produktion stimmungsaufhellender Hormone gemindert wird. Dadurch sinkt unsere Motivation nach Bewegung.
Dennoch ist es möglich, die kalte Jahreszeit „unbeschadet“ zu überstehen!

Pfefferminz- und Rooibostee verhindern Heißhungerattacken und bringen Abhilfe bei der Lust nach Süßem. Auch Zähneputzen oder Pfefferminzöl zeigen hier wahre Wunder.<!--more-->

Wie das ganze Jahr über ist viel Trinken äußerst wichtig. 2-3 Liter pro Tag sollten zu schaffen sein. Positiver Nebeneffekt: Wissenschaftler der Berliner Charité fanden in einer Studie heraus, dass so der Grundumsatz um 100 Kalorien erhöht werden kann

Deftiges Essen steht  in der schönsten Zeit des Jahres an der Tagesordnung. Um das meist fettige Essen daran zu hindern schwer im Magen zu liegen gibt es einen einfachen Trick: Einfach einen Salat als Vorspeise essen, der möglichst viele Bitterstoffe enthält (z.B. Rucola, Chicorée,  oder Radicchio). Bittere Substanzen regen die Verdauungsäfte an.

Auch auf den allseits beliebten Weihnachtsmärkten kann man Gefahrenquellen entschärfen. So ist beispielsweise der Griff zum Kinderpunsch besser als Glühwein und das Naschen von Liebesäpfeln oder Maronen schonender für unsere Pfunde als Stollen, gebrannte Mandeln und Zuckerwatte.

Jeder verspürt in weihnachtlicher Atmosphäre das Verlangen nach ebensolchen Genüssen. Auch hier können sich Figurbewusste angesprochen fühlen. Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Zimtquark oder einem <a href="/leichtes-weihnachts-dessert-bratapfel-auf-soja-vanille-joghurt/" target="_blank">Bratapfel</a> (natürlich ohne Vanillesoße)? Oder doch lieber Nüsse oder Mandarinen? Auch Weihnachtstees stillen die Gelüste.

Viele greifen nach einem deftigen Essen zum bekannten Verdauungsschnäpschen. Dieses Ritual sollte sofort gestrichen werden, da Alkohol, entgegen der gängigen Annahme, kontraproduktiv ist. Er verlangsamt die Fettverbrennung und ist ein enormer Kalorienlieferant.

Trotz allem darf das Genießen im <a href="/tee-ideales-getraenk-im-winter/" target="_blank">Winter</a> nicht völlig vergessen werden. Vollkommene Verbote wirken sich negativ aus.  Die Schlemmereien sollten möglichst bewusst und langsam gegessen werden, um so auch jeden Bissen vollends genießen zu können.
Verwendet man zum Backen Vollkornmehl, etwas weniger Zucker und Fett, so erhalten wir beim Plätzchen backen eine kalorienärmere und dennoch köstliche Variante!]]></content:encoded>

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		<title>Das Gan(s) besondere Vergn&#252;gen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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			<description><![CDATA[Eine Gans ganz einfach selbstgemacht! Nicht nur zum Martinstag ist das knusprig-zarte Fleisch eine wahre Gaumenfreude – Doch wie gelingt das Festmahl rundum?



Die allseits bekannte Martinsgans wird traditionell zum 11. November serviert. Vor allem Anfänger [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine Gans ganz einfach selbstgemacht! Nicht nur zum Martinstag ist das knusprig-zarte Fleisch eine wahre Gaumenfreude – Doch wie gelingt das Festmahl rundum?</strong>

<a title="Leckere Gans (c) flickr / tacker" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/tacker.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2583" title="Leckere Gans (c) flickr / tacker" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/tacker-300x199.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

Die allseits bekannte Martinsgans wird traditionell zum 11. November serviert. Vor allem Anfänger wagen sich nicht an dieses Gericht; doch mit den richtigen Kniffen wird auch das Braten dieser Geflügelart zum Kinderspiel.

Etwa 700 g Rohgewicht wird normalerweise pro Person berechnet, da das Gewicht der Knochen hier nicht vergessen werden darf.Greift man zu einer tiefgefrorenen Variante, so sollte man beachten, dass sie langsam aufgetaut wird. Am besten legt man die Gans abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank.<!--more-->

Der nächste Schritt ist das Würzen und eventuelle Füllen des Vogels und das anschließende Platzieren im Bräter. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Fettpolster zwischen Brust und Keule mit einer Gabel eingestochen werden und 2-3 cm hoch Wasser oder Brühe angegossen werden. Dadurch  erzielt man, dass sich das Fett besser aus der Haut löst und das Fleisch saftig bleibt.
Stellt man den Backofen auf 180° so beträgt die Garzeit 2-3 Stunden; bei 85° etwa 6 Stunden. Gar ist die Gans dann, wenn die Keulen auf den leichten Druck mit dem Löffel sanft nachgibt.
Eine knusprige Kruste erhält man, indem man das <a href="/deutsche-lieben-gefluegel/" target="_blank">Geflügel</a> während jener Zeit immer wieder mit dem Fettfond übergießt.

Beim Anrichten sollte die dargereichte Soße nicht über die Haut gegossen werden, da diese sonst weich wird.
Eine Gans kann auch prima am Vortag vorbereitet werden, sodass am Feiertag alles stressfrei bleibt. Dann muss sie nur im Fettfond für rund 40 Minuten in den <a href="/scharfes-rinder-gulasch-aus-dem-ofen/" target="_blank">Ofen</a>.]]></content:encoded>

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		<title>Die wichtigsten Vitamine</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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			<description><![CDATA[Schön, gesund, fit und stark – Verschiedene Nährstoffe sorgen für den rundum Wohlfühlfaktor.



Unser Organismus brauch etwa 50 verschiedene Nährstoffe, um intakt und stabil zu funktionieren. Hier zählen vor allem Vitamine, die für einen reibungslosen Stoffwechsel [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schön, gesund, fit und stark – Verschiedene Nährstoffe sorgen für den rundum Wohlfühlfaktor.

</strong><a title="Obst und Vitamine ©Flickr/ alantankenghoe" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/alantankenghoe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2580" title="Obst und Vitamine ©Flickr/ alantankenghoe" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/11/alantankenghoe-300x219.jpg" alt="" width="440" height="369" /></a>

Unser Organismus brauch etwa 50 verschiedene Nährstoffe, um intakt und stabil zu funktionieren. Hier zählen vor allem Vitamine, die für einen reibungslosen Stoffwechsel sorgen und so die Körperchemie aufrecht erhalten. Außerdem sind sie unterstützend für den Zellaufbau und das Immunsystem.

Die Liste der Vitamine beinhaltet 13 Substanzen, von denen folgende fünf überaus wichtig sind:

Vitamin C: Vitamin C ist Balsam für unser Immun- und Nervensystem, sorgt für ein gesundes Zahnfleisch und festigt zudem die Haut. Die einstige Annahme, dass vor allem Zitrusfrüchte das meiste Vitamin C enthalten, gilt mittlerweile als unzutreffend. Heute weiß man: <!--more-->Hagebutten, schwarze Johannisbeeren, Kiwis, Paprika und Spinat sind die wahren Helden!

Vitamin D: Vitamin D sorgt für eine Stärkung der Zähne und der Knochen. Auch ist es gut für die Nerven. Eier, Pilze, Margarine und Fischfette sind hervorragende Lieferanten.

Vitamin B12: Vitamin B12 findet sich vor allem in <a href="/fisch-wraps/" target="_blank">Fisch</a>,  Eigelb und Leber und es ist für die Produktion der roten Blutkörperchen verantwortlich.

Vitamin A: Vitamin A ist für ein gesundes Wachstum, die Haut- und Augenfunktion und für die Gesundheit des Blutes unabdingbar. Karotten, Spinat, rote Paprika und getrocknete Aprikosen sind hier die richtige Wahl.

<a href="/vitamin-c-bomben/" target="_blank">Vitamin</a> B1: Nüsse, Sonnenblumenkerne und Kartoffeln enthalten viel Vitamin B1, welches für die reibungslosen Prozesse der Muskeln und Nerven zuständig ist.]]></content:encoded>

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		<title>An apple a day keeps the doctor away!</title>
		<link>http://www.keinfastfood.de/an-apple-a-day-keeps-the-doctor-away/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Azar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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			<description><![CDATA[Die einen schmecken am besten, wenn sie knackfrisch verzerrt werden, die anderen erfreuen uns erst im Kuchen, als Saft oder als Kompott mit ihrem köstlichen Aroma – Doch welchen Apfel wozu verwenden?



Schon in der Bibel [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die einen schmecken am besten, wenn sie knackfrisch verzerrt werden, die anderen erfreuen uns erst im Kuchen, als Saft oder als Kompott mit ihrem köstlichen Aroma – Doch welchen Apfel wozu verwenden?

</strong><a title="Gesunde Vitamine ©Flickr/frazer-2" rel="lightbox" href="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/10/frazer-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2575" title="Gesunde Vitamine ©Flickr/frazer-2" src="http://www.keinfastfood.de/wp-content/uploads/2011/10/frazer-2-300x199.jpg" alt="" width="440" height="350" /></a>

Schon in der Bibel war klar, dass Äpfel eine wahre Versuchung sind. Doch wofür ist welche Sorte geeignet?
Tafeläpfel sind dazu da, dass man direkt die Zähne in ihnen vergraben kann. Saftig, knackig, süß bis säuerlich – Das sind Eigenschaften, die ihnen zu Gute kommen. Sind sie allerdings mehlig oder herb, so sind sie für den Rohverzehr nicht die beste Wahl. Die beliebtesten Äpfel für das sofortige Vernaschen, für ein gesundes Müsli oder einen fruchtigen Obstsalat sind Idared, Elstar, Golden Delicious, Cox Orange, Jonagold und Red Delicious.<!--more-->

Boskop ist hervorragend für eine leckere Kuchenkreation. Die Größe dieser Variante erleichtert zudem das Schälen und das aromatische Fruchtfleisch, welches beim Backen mürbe wird, beinhaltet nicht sonderlich viel Saft, was dazu führt, dass der <a href="/kuchen-ohne-ei-veganer-apfelkuchen/" target="_blank">Apfelkuchen</a> die richtige Konsistenz behält.
Apfelmus schmeckt am besten mit den festen, leicht säuerlichen Braeburn und Desserts werden durch die Süße von Cox Orange zu einer wahren Gaumenfreude.

Gerade in der Weihnachtszeit ist der <a href="/leichtes-weihnachts-dessert-bratapfel-auf-soja-vanille-joghurt/" target="_blank">Bratapfel</a> überaus beliebt. Diese gelingen besonders gut mit Berlepsch. Er lässt sich leicht aushöhlen und seine leicht Säure und das kraftvolle Aroma ergänzen sich perfekt mit Vanillenuancen.

Nicht umsonst ist Apfelsaft der meistgekaufte Saft Deutschlands – Er schmeckt jung und alt. Hier werden beispielsweise Sorten wie Goldparmäne, James Grieve, Dülmener Rosenapfel oder Landsberger Renette verwendet.]]></content:encoded>

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