» Fisch

Autor: Svea

Zutaten für zwei bis drei Portionen:spinatlasagne © Flickr / SingAsong ♫

  • Eine Zwiebel
  • Eine Zitrone
  • Drei Esslöffel Mehllachs © Flickr / jslander
  • Etwa Sechs Lasagneplatten
  • 50 g fettarmer Streukäse
  • 500 ml Milch
  • Etwas Gemüsebrühe
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Der frische Blattspinat sollte zuerst von den Stielen befreit werden. Die Blätter werden anschließend in kochendem Wasser, jeweils 2 Minuten lang, blanchiert. Anschließend sollten sie mit Eiswasser abgeschreckt werden. Die Flüssigkeit muss danach abtropfen. Das Lachsfilet wird in Würfel geschnitten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Bereits jetzt sollte man den Ofen vorheizen und zwar auf 190°C. Nun widmet man sich der Zwiebel: Sie wird von ihrer Pelle befreit und in kleine Würfel geschnitten. Auch die Knoblauchzehen werden gepellt und zerkleinert. Anschließend werden zerkleinerte die Zwiebel, sowie der Knoblauch zusammen mit dem Olivenöl in eine große Pfanne gegeben. Nach etwa zwei Minuten wird zudem etwas Mehl in die Pfanne gegeben- gut umrühren, es sollten keine Klümpchen entstehen. Auch die Milch wird nun nach und nach unter ständigem Rühren mit in die Pfanne gegeben. Es entsteht eine Soße, welche je nach Geschmack mit Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer gewürzt werden kann. Vorsicht, Gemüsebrühe ist sehr salzig, eventuell kann man sich die Zugabe von weiterem Salz sparen. Eine nicht zu große Auflaufform sollte ein wenig eingefettet werden. Anschließend wird etwas von der Soße in die Form gegeben. Auf die Soße werden nun Lasagneplatten gelegt, sodass der Boden der Form vollkommen davon bedeckt ist. Auf die Platten wird Blattspinat, sowie das etwas von dem zerkleinerten Lachsfilet platziert. Es Folgen neue Platten, die Spinat und Lachs bedecken. Auf diese werden genügend Soße und anschließend wieder Spinat und Lachs gegeben. Das Ganze wird durch neue Platten zugedeckt, welche wiederum mit Soße bedeckt werden. Nun wird nur noch der Käse darüber gestreut und nach 30-35 Minuten im Ofen sollte die Lasagne fertig sein.    [...mehr]


Autor: Sarah

Nun ist es ja nicht so, dass man mit Vollenden seines vierzigsten Lebensjahres prompt zum alten Eisen zählt oder urplötzlich ein gigantisches Krebs- oder Krankheitsrisiko vorzuweisen hätte. Allmählich steigert es sich und demnach ist die Zeit ab vierzig gar nicht mal so schlecht, um einen Blick auf die Waage und die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu werfen. Über die Jahre häufen sich die Kilos traurigerweise oft von ganz alleine - der Körper wandelt nämlich das um, was nicht gebraucht wird. Muskelmasse in Fettgewebe. Wer also weiter futtert, wie mit Mitte zwanzig, nimmt zwangsläufig zu.

Gesunde Ernährung wird immer wichtiger im Alter © frischmilch / flickr.com

Daher sollte man ab vierzig, neben regelmäßiger sportlicher Betätigung um die Muskeln zu kräftigen, Dinge auf seinen Speiseplan schreiben, die gut sättigen und nicht übertrieben viele Kalorien haben. Was wäre das? Zum Beispiel Vollkorn, Gemüse, Obst und Salate. Also der ganze Kram, den man auch so ständig als “gesunde Ernährung” empfohlen bekommt. Vorteil: Die darin enthaltenen Ballaststoffe bekämpfen Bluthochdruck, welcher ein Risikofaktor für Arteriosklerose sein kann. Täglich Obst und Gemüse soll übrigens auch gegen Tumore schützen - zum Beispiel im Mund-, Rachen, Kehlkopf- und Speiseröhrenbereich.

Was sollte man versuchen einzusparen? Butter, Käse oder Wurst nicht mehr in übertriebenen Mengen genießen, da sie das schädliche LDL-Cholesterin im Blut erhöhen sollen. In Frittiertem und in gehärteten Fetten sind Trans-Fettsäuren enthalten, die die Herzkranzgefäße belasten und Diabetes fördern sollen. Gute Fette gibt es natürlich auch, die finden sich beispielsweise in Oliven- oder Rapsöl oder in Hering, Makrele und Leinöl. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sollen sogar Schlaganfällen vorbeugen. Auf Deutsch: Mehr Fisch und Pflanzenöle, weniger Wurst, Butter, Käse und Frittiertes. Ansonsten - regelmäßig Calcium und Vitamin D zu sich nehmen, das kann späterer Osteoporose und Knochenbrüchen vorbeugen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Seit den vielen Fleischskandalen um Gammelfleisch, BSE, Maul- und Klauenseuche oder Vogelgrippe, ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern die Lust auf ein Schnitzel oder Spaghetti Bolognese verständlicherweise vergangen.

Viele Frauenzeitschriften und Gesundheitsmagazine werben seitdem in verschiedenen Diäten und Rezepten mit Fisch oder Meeresfrüchten. Fisch ist lecker, gesund und liefert lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren, die in nur wenig anderen Lebensmitteln vertreten sind. Vor allem fette Fische, wie Lachs, liegen dabei ganz vorn im Trend, was dazu geführt hat, dass die Lachsproduktion in der Europäischen Union boomt.

Die meisten Lachse, die in der Lebensmittelproduktion landen, stammen nicht aus der „freien Natur“ sondern von norwegischen und polnischen Lachsfarmen. Dort werden Lachse ausschließlich für den Verzehr gezüchtet - unter ähnlichen Bedingungen, wie wir sie aus der Massentierhaltung kennen. Um die “typisch” orange Farbe des Lachses zu erhalten, füttert man Beta-Karotin zu. Als Räucherlachs kommt er am häufigsten in die Kühlregale der Supermarkttheken.

Beim Verzehr von Lachs ist jedoch Vorsicht angebracht: Vor einiger Zeit veröffentlichte die Verbraucherzentrale einen Untersuchungsbericht zur mikrobiologischen Beschaffenheit von Lachs. Wegen der hohen Nachfrage stellt die Fischindustrie Räucherlachs oft auf Vorrat her. Der Lachs wird geschnitten und eingefroren und erst bei Bedarf wieder aufgetaut und verkauft.

by arquera  flickr

Doch zu oft - so hat die Verbraucherzentrale festgestellt- finden sich Keime in diesem Lachs, die meist auf mangelnde Schlachthygiene, zu lange Haltbarkeitsfristen oder unkorrektes Einfrieren zurückzuführen ist. Von der 2006 durchgeführten Studie überschritten über 11% der Produkte den Richtwert. Diese Keime sind nicht gerade ungefährlich, manche von ihnen können Hirnhautentzündung auslösen.

Deswegen sollte man beim Kauf von Lachs entweder auf das Gütesiegel der Stiftung Waretest oder Öko-Test setzen, oder auf diese “Delikatesse” am besten ganz verzichten und stattdessen Pellkartoffeln mit Leinöl essen; denn Leinöl enthält ebenfalls Omega-3-Fettsäuren und ist dabei nicht so unappetitlich!



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Autor: Stefanie

Fischspieße mit leckeren Beilagen

Fischspieße

• 1 Schwertfischfilet (250g)
• 2 Scheiben Lachs (250g)
• 12 Shrimps (Garnelen)
• 2 Zitronen
• 3 EL Olivenöl
• 1 Knoblauchzehe
• Schnittlauch
• Petersilie, Pfeffer, Salz

Fisch besitzt als Neujahrspeise eine lange Tradition in Deutschland. Wer aber mal nicht auf das typische Karpfengericht zurück greifen möchte, sondern mal kreativ und vor allem dekorativ, der sollte leckere Fischspieße kreieren. Dafür muss der Fisch in kleine Würfel beziehungsweise Scheiben geschnitten werden. Die geschnittenen Stücke mit etwas Zitrone beträufeln und rund eine Stunde ziehen lassen. Nebenbei kann die leckere Marinade gemixt werden, dazu das Öl in eine kleine Schale geben und mit gehackter Petersilie, dem zerkleinerten Knoblauch sowie Pfeffer und Zitrone vermengen. Anschließend die Fischwürfel mit der Marinade bestreichen und aufspießen. Die Spieße dann in einer Pfanne leicht anbraten und mit einer schönen Beilage servieren.

Frohes neues Jahr und guten Appetit!    [...mehr]


Autor: Stefanie

Lachs mit Gemüse und Kartoffeln

Lachs mit Gemüse

• Gemischte Kräuter
• 250g Lachsfilet
• 1 EL Zitrone
• 3 EL Sonnenblumenöl
• Salz / Pfeffer
• 300g Buttergemüse
• 4 EL trockener Weißwein

Fischgerichte sind äußerst gesund für den Körper und können zudem mit relativ wenigen Kalorien zubereitet werden. Für den „Lachs mit Gemüse“ muss der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt werden. Das Lachsfilet in zwei gleich große Stücke teilen und mit Zitrone beträufeln. Nebenbei zwei Stücken Aluminium-Folie ausbreiten und mit Sonnenblumenöl einstreiche, damit ein Anbacken des Fisches vermieden wird.

Einen Teil der Kräuter werden zudem auf der Alu-Folie verteilt und darauf das Lachsfilet gebettet. Je nach Geschmack werden die Filets noch mit Salz und Pfeffer gewürzt. Jetzt die restlichen Kräuter darüber streuen, das Buttergemüse und den Weißwein hinzufügen und anschließend die Folie verschließen. Der Lachs sollte dann circa 20 Minuten im Backofen garen. Das Gericht am Besten mit Kartoffeln und in der Folie servieren, damit es nicht zu schnell auskühlt.    [...mehr]


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