Autor: Stefanie
Eine besonders leckere Art den allseits beliebten Paradiesapfel zuzubereiten ist die gefüllte Variante. Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse sind ein idealer Snack im Frühling, sei es als Hauptgericht oder leichte Beilage in der abgespeckten Version.

Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und erfreut sich seit ihrem Import durch Christoph Kolumbus einer grossen Popularität in der europäischen Küche. Die Früchte der mehrjährigen Pflanze bestehen zu 95 Prozent aus Wasser. In der Schale befinden sich die meisten Nährstoffe, vor allem Vitamin A, B1, B2, C, E, Kalium und Niacin. Die rote Farbe der Tomate ist auf den Farbstoff Lycopin zurückzuführen, einem Antioxidant, welches das Krebsrisiko senken soll.
Eine starke Kombi - Gesunde Tomaten gefüllt mit leckerem Hüttenkäse
Um fruchtige Tomaten mit einer besonders schmackhaften Komponente zu ergänzen bedarf es einen Abstecher in die mediterrane Küche. [...mehr]
19. April 2010

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Autor: Stefanie
Eine Büro-Diät verlangt viel Disziplin, denn gerade dort wird man oft zum Essen angeregt. Langes Sitzen und wenig Bewegung bedingen, dass die Verdauung schlecht voran getrieben wird und das Gegessene daher wie ein Stein im Magen liegt.

Empfehlenswert sind fünf kleine Mahlzeiten am Tag, die möglichst ausgewogen, ballaststoffreich und somit anhaltend sättigend sowie fettarm sein sollten und für deren Einnahme eine gewisse Zeit eingeplant werden sollte. Dies stabilisiert den Blutzuckerspiegel und führt zu einem konstanten Leistungsniveau.
Süßigkeiten als Ablenkung
Das Hauptproblem besteht darin, dass viele Menschen Appetit mit Hunger verwechseln. Naschen ist prinzipiell eine willkommene Ablenkung oder eine Maßnahme bei Langeweile. Daher gilt es, sich anders abzulenken, zum Beispiel mit einem Telefonat, dem Gang zum Kopierer oder durch einen Plausch mit Kollegen. [...mehr]
22. März 2010

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Autor: Svea
Sprossen schmecken nicht nur würzig, sondern werten auch aufgrund ihrer Inhaltsstoffe verschiedene Mahlzeiten auf. Entwicklungsstufen vom Keimling zur Jungpflanze enthalten manchmal sogar mehr gesundheitsförderliche Stoffe als ausgewachsenes Gemüse. Sprossen liefern beispielsweise essentielle Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.

Schon lange wissen die Chinesen vom Wert der Sprossen und bereiten ihre aromatischen Gerichte mit Hilfe der Keimlinge zu. Sie verwenden sie roh, zum Beispiel für die Zubereitung von Salaten, verzehren sie allerdings auch in gekochtem Zustand oder braten sie kurz im Wok an. Denn Sprossen haben viele Vorteile: Sie dienen als vielseitige Würzmittel. Einige haben einen starken Eigengeschmack und ergänzen herzhafte Speisen auf ideale Weise. Andere Sprossen schmecken mild und eignen sich für leichte Gerichte sowie Nachspeisen. Sie alle jedoch ergänzen eine gesunde Ernährungsweise: Sie enthalten wenige Kalorien, dafür jedoch wertvolle Vitamine, qualitativ hochwertige Fette und Proteine, Ballast- und sekundäre Pflanzenstoffe sowie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, wie etwa Eisen, Magnesium, Calcium, Fluor und Zink. Experten vermuten aufgrund der Zusammensetzung der Keimlinge sogar, dass ihr Verzehr Krebserkrankungen vorbeugen kann. [...mehr]
19. Februar 2010

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Autor: Svea
In der kalten Jahreszeit sind Erkältungskrankheiten keine Seltenheit. Ob in Bus und Bahn, im Supermarkt oder am Arbeitsplatz, überall wird man derzeit mit Schnupfennasen konfrontiert und die Ansteckungsgefahr ist groß. Glücklicherweise kann eine angemessene Ernährungsweise der Erkältung vorbeugen. Gewürze beispielsweise können diesbezüglich wahre Wunder bewirken.

Dass kräftige Gewürze gesund sind, stellt kein Geheimnis dar: Chili, Paprika und Co. enthalten Capsaicin, welches die Freisetzung von Endorphinen bewirkt, das wiederum Glücksgefühle hervorruft. Doch wer es gerne scharf mag, hat scheinbar einen weiteren gesundheitlichen Vorteil. Wie Ernährungsspezialisten behaupten, können einige Gewürze Erkältungen vorbeugen. Liegt bereits eine Erkältungskrankheit vor, sollen die kräftigen Pulver sogar die Heilung ankurbeln.
Insbesondere Pfeffer, Senf und Chili gehören in der kalten Jahreszeit auf den Speiseplan. Während die frostigen Temperaturen im Winter das Immunsystem schwächen, können scharf gewürzte Speisen die Abwehrkräfte stärken. Scharfe und heiße Speisen wirken zudem gewinnbringend auf die Nasenschleimhaut ein, indem sie für eine bessere Durchblutung fördern. Auch Lauch, Zwiebeln und Knoblauch haben eine positive Auswirkung auf die schwächelnden Resistenzen im Winter: Enthaltene ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe wirken desinfizierend.
Doch nicht nur scharfe Gewürzpflanzen tragen zur Gesundheit in der kalten Jahreszeit bei. Auch die würzige Paprika kann beispielsweise den Schnupfen vertreiben. Ihr Verzehr ist hilfreich, um das Immunsystem durch viel Vitamin C zu unterstützen. Für die beste Erkältungsvorsorge sorgt zudem die ausreichende Zufuhr an Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukten. Heimische Gewächse wie Kohl, Rote Bete, Pastinake oder Schwarzwurzel enthalten derzeit besonders viele gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe, die durch ausreichend Flüssigkeit ergänzt, dazu beitragen, die Gesundheit zu wahren, beziehungsweise Krankheitserreger aus dem Körper zu befördern. [...mehr]
4. Dezember 2009

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Autor: Svea
Die Gurke zählt zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen und ist kaum noch aus dem Speiseplan wegzudenken: Nahezu jeder Salat kann durch die Zugabe einiger Gurkenscheiben aufgepeppt werden. Doch erst im 19. Jahrhundert kam die Gurke nach Nordeuropa und wurde Schritt für Schritt in die heimische Kost integriert.

Ursprünglich stammt die Gurke vermutlich aus Indien und hatte einen bitteren Geschmack. Heutzutage finden sich geschmacklich milde Variationen allerdings im Gemüseregal jeden deutschen Supermarktes. Vor allem Dank der Kultivierung in den Niederlanden ist die Gurke seit Jahrzehnten voll und ganz in den Speiseplan der Deutschen integriert. Kein Wunder, denn sie ist nicht nur schmackhaft sondern auch sehr gesund. 97 von 100 Gramm einer Gurke bestehen aus Wasser. Ihr Wassergehalt ist somit äußerst hoch und bewirkt eine Kalorienarmut. Mit 70 Kilokalorien pro 100 Gramm gilt die Gurke sogar als kalorienärmstes Gemüse überhaupt. Durch das gleichzeitige Vorkommen an wertvollen Vitalstoffen, wie Vitamin C und blutdrucksenkendem Kalium, trägt die Gurke zusätzlich zu einer gesunden Ernährungsweise bei. Da die Gurke zudem arm an Kohlenhydraten ist, eignet sie sich sogar für die Low-Carb-Diät.
Doch auch die kosmetische Wirkung der Gurke ist nicht zu unterschätzen. In Film und Fernsehen hat die Gurkenmaske schon nahezu Kultstatus erreicht: Geht es um Beauty und Wellness, empfiehlt fast jede Sendung Gurkenscheiben auf die Augen zu legen. Eine besonders wohltuende Gurkenmaske allerdings besteht aus einem Mix aus Gurke, Joghurt und Eigelb. Experten nach liefere diese wertvolle Vitalstoffe und spende Feuchtigkeit. Dadurch stärkt sie die Haut und lässt sie jünger erscheinen, indem sie Falten reduziert. Zudem lindert sie sogar Augenringe. [...mehr]
25. November 2009

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Autor: Svea
Tatsache ist, dass viele Eltern nicht sonderlich auf ihre Ernährung achten, auf das Wohl ihrer Zöglinge hingegen sehr bedacht sind und vermehrt darauf verzichten, sie täglich mit gesundheitsschädigenden Süßigkeiten und fettigem Fastfood zu „verwöhnen“. Dass ein Programm ausgearbeitet wurde, welches EU-weit die Esserziehung ihrer Kleinen unterstützen sollte und das Verteilen frischen Obstes vorsah, wurde positiv aufgenommen. Vorerst allerdings sind Erzieher und Eltern wieder auf sich gestellt. Das Programm wurde gestoppt.

Wäre man in der Lage, Schulkinder in ihren Pausen mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen, würde dies gleich zwei Ziele verwirklichen, heißt es. Kindern, welche immer mehr zu Übergewicht tendieren und teilweise schon fettige Snacks und klebrig-süße Bonbons in den Schulpausen verspeisen, würde eine gesunde Ernährung wieder näher gebracht und zudem würden landwirtschaftliche Produkte wieder mehr Abnehmer finden, wodurch die Landwirtschaft gestärkt würde. Was sich vorerst für alle gut anhörte, ist mittlerweile umstritten. Die Finanzierung des Projektes gestaltet sich nämlich schwieriger als erwartet.
Der Anteil der Kosten, welchen die EU übernehmen würde, beläuft sich auf 12,5 Millionen Euro. Die durch das Programm entstehenden Kosten, sollten somit kofinanziert werden. Um genügend Obst und Gemüse bezahlen zu können, müssten sich die Länder in Deutschland allesamt finanziell beteiligen. Auf den Beschluss des Bundestages reagieren diese allerdings mit Unverständnis und weigern sich, ihren Anteil zu begleichen. Aufgrund der Gewinne, welche die Landwirtschaft durch das Programm machen könne, sei die Finanzierung Angelegenheit des Bundes.
Bisher ist unklar, ob sich Bund und Länder in nächster Zeit einigen können. Ist dies nicht der Fall, könnte das soziale Projekt scheitern. [...mehr]
10. Juli 2009

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Autor: Svea
Grüne Bohnen werden maßlos unterschätzt. Sie werden meist nur als Beilagen gereicht und finden aus diesem Grund wenig Beachtung. Dabei sind die länglichen Schoten äußerst vielseitig und gesund und können sogar dazu beitragen, die Figur auf Vordermann zu bringen.

Mit Hilfe von grünen Bohnen lassen sich sowohl schmackhafte Suppen, als auch ausgefallene Salate und reichhaltige Hauptgerichte zaubern. Sie sind geschmackvoll und gleichzeitig glücklicherweise äußerst gesund. 100 Gramm grüne Bohnen enthalten gerade mal 27 Kilokalorien, dafür jedoch relativ viele Ballaststoffe, welche den Stoffwechsel unterstützen. In grünen Bohnen finden sich zudem wichtige Kohlenhydrate, Eiweiß und Mineralstoffe wie beispielsweise Calcium, Eisen, Magnesium und Zink. Wichtige Vitamine, etwa B-Vitamine, Vitamin C und Provitamin A, sind ebenfalls in grünen Bohnen enthalten und unterstützen vielfältige Körperfunktionen. Enthaltene sekundäre Pflanzenstoffe schützen außerdem vor Krebserkrankungen, stärken das Immunsystem und den Kreislauf.
Grüne Bohnen sind rund ums Jahr in der Tiefkühltruhe jedes Supermarkts erhältlich. Man ist somit sowohl in den Wintermonaten als auch im Sommer in der Lage mittels Bohnen zu kochen. Im Sommer allerdings stapeln sich auch frische grüne Bohnen in den Regalen vieler Läden. Entscheidet man sich dafür, sie frisch zu kaufen, sollte man unbedingt darauf achten, dass sie einige Qualitätsmerkmale aufweisen. Insbesondere die Farbe und Konsistenz der Schoten sollten Beachtung finden. Die Beschaffenheit guter grüner Bohnen ist fest und knackig, ihre Erscheinung sollte von einem satten Grün geprägt sein.
Wichtig ist zudem, dass man grüne Bohnen höchstens zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren sollte, bevor man sie zubereitet, um einen Qualitätsverlust zu vermeiden. Ist dies nicht möglich, sollte man sie einfrieren. Der Verzehr roher Bohnen ist keinesfalls empfehlenswert, da erst beim Kochen das Gift Phasin verloren geht, welches Magen- und Darmbeschwerden hervorrufen kann.
Schmackhafte Rezepte mit grünen Bohnen findet ihr hier. [...mehr]
6. Juli 2009

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Autor: Svea
Geflügelfleisch ist überwiegend fettarm, weshalb es bei Abnehmwilligen besonders beliebt ist. Gerade nach der schockierenden Nachricht, rotes Fleisch könne die Lebenserwartung senken, sind Pute, Hähnchen und Co. wohl noch gefragter. Passend zur Spargelsaison gibt es hier ein Rezept für Geflügelfreunde, die nach kreativen Anregungen suchen.

Zutaten für vier Portionen:
- Eine große Zwiebel
- Saft einer halben Zitrone
- Drei Teelöffel Gemüsebrühe
- 150 g Crème Fraiche
- 400 g Putenschnitzel
- 400 g frische Tomaten
- 700 g Spargel
- Etwas frischer Estragon
- Etwas Olivenöl
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Die Putenschnitzel werden gewaschen und anschließend in etwa ein bis zwei Zentimeter breite Streifen geschnitten. Während man die Tomaten wenige Minuten in kochendem Wasser platziert, nimmt man die Zwiebel zur Hand, befreit sie von ihrer Pelle und zerteilt sie in feine Würfel. Die Tomaten lassen sich nach dem heißen Bad ebenso leicht pellen. Im Anschluss schneidet man sie in kleine Stücke. Nachdem der Spargel geschält wurde, schneidet man auch ihn in drei bis vier Zentimeter große Segmente.
Nun wendet man sich dem Estragon (s. hier) zu, säubert ihn und hackt ihn grob. Anschließend wird er gemeinsam mit etwas Olivenöl und dem geschnittenen Fleisch in eine Pfanne gegeben und angebraten. Ist das Fleisch gar wird es zur Seite gestellt, während die noch immer mit Estragon gefüllte Pfanne abermals zum Einsatz kommt. Nun werden die Spargelstücke, gemeinsam mit den Zwiebelwürfeln darin angebraten. Nach etwa drei Minuten auf mittlerer Temperatur, gibt man den Zitronensaft hinzu. Nachdem die Flüssigkeit zum Kochen gebracht wurde, rührt man dann Crème Fraiche und Gemüsebrühe unter. Auch das Fleisch wird nun noch etwa acht Minuten bei niedriger Temperatur mit erwärmt. Nachdem mit Salz und Pfeffer nachgewürzt wurde, kann der Inhalt der Pfanne bereits auf Teller verteilt werden.
Zum Schluss gilt es lediglich noch die Tomaten leicht anzubraten. Sie werden auf das Putengemüse gegeben.
Tipp: Als Beilagen sind besonders Reis oder Baguette geeignet. [...mehr]
11. Mai 2009

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Autor: Svea
Kartoffelpuffer sind meist äußerst fettig und ungesund. Eine Alternative bieten die Mohrrübenpuffer. Werden sie mit Haferflocken angereichert, bringen sie nicht nur jede Menge Vitamine, sondern auch Ballaststoffe mit sich und tragen somit zu einer gesunden Ernährung bei. Natürlich sollte beim Braten der Puffer auf die Zugabe von unnötig viel Fett verzichtet werden. Tipps dazu findet ihr hier.

Zutaten für zwei Portionen:
- Eine kleine Zwiebel
- Ein Esslöffel Butter
- Ein gestrichener Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver)
- Ein Ei
- 100 ml fettarme Milch (1,5 % Fett)
- 150 g zarte Haferflocken
- 150 g Mohrrüben
- Etwa 100 g Streukäse (nicht allzu fettig!)
- Etwas Petersilie
- Etwas Pfeffer
- Etwas Olivenöl
Zubereitung:
Die Butter wird in einer Pfanne erhitzt, bis sie flüssig ist. Dann wird eine Schüssel zur Hand genommen. Diese füllt man mit den Haferflocken, der Milch und der geschmolzenen Butter. Das Gemisch wird, nachdem man es gut umgerührt hat, eine Weile zur Seite gestellt.
Jetzt widmet man sich dem Gemüse. Die Zwiebel befreit man von ihrer Pelle und schneidet sie anschließend in feine Würfel. Die Mohrrüben werden geschält und mittels einer Reibe in kleine Raspeln zerkleinert. Nun nimmt man die Petersilie zur Hand, wäscht sie gründlich ab und hackt sie anschließend.
Dann können auch die Zwiebelwürfel, Die Möhrenraspeln und die gehackte Petersilie in die mit der Haferflockenmasse gefüllte Schüssel gegeben werden. Im Anschluss wird alles gründlich vermischt. Nun würzt man die Puffer-Masse mit der Gemüsebrühe und etwas Pfeffer. Danach mischt man erneut gründlich durch und formt dann die Puffer.
Die Möhrenpuffer platziert man nun nacheinander in einer mit etwas Olivenöl versetzten Pfanne. Bei mittlerer Temperatur, werden sie ab und zu gewendet und dürften bereits nach einigen Minuten fertig sein.
Tipp: Kräuterquark, Joghurtsoße oder Tsatsiki eignen sich besonders gut, um die Puffer schmackhaft zu garnieren. [...mehr]
5. Mai 2009

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Autor: Svea
Besonders als Mitbringsel zum Gartenfest in der Grillsaison wird der Nudelsalat gerne gesehen. Er passt somit hervorragend zu den frühlingshaften Temperaturen. Viele Salate dieser Art sind allerdings unangenehm fettig und enthalten gar Mayonnaise und Speck. Um Kalorienbomben dieser Art zu entgehen, bietet es sich beispielsweise, an den Nudelsalat stattdessen mit frischen Zutaten wie in diesem Falle mit Rucola, frischen Tomaten und Petersilie zu verfeinern.

[...mehr]
22. April 2009

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