» Jojo-Effekt

Autor: Stefanie

Bei den vielen verschiedenen Diäten ist es schwer, die richtige zu finden. Mahlzeitenersatz in Form von Shakes klingt einfach, aber hilft es mir auch wirklich beim Abnehmen?

Im Alltag ist es oft schwer sich an die Vorgaben einer Diät zu halten. Meistens ist keine Zeit für die Zubereitung gesunder und kalorienarmer Gerichte. Ein Mahlzeitenersatz ist da ganz anders.

Es geht schnell, nur ein paar Löffel von dem Pulver mit Milch oder Wasser mischen und schon hat man eine kalorienarme Mahlzeit. Der Einkauf erübrigt sich natürlich auch.

Ist Abnehmen mit Mahlzeitenersatz gesund?

Bei der Anwendung von Mahlzeitenersatz gibt es verschiedene Möglichkeiten.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Eine neue Studie der University of Pennsylvania beweist, dass Stress während einer Diät zu noch mehr Übergewicht führt. Mit dieser Erkenntnis soll nun der lästige Jojo-Effekt bekämpft werden.

Forscher einer amerikanischen Universität fanden nun heraus, wie der Jojo-Effekt nach Diäten entsteht. Der neuen Studie nach werden während einer Diät gewisse Gene aktiviert, die in dieser stressigen Zeit immer mehr Fett verlangen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Diätcoaches können als reale Personen oder aber auch als eine Art virtuelle Institution auftreten. Ihre Aufgabe ist es, Menschen, die Übergewicht haben oder sich einfach unwohl fühlen, bei ihrem Abnehmkurs zu begleiten. Als Hilfestellung werden individuelle Ernährungs- und Sportpläne aufgestellt.

Diäten skittzitilby©Flickr

Diäten sind immer mit Vorsicht zu genießen. Mittlerweile gibt es ungezählte Arten des Abnehmens wie die Brigitte Diät, die Atkinson Diät, Weight Watchers oder die Kohlsuppen Diät, um nur einige zu nennen. Das Fatale bei einer Diät ist der Jojo-Effekt. Daher bedeutet eine Diät nicht in erster Linie Essen einstellen, sondern vielmehr Essen komplett umstellen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Crash Diäten versprechen in einem extrem kurzen Zeitraum einen Gewichtsverlust von mehreren Kilos. Dass das Prinzip nicht nur ungesund ist, sondern auch meist nach hinten los geht, ist zum Glück vielen klar. Trotzdem lassen sich viele auf die unsinnige Kaloriendrosselung ein, gerade um kurzfristig für ein bestimmtes Event abzunehmen.

Crash Diäten: Gefährlicher Unfug    ©Flickr.com/helgasms!

Crash Diäten: Von Nulldiät und Mangelernährung

Während einer Crash Diät ernährt man sich über einen kurzen Zeitraum, meist 7-10 Tage lang, von einem stark kalorienreduziertem Nahrunsangebot. Cola light, Wasser, Knäckebrot oder Gurken - nur wer erheblich weniger Kalorien zu sich nimmt, als er am Tag verbraucht, kann in einem so kurzen Zeitraum mehrere Kilos abspecken. Abspecken? Denkste!

Das meiste Gewicht geht nämlich in Form von Wasser und Muskelmasse drauf, da der Körper diese künstlich herbeigeführte Hungerperiode mit Eiweiß, das für den Muskelaufbau verantwortlich ist, und Glykogen überwindet, dass bei der Ausscheidung ein 4 Faches an Flüssigkeit ausschwemmt, damit jedoch auch viele wichtige Mineralstoffe.
Fett wird während der Crash Diät also gar nicht verbrannt – erst bei sportlichen Aktivitäten macht sich der Körper über die hartnäckigen Depots her.
Man verliert zwar in erster Zeit viel Gewicht, abgenommen hat man deswegen nicht wirklich. Sobald man wieder normal isst, schlägt die Waage erneut aus. Und es kommt sogar noch schlimmer…    [...mehr]


Autor: Stefanie

Alle Jahre wieder findet eine neue, meist schon recht suspekt klingende Wunderdiät Erwähnung in zahlreichen Diat- und Abnehm-Communities. Meist handelt es sich um eine gefährliche Radikaldiät nach dem Mono-Prinzip, die schnelle Ergebnisse verspricht. Der neuste Trend: Die Fett Diät.

Die Fett Diät ©Flickr.com/Thomas R. Stegelmann

Die Fett Diät: Das Prinzip der Monodiät

Die Fett Diät setzt ähnlich wie die Atkins-Diät auf eine Ernährung, die arm an Kohlenhydraten ist, um den Körper möglichst schnell in die Ketose zu führen. Das heißt also, dass man Fett von Kohlenhydraten trennen muss. So weit so gut, doch welche Lebensmittel erfüllen diese Ansprüche? Reines Öl, Fleisch und Fisch, denn selbst Obst ist reich an Kohlenhydraten und ist deswegen nach der Fett Diät tabu.

Tatsächlich wird man in kurzer Zeit etwas abnehmen, da der Körper auf diese einseitige Ernährung geschockt reagiert und überflüssiges Fett ausscheidet. Doch dürfte klar sein, dass die Fett-Diät keine langfristige Ernährungsform ist, da lebenswichtige Vitamine und eine ausreichende Versorgung mit Calcium und anderen Spurenelementen nicht gegeben ist. Sobald man dann anfängt sich wieder normal zu ernähren, wird der Körper seine Depots auffüllen wollen. - Der Jojo-Effekt setzt ein.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Eine Diät die nicht auf Verzicht setzt und auch noch den Jojo-Effekt verhindern soll? Die Kreta-Diät, auch Mittelmeerdiät genannt, verspricht genau dies: Ohne Hunger gesund zum Wohlfühlgewicht.
Die Kreta- oder Mittelmeerdiät orientiert sich, wie der Name schon sagt, an den Ernährungsgewohnheiten der Bewohner des Mittelmeerraums. Hier leben laut internationalen Studien die Menschen mit dem geringsten Vorkommen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besonders hoch lag jedoch die Lebenserwartung bei den Bewohnern der Insel Kreta.
Ärzte und Ernährungsexperten führten dies auf die gesunde Ernährung zurück, die sich gut durchmischt aus viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, mageren Milchprodukten und Fisch, sowie wenig Fleisch aber vor allem viel gutem Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch zusammensetzt.

Gesundes Schlemmen statt Hungern, so geht’s:

Dadurch dass bei der Kreta-Diät weniger tierische Fette verzehrt werden, ist diese Diät eine gesunde Ernährungsform, um einen hohen Cholesterinspiegel zu verhindern. Gutes Olivenöl, wie es in der mediterranen Küche zum Einsatz kommt, ist reich an Vitamin E.  Seine ungesättigten Fettsäuren schützen außerdem vor freien Radikalen.    [...mehr]


Autor: Svea

Viele haben das Gefühl, dass eine bloße Diät oder Ernährungsumstellung bei ihnen nicht reicht, um dauerhaft abzunehmen. Sie essen einfach zu gerne und somit auch in rauen Mengen. Für besagte Menschen dürfte das Slimcup-Prinzip besonders verlockend sein, denn Slimcup soll angeblich helfen, das Hungergefühl und sogar den gefürchteten Jojo-Effekt in den Griff zu bekommen.

Slimcup soll Hungerattacken bekämpfen und somit zum Abnehmen beitragen. © Flickr / Pink Sherbet Photography

Slimcup ist eine weiße, „patentrechtlich geschützte Emulsion aus Wasser, Palm- und Haferöl“ (s. hier). Diese soll helfen, Hungerattacken, bei denen dem Körper häufig vollkommen überflüssige Kalorien zugeführt werden, zu vermeiden. Das Prinzip ist relativ einfach: Etwa eine halbe Stunde vor jeder Hauptmahlzeit werden 7,5 ml der Emulsion verzehrt, wobei dem Körper höchstens drei Cups täglich zugeführt werden sollten. Es heißt, es sei nicht nötig ganze Mahlzeiten einzusparen, da die Emulsion das Sättigungsgefühl verstärke, sodass man sich ohnehin nur eine geringe Menge an Lebensmitteln zuführen könne.

Die Lipide innerhalb der Emulsion seien weitgehend gegen Verdauungsenzyme resistent, was dazu führe, dass sie unbeschadet an die Dickdarmwand gelängen, wo sie vom Körper als Überschuss an Nahrung interpretiert würden, heißt es. Das Hungergefühl mache so, auf ganz natürliche Weise, dem Sättigungsgefühl Platz.

Slimcup benötigt keine Kühlung. Zudem befindet sich die passende Menge der Emulsion in kleinen Plastikbehältern, den sogenannten Portionscups und muss somit nicht eigens dosiert werden. Es scheint sich somit um ein sehr praktisches Verfahren zu handeln, welches besonders einfach zu handhaben ist, wenn es auch auf Kosten der Umwelt das vermehrte Entstehen von Müll provoziert.

Durch den Verzehr der Slimcup-Emulsion sollen angeblich keinerlei Nebenwirkungen entstehen. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten oder mit anderen Diäten seien nicht zu erwarten. Außerdem scheint das Produkt auch für Vegetarier, Veganer, sowie Diabetiker geeignet zu sein. Verschiedene Studien sollen Slimcup für positiv befunden haben. Ob die Emulsion es allerdings bewältigt, wirklich bei allen die gewünschte Wirkung zu erzielen, bleibt fraglich.    [...mehr]


Autor: Svea

Wer sich zum Ziel gesetzt hat, sich eine Traumfigur zu erarbeiten und diese auch auf Dauer zu halten, muss seine Ernährung umstellen, so viel ist klar. Dass dies mit viel Disziplin und Willenstärke verbunden ist, liegt wohl auch auf der Hand, denn natürlich reicht es nicht nur ein paar Wochen auf fett- und zuckerhaltige Versuchungen zu verzichten. Die meisten sind sich darüber im Klaren und doch sind Gewichtsreduktionen nur selten wirklich von Dauer. Grund dafür ist, dass die wenigsten echte Willensstärke an den Tag legen, so gerne sie auch versichern, dass sie keinen größeren Wunsch hegen als abzunehmen. Gerne gestehen sich Abnehmwillige ihre fehlende Motivation nicht ein, sondern klagen stattdessen über den Jojo-Effekt, welcher den Erfolg monatelanger Diäten und intensiver Sportprogramme innerhalb weniger Tage zunichte gemacht habe. Diesen nehmen sie als unverschuldeten Schicksalsschlag hin. Auch ist es ein weit verbreitetes Verhalten andere Menschen für das eigene Versagen verantwortlich zu machen. Dass es allerdings oftmals in erster Linie eigenes Verschulden ist, dass man schon nach kurzer Zeit wieder unnötige Kilos mit sich herumtragen muss, oder es gar nicht erst schafft auch nur ein paar Kilos zu verlieren, sehen die wenigsten.

Das Geheimrezept für eine erfolgreichelächelnder keks © Flickr / CarbonNYC Diät heißt: Willensstärke. Wer wirklich und um jeden Preis abnehmen will um sich selbst wohler zu fühlen, der schafft dies auch, denn dieser scheut vor Disziplin nicht zurück. Wichtig ist es diesbezüglich eine wirklich verbissene Sicht und einen Tunnelblick zu entwickeln. Wer dagegen immer wieder weich wird und sich ständig fragt ob das Abnehmen wirklich wichtig für ihn ist, kann dagegen einpacken. Unsicherheiten blockieren und verführen vor allem. Denn wer nicht festen Willens ist, der schafft es nicht „nein“ zu sagen, wenn ein großes Essen mit Freunden, das Weihnachtsfest, oder auch nur der Gang in den Supermarkt ansteht. Rückfälle sind hier vorprogrammiert.    [...mehr]


Autor: Svea

Nur Wenige können auf Anhieb etwas mit dem Begriff „Mayo-Diät“ anfangen. Die Diät hat nichts mit der fettigen Mayonnaise zutun, wie man dem Namen nach vielleicht vermuten könnte. Vielmehr hält sich das Gerücht die Mayo-Klinik in Minnesota habe dieses Abnehm-Prinzip entwickelt, allerdings wurde dies noch von keinem Mitarbeiter bestätigt, somit ist die Namensgebung mysteriöser Weise noch immer ungeklärt. Sicher ist, dass diese Diät in den 1950er Jahren entwickelt wurde und heute nur noch selten angewandt wird, da sie als veraltet gilt und ihre Wirksamkeit nicht bestätigt ist.

Was die Mayo-Diät so besonders macht, ist der extrem hohe Eiweißverzehr, der gefordert wird. Etwa vier bis sechs Eier sollen die Abnehmwilligen pro Tag verspeisen. Wie bei der immer wieder kritisierten Atkins-Diät, sollen Produkte, welche reich an Kohlenhydraten sind, so weit wie möglich gemieden werden. Die Mayo-Diät wird somit zu den Low-Carb-Diäten gezählt. Neben vielen Eiern stehen bei der Mayo-Diät Gemüse und Obst, Fisch und fettarmes Fleisch auf dem Speiseplan. Anders als bei der Atkins-Diät wird hier der Körper ausreichend mit Vitaminen versorgt, sodass meist keine künstlichen Wundermittel zum Aufrechterhalten des Vitaminhaushalts, von Nöten sind. Fetthaltige Lebensmittel sollen weitestgehend umgangen werden, so auch Fett, das normalerweise zum Kochen verwendet wird, damit der Körper zur Energiegewinnung auf Eiweiß zurückgreift. Die Energiegewinnung durch Eiweiß ist ein Prozess, welcher einen großen Energieaufwand für den Körper bedeutet. Das Ziel der Mayo-Diät ist es, hieraus Profit zu schlagen, nämlich den Körper dadurch abnehmen zu lassen. Getrunken wird bei dieser Diät ausschließlich schwarzer Tee und Kaffee.
ei © flickr / barmala
Die Mayo-Diät soll zu einem schnellen und erheblichen Gewichtsverlust führen. Dieser ist nicht unbedingt erstrebenswert, da der Jojo-Effekt die hart erkämpfte Gewichtsreduktion innerhalb weniger Tagen wieder zunichte machen kann. Auch wird immer wieder kritisiert, dass zu viel Eiweiß in Verbindung mit zu wenigen Kohlenhydraten zu Stoffwechselstörungen führen kann. Durch die Mayo-Diät können angeblich die Nieren einen Schaden davon tragen und auch ein Risiko an Gicht zu erkranken, besteht scheinbar. Durch die vielen Eier kommt es außerdem zu einer vermehrten Aufnahme von Cholesterin, ob diese wirklich schädigend ist, wird vielfach diskutiert.    [...mehr]


Autor: Svea

Immer wieder hört man von so genannten „magischen Kohlsuppen“. Man bezeichnet sie als magisch, weil sie uns angeblich den Weg zur Traumfigur ermöglichen: Sie lassen uns sehr schnell viele Pfunde abnehmen und gelten zudem auch noch als gesund. Wie funktioniert die Kohlsuppendiät und in wie weit ist sie wirklich zu empfehlen?
kohlköpfe © Flickr / dipfan
Zuerst einmal: Die echte Kohlsuppendiät erlaubt wirklich nur das Verspeisen kalorien- und fettarmer Kohlsuppe. Damit es nicht zu langweilig wird, gibt es verschiedene Zubereitungsweisen. So soll die Suppe jeden Tag ein wenig anders schmecken. Es ist jedoch grundsätzlich nur erlaubt eine dieser Suppen zu essen, alle anderen Lebensmittel sind über Tage oder auch über Wochen tabu. Es existieren mittlerweile aber zusätzlich leicht abgeänderte, weniger strenge Diät-Variationen. Allen gemeinsam ist jedoch immer noch, dass diese Diäten sehr einseitig sind. Die Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen bleibt aus und das Essen wird schnell eintönig. Besonders an Eiweiß fehlt es dem Körper und Eiweißmangel kann neben Haarausfall u.a. auch zu Muskelschwäche führen.

Hunger sollte bei der Kohlsuppendiät eigentlich nicht aufkommen, da es erlaubt ist jederzeit zu essen und auch eine Mengenbeschränkung gibt es nicht. Durch die langweiligen, wenig abwechslungsreichen Mahlzeiten ziehen es mit der Zeit jedoch viele Abnehmwillige vor, nur noch wenig zu essen, was auch nicht ideal ist, schließlich braucht unser Körper Energie um zu funktionieren.
kohlsuppe © Flickr / thebittenword.com
Eine dauerhafte Ernährungsumstellung hin zu ausgewogener und vollwertiger Kost und weg von zu viel Fett und Zucker ist immer sinnvoller als kurzzeitige und einseitige Diäten, wie die Kohlsuppendiät. Isst man nach einigen Wochen wieder relativ normal, wird man schon bald feststellen, dass die verlorenen Kilos schnell wiedergekehrt sind. Der Jojo-Effekt ist wirklich nur durch konsequent gesündere Ernährung zu umgehen.    [...mehr]


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