Autor: Katharina Azar
Die einen schmecken am besten, wenn sie knackfrisch verzerrt werden, die anderen erfreuen uns erst im Kuchen, als Saft oder als Kompott mit ihrem köstlichen Aroma – Doch welchen Apfel wozu verwenden?

Schon in der Bibel war klar, dass Äpfel eine wahre Versuchung sind. Doch wofür ist welche Sorte geeignet?
Tafeläpfel sind dazu da, dass man direkt die Zähne in ihnen vergraben kann. Saftig, knackig, süß bis säuerlich – Das sind Eigenschaften, die ihnen zu Gute kommen. Sind sie allerdings mehlig oder herb, so sind sie für den Rohverzehr nicht die beste Wahl. Die beliebtesten Äpfel für das sofortige Vernaschen, für ein gesundes Müsli oder einen fruchtigen Obstsalat sind Idared, Elstar, Golden Delicious, Cox Orange, Jonagold und Red Delicious. [...mehr]
28. Oktober 2011

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Autor: Katharina Azar
Pflaumen erinnern an unbeschwerte Kindertage, an Omas lecker duftenden Kuchen und an abenteuerliche Baumhäuser. Doch nicht nur für Träumereien sind die kleinen Früchte gut.

Pflaumen dienen unserer Gesundheit und sind vor allem bei Problemen mit der Verdauung von Vorteil. Des weiteren enthält die Schale Anthocyane, die sowohl das Krebs- als auch das Herzinfaktrisiko mindern.
Hier also ein Rezept für eine tolle Pflaumenmarmelade:
Zutaten für 6 Gläser:
2 kg Pflaumen
1 Zitrone
1 kg Gelierzucker (Typ 2:1)
2 Stangen Zimt
5 Sternanis
50 ml Rum
evtl. 1 Pck. Zitronensäure
6 Marmeladengläser à 200 ml [...mehr]
6. Oktober 2011

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Autor: Katharina Azar
Es ist Herbst und somit die perfekte Zeit für ein meist tropfenförmiges Obst, das nicht nur äußerst schmackhaft sondern auch gesundheitsfördernd ist – Die Birne!

Neben den positiven Effekten auf die Merk- und Denkfähigkeit, wirken die kleinen Früchte auch wohltuend auf die Verdauung, sorgen für eine Stärkung der Knochenstruktur und für eine Senkung des Cholesterinspiegels.
Birnen mit Mascarpone (oder auch Pere al mascarpone)
Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten
Kalorien pro Portion: 342 kcal
Zutaten für 4 Portionen:
1 Dose Birnen (in Hälften / Abtropfgewicht 460 g)
30 g Amarettini
50 g Belegkirschen
125 g Mascarpone
125 g Magerquark
1 EL Milch
25 g Zartbitter-Kuvertüre
1 gestr. EL Puderzucker [...mehr]
28. September 2011

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Autor: Stefanie
Obst ist wichtig für unsere Ernährung. Es versorgt uns mit wichtigen Vitaminen und weiteren Nährstoffen wie Magnesium, Calcium, Zink und Eisen. Wer gerade abnehmen möchte, der kämpft häufig mit dem Kaloriengehalt im Essen, doch wie unbedenklich ist der Verzehr von Obst für den Kalorienhaushalt des Menschen?

Grundsätzlich gilt, dass man sich beim Kaloriengehalt von Obst keine Sorgen machen muss. So haben 100 Gramm Obst durchschnittlich einen Kaloriengehalt von lediglich 40 bis 50 Kilokalorien (Kcal). Beim Apfel sind es beispielsweise 47,8 Kcal, eine Aprikose hat 42,3 Kcal und eine Pflaume 47,1 Kcal. Besonders kalorienarm ist die Erdbeere mit 32,1 Kcal, die Himbeere mit 34,0 Kcal und die Wassermelone mit 38,3 Kcal. Erhöhte Kalorienwerte – wobei man auch hier nicht wirklich von erhöhten Kalorienwerten sprechen kann – findet man bei der Grapefruit mit 50 Kcal, der Kiwi mit 61,0 Kcal und der Banane mit 95,2 Kcal. Die Banane gilt allgemein als, im Vergleich, kalorienreiches Obst. [...mehr]
25. August 2011

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Autor: Stefanie
Wassereis oder Milcheis – das ist oft nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der gesundheitsbewussten Ernährung. Gut, so richtig gesund ist kaum ein Eis, doch was Kalorien-, Fett-, Zucker- und Vitamingehalt angeht, gibt es tatsächlich große Unterschiede.
Wassereis und Milcheis gehören zu den beliebtesten Süßspeisen der Deutschen, Eiscreme und Sahneeis sind ebenfalls gut vertreten. Die einzelnen Bezeichnungen sind klar nach den Inhaltsstoffen definiert, man kann also theoretisch bereits vom Namen auf den Nährstoffgehalt schließen. Auch ohne großes Hintergrundwissen ist natürlich klar: Fruchteis ist gesünder als Sahneeis, und ein Erdbeer-Sorbet enthält deutlich weniger Fett als Vanille- oder gar Schokoladeneis.
Wassereis, Milcheis und Co.: Was ist wo drin?
Das Wassereis besteht fast nur aus gefrorenem Wasser, dazu kommt Zucker als Süßungsmittel und weitere Aroma-Träger, welche die Gesamtmasse jedoch höchstens auf einen Fettgehalt von 3% bringen dürfen. Sorbet ist eigentlich ebenfalls nur gefrorenes Wasser, wird heute jedoch oft zusätzlich mit Eischnee oder Schlagsahne hergestellt. Zucker, Fruchtmark und Fruchtsirup dienen der Aromatisierung – ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also. Das beliebte Fruchteis muss mindestens 20% Früchte beinhalten, um diesen Namen tragen zu dürfen. Es sei denn, es wird Obst mit einem Zitronensäure-Gehalt von mindestens 2,5% verwendet, dann liegt der geforderte Mindestanteil der Früchte nur bei 10%. [...mehr]
1. Juli 2011

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Autor: Stefanie
Das Saftfasten funktioniert genau wie andere Fastenformen ohne feste Nahrung. Es ist eine gute Möglichkeit, zu entschlacken und Gewicht zu verlieren, doch wie alle Fastenformen birgt auch diese gewisse Risiken.

Saftfasten ist eine mildere Variante des Tee- oder Wasserfastens, bei dem der Körper ganz ohne fest Nahrung und nur mit Tees und Wasser auskommen muss. Beim Saftfasten trinkt man dagegen auch Frucht- und Gemüsesäfte und führt dem Körper so Mineralstoffe und Vitamine, aber durch den enthaltenen Fruchtzucker natürlich auch mehr Kalorien zu. Idealerweise beschränkt man die Auswahl auf selbst gepresste Säfte oder solche mit 100% Fruchtgehalt, damit der Zuckeranteil nicht noch unnötig höher ist. [...mehr]
9. Juni 2011

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Autor: Stefanie
Das Heilfasten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hier eine Anleitung zum Entschlacken mit einer Fastenkur.
Die Anhänger des Heilfastens schwören nicht nur auf die körperlichen Vorteile des Entschlackens, sondern auch auf die seelische Reinigung.
Das Heilfasten kann zwar ein Einstieg in eine gesunde Ernährung sein, darf aber nicht mit einer Diät verwechselt werden.
Bei solch einer Fastenkur für Körper und Geist sollte einiges beachtet werden.
Es gibt verschiedene Anleitungen für eine Fastenkur. Sie variieren in der Form der Nahrungszufuhr von ausschließlich flüssiger Nahrung bis breiiger oder teilweise fester Nahrung und der Kalorienzufuhr. [...mehr]
29. April 2011

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Autor: Stefanie
Versteckte Fette sind schon eine gemeine Sache, können sie einem doch den ganzen Spaß am Essen verderben. Wer ein wenig aufmerksam is(s)t, kann sich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes viele Kalorien sparen.

Versteckte Fette lauern in unzähligen Lebensmitteln, Bei manchen wissen wir Bescheid, bei anderen werden wir unangenehm überrascht. Pflanzliche Fette sind im Allgemeinen gesünder als tierische, wobei aber nur ungesättigte Fettsäuren in Frage kommen, während gehärtete und während der Verarbeitung erhitzte Fette ebenfalls als ungesund eingestuft werden. Kaltgepresst ist hier das Stichwort. [...mehr]
18. April 2011

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Autor: Stefanie
Fertigsalate sind in jedem Supermarkt zu finden und erleichtern gerade denen das Leben, die wenig Zeit zur Zubereitung einer Mahlzeit haben, sich aber trotzdem nicht nur von Fast Food ernähren, sondern ab und an auch mal ein paar Vitamine auf dem Teller haben möchten.

Fertigsalate sind da ideal, schließlich entfällt das ganze lästige waschen, putzen, klein schneiden und mischen der einzelnen Zutaten. Man hat gleich eine Auswahl verschiedener Salat- oder Obstsorten auf einen Griff zur Hand und muss sich hinterher auch nicht mit einem Berg von Küchenabfällen herumschlagen. Aber was taugen diese fertigen Mischungen eigentlich? Sind sie so gesund wie ungeschnittenes Obst und Gemüse? Oder machen wir uns da etwas vor? [...mehr]
7. April 2011

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Autor: Katharina Azar
Mangos werden in Indien als „göttliche Frucht“ bezeichnet und es gibt weit über 1000 Sorten der exotischen Leckerei.

Die göttliche Frucht
Vier der Beliebtesten stelle ich einmal vor:
Haden – Sie ist die milde Variante der Mangos, mit einer apricotfarbenen Schale Ihr Fleisch ist etwas säuerlich, leicht faserig, aber dennoch lecker fruchtig.
Nam Dok Mai – Auch bekannt als „Die Saftige“. Sie ist frei von jeglichen Fasern, super süß und sehr aromatisch im Geschmack und ist umhüllt von einer gelben Schale. Sie ist teurer als ihre anderen Vertreterinnen.
Palmer – Sie ist die Süße. Ihr Fruchtfleisch ist gelb-apricotfarben und ist faserfrei. Im Geschmack ist sie sehr aromatisch und fruchtig.
Keitt – Die Große unter den Mangos, denn die Früchte können mehrere Pfunde wiegen. Ihr Äußeres ist in grün-rot getaucht und ihr Fleisch angenehm süß. [...mehr]
12. März 2011

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