» Süßigkeiten

Autor: Stefanie

Panela ist eine gesunde Zuckeralternative, jedoch ist es vielen unbekannt. Gegenüber dem normalen Zucker hat Panela jede Menge Vorteile.

Panela Wladimir Valdes ©Flickr

Zucker wird zum Kochen, Backen und Verfeinern benutzt und es ist für uns fast genauso wichtig wie das Salz. Doch Panela bietet eine gesunde Alternative zum gewöhnlichen Zucker.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Eine Büro-Diät verlangt viel Disziplin, denn gerade dort wird man oft zum Essen angeregt. Langes Sitzen und wenig Bewegung bedingen, dass die Verdauung schlecht voran getrieben wird und das Gegessene daher wie ein Stein im Magen liegt.

Essen unter Zeitdruck epredator©Flickr

Empfehlenswert sind fünf kleine Mahlzeiten am Tag, die möglichst ausgewogen, ballaststoffreich und somit anhaltend sättigend sowie fettarm sein sollten und für deren Einnahme eine gewisse Zeit eingeplant werden sollte. Dies stabilisiert den Blutzuckerspiegel und führt zu einem konstanten Leistungsniveau.

Süßigkeiten als Ablenkung

Das Hauptproblem besteht darin, dass viele Menschen Appetit mit Hunger verwechseln. Naschen ist prinzipiell eine willkommene Ablenkung oder eine Maßnahme bei Langeweile. Daher gilt es, sich anders abzulenken, zum Beispiel mit einem Telefonat, dem Gang zum Kopierer oder durch einen Plausch mit Kollegen.    [...mehr]


Autor: Svea

Süßigkeiten in Tarnfarben? Das scheint undenkbar. Von klein auf kennen wir Fruchtgummi, Schokolinsen und Bonbons lediglich grell und bunt. Was allerdings nur wenige wissen: Der Verzehr von Farbstoffen, die einige Lebensmittel bergen, ist riskant. Um Verbraucher zu schützen, forderten Experten die Kennzeichnung bestimmter Zusatzstoffe auf den Verpackungen. Ab Juli 2010 können Azofarbstoffe leicht gemieden werden.

Farbstoffe in Schokolinsen können ein Risiko darstellen. © Flickr / Professor Rogers

Für die eigene Gesundheit, das wohl wichtigste Gut eines jeden Menschen, würden die meisten mit Sicherheit auf die auffällige Farbgebung der Süßigkeiten verzichten. Natürlich sagt man nicht umsonst: „Das Auge isst mit“, doch zählt doch vor allem der Geschmack, wie der wenig appetitliche Braunton der beliebtesten Nascherei überhaupt beweist. Allerdings wissen die wenigsten Verbraucher von der gefährlichen Wirkung einiger Farbstoffe und greifen vollkommen ohne Bedenken zu Produkten mit Azofarbstoffen. Diese Inhaltsstoffe werden zudem erst im Sommer 2010 ausdrücklich auf Verpackungen vermerkt. Selbst wenn Konsumenten also von den vermeintlichen Risiken der färbenden Substanzen wussten, waren sie nur bedingt fähig, diese zu meiden: lediglich unauffällige E-Nummern in der Zutatenliste wiesen auf ihr Vorkommen hin.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Weihnachtszeit lässt nicht mehr lange auf sich warten: Geschäfte schmücken ihre Schaufenster mit glitzernden Kugeln und Lichterketten und Supermärkte haben kürzlich wieder Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen. Wer eine große Familie oder viele Freunde mit seiner Backkunst erfreuen möchte, fängt eventuell schon am kommenden Wochenende an, Plätzchen zuzubereiten. Um nicht schon in der Vorweihnachtszeit aus allen Nähten zu platzen, empfiehlt es sich, beim Backen ein paar Tipps zu beherzigen.

Weihnachtsplätzchen müssen nicht fett- und zuckerhaltig sein. © Flickr / realSMILEY

Die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen und das anschließende Naschen in der Vorweihnachtszeit soll vor allem mit Spaß verbunden sein. Ständiges Kalorienzählen kann hier zur echten Spaßbremse werden. Wer allerdings auch noch nach dem Winter in Lieblingsjeans und Bikini passen möchte, sollte wenigstens darauf bedacht sein, nicht ausschließlich fettiges Buttergebäck zu fabrizieren. Glücklicherweise können wenige Tricks bereits dazu beitragen, den Brennwert der Weihnachtsplätzchen erheblich zu schmälern, ohne dass ein Verlust an Geschmack zu verzeichnen ist.

Oft genügt es, nach  herkömmlichen Rezepten zu backen und lediglich wenige Zutaten durch andere zu ersetzen um das Backwerk gesünder zu gestalten. Vollkornmehl ist eine gesunde Alternative zu Weißmehl. Ersetzt man lediglich die Hälfte des Weißmehls durch Vollkornmehl, ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung und die Konsistenz der entstehenden Plätzchen bleibt angenehm. Doch auch mit Hilfe von Haferflocken lassen sich schmackhafte Plätzchen zaubern.

Fettige Butter ist für das Backen nicht grundsätzlich notwendig. Die meisten Rezepte gelingen genauso gut, verwendet man Halbfettmargarine. Einige Mengenangaben in Sachen Fett sind ohnehin zu großzügig bemessen, sodass die Hälfte an Fett oftmals ausreicht um geschmacklich das gleiche Ergebnis zu erzielen.

Schmackhaftes Weihnachtsgebäck muss zudem nicht Unmengen an Zucker beinhalten, denn Zucker kann durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt beziehungsweise ergänzt werden. Hier allerdings ist ein wenig Experimentierfreude gefragt. Häufig ist die Süße des Süßstoffs intensiver als die des Zuckers, sodass es während der Zubereitung des Teiges notwendig sein kann, mehrere Male abzuschmecken. Auch Gewürze, Trockenobst und Fruchtpürrees können Backwaren sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich aufwerten.    [...mehr]


Autor: Svea

Jemand, der einen Streit hinter sich hat und sich unwohl fühlt, aber auch derjenige, dem eine Prüfung bevorsteht, greift gerne einmal zu einem Stück Schokolade. Denn Süßigkeiten, insbesondere die braune kakaohaltige Verführung, machen erwiesenermaßen glücklich. Doch Wissenschaftler haben nun nachgewiesen, dass Schokolade, Bonbons und Co. nicht grundsätzlich für Hochgefühle sorgen.

Das Naschen von Süßigkeiten kann aggressiv machen. © Flickr / nevynxxx

Süßigkeiten können die Entstehung von Übergewicht fördern, da sie häufig reich an Zucker und Fett sind. Dass viele Menschen überflüssige Pfunde aufgrund des vorherrschenden Schönheitsideals als unästhetisch empfinden und die Fettablagerungen zudem die Entwicklung lebensgefährlicher Krankheiten begünstigen können, sind scheinbar nicht die einzigen triftigen Gründe dafür, dass Menschen nicht zu häufig auf Süßigkeiten zurückgreifen sollten.

Das Essen von Schokolade oder Fruchtgummi wirkt sich unter Umständen auch darauf aus, ob der Nachwuchs zukünftig zu sanftmütigen oder aggressiven Erwachsenen heranwächst. Dies jedenfalls behaupten Psychologen der Cardiff University um Simon Moore. Im Zuge einer Studie stellten die Wissenschaftler fest, dass jene Erwachsene häufiger gewalttätig waren, die während ihrer Kindheit nahezu täglich Süßigkeiten verspeist hatten.

Die Forscher beschäftigten sich mit den statistischen Daten von 17 500 Probanden aus einer Langzeitstudie, die im Jahre 1970 in Großbritannien gestartet war. Sie bewerteten das Sozialverhalten der 34-jährigen Testpersonen und nahmen anschließend das Essverhalten der Personen unter die Lupe, diesmal allerdings betrachteten sie ihre Gewohnheiten im Alter von zehn Jahren. Als die Wissenschaftler ihre Ergebnisse auswerteten, fiel ihnen auf, dass 69 Prozent der Testpersonen, die sie als gewalttätig eingestuft hatten, in Kindheitsjahren nahezu jeden Tag Süßigkeiten konsumiert hatten. Nur 42 Prozent jener Erwachsenen, die nicht als grob eingeschätzt worden waren, hatten in ihrer Kindheit ebenso viel genascht.    [...mehr]


Autor: Svea

Bei schlechter Laune, Stress und vor allem Liebeskummer soll Schokolade ein Allheilmittel sein. Dies behaupten nicht nur Liebhaber der süßen Sünde sondern sogar Experten. Nun allerdings stellten Patienten zudem eine schmerzlindernde Nachwirkung der braunen Süßigkeit fest und die Ergebnisse eine Studie bestätigen diesen positiven Effekt.

Schokolade kann Schmerzen lindern. © Flickr / Heverton Woss >>

Die Ernährung hat einen nicht leugbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden: Essen wir nicht genug oder zu einseitig, reagiert der Körper mit Mangelerscheinungen. Führen wir unserem Körper zu viel Nahrung zu, lagert sich Fett an, das unsere Bewegungsfreiheit einschränkt und Krankheiten nach sich ziehen kann. Doch auch was wir essen, kann auf unser Wohlergehen einwirken, denn die Verpflegung des Organismus’ kann beispielsweise Schmerzen lindern. Dies zumindest behaupten Wissenschaftler der University of Chicago.

Im Zuge einer Studie ließen sie Laborratten Schokolade zu sich nehmen, die in einem Behälter lag, der wiederum auf einem präparierten Boden stand, dessen Temperatur so hoch war, dass es den Tieren unangenehm war, ihn zu betreten. Um nicht länger als nötig mit den Pfoten auf dem warmen Boden zu verweilen, hoben sie öfter als unter normalen Umständen ihre Beine. Wenn sie die Schokolade fraßen jedoch, ließen sie ihre Pfoten sehr viel länger am Grund. Nahmen die Ratten statt der Schokolade bitteres Wasser zu sich, fuhren sie beim Trinken hingegen fort, ihre Beine zu heben. Da die Ratten jedoch auch bei reinem Wasser das ständige Heben ihrer Beine unterließen, schließen die Forscher aus den Beobachtungen, dass nicht nur das Essen von zucker- oder kalorienhaltigen Lebensmitteln auf die Schmerzempfindung einwirkt, sondern dass die Tiere den Schmerz generell dann gedämpft wahrnehmen, wenn sie angenehm schmeckende Nahrung aufnehmen.

Die an der Studie beteiligten Forscher nehmen an, dass für den schmerzstillenden Effekt eine bestimmte Gehirnregion verantwortlich sein könnte, die dafür sorgt, dass sich die Tiere beim Fressen nicht ablenken lassen und die somit garantiert, dass die Tiere trotz erschwerter Lebensbedingungen, zum Beispiel bei Schmerzen, in freier Wildbahn überleben.


[...mehr]


Autor: Svea

Bei Naschkatzen ist nichts beliebter als Schokolade. Es scheint kein vergleichbares Produkt zu geben, welches so schön auf der Zunge zergeht und es vermag, jeden noch so betrüblichen Tag ins Gegenteil zu verkehren. Schade ist bloß, dass der Verzehr der zartschmelzenden Versuchung sich nicht so recht mit dem heutigen Schönheitsideal und natürlich mit dem Streben nach Gesundheit in Einklang bringen lässt. Schokolade ist unglücklicherweise eine wahre Kalorienbombe. Das allerdings könnte schon bald ein Ende haben.

Besteht eine Chance auf gesunde Schokolade? © Flickr / EverJean

Barry Callebaut (s. hier), ein Hersteller aus der Schweiz, könnte den Traum vieler Schokofans verwirklichen. Angeblich soll dieser es bewerkstelligt haben, kalorienarme Schokolade zu entwickeln. Genau genommen soll die sogenannte „Vulcano“ neun Zehntel weniger Kalorien beinhalten als herkömmliche Schokolade. Und Barry Callebaut soll sich einem weiteren Problem der beliebten Süßigkeit angenommen haben. Der Schokoheißhunger soll zukünftig keine klebrig-braunen mehr zur Folge haben. Die „Vulcano“ schmelze erst bei 55 °C und störe sich somit keinesfalls an noch so warmen Händen.

Experten und Freunde schokoladiger Naschereien sehen der neuen Entwicklung jedoch nicht nur optimistisch entgegen. Die fehlenden Kalorien und auch die verminderte Reaktion auf Temperatur, könnten die figurfreundliche Schokolade weniger schmackhaft gestalten. Die angenehme Konsistenz der schmelzenden Schokolade auf der Zunge könnte verloren gehen. Barry Callebaut soll jedoch bestrebt sein, das Zergehen im Mund auch bei der neuartigen Schokolade beizubehalten. In Zukunft sei es nicht mehr die Körperwärme, welche zur Zersetzung beitrage. Zukünftig soll der Speichel diese fördern.

Sollte es wirklich möglich sein, dass die neue „Vulcano“ mit kalorienreichen, schnell schmelzenden Schoko-Sorten mithalten kann? Wir dürfen gespannt sein.    [...mehr]


Autor: Svea

Wir alle wissen, dass der Verzehr von Süßigkeiten keinesfalls unsere Gesundheit begünstigt. Und doch verfallen einige fast täglich süßen Naschereien, wie beispielsweise Schokolade. Jede Menge Fett und Zucker sind der Figur nicht gerade zuträglich, und doch gehören auch diese sündigen Naschereien ab und zu, zu unserem Leben dazu. Bei dem Banjo-Riegel der Firma „Mars Süßwaren Deutschland“ sollten wir derzeit allerdings ein wenig Vorsicht walten lassen.

Der Süßwarenproduzent Mars, welcher u.a. der Schöpfer der m&m`s ist, startet nun einen Rückruf einiger Banjo-Riegel. © Flickr / Pink Sherbet Photography

Bei „Banjo“ handelt es sich um eine Art Schokoriegel, welcher eine gefüllte Waffel und eine Haselnusscrème beinhaltet. Die Zutaten der Schlemmerei, welche wie beispielsweise „Bounty“, „Balisto“, „m&m`s“, „Twix“ und „Snickers“ der Firma Mars angehört, ähneln denen anderer Riegel. Nun allerdings „ruft Mars Süßwaren Deutschland zwei Chargen des Produktes Banjo, das in Österreich produziert wurde, zurück“ (s. hier). Die Firma bestätigt, dass Riegel, welche mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 18.10.2009 und 25.10.2009 versehen sind, eventuell mikrobiologisch belastet sein könnten. Auf der Internetplattform „Mars Presse“ wird allerdings betont, dass lediglich ein minimales Risiko bestehe.

Ein Anlass zur Beunruhigung scheint hier nicht vorzuliegen. Es wird von einer fehlerhaften Produktion gesprochen. Der Rückruf bezweckt scheinbar vor allem den Erhalt von Qualität. Es heißt die Rückruf-Aktion sei lediglich eine Vorsichtsmaßnahme, da ein geringer Anteil des für die Herstellung des Riegels verwendeten Mehls fälschlicherweise dort eingelagert wurde, wo normalerweise der Zucker deponiert wird.

Mit der Aussage, „Mars Süßwaren Deutschland fühlt sich höchsten Sicherheitsstandards und bester Qualität bei der Herstellung der Produkte verpflichtet und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die verursachten Unannehmlichkeiten.“ (s. hier), sollte dieser Zwischenfall nicht allzu eng gesehen werden, wie ich finde. Vielmehr ist es der Firma hoch anzurechnen, dass sie bei einem scheinbar unerheblichen Verdacht, uns Konsumenten warnt, einen Rückruf der fehlerhaften Riegel veranlasst und somit die Qualität ihrer Ware sicherstellt. Es bleibt zu hoffen, dass wir in Zukunft mit einwandfreien Produkten rechnen können.

Genaueres über das Produkt und die Rückrufaktion findet ihr hier.    [...mehr]


Autor: Svea

Wir Deutschen werden immer gesundheitsbewusster und der Süßigkeitenkonsum geht stetig zurück. Dies allerdings mag für Fruchtgummi, Eis und Bonbons gelten, bei Schokolade machen wir gerne mal eine Ausnahme. Der Verzehr der braunen zucker- und fetthaltigen Leckerei geht zwar besonders auf die Hüften, doch dessen ungeachtet verspeisen wir Unmengen der leckeren Kalorienbombe.

Eine Tafel Bitterschokolade © Flickr / EverJean

Schokolade, ob braun oder weiß, enthält so viel Fett und Zucker, dass sie keinesfalls täglich auf dem Speiseplan stehen sollte. Auch Bitterschokolade ist entgegen aller Versprechungen nicht als gesund anzusehen. Dass die kakaohaltige Süßigkeit trotz dieser Tatsachen immer beliebter wird, hat sie eindeutig ihrem Geschmack zu verdanken. Dieser findet besonders bei uns Deutschen Anklang.

Die Schokolade ist nämlich erwiesenermaßen die liebste Nascherei der Deutschen. Im Durchschnitt verspeist jeder angeblich ganze 90 Tafeln des Genussmittels innerhalb eines Jahres. Der Süßwarenhandelsverband Sweets Global Network in München berichtet, dass der Schokoladenkonsum hierzulande allein im letzten Jahr um etwa ein Prozent gestiegen ist. Besonders erstaunlich ist der Triumph der Schokolade aufgrund der stetig steigenden Preise. Aber auch die Aufklärung über ungesunde Lebensmittel wird von Jahr zu Jahr besser und beeinträchtigt den Siegeszug der Schokolade nicht im Geringsten.

Von der Schoko-Sucht der Deutschen profitieren allerdings nicht nur umliegende Betriebe. Besonders die Schweizer Schokoladenindustrie boomt, trotz oder wegen der Wirtschaftskrise, wie noch nie. Zum fünften Jahr in Folge konnte hier der Absatz gesteigert werden, sodass in der Schweiz erstaunliche 1,818 Milliarden Schweizer Franken derzeit allein durch Schokoladenprodukte verdient werden. Am meisten Schweizer Schokolade, nämlich 14,8 Prozent des Exportanteils ging übrigens im vergangenen Jahr nach Deutschland.    [...mehr]


Autor: Svea

Kinder lieben Süßigkeiten. Es scheint manchmal als würden sie sich am liebsten den ganzen Tag von Bonbons, Kuchen, Eis und Schokolade ernähren. Dass dies die Gesundheit unserer Kleinen schädigen würde und zugunsten von Zähnen und Figur verhindert werden sollte, wissen glücklicherweise die meisten Eltern. Dass das Verlangen nach Naschereien in den jungen Jahren allerdings ganz natürlich ist und einen Zweck hat, ist den wenigsten bekannt.

Mädchen mit Eis © Flickr / Sister72Dass die Lust auf Süßigkeiten bei Kindern angeboren ist, erkennt man bereits daran, dass Zöglinge der ganzen Welt eine Schwäche für zuckerhaltige Speisen haben. Der Grund für das Begehren ist eigentlich sehr simpel und fast zu erraten. Im Gegensatz zu Erwachsenen befinden sich Kinder in der Wachstumsphase.

Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal ein Kind beim Essen beobachtet und gestaunt, wie viel ein so kleiner Mensch verdrücken kann? Manchmal ist es wirklich erstaunlich! Doch auch dies hängt mit dem Wachstum zusammen. Kinder benötigen sehr viel Energie um sich zu entwickeln. Diese nehmen sie durch den Verzehr von Lebensmitteln auf. Süßigkeiten spenden besonders viel Kraft, da sie oftmals sehr viel Zucker und Fett enthalten und somit viele Kalorien bergen. Kinder werden sie aus diesem Grund beispielsweise dem gesunden Gemüse vorziehen, wenn sie die Wahl haben.

Keine Sorge, irgendwann vergeht jeder Naschkatze die Lust am Zuckerzeug, bzw. sie wird geringer. Dies stellten einige Wissenschaftler im Zuge einer Studie der University of Washington fest. Hier machte man mit Menschen verschiedenen Alters einen Geschmackstest und es stellte sich heraus, dass die Vorliebe für den süßen Geschmack abnimmt, wenn sich der Körper nicht mehr in der Wachstumsphase befindet.

Da Kinder die Risiken einer einseitigen und ungesunden Ernährung nicht einschätzen können, sollten Eltern dem Verzehr von Süßigkeiten unbedingt ab und zu einen Riegel vorschieben!


[...mehr]


Seite 1 von 41234»