» Salat

Autor: Svea

Viele ziehen gerade in der kalten Jahreszeit eine deftige und herzhafte Kost einer gesunden und frischen Mahlzeit vor. Um jedoch eine optimale Versorgung des Körpers zu garantieren, empfiehlt es sich zum deftig winterlichen Braten eine vitaminreiche Beilage zu servieren. Hier gibt es ein Rezept, welches sich hervorragend eignet. Viel Spaß beim Ausprobieren!

kresse © Flickr / Zoonie

Zutaten:

  • Ein Esslöffel Balsamicoessig
  • Eine Prise Zucker
  • Zwei Esslöffel Weißweinessig
  • Zwei Esslöffel saure Sahne
  • Zwei bis drei Bund Radieschen
  • Zwei Packungen Kresse
  • Ein Esslöffel Schnittlauch
  • Sechs Esslöffel Olivenöl
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Die Radieschen sollten von ihren Blättern befreit, gewaschen und abgetrocknet werden. Anschließend werden sie bestenfalls in sehr dünne Scheiben geschnitten. Man platziert sie nun in einer Schüssel, bestreut sie mit Salz und stellt sie etwa eine Viertelstunde zur Seite. Ist genug Zeit vergangen, ist Wasser aus den Knollen ausgetreten. Dieses sollte abgegossen und aufgefangen werden. Es wird nun bei der Herstellung des Dressings benötigt. Das besagte Wasser, bzw. ein Teil des Wassers, wird mit der sauren Sahne, einem Löffel Weißweinessig, dem Balsamicoessig, dem Zucker, dem Pfeffer und mit drei Esslöffeln Olivenöl in einer kleinen Schale zu einer cremigen Salatsoße verrührt. Die Radieschenscheiben sollten nun auf tiefen Tellern, oder flachen Schüsseln angerichtet werden. Dann ist es Zeit sich der Kresse zu widmen. Diese wird abgewaschen und vom unteren Teil befreit. Die obere Teil der Kresse kann anschließend um die Radieschenscheiben herum, platziert, oder aber auch teilweise auf die Radieschen gegeben werden. Die restlichen drei Esslöffel Öl werden gemeinsam mit dem restlichen Essig auf der Kresse verteilt. Zum Schluss hackt man noch etwas Schnittlauch klein und streut diesen über die Radieschen.    [...mehr]


Autor: Svea

Wollen wir uns in Sachen Ernährung etwas Gutes tun, so greifen wir häufig zu einem frischen Salat. Dieser enthält ohne Frage nur wenige Kalorien und schont somit unsere Figur. Zudem führen wir unserem Körper durch den Verzehr von Salat wertvolle Vitamine zu. Ob man ihn als Beilage genießt, oder durch ihn ganze Mahlzeiten ersetzt, Salat ist und bleibt eine gute Sache, oder etwa nicht? Scheinbar verhält es sich nicht ganz so. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt beispielsweise nach erschreckenden Funden in Salatproben vor Pestizid-Rückständen.

salatkopf © Flickr / frischmilchEs heißt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) habe dieses Jahr 4955 Lebensmittel-Proben genauer unter die Lupe genommen. Insbesondere in Äpfeln und Salaten soll das BVL erstaunlich oft auf Rückstände von Pestiziden gestoßen sein, schreibt die Zeit Online. Die Proben des Bio-Gemüses sollen hingegen äußerst selten Spuren jener fragwürdigen Pflanzenschutzmittel aufweisen. Doch auch die Bio-Produkte scheinen nicht ohne Einschränkungen empfehlenswert zu sein. Salat enthält oftmals Bakterien, welche die Gesundheit gefährden. Opfer von schlechter Qualität zogen sich durch den Verzehr von Obst und Gemüse sogar Lebensmittelvergiftungen zu. Gerade fertig abgepackte Salate sind, so praktisch sie auch sind, oftmals eine weniger gute Wahl. Beispielsweise die Zeitschrift Healthy Living soll mittels einer Untersuchung bewiesen haben, dass besagte „Fertig-Salate“ aufgrund von enthaltenen Keimen wenig appetitlich anmuten. Bio-Salate stehen allerdings im Verdacht, aufgrund der zur Aufzucht verwendeten organischen Düngemittel ähnlich viele Krankheitserreger zu bergen.

Aufgrund immer wieder neu aufkommender Lebensmittelskandale existiert mittlerweile sogar ein EU-finanziertes Forschungsprojekt, welches sich der Entwicklung neuer Methoden zur Aufrechterhaltung einer angemessenen Lebensmittelqualität bezüglich Obst und Gemüse widmet.

Hört man von solch erschreckenden Nachrichten, wünscht man sich eigentlich nichts sehnlicher als einen eigenen Garten, um sein eigenes Obst und Gemüse pflanzen zu können. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Forscher ihren Job Ernst nehmen und wir schon bald keine Angst mehr haben müssen, durch den Verzehr eines einfachen Salats, einer Krankheit zum Opfer fallen zu müssen. Wir heilen Krebs, wir fliegen und uns steht nahezu im ganzen Land Strom und fließend Wasser zur Verfügung und wir schaffen es nicht gesunden Salat zu produzieren!? Schade, dass selbst in weit entwickelten Ländern teilweise noch so mittelalterliche Zustände herrschen.    [...mehr]


Autor: Svea

Der Verzehr der roten Rübe eignet sich gerade im Winter, denn sie wird zu dem so genannten Wintergemüse gezählt und steckt voller wichtiger Nährstoffe. In ihr tummeln sich sowohl B-Vitamine als auch wichtige Mineralstoffe wie beispielsweise Eisen. Nennenswert ist jedoch vor allem der Folsäure-Gehalt der Roten Bete. Dieses Vitamin ist an der Zellteilung beteiligt und wird aus diesem Grund besonders von schwangeren Frauen benötigt. Das in der auffällig roten Rübe enthaltene Nitrat soll zudem angeblich den Blutdruck senken. Rote Bete eignet besonders für die Herstellung schmackhafter Salate. Hier gibt es ein Rezept.

rote-bete- und apfelwürfel © Flickr / plindberg

Zutaten für vier Portionen:

  • Ein Esslöffel Senf
  • Ein Esslöffel Essig
  • Zwei frische Äpfel
  • 100 g saure Sahne
  • 150 g Crème fraiche
  • 500 g geschälte und gekochte Rote Bete
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer
  • Frische Kräuter (z.B. frischer Schnittlauch oder Petersilie)

Zubereitung:
Die Rote Bete wird in dünne Scheibe geschnitten und vorerst zur Seite gestellt. Nun nimmt man die Äpfel zur Hand und schält und zerkleinert sie, sodass kleine Apfel-Würfel entstehen. Die Rote Bete kann nun mit den Äpfeln in einer großen Schüssel vermischt werden. Die Crème fraiche wird mit der sauren Sahne, dem Senf und dem Essig in einer kleinen Schale vermengt und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. Anschließend kann die Soße auf der Rote-Bete-Apfel-Mischung verteilt werden. Zum Schluss werden noch geeignete Kräuter gehackt und über dem Salat verteilt. Es eignet sich zum Beispiel frischer Schnittlauch und / oder Petersilie. Anschließend sollte der Salat vorsichtig umgerührt werden und kann dann auch schon auf Tellern verteilt und serviert werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Dem Körper Vitamine zuzuführen ist im Winter besonders wichtig, denn einige Vitamine stärken unser Immunsystem und vermeiden so z.B., dass wir an einer winterlichen Grippe erkranken. Um den Salatgenuss nicht langweilig werden zu lassen, gibt es hier ein sehr ungewöhnliches, aber äußerst schmackhaftes Rezept. Viel Spaß beim Ausprobieren!

broccoli-röschen © Flickr / sunshinecity

Zutaten für vier Portionen:

  • Ein Esslöffel Haselnussöl
  • Ein Esslöffel Essig
  • Drei Esslöffel Naturjoghurt
  • 100 g Haselnüsse
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 500 g Broccoli
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Der Broccoli sollte von den dicksten Stielen befreit werden. Der Rest wird in Broccoli-Röschen geschnitten und anschließend abgewaschen. Das Abwaschen wir dadurch erleichtert, dass man ein Nudel-Sieb zur Hand nimmt. Die Gemüsebrühe wird, wie auf der Verpackung vermerkt, zubereitet. Ist sie fertig, sollte sie allerdings nicht von der Kochplatte genommen werden. Vielmehr landen nun die Broccoli-Röschen in der Brühe und kochen dort etwa fünf Minuten bei mittlerer Temperatur. Nach dieser Prozedur sollten sie gar und bissfest sein und können aus der Brühe in ein Sieb gegeben werden. Die Haselnüsse müssen etwas klein gehackt werden, bevor man sie in einer beschichteten Pfanne für ein paar Minuten auf mittlerer Temperatur röstet. Die Zugabe von Öl ist hier nicht von Nöten! Ist der Broccoli abgekühlt, wird der Joghurt mit dem Nussöl, sowie etwas Essig in einer kleinen Tasse verrührt. Der Broccoli wird nun zusammen mit den gerösteten Nüssen in eine große Schüssel gegeben und mit der Joghurt-Essig-Öl- Soße bedeckt. Zum Schluss muss nur noch gut umgerührt und mit Salz und Pfeffer gewürzt werden. Ich wünsche einen guten Appetit!    [...mehr]


Autor: Svea

Im Winter wünscht man sich manchmal den Sommer wieder. Man vermisst die viele frische Luft und natürlich den Urlaub am Meer. Wer gerade in einem solchen „Wintertief“ steckt, bekommt durch dieses Rezept echte Abhilfe, denn es weckt eindeutig Sommergefühle!

salat aus rucola © Flickr / Lachlan Hardy

Zutaten für vier Portionen:

  • Eine Knoblauchzehe
  • Ein Esslöffel Zitronensaft
  • Ein Esslöffel Weißweinessig
  • Ein großes Bund frischer Rucola-Salat
  • Drei Esslöffel Olivenöl
  • Etwa fünfzehn frische Cocktailtomaten
  • 200 g Feta
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Der Rucola sollte von den Stielen befreit, gewaschen und eventuell durch gezieltes Schütteln, oder mittels einer Salatschleuder etwas von der Nässe verlieren. Anschließend können die Blätter in eine große Schüssel gegeben werden. Die Cocktailtomaten haben die mundgerechte Größe erreicht, wenn man sie viertelt. Vorher sollten natürlich auch sie gewaschen werden und danach können sie ihren Platz in der Schüssel einnehmen- gut umrühren! Der Feta-Käse wird nun in kleine Würfel geschnitten und ebenfalls in den Salat gegeben. Übrigens: Wer keinen Schafskäse mag, der kann zum Beispiel den milderen Mozzarella-Käse verwenden. Nun gilt es die Avocado in der Mitte durchzuschneiden, den großen Kern herauszulösen und schließlich die Schale zu entfernen. Anschließend kann das grünliche Avocadofleisch etwas zerkleinert werden und zu den restlichen Zutaten in die Schüssel wandern. Für das Dressing werden der Zitronensaft, der Essig und das Olivenöl in einer kleinen Tasse miteinander vermischt. Zudem wird die Knoblauchzehe mittels einer Knoblauchpresse zerkleinert und ebenfalls hinzu gegeben. Das Ganze wird nun mit Salz und Pfeffer gewürzt und kann dann über dem Salat verteilt werden. Gut umrühren- und schon ist der sommerliche Salat fertig!    [...mehr]


Autor: Svea

Gerade in der der kalten Jahreszeit benötigen wir viele Vitamine um uns gesund zu halten. Ein Salat stellt somit auch im Winter eine ideale Zwischenmahlzeit dar. Um einen Salat besonders sättigend und wohlschmeckend zu gestalten, kann man beispielsweise Gnocchi, oder Nudeln hinzugeben. Hier gibt es ein Rezept für einen Gnocchi-Salat - Probiert es doch mal aus!

gnocchi-salat © Flickr / Crystl

Zutaten für vier Portionen:

  • Eine rote Paprika
  • Eine gelbe Paprikagnocchi © Flickr / Enrico Matteucci
  • Eine große Zucchini
  • Zwei Esslöffel Essig
  • Zwei Zwiebeln
  • Zwei Knoblauchzehen
  • Vier Esslöffel Tomatenmark
  • Fünf Esslöffel Gemüsebrühe
  • 15-20 frische Basilikumblätter
  • 650 g Gnocchi
  • Etwas Olivenöl
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst werden die Gnocchi, wie auf der Packung vermerkt, gekocht. Sind sie gar, so werden sie mit Eiswasser abgeschreckt und zunächst zur Seite gestellt. Man widmet sich nun dem Gemüse. Die Zwiebeln werden von ihrer Pelle befreit und in kleine Würfel zerteilt. Die Paprika wird halbiert, entkernt, gewaschen und ebenfalls zerkleinert. Auch die Zucchini sollte in Würfel geschnitten werden. Anschließend wird eine große Pfanne mit etwas Olivenöl versehen und auf einer Kochplatte platziert. Das Gemüse wird in die Pfanne gegeben und sollte dort bis zu zehn Minuten auf mittlerer Temperatur angebraten werden. Gewürzt wird das Ganze mit Salz und Pfeffer. Für das Dressing wird der Knoblauch mittels einer Presse sehr fein zerkleinert. Er wird anschließend in einer kleinen Schüssel mit vier Esslöffeln Olivenöl, dem Essig, der Gemüsebrühe, sowie dem Tomatenmark vermengt. Wer mag, kann die Soße mit Salz und Pfeffer würzen. Es sollte jedoch unbedingt beachtet werden, dass die Brühe bereits sehr salzig ist. Zum Schluss wird nur noch das Basilikum gehackt. Nun können Gnocchi, Gemüse und Soße in einer großen Schüssel vermischt werden. Das Basilikum wird anschließend über den Salat gestreut.    [...mehr]


Autor: Svea

Wirsing ist unter vielen Namen bekannt: Manche nennen ihn Welschkohl, andere Wärsching, oder Wirsching und wieder andere Savoyer Kohl, oder aber Börsch-, oder Pörschkohl. Wirsingkohl zählt zu den Kopfkohlarten, ist mit Rot- und Weißkohl verwandt und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde jedoch damit angefangen, ihn auch in Deutschland zu kultivieren.

wirsing-kohlkopf © Flickr / win/win

Wirsing zeichnet sich durch seinen äußerst aromatischen Geschmack aus. Zudem ist er bekannt für seinen auffallend hohen Gehalt an wertvollen Vitaminen. Wirsing beinhaltet beispielsweise B-Vitamine, die an der Zellteilung beteiligt sind, sowie Vitamin E, welches im Verdacht steht vor Krebserkrankungen zu schützen, sowie den Alterungsprozess zu verlangsamen. Außerdem wird dem Körper durch den Verzehr von Wirsingkohl jede Menge Vitamin C zugeführt. Dieses ist sehr wärmeempfindlich. Wer nicht riskieren will, dass das wertvolle Vitamin beim Kochen verloren geht, sollte Wirsing bestenfalls roh verzehren. Ansonsten bietet es sich an, bei der Zubereitung von Wirsing auf schonendere Garmethoden zurückgreifen, wie zum Beispiel auf das Dampfgaren.

Wirsingkohl ist außerdem reich an Mineralstoffen, sowie Spurenelementen. So findet sich beispielsweise Kalium in ihm, welches für die Funktionen der Zellen von größter Bedeutung ist. Das im Wirsing enthaltene Spurenelement Mangan ist in vielen wichtigen Enzymen enthalten und aus diesem Grund für deren Bildung unerlässlich. Phosphor, das Bestandteil der DNA-Moleküle ist und Eisen, welches für die Blutbildung von Nöten ist, sind in Wirsing doppelt so viel enthalten, wie in anderen Kopfkohlarten. Ebenso beinhalten die krausen Blätter viel mehr Eiweiß und Fett, als verwandte Arten. Wirsing ist somit erstaunlich nahrhaft und sättigend.

Tipp: Wirsing muss unbedingt sehr gründlich gewaschen werden, bevor er weiter verarbeitet werden kann. Die gewellten Blätter beherbergen oftmals Sand, Erde, sowie kleine Insekten.

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Autor: Svea

Salat unterstützt eine gesunde, vitaminreiche Ernährung und es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten Salat schmackhaft und ansprechend zusammenzustellen. Für alle, die genug haben, vom langweiligen Blattsalat, aber trotzdem etwas nahrhaftes, gesundheitsstärkendes und leckeres zubereiten wollen, gibt es hier ein Rezept für einen wohlschmeckenden und gesunden Reissalat.

Zutaten für 3 Portionen:

  • eine Zucchinireissalat © Flickr / t i n a | r a v a l
  • eine Zehe Knoblauch
  • drei Esslöffel Essig
  • vier Frühlingszwiebeln
  • vier Tomaten
  • 200g Reis
  • ein paar frische Basilikumblätter
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:

Den Reis in Salzwasser etwa zehn Minuten garen, bis er nicht mehr hart, jedoch noch bissfest ist. Er wird anschließend abgegossen und zur Seite gestellt, damit er abkühlen kann. In dieser Zeit wird das Gemüse verarbeitet. Die Paprikaschoten werden halbiert, entkernt und gewaschen. Anschließend werden sie in mundgerechte, kleine Stückchen geschnitten und in eine Salatschüssel gegeben. Die Zucchini wird gewaschen, in Scheiben geschnitten und zu der Paprika in die Schüssel getan. Auch die Tomaten müssen abgespült und im Anschluss zerkleinert werden. Die Frühlingszwiebeln werden gesäubert und in Ringe geschnitten und auch die Basilikumblätter werden gewaschen und zerkleinert. Beides wird anschließend über das Gemüse gestreut. Das Salat-Dressing sollte in einem kleinen Schälchen angerührt werden. Zuerst wird der Knoblauch zerkleinert, am besten in einer Knoblauchpresse. Öl und Essig werden daraufhin auf den Knoblauch in die Schüssel gegeben. Dann wird das Gemisch gut umgerührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die Salatsoße sollte nun dem Gemüse untergemischt werden. Erst danach wird der abgekühlte Reis hinzu gegeben. Zum Schluss muss alles gut vermischt werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Es ist schon lange kein Geheimtipp mehr: Gemüse ist meist dann am gesündesten, wenn es frisch und roh gegessen wird, denn nur dann sind noch alle Vitamine an Ort und Stelle. Hier nun ein Rezept, das Rohkost zu einem wahren Genuss machen kann. Die Zubereitung dauert etwa 20 Minuten und ist auch für Anfänger zu bewältigen.salat © Flickr / catsper

Zutaten für vier Personen:

  • ein Bund Rucola
  • ein Teelöffel Honig
  • zwei Kohlrabis
  • zwei Esslöffel Rosinen
  • zwei Esslöffel Kürbiskernekohlrabi © Flickr / thebittenword.com
  • drei Frühlingszwiebeln
  • vier Esslöffel Weißweinessig
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst werden die Rosinen für ein paar Minuten in warmes Wasser gelegt, sodass sie ihre harte Konsistenz verlieren. Der Kohlrabi und die Karotten werden nun geschält und mit Hilfe einer Reibe klein geraspelt. Nun gilt es die Frühlingszwiebeln klein zu hacken, oder aber so gut es geht in kleine Ringe zu schneiden. Anschließend werden die geraspelten Möhren, der ebenso zerkleinerte Kohlrabi und die Frühlingszwiebeln gut vermischt.

Nun wird sich dem Dressing gewidmet. Hierfür werden zuerst einmal die eingeweichten Rosinen aus ihrem Wasserbad befreit- abtropfen nicht vergessen. Die Kürbiskerne sollten anschließend ein wenig klein gehackt werden. Dann werden Weißweinessig, Honig und schließlich auch das Sonnenblumenöl in einer kleinen Schüssel vermischt. Je nach Geschmack wird die entstandene Soße nun mit Salz und Pfeffer gewürzt und über das bereits vermischte Gemüse gegeben. Auch die gehackten Kürbiskerne, sowie die weichen Rosinen sollten nun untergemischt werden. Dann wird der Rucola gewaschen, auf Teller platziert und mit der Rohkost-Mischung bedeckt.

Tipp: Wer zu zweit schnippelt braucht weniger lange und hat meist auch noch Spaß dabei!

möhren © Flickr / SqueakyMarmot

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Autor: Stefanie

Gurkensalat

Ungarischer Gurkensalat

• Salatgurke circa 500g
• 2 Knoblauchzehen
• ½ TL Salz
• 100g saure Sahne
• 2 TL Paprikapulver
• 2 TL Weißweinessig
• 2 TL Zucker
• Pfeffer

Ungarischer Gurkensalat – 3 Portionen – 86 Kalorien je Portion

Der ungarische Gurkensalat ist eine angenehme Abwechslung auf dem Speiseplan, der etwas mehr Würze in den Diät-Alltag bringen kann. Die Gurken sollten in feine Scheiben geschnitten und dann in eine Schale gegeben werden. Die Knoblauchzehen schälen und würfeln. Zusammen mit dem Salz den Gurken beimischen und das Ganze eine geraume Zeit ziehen lassen. (circa ½ Stunde). Die restlichen Zutaten wie die saure Sahne, das Paprikapulver, Zucker und Weißweinessig erst im Anschluss in den Salat mengen. Das gesamte Gericht dann je nach Geschmack mit Pfeffer abschmecken.    [...mehr]


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