» Studie

Autor: Stefanie

Zum Abnehmen gibt es zahlreiche Methoden, die alle mehr oder weniger erfolgversprechend sind, dabei kann den lästigen Fettzellen auch ganz einfach nebenbei der Kampf angesagt werden.

Mit Chili abnehmen, das klingt vor allem für Liebhaber der scharfen Schoten verlockend. Doch den Effekt, der nach dem Verzehr eintritt, hat wohl jeder schon mal bemerkt. Der Kreislauf wird angeregt und der Körper heizt sich auf, sodass man anfängt zu schwitzen. Dafür ist ein Stoff namens Capsaicin verantwortlich, der es nachgewiesenermaßen auf unsere Fettpölsterchen abgesehen hat.
Nebenbei sind Chilis aber auch noch ein prima Vitamin C Lieferant, in ihnen ist sogar mehr davon enthalten als in einer Zitrone. Also kann es sich durchaus lohnen die nächste Mahlzeit mal mit dem scharfen Gewürz zu versehen.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Die Erreger von Tropenkrankheiten fängt man sich doch nur in exotischen Ländern ein, oder?
Dieser Irrglaube ist vollkommen fehl am Platz!

Meeresfrüchte am Mittelmeer können uns mit der Leber-Entzündung Hepatitis infizieren.
Über 2000 Muscheln und Schalentiere aus unterschiedlichen Aquakulturen in Portugal wurden zwecks einer Studie auf Keime untersucht und das Ergebnis ist äußerst besorgniserregend: Jede dritte Muschel enthielt die gefährlichen Hepatitis-A-Viren.

„Dies bestätigt frühere Studien, die im Norden Spaniens und am Mittelmeer gemacht wurden. Überraschend ist allerdings, dass auch Gewässer der höchsten Güteklasse betroffen sind“, so die Worte von Prof. Thomas Löscher, dem Leiter des Tropen-Instituts in München.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Zahlreiche Menschen leiden, häufig bereits im Kindesalter, unter einer gefährlichen Allergie und  den damit verbundenen Reaktionen auf Erdnüsse. Doch endlich haben Forscher erste positive Erfolge erzielt!

Erstickungsgefahr und Atemnot wirken oft lebensbedrohlich und kommen durch Anschwellen von Schleimhäuten im Rachen und der Zunge zustande. Auch kann der Kreislauf bei einem allergischen Schock kollabieren, weswegen Betroffene immer Notfall-Präparate bei sich tragen sollten.
Diese Allergieform ist äußerst tückisch, da sich Erdnussspuren in sämtlichen Lebensmitteln, wie Pommes, Müsli oder Schokolade, wiederfinden, ohne dass es auf den Verpackungen vermerkt ist.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Liebe geht durch den Magen? Zumindest ist Essen ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens und so auch unserer Beziehungen. Trifft man sich doch zum ersten Date oft zum Essen und plant als Paar den gemeinsamen Einkauf fürs Wochenendessen.

Gemeinsam Mahlzeiten einzunehmen ist eine angenehme Tradition, die die Menschen schon immer miteinander verbunden hat. Zum Essen kommt die Familie zusammen. Essen ist Unterhaltung und Belohnung in einem.

Gerade bei Verabredungen ist ein gemeinsames Mahl eine erste Verbindung. Der Gesprächseinstieg gelingt so leicht. Man unterhält sich darüber was man sonst so isst, schlägt sich gegenseitig Gerichte vor, erwähnt eventuell Kindheitserinnerungen und hat etwas zu lachen. Zählt man Gerichte auf, die auch der andere liebt, fühlt man sich gleich ein Stückchen verbunden.

liebes-cupcake, Rubyran©Flickr

Studien belegen Unterschiede in Ernährungswünschen

Doch nicht immer ist man sich so ähnlich im Essverhalten. Gerade bei Vegetariern und Veganern ist viel Sensibilität im gemeinsamen Kühlschrank gefragt. Genau so sieht es auch bei Singles aus, mit denen man Essen geht. Einer Studie von Friendscout24 zufolge wünschen sich die befragten männlichen Singles zu fast 90 %, dass ihre Partnerin wie sie gutbürgerliches Essen mag (genau das, was sie also auch immer zu Hause bekommen haben).

Frauen dagegen wünschen sich    [...mehr]


Autor: Stefanie

Eine neue Studie der University of Pennsylvania beweist, dass Stress während einer Diät zu noch mehr Übergewicht führt. Mit dieser Erkenntnis soll nun der lästige Jojo-Effekt bekämpft werden.

Forscher einer amerikanischen Universität fanden nun heraus, wie der Jojo-Effekt nach Diäten entsteht. Der neuen Studie nach werden während einer Diät gewisse Gene aktiviert, die in dieser stressigen Zeit immer mehr Fett verlangen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Bei der Pfundskur handelt es sich nicht wirklich um eine Diät im klassischen Sinne, sondern um ein Programm zur langfristigen Ernährungsumstellung. Das Besondere: Es gibt keine wirklichen Verbote, alles kann in entsprechenden Massen genossen werden.

Prof. Dr. Pudel, ein Ernährungspsychologen aus Göttingen, entwickelte die Pfundskur als eine Art Training gegen schlechte Essgewohnheiten. Seine zentrale These besagt, das der menschlicher Körper Kohlenhydrate erst dann in Fett umwandelt, wenn täglich mehr als 500 Gramm verzehrt werden. Der Grund für massives Übergewicht sei der übermässige Verzehr von Fetten in Kombination mit mangelnder Bewegung. Die Ernährung nach der Pfundskur hingegen basiert auf dem Verzehr von vollwertiger und ausgewogener Mischkost.

Das System der Pfundskur - Einfach und effektiv

Jeder, der einmal eine Diät ausprobiert hat, weiss um die Verlockungen von Verboten. Bei der Pfundskur wird dieses Risiko geschickt umgangen, denn prinzipiell gibt es keine strikten Verbote,    [...mehr]


Autor: Svea

Bioprodukte stammen aus ökologischer Landwirtschaft. Dies bedeutet, dass im Zuge der Produktion der Lebensmittel, möglichst naturschonende Herstellungsmethoden, unter Berücksichtigung des Umweltschutzes und des Wissens über Ökologie, verwendet werden. Aufgrund der Produktionsweise ist die Ware oft erheblich viel teurer als die üblichen Nahrungsmittel im Supermarkt. Was vielen jedoch nicht bewusst ist: Die Inhaltsstoffe sind die gleichen.

Gemüse © Flickr / mckaysavage

Wer Bioprodukte kauft, dem sollte es dabei vor allem darum gehen, die Umwelt zu schonen. Eigene Vorteile zieht der Verbraucher angeblich selten aus den Lebensmitteln aus ökologischer Landwirtschaft. Zumindest der Nährstoffgehalt der Massenware scheint mit dem der Bioprodukte mithalten zu können.  Dies zumindest sollen Wissenschaftler der London School of Hygiene & Tropical Medicine (lshtm) mit Hilfe einer Studie belegt zu haben.

Die Forscher betrieben eine große Untersuchung zum physiologischen Wert von ökologischen Lebensmitteln und nahmen im Zuge dieser, die Daten von 50 000 Veröffentlichungen zum Thema Nährstoffgehalt in Bioprodukten, aus den letzten 50 Jahren, unter die Lupe. Anzumerken ist, dass die Wissenschaftler der London School of Hygiene & Tropical Medicine, chemische Rückstände und Belastungen in den Lebensmitteln in ihrer Studie nicht berücksichtigten.

Die Forscher konnten herausfinden, dass ökologisch produzierte Nahrungsmittel und konventionell hergestellte Lebensmittel hinsichtlich des Nährstoffgehalts gleichwertig sind. Die Studie gliederte sich in 13 Kategorien. In zehn von diesen, konnten die Wissenschaftler keine erheblichen Unterschiede zwischen den Nahrungsmitteln feststellen. Nur Reifegrad von Bio-Obst und -Gemüse und Düngung der Erzeugnisse aus ökologischer Landwirtschaft wichen von der Massenware ab. Die Forscher bezweifeln, dass diese Faktoren sich auf die gesundheitliche Qualität der Lebensmittel auswirken könnten.

Viele Studien jedoch konnten nachweisen, dass der Konsum von Bioprodukten aufgrund der niedrigeren Belastung mit Pestiziden, sinnvoll ist.

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Autor: Svea

Fett ist ein Geschmacksverstärker. Dies ist auch der Grund dafür, dass viele Menschen gerne fetthaltige Speisen verzehren. Da Fett allerdings auch der Figur schadet, versuchen die meisten Verbraucher, ihren Fettkonsum einzuschränken. Wissenschaftler konnten nun einen weiteren Grund dafür aufdecken, warum es sinnvoll ist, auf zu viel Fett zu verzichten.

Fastfood schädigt die Gedächtnisleistung © Flickr / Lord Jim

Im Zuge einer Studie fanden Forscher heraus, dass Fett das Kurzzeitgedächtnis schädigt und somit bewirkt, dass Betroffene sowohl körperlich, als auch geistig weniger schnell interagieren können. Ursache sei nach Meinung der Experten, ein gestörter Energiekreislauf der Zellen, der durch den Fettverzehr bewirkt werde. Scheinbar genügen wenige Tage Fastfood, um diesen Effekt auszulösen.

Da die Forscher der University of Cambridge im Zuge der Studie lediglich Ratten testeten, ist bisher fraglich, ob auch Menschen derart drastisch reagieren. Die Ratten allerdings entpuppten sich so schnell als vergesslich, dass Experten davon ausgehen, dass auch bei Menschen ein Effekt auftreten muss.

In der Studie teilten die Wissenschaftler die Nagetiere in Gruppen ein. Während ein Teil der Ratten fettarme Kost, mit einem Fettanteil von 7,5 Prozent, erhielt, bekamen die anderen Nager Futter mit einem Fettanteil von 55 Prozent. Schon wenige Tage nach Beginn der Fütterung mit dem Fett, konnten die Forscher feststellen, dass die Muskeln der betroffenen Ratten anfingen, Sauerstoff weniger effektiv zu verbrauchen. Es stellte sich heraus, dass der Körper vermehrt ein  Protein hergestellt hatte, das diesen Effekt bewirkte. Die Auswirkung war eine Aufwandssteigerung des Herzens. Das Herz fing daraufhin an, anzuwachsen. Eine Woche später gelang es besagten Tieren weniger gut, ein Labyrinth zu meistern, während die Ratten, die fettarm ernährt worden waren, keinerlei Schwierigkeiten hatten.

Es liegt nahe, dass eine fettarme Ernährung sowohl dem Körper, als auch unserem Geist gut tut und Menschen ihren Fettkonsum unbedingt einschränken sollten.


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Autor: Svea

Typisch deutsche Fleischprodukte wie beispielsweise Currywurst und Eisbein sind in Deutschland gar nicht mehr so beliebt, wie man vielleicht vermuten könnte. Trotzdem neigen nicht alle Deutschen dazu, zu Vegetariern zu werden. Vielmehr ist Geflügelfleisch eine beliebte Alternative und Pute, Hähnchen und Co. sind die neuen Verkaufsschlager deutscher Supermärkte.

Hühnchen gibt es bei Deutschen immer öfter. © Flickr / dvs

Fastfood ist unbeliebt – Neue Devise: selber kochen! Wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht, greifen immer weniger Deutsche auf Fastfood zurück und kochen lieber am heimischen Herd und ernähren sich gesund. Die Europäische Marketig Agentur (EMA) mit Sitz in Bonn, gibt nun weitere Ernährungsgewohnheiten der Bewohner Deutschlands bekannt: Wir essen immer mehr Geflügelfleisch. Dies muss nicht bedeuten, dass die Geschmacksknospen heutzutage andere Aromen bevorzugen als noch vor wenigen Jahren, sondern könnte ebenfalls mit der Einstellungsänderung hinsichtlich ernährungsrelevanter Themen zusammenhängen. Schweinefleisch, Rindfleisch und Co. sind oftmals reich an Fett und somit ungesund. Studien haben mittlerweile sogar bewiesen, dass der regelmäßige Verzehr roten Fleisches die Lebenserwartung senken kann. Geflügelfleisch ist oftmals sehr viel gesünder, weil es meist ärmer an Fett ist. Der Verbrauch weißen Fleisches soll sich sogar positiv auf die Lebenserwartung auswirken.

So wie es aussieht nehmen sich deutsche Konsumenten Meldungen wie diese zu Herzen. Während der Durchschnittsdeutsche im Jahre 1999 nur 11,7 Kilogramm Geflügelfleisch pro Jahr aß, wurden im letzten Jahr durchschnittlich ganze 18,8 Kilogramm weißes Fleisch verzehrt. In diesem Jahr scheint der Verbrauch sogar noch zu steigen. Hähnchen- und Putenfleisch wurden in den vergangenen sechs Monaten etwa vier Prozent häufiger verkauft, als in den gleichen Monaten im Jahre 2008.

Im direkten Vergleich mit anderen EU-Mitgliedstaaten sei der Verbrauch an Geflügelfleisch allerdings noch nicht besonders hoch. Der Durchschnittskonsum liegt hier insgesamt bei über 20 Kilogramm pro Person. Ist die Wachstumsrate allerdings gleichbleibend hoch, könnte Deutschland schon bald mithalten.    [...mehr]


Autor: Svea

Läuft man an einer Filiale einer Fastfood-Kette vorbei, kann es schon passieren, dass man ungläubig feststellen muss, wie beliebt fettige, kalorienreiche Kost noch immer ist. Bundesweit gesehen, scheint sich diese Tendenz allerdings rückläufig zu entwickeln. Allem Anschein nach, werden Deutsche immer gesundheitsbewusster und fangen an, vermehrt frisch zubereitete Mahlzeiten, fetttriefenden Tiefkühlprodukten vorzuziehen.

Entstehen in Zukunft weniger Fastfood-Produkte? © Flickr / Christian Cable

Die Gfk Panel Services Deutschland (s. hier) haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden mit Informationen hinsichtlich des Konsumverhaltens zu beliefern. Durch Beobachtungen und Analysen bilden sie sich ein Urteil über die Entscheidungen beim Einkauf von Verbrauchern 26 verschiedener europäischer Länder. Ein aktuelles Projekt der Gfk Panel Services, welche ihren Sitz in Nürnberg haben, stellt die Studie „Küche und Kochen in Deutschland“ dar. Diese beschäftigte sich mit dem Essverhalten Deutscher Konsumenten und befragte neben 2009, auch im Jahre 2003, 2005 und 2007 jeweils 5000 deutsche Haushalte.

Die Auswertung der Befragung brachte erfreuliches zutage. Ganze 75 Prozent der Teilnehmer gaben an, frisch zubereitete Mahlzeiten und deren gesunde Zutaten hoch zu achten. Dies ist insbesondere deshalb erwähnenswert, da die Umfrage vor sechs Jahren gänzlich andere Werte hervorbrachte. Hier hatten nur 63 Prozent der Befragten ausgesagt, auf jene gesundheitsfördernde Kost viel zu geben.

Auch wenn es nicht immer danach aussieht, die aktuelle Studie macht zudem deutlich, dass derzeit viel weniger Menschen in Fastfood-Restaurants speisen. Vor sechs Jahren waren es noch etwa 10 Prozent der Teilnehmer, welche angaben, mindestens eine Mahlzeit in der Woche in einem solchen Snack-Lokal zu sich zu nehmen. Heute ist dieses Ergebnis um vier Prozentpunkte gefallen: Nur noch sechs Prozent lassen sich mindestens einmal wöchentlich Fastfood auftischen.    [...mehr]


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