Maroni, bei uns auch oft eingedeutscht als Maronen bezeichnet, sind in der Vorweihnachtszeit eine gesunde und leckere Alternative zu all den kalorienreichen Verführungen, die auf den Weihnachtsmärkten auf uns lauern.
Denn anders als Nüsse enthalten Maroni nur rund zwei Prozent Fett, dafür aber viele wertvolle Kohlenhydrate, Kalium und Magnesium, hochwertige Proteine, jede Menge Vitamin B, aber auch Vitamin C und E. Sie haben einen süßlichen Geschmack, da sich beim Erhitzen die Stärke in Zucker umwandelt – Und das muss sein, denn roh sind die Esskastanien ungenießbar. Um Maronen zu schälen, empfiehlt sich die Backofen-Variante, bei der die Schale der Früchte zweimal über Kreuz eingeschnitten wird (anderenfalls platzen die Kastanien) und die Maronen bei etwa 280°C im Ofen landen, wo sei verbleiben, bis die Schaleabplatzt. Dann kann man diese leicht entfernen. Man kann die eingeschnittenen Maroni auch in heißem Wasser kochen, doch dabei gehen viele Aromen verloren. [...mehr]
Egal ob in Santa Fe, mit Taco Chips serviert, in Tucson (Wyoming) oder sonstwo im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – wo auch immer Guacamole auf den Tisch kommt, bleibt kein Rest in der Schüssel!
Da sie scheinbar von allen geliebt wird ist eine leckere Sommersuppe auf genau dieser Basis eine willkommene Abwechslung und eine super Idee für heiße Tage.
Endlich haben uns die warmen Temperaturen erreicht und mit ihnen die Gelüste auf erfrischende, leckere und frühlingshafte Speisen. Was bietet sich hier besser an als eine cremige Suppe mit Gemüsebeilage?
Im Handumdrehen gezaubert und dazu noch köstlich im Geschmack. Knackige Erbsen sorgen für Leichtigkeit und den gesunden Genuss, Mettbällchen für die fleischige Note, Curry sorgt für exotische Aromen und frische Kresse rundet alles zur Perfektion ab – Erbsen-Curry-Suppe mit Mettbällchen.
Wissenswert ist die Tatsache, dass Erbsen die Vorboten der modernen Genforschung sind, denn der österreichische Mönch Gregor Johann Mendel fand anhand von diesen Hülsenfrüchten heraus, dass bei einer Kreuzung von zwei verschiedenen Sorten, ein Nachkomme entsteht, der die Eigenschaften beider „Elternteile“ besitzt – Die Vererbungstheorie nahm ihren Lauf. [...mehr]
Topinambur ist eine nahrhafte und wohlschmeckende Pflanze, die außerdem beim Abnehmen helfen kann. Tolle Rezepte und Verwendungstipps finden Sie in diesem Text.
Vor der Entdeckung der Kartoffel zählte die Knolle der Topinabur-Pflanze zu den Grundnahrungsmitteln in Deutschland. Schließlich schmeckt es sehr gut und ist zu dem nahrhaft. Aber durch die Verbreitung der Kartoffel, die weit kalorienreicher ist, geriet Tapinambur etwas in Vergessenheit. [...mehr]
Rezepte mit Rote Beete gibt es reichlich. Die rote Knolle gehört in Deutschland zum Wintergemüse und kommt in verschiedenen Speisen vor. Die Rote Beete schmeckt leicht erdig-süßlich und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.
Die Rote Beete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeer-Raum, bevor die Rote Rübe sich in Mitteleuropa verbreitete. Ihre runde Form und die rote Farbe verdankt die runde Knolle Züchtungen im 19. Jahrhundert. Köstliche Rezepte mit Rote Beete gibt es reichlich, aber das Gemüse ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch sehr gesund. [...mehr]
Die Atkins Diät ist umstritten. Einige halten sie für den Geheimtipp schlechthin, wenn es um schnelles Abnehmen mit Genuss geht, andere für ungesund und einseitig. Fakt ist, dass Atkins Rezepte stark von tierischen Inhaltsstoffen, Fleisch und Fett dominiert werden und Gemüse und Obst oft zu kurz kommen. Ein Graus für Vegetarier.
Atkins Diät Rezepte ungesund?
Atkins Diät Rezepte für Vegetarier sucht man meist vergebens. Das Prinzip der Schlankheitskur basiert ja auch auf dem Low-Carb-Prinzip: Je nach Diät Phase deckt man den Energiebedarf fast ausschließlich über tierische Fette und Proteine und versucht auf Kohlenhydrate fast komplett zu verzichten. Da aber eben vor allem Obst sehr reich an Kohlenhydraten ist und auch Gemüse nicht ganz ohne, stellt sich ziemlich schnell ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen ein, wenn man keine Supplemente schluckt.
Gerade für Vegetarier ist das wohl einer der Hauptgründe, sich gegen Atkins zu entscheiden, mal ganz davon abgesehen, dass Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Diät langfristig als ungesund (!) einstufen.
Wer sich trotzdem nicht von Atkins abbringen lassen will, der sollte zumindest hin und wieder Gerichte mit Gemüse in den Speiseplan einbauen, da sonst die Cholesterinwerte schnell in die Höhe schießen. [...mehr]
Wer es im Winter deftig mag, kann beispielsweise zu einer wärmenden Linsensuppe greifen. Durch das enthaltene Gemüse ist sie als sehr gesund anzusehen.
Wie bereits viele kluge Menschen feststellten, ist Suppe die ideale Mahlzeit für frostige Wintertage. Das Besondere an ihr ist, dass sie den Organismus von innen heraus aufwärmt. Enthält sie zudem auch noch Gemüse, welches dem Körper wichtige Vitamine liefert, ist sie natürlich besonders zu empfehlen, denn gerade im Winter ist es notwendig, dass diese unser schwächelndes Immunsystem wieder auf die Beine bringen.
Zutaten für zwei Portionen:
Zwei Esslöffel Weißwein
Zwei Zwiebeln
Drei gestrichene Teelöffel Mehl
800 ml Fleischbrühe
Etwas Petersilie
Etwas Öl
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Zu aller erst wird die Brühe zubereitet und zur Seite gestellt. Dann werden die Zwiebeln von ihrer Pelle befreit, halbiert und in dünne Streifen geschnitten. In einen großen Top wird nun etwas Öl gefüllt. Der Topf sollte anschließend bei geringer Temperatur auf dem Herd platziert werden. Hat das Öl eine angemessene Temperatur erreicht, gibt man die Zwiebeln hinzu. Sie braten nun so lange in dem Topf, bis sie eine bräunliche Färbung angenommen haben. Um zu verhindern, dass die Zwiebeln anbrennen, kann man gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen.
Im Anschluss ist es an der Zeit den Zwiebeln etwas Mehl zuzugeben. Mehl und Zwiebeln sollten vorsichtig vermischt werden und daraufhin etwa zwei Minuten weiter braten. Dann wird der Wein, sowie die Fleischbrühe zu der Zwiebel-Mahlschwitze gegeben. Die Suppe sollte im Anschluss mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt werden und bei mittlerer Temperatur etwa eine halbe Stunde auf dem Herd verbringen. Wichtig ist, dass man ab und zu umrührt, damit nichts anbrennt. Vor dem Servieren hackt man noch etwas frische Petersilie und streut diese über die Zwiebelsuppe.
Tipp: Besonders gut schmeckt diese Suppe mit frischem Brot, zum Beispiel Baguette. Viele schwören beispielsweise darauf, ein Stück Baguette mit etwas geriebenem Käse zu bestreuen, in die Suppe zu legen und das Ganze ein paar Minuten in den Ofen zu schieben. Ein solches Rezept findet ihr beispielsweise hier. [...mehr]
Es scheint immer kälter zu werden. Man wagt sich kaum noch einen Schritt ins Freie und verbringt lieber den ganzen Tag zu Hause. Man setzt sich gemütlich vor den Fernseher oder liest ein gutes Buch. Eine deftige warme Mahlzeit darf dieser Tage natürlich auch nicht fehlen. Suppe eignet sich besonders gut. Sie wärmt jeden noch so durchgefrorenen Heimkehrer, ist nicht sonderlich aufwendig und schmeckt zudem einfach super, vorausgesetzt natürlich man hat ein gutes Rezept.
Zutaten für zwei Portionen:
Ein Esslöffel gehackte Petersilie
Eine mittelgroße Zwiebel
Ein Lorbeerblatt
Vier Streifen Speck
200 g Mohrrüben
350 g Kartoffeln
750 ml Fleischbrühe
Etwas Muskatnuss
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Etwas Speiseöl
Zubereitung:
Zuerst nimmt man sich des Gemüses an. Die Kartoffeln sowie die Möhren werden geschält. Während die Kartoffeln in etwa ein Centimeter große Würfel geschnitten werden, sollte man die Mohrrüben noch etwas kleiner schneiden. Nun gilt es die Zwiebel von ihrer Pelle zu befreien und in sehr feine Stückchen zu zerteilen. Der Speck wiederum wird ebenfalls in Würfel geschnitten. Diese dürfen allerdings etwas größer ausfallen (etwa ein cm).
Nun gibt man etwas Öl in einen großen Topf und stellt diesen auf eine Herdplatte mittlerer Temperatur. Nach etwa einer Minute sollte der Topf bzw. das Öl eine angemessene Temperatur erreicht haben, sodass die Zwiebelwürfel hineingegeben werden können. Nach kurzer Zeit gibt man auch die Speckwürfel hinzu. Wieder einen Moment später platziert man auch die zerkleinerten Karotten in dem Topf. Das Gemisch brät nun so lange bis die Möhren eine weichere Konsistenz angenommen haben. Dann werden auch die Kartoffeln hinzu gegeben. Sie braten etwa fünf Minuten mit. Anschließend gibt man die Fleischbrühe hinzu und bringt sie zum Kochen.
Das Lorbeerblatt wird in der Suppe versenkt. Es gibt dann etwas seines angenehmen Aromas an die Kartoffelsuppe ab. Hat das Gemisch gekocht, sollte man die Temperatur niedriger stellen, den Topf mit einem Deckel bedecken und die Suppe etwa 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss würzt man mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss, je nach Geschmack, und streut anschließend die gehackte Petersilie auf die Kartoffelsuppe. [...mehr]
Wer mag es schon bei heißen Temperaturen im Sommer, eine warme Suppe zu essen? Die wenigsten suchen bei Badewetter nach zusätzlicher Erwärmung, jedoch sieht es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ganz anders aus. Suppen sind genau das richtige für die winterliche Jahreszeit. Sie spenden Wärme und enthalten zudem oftmals frisches Gemüse, welches uns mit Vitaminen versorgt, die wir gerade bei Kälte und damit einhergehender Erkältungsgefahr, dringend benötigen.
Zutaten für zwei Portionen:
Eine mittelgroße Zwiebel
Zwei Knoblauchzehen
100 ml frische Vollmilch
150 g frischer Blumenkohl
150 g frischer Broccoli
370 ml Gemüsebrühe
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Etwas frischer Oregano
Etwas Öl
Zubereitung: Broccoli sowie Blumenkohl werden gründlich gewaschen und anschließend zerkleinert. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Stückchen eine mundgerechte Form aufweisen, schließlich wird beides an einem späteren Zeitpunkt püriert. Die Zwiebel sollte dagegen in kleine Würfel geschnitten werden. Sie landet anschließend mit etwas Öl in einem großen Topf. Broccoli und Blumenkohl werden ebenfalls hinzu gegeben, genauso wie die mittels einer Knoblauchpresse zerkleinerten Knoblauchzehen. Dann sollte das Gemüse ein paar Minuten dünsten. In der Zwischenzeit kocht man, wie auf der Packung vermerkt, etwa 370 ml Gemüsebrühe. Diese kann anschließend zusammen mit der Milch in den Topf gegeben werden. Das Gemisch sollte nun aufkochen. Im Anschluss dreht man die Temperatur etwas niedriger (mittlere Temperatur) und lässt die Suppe 20 Minuten lang köcheln. Dann nimmt man einen Pürierstab zur Hand und zerkleinert das Gemüse so lange, bis eine cremige Suppe entsteht. Gewürzt wird zum Schluss mit Salz, Pfeffer und frisch gehacktem Oregano. [...mehr]