Autor: Katharina Azar
Zu den wohl bekanntesten und beliebtesten Spezialitäten Spaniens zählt die Chorizo. Diese harte und an der Luft getrocknete Salami hat einen würzig-pikanten Geschmack.

Penne mit Chorizo
Zubereitungszeit: etwa 29 Minuten
Kalorien pro Portion: etwa 745 kcal
Zutaten für 4 Personen
500 g Penne
1 Paprika (rot)
600 g Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chilischote
200 g (in Scheiben)
150 g Ziegenkäse
1 TL Rosmarin
1 TL Thymian
300 ml Brühe
Paprikapulver
1 EL Soßenbinder
etwas Öl
Salz, Pfeffer [...mehr]
31. August 2011

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Autor: Katharina Azar
Die Dönerbude um die Ecke, die zahlreichen Flyer der Lieferdienste, oder die unzähligen Fertigprodukte in den Supermärkten sind die Hauptnahrungsquellen der Singlewelt.

„Es lohnt sich nicht, für einen alleine zu kochen“ - Zu zeit- und arbeitsaufwändig erscheint das Kochen für einzelne Personen. Es liegt also nahe, dass der heimische Herd oftmals vollkommen unbenutzt bleibt.
Fast Food und das Essen beim Imbiss steht binnen wenigen Minuten „auf dem Tisch“, doch es gibt auch Rezepte, die nicht wesentlich mehr Zeit benötigen; und schneller als der Pizzaservice ist es allemal. [...mehr]
26. Juni 2011

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Autor: Stefanie
Das Knäckebrot stammt ursprünglich aus Schweden, ist inzwischen hierzulande aber genauso beliebt. Seit vielen Jahrzehnten knabbern sich die Deutschen durch die unzähligen Varianten, in denen es das Knäckebrot mittlerweile zu kaufen gibt.

Das Knäckebrot wird aus Vollkornmehl hergestellt und über kurze Zeit bei hoher Temperatur knusprig gebacken. Ein einheitliches Rezept gibt es nicht, gerade die Vielfalt der verwendbaren Körner macht das Knäckebrot zu einem niemals langweilig werdenden Snack. Ob mit Sesam oder Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen oder Leinsamen – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, ganz nach Geschmack lässt sich das Rezept mit verschiedensten Zutaten immer wieder abwandeln. [...mehr]
18. Mai 2011

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Autor: Katharina Azar
Es ist Ostern – Da heißt es Eier färben!
Doch geht das auch ohne die ungesunden Chemikalien?

Ja, es geht! Und das ist nicht nur für Allergiker eine vorteilhafte Alternative. Mit Zutaten die jeder zu Hause hat ist die Färberei preisgünstig, gesund und einfach.
Unterschied zu den im Handel erhältlichen Eiern ist die nicht allzu grelle Farbe, was derzeit allerdings stark im Trend liegt. Hier gilt es, das zu färbende Ei zuerst mit Essigwasser abzureiben, um so eine bessere Haftung der Farbe zu erhalten.
Gelb – Braun:
Kurkuma, Kamillenblüten und Ahornblätter sind Zutaten, die die Eier gold-gelb färben. Für Braunnuancen sorgen Eichenrinde, Haselnussblätter, Kaffee, Zwiebelschale und schwarzer Tee. Jeweils drei Hände voll (Kurkuma etwa 20 g) werden in einem Liter Wasser zum Kochen gebracht und für rund 25 Minuten ziehen gelassen. Nachdem alles abgeseiht wurde werden die Eier für mindestens 15 Minuten in die Flüssigkeit gelegt. [...mehr]
24. April 2011

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Autor: Stefanie
Chef’n stellt seine neue Fitmacher-Kollektion vor, die das Zubereiten gesunder Mahlzeiten erleichtern und so die Frühlingskur zu einem unkomplizierten Vergnügen machen soll.

Die Fitmacher von Chef’n reichen vom einfachen Gemüsehobel und Sparschäler bis hin zu raffinierten Küchenhelfern, die allein schon mit ihrem farbenfrohen und eleganten Design Frühlingsstimmung in die Küche bringen. Das Sortiment des Herstellers umfasst so praktische Dinge wie Einhand-Pfeffermühlen oder speziell geformte Teigspachtel und außerdem witzige Küchenhelfer wie den Erdbeerenentstrunker oder den Bananenschneider, die sich immer als Geschenkidee eignen. [...mehr]
12. April 2011

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Autor: Stefanie
Ist backen ohne Fett möglich? Kuchen gehören ja nicht unbedingt in die gesunde Küche, aber wenn man sich schon die eine oder andere Sünde nicht verkneifen kann, vielleicht lässt sich dann wenigstens der Fettgehalt der leckeren Süßspeisen reduzieren?

„Backen ohne Fett“ – ein Klassiker unter den Diätlügen? Das Ganze ist in der Tat möglich, zumindest wenn man Fett als Butter oder Margarine definiert. Allerdings kann man diese nicht einfach bei jedem Rezept ersatzlos streichen. Manchmal genügt schon etwas Geduld bei der Rezeptsuche, denn mittlerweile gibt es immer mehr Backanleitungen für Kuchen und Torten, die ohne die Zugabe von Fett in Form von Butter oder Margarine auskommen. Trotzdem enthalten die Leckereien noch immer Zucker und weiteres Fett in Form von Sahne, Quark oder Eiern. Ganz ohne Fett in jeglicher Form geht es nicht, immerhin ist es auch ein wichtiger Geschmacksträger. Der Kaloriengehalt lässt sich also reduzieren, aber nicht ins Bodenlose senken. [...mehr]
30. März 2011

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Autor: Katharina Azar
Noch immer steckt uns der kalte Winter in den Knochen, wir fühlen uns matt und ausgelaugt. Doch diesem Zustand kann man mit leckeren Gewächsen entgegenwirken.

Viele dieser Sprossen- und Keimpflanzen lassen sich sogar ganz einfach zu Hause anbauen und nichts ist frischer, als Zutaten aus dem eigenen „Garten“. Jene dienen uns mit einer enorm hohen Nahrungsmittelqualität und sind unter Garantie nicht gespritzt:)
Basilikum: Auch bekannt als das „Königskraut“ und der absolute Liebling der Italiener. Seine Blätter haben eine stark entzündungshemmende, antivirale, antioxidative und antimikrobielle Wirkung. Außerdem schützen die in ihm enthaltenen Flavonoide die Zellen. [...mehr]
18. März 2011

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Autor: Katharina Azar
Paksoi, das oft auch als Pak-Choi betitelt wird, ist eine kohlartige Pflanze, aus der Familie der Kreuzblütler.

Das Blattgemüse stammt aus Asien und ist mit den in Amsterdam lebenden Asiaten zu uns übergesiedelt. Nun wird es auch in Holland angebaut.
Der würzig, saftige Geschmack der dunkelgrünen, runden und stark geriffelten Blätter ähnelt dem des Chinakohls und genau wie dieser kann er als Salat, also roh, oder aber als Gargemüse verzehrt werden.
Pro 100 g enthält er 20 kcal (84 kJoule), sowie einen hohen Anteil an Vitamin A, B und C und Mineralstoffe. Die enthaltenen Senföle haben eine antibiotische, reinigende und zugleich keimtötende Wirkung – Er ist also eine Empfehlung wert! [...mehr]
16. März 2011

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Autor: Svea
Einige Menschen sind der Meinung, Ingwer sei das Heilmittel schlechthin. Kein Wunder, denn bereits der würzig-scharfe Geschmack, welcher der beliebten Pflanze eigen ist, hat Auswirkungen auf uns Menschen. Das enthaltene Capsaicin nämlich kann uns zu Glücksgefühlen verhelfen. Ob Ingwer allerdings auch dazu beitragen kann, überflüssige Pfunde loszuwerden, wird immer noch heiß diskutiert.

Man weiß inzwischen, dass sich im Ingwer-Wurzelstock Oleoresin befindet. Dies ist ein Stoff, welcher unter anderem aus ätherischen Ölen, Scharfstoffen und Wachsen besteht. Oleoresin soll unter anderem den menschlichen Magen und Darm unterstützen. Es ist somit durchaus möglich, dass Ingwer so sehr auf die Verdauung einwirkt, dass unsere Figur davon profitiert. Als bewiesen kann diese Wirkung allerdings nicht angesehen werden und trotzdem sind einige der festen Überzeugung, Ingwer sei ein sogenannter Fatburner.
Insbesondere die Tatsache, dass der scharfe Ingwer eine entwässernde Wirkung haben soll, wird diesbezüglich von Ingwer-Freunden häufig angeführt. Dadurch, dass überflüssige Wassereinlagerungen durch den Genuss des besonders beliebten Ingwer-Knoblauch-Tees (s. hier) oder mittels des Würzens mit Ingwer verloren gehen könnten, wäre es schließlich auch möglich, dass Pfunde eingespart werden. Zudem soll das bereits erwähnte Capsaicin die Körpertemperatur ein wenig erhöhen, sodass Kalorien schneller verbraucht werden.
Wer allerdings hofft, durch den bloßen Verzehr von ingwerhaltigen Produkten eine Traumfigur zu ergattern, den gilt es zu enttäuschen. Ingwer steht zwar im Verdacht den Abnehmprozess zu unterstützen, was sogar noch umstritten ist. Es ist jedoch keinesfalls ein Wundermittel. Wer tatsächlich Erfolge erzielen möchte, sollte sich zudem viel bewegen und seine Ernährung umstellen- Es gilt fettarm zu essen und dem Körper viele Vitamine zuzuführen. [...mehr]
12. Juni 2009

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