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Autor: Svea

getreidefeld © Flickr / alfonso benayas

Mit dem Wort „Ballast“ bezeichnet man in der Regal etwas, das in irgendeiner Form belastet, etwas, das einen unnötig beschwert. Die Benennung der Ballaststoffe ist somit genau genommen vollkommen unpassend. In der Zeit als es zur Namensgebung kam, wurde jedoch noch angenommen, dass Ballaststoffe gänzlich unbrauchbar für den Menschen wären. Heute weiß man hingegen, dass Kohlenhydrate keineswegs eine drückende Bürde für den menschlichen Körper sind, ganz im Gegenteil. Doch auch, dass sie zu den Kohlenhydraten gezählt werden, kann zu Missverständnissen führen. Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, welche nicht vom Körper verdaut und nicht auf die herkömmliche Weise verwertet werden können. Sie verrichten jedoch andersartige Arbeiten, den Stoffwechsel betreffend. Dadurch, dass wasserlösliche Ballaststoffe im Magen anschwellen, intensivieren sie das Sättigungsgefühl. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit. Auch haben Ballaststoffe eine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Sie vermeiden nämlich den rapiden Anstieg, der oftmals dazu führt, dass das vermehrt ausgeschüttete Insulin erneut und schnell neuen Hunger entstehen lässt. Ballaststoffe haben somit einen zweifach hungervorbeugenden Effekt.cerealien © Flickr / visualpanic

Ballaststoffe beeinflussen auch die Verdauung, indem sie die Darmtätigkeit anregen. Sie vermeiden Verstopfung und sogar Krankheiten, die den Darm befallen können, so zum Beispiel Darmkrebs. Sie binden nämlich negative, in der Nahrung enthaltene Stoffe und fördern dagegen positive und wichtige Darmbakterien. Man sagt ihnen zusätzlich eine cholesterinsenkende Wirkung nach. Ballaststoffe kommen vor allem in Getreide und Getreideprodukten, aber auch in Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst vor.

Die ballaststoffhaltigen Lebensmittel enthalten ebenso viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, was den Verzehr noch gewinnbringender gestaltet. Täglich sollte man übrigens etwa 30g Kohlenhydrate zu sich nehmen.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Folgen falscher Ernährung können verheerend sein. Wer diese nicht in Kauf nehmen will, wer sich ein gesundes und aktives Leben sichern will, muss sich zwangsläufig mit seiner Ernährung beschäftigen. Es ist wichtig auf eine vollwertige und abwechslungsreiche Nahrungszufuhr zu achten. Orientieren kann man sich an so genannten Ernährungspyramiden, welche bildlich darstellen, welche Lebensmittel, welcher Lebensmittelgruppe angehören und wie oft sie zu sich genommen werden sollten. Auch Ernährungspyramiden bleiben, genauso wie die meisten Diäten, nicht unkritisiert und werden von Zeit zu Zeit auf Grund von neuen Erkenntnissen verändert. Sie bieten jedoch einen Anhaltspunkt, eine Orientierungshilfe für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen.
pyramide © Flickr / ninahale

Der Aufbau, der sich oftmals geringfügig unterscheidenden Pyramiden, ist in so fern gleich, dass sich an ihrer Spitze die Lebensmittel tummeln, welche nur in sehr geringer Dosierung auf dem Speiseplan stehen sollten. Hierzu gehören bei der am weitesten verbreiteten Pyramide, alle Süßwaren und tierischen Fette. Es folgen Fleisch und Eier. Durch diese wird dem Körper zwar wertvolles Eiweiß und Eisen zugeführt, allerdings enthält Fleisch oft jede Menge Fett und sollte deshalb nicht viel öfter als zwei Mal die Woche verspeist werden. Natürlich kommt es hier auch auf die Art und die Zubereitung an. Es gibt schließlich auch sehr fettarmes Fleisch.

Der Verzehr von Fisch wird ein bis zwei Mal pro Woche empfohlen und das Essen von Milchprodukten wird bis zu zwei Mal täglich gutgeheißen. Der Eiweißhaushalt soll so gedeckt werden. Obst und Gemüse sollte, der Pyramide nach, zwei bis drei Mal am Tag konsumiert werden, schließlich enthält beides viele Vitamine und wenige Kalorien. Kohlenhydrathaltige Produkte, zum Beispiel Kartoffeln und Getreideprodukte sollte ebenso mehrmals täglich verzehrt werden. Kohlenhydrate liefern unserem Körper wertvolle Energie. Hier gilt natürlich das alte Lied: Besser Vollkornbrot als Weißbrot.

Den unteren und größten Teil der Pyramide bilden die Getränke. Der Mensch sollte täglich etwa 1,5- 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Natürlich gilt es hier nicht auf zuckerhaltige Limonaden, sondern auf überwiegend Wasser und Tee, oder ab und zu auf verdünnte Säfte zurückzugreifen.obstdreieck © Flickr / maesejose

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Autor: Svea

kontrolle des bauchumfangs © Flickr / EndangeredAngelSeit einigen Jahren ist es in aller Munde- das Abspeck-Programm der Weight Watchers, einer Firma aus den Vereinigten Staaten. Das Prinzip, auf dem das Abnehmen hier beruht, ist an sich nicht schwer zu verstehen: Einzelnen Lebensmitteln wird ein Punkte-Wert zugeschrieben, der von den enthaltenen Kalorien und dem vorhandenen Fett in den Produkten abhängig ist. Zur Orientierung existieren Tabellen, aus welchen die Punktzahlen ersichtlich werden. Jeder Abnehm-Kandidat bekommt eine individuell angelegte Punktzahl, welche zum Beispiel mit dem Geschlecht, dem Alter, dem Gewicht, dem Job, den man täglich ausführt und mit den Kilos, die es zu verlieren gilt, zusammenhängt. Man addiert nun täglich die Punkte der Lebensmittel, welche man zu sich nimmt hat und soll dabei seine individuelle Punktzahl weder unter-, noch überschreiten.

Das Weight-Watchers-Programm soll zu einer Umstellung der Ernährung führen, zu einer bewussten und kontrollierten Ernährung, welche anhaltend aufrechterhalten werden soll. Auch muss bei dieser Methode niemand Hunger leiden, schließlich gibt es einige Nahrungsmittel, welche ohne Begrenzung konsumiert werden dürfen, dies ist bei vielen Obst- und Gemüsesorten der Fall. Außerdem können beispielsweise Nudeln und Kartoffeln in beliebigen Mengen verzehrt werden. Der Punkte-Wert bleibt immer gleich, egal ob man nun zwei oder acht Kartoffeln verspeist.

tomate-mozzarella © Flickr / visualpanic

Bewegung spielt beim Abnehmen durch die Weight Watchers in so fern eine Rolle, dass es durch sportliche Aktivität möglich ist, sich Punkte dazu zu verdienen.

Übrigens gibt es auch eine soziale Komponente dieses Verfahrens: Es finden so genannte Weight-Watchers-Treffen statt, bei denen besondere Leistungen, die Diät betreffend, gelobt und Erfahrungen, Rezepte und Tipps ausgetauscht werden.

Ein Vorteil dieser Abnehm-Methode ist sicherlich, dass den Abnehmenden keine Lebensmittel grundsätzlich versagt werden. Weder Schokolade noch die fettige Pizza sind verboten. Allerdings haben diese Produkte natürlich eine beachtliche Punktzahl, die ihre abschreckende Wirkung gewiss nicht verfehlt. Ein sehr gewichtiger Nachteil dieses Verfahrens ist ohne Zweifel, dass es für viele einfach aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, sich zu beteiligen, denn das Weight-Watchers-Programm ist kostenpflichtig. Dabei sind es oftmals gerade sozial benachteiligte Menschen, welchen es in Sachen Ernährung an Aufklärung fehlt.    [...mehr]


Autor: Svea

Wer kennt das nicht? Man hat sich beim Kochen mal wieder gnadenlos verschätzt und steht nach dem Festmahl immer noch vor Bergen von Essen. Wegschmeißen wäre viel zu schade, schließlich hat es allen vorzüglich geschmeckt. Am nächsten Tag könnte man auf jeden Fall noch mal davon speisen, die Zutaten waren durchweg frisch, aber wenn sich anschließend immer noch das Essen im Kühlschrank türmt, sollte man sich schnell etwas überlegen. Am Liebsten würde man damit natürlich hungernden Kindern in fernen Ländern ein Festessen bescheren, allerdings ist das bei verderblichen Speisen wohl nicht ohne weiteres möglich. Was bleibt noch? Einfrieren!? An sich ist das natürlich eine tolle Sache- Plastikdosen herausgeholt, Portionen abgefüllt und ab in den Gefrierschrank damit. Aber wie ist das eigentlich mit den Nährstoffen? Bleiben sie bei den niedrigen Temperaturen überhaupt erhalten, oder gehen sie eventuell beim Auftauen verloren? Oder kann das Einfrieren die Lebensmittel noch auf andere Art schädigen? Was muss man beachten um gesund von eingefrorenen Nährmitteln zehren zu können?

gefrorene beeren © flickr / span

Erst einmal eine kleine Entwarnung: Durch das Tiefkühlen werden Lebensmittel nicht nur haltbar gemacht, es garantiert auch den Erhalt der meisten enthaltenen Nährstoffe und Vitamine. Nicht umsonst gibt es zu heutiger Zeit in jedem Supermarkt eingefrorenes Gemüse, Fisch, Fleisch und andere Tiefkühlprodukte, welche somit nicht weniger gesund sein müssen als frische Lebensmittel. Um ihre Qualität zu gewährleisten unterliegen diese übrigens der „Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel“. Zu Hause müssen wir uns selbst darum kümmern, dass von uns zubereitete Speisen so eingefroren und wieder aufgetaut werden, dass sie nicht an Qualität verlieren, oder gar ungenießbar werden. Beachten sollte man hier, dass die Temperatur des Gefrierschrankes, oder der Gefriertruhe bei etwa -18 °C liegen sollte, erst dann kann die Konservierung garantiert werden. Die einzufrierenden Lebensmittel sollten natürlich frisch sein, das erneute Einfrieren von bereits einmal tiefgekühlten Nahrungsmitteln ist nicht zu empfehlen. Oftmals wird das Gefriergut nicht gleich ungenießbar, es kann jedoch vorkommen und zumindest ein Verlust der Qualität ist immer zu verzeichnen. Wichtig ist außerdem, dass Nährmittel, die tiefgekühlt werden sollen, vorher luftdicht verpackt werden sollten. Im Handel erhältliche Gefrierbeutel mit den dazugehörigen Verschlussclipsen eignen zum Beispiel sehr gut.

gefrorene früchte © flickr / Tessss

Das Auftauen sollte von Nahrungsmittel zu Nahrungsmittel verschieden erfolgen. Während Gemüse sofort nach dem Herausholen, aus dem Gefrierschrank, gekocht werden sollte, ist es sinnvoll die meisten Lebensmittel langsam im Kühlschrank zum Tauen zu bringen, so haben Bakterien so gut wie keine Chance, sich auszubreiten. Ansonsten empfiehlt sich auch das Auftauen in der Mikrowelle.    [...mehr]


Autor: Svea

Jeder, der seinem Körper auf Dauer zu viel Fett zumutet, wird über kurz oder lang mit den Folgen zu kämpfen haben: Zu viel Fett hängt in den meisten Fällen mit überflüssigen Pfunden und schlimmen Krankheiten zusammen. Fett ist nicht nur ein Geschmacksträger, in erster Linie ist es ein für den Körper äußerst wichtiger Nährstoff. Fette liefern Energie für unseren Körper, sind am Zellaufbau beteiligt und erst durch sie ist es oftmals möglich Vitamine aufzunehmen. Grundsätzlich gilt, dass pflanzliche Fette den tierischen vorzuziehen sind. Pflanzliche Öle enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, welche für körperliche Prozesse von Nöten sind, oftmals nicht vom Körper selbst gebildet werden können und somit essentiell sind. Tierische Fette beinhalten hauptsächlich gesättigte Fettsäuren, welche den Cholesterinspiegel erhöhen, weshalb sie dem Körper nur in Maßen zugeführt werden sollten, außerdem sind sie weniger gut verträglich als gesättigte Fettsäuren.

olivenöl © flickr / *davierae*
Beim Braten sollte in jedem Fall auf Speiseöl zurückgegriffen werden, nicht auf Butter. Speiseöle sind pflanzlichen Ursprungs, sie alle enthalten ungesättigte Fettsäuren. Beachten sollte man dennoch unbedingt, dass z.B. Kokosfett und auch Palmfett zwar aus Pflanzen stammen, jedoch überwiegend gesättigte Fettsäuren beinhalten. Doch auch zwischen den Pflanzenölen, welche vor allem ungesättigte Fettsäuren aufweisen, gibt es Unterschiede. Oft trifft man auf die Unterscheidung von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Einfach ungesättigte Fettsäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Es wird gesagt, dass einfach ungesättigte Fettsäuren dazu beitragen das zu Risiko vermindern, bestimmte Krankheiten zu bekommen, so z.B. Brustkrebs. Auch unseren geistigen Fähigkeiten sollen durch diese bestimmten Fettsäuren auf die Sprünge geholfen werden. Oliven- und auch Rapsöl enthalten u.a. einfach ungesättigte Fettsäuren, gelten vorwiegend als gesund und sind zudem hitzebeständig. Sie eignen sich somit nicht nur für kalte Salate. Neuerdings wird jedoch gemunkelt, dass einfach ungesättigte Fettsäuren zur Bildung von Arteriosklerose, einer Erkrankung der Arterien, beitragen.

oliven © flickr / prakhar

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sollen sich besonders positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, doch sind sie häufig nicht für das Erhitzen geeignet. Beim Braten können teilweise giftige Gase entstehen. Es ist somit Vorsicht geboten. Erdnussöl ist z.B. reich an Vitamin E und auch hitzebeständig, auch Kürbiskernöl und Sonnenblumenöl können für warme Gerichte verwendet werden, während Walnussöl und Distelöl z.B. nicht erhitzt werden sollten.    [...mehr]


Autor: Svea

Die erste Mahlzeit des Tages ist wohl die wichtigste überhaupt. Viele wissen es und doch wird es oft genug missachtet: Geschäftsleute sowie Schulkinder lassen die morgendliche Stärkung einfach ausfallen. Einige argumentieren mit Zeitmangel, andere klagen über Appetitlosigkeit am frühen Morgen, wieder andere sind mit dem Kopf schon bei der Tagesplanung und vergessen das Frühstück vollends. Dabei kann die frühe Mahlzeit wahre Wunder bewirken.

frühstücksmüsli © Flickr / Guillermo Esteves

Nach der nächtlichen Ruhephase, der stundenlangen Fastenzeit, in der der Blutzuckerspiegel erheblich sinkt, braucht jeder Körper Energie um den Tag über aktiv sein zu können. Das morgendliche Essen macht uns somit leistungsstark, körperlich und auch geistig. Darüber hinaus kann es erheblich dazu beitragen die Laune zu heben. Eine Stärkung am Morgen kann außerdem Heißhungerattacken und überhöhte Kalorienaufnahmen vorbeugen, man könnte also durchaus sagen, dass das Frühstück einen Teil dazu beiträgt, dass wir schlank bleiben. Doch das ist längst nicht alles. Frühstücken erspart uns sogar Krankheiten. Es ist erwiesen, dass zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Menschen, welche täglich frühstücken, seltener auftreten. Natürlich ist es nicht das Toast mit Schokoladencreme, das uns den Tag versüßen sollte. Nein, es ist wichtig auf ein ausgewogenes und vollwertiges Frühstück zu achten. Beim Frühstücken gilt es besonders Kohlenhydrate, aber auch Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine aufzunehmen. Es ist wichtig den Blutzuckerspiegel langsam zu erhöhen und gleichzeitig zu gewährleisten, dass er nicht kurz nach der Nahrungsaufnahme schon wieder abfällt und man schnell wieder Hunger bekommt. Müsli, bestehend aus Haferflocken und Obst, und fettarm belegtes Vollkornbrot geben beispielsweise ein gesundes Frühstück ab. Weißbrot sättigt nicht annähernd so gut wie dunkles Brot, außerdem enthält Vollkornbrot erheblich mehr Vitamine und Nährstoffe.    [...mehr]


Autor: Svea

Um über den Tag verteilt Leistung bringen zu können, unwichtig ob körperliche oder geistige, braucht der menschliche Körper Energie. Die Energiezufuhr findet über die Aufnahme von Nahrungsmitteln statt. Es ist somit gerade tagsüber wichtig den Körper mit Lebensmitteln zu versorgen. Dies sollte unbedingt immer bedacht werden. Gerade wenn man Figurprobleme hat, verfällt man gerne darauf zurück, so lange wie möglich gar nichts zu sich zu nehmen. Dies ist allerdings ein großer Fehler, denn wer über den Tag hinweg hungert, muss damit rechnen am Abend von Hungerattacken heimgesucht zu werden. Es folgen entweder Stunden der Qual, oder aber wenige Minuten der Völlerei, in denen man alle guten Vorsätze über Bord wirft und alles Essbare in sich hineinstopft, was man nur finden kann. Am Ende hat man doch mehr Kalorien zu sich genommen, als man den ganzen Tag über verbraucht hat. Hungern bringt somit überhaupt nichts. Vielmehr hängt gesunde Ernährung und der damit verbundene gesunde, schlanke Körper mit regelmäßiger Nahrungszufuhr zusammen. Hiermit ist natürlich nicht gemeint, dass es förderlich für Gesundheit und Figur ist, viel zu essen. Es geht lediglich darum, dass mehrere, kleine Mahlzeiten am Tag dazu beitragen, dass der Körper jederzeit bestens mit Nährstoffen versorgt ist und sich so keine „Fressattacken“ anbahnen können.

hunger © Flickr / rickyrhodes

Eine allgemein geltende Regel darüber, wie oft man am Tag essen sollte, gibt es nicht. Es existieren viele Studien darüber, doch geeinigt wurde sich noch nicht. Bei diesem Thema lautet die Devise also eindeutig: am Ball bleiben. Allerdings: So unterschiedlich wie wir Menschen sind, kann es wahrscheinlich überhaupt keine Bestimmung geben, die für uns alle das Beste garantiert. Für den, der ohnehin dazu neigt zu viel zu essen, ist es sicherlich kein Segen von seinen drei Mahlzeiten am Tag auf fünf oder sechs aufzustocken. Jede zusätzliche Zwischenmahlzeit, könnte für notorische „Vielesser“ eine weitere Gefahr darstellen ihren Körpern überflüssige Kalorien zuzuführen. Doch diejenigen, die meinen sich zügeln zu können, profitieren in Situationen, in denen besondere Leistungsfähigkeit gefragt ist, bestimmt von einem guten Apfel zwischendurch.

Generell gilt wohl immer noch, dass man essen sollte, wenn man wirklich Hunger hat. Denn Hunger ist das körpereigene Zeichen dafür, dass Nährstoffe und Energie gebraucht werden um weiterhin zu funktionieren.    [...mehr]


Autor: Svea

Für viele von uns gehört es einfach zum Sommer dazu, genau wie Schwimmbadbesuche, Insektenschwärme und Sonnenbrand- das Grillen. Wer kennt das nicht? Man sitzt plaudernd in gemütlicher Runde, genießt das schöne Wetter und isst jede Menge Fleisch und Kartoffelsalat von Papptellern. Jeder, der einen Garten hat, ergreift wohl mehrmals pro Jahr die Gelegenheit sich dieser fast schon Kultstatus reifen Aktivität hinzugeben. Und auch die Balkone der Großstädte werden jeden Sommer aufs Neue zu kleinen Grill-Stationen umfunktioniert. Doch wie gesund ist das Grillen eigentlich? Schließen sich gesunde Ernährung und Grillen grundsätzlich gegenseitig aus, oder lässt sich beides irgendwie vereinen?

grillen © Flickr / ctaloi

Während man beim Braten von Fleisch und Gemüse meist Öl oder Butter verwendet, ist beim Grillen jeglicher Lebensmittel kein zusätzliches Fett von Nöten. Das Grillen ermöglicht somit relativ fettarmes Garen, bei dem außerdem viele Nährstoffe erhalten bleiben, die sich bei anderen Garmethoden verflüchtigen. Allerdings sollte unbedingt darauf geachtet werden, was auf den Grill kommt. Fleisch wird hier normalerweise bevorzugt, allerdings ist dieses meist mit Marinaden bestrichen und enthält jede Menge Fett, weshalb man unbedingt vermehrt auf Gemüse oder Fisch ausweichen sollte. Zu viel Fett führt bekanntermaßen zu Übergewicht, es hat beim Grillen jedoch noch weitere negative Begleiterscheinungen: Tropft Fett auf heiße Holzkohle, werden krebserregende Stoffe freigesetzt, so z.B. so genannte polyzykalische Wasserstoffe, wie Benzpyren. Diese gesundheitsschädigenden Stoffe lassen sich anschließend in den gegrillten Lebensmitteln nachweisen. Um dies zu verhindern empfiehlt es sich Alufolie auf den Grill zu legen, oder auf sehr fettarmes Fleisch zurückzugreifen. Verbrannte Stellen sollten keines Falls gegessen werden, denn auch diese enthalten viele der erwähnten Stoffe. Auf das Grillen von gepökeltem Fleisch sollte übrigens vollkommen verzichtet werden, da hier Nitrosamine entstehen, welche ebenfalls krebserregend sind.

Wer also auf fettarmes und vielseitiges Grillgut achtet und gefährlichen Rauch durch Alufolie vermeidet, der kann gesunde Ernährung und Grillsaison gut in Einklang bringen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Scheint der Kampf mit den Pfunden verloren? Noch nicht! Auch wenn die Zahl der Diäten unendlich erscheint und der Grad der Frustration höher schnellt, so ist ein Ende der Diäten nicht zu erwarten. Denn neuen Mut sollen die so genannten Online-Diäten geben, die sich zunehmend einer großen Beliebtheit erfreuen. Sie sind anonym und günstig.

Online-Diät © Flickr riot jane

Online-Diäten sind eine multimediale Form der Diät. Dabei muss in regelmäßigen Abständen eine Internetseite und deren Diätprogramm aufgesucht werden. Aber der Grad zwischen Erfolg und Misserfolg einer Online-Diät ist schmal. Denn nicht alle Diätprogramme im Internet führen zur gewünschten Traumfigur. Folgende Kriterien sollten die Auswahl eines Diätprogramms beeinflussen.

Die Anmeldung für ein Diätprogramm sollte über einen Fragebogen erfolgen, in dem unter anderem Angaben zu Alter, Größe und Gewicht sowie Ernährungsgewohnheiten zu machen sind. Denn aus diesen Informationen kann dann ein individueller Diätplan erstellt werden. Ebenso sollte das Diätprogramm eine persönliche und motivierende Beratung umfassen, die elektronische Nachrichten oder Telefonhotlines umfassen. Denn in einem unmittelbaren Austausch mit den entsprechenden Experten können der Ernährungsplan und das Sportprogramm verbessert werden, die für eine gesunde und dauerhafte Gewichtsabnahme sorgen. Aber auch der Gewichtsverlauf sollte protokolliert und grafisch angezeigt werden können. Entscheidend für ein Diätprogramm ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, für den ein Forum eingerichtet sein sollte.

Auch wenn Online-Diäten leichter erscheinen, so bestimmen die Teilnehmer den Erfolg einer Diät. Denn auch hier ist eiserne Disziplin gefragt.    [...mehr]


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