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Autor: Svea

Wie der Name bereits andeutet, sollen funktionelle Lebensmittel, auch functional food oder Nutraceutical genannt, eine gewisse Aufgabe übernehmen und somit nützlich sein. Da allerdings alle Nahrungsmittel genau genommen eine Funktion haben, nämlich uns zu nähren, ist die Bezeichnung nicht eindeutig. Was sind also funktionelle Lebensmittel und welches Ziel verfolgen diese, wenn es nicht um die normale Versorgung und Sättigung des Körpers geht?

Saft eingießen © Flickr / â—„regelzam0raâ–º

Gesetzlich ist der Begriff „funktionelle Lebensmittel“ bisher noch nicht verankert, weshalb eine allgemein gültige Definition noch aussteht. Mit der Bezeichnung sind jedoch im Allgemeinen Lebensmittel gemeint, welche mit zusätzlichen Stoffen, wie beispielsweise Vitaminen, Mineralstoffen, bestimmten Fettsäuren oder so genannten Bakterienkulturen versetzt werden. Diese künstliche Anreicherung mit Nahrungsergänzungsmitteln erzielt eine gesundheitsfördernde Wirkung des Produkts. Diese allerdings ist äußerst umstritten. Kritiker bemängeln beispielsweise, dass der Nutzen bisher nicht bewiesen ist und Hersteller durch Zusatz von Vitaminen und Co. Lebensmittel, die eigentlich eher ungesund sind, als gesundheitsfördernd verkaufen. Zudem ist die Dosierung der Mittelchen häufig unklar oder nicht nachvollziehbar.

Der so genannte ACE-Saft wird beispielsweise mit zusätzlichen Vitaminen angereichert und sehr häufig wird Joghurt mit probiotischen Bakterienkulturen versetzt. Doch auch Folsäure, welche das Herz-Kreislaufsystem unterstützt, Ballaststoffe, die gut für die Ernährung sind und verschiedenste sekundäre Pflanzenstoffe und Omega-3-Fettsäure, finden Verwendung- Wie es scheint, vor allem um Konsumenten durch gezielte Werbung von einem bestimmten Produkt überzeugen zu können. Ob die Gesundheit des Verbrauchers hier eine ebenso wichtige Rolle spielt, wird oftmals bezweifelt. So findet sich beispielsweise auch auf der Internetplattform des Bundesinstituts für Lebensmittelbewertung (BfR) ein interessanter Artikel über jene angereicherten Esswaren.    [...mehr]


Autor: Svea

In Partnerschaft und Ehe verbringt man viel Zeit miteinander. Man lernt die Eigenarten des anderen kennen und beeinflusst einander. So betreffen Ernährungsumstellungen des Einen meist auch den Anderen in gewisser Weise. Schließlich wird oftmals gemeinsam gegessen und so profitiert auch der Partner davon, wenn man beispielsweise mehr gesundes Gemüse auftischt.

Paar am Meer © Flickr / Digital Sophia

Aufgrund der Medien, welche uns ein bestimmtes Schönheitsideal vermitteln, sind es oftmals Frauen, welche mit ihrer Figur unzufrieden sind und somit beschließen überflüssige Pfunde loszuwerden. Auch Männer haben Figurprobleme und sind sogar öfter übergewichtig als ihre Partnerinnen. Glücklicherweise werden Männer oft durch ihre Frauen angetrieben, Gesundheit und Figur zu pflegen. Nicht nur besagte gemeinsame Mahlzeiten tragen hier zu einer wechselseitigen Beeinflussung bei. Natürlich stehen in einer Beziehung auch Gespräche über die eigenen Pläne und Absichten an. Wenn nun einer der Partner äußert, er wolle gesünder leben, seine Fitness verbessern und seine Ernährung umstellen, so wird der Gefährte ganz automatisch zum Nachdenken animiert. Er wird sich wahrscheinlich in Zukunft mehr mit diesen Themen beschäftigen und wahrscheinlich sogar selbst zu dem Schluss kommen, dass es nicht schaden könne, diesen Lebenswandel gemeinsam zu bestreiten.

Beispielsweise T-Online berichtet derzeit auf seiner Internetplattform von einer US-amerikanischen Studie, die besagte Beobachtungen zu belegen scheint. Hier heißt es allerdings, dass vor allem die Partner, derjenigen ebenfalls Pfunde verlieren, welche an einem Diätprogramm teilnehmen und somit eine Ernährungsberatung erfahren. Wer im Zuge des Programms in einem Jahr etwa zehn Kg abspeckte, dessen Ehemann bzw. Ehefrau verlor durchschnittlich auch etwa zweieinhalb Kg.

Will man also seinen Partner zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen, beginnt man bestenfalls selbst mit Ernährungsumstellung und Sport- der bzw. die Geliebte macht über kurz oder lang bestimmt mit.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Sonne scheint, die Temperaturen werden immer angenehmer und erste Krokusse erblühen- Der Frühling ist unverkennbar angebrochen. Alle sind bester Laune, verdrängen allerdings, dass somit auch die Badesaison in den Startlöchern steht. Klar, dies ist für viele eine gute Nachricht. Andere jedoch wollen vorher noch ihren Winterspeck verlieren und müssen sich nun ranhalten.

Jogger im Frühling © Flickr / tanakawhoDie Menschen reden davon, am Wochenende die Grillsaison für eröffnet zu erklären, machen lange Spaziergänge oder genießen die Sonnenstrahlen auf ihrem Balkon, während sie Frühlingsblumen sähen. Ja, die warme Zeit des Jahres hält glücklicherweise endlich Einzug. Für alle, die im Winter jedoch faul im Sessel saßen und die Bewegung vernachlässigten, während sie deftig gegessen haben, wird es nun Zeit, sich wieder in Form zu bringen. Besagte Spaziergänge sind natürlich schon mal ein guter Anfang. Besser allerdings ist es, wenn man sich ein richtiges Sprotprogramm erstellt. Jogging beispielsweise ist zurzeit aufgrund der milden Temperaturen, ein äußerst angenehmer Zeitvertreib. Hier erfahrt ihr, wie ein guter Fitnessplan aussieht.

Radikales und unkontrolliertes Fasten, erwirkt übrigens keine Wunder bezüglich der Bikini-Figur. Meist endet es mit Jojo-Effekt und schlechter Laune. Vielmehr sollte man, will man überflüssigen Kilos den Kampf ansagen, eine dauerhafte Ernährungsumstellung anstreben.

Somit sollte der Frühjahrsputz auch in Kühlschrank und Speisekammer stattfinden. Hierbei bietet es sich an, jegliche zucker- und fetthaltigen Versuchungen aus der Wohnung zu verbannen. Angebracht ist ein gesunder Einkauf. Hierbei gilt es vor allem Süßigkeiten durch Obst zu ersetzen und deftige Braten, die im Winter vielleicht allzu beliebt waren, zu verschmähen und stattdessen auf mageren Fisch und fettarmes Geflügelfleisch zurückzugreifen. Viel frisches Gemüse rundet die Besorgung ab. Keine Sorge- Den meisten Menschen fällt es in Frühling und Sommer erheblich leichter auf ungesunde Schlemmereien zu verzichten.    [...mehr]


Autor: Svea

Schon in jungen Jahren, sollten Menschen über Lebensmittel bescheid wissen. Nur so kann gewährleistet werde, dass sie in der Lage sind, sich angemessen zu ernähren. Die Aufklärung bezüglich Lebensmittel und Ernährung wird meist von den Eltern unternommen, diese allerdings werden unterstützt von Lehreinrichtungen, sowie anderen Anlaufstellen, wie zum Beispiel durch die vielseitige Kampagne Talking Food.

Mädchen hält Apfel © Flickr / Shahram Sharif

Talking Food, die Jugendkampagne zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung setzt sich aktiv für das Ernährungswissen ein. Die Kampagne setzt sich vor allem mit Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren auseinander, kommt mit ihnen ins Gespräch, beantwortet Fragen zum Thema altersgerecht und interessant und lässt gleichzeitig die Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Meinungen und Argumente werden ausgetauscht und Informationen gesammelt, um das Problembewusstsein der jungen Menschen zu schärfen. Hierbei werden besonders grundlegende Fragen wie „Sind unsere Lebensmittel überhaupt noch sicher?“, „Wer ist für die Lebensmittelsicherheit verantwortlich?“ und „Was können wir denn noch bedenkenlos essen?“, aufgegriffen.

Die Jugendlichen werden zudem darüber informiert, dass Aussagen über Lebensmittel von einander abweichen und warum dies der Fall ist. Zudem erfahren sie  etwas über staatliche Maßnahmen zum Erhalt sicherer Lebensmittel und darüber, wie man sich in Bezug auf Lebensmittel zu verhalten hat. Um all diese Information altersgerecht präsentieren zu können veranstaltet die Kampagne beispielsweise Ausstellungen mit Star-Aufgebot, Theaterstücke, Messeveranstaltungen, Schulprojekte sowie Wettbewerbe.

Erwähnenswert ist vor allem auch die so genannte InternetFactory, welche im Netz für Aufklärung sorgt. Hier werden Fragen beantwortet, News zum Thema präsentiert und sogar Rätsel, Votings und Spiele regen zur Beschäftigung mit Lebensmitteln ein. Zudem finden die Jugendliche Rezepte zum Nachkochen sowie Links und Adressen zur weiteren Recherche für beispielsweise Referate oder Hausarbeiten

Außerdem finden auch Lehrer Anregungen, um ihren Schülern das Thema Ernährung schmackhaft zu machen.    [...mehr]


Autor: Svea

Hülsenfrüchte wie die gelbe Gartenerbse, enthalten wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Ein weiterer förderlicher Inhaltsstoff stellt zudem das pflanzliche Eiweiß dar, welches sich ebenfalls in ihnen verbirgt. Dieses ist, wie nun einige Wissenschaftler aus Kanada herausgefunden haben wollen, insbesondere bei der gelben Erbse zum Nierenschutz und zur Senkung des Blutdrucks geeignet.

Frische Erbsen © Flickr / Gaetan Lee

Das gesundheitsfördernde Geheimnis der gelben Erbsen steckt scheinbar im Pflanzeneiweiß. In den Proteinen aus denen sich dieses zusammensetzt, lässt sich das so genannte Erbsen-Protein-Hydrolysat gewinnen. Dieser Stoff wurde nun für acht Wochen an Ratten verfüttert, welche an chronischer Nierensuffizienz litten, berichtet Focus Online.

Das ungewöhnliche Futtermittel vollbrachte wahre Wunder. So trug es unter anderem zur Senkung des Blutdrucks bei, und zwar um ganze 20 Prozent. Da ein hoher Blutdruck bei einem Nierenleiden negative Auswirkungen haben kann, ist dies als äußerst positiv anzusehen. Zugleich jedoch scheint der aus der gelben Gartenerbse gewonnene Stoff auch direkt auf die Nierenleistung einzuwirken. Die Laborratten, welche besagten Stoff zu sich nahmen,  produzierten nämlich bis zu 30 Prozent mehr Urin als vergleichbare Tiere, die das besondere Futter nicht erhielten.

Bisher sind die Wissenschaftler lediglich in der Lage Vermutungen bezüglich der Ursache für diese erfreulichen Wirkungen zu äußern. So wird angenommen, dass der, aus der gelben Erbse stammende Stoff, dafür sorgt, dass der Körper vermehrt das so genannte Protein COX-1 produziert. Dieses verbessert die Funktion der Nieren. Die Hoffnungen der Forscher gehen nun in die Richtung, dass auch bei uns Menschen das Erbsen-Protein-Hydrolysat eine ähnliche Wirkung zeigt und nierenkranken Menschen mit Hilfe dieses Stoffes geholfen werden kann.    [...mehr]


Autor: Svea

Berliner haben die beunruhigende Nachricht wahrscheinlich schon vernommen. Allein im Bezirk Pankow gibt es 39 Restaurants, welche gegen die Hygienevorschriften verstoßen. Die meisten Restaurants in Deutschland unterliegen Überprüfungen, jedoch bleiben die Ergebnisse dieser Kontrollen stets vor den Verbrauchern verborgen. Dass die Namen der weniger hygienischen Restaurants in Pankow veröffentlicht wurden, stellt demnach leider noch eine Ausnahme dar.

Restaurant-Gericht © Flickr / OiMax

Man will es sich gar nicht vorstellen, doch noch heute, in der fortschrittlichen Gegenwart, soll es Gaststätten geben, die Lebensmittel nicht angemessen lagern, sodass sie schädliche Keime in sich tragen. Es scheint Küchenpersonal zu existieren, welches sich nur selten die Hände wäscht. Und ohne, dass der Gast es weiß, tummelt sich Ungeziefer in den hinteren Räumen.

Die Organisation foodwatch fordert nicht nur in diesem Fall mehr Transparenz. Konsumenten sollten generell wissen, was sie zu sich nehmen und nicht fürchten müssen, dass die gewählten Lebensmittel von schlechter Qualität sind. Auf ihrer Website nennen sie beispielsweise Dänemark als Vorbild. Wer hier ein Restaurant betritt, kann sich gleich ein Bild von den Zuständen machen, die außerhalb des Blickfelds liegen. Hier nämlich sind Restaurants verpflichtet, das Ergebnis ihrer Kontrollen, für die Konsumenten sichtbar, zu präsentieren. Diese Regelung lässt die Gaststätten mehr Bemühungen um Qualität und Sauberkeit an den Tag legen und hilft den Gästen sich zu orientieren.

In Deutschland tappen wir noch immer im Dunkeln, wenn wir für das abendliche Dinner ein Lokal aussuchen wollen. Bis auf Berlin-Pankow veröffentlicht lediglich Nordrhein-Westfalen ein paar Kontrollergebnisse, allerdings nur in Form von Smileys, wenn ein Wirtshaus durch besonders gute Verhältnisse auffällt.

Wer die vorherrschende Geheimniskrämerei nicht akzeptabel findet, foodwatch unterstützen und ein wenig Licht in das Dunkel bringen will, kann sich hier an der Forderung nach einem neuen Verbraucherinformationsgesetz beteiligen!    [...mehr]


Autor: Svea

Ein weiterer Grund sich gesund zu ernähren: Sitzen die überflüssigen Kilos an der falschen Stelle, kann dies verheerende Folgen haben. Immer wieder hört man davon, dass der Bauchumfang hier besonders folgenschwer sein kann. Nun wurde sogar herausgefunden, dass dieser die Lungenfunktion beeinträchtigen kann, und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Bauchspeck muss unbedingt weg! Auch Fettpölsterchen an Beinen, Armen und dem Po sind oftmals ein wenig unansehnlich. Ein dicker Bauch ist allerdings nicht nur weniger schön, er ist vor allem gefährlich. Er begünstigt nicht nur die Bildung von Diabetes, lässt Herzerkrankungen entstehen und fördert Bluthochdruck. Wie man nun bei der näheren Betrachtung der Daten von etwa 120.000 Menschen feststellte, beeinträchtigt der Bauchumfang auch unsere Lungenkapazität.Hände auf nacktem Bauch © Flickr / atomicpuppy68

Die analysierten Daten der Probanden des Paris Investigations Préventives et Clinique Center zeigten, dass die Versuchspersonen teilweise sogar einen annehmbaren BMI aufwiesen. Wenn sie allerdings ein gewisses Maß an Bauchspeck überschritten, fiel die Leistungsfähigkeit ihrer Lunge rapide. Es heißt, dass hiervon sowohl Männer als auch Frauen betroffen sind. Bei Frauen ist allerdings bereits ein Bauchumfang ab 89 Zentimetern bedenklich, während die Lunge der Männer erst bei knapp über 100 Zentimetern beeinflusst wird.

Natalie Leone vom Französischen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung hat für die Beeinträchtigung eine einfache Erklärung. Sie ist der Meinung, dass das am Bauch befindliche Fett auf Brustwand und Zwerchfell wirkt, schreibt Focus Online.

Wenn wir Gewichtsprobleme haben, scheint es somit sinnvoll zu sein, seinen Bauchumfang im Auge zu behalten und ggf. spezielle Übungen auszuführen, welche dazu beitragen, den Fettanteil in diesem Bereich zu senken.    [...mehr]


Autor: Svea

Bald schon steht wieder das Osterfest an. Hier wird meist geschlemmt, was das Zeug hält. Neben Schokohasen und Gelee-Eiern stehen hier echte Hühnereier auf dem Speiseplan. Diese erstrahlen meist in allen erdenklichen Farben, oder werden sogar von ganzen Mustern und Bildern geziert. Kein Wunder also, dass es vielen schwer fällt sie zu verschmähen. Glücklicherweise scheint dies auch gar nicht nötig zu sein.

Bunte Ostereier © Flickr / midiman

Eier stellten eine Zeit lang für viele Menschen ein Tabu dar. Grund dafür ist der hohe Cholesteringehalt des Tierprodukts. Ein erhöhter Cholesterinspiegel nämlich geht oftmals mit Krankheiten einher. So wird vermutet, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel das Schlaganfallrisiko erhöhen kann, Herzkrankheiten begünstigt und sogar zur Entstehung von Krebserkrankungen beitragen kann. Vergessen sollte man allerdings nicht, dass Cholesterin ein lebensnotwendiger Stoff ist, wobei es jedoch größtenteils von unserem Körper selbst hergestellt wird.

Doch auch wer bereits über einen erhöhten Cholesterinspiegel verfügt, muss beim Ei nicht unbedingt enthaltsam sein. Britischen Forschern zufolge, ist es sehr viel nützlicher in diesem Fall auf fettiges Fleisch, Kuchen und Butter zu verzichten. Das Protein, welches sich in Eiern finden lässt trägt nämlich erheblich zur Sättigung bei (weitere Infos über Proteine findet ihr hier). Da viele Menschen, die mit erhöhten Cholesterinwerten zu kämpfen haben, oftmals auch unter Übergewicht leiden, ist es als äußerst positiv anzusehen, dass Eier ihnen somit helfen, beim Essen nicht über die Stränge zu schlagen.

Zudem scheint noch immer Unsicherheit darüber zu bestehen, ob der Verzehr von Eiern überhaupt auf die Blutfettwerte einwirkt. Eier sind somit in Maßen vollkommen legitim. Um den Cholesterinspiegel zu senken bietet es sich dagegen an, gesund und fettarm zu speisen und Sport zu treiben- dann sind zwei bis drei Ostereier gar kein Problem!    [...mehr]


Autor: Svea

Wer sich fettarm ernährt und viel bewegt bleibt schlank und gesund, sagt man. Besagte Gesundheit resultiert hierbei jedoch keinesfalls nur daraus, dass einem in diesem Fall schlimme Folgen von Übergewicht erspart bleiben. Eine gesunde Ernährung hilft auch bestimmte Krebsrisiken zu vermindern. So kann sie beispielsweise das Darmkrebsrisiko senken.

Hände auf Bauch © Flickr / Arwen Abendstern

Krebs ist eine der am meisten gefürchteten Krankheiten. Der Darmkrebs ist wie man weiß sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Man sagt, dass etwa sechs Prozent der Deutschen im Laufe ihres Lebens an dieser lebensbedrohlichen Krankheit leiden. Allein in Deutschland sind es 73 000 Menschen, welche jährlich an Darmkrebs erkranken.

Da die Erkrankung bei etwa der Hälfte der Erkrankten mit dem Tod endet, weil die Symptome oftmals unauffällig sind oder gar lange Zeit ausbleiben, sollte jeder es sich zum Ziel machen, dieser Erkrankung vorzubeugen. Wer sagt, dass das nicht ginge und der Krebs willkürlich Menschen befalle, der irrt.

Oftmals ist es möglich das Darmkrebsrisiko zu senken, indem man auf seine Ernährung achtet und Sport treibt. So berichtet die Deutsche Krebshilfe in Bonn, dass insbesondere der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren in Bezug auf Darmkrebs ein Risiko darstelle. Dies gilt unter anderem  besonders für stark angebratenes und frittiertes Fleisch. Gesund ist dagegen der Verzehr von frischem Obst und Gemüse, denn sekundäre Pflanzenstoffe schützen. Außerdem empfiehlt sich eine Ernährung, welche reich an Ballaststoffen ist.

Übrigens ist nicht nur Fett zu vermeiden. Auch Alkohol und Zigaretten können zur Entstehung von Darmkrebs beitragen. Man sollte unbedingt Maßnahmen zur Früherkennung nutzen- Hier bietet sich die Darmspiegelung an.    [...mehr]


Autor: Svea

Immer mehr Menschen werden durch die Medien oder aber durch ihre Ärzte dazu angeregt, sich eine Traumfigur zu wünschen. Damit es schön schnell geht, versuchen einige ganz auf feste Nahrung zu verzichten. Gerade im Frühling ist das Fasten sehr beliebt. Doch wie betreibt man es richtig und eignet es sich überhaupt um dauerhaft abzunehmen?

Der eigentlich Sinn und Zweck des Fastens ist keinesfalls die Gewichtsreduktion. Wer Wasser im Glas © Flickr / Kyle Mayabnehmen möchte, sollte seine Ernährung dauerhaft umstellen, weniger essen und zudem Sport treiben. Ein Fastenprogramm dagegen ist eine Umstellung, bzw. ein Verzicht auf Zeit und dient viel mehr der Entschlackung des Körpers. Es ist möglich, dass diese zu einer Gewichtsreduktion führt, fängt man jedoch nach einigen Tagen wieder an, sich wie gewohnt zu ernähren, sind die Kilos schnell wieder da. Die besagte Entschlackung jedoch trägt zur Steigerung des Wohlbefindens bei. Es ist somit nicht das Schlechteste eine dauerhafte Ernährungsumstellung mit einer solchen Fastenkur zu beginnen.

Plötzlich gar nichts mehr zu essen, sieht ein annehmbares Fastenprogramm nicht vor. Die so genannte Nulldiät ist schlichtweg ungesund und niemandem zu empfehlen. Stattdessen gilt es den Körper langsam an eine Umstellung zu gewöhnen. Zu diesem Zweck ist es ratsam, einige Tage auf sehr leichte Kost zurückzugreifen. Wer ein Fasten-Vorhaben in die Tat umsetzen möchte, sollte jedoch unbedingt zuerst einen Arzt oder anderweitigen Experten aufsuchen und sich umfassend beraten lassen.Besonder empfehlenswert ist oftmals ein Aufenthalt in einer Fastenklinik, wie zum Beispiel hier.

Der Zeitpunkt für eine Fastenzeit sollte zudem keinesfalls aus dem Bauch heraus, sondern äußerst bedacht gewählt werden. Eine Fastenkur ist nämlich nur dann zu bewältigen, wenn einem eine stress- und arbeitsfreie Zeit bevorsteht.

Während der Fastenperiode gilt es übrigens besonders viel Wasser und Tee zu trinken. Auch Brühe steht dann auf dem Speiseplan. Diese nämlich versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen.    [...mehr]


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