» Fastfood

Autor: Katharina Azar

Pizza wird meist beim Italiener bestellt oder die tiefgekühlte Variante in den Backofen geschoben.  Doch selbstgemacht ist bekanntlich die bessere Alternative.

Vorteil: Der eigens zubereitete Pizzateig kann eingefroren und je nach Bedarf wieder aufgetaut werden. Einfach die doppelte Menge machen und für´s nächste Mal einen Arbeitsschritt sparen.

Pizza Grundteig (für 2 Pizzen)

Zutaten:
20 g Hefe
275 g Mehl
2 TL Honig
125 ml warmes Wasser
1 TL Salz
1 EL Olivenöl
etwas Mehl zum Bearbeiten    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Die Dönerbude um die Ecke, die zahlreichen Flyer der Lieferdienste, oder die unzähligen Fertigprodukte in den Supermärkten sind die Hauptnahrungsquellen der Singlewelt.

„Es lohnt sich nicht, für einen alleine zu kochen“ - Zu zeit- und arbeitsaufwändig erscheint das Kochen für einzelne Personen. Es liegt also nahe, dass der heimische Herd oftmals vollkommen unbenutzt bleibt.
Fast Food und das Essen beim Imbiss steht binnen wenigen Minuten „auf dem Tisch“, doch es gibt auch Rezepte, die nicht wesentlich mehr Zeit benötigen; und schneller als der Pizzaservice ist es allemal.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Fast Food ist mittlerweile zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil unserer Esskultur geworden – So lecker, so fettig, so ungesund! Doch muss das sein?

Wie der Name bereits verrät, wird Fast Food Minuten schnell zubereitet und noch schneller verzehrt. Pommes, Currywurst, Burger, Döner und Co zählen unter den angebotenen Speisen zu den Klassikern, die vor allem Menschen mit wenig Zeit nahezu anzuziehen vermögen. Hier punktet nicht nur der Geschmack, sondern auch die problemlose und einfache Art zu essen.

Allseits ist Fast Food als Synonym für Dickmacher bekannt: Fettiges, süßes, salziges und öliges Essen steht generell für eine enorme Kalorienzahl und fehlende Vitamine, Nähr-, Ballast- und Mineralstoffe sorgen für eine unausgewogene, ungesunde Ernährung.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Subway Sandwiches als gesunde Fastfood-Alternative zu Burgern von McDonalds und Co? Die Kette mit dem großen, gelben M hat hierzulande noch die Nase vorn, auch dank des in den letzten Jahren mit Neueinführung von Produkten und der Umgestaltung der Filialen. Doch Subway ist dabei, McDonalds den Rang abzulaufen.

Subway Sandwiches versus McDonalds Burger – der Kampf läuft. Das weltweite Filialnetz der Sandwich-Kette ist jenem des Burger-Riesen mittlerweile zahlenmäßig überlegen. Was den Umsatz angeht, hat McDonalds aber weiterhin die Nase vorn – und zwar deutlich. Doch Subway ist auf dem Vormarsch. Dank eines pfiffigen Marketings und der Verbreitung des richtigen Images zum richtigen Zeitpunkt erfreut sich das Franchise-Unternehmen wachsender Beliebtheit. Die Frage ist nur: sind Subway Sandwiches wirklich so gesund, wie behauptet wird?    [...mehr]


Autor: Stefanie

In der Weihnachtszeit vergisst man gerne mal seinen Diätplan und genießt das leckere Essen. Um den Weihnachtsspeck danach wieder los zu werden, muss natürlich eine Diät her – doch ohne Sport wird diese nicht wirksam!

Um gegen den Weihnachtsspeck an zu kämpfen sollten Sie auf keinen Fall zu einer radikalen Null-Diät greifen. Diese ist sehr ungesund und bringt einen starken Jojo-Effekt mit sich! Viel besser ist hingegen eine sanfte Diät, die mit viel Sport unterstützt wird.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Döner, Big Mac und Co. gehören für viele auf den täglichen Speiseplan, aber dass das gute Fast Food alles andere als gesund ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Hohe Cholesterinwerte und negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System sowie die männliche Potenz sind wissenschaftlich belegt.

Döner, Currywurst und Co. machen sich auf den Hüftenbreit ©Flickr/Alex Kehr

Burger sind ungesund und Currywurst macht dick. Aber trotzdem finden diese Gerichte sehr großen Anklang und werden täglich millionenfach verzehrt. Allerdings ist auch der Umstand, dass ein gelegentlicher Konsum ungesunder Nahrungsmittel nicht zu gesundheitlichen Schäden führt, zu berücksichtigen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Glutenfreie Lebensmittel sind für viele Menschen notwendig, da sie das so genannte Klebeweizen nicht vertragen. Wo man diese Lebensmittel kaufen kann und was man dabei beachten sollte, erfahren Sie in diesem Text.

Zu glutenfreien Lebensmitteln sollten Sie greifen, wenn bei Ihnen Zöliakie oder Sprue festgestellt wurde. Dies ist eine Krankheit bei der man kein Gluten verträgt. Das Gluten führt in diesem Fall zu Müdigkeit, Bauchschmerzen und Magenproblem. Auf Dauer kann das sonst harmlose Gluten große Schäden im Magen anrichten.




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Autor: Stefanie

Hamburger gehören mittlerweile zur Esskultur und schmecken Groß und Klein. Vor allem die Burger der großen Fastfood-Ketten sind bei den Verbrauchern sehr beliebt. Dabei kann man zu Hause ganz einfach gesunde Hamburger selber machen.

Hamburger ©Flickr Victori∀

Fast Food ist in der heutigen Zeit sehr beliebt. Vor allem die Fastfood-Ketten entwickeln immer wieder neue Ideen, um die Menschen in ihre Schnellrestaurants zu locken. Jedoch ist bekannt, dass eine solche Ernährung ziemlich gesundheitsschädlich ist. Sie müssen aber nicht ganz auf die schnelle Kost verzichten. Sie können sich ganz einfach zu Hause Hamburger selber machen. Wenn Sie schon Fast Food zu sich nehmen, dann aber gesund.    [...mehr]


Autor: Svea

Fett ist ein Geschmacksverstärker. Dies ist auch der Grund dafür, dass viele Menschen gerne fetthaltige Speisen verzehren. Da Fett allerdings auch der Figur schadet, versuchen die meisten Verbraucher, ihren Fettkonsum einzuschränken. Wissenschaftler konnten nun einen weiteren Grund dafür aufdecken, warum es sinnvoll ist, auf zu viel Fett zu verzichten.

Fastfood schädigt die Gedächtnisleistung © Flickr / Lord Jim

Im Zuge einer Studie fanden Forscher heraus, dass Fett das Kurzzeitgedächtnis schädigt und somit bewirkt, dass Betroffene sowohl körperlich, als auch geistig weniger schnell interagieren können. Ursache sei nach Meinung der Experten, ein gestörter Energiekreislauf der Zellen, der durch den Fettverzehr bewirkt werde. Scheinbar genügen wenige Tage Fastfood, um diesen Effekt auszulösen.

Da die Forscher der University of Cambridge im Zuge der Studie lediglich Ratten testeten, ist bisher fraglich, ob auch Menschen derart drastisch reagieren. Die Ratten allerdings entpuppten sich so schnell als vergesslich, dass Experten davon ausgehen, dass auch bei Menschen ein Effekt auftreten muss.

In der Studie teilten die Wissenschaftler die Nagetiere in Gruppen ein. Während ein Teil der Ratten fettarme Kost, mit einem Fettanteil von 7,5 Prozent, erhielt, bekamen die anderen Nager Futter mit einem Fettanteil von 55 Prozent. Schon wenige Tage nach Beginn der Fütterung mit dem Fett, konnten die Forscher feststellen, dass die Muskeln der betroffenen Ratten anfingen, Sauerstoff weniger effektiv zu verbrauchen. Es stellte sich heraus, dass der Körper vermehrt ein  Protein hergestellt hatte, das diesen Effekt bewirkte. Die Auswirkung war eine Aufwandssteigerung des Herzens. Das Herz fing daraufhin an, anzuwachsen. Eine Woche später gelang es besagten Tieren weniger gut, ein Labyrinth zu meistern, während die Ratten, die fettarm ernährt worden waren, keinerlei Schwierigkeiten hatten.

Es liegt nahe, dass eine fettarme Ernährung sowohl dem Körper, als auch unserem Geist gut tut und Menschen ihren Fettkonsum unbedingt einschränken sollten.


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Autor: Svea

Läuft man an einer Filiale einer Fastfood-Kette vorbei, kann es schon passieren, dass man ungläubig feststellen muss, wie beliebt fettige, kalorienreiche Kost noch immer ist. Bundesweit gesehen, scheint sich diese Tendenz allerdings rückläufig zu entwickeln. Allem Anschein nach, werden Deutsche immer gesundheitsbewusster und fangen an, vermehrt frisch zubereitete Mahlzeiten, fetttriefenden Tiefkühlprodukten vorzuziehen.

Entstehen in Zukunft weniger Fastfood-Produkte? © Flickr / Christian Cable

Die Gfk Panel Services Deutschland (s. hier) haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden mit Informationen hinsichtlich des Konsumverhaltens zu beliefern. Durch Beobachtungen und Analysen bilden sie sich ein Urteil über die Entscheidungen beim Einkauf von Verbrauchern 26 verschiedener europäischer Länder. Ein aktuelles Projekt der Gfk Panel Services, welche ihren Sitz in Nürnberg haben, stellt die Studie „Küche und Kochen in Deutschland“ dar. Diese beschäftigte sich mit dem Essverhalten Deutscher Konsumenten und befragte neben 2009, auch im Jahre 2003, 2005 und 2007 jeweils 5000 deutsche Haushalte.

Die Auswertung der Befragung brachte erfreuliches zutage. Ganze 75 Prozent der Teilnehmer gaben an, frisch zubereitete Mahlzeiten und deren gesunde Zutaten hoch zu achten. Dies ist insbesondere deshalb erwähnenswert, da die Umfrage vor sechs Jahren gänzlich andere Werte hervorbrachte. Hier hatten nur 63 Prozent der Befragten ausgesagt, auf jene gesundheitsfördernde Kost viel zu geben.

Auch wenn es nicht immer danach aussieht, die aktuelle Studie macht zudem deutlich, dass derzeit viel weniger Menschen in Fastfood-Restaurants speisen. Vor sechs Jahren waren es noch etwa 10 Prozent der Teilnehmer, welche angaben, mindestens eine Mahlzeit in der Woche in einem solchen Snack-Lokal zu sich zu nehmen. Heute ist dieses Ergebnis um vier Prozentpunkte gefallen: Nur noch sechs Prozent lassen sich mindestens einmal wöchentlich Fastfood auftischen.    [...mehr]


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