» Gemüse

Autor: Svea

Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und Farben- die Paprika. Ihr Geschmack reicht von mild bis hin zu extrem scharf, somit ist sie äußerst vielseitig in der Verwendung. Die Paprika zählt wie zum Beispiel auch die Kartoffel und die Tomate zu den Nachtschattengewächsen. Ursprünglich stammt sie aus wärmeren Gebieten der Welt, aus Südamerika und wird noch heute meist nach Europa importiert.
paprika © Flickr / t i n a | r a v a l
Die Paprika existiert in den Farben grün, gelb und rot, aber auch in vielen verschiedenen Zwischenfarbtönen. Die unterschiedlichen Farben sind keineswegs unterschiedliche Gattungen. Die verschiedenfarbigen Paprikaschoten haben lediglich einen anderen Reifegrad erlangt. Während die grüne Paprika am Wenigsten Sonne getankt hat, ist die rote Paprika die reifste ihrer Art. Die Reife der gelben Paprika liegt zwischen der der grünen und der roten. Die Paprikaschoten, welche bei den Botanikern übrigens nicht als Schote angesehen wird, sondern als Beere gilt, enthält mehr Vitamin C als jede andere Gemüseart. Dieses ist für den Menschen von größter Bedeutung, es stärkt die Abwehrkräfte, hält Knochen und Bindegewebe in Takt und wirkt positiv auf den Hormonhaushalt. Auch Vitamin E verbirgt sich in der Paprika. Dieses wirkt sich unter anderem positiv aus, indem es andere Vitamine davor schützt zu oxidieren und indem es bei der Verdauung von Fett hilfreich beteiligt ist. Außerdem sagt man Vitamin E nach, es würde Krebs vorbeugen. Darüber hinaus weist die Paprika Flavonoide und Carotinoide auf. Flavonoide tragen dazu bei, unsere Gefäße in Stand zu halten und wirken entzündungshemmend. Auch sollen sie uns indirekt vor bestimmten Krankheiten, vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewahren. Auch die enthaltenen Carotinoide schützen uns vor lebensbedrohlichen Krankheiten, u.a. vor Alzheimer, Krebs und Rheuma. Zusätzlich finden sich wichtige Mineralstoffe, u.a. Calcium und Magnesium in der Paprika.

Die bunten Schoten sind somit absolut gesund- immer zugreifen!    [...mehr]


Autor: Stefanie

Wenn man sich während einer Diät mal etwas richtig Leckeres gönnen möchte, ohne gleich die Waage zu fürchten, sollte man auf einen Gemüseauflauf mit Hähnchenbruststreifen.

Gemüse für den Auflauf flickr ©blair christensen

Zutaten:

•    500 g Hähnbrustfilets
•    2 Tomaten
•    2 Paprika
•    2 Zwiebeln
•    Zucchini
•    Tomatenmark
•    Milch
•    Reibekäse

Vor der Zubereitung des Gerichtes sollten alle Zutaten, bei denen es erforderlich ist, in kleine Stücke schneiden. Dann die Hähnchbruststreifen in einer kleine Pfanne anbraten, dabei leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn dies geschehen ist, die Zwiebeln, Paprika und Zucchini zusätzlich in die Pfanne geben. Nebenbei die Tomaten mit etwas Tomatenmark, Milch und etwas Gewürzen einkochen, um eine schmackhafte Sauce zu erhalten. Nachdem man die angebratenen Stücke, sowohl Fleisch als auch Gemüse in eine Auflaufform gegeben hat, die Sauce darüber geben. Anschließend den Reibekäse darüber geben. Der ganze Auflauf sollte bei 200 Grad und Umluft 30 Minuten im Ofen zubereitet werden.
Das Gericht dann warm servieren – Guten Appetit!    [...mehr]


Autor: Steffi

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Jedes Jahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen selbstbewusst beginnen Erde und Gemüter zu erwärmen, kommt auch der erste Spargel heraus. Weiß, stengelig und hochgewachsen streckt er seine Spitzen aus den Spargelbeeten - dann wird er auch schon “gestochen”, also geerntet, und landet dann in Bündeln verpackt in der Supermarktauslage.

Doch was ist wirklich dran am Spargel? Besonders schön ist dieses Gemüse ja nicht. Weiß-beige macht er sich vor allem neben den obligatorischen Salzkartoffeln und der Sauce Hollandaise nicht gerade besonders farbenfroh auf dem Teller.

Dafür hat der Spargel jedoch jede Menge “innere Werte”. Schon im alten Griechenland empfiehlt der berühmte Heiler Hippokrates den Spargel vor allem wegen seiner blutreinigenden und harntreibenden Wirkung. Außerdem galt er als aphrodisierend, potenzsteigernd und die Monatsblutung fördernd. Auch im Mittelalter wurde er vorwiegend wegen seiner medizinischen Wirkung in den Klostergärten angebaut.
Tatsächlich ist der Spargel voller Vitamine (Vitamin A, C, B12 und E) und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium und Phosphor). Aufgrund seines geringen Kaloriengehaltes eignet er sich vor allem gut für eine Frühlingsdiät, um den Winterspeck rechtzeitig zur warmen Jahreszeit loszuwerden.

by t i n a | r a v a l flickr

In deutschen Landen gilt vor allem der ganz frühe, weiße Spargel als Delikatesse. Aus gesundheitlichen Aspekten punktet der grüne Spargel jedoch noch mehr. Er enthält Chlorophyll und damit auch mehr Vitamine, die durch die grünen Farbanteile transportiert werden. Der grüne Spargel hat auch einen weiteren Vorteil: Man muss ihn nicht schälen. Außerdem ist er geschmacksintensiver und auch zum Ende der Spargelsaison noch zu haben.

Die offizielle Spargelsaison geht am 24. Juni (Johannistag) zu Ende. Bis dahin sollte man also soviel Spargel wie nur möglich in sich hineinstopfen. Schließlich muss man dann wieder ein ganzes Jahr warten. Aber keine Sorge: Die nächste Spargelsaison kommt bestimmt.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Feldsalat ist ein Wunderkind gesunder Ernährung. Viele mögen ihn nicht, weil er bei falscher Zubereitung komisch an den Zähnen kribbelt oder (bei extrem falscher Zubereitung) noch Sand zwischen den Blättern klebt.

Dabei ist diese Pflanze so variantenreich wie kaum eine Salatsorte. Ob als gewöhnlicher Feldsalat oder feinere Rapunzel - mit dem richtigen Know-How und wenigen Handgriffen kann man hier eine gesunde und leckere Beilage zaubern!

Feldsalat - grün und gesund! © flickr / thomas_nk

Wer den nussigen Geschmack des Salates verstärken will, nimmt beispielsweise Sonnenblumenkerne dazu. Davon aber nicht zu viele, die sind sehr kalorienmächtig. Geröstet schmecken sie am besten! Wenn man keine zur Hand hat, einfach das Studentenfutter auslesen und die Nüsse in den Salat kippen… A propos Kalorien: Sahne schmeckt zwar auch sehr gut zu Feldsalat, hier sollte aber eher fettarmes Joghurt verwendet werden.

Cherrytomaten kommen in Feldsalat wunderbar - beispielsweise kombiniert mit einem leichten Basic-Dressing aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer. Auch gut ist ein Orangendressing: Dazu einfach eine Orange auspressen, eine Schalotte gewürfelt dazugeben, 2 EL Öl und 2 EL Balsamico-essig (weiß) dazugeben. Das ganze pfeffern und über den Feldsalat geben. Himmlisch!

Feldsalat eignet sich entweder allein, oder als Beilage zu Fisch, Fleisch und was einem sonst so einfällt. Ein ganz heißer Tipp für alle Fans gesunder Ernährung.

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Autor: Steffi

Heidelbeeren aus Argentinien, Litschies aus Madagaskar und Bananen aus Nicaragua - wenn man sich das Obst- und Gemüseangebot im Supermarkt anschaut, kann man gar nicht glauben, dass tatsächlich Februar ist.

An das vielfältige Angebot ist man gewoht und vergisst dabei nur zu schnell, dass dies nicht nur Vorteile hat. Nichteinheimisches Gemüse wird meist aus fernen Ländern eingeflogen. Dabei werden nicht nur Millionen Tonnen von klimaschädlichen Treibhausgasen in die Atmosphäre gespustet, sondern oft wird durch die harten Angebots- und Nachfragekriterien die heimische Wirtschaft in diesen Ländern geschädigt. Bauern werden mit Hungerlöhnen abgespeist und ihrer Existenz beraubt. Kauft man -gerade in Discountern- solche Lebensmittel, sollte man sich der Verantwortung bewusst sein, die man als KonsumentIn trägt.

Andererseits hat man auch keine Lust sich den ganzen Winter von schrumpeligen Äpfeln und alten Kartoffeln zu ernähren. Was machen?

Die Mischung macht’s. Denn auch das heimische Angebot ist nicht zu unterschätzen. Kohl, Sellerie, Fenchel, Schwarzwurz und Wirsing bieten nicht nur viele pflanzliche Kohlenhydrate, sondern machen durch jede Menge Ballaststoffe auch schön satt.

Weisskohl ©by dipfan@flickr

Kohl? Ja, Kohl! Gerade Kohlköpfe schmecken nicht nur gut, wenn man sie richtig zubereitet, sondern stecken voller wichtiger Mineralstoffe, wie Kalium und Magnesium. Oft weiß man leider nur nicht mehr, wie man diese heimischen Delikatessen zubereitet. Völlig zerkochter Rotkohl aus der Dose schmeckt wirklich nicht besonders. Aber schon einmal selbstgemachten Krautsalat mit Kartoffelrösti probiert? Hier das Rezept:

KRAUTSALAT

1 Rot- oder Weißkohl

1/2 Tasse Sonnenblumenöl

5 EL Apfelessig

Salz/Pfeffer

Äußere, welke Blätter vom Kohl entfernen. Kohl in sehr feine Streifen schneiden. Die Streifen kurz abbrausen, in einem Sieb gut abtropfen. Sonnenblumenöl und Apfelessig in einem Topf zum Kochen bringen, kurz aufkochen. Salz und Pfeffer hinzufügen, und wie ein normales Salatdressing über den Kohl geben.

Der Krautsalat kann sofort gegessen werden, schmeckt aber erst so richtig gut, wenn er im Kühlschrank 3 Tage zieht.



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Autor: Stefanie

Minestrone

• 250 g gekochte Nudeln
• 3 Möhren
• 1 Zwiebel
• Piri-Piri
• weiße und grüne Bohnen
• 500 ml Gemüsebrühe
• 1 Dose stückige Tomaten
• Gewürze

Minestrone ist eine italienische Gemüsesuppe, die äußerst nahrhaft und fettarm ist. Übersetzt heißt sie zwar „Dicke Suppe“, was aber eher auf ihre reichhaltige Zusammensetzung zurück zu führen ist. Zunächst muss für die Minestrone die Zwiebel und die Piri-Piri klein geschnitten und die Möhren gewürfelt werden. Dieses wird dann in einer Pfanne mit Öl leicht angedünstet, dann die Bohnen dazugegeben. Nebenbei muss auf dem Herd die Gemüsebrühe fertig gekocht werden, mit der dann das Gemüse in der Pfanne abgelöscht wird. Anschließend werden die Tomaten hinzu gefügt und das Ganze ein wenig köcheln gelassen. Bevor die Nudel abschließend hinein kommen, die Suppe mit Gewürzen verfeinern. Sind die Nudeln gar, kann die Minestrone serviert werden.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Kürbis

Erbsen

Erbsen sind eine gern genommene Beilage, die im Zusammenspiel mit kleinen Möhrchen auch optisch jede Menge hergeben. 100 Gramm Erbsen haben 82 kcal und einen Eiweißanteil von 7 Gramm. Erbsen sollten nicht zwingend roh gegessen werden, da durch das Kochen schädliche Stoffe noch abgetötet werden. Die ideale Zeit für das Kochen von Erbsen beträgt 10 bis 12 Minuten. Damit die schöne satte Farbe erhalten bleibt, dem kochenden Wasser etwas Zucker beimengen.

Kürbis

Der Kürbis sollte nicht nur zu Halloween eine tragende Rolle auf dem Essensplan haben. Das große Gartengemüse ist reich an Nährstoffen, ist sättigend und besitzt nur wenige Kalorien, auf 100 Gramm sind es gerade einmal 27 kcal. Die Frucht besteht zu 95 Prozent aus Wasser und enthält zusätzlich Vitamin C, Mineralien, Eiweiß und Kohlenhydrate. Aus dem Fruchtfleisch des Kürbisses lassen sich ganz unterschiedliche Gerichte zaubern wie Kürbissuppe, Kürbisbrot, Kürbiskuchen oder Kürbis-Chutney. Die Kerne können getrocknet, dann gesalzen werden und sind ein herrlicher Knabberspaß am Abend vor dem Fernseher.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Blumenkohl

Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Diät sind die jeweiligen Zutaten. Wenn man sich nicht an eine thematisch gebundene Diät halten möchte, sondern seinen Essensplan weiterhin kreativ selbst gestalten will, informiert man sich genau über die Kalorien der Zutaten sowie ihre Eigenschaften und kann sich somit selbst kalorienarme Mahlzeiten kreieren.

Zwiebel

Die Zwiebel enthält auf 100 Gramm 47 kcal. Ihre Eigenschaften sind vor allem für die Gesundheit des Körpers sehr förderlich, denn sie wirkt stimulierend, hilft Infektionen zu vermeiden, beugt Darmparasiten vor und hilft bei der Regulierung der Verdauungssäfte. Nachteil der Zwiebel ist der Geruch, der aber nach dem Essen mit Hilfe von Petersilie abgemildert werden kann.

Blumenkohl

Der Blumenkohl ist ein sehr sättigendes Gemüse, das trotz seines großen Volumens lediglich 30 kcal auf 100 Gramm enthält. Er ist zudem äußerst fettarm und ist reich an Ballaststoffen. Er hilft bei der Vorbeugung gegen Krebs und gegen Bluthochdruck. Auf den Körper wirkt er harntreibend und abführend. Er eignet sich optimal als Beilage, sowohl geschmacklich als auch optisch.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Tomatensaft

• 2 EL Artischocken-Saft
• 0,2 l Tomatensaft
• je 1 Prise Zwiebelsalz und Pfeffer
• Worcestersauße
• 30 g schwarze Oliven

Die Zutaten bis auf die Oliven gut miteinander vermengen. Je nach Geschmack können einige Tropfen Worcestersauße hinzugefügt werden. Alles eine geraume Zeit in den Kühlschrank stellen und dann genüsslich zusammen mit den Oliven verspeisen.

126 kcal (527 kJ), 2,3 g Eiweiß, 9,1 g Fett, 7,4 g Kohlenhydrate (0,6 BE)    [...mehr]


Autor: Stefanie

Kartoffeln, Spargel und fettarmes Fleisch

Sich lange Zeit nur von Kartoffeln zu Ernähren klingt zunächst sehr eintönig, kann aber eine wirkungsvolle Abnehmmethode sein. Kartoffeln haben eine entwässernde und entschlackende Wirkung auf den Körper, denn sie enthalten einen großen Anteil Kalium, das wiederum die Nierenfunktion im Körper anregt. Um diesen Effekt nicht verpuffen zu lassen, verzichtet man auf eine starke Zugabe von Salz.

Kartoffeln, Tomaten, Paprika, FischBei dieser Diät-Variante geht es darum, seine Kalorienzufuhr auf circa 1.000 kcal pro Tag zu senken. Neben den Kartoffeln eignen sich Obst, Gemüse und fettarmes Fleisch zur Nahrungsergänzung. Dank ihres hohen Sättigungsgrades verspürt man kein großes Hungergefühl und auch bei der Vielzahl ihrer Zubereitungsvarianten ist der Kartoffel keine Grenze gesetzt.

KartoffelgerichtDie Vorteile der Kartoffel-Diät liegen auf der Hand. Sie ist besonders reich an reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen, Vitamin C, Kalium, Eiweißen und Mineralien – somit sind alle dringend vom Körper gebrauchten Nahrungsstoffe zum Teil enthalten. Bei einer absehbaren Zeitdauer dieser Diät sind auch keine Folgeschäden zu erwarten, zudem braucht sie nicht unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Ein wesentlicher Nachteil der Kartoffel-Diät ist die geringe Zufuhr an fettlöslichen Vitaminen und lebenswichtigen Fettsäuren, womit sie für Sportler und gestresste Berufstätige vollkommen ungeeignet ist, weil diese gerade jene Inhaltsstoffe dringend benötigen. Bei einer längeren Diät ist es ratsam, die Kartoffel-Diät mit fettarmen Fleisch und Fisch zu kombinieren.

Wer also kreativ genug ist, sich jeden Tag neue Kartoffelgerichte einfallen zu lassen und die Diät gezielt anwendet, der hat auch auf lange Sicht Erfolg.    [...mehr]


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