Autor: Svea
Kartoffelpuffer sind meist äußerst fettig und ungesund. Eine Alternative bieten die Mohrrübenpuffer. Werden sie mit Haferflocken angereichert, bringen sie nicht nur jede Menge Vitamine, sondern auch Ballaststoffe mit sich und tragen somit zu einer gesunden Ernährung bei. Natürlich sollte beim Braten der Puffer auf die Zugabe von unnötig viel Fett verzichtet werden. Tipps dazu findet ihr hier.

Zutaten für zwei Portionen:
- Eine kleine Zwiebel
- Ein Esslöffel Butter
- Ein gestrichener Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver)
- Ein Ei
- 100 ml fettarme Milch (1,5 % Fett)
- 150 g zarte Haferflocken
- 150 g Mohrrüben
- Etwa 100 g Streukäse (nicht allzu fettig!)
- Etwas Petersilie
- Etwas Pfeffer
- Etwas Olivenöl
Zubereitung:
Die Butter wird in einer Pfanne erhitzt, bis sie flüssig ist. Dann wird eine Schüssel zur Hand genommen. Diese füllt man mit den Haferflocken, der Milch und der geschmolzenen Butter. Das Gemisch wird, nachdem man es gut umgerührt hat, eine Weile zur Seite gestellt.
Jetzt widmet man sich dem Gemüse. Die Zwiebel befreit man von ihrer Pelle und schneidet sie anschließend in feine Würfel. Die Mohrrüben werden geschält und mittels einer Reibe in kleine Raspeln zerkleinert. Nun nimmt man die Petersilie zur Hand, wäscht sie gründlich ab und hackt sie anschließend.
Dann können auch die Zwiebelwürfel, Die Möhrenraspeln und die gehackte Petersilie in die mit der Haferflockenmasse gefüllte Schüssel gegeben werden. Im Anschluss wird alles gründlich vermischt. Nun würzt man die Puffer-Masse mit der Gemüsebrühe und etwas Pfeffer. Danach mischt man erneut gründlich durch und formt dann die Puffer.
Die Möhrenpuffer platziert man nun nacheinander in einer mit etwas Olivenöl versetzten Pfanne. Bei mittlerer Temperatur, werden sie ab und zu gewendet und dürften bereits nach einigen Minuten fertig sein.
Tipp: Kräuterquark, Joghurtsoße oder Tsatsiki eignen sich besonders gut, um die Puffer schmackhaft zu garnieren. [...mehr]
5. Mai 2009

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Autor: Svea
Besonders als Mitbringsel zum Gartenfest in der Grillsaison wird der Nudelsalat gerne gesehen. Er passt somit hervorragend zu den frühlingshaften Temperaturen. Viele Salate dieser Art sind allerdings unangenehm fettig und enthalten gar Mayonnaise und Speck. Um Kalorienbomben dieser Art zu entgehen, bietet es sich beispielsweise, an den Nudelsalat stattdessen mit frischen Zutaten wie in diesem Falle mit Rucola, frischen Tomaten und Petersilie zu verfeinern.

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22. April 2009

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Autor: Svea
Der Frühling mit all seinen bunten Farben und jeder Menge Sonnenschein ist endlich angebrochen. Nun werden auch vermehrt Gemüse- und Obstsorten wieder besonders schmackhaft- doch wir Deutschen greifen scheinbar lieber zur Tiefkühlvariante. Essen aus der Tiefkühltruhe steht derzeit hoch im Kurs, egal zu welcher Jahreszeit.

Gegen die Vorliebe für Tiefkühlkost, welche viele deutsche Familien betrifft, ist nicht generell etwas Negatives zu sagen. Schließlich findet man im Tiefkühlfach auch jede Menge gesunder Lebensmittel. Lange schon findet man nicht nur Pizza, Pommes, Brötchen, Kuchen und Eiscreme in den Kühltruhen der Supermärkte. Mittlerweile scheint es wirklich jede überhaupt existierende Obst- bzw. Gemüsesorte in tiefgekühlter Form zu geben. Das Angebot wächst eben ähnlich wie die Nachfrage.
Das Deutsche Tiefkühlinstitut mit Sitz in Köln hat das Kaufverhalten deutscher Konsumenten bezüglich Tiefkühlkost noch mal genau unter die Lupe genommen und stellte fest, dass im Jahr 2008 über zwei Prozent mehr tiefgekühlte Produkte verkauft wurden, als noch im Jahr 2007 (s. hier). Es handelt sich hier um mehr als drei Millionen Tonnen gefrorener Waren. Damit verzehrte jeder Einwohner Deutschlands fast 40 Kilogramm verschiedenster Nahrungsmittel aus dem Tiefkühlfach. Die Tiefkühlbranche verdient inzwischen elf Milliarden Euro im Jahr und in ein paar Jahren, kann der Umsatz schon wieder rapide zugenommen haben.
Der Grund für die Beliebtheit der Waren ist ohne Zweifel ihre Haltbarkeit. Während Obst und Gemüse oftmals bereits nach ein paar Tagen in der heimischen Küche, anfangen braune oder matschige Stellen zu bekommen und somit schnell nicht mehr genießbar sind, bleiben die gleichen Früchte über Monate hinweg frisch, lagert man sie im Kühlfach. [...mehr]
11. April 2009

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Autor: Svea
Spargel-Fans haben derzeit gut Lachen, denn der Frühling ist angebrochen und schon ganz bald türmen sich die weißen und grünen Stangen wieder in jedem Supermarktregal. Glücklicherweise ist Spargel nicht nur äußerst schmackhaft sondern auch sehr gesund. Allerdings sollte man auf die beliebte Sauce Hollandaise verzichten. Diese nämlich ist äußerst fettig. Keine Sorge, Spargel ist sehr vielseitig. Aus ihm lässt sich beispielsweise auch ein sehr schmackhafter Salat zaubern.

Zutaten für zwei Portionen:
- Eine Prise Zucker
- Ein Teelöffel Olivenöl
- Eine halbe Knoblauchzehe
- Ein Teelöffel Balsamicoessig
- 180 g Tomaten
- 350 g weißer Spargel
- Etwas frischer Basilikum
- Etwas frischer Oregano
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
- Ein Teelöffel Wasser
Zubereitung:
Der Spargel sollte gründlich geschält werden, damit ihm später keine holzige Konsistenz anzumerken ist. Im Anschluss gibt man ihn in kochendes Wasser und lässt ihn ein paar Minuten garen, sodass er danach allerdings noch bissfest ist. Dann legt man die Stangen vorerst zur Seite und lässt sie ein wenig abkühlen. Sind sie nicht mehr heiß, schneidet man jeden Spargel in etwa vier bis fünf Stücke und bestreut diese mit einer Prise Zucker.
Nun werden die Tomaten gründlich gewaschen und in Würfel geschnitten. Das Basilikum und der Oregano werden ebenfalls gesäubert und anschließend klein gehackt. Danach gibt man den abgekühlten Spargel, die Tomaten und die Kräuter in eine Schüssel und rührt vorsichtig um.
In einer kleinen Schale verrührt man dann Öl, Balsamicoessig, ein Teelöffel Wasser, Salz und Pfeffer und drückt den Knoblauch mittels einer Knoblauchpresse in die Salatsoße. Nachdem noch einmal gut umgerührt wurde, kann man die Soße über den Salat geben.
Hier findet ihr übrigens ein paar Infos zu Spargelgerichten. [...mehr]
8. April 2009

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Autor: Svea
Lust auf ein sommerlich leichtes Mittagessen mit viel Gemüse und ohne Fleisch? Steigen die Temperaturen lässt bei vielen das Verlangen nach deftig-fettigen Fleischgerichten nach. Stattdessen werden nun frische Salat und andere fettarme Speisen bevorzugt. Reisgerichte beispielsweise werden im Frühjahr immer beliebter. Insbesondere mit Gemüse verfeinert, gibt das Getreide eine sehr schmackhafte Mahlzeit ab.

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7. April 2009

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Autor: Svea
Nun ist unverkennbar der Frühling da. Die Tage werden immer länger und heller und auch die Temperaturen sind endlich annehmbar. Mit der Wärme und dem ungetrübten Himmel kommt bei vielen wieder die Lust auf Gemüse auf. Frische Salate und auch Gemüseaufläufe stehen nun hoch im Kurs. Mit Vollkornnudeln verfeinert wird es noch schmackhafter und sättigender. Probiert es aus.
Zutaten für vier Portionen:
- Ein Esslöffel Olivenöl
- 30 g Mehl
- 50 g Butter
- 150 ml Sahne
- 150 g Streukäse
- 200 g Zucchini
- 300 ml Gemüsebrühe
- 300 g Vollkornnudeln
- 500 g Paprikaschoten (gelb und rot)
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
- Etwas Basilikum
Zubereitung:
Zunächst werden die Vollkornnudeln, wie auf der Packung vermerkt, in kochendem Salzwasser gegart. Dies dürfte etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen.
In der Zwischenzeit widmet man sich zuerst der Zubereitung der Brühe und anschließend dem Gemüse. Die Paprikaschoten werden halbiert, entkernt, gewaschen und anschließend in Würfel geschnitten. Dann nimmt man die Zucchini zur Hand, wäscht sie ebenfalls und schneidet sie im Anschluss in dünne Scheiben.
Nun sollten die Nudeln gar sein. Sie werden abgeschreckt. Anschließend sollte man sie abtropfen lassen. Dann nimmt man eine feuerfeste Auflaufform zur Hand und mischt in dieser, die Nudeln mit dem Gemüse. Zu Nudeln und Gemüse mischt man dann das Olivenöl, etwas Basilikum, Salz, Pfeffer und etwa die Hälfte des Streukäses.
Der Backofen wird nun auf 200 °C vorgeheizt. In der Zwischenzeit gilt es die Butter in einer Pfanne zu schmelzen, mit dem Mehl zu vermischen, anschließend mit Brühe und Sahne zu verrühren und das Gemisch zu würzen. Die Soße sollte etwa fünf Minuten auf mittlerer Temperatur köcheln. Dann schon kann sie über Nudeln und Gemüse gegossen werden. Danach gilt es lediglich noch den restlichen Käse über dem Auflauf zu verteilen.
Der Auflauf verbringt 25-30 Minuten im Ofen, dann schon ist er servierfertig. [...mehr]
1. April 2009

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Autor: Svea
Gerade jetzt, wenn man langsam merkt, dass es draußen heller und auch ein wenig wärmer wird, hat man oft Lust auf eine leichte und frische Mahlzeit. Die Avocado hat zwar den größten Fettgehalt aller Gemüse- und Obstsorten, das Fruchtfleisch hat jedoch eine angenehm cremige Konsistenz und ist somit eine Delikatesse. Zudem birgt die Frucht viele Vitamine wie beispielsweise B und E, sowie Kalium, weshalb sie angeblich den Blutdruck senken kann.
Zutaten für zwei Portionen:
- Eine mittelgroße Zwiebel
- Eine Knoblauchzehe
- Zwei reife Avocados
- Zwei frische Tomaten
- Vier Esslöffel Balsamico-Essig
- Sechs Esslöffel Olivenöl
- Etwas frischer Basilikum
- Etwas getrockneter Oregano
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Die Avocados werden halbiert. Anschließend entfernt man die großen Kerne- Schon sind zu befüllende Einkerbungen entstanden. Nun nimmt man Salz- und Pfefferstreuer zur Hand und würzt das Fruchtfleisch aller Hälften kräftig.
Dann gilt es die Tomaten gründlich zu waschen und anschließend in kleine Würfel zu schneiden. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und ebenfalls zerkleinert- so fein wie nur möglich. Der Knoblauch wird mittel eine Presse zerdrückt. Alle drei Zutaten werden zunächst zusammen in eine Schüssel gegeben und gut vermischt. Zu dem Gemüse gibt man nun auch das Olivenöl, sowie den Balsamico-Essig. Erneut wird gut umgerührt.
Das Basilikum gilt es zu hacken, anschließend kann es, gemeinsam mit dem Oregano zu dem Gemüse in die Schüssel gegeben werde. Hat man mit etwas Salz und Pfeffer nachgewürzt, sollte man noch mal kräftig umrühren. Dann schon kann die Füllung mittels eines Löffels in die Einkerbungen der Avocadohälften gegeben werden.
Tipp:
Zu den gefüllten Avocadohälften serviert man am Besten noch etwas Blattsalat. [...mehr]
27. März 2009

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Autor: Svea
Du planst eine Party und würdest deinen Gästen gerne einen frischen, selbst gemachten Snack reichen? Kein Problem- auch dann nicht, wenn sich unter den Besuchern ein Vegetarier befindet! Gemüse lässt sich leicht und lecker befüllen und kommt bei vielen Gästen besser an, als lieblos gekaufte Chips.

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17. März 2009

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Autor: Svea
Wenn der Frühlingseinbruch mal wieder auf sich warten lässt, sollte man sich keinesfalls runterziehen lassen. Keine Sorge, der Sommer kommt bestimmt. Um der Regen-Depression entgegenzuwirken kann es beispielsweise nützlich sein, sommerlich anmutendes Gericht zu zaubern. Dieses muss gar nicht aufwendig sein, wie zum Beispiel das folgende.

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13. März 2009

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Autor: Svea
Fisch-Fans kommen zu Besuch? Wie wäre es mit diesem Rezept? Es ist nicht zu ausgefallen, relativ leicht zuzubereiten und trotzdem etwas Besonderes.

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10. März 2009

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