Autor: Stefanie
Das Knäckebrot stammt ursprünglich aus Schweden, ist inzwischen hierzulande aber genauso beliebt. Seit vielen Jahrzehnten knabbern sich die Deutschen durch die unzähligen Varianten, in denen es das Knäckebrot mittlerweile zu kaufen gibt.

Das Knäckebrot wird aus Vollkornmehl hergestellt und über kurze Zeit bei hoher Temperatur knusprig gebacken. Ein einheitliches Rezept gibt es nicht, gerade die Vielfalt der verwendbaren Körner macht das Knäckebrot zu einem niemals langweilig werdenden Snack. Ob mit Sesam oder Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen oder Leinsamen – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, ganz nach Geschmack lässt sich das Rezept mit verschiedensten Zutaten immer wieder abwandeln. [...mehr]
18. Mai 2011

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Autor: Stefanie
Cornflakes werden oft als gesundes Frühstück dargestellt, obwohl sie in vielen Fällen eine gefährliche Zuckerfalle sind. In diesem Text erfahren Sie, worauf Sie beim Einkauf achten müssen.

Ein gesundes Frühstück ist der perfekte Start in den Tag! Allerdings wissen viele Menschen leider nicht, was sie wirklich auf dem Frühtückstisch vor sich haben. Cornflakes und Müsli werden oft als super gesund vermarktet. Da ist es schwer zu glauben, dass viele Sorten so stark mit Zucker voll gestopft sind, dass sie sich sogar unsere Gesundheit gefährden können. [...mehr]
10. März 2011

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Autor: Stefanie
Dinkel und Grünkern erfreuen sich unter ernährungsbewussten Personen großer Beliebtheit. Und schon Hildegard von Bingen wusste die gesundheitsfördernde Wirkung des Getreides zu schätzen.

Die gesunde Getreidesorte ist eine tolle Alternative zum üblichen Weißmehl. Das dunkle Mehl enthält nämlich viel Eiweiß und Gluten, wodurch das Mehl vielseitig einsetzbar ist. Das Korn des Dinkels eignet sich hervorragend zur Zubereitung von Nudelgerichten, Kuchen und Keksen sowie für vegetarische Grünkern-Bratlinge. [...mehr]
25. Februar 2011

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Autor: Stefanie
Glutenfreie Lebensmittel sind für viele Menschen notwendig, da sie das so genannte Klebeweizen nicht vertragen. Wo man diese Lebensmittel kaufen kann und was man dabei beachten sollte, erfahren Sie in diesem Text.

Zu glutenfreien Lebensmitteln sollten Sie greifen, wenn bei Ihnen Zöliakie oder Sprue festgestellt wurde. Dies ist eine Krankheit bei der man kein Gluten verträgt. Das Gluten führt in diesem Fall zu Müdigkeit, Bauchschmerzen und Magenproblem. Auf Dauer kann das sonst harmlose Gluten große Schäden im Magen anrichten.
Autor: Stefanie
Sattmacher, die den Hunger nachhaltig stillen, aber nicht gleich auf die Hüften wandern, sind in jeder Diät gefragt. Wie Sie dem Loch im Bauch den Kampf ansagen ohne den Erfolg ihrer Abnehmkur zu gefährden, erfahren Sie hier.

In einer Diät ist es nicht nur wichtig darauf zu achten wie viel Fett, Zucker oder Kalorien ein Lebensmittel enthält und zu welchen Tageszeiten man sie zu sich nimmt, sondern auch wie stark sättigend sie sind. Je länger die hungerstillende Wirkung eines Lebensmittels anhält, desto wertvoller sind sie für die Diät.
[...mehr]
8. Oktober 2010

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Autor: Stefanie
Eine Büro-Diät verlangt viel Disziplin, denn gerade dort wird man oft zum Essen angeregt. Langes Sitzen und wenig Bewegung bedingen, dass die Verdauung schlecht voran getrieben wird und das Gegessene daher wie ein Stein im Magen liegt.

Empfehlenswert sind fünf kleine Mahlzeiten am Tag, die möglichst ausgewogen, ballaststoffreich und somit anhaltend sättigend sowie fettarm sein sollten und für deren Einnahme eine gewisse Zeit eingeplant werden sollte. Dies stabilisiert den Blutzuckerspiegel und führt zu einem konstanten Leistungsniveau.
Süßigkeiten als Ablenkung
Das Hauptproblem besteht darin, dass viele Menschen Appetit mit Hunger verwechseln. Naschen ist prinzipiell eine willkommene Ablenkung oder eine Maßnahme bei Langeweile. Daher gilt es, sich anders abzulenken, zum Beispiel mit einem Telefonat, dem Gang zum Kopierer oder durch einen Plausch mit Kollegen. [...mehr]
22. März 2010

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Autor: Svea
Längst nicht alle Menschen können essen, was ihnen beliebt und der Grund dafür liegt nicht etwa im Figurbewusstsein. Unverträglichkeiten und Lebensmittelallergien beziehungsweise –intoleranz prägen die Essgewohnheiten vieler. Eine dieser Unveträglichkeiten nennen Experten Zöliakie – Es ist die Überempfindlichkeit gegenüber Gluten.

Egal ob Weiß- oder Vollkornbrot, Gluten, auch Klebereiweiß genannt, findet sich in verschiedenen Backwaren, denn es ist ein natürlicher Inhaltsstoff verschiedener Getreidesorten. Es handelt sich um eine Substanz bestehend aus 90 Prozent Proteinen, acht Prozent Lipiden und zwei Prozent Kohlenhydraten. Liegt eine Glutenunverträglichkeit vor, äußert sich diese meist in Appetitlosigkeit, Verdauungsproblemen, insbesondere der Fettverdauung, Durchfall und Erbrechen. Sie wirkt sich jedoch auch auf den Gemütszustand des Betroffenen auf, indem sie Missmut und Lustlosigkeit auslöst. Da die Glutenunverträglichkeit allerdings verschieden stark ausfallen kann und auch individuell variierende Symptome entstehen lässt, haben Mediziner häufig Schwierigkeiten sie zu diagnostizieren. Wenn sie allerdings erkannt wird, verschreiben Ärzte eine glutenfreie Diät. Weitere wirksame Maßnahmen sind bisher nicht bekannt. Führen Zöliakie-Patienten sich jedoch weiterhin glutenhaltige Lebensmittel zu, setzen sie sich einem hohen Risiko aus, an Darm- oder Lymphdrüsenkrebs zu erkranken.
Bei Betroffenen löst glutenhaltige Nahrung eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus. Diese bewirkt, dass Nährstoffe aus den Lebensmitteln unverdaut im Darm verweilen, während der Körper selbst weniger Nährstoffe aus der Nahrung erhält und für sich nutzen kann.
Experten vermuten, dass als Ursache der Zöliakie erbliche Faktoren in Frage kommen, doch auf Infektionen gelten als mögliche Auslöser. Menschen mit Zöliakie weisen zudem häufig eine Begleiterkrankung auf, da Zöliakie eine Autoimmunerkrankung ist, in deren Zuge sich das Immunsystem körpereigenes Gewebe bekämpft. Besonders häufig leiden Betroffene auch unter Diabetes mellitus Typ 1. [...mehr]
6. September 2009

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Autor: Svea
Manchen Menschen liegt das Essen schwer wie ein Stein im Magen, andere werden von Durchfall und Bauchschmerzen geplagt. Glücklicherweise kann ein Getränk Abhilfe schaffen: der Brottrunk.

Der Brottrunk ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf probiotischer Basis. Das säuerlich schmeckende Gärgetränk besitzt wertvolle Inhaltsstoffe, kann die Darmflora positiv beeinflussen und die Abwehrkräfte des Menschen aktiv stärken. Doch auch das Auftragen auf die Haut soll gesundheitsförderlich sein - Insbesondere, bei Menschen, die unter Neurodermitis leiden.
Brottrunk hat sehr viel mit dem russischen Getränk namens Kwas (s. hier) gemeinsam. Auch dieses hat einen säuerlichen Geschmack, wirkt auf die Verdauung ein und wird mit Hilfe von Brot und alkoholischer Gärung hergestellt. Kwas enthält jedoch oftmals weitere Geschmacksverstärker und ist alkoholhaltig.
Brottrunk enthält keinen Alkohol, dafür aber gesundheitsförderndes Zink, blutbildendes Eisen und jede Menge nützliche B-Vitamine. Dadurch, dass bei der Produktion ein Gärungsprozess stattfindet, können zudem Milchsäurebakterien in dem Getränk nachgewiesen werden. Diese Mikroorganismen werden nicht verdaut, sondern gelangen in den Darm und wirken auf die Darmflora ein. Brottrunk beinhaltet nur wenig Fett, dafür aber Proteine und Kohlenhydrate und ist somit auch Abnehmwilligen zu empfehlen. Brottrunk macht satt, ohne zu beschweren und steht sogar in Verdacht, den Cholesterinspiegel senken zu können.
Um Brottrunk herzustellen wird ein Sauerteig, bestehend aus Getreide, Wasser und Salz, produziert, aus dem schließlich ein Brot entsteht. Anschließend versetzen Experten das Backwerk mit Wasser und leiten einen alkoholischen Gärungsprozess in die Wege. Der letzte Produktionsschritt besteht im Filtern und Abfüllen der entstandenen Substanz. Anschließend ist das gesunde Getränk fertig und kann, wenn man es verzehrt, seine Wirkung entfalten. [...mehr]
13. August 2009

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Autor: Svea
Hier findet ihr ein Rezept, das ideal zu den immer kürzer werdenden Tagen passt. Wer sich dieses Apfelbrot backt, es mit etwas Margarine bestreicht und es sich dann mit einer wollig-warmen Decke vor dem Fernseher, oder dem Kamin gemütlich macht, wird sich vorerst bestimmt nicht mehr über die dunkle Jahreszeit beschweren! Übrigens: Wer dieses Rezept mit Zimt zubereitet, der kann sich schon jetzt ein wenig auf das Weihnachtsfest einstimmen!

Zutaten für ein Brot:
- Ein halbes Päckchen Backpulver
- Drei Päckchen Vanillezucker
- Vier Eier
- 140 g Zucker / Rohrzucker
- 250 g Weizen-Vollkornmehl
- 500 g frische Äpfel
- Etwas Margarine
- Ggf. etwas Zimt
Zubereitung:
Die Äpfel werden geschält, von ihrem Kerngehäuse befreit und schließlich in kleine Würfel geschnitten. Dann werden zunächst das Mehl und das Backpulver, sowie Zucker, Vanillezucker und Eier in einer großen Schüssel miteinander vermischt. Wer gerne Zimt isst, mischt dem Teig zudem etwas des weihnachtlichen Gewürzes unter. Äpfel und Zimt ergeben nämlich einen unheimlich leckeren weihnachtlichen Geschmack. Anschließend kommen auch die Äpfelstückchen in die Schüssel und werden den restlichen Zutaten untergemischt. Der Backofen sollte nun auf 160°C vorgeheizt werden. Nun sollte eine Backform mit etwas Margarine eingefettet werden. Anschließend wird der Teig in die Form gegeben und muss dann etwa 40-50 Minuten im Ofen verbringen. Bevor man den Kuchen herausholt, testet man am besten mittels eines Zahnstochers, den man etwa zwei Zentimeter tief in das Brot sticht, ob es fertig ist. Bleibt kein Teig kleben, ist es soweit und kann zum abkühlen herausgenommen werden.
Mein Tipp: Das Brot schmeckt am besten wenn es noch lauwarm ist!
[...mehr]
1. Oktober 2008

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Autor: Svea
Mittlerweile wird zwischen weit mehr als 10000 sekundären Pflanzenstoffen unterschieden. Sie sind übrigens auch als Phytamine bekannt und kommen in relativ geringen Mengen in pflanzlichen Organismen vor und werden ausschließlich von diesen gebildet. Trotz des geringen Gehalts jedoch, sind sie sowohl für ihre Produzenten, als auch für uns Menschen, äußerst nützlich. Den pflanzlichen Organismus bewahren sekundäre Pflanzenstoffe vor Parasiten. Zudem verleihen sie ihm jedoch seine Farbe, sowie sein Aroma, sodass nützliche Tiere angelockt werden, die schließlich seine Samen verbreiten. Essen wir Menschen einen Salat, Gemüse, oder Obst, so gelangen auch einige wertvolle Phytamine in unseren Körper. Sie schützen uns vor verschiedenen Krankheiten, allerdings sind auch einige sekundäre Pflanzenstoffe für den Menschen giftig. Einige besonders nützliche Phytamine möchte ich an dieser Stelle nennen und definieren.

Carotinoide kommen beispielsweise in Karotten, Tomaten, sowie Spinat vor. Sie stärken die natürlichen Abwehrmechanismen unseres Körpers und schützen unter anderem aktiv vor Krebserkrankungen. Flavonoide verleihen pflanzlichen Organismen eine bläuliche Färbung. Sie sind beispielsweise in Pflaumen, sowie Trauben zu finden. Falvonoide dämmen Bakterien und Viren ein, lindern Entzündungen und mindern das Risiko an Herzinfarkt, sowie Krebs zu erkranken. Glucosinolate geben beispielsweise Kohl seinen unverwechselbaren Geschmack. Sie machen den Menschen resistenter gegen bestimmte Krankheitserreger und schützen vor der schnellen Ausbreitung von Krebs. Lektine kommen in Pflanzensamen vor. Sie haben eine positive Wirkung auf unsere Darmflora. Phytoöstrogene dagegen verhindern die Entstehung ganz bestimmter Krebs-Arten, insbesondere von Prostata- und Gebärmutterkrebs. Zu finden sind diese sekundären Pflanzenstoffe vor allem in Vollkornprodukten. Phytosterine sind beispielsweise in Sonnenblumenkernen zu finden, verhindern die Entstehung von Darmkrebs und stehen außerdem in Verdacht den Cholesterinspiegel senken zu können. Protease-Inhibitoren kommen in Hülsenfrüchten, sowie Getreide vor. Sie haben die Fähigkeit unseren Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen und schützen ebenfalls vor Krebs. Saponine verleihen einen bitteren Geschmack, sind auch unter anderem in Hülsenfrüchten zu finden, schützen vor Darmkrebs und stärken unser Immunsystem. Sulfide findet man vor allem in Zwiebeln, sowie Knoblauch. Sie erschweren den Bakterien im Magen sich zu vermehren und schützen somit indirekt vor der Entstehung von Krebs. [...mehr]
28. September 2008

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