» Obst

Autor: Stefanie

Eine Nachspeise ist unentbehrlich. Und in einer Diät muss auf sie nicht unbedingt verzichtet werden. Denn das klassische italienische Tiramisu kann auch kalorienarm genossen werden.

Erdbeer-Tiramisu muss nicht sündig sein © Flickr yoshiko314

Zutaten:
18 ¾ Löffelbiskuit
½ EL Orangensaft
125 g Erdbeeren
¾ EL Zucker
125 g Magerquark
½ Pk Vanillezucker
½ EL Zitronensaft
Mineralwasser
Süßstoff
¼ EL Kakaopulver

Für diesen süßen und frischen Genuss ist zunächst das Löffelbiskuit mit Orangensaft zu beträufeln und zehn Minuten ziehen zu lassen. Die Erdbeeren werden halbiert und mit Zucker bestreut. Anschließend muss der Magerquark mit dem Vanillezucker und dem Zitronensaft sowie einem Spritzer Süßstoff und Mineralwasser gut vermengt werden. Und dann muss geschichtet werden. Die erste Schicht bildet das getränkte Löffelbiskuit, die zweite Schicht die Erdbeerhälften und die dritte Schicht der Quark. In der klassischen Variante wird zweimal geschichtet. Abschließend kann das Erdbeer-Tiramisu mit Kakaopulver bestreut und serviert werden.    [...mehr]


Autor: Steffi

Obstsorten

Eine der bekanntesten Diäten ist die Obstdiät. Bei der Obstdiät ist man nichts weiter als Obst, ein bisschen Gemüse, und nimmt außerdem viel Flüssigkeit, in Form von Trinkwasser und ungesüßten Tees oder Säften zu sich. Man darf jegliches Obst und Gemüse zu sich nehmen, in so hohen Mengen, wie man möchte. Eingelegtes, getrocknetes oder sonstig konserviertes Obst und Gemüse aus der Dose ist tabu, da diesem oft Zucker oder andere Konservierungsstoffe beigefügt sind, die bei der Obstdiät nicht zu sich genommen werden dürfen.

Die Diät eignet sich beispielsweise für ein verlängertes Wochenende, um die überflüssigen Pfunde abzunehmen, um dann an eine Ernährungsumstellung anzuschließen. Bei manchen Obstdiäten sind auch unraffinierte Getreideprodukte, wie Haferflocken, Amaranth oder Dinkel erlaubt. Was sind die Vor- und Nachteile einer solchen Obstdiät?

 

Vorteile der Obstdiät

Die Obstdiät zeichnet sich von anderen Monodiäten durch ihre relative Vielfalt aus. Anders als bei der Ananasdiät, werden hier alle Obst- und Gemüsesorten gegessen; dies beugt hohen Mangelerscheinungen zunächst einmal vor. Gerade im Sommer, wo der Körper weniger Kalorien als im Winter verbrennt, kann man die Obstdiät gut an einem Wochenende oder im Urlaub durchführen, ohne seinem Körper zuviel Stress auszusetzen. Gerade in Verbindung mit Getreide ist sie die noch beste Monodiät.

Nachteile der Obstdiät

Trotzdem: Die Obstdiät ist und bleibt eine Monodiät und daher zum effektiven Abnehmen ungeeignet. So machen viele Krankenkassen, wie beispielsweise die AOK, darauf aufmerksam, dass Monodiäten nicht nur wirkungslos, sondern vor allem für die Gesundheit gefährlich sind. Der Körper braucht eine ausgewogene und vor allem vielfältige Ernährung, auch wenn man abnehmen möchte. Durch eine Monodiät erzielt man nur den ungewünschten Jojo-Effekt. Nach einer kurzen Zeit nimmt man mehr zu, als man abgenommen hat.

Wenn man dauerhaft abnehmen will, ist von jeglichen, stereotypen “Frauenzeitschrift”-Diäten abzuraten. Stattdessen sollte man mit seiner Krankenkasse oder dem Hausarzt sprechen. Hier wird man beraten, wie man seine Ernährung langfristig umstellen kann, ohne auf Lieblingsspeisen, wie Schokolade, verzichten zu müssen. Dann klappt es auch sicher, mit den purzelnden Pfunden!

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Autor: Steffi

Alle Jahre wieder - vorzugsweise dann, wenn die Ananas Saison hat- taucht sie in verschiedenen Frauenzeitschriften wieder auf: Die Ananasdiät. Vielleicht hat man den einen oder anderen Bekannten, der sich schon mal an der Ananasdiät probiert hat.

by Dan Zen flickr

Ananasdiät - Was ist das?

Die Ananasdiät ist eine kurzfristige Ernährungsumstellung, um Gewicht zu verlieren. Dabei wird nichts weiter zu sich genommen, als Ananas. Man sollte nur frische Ananas verwenden, da Produkte aus der Dose gezuckert sind und außerdem ungesunde Konservierungsstoffe enthalten. Es darf während der Diät nichts anderes gegessen werden als das Fruchtfleisch der Ananas, dessen Saft, sowie Wasser oder Tee. Ein Pfund Ananas hat ungefähr 257 Kalorien. Die in der Ananas enthaltenen Enzyme wirken sich auf den Stoffwechsel aus und bewirken einen schnellen Gewichtsverlust in nur sehr kurzer Zeit.

Vorteile der Ananasdiät

Da Ananas viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wenig Kohlenhydrate und Eiweiß enthält, ist sie vor allem für Fruchtfans geeignet. Gerade im Sommer, wo der Körper weniger Energie verbrennt, als im Winter ist die Ananasdiät, geeignet. Gerade zu Anfang sind die Erfolge bei Ananasdiät sehr groß, da man sehr viel Gewicht verliert. Dadurch ist die Ananasdiät zwar einseitig, aber gesund.

Nachteile der Ananasdiät

Doch letztendlich überwiegen die Nachteile bei der Ananasdiät. Jede einseitige Ernährung, sei sie noch so fruchtig und vitaminlastig, führt zu Mangelerscheinungen, die den Körper und das Immunsystem schwächen können. Hinzu kommt, dass der anfänglich starke Gewichtsverlust vor allem auf Entwässerung hinausläuft und nicht die Fette verbrennen lässt. Deswegen erzeugt die Ananasdiät den berühmten Jojo-Effekt: Sobald man wieder auf eine normale Ernährung umstellt, hat man die Kilos die man “abgenommen” hat, wieder drauf.

Für eine langfristige Reduzierung von Übergewicht hilft nur eine komplette Ernährungsumstellung. Und mal ehrlich: Wer will denn bitte den ganzen Tag Ananas essen?



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Autor: Steffi

Hier mal ein Nachtisch-Rezept, denn gesund und bewusst essen, heißt vor allem eins: genießen. Also hier das Rezept für 4 zum Sattessen:

1 Stange Zitronengras

1 unbehandelte Zitrone oder Limette

1 Stück frischer Ingwer (2 cm)

4 Bananen

4 Eier (Größe M)

50 g Butter

100 g Zucker

500 g Quark

50 g Hartweizengrieß (am besten Vollkorn)

Vom Zitronengras die Enden abschneiden und die äußere Schicht ablösen. Zitronengras waschen und sehr fein hacken. Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben, eine Fruchthälfte auspressen. Den Ingwer schälen und fein hacken. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Flache hitzebständige Form mit Butter ausstreichen. Die Bananen schälen, längs aufschneiden und nebeneinander in die Form legen, Zitrussaft darüberträufeln.

Die Eier trennen. Die Eigelbe mit der Butter und dem Zucker in eine Schüssel füllen und mit dem Mixer aufschlagen. Quark mit Zitronengras, Zitrusschale, Ingwer und Grieß unterrühren. Eiweiße mit sauberen Quirlen gut steif schlagen. Unter die Quarkmasse heben, auf den Bananen verteilen.

Auflauf in den Ofen (Umluft 160 Grad) auf die mittlere Schiene schieben und etwa 40 Minuten backen., bis er schön braun ist. Vorm Servieren mit Puderzucker servieren.

Bananas © by dv_flick flickr

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