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Autor: Svea

Bei dem sogenannten Vibrationstraining stehen Abnehmwillige auf einer vibrierenden Platte. Die Bewegungen der Plattform, welche bis zu 60 Hz erreichen können, soll bei den Trainierenden Muskelkontraktionen hervorrufen. Die Methode, welche bisher oft zur Verbesserung des Gleichgewichtssinns oder zum Muskelaufbau eingesetzt wurde, stand schon häufig im Verdacht auch überflüssige Kilos schmelzen lassen zu können. Die Ergebnisse einer Studie scheinen diese Hypothese zu unterstützen.

Dauerwerbesendungen preisen Schüttelgeräte schon lange als Gewicht reduzierend an. Die Wenigsten jedoch hielten die Versprechungen für glaubwürdig. Sie sind es allerdings auch nur teilweise. Denn auch Dirk Vissers von der Universität Antwerpen, welcher eine Studie zum Thema ins Leben rief, ist der Meinung, dass bloßes Vibrationstraining nicht ausreicht um Fettpölsterchen loszuwerden. Eine gesunde Ernährung und die Stärkung der Ausdauer sollten nicht zu kurz kommen.

Im Zuge der Studie allerdings wurde insbesondere die positive Wirkung der Vibrationsgeräte auf das besonders gefährliche Bauchfett (s. hier) erforscht. Nach einem sechs Monate währenden Diät- und Sportprogramm wurden die 61 Probanden aufgefordert, weiterhin entweder mittels herkömmliche Sportgeräte zu trainieren oder besagte Vibrationsgeräte zu nutzen, sowie die Diätauflagen auch zukünftig einzuhalten. Innerhalb eines Jahres wurden die Erfolge der Teilnehmer drei Mal gemessen. Den „Vibrations-Probanden“ war es hierbei gelungen insgesamt fünf Prozent mehr abzunehmen als den restlichen Trainierenden. Das innere Bauchfett, der auf herkömmliche Weise trainierenden Abnehmwilligen, wurde um 17 Quadratzentimeter reduziert. Das Vibrationstraining hingegen führte zu einem Rückgang von durchschnittlich 47 Quadratzentimetern, wobei auch nur diese Probanden es schafften den Erfolg dauerhaft zu halten.

Die Nutzung der umstrittenen Geräte ist somit als positiv anzusehen. Nicht umsonst findet sich derzeit in vielen Fitnessstudios eine Ausgabe. Abnehmwillige können ihre Gewichtsreduktion mittels Vibrationshilfe aktiv unterstützen, wie es scheint.



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Autor: Svea

Viele Menschen geben an, sie würden liebend gerne jede Menge Sport treiben und begründen ihre Untätigkeit mit Zeitmangel. Klar, die meisten von uns gehen arbeiten, müssen in die Schule, oder verbringen fast den gesamten Tag in der Uni. Man könnte wirklich auf die Idee kommen, man habe tatsächlich überhaupt keine Zeit dafür sich sportlich zu betätigen. Was die Wenigsten wissen ist, dass das tägliche Fitnessprogramm meist ganz leicht mit dem Alltag vereinbar ist und man sich sogar ohne Probleme direkt auf der Arbeit aktiv halten kann.

Die Benzinpreise sind für Normalverdiener zur Zeit kaumtreppe anstatt fahrstuhl © flickr / tanakawho erschwinglich. Wer sein Portemonnaie entlasten und zugleich seiner Figur etwas Gutes tun will, kann sich des Öfteren zu Fuß auf den Weg machen, oder sich auf das Fahrrad schwingen. Wer auch nur ein bis zwei Mal pro Woche das Auto stehen lässt, tut etwas für Gesundheit und Fitness. Auch Treppensteigen stellt ein gutes Training dar! Ob auf dem Weg zur Arbeit, oder im Gebäude selbst- Man sollte stets auf den Aufzug verzichten, so verbraucht man einige Kalorien und trainiert gleichzeitig Po und Beine. Wer einen Bürojob ausübt und aus diesem Grund selten zum Laufen und Treppensteigen kommt, könnte um mit Kollegen im gleichen Gebäude zu kommunizieren, dem Telefon öfter einmal eine Pause gönnen, indem er Kontaktpersonen persönlich aufsucht.

Ist es Zeit für die Mittagspause, muss man sich nicht unbedingt sitzend den Bauch voll schlagen. Wer morgens ein paar belegte Brote zubereitet, kann in der Pause einen kleinen Spaziergang machen. Das Laufen regt die Fettverbrennung an und die frische Luft hält den Geist fit. Wer den Pausensnack am liebsten im Sitzen genießt, muss keinesfalls auf den Spaziergang verzichten, sondern kann beispielsweise einen Park ansteuern und auf einer Parkbank sitzend und unter freiem Himmel speisen.

zu fuß unterwegs © Flickr / kalandrakas

Wer nach Dienstschluss noch nicht allzu erschöpft ist, könnte den Weg nach Hause zur neuen Jogging-Strecke umfunktionieren. Das Laufen fällt nämlich oftmals sehr viel leichter, wenn man ein klares Ziel vor Augen hat. Danach hat man sich seinen Feierabend redlich verdient!    [...mehr]


Autor: Svea

Sport, so hat es den Anschein, tut unserer Linie in doppelter Hinsicht gut!

„Wer schön sein will, muss leiden.“, so heißt schon das bekannte Sprichwort. Und es ist wahr, auch bezogen auf das Abnehmen! Nicht nur, dass die meisten Diäten und die damit einhergehenden Ernährungsumstellungen sehr viel Disziplin von uns verlangen und uns so an gewisse Grenzen stoßen lässt. Abnehmen sollte zudem stets mit körperlicher Aktivität verbunden sein, denn nur wer Sport treibt, bleibt auf Dauer fit und schön! Körperliche Aktivität kann einem sehr quälend vorkommen. Auch zu dieser Tatsache gibt es einen passenden Leitspruch: „Sport ist Mord.“. Allerdings ist dieser in jeglicher Hinsicht übertrieben. Besser hieße es wohl: „Sport kann einem vorkommen wie Mord, ist jedoch von größter Wichtigkeit!“. Sport lässt uns Energie verbrauchen, er festigt das Gewebe, lässt Muskeln entstehen und hält gesund. Nun wollen Mediziner aus Großbritannien, sowie Chile sogar noch mehr herausgefunden haben: körperliche Aktivität soll Diäten in doppelter Hinsicht unterstützen, denn sie soll den Hunger zügeln!

laufende frau © Flickr / mikebaird

Wissenschaftler der University Surrey und dem Imperial College London führten eine Studie durch, bei der eine Gruppe von Probanden nach dem Frühstück sportlich aktiv war, während eine andere Gruppe untätig blieb. Im Körper der Test-Personen, welche das Fitness-Programm durchgeführt hatten, konnten nach dem Training körpereigene Appetitzügler nachgewiesen werden. Das Hormon Ghrelin hingegen, welches Hunger entstehen lässt, wurde vermehrt im Blut der Versuchspersonen gefunden, welche sich nicht betätigt hatten.

Die Studie in Chile wies nach, dass der Wachstumsfaktor BDNF bei sportlicher Aktivität vermehrt im Blut zu finden ist. Je weniger Appetit die Probanden, welche Sport betrieben, hatten, desto mehr BDNF wurde in ihrem Blut nachgewiesen. Das Protein BDNF wurde bisher lediglich mit Wachstum, und dem Austausch von Nervenzellen in Zusammenhang gebracht. Nun allerdings wird vermutet, dass es zusätzlich als Appetitzügler fungiert.

Fazit: Sport festigt unseren Körper, lässt ihn dadurch schöner erscheinen und zudem erleichtert er uns das Abnehmen, indem er das Hungergefühl schmälert! Körperliche Aktivität ist somit unverzichtbar für Abnehmwillige!

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Autor: Svea

volleyballspielerinnen © Flickr / soldiersmediacenterSeit dem achten August schwitzen wieder über 11000 Athleten bei den Olympischen Sommerspielen, diesmal in China. Ein triftiger Grund sich einmal mit dem Speiseplan eines Sportlers auseinanderzusetzen. Sport und vollwertige Ernährung bilden die Grundlage eines gesunden Lebens, dies ist allgemein gültig, allerdings stellen Leistungssportler andere Ansprüche an Nahrungsmittel. Müssen sie aus diesem Grund ein vollkommen anderes Essverhalten an den Tag legen als weniger aktive Menschen?

Von Sportlern konsumierte Lebensmittel müssen viel Energie liefern und den Aufbau beziehungsweise den Erhalt von Muskeln begünstigen. Zudem gehen durch das von Athleten betriebene Training viel mehr Nährstoffe verloren als bei Menschen, welche beispielsweise nur einmal wöchentlich joggen gehen.
wasser im glas © Flickr / 96dpi
Die durch das Schwitzen verlorengehenden Vitamine müssen auch bei Leistungssportlern nicht besonders konzentriert durch Vitaminpillen verabreicht werden. Eine ausgewogene, vollwertige Nahrung deckt auch ihren Bedarf weitestgehend. Fruchtsäfte können gegebenenfalls Vitaminmängel ausgleichen. Ebenfalls durch die körperliche Aktivität verliert der Körper nämlich sehr viel Flüssigkeit. Regelmäßiges Trinken sollte deshalb für jeden Sportler zum Normalfall werden. Natürlich sollte dieser Flüssigkeitsverlust überwiegend durch Wasser ausgeglichen werden.

Egal welchen Sport man ausführt, sportlich aktive Menschen benötigen sehr viel Energie, welche, genau wie bei weniger sportlichen Menschen, vor allem Kohlenhydrate liefern sollten. Zu beachten gilt natürlich, dass jeder der sich viel bewegt mehr Kalorien benötigt als derjenige, der sich kaum regt. Der Sportler muss somit mehr zu sich nehmen. Je leistungsfähiger ein Mensch ist, desto mehr Kohlenhydrate kann er übrigens im Körper speichern. Athleten sollen sich aus diesem Grund vorwiegend von Getreideprodukten, Obst und Gemüse ernähren. Fett ist dagegen auch, oder gerade für Sportler, nur in Maßen geeignet.

Zum Aufbau und Erhalt von Muskeln, welche natürlich das Kapital eines jeden Sportlers sind, ist vor allem Eiweiß von größter Wichtigkeit. Doch anders als oftmals angenommen brauchen Athleten nicht viel mehr Eiweiß als andere Menschen. Natürlich sollte der Eiweißverzehr auch nicht unterschätzt werden. Fettarmes Fleisch, Fisch und Eier, sowie Hülsenfrüchte und Getreideprodukte sind besonders reich an wertvollen Proteinen.

Fazit: Sportler sollten im Allgemeinen das gleiche essen, wie weniger sportliche Menschen. Sie benötigen lediglich mehr Nahrung und Flüssigkeit.

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Autor: Stefanie

Yoga

Die von Ernährungswissenschaftlern ohne Einschränkung empfohlene Diät ist eine der populärsten Möglichkeiten, um kurz- oder mittelfristig abzunehmen und das Gewicht auch in der Folgezeit halten zu können.

Die Fit-for-Fun-Diät beruht auf drei wesentlichen Säulen – optimale Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die Kombination aus gesundem Essen, Sport und Entspannen hat schon bei vielen Menschen zu sehenswerten Erfolgen geführt, schließlich muss der Körper keine wochenlangen Entbehrungen verarbeiten, die Bewegung sorgt für allmählichen Abbau der Fettreserven und die Entspannung ermöglicht die notwendige Erholung.

MöhrensalatOptimale Ernährung: Die richtigen Fette wie die jenes von Fischen, Nüssen oder Oliven spielen eine entscheide Rolle bei der Fit-for-Fun-Diät. Sie in richtigem Maße ergänzend zur Nahrung beizumengen ist eine wichtige Grundlage. Gesunde Proteine, Ballast- und Nährstoffe sollen einen großen Anteil am Speiseplan haben. Dauerhaft wird auf keine Speisegruppe verzichtet – es geht letztendlich darum, dass richtige aus der Gruppe zu essen, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Wie bei fast allen Diäten sollen Obst und Gemüse zum Speiseplan gehören, zudem sollte Durst unbedingt vermieden werden. Wenn man sich an die richtige Dosierung der Speisen hält, muss man auf kein Nahrungsmittel verzichten.

YogaBewegung: Sport sollte allmählich in den Wochenrhythmus integriert werden, denn langsamer Muskelaufbau trägt zum Abbau der Fettreserven bei. Dabei sollte der Sport unbedingt Spaß machen und die Ziele realistisch gewählt werden, um den Körper nicht zu überlasten. Eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport wäre für den Körper ideal, da das Herz-Kreislauf-System gestärkt und der Muskelaufbau gefördert wird.

Entspannung: Ein wichtiger Aspekt beim Abnehmen ist das Relaxen. Der Körper kommt nach dem alltäglichen Stress zur Ruhe, muss diesen nicht durch Essen kompensieren und kann auf einen soliden Stoffwechsel zurückgreifen. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga, autogenes Training, Massagen oder progressive Muskelentspannung sind durchaus empfehlenswert.

Beachtet man diese tragenden Säulen, steht einem gesunden Abnehmen nichts mehr im Weg.    [...mehr]


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