» Suppe

Autor: Svea

broccoli-suppe © Flickr / Gio JLKochen wir, so sind es vor allem Fleischwaren und Soßen, welche besonders große Mengen an Fett beinhalten. Die gesündeste Variante wäre es somit, Soßen direkt wegzulassen. Für alle, denen das Gericht ohne Soße jedoch zu trocken ist, sei gesagt: Beim Zubereiten von Soßen und Suppen kann man jede Menge Kalorien einsparen, indem man weniger häufig zur Sahne greift und beispielsweise öfter einmal eine fettarme Tomatensoße zubereitet. Auch aus Naturjoghurt, Quark, Frischkäse und anderen Gemüsesorten lassen sich schmackhafte und weniger kalorienreiche Soßen zaubern. Übrigens: Wer Quark und Mineralwasser mischt, erhält eine besonders cremige Alternative. Große Fans von echter Sahnesoße sollten die kalorienreiche Zutat zumindest teilweise durch fettarme Milch oder Dickmilch, Soja-Sahne oder gar Wasser ersetzen.    [...mehr]


Autor: Svea

Wer ein Fan von indischen Restaurants ist, der liebt es. Zudem findet man es hierzulande oftmals in Verbindung mit einer saftigen Bratwurst. Klar, die Rede ist von Curry.

Wenn wir Deutschen von “Curry” sprechen, dann meinen wir ein ganz bestimmtes Gewürz, welches nicht nur bei der Herstellung der deutschen Currywurst Verwendung findet. Ursprünglich aber bezeichnete das Wort „Curry“ ausschließlich indische Eintopfgerichte und in vielen Ländern ist „Curry“ bis heute lediglich der Name dieser Ragouts. Die Würze der Gerichte, welche meist zusammen mit Reis oder Brot gereicht werden, wird in diesen Ländern dagegen als Masala bezeichnet. Masala ist jedoch keinesfalls ein Gewürz, das aus festen Zutaten besteht. Im Gegenteil, es wird ganz unterschiedlich zubereitet. Oftmals hat jede Familie ein eigenes Rezept, mit dessen Hilfe sie es selbst herstellt.

curry-eintopf © Flickr / jackol

Das Curry-Gewürz, das wir hierzulande kennen, ist eigentlich eine Gewürzmischung. Es stammt also nicht von einer einzigen Pflanze, wie Beispielsweise Zimt, oder Vanille, sondern hat mehrere Bestandteile. Genauer gesagt kann es aus bis zu 36 verschiedenen pflanzlichen Stoffen bestehen. So findet man in der verbreiteten Curry-Gewürzmischung zum Beispiel sowohl Chili als auch Ingwer, Pfeffer, Piment, Senf und Zimt. Ebenso beinhaltet Curry die Kurkumawurzel, welche eine besonders wichtige Zutat darstellt, da sie dem Gewürz seine typisch gelbliche Farbe verleiht. Allerdings existiert auch eine so genannte Currypflanze. Diese ist in dem Gewürz zu finden, ist jedoch wie gesagt nur eine von vielen.

Übrigens: Die Inder selbst konsumieren das Curry-Gewürz wie wir es kennen gar nicht. Sie stellen es her und exportieren es lediglich. Es ist nämlich sehr an den Geschmack der Europäer angepasst.

curry-gewürz © Flickr / dvanhorn

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Autor: Svea

Ich sage es nicht gerne, aber die kalte Jahreszeit rückt immer näher. Doch keine Angst, auch der nahende Herbst hat seine guten Seiten. Beispielsweise werden schon bald wieder an jeder Ecke Kürbisse verkauft! Wenn das kein Grund zu feiern ist, weiß ich auch nicht… Probier das folgende Rezept aus und spätestens dann wirst du bestimmt zum Herbst-Fan!

kürbisse © Flickr / Bob Jagendorf

Zutaten für acht Portionen:

  • Eine halbe Tasse Milch
  • Ein Kürbis (etwa 2,5 Kilogramm schwer)kürbissuppe © Flickr / emdot
  • Zwei Zwiebeln
  • Ein kg Kartoffeln
  • Gemüsebrühe (für zwei Liter Wasser)
  • Kürbiskerne (etwa ein Esslöffel pro Portion)
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Das Kürbisfleisch wird aus dem Kürbis geschnitten. Es sollen kleine Kürbis-Würfel entstehen. Die Kerne werden dabei natürlich entfernt. Nun gilt es die Kartoffeln, sowie die Möhren zu schälen und schließlich ebenfalls in Stücke zu schneiden. Kürbis-, Kartoffel- und Möhrenwürfel sollten übrigens etwa die gleiche Größe aufweisen, damit sie später, wenn sie gekocht werden, gleichzeitig gar sind. Die Zwiebeln werden von ihrer Pelle befreit und klein geschnitten. Sie werden nun zusammen mit etwas Olivenöl in einem großen Topf leicht angebraten. Zur gleichen Zeit sollte man auch die Gemüsebrühe aufsetzen. Sind die Zwiebeln nämlich glasig geworden, wird diese ebenfalls in den Topf gegeben. Kocht die Zwiebel-Gemüse-Brühe werden alle Gemüsewürfel hinzugefügt. Das Gemüse sollte nun etwa 45 Minuten bis eine Stunde lang auf mittlerer Temperatur köcheln. Anschließend werden Gemüse und Brühe am besten mit Hilfe eines Pürierstabs, püriert. Während des Pürierens sollte die Milch hinzu gegeben werden. Es entsteht eine cremige Suppe. Garnieren kann man die einzelnen Teller mit Kürbiskernen.    [...mehr]


Autor: Svea

Da der Sommer hoffentlich noch lange anhält, hier nun noch ein sommerliches Rezept für eine leichte kalte Suppe. Sie bietet eine leckere Alternative für all diejenigen, die zur warmen Jahreszeit etwas Frisches, Mildes bevorzugen und nicht ständig zum einfachen Salat greifen wollen. Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!

Zutaten für vier Personen:

  • Eine Zwiebel
  • Ein Bund Basilikum
  • Zwei Knoblauchzehentomaten in schüssel © Flickr / jacki-dee
  • 300 g Salatgurke
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • Etwas Zitronensaft
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst sollte die Gemüsebrühe nach Anleitung gekocht und anschließend zur Seite gestellt werden, damit sie ein wenig abkühlen kann. In der Zwischenzeit wendet man sich dem Gemüse zu. Bei dem Zerkleinern des Gemüses ist übrigens nicht allzu viel Sorgfalt von Nöten, da es später püriert wird. Man sollte die Kraft seines Mixers allerdings nicht zu sehr auf die Probe stellen und schon ein wenig Vorarbeit leisten: Die Tomaten werden gewaschen, klein geschnitten und in eine Schüssel gegeben. Die Gurke wird geschält, in Würfel geschnitten und dann auch in die Schale gegeben. Auch die Zwiebel wird nun geschält und zerkleinert. Sie kommt ebenso zu dem restlichen Gemüse in die Schüssel. Die Paprika wird zunächst halbiert, dann entkernt, gewaschen und anschließend ebenfalls klein geschnitten und in der Schüssel platziert. Mit dem Mixer, oder einem Pürierstab wird das gesamte Gemüse aus der Schüssel nun zu einer Masse püriert. Schließlich wird die Gemüsebrühe hinzugegeben. Anschließend kommt noch ein Schuss Olivenöl in die Suppe. Danach sollte unbedingt gut umgerührt werden. Gewürzt wird schließlich mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft, je nach Geschmack. Die Suppe sollte anschließend etwa zwei Stunden kaltgestellt werden. Im Anschluss wird das Basilikum gehackt und über die Suppe gestreut.    [...mehr]


Autor: Svea

Nicht immer hängt es mit Figurproblemen zusammen wenn man jetzt, in der warmen Jahreszeit, den dicken Sonntagsbraten oftmals lieber ablehnt und stattdessen zu einem frischen Salat greift. Die hohen Temperaturen im Sommer machen einem gerne insbesondere beim Verspeisen von heißen Suppen und fettig-warmen Fleischgerichten zu schaffen. Wer sich durch ein leichtes und den Temperaturen angemessenes Mittagessen stärken möchte, muss jedoch nicht täglich zum Salat greifen. Eine sommerliche und erfrischende Alternative bieten kalte Suppen, beispielsweise eine kalte Gemüsesuppe nach diesem Rezept.
gurke in kräuterkefir © Flickr / audinou
Zutaten für zwei Portionen:

  • 1,5 grüne Gurken
  • Zwei Becher Kefir (zusammen etwa ein Liter)
  • Zwei Frühlingszwiebeln
  • Zwei Bund Dill
  • Vier mittelgroße Kartoffeln
  • Acht bis Zehn Radieschen
  • Etwas Petersilie
  • Etwas Pfeffer
  • Etwas Zitronensaft

geschnittene radieschen und frühlingszwiebeln © Flickr / thebittenword.com
Zubereitung:
Das einzige, das es bei diesem Rezept zu kochen gilt, sind die Eier, sowie die Kartoffeln. Auch die Kartoffeln sollten am besten erst nach dem garen gepellt werden, denn viele Vitamine befinden sich direkt unter der Schale. Sie landen leicht beim Schälen vor dem Kochen mit in der Biotonne. Wenn sowohl die Kartoffel, als auch die Eier gekocht und gepellt sind, müssen sie zu Seite gestellt werden, damit sie abkühlen. Der Kefir wird am besten in eine große Schüssel gegeben, erst dann werden die Gurken mit einer Reibe klein geraspelt. Die Gurkenraspeln und der beim Raspeln ausgetretene Gurkensaft werden zusammen mit etwas Zitronensaft zu dem Kefir in die Schüssel gegeben. Wieviel Zitronensaft in die Suppe gehört, hängt ganz vom individuell variierenden Geschmack ab. Die Radieschen, werden genau wie die abgekühlten Eier und die ebenfalls erkalteten Kartoffeln klein geschnitten werden dann zu den restlichen Zutaten in die Schüssel gegeben. Nun wird die Frühlingszwiebel in kleine Ringe geschnitten, der Dill wird gehackt und zur Suppe gegeben. Die Suppe muss nun nur noch mit Salz und Pfeffer gewürzt werden und sollte dann etwa zehn Stunden kaltgestellt werden, danach ist sie servierfertig.

Tipp: Ist die Suppe zu dickflüssig, kann man sie ganz einfach mit kaltem Wasser verdünnen!

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Autor: Svea

kohlrabi © Flickr / adactio

Zutaten für 2 Portionen:

  • ein halber Liter Gemüsebrühekrabben © Flickr / yomi955
  • ein Kohlrabi
  • zwei Esslöffel Olivenöl
  • eine Zwiebel
  • 80 g Kräuterfrischkäse
  • 100 g Krabben
  • 400 g Kartoffeln
  • etwas Petersilie
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer
  • eventuell etwas Muskatnuss

Zubereitung:

Die Zwiebel wird geschält und klein gehackt. Sie wird anschließend, zusammen mit etwa einem Esslöffel Olivenöl in eine große Pfanne gegeben und angebraten. Nun werden die Kartoffeln geschält, gewaschen, in kleine Würfel geschnitten und zu der zerkleinerten Zwiebel in die Pfanne gegeben. Hinterher wird auch der Kohlrabi geschält, in kurze Stifte zerschnitten und in die Pfanne gegeben. Die Brühe sollte nun schnell zubereitet werde. Sie wird ebenfalls in die Pfanne gegeben. Der Kohlrabi und die Kartoffel sollten nun zwischen 15 und 25 Minuten in der Brühe kochen. Anschließend sollte etwa ein Drittel der Suppe bereits in einen Topf abgefüllt werden. Die anderen Zweidrittel Suppe werden mit einem Kartoffelstampfer, oder noch besser mit einem Püriergerät, zu cremigem Püree verarbeitet. Nun kommt auch der Frischkäse zum Zug. Er wird zu dem pürierten Gemüse gegeben und gut untergemischt. Die gesamte Suppe wird anschließend wieder zusammengefügt, sodass durch das unpürierte Drittel einige Kohlrabi- und Kartoffelstückchen in dem Eintopf enthalten sind- So hat die Suppe auch etwas Biss. Für noch mehr Bissfestigkeit sorgen die Krabben, welche nun in einer kleinen Pfanne und einem Esslöffel Olivenöl angedünstet werden Zum Schluss wird die Petersilie gewaschen, klein gehackt und zusammen mit den leicht angebratenen Krabben in die Suppe gemischt. Nun muss nur noch mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Muskatnuss gewürzt werden und die leckere fettarme Suppe ist servierfertig.    [...mehr]


Autor: Steffi

Erbsensuppe: Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber bei mir weckt das meist Assoziationen an das unglaubliche schlechte Mensaessen in unserer Schule, an Krankenhausfraß, an Gulaschkanonen – sprich- an alles, was man irgendwie nicht gern hat. Dann der Geruch. Das ganze Haus riecht nach Erbsensuppe, wenn man dann doch eine kocht, weil Hülsenfrüchte doch so wahnsinnig gesund sein sollen. Nee!

Peas by Aunt Owwee flickr

Ich habe aber jetzt ein (vegetarisches) Rezept für Erbsensuppe entdeckt, das so lecker ist, dass alle meine frühen Erbswurstsuppererinnerungen nach und nach weggelöffelt wurden. Und da ich die Suppe mit frischen oder Tiefkühlerbsen koche und das Ganze nur 10 Minuten garen muss, riecht’s danach auch nicht so streng. Also, hier das Rezept für alle, die der Erbsensuppe eine letzte Chance geben wollen.

Erbsensuppe für 2 Personen als Hauptmahlzeit

Zutaten:

1,2 kg frische Erbsenschoten oder 450 g tiefgekühlte Erbsen

2 Schalotten oder 1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1/2 Bund Minze oder Brunnenkresse (muss nicht sein)

Peas by Aunt Owwee flickr

1 Stück unbehandelte Zitrone

3EL Butter

1/2 Liter Gemüsebrühe

2 EL Mandelblättchen (muss nicht sein)

250 ml Buttermilch

Salz, Pfeffer

4 EL saure Sahne (muss nicht sein)

2 TL Ahornsirup (muss nicht sein)Frische Erbsen aus den Schoten lösen. Schalotten und Knoblauch schälen und ganz fein hacken. Die Kräuter abbrausen und trockenschütteln. Stiele abknipsen und nur die dicken wegwerfen, die zarten fein hacken. Die Blättchen erst mal beiseite legen. Zitronenschale ganz fein schneiden.

Suppentopf auf den Herd stellen, 2 EL Butter darin zerlaufen lassen. Schalotten, Knoblauch, Kräuterstiele und Zitronenschale einrühren und ein paar Minuten andünsten. Immer gut rühren, damit nichts anbrennt. Erbsen dazugeben, Gemüsebrühe ebenfalls. Deckel auflegen und die Erbsen in der Brühe etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

In der Zeit die Vollendung vorbereiten: Kräuterblättchen mittelgrob hacken. Übrige Butter in einem Pfännchen zerlaufen lassen, Mandelblättchen einrühren und goldgelb bräunen. Immer schön rühren, die werden sonst ganz plötzlich zu dunkel.

Mit einem Schaumlöffel ein paar Erbsen aus dem Topf fischen. Übrigen Topfinhalt mit dem Pürierstab oder im Mixer ganz fein und cremig zerkleinern. Buttermilch und Kräuter einrühren und aufkochen. Ganze Erbsen wieder untermischen, Suppe mit Salz und Pfeffer würzen. Saure Sahne mit Ahornsirup und salz gut verrühren. Suppe in Teller schöpfen, mit saurer Sahne und Mandelblättchen garnieren und gleich essen.

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Autor: Steffi

Ich bin krank. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Als ich mit meiner Mutter telefonierte, meinte sie, Hühnersuppe würde helfen. Das hatte ich jetzt schon öfters gehört. Grund genug dem Hühnersuppengeheimnis bei Erkältung auf den Grund zu gehen.

Pillen © flickr.com / Niels Heidenreich (schoschie)

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/schoschie/338670547/

Hühnersuppe ist gut bei Erkältung. Heilende Hühnersuppe, aha. Aber wohl nichts Neues, schon gar nicht in den USA. Hühnersuppe gilt dort nicht nur als Medizin gegen Erkältung, sondern ist Allheilmittel und Daueressen für Kranke und Schwache. Oft wird es auch als jewish penicillin (jüdisches Penicillin) bezeichnet.

Hühnersuppe wurd jedoch auch schon in Ägypten und Persien als Heilmittel eingesetzt. Das bezeugen alte Schriften von Ärzten, die Hühnersuppe gegen Lepra verschrieben. Doch das Ganze hat Hand und Fuß. So belegen amerikanische Studien einen Zusammenhang zwischen dem Einnehmen von Hühnersuppe und der Bildung weißer Blutkörperchen. Dies wiederum könnte einen entzündungshemmenden Einfluss nehmen.

So, und jetzt mein Rezept für HÜHNERSUPPE:

1 halbes Bio-Suppenhuhn

I Packung Suppengrün

1 Zwiebel

Pfeffer/Salz

1 Lorbeerblatt

1/2 Tasse Rundkornreis (Milchreis oder Risottoreis)

Zwiebel in Öl anbraten, bis sie glasig sind. Huhn in den Topf geben und mit Wasser bedecken, Lorbeerblatt dazugeben. Das Ganz 1 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Das Huhn vorsichtig aus dem Topf heben, das Gemüse in den Topf geben und weiterköcheln lassen. Währenddessen das Fleisch vom Suppenhuhn pulen und kleinschneiden. Wenn das Gemüse ca. 10 Minuten im Topf ist, Huhn und Reis dazugeben und das Ganze weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Essen und gesund werden!    [...mehr]


Autor: Stefanie

Minestrone

• 250 g gekochte Nudeln
• 3 Möhren
• 1 Zwiebel
• Piri-Piri
• weiße und grüne Bohnen
• 500 ml Gemüsebrühe
• 1 Dose stückige Tomaten
• Gewürze

Minestrone ist eine italienische Gemüsesuppe, die äußerst nahrhaft und fettarm ist. Übersetzt heißt sie zwar „Dicke Suppe“, was aber eher auf ihre reichhaltige Zusammensetzung zurück zu führen ist. Zunächst muss für die Minestrone die Zwiebel und die Piri-Piri klein geschnitten und die Möhren gewürfelt werden. Dieses wird dann in einer Pfanne mit Öl leicht angedünstet, dann die Bohnen dazugegeben. Nebenbei muss auf dem Herd die Gemüsebrühe fertig gekocht werden, mit der dann das Gemüse in der Pfanne abgelöscht wird. Anschließend werden die Tomaten hinzu gefügt und das Ganze ein wenig köcheln gelassen. Bevor die Nudel abschließend hinein kommen, die Suppe mit Gewürzen verfeinern. Sind die Nudeln gar, kann die Minestrone serviert werden.    [...mehr]


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