Wer kennt dieses Szenario nicht: Zu viel gegessen und den Süßigkeiten konnte man auch nicht Stand halten - So viele gute Vorsätze und doch wurde man schwach. Diese Tage sind vor allem für Frauen äußerst ärgerlich.
Hier hilft ein sogenannter SOS-Tag, der innerhalb von 24 Stunden dafür sorgt, dass die Extraportion und die damit verbundenen Kilos keine Chance haben.
7:00 Uhr: Direkt nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser (etwa 250 ml) mit 2 EL Apfelessig verrühren, trinken und schon ist die Verdauung in vollem Gange.
8:00 Uhr: Frühstück ist ein MUSS! Ausgiebig und kalorienarm sollte es sein, denn so haben Fettzellen keine Chance. Ein leckerer Früchtesalat (beispielsweise mit Äpfeln, Papaya und Ananas) ist perfekt. Dazu 200 ml Pfefferminztee mit einer Prise Zimt trinken und schon zündet der Stoffwechsel den Turbo. [...mehr]
Pizza wird meist beim Italiener bestellt oder die tiefgekühlte Variante in den Backofen geschoben. Doch selbstgemacht ist bekanntlich die bessere Alternative.
Vorteil: Der eigens zubereitete Pizzateig kann eingefroren und je nach Bedarf wieder aufgetaut werden. Einfach die doppelte Menge machen und für´s nächste Mal einen Arbeitsschritt sparen.
Pizza Grundteig (für 2 Pizzen)
Zutaten:
20 g Hefe
275 g Mehl
2 TL Honig
125 ml warmes Wasser
1 TL Salz
1 EL Olivenöl
etwas Mehl zum Bearbeiten [...mehr]
Convenience, also das “Fertiggericht“, hat mehr Hintergründe als die Zeitersparnis, Bequemlichkeit oder den spontanen Hunger zwischendurch. Diverse Marktstudien belegen, dass der Trend auch die Freude am Kauf des Convenience-Foods und die Präferenz für ganz bestimmte Produkte (heißer Kaffee auf Reisen) beinhaltet. Eine Marktstudie von Markt-Studie.de hat den Umgang mit Convenience-Produkten in Deutschland, der Schweiz und Österreich untersucht und nationale Unterschiede ausgemacht. [...mehr]
Chutney und Relish – Die pikanten Dips passen hervorragend zu Gegrilltem, zu Wildgerichten, kaltem Braten oder Currys. Bekommen Ketchup, Senf und Co etwa Konkurrenz?
Würzig, scharf oder süß – Doch worin liegt der Unterschied?
Klein gewürfeltes, rohes Gemüse oder Früchte mit Zucker, Essig und Gewürzen verfeinert
ergibt ein leckeres, stückiges Relish. Aus gekochten Zutaten besteht das meist fruchtig-pikante Chutney, dessen Konsistenz an Konfitüre erinnert. [...mehr]
Gnocchi sind die italienische Variante von Nocken oder Nockerln, die beispielsweise in Süddeutschland, Ungarn, Österreich oder der Slowakei weit verbreitet und sehr beliebt sind. Die kleinen Kartoffelklöschen lassen sich in verschiedenster Form auf den Tisch bringen, ob nun in einem Hauptgericht oder im Salat auf dem Buffet.
Selbst gemachte Gnocchi sind dabei natürlich die leckerste und gesündeste Variante, da man hier selbst in der Hand hat, was wirklich in den Teig kommt. Gnocchi haben wegen ihrem hohen Kartoffelanteil recht viele Kohlenhydrate, dafür aber umso weniger Fett. Wer die kleinen Klöschen mit einer gesunden Gemüsesauce serviert oder als Einlage in einem sommerlichen Salat, hat ruckzuck eine leckere Hauptmahlzeit gezaubert, die den meisten Rezepten nach sogar für Veganer geeignetist. Auch unser Grundrezept verzichtet auf tierische Zutaten, sogar die Zubereitung ist denkbar einfach. Wir wünschen daher viel Spaß beim Nachkochen! [...mehr]
Der Teig ist schon fast fertig. Lediglich die letzten Handgriffe müssen bewältigt werden; doch dann der Schreck: Eine wichtige Zutat fehlt.
Wohl jeder kennt diese Situation. Mehl, Zucker oder Eier sind nicht in ausreichender Menge im Haus. Doch das ist kein Grund zu verzweifeln, denn die meisten Backzutaten können einfach ersetzt werden.
Wenn das Mehl nicht reicht, kann stattdessen Grieß, Stärke oder im Mixer bearbeitete Haferflocken verwendet werden. Auch fein gemahlene Mandeln eignen sich hervorragend. Bis zu 1/3 der notwendigen Menge kann durch diese Methode ersetzt werden. [...mehr]
Selbstgemacht ist bekanntlich immer die beste Variante. Auch feinen Sirup kann man mit frischem Obst einfach herstellen.
Das dickliche Konzentrat mit Wasser verdünnt entpuppt sich als erfrischende Limonade; Über Desserts, Eis, Drinks, Kuchen und Co entfaltet es ein sanftes Aroma. Alles in allem lässt sich sagen, dass es nie verkehrt ist, leckeren Sirup im Haus zu haben.
In den Super- oder auf den Wochenmärkten bekommen wir die Früchte der Saison günstig und erntefrisch. Wieso also noch lange zögern? Hier heißt es: Zugreifen!
Obst ist äußerst vielseitig einsetzbar. So kann es durch die Zugabe von Zucker und Gewürzen zu Sirup verarbeitet werden, was uns erlaubt, den sommerlichen Geschmack auch im Winter genießen zu können. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass das Einkochen nicht zu all zu lange geschehen sollte, da sonst die Farbe ihre Intensität verliert. Auch sollte die Masse nicht zu breiig werden, da sie anschließend noch nachdickt. [...mehr]
Die Physalis, auch Kapstachelbeere genannt, ist eine kleine, exotische Frucht, die im Aussehen kleinen Tomaten ähnelt.
Reich an Vitamin C, Provitamin A und B-Vitaminen sollte sie möglichst roh gegessen werden. Vor allem für dekorative Zwecke wird die orangefarbene Frucht gerne benutzt, oder aber sie findet Verwendung in einem leckeren Obstsalat.
Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten
Gehen: etwa 75 Minuten
Kalorien pro Portion: 1080 kcal
Zutaten (für 4 Portionen):
100 g Physalis
2 Kiwis
1 Würfel Hefe
250 ml lauwarme Milch
1 Ei
500 g Mehl
150 g weiche Butter
5 EL Zucker
500 ml Vanillesoße (Fertigprodukt)
Zum dekorieren: etwa 50 g Puderzucker, 2 EL gehackte Pistazien [...mehr]
Light-Produkte sind in den letzten 10 bis 20 Jahren in den Supermärkten immer prominenter geworden. Im Zuge des wachsenden Bewusstseins der Bevölkerung hinsichtlich gesunder Ernährung machten sich angeblich gesunde Waren in den Regalen breit.
Doch sind Light-Produkte wirklich immer gesünder als „normale“ Lebensmittel? Lange gab es keine Regelung darüber, was sich „Light“ nennen darf und was nicht. Theoretisch hätte also jeder Hersteller sein Produkt mit diesem viel versprechenden Namenszusatz kennzeichnen dürfen, auch wenn dies mehr Schein als Sein bedeutet hätte. Seit Anfang 2007 gibt es aber eine EU-Verordnung, die unter anderem regelt, wann Bezeichnungen wie „light“, „fettarm“ oder „kalorienreduziert“ verwendet werden dürfen. [...mehr]
An sommerlich-warmen Tagen sehnen sich viele nach einem erfrischenden, leckeren Snack. Wie wäre es, wenn man mit einer kleinen Speise das Fernweh besiegen kann?
Papayas sind Früchte, die an die Tropen erinnert, an Urlaub! Das gelblich bis dunkelorangene Fruchtfleisch ist äußerst lecker und dazu noch überaus gesund. Vor allem bei Diäten kann sich der Verzerr zum Vorteil entwickeln, da sich die Frucht positiv auf Verdauungsproblemen auswirkt, entgiftet und für Abhilfe bei Fettsucht sorgt. Doch auch die anderen Teile der Papaya (Wurzel, Samen und Blätter) sind eine wahre Wunderwaffe. [...mehr]