» Kartoffeln

Autor: Stefanie

Gnocchi sind die italienische Variante von Nocken oder Nockerln, die beispielsweise in Süddeutschland, Ungarn, Österreich oder der Slowakei weit verbreitet und sehr beliebt sind. Die kleinen Kartoffelklöschen lassen sich in verschiedenster Form auf den Tisch bringen, ob nun in einem Hauptgericht oder im Salat auf dem Buffet.

Selbst gemachte Gnocchi sind dabei natürlich die leckerste und gesündeste Variante, da man hier selbst in der Hand hat, was wirklich in den Teig kommt. Gnocchi haben wegen ihrem hohen Kartoffelanteil recht viele Kohlenhydrate, dafür aber umso weniger Fett. Wer die kleinen Klöschen mit einer gesunden Gemüsesauce serviert oder als Einlage in einem sommerlichen Salat, hat ruckzuck eine leckere Hauptmahlzeit gezaubert, die den meisten Rezepten nach sogar für Veganer geeignet ist. Auch unser Grundrezept verzichtet auf tierische Zutaten, sogar die Zubereitung ist denkbar einfach. Wir wünschen daher viel Spaß beim Nachkochen!    [...mehr]


Autor: Stefanie

Sattmacher, die den Hunger nachhaltig stillen, aber nicht gleich auf die Hüften wandern, sind in jeder Diät gefragt. Wie Sie dem Loch im Bauch den Kampf ansagen ohne den Erfolg ihrer Abnehmkur zu gefährden, erfahren Sie hier.

In einer Diät ist es nicht nur wichtig darauf zu achten wie viel Fett, Zucker oder Kalorien ein Lebensmittel enthält und zu welchen Tageszeiten man sie zu sich nimmt, sondern auch wie stark sättigend sie sind. Je länger die hungerstillende Wirkung eines Lebensmittels anhält, desto wertvoller sind sie für die Diät.




[...mehr]


Autor: Stefanie

Fast jede Frau oder jeder Mann hat schon mehr oder weniger erfolgreich versucht  überschüssige Pfunde loszuwerden. Mit den Weight Watchers Rezepten brauchen Sie nicht hungern und müssen auf keine Leckerei verzichten.

Kartoffeln ©Flickr Dr. Hemmert

Das Unternehmen Weight Watchers existiert seit fast 50 Jahren und hilft Millionen übergewichtige Mitglieder mit Sportübungen, regelmäßigen Treffen und gesunden Rezepten beim Abnehmen. Die Grundlage bildet ein Punktesystem, die sogenannten Points, die jedem Nahrungsmittel zugeschrieben werden. Jeder Teilnehmer bekommt eine individuelle Punktzahl pro Tag, die er auch verbrauchen sollte, um seinen Körper die benötigte Energie zuzuführen.    [...mehr]


Autor: Sarah

Das Jahr 2008 wurde von der Ernährungs- und Landwirtscahftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zum “internationalen Jahr der Kartoffel” erklärt. Mit Recht.

Während die Kartoffel anfangs in Europa, wo sie im 16. Jahrhundert eingeführt wurde, noch skeptisch und sogar feindlich aufgenommen wurde (sie sei giftig, schwer verdaulich, würde den Boden schädigen etc.), startete Friedrich der Große einige Zeit später eine Werbekampagne für die Kartoffel - und schaffte es damit, sein Preußen weitesgehend vor einer Hungersnot zu bewahren.

Kartoffeln in Herzform © eob / flickr.com
Wir LIEBEN Kartoffeln.

Ab da ging es bergauf. Heutzutage ist die Kartoffel nach Reis, Mais und Weizen auf Platz vier der Grundnahrungsmittel der ganzen Welt. Sie enthält eines der für den Menschen hochwertigsten pflanzlichen Eiweiße. Ansonsten besteht sie zu einem Großteil aus Wasser und zu rund einem Prozent aus Spurenelementen und Mineralstoffen, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann. Darüber hinaus enthalten Kartoffeln sehr viel Vitamin C - 500 g Kartoffeln am Tag würden unseren täglichen Bedarf bereits decken.

Bei der Verarbeitung geht man am Besten schonend vor, um die Inhaltsstoffe optimal zu erhalten. Empfohlen wird, die Kartoffel mit ihrer Schale zu garen - mit wenig Wasser oder am besten gleich in Wasserdampf. Soll es aber unbedingt ohne Schale sein, dann die Kartoffeln erst direkt vorm Kochen schälen, ganz kurz abspülen und dann in wenig Wasser kochen. Ansonsten werden einfach zu viele der feinen Substanzen ausgespült.    [...mehr]


Autor: Svea

Ich sage es nicht gerne, aber die kalte Jahreszeit rückt immer näher. Doch keine Angst, auch der nahende Herbst hat seine guten Seiten. Beispielsweise werden schon bald wieder an jeder Ecke Kürbisse verkauft! Wenn das kein Grund zu feiern ist, weiß ich auch nicht… Probier das folgende Rezept aus und spätestens dann wirst du bestimmt zum Herbst-Fan!

kürbisse © Flickr / Bob Jagendorf

Zutaten für acht Portionen:

  • Eine halbe Tasse Milch
  • Ein Kürbis (etwa 2,5 Kilogramm schwer)kürbissuppe © Flickr / emdot
  • Zwei Zwiebeln
  • Ein kg Kartoffeln
  • Gemüsebrühe (für zwei Liter Wasser)
  • Kürbiskerne (etwa ein Esslöffel pro Portion)
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Das Kürbisfleisch wird aus dem Kürbis geschnitten. Es sollen kleine Kürbis-Würfel entstehen. Die Kerne werden dabei natürlich entfernt. Nun gilt es die Kartoffeln, sowie die Möhren zu schälen und schließlich ebenfalls in Stücke zu schneiden. Kürbis-, Kartoffel- und Möhrenwürfel sollten übrigens etwa die gleiche Größe aufweisen, damit sie später, wenn sie gekocht werden, gleichzeitig gar sind. Die Zwiebeln werden von ihrer Pelle befreit und klein geschnitten. Sie werden nun zusammen mit etwas Olivenöl in einem großen Topf leicht angebraten. Zur gleichen Zeit sollte man auch die Gemüsebrühe aufsetzen. Sind die Zwiebeln nämlich glasig geworden, wird diese ebenfalls in den Topf gegeben. Kocht die Zwiebel-Gemüse-Brühe werden alle Gemüsewürfel hinzugefügt. Das Gemüse sollte nun etwa 45 Minuten bis eine Stunde lang auf mittlerer Temperatur köcheln. Anschließend werden Gemüse und Brühe am besten mit Hilfe eines Pürierstabs, püriert. Während des Pürierens sollte die Milch hinzu gegeben werden. Es entsteht eine cremige Suppe. Garnieren kann man die einzelnen Teller mit Kürbiskernen.    [...mehr]


Autor: Svea

pizza © Flickr / jslander

Zutaten für zwei bis drei Portionen:

  • ein Eigelb
  • eine Zwiebel (mittelgroß)
  • sechs bis sieben Kartoffeln (mittelgroß bis groß)
  • 50 g Mozzarella
  • 100 g Broccoli
  • etwas frischer Basilikum
  • etwas Oregano
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst sollte man sich darum kümmern, dass der Backofen vorgeheizt wird. Eine Temperatur von 180°C sollte ausreichen. Nun gilt es den Teig herzustellen: Die Kartoffeln, sowie die Zwiebeln werden mit einer Reibe zerkleinert und anschließend mit dem Eigelb vermischt. Das Gemisch sollte gut umgerührt werden. Anschließend wird eine Springform mit Backpapier ausgelegt, der Kartoffelteig wird hinein gegeben und gleichmäßig verteilt. Die Springform mit dem Teig wird vorerst noch ohne Belag etwa eine halbe Stunde im Ofen gebacken. In dieser Zeit sollte man sich der Bearbeitung des Gemüses widmen. Der Broccoli wird in Röschen geschnitten, gewaschen, in einen kleinen Topf gegeben und mit etwas Salz gewürzt. Er sollte mindestens 15 Minuten auf mittlerer Temperatur kochen. Die Tomaten werden gewaschen, so klein wie möglich geschnitten und in eine kleine Schüssel gegeben. Frische Basilikumblätter werden gehackt und ebenfalls in das Schälchen, zu den Tomatenwürfeln, gegeben. Nun werden die Tomaten noch mit etwas Oregano, Salz und Pfeffer gewürzt- gut umrühren, nicht vergessen! Die Paprikaschote sollte nun halbiert, entkernt, gewaschen und in Würfel geschnitten werden. Auch der Mozzarella wird nun in kleine Stückchen zerkleinert. Hat der Kartoffelteig etwa 30 Minuten im Ofen zugebracht, kann er herausgeholt und belegt werden. Zuerst werden die gewürzten Tomatenwürfel auf dem Pizzaboden verteilt. Anschließend werden die Paprikastücke, sowie die Broccoliröschen ebenfalls auf den Teig gegeben. Der Mozzarella wird nun über das Gemüse gestreut. Die belegte Kartoffelpizza muss im Anschluss weitere 20 Minuten bei 180°C im Ofen garen.    [...mehr]


Autor: Svea

Zutaten für etwa vier Puffer:

  • ein Kohlrabi
  • 200g Kartoffeln
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer
  • etwas Paprikapulver

zutaten © flickr / krossbow

Zutaten für den Dip:

  • eine Knoblauchzehe
  • zwei kleine Zwiebeln
  • ein Bund Petersilie oder etwa 2 Esslöffel Kräutermischung
  • ein Schuss Zitronensaft
  • 60g Schmand
  • 100g Joghurt
  • 100g Quark
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung der Puffer:

kartoffelpuffer © Flickr / Allerina & Glen MacLarty

Die Paprika wird halbiert, entkernt, gewaschen und in kleine Stückchen geschnitten. Anschließend wird sie in eine große Schüssel gegeben. Die Kartoffeln werden geschält und mit Hilfe einer Reibe zerkleinert und in derselben Schüssel verteilt. Mit der Karotte und dem Kohlrabi wird nun ebenso verfahren: schälen, raspeln, in die Schale geben. Die Zucchini wird gewaschen und auch mit der Reibe bearbeitet. Die Eier werden aufgeschlagen und landen ebenfalls in dem Gefäß. Das Gemüse-Ei-Gemisch sollte gut vermischt und anschließend mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Etwas Oliven-, beziehungsweise Rapsöl wird nun in eine Pfanne gegeben. Stück für Stück wird nun das Gemüse-Gemisch in der Pfanne zu leckeren Gemüse-Puffern gebraten. Um zu vermeiden, dass die Puffer allzu braun werden, sollte eine zu hohe Temperatur vermieden werden. Die Masse sollte etwa für vier mittelgroße Puffer reichen. Wenn diese fertig sind, stellt man sie am besten im Ofen warm bis der Dip zubereitet ist.

Zubereitung des Dips:

kräuter © Flickr / Frenkieb
Der Schmand wird mit Joghurt und Quark in einer mittelgroßen Schüssel gut vermischt. Der Knoblauch sollte am besten mittels einer Knoblauchpresse zerkleinert werden. Er wird anschließend untergemischt. Die kleinen Zwiebeln werden nun ebenfalls zerkleinert und untergerührt. Die Petersilie, bzw. andere Kräuter werden gewaschen. Hinterher werden die Blätter klein geschnitten. Auch die Kräuter landen nun in dem Schälchen. Erneut wird alles gut vermengt und schließlich mit Salz und Pfeffer gewürzt.    [...mehr]


Autor: Svea

Damit der menschliche Körper geistig und physisch aktiv sein kann, muss ihm Energie über die Nahrung zugeführt werden. Zu den Energielieferanten, welche sich in den Lebensmitteln verbergen, gehören die Kohlenhydrate und ferner auch die Fette und Eiweiße. Glaubt man der Ernährungspyramide, so sollten kohlenhydrathaltige Produkte den größten Teil der Nahrung ausmachen. Mindestens die Hälfte der benötigten Energie sollte dem Körper über Kohlenhydrate zugeführt werden. Besonders viele wichtige Kohlenhydrate sind in Getreideprodukten, einigen Hülsenfrüchten und Kartoffeln zu finden.

getreide © Flickr / wafdaros

Kohlenhydrate bestehen aus Monosacchariden, aus Einfachzuckern. Diese bestehen wiederum aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff und bilden sich durch die Photosynthese in Pflanzen. Disaccharide, Zweifachzucker, bestehen aus zwei Monosaccharid-Einheiten und Oligosaccharide, Mehrfachzucker, beinhalten mehrere Monosaccharide. In Polysacchariden, in Vielfachzuckern, kommen sogar sehr viele Einheiten der Monosacchariden vor. Um die Kohlenhydrate verwerten zu können, müssen sie im Körper in ihre einzelnen Bestandteile, in die Einfachzucker, aufgespaltet werden. Kohlenhydrate, die aus wenigen Monosaccharid-Einheiten bestehen, können somit viel schneller für den Körper nutzbar gemacht werden. Der Blutzuckerspiegel steigt übereilt an, Insulin wird ausgeschüttet und dieses führt dazu, dass er auch schnell wieder absinkt und erneut Hunger entsteht. Lebensmittel, welche Einfach- und Zweifachzucker enthalten, sollten deshalb weniger häufig zu sich genommen werden. Hierzu gehören Produkte, die Trauben- und Haushaltszucker enthalten, zum Beispiel Süßigkeiten. Mehrfach- und Vielfachzucker dagegen, zum Beispiel enthalten in stärkehaltigen Lebensmitteln, Getreideprodukten und Gemüse, werden langsam aufgespalten und die Monosaccharide gelangen nur gemächlich ins Blut. Dies führt dazu, dass der Blutzuckerspiegel weniger schnell ansteigt und das Sättigungsgefühl länger aufrechterhalten wird.

Eine Unterversorgung des Körpers mit Kohlenhydraten führt dazu, dass vor allem Fett und Eiweiß als Energielieferanten herhalten müssen. Da die meisten Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, nebenbei auch noch Vitamine und Mineralstoffe beinhalten, ist eine Unterversorgung mit diesen Produkten dreifach belastend für den Körper.
Eine Überversorgung dagegen kann dazu führen, dass die Kohlenhydrate im Körper zu Fett umgewandelt werden. Übergewicht kann die Folge sein.

kartoffel © Flickr / Tanya Dropbear

[...mehr]