» mediterrane Küche

Autor: Stefanie

Eine besonders leckere Art den allseits beliebten Paradiesapfel zuzubereiten ist die gefüllte Variante. Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse sind ein idealer Snack im Frühling, sei es als Hauptgericht oder leichte Beilage in der abgespeckten Version.

Tomaten © flickr.com/96dpi

Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und erfreut sich seit ihrem Import durch Christoph Kolumbus einer grossen Popularität in der europäischen Küche. Die Früchte der mehrjährigen Pflanze bestehen zu 95 Prozent aus Wasser. In der Schale befinden sich die meisten Nährstoffe, vor allem Vitamin A, B1, B2, C, E, Kalium und Niacin. Die rote Farbe der Tomate ist auf den Farbstoff Lycopin zurückzuführen, einem Antioxidant, welches das Krebsrisiko senken soll.

Eine starke Kombi - Gesunde Tomaten gefüllt mit leckerem Hüttenkäse

Um fruchtige Tomaten mit einer besonders schmackhaften Komponente zu ergänzen bedarf es einen Abstecher in die mediterrane Küche.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Eine Diät die nicht auf Verzicht setzt und auch noch den Jojo-Effekt verhindern soll? Die Kreta-Diät, auch Mittelmeerdiät genannt, verspricht genau dies: Ohne Hunger gesund zum Wohlfühlgewicht.
Die Kreta- oder Mittelmeerdiät orientiert sich, wie der Name schon sagt, an den Ernährungsgewohnheiten der Bewohner des Mittelmeerraums. Hier leben laut internationalen Studien die Menschen mit dem geringsten Vorkommen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besonders hoch lag jedoch die Lebenserwartung bei den Bewohnern der Insel Kreta.
Ärzte und Ernährungsexperten führten dies auf die gesunde Ernährung zurück, die sich gut durchmischt aus viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, mageren Milchprodukten und Fisch, sowie wenig Fleisch aber vor allem viel gutem Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch zusammensetzt.

Gesundes Schlemmen statt Hungern, so geht’s:

Dadurch dass bei der Kreta-Diät weniger tierische Fette verzehrt werden, ist diese Diät eine gesunde Ernährungsform, um einen hohen Cholesterinspiegel zu verhindern. Gutes Olivenöl, wie es in der mediterranen Küche zum Einsatz kommt, ist reich an Vitamin E.  Seine ungesättigten Fettsäuren schützen außerdem vor freien Radikalen.    [...mehr]


Autor: Svea

Jeder, der seinem Körper auf Dauer zu viel Fett zumutet, wird über kurz oder lang mit den Folgen zu kämpfen haben: Zu viel Fett hängt in den meisten Fällen mit überflüssigen Pfunden und schlimmen Krankheiten zusammen. Fett ist nicht nur ein Geschmacksträger, in erster Linie ist es ein für den Körper äußerst wichtiger Nährstoff. Fette liefern Energie für unseren Körper, sind am Zellaufbau beteiligt und erst durch sie ist es oftmals möglich Vitamine aufzunehmen. Grundsätzlich gilt, dass pflanzliche Fette den tierischen vorzuziehen sind. Pflanzliche Öle enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, welche für körperliche Prozesse von Nöten sind, oftmals nicht vom Körper selbst gebildet werden können und somit essentiell sind. Tierische Fette beinhalten hauptsächlich gesättigte Fettsäuren, welche den Cholesterinspiegel erhöhen, weshalb sie dem Körper nur in Maßen zugeführt werden sollten, außerdem sind sie weniger gut verträglich als gesättigte Fettsäuren.

olivenöl © flickr / *davierae*
Beim Braten sollte in jedem Fall auf Speiseöl zurückgegriffen werden, nicht auf Butter. Speiseöle sind pflanzlichen Ursprungs, sie alle enthalten ungesättigte Fettsäuren. Beachten sollte man dennoch unbedingt, dass z.B. Kokosfett und auch Palmfett zwar aus Pflanzen stammen, jedoch überwiegend gesättigte Fettsäuren beinhalten. Doch auch zwischen den Pflanzenölen, welche vor allem ungesättigte Fettsäuren aufweisen, gibt es Unterschiede. Oft trifft man auf die Unterscheidung von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Einfach ungesättigte Fettsäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Es wird gesagt, dass einfach ungesättigte Fettsäuren dazu beitragen das zu Risiko vermindern, bestimmte Krankheiten zu bekommen, so z.B. Brustkrebs. Auch unseren geistigen Fähigkeiten sollen durch diese bestimmten Fettsäuren auf die Sprünge geholfen werden. Oliven- und auch Rapsöl enthalten u.a. einfach ungesättigte Fettsäuren, gelten vorwiegend als gesund und sind zudem hitzebeständig. Sie eignen sich somit nicht nur für kalte Salate. Neuerdings wird jedoch gemunkelt, dass einfach ungesättigte Fettsäuren zur Bildung von Arteriosklerose, einer Erkrankung der Arterien, beitragen.

oliven © flickr / prakhar

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sollen sich besonders positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, doch sind sie häufig nicht für das Erhitzen geeignet. Beim Braten können teilweise giftige Gase entstehen. Es ist somit Vorsicht geboten. Erdnussöl ist z.B. reich an Vitamin E und auch hitzebeständig, auch Kürbiskernöl und Sonnenblumenöl können für warme Gerichte verwendet werden, während Walnussöl und Distelöl z.B. nicht erhitzt werden sollten.    [...mehr]


Autor: Steffi

Pasta mit TomatensauceTomatensauce ist ein absolutes Basic für gesunde Ernährung. Leider schmecken die meisten reinen Tomatensaucen immer ziemlich fad, so dass man schnell in Versuchung gerät sie mit diversen Zutaten wie Ketchup, Thunfisch, Tiefkühlgarnelen oder sonstigem zu “verfeinern”. Dabei sollte in eine richtige Tomatensauce “Napoli” auch nichts weiter rein, als Tomaten und vielleicht ein paar Kräuter.

Damit es zuhause auch mal so gut schmeckt, wie beim Italiener, gibt es hier ein ganz, ganz einfaches Rezept zum Kochen von Tomatensauce, das leicht gelingt und dazu auch noch wirklich gut schmeckt.

Für 2 Portionen Pasta nehme man folgende Zutaten:

1 mittelgroße Zwiebel

1 mittelgroße Knoblauchzehe (wer den nicht mag, kann ihn einfach weglassen)

1 Dose Tomaten in Stücken

1 guter Schuss Olivenöl

Salz/Pfeffer

(zum Verfeinern, aber keine Pflicht: entweder frisches gehacktes Basilikum, getrocknete Lorbeerblätter oder getrocknete Rosmarinblätter)

Zwiebeln und Knoblauch ganz fein hacken, zusammen mit den Kräutern in reichlich Olivenöl geben. Mit dem Öl sollte man nicht zu sparsam umgehen. Der Pfannenboden sollte schon bedeckt sein, denn das Fett bindet Aromen und trägt dadurch zur Verbesserung des Geschmackes bei.

Die Zwiebeln und den Knoblauch unter Rühren von allen Seiten andünsten. Wenn die Zwiebeln anfangen leicht braun zu werden, die Tomaten hinzufügen. Und jetzt kommt der Trick: Das Ganze muss jetzt auf kleiner Flamme mindestens eine halbe Stunde einkochen. Je länger die Sauce kocht desto besser wird der Geschmack. Wenn man es also nicht eilig hat, kann man das Ganze auch länger einkochen lassen. Man muss nur immer darauf achten, dass die Sauce wirklich nur auf kleiner Flamme köchelt. Das sieht man daran, dass die Flüssigkeit nur ganz leichte Blasen wirft.

Die Sauce ist fertig, wenn sie nicht mehr flüssig, sondern eher sämig und am Kochlöffel haften bleibt. Zusammen mit Pasta oder Reis auf Tellern verteilen und genießen.

Sagt Bescheid, ob es Euch geschmeckt hat!



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Autor: Steffi

Neulich vor dem schlafen gehen, habe ich überlegt, wie viele Teller Spaghetti ich in meinem Leben wohl schon gegessen habe. Wie viele einzelne Spaghetti ich wohl im Laufe meines Lebens auf die Gabel gerollt, zerkaut und hinuntergeschluckt habe?

Ich habe keine Ahnung, das einzige was ich weiß, ist, dass fast jeder Spaghettiteller meines Lebens richtig lecker und gut geschmeckt hat. Ja, Spaghetti sind meine absolute Leibspeise, und damit bin ich längst nicht die einzige auf der Welt: Laut einer Umfrage des emnid-Institutes in Bielefeld vom Sommer 2007, sind Spaghetti die absolute Lieblingsspeise der Deutschen, gefolgt von Schnitzel und Pizza.

Im Unterschied zu den letzten beiden, sind Spaghetti oder andere Pastasorten jedoch absolut keine Dickmacher sondern Fitmacher, zumindest dann, wenn man die Pasta nicht in dicker Sahnesauce oder Ketchup ertränkt. Pasta ist neben Reis und Kartoffeln ein wichtiger Energielieferant. Nudeln enthalten komplexe Kohlenhydrate und sorgen für die Fitness im Alltag.

© by oskay flickr

Nudeln stammen ursprünglich aus China, wo sie schon vor 4000 Jahren aus einem Wasser und Mehl enthaltendem Teig hergestellt wurden, anschließend in Streifen geschnitten und getrocknet wurden. Auch in Griechenland aß man schon vor Tausenden von Jahren Pasta. Von Griechenland wanderte sie dann nach Italien. Dort wurden sie ganz besonders beliebt, weil das milde und trockene Mittelmeerklima besonders gute Voraussetzungen zum

Trocknen der Pasta bot. Die Italiener machten aus der gewöhnlichen Nudel erst den echten Pastakult, der bis heute anhält. Durch die Migrationsbewegungen in die USA und ganz Europa ist die Nudel heute ein globales, aber sehr gesundes Lebensmittel.

Also, beim nächsten randgefüllten Pastateller: Kein schlechtes Gewissen, sondern schön reinhauen!



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Autor: Steffi

Mir tun die Leute immer leid, die morgens in der U-Bahn hastig einen Kaffee und ein mies belegtes Brötchen in sich hineinwürgen. Da bin ich froh zu Hause in Ruhe gefrühstückt zu haben, beispielsweise mein Amaranth-Müsli aus dem Bioladen, auch wenn ich dafür eine Viertelstunde früher aufstehen muss. Ganz ehrlich: Die Zeiten, in denen es schick war nur Champagner und Nagellack im Kühlschrank zu haben, sind vorbei.

Dem bewussten - und damit langsamen- Essen hat sich auch Carlo Petrini, Präsident von „Slow Food“, verschrieben. 1989 gründete Petrini in Italien die “Slow Food”-Organisation, eine inzwischen weltweite Vereinigung, die es sich „zur Aufgabe gemacht hat, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten“. „Buono, polito e giusto” -gut, sauber und fair- haben sich Petrini und seine AnhängerInnen auf die Fahnen geschrieben. Unter diesem Motto werden regelmäßig Messen und Kongresse zu bewusstem Essen und Trinken abgehalten.

Snail

 

Nicht selten wird “Slow Food”, dessen Logo eine Schnecke ziert, durch seine Aktionen auch gesellschaftspolitisch tätig. So setzt man sich für die Förderung regionaler Lebensmittel und Märkte ein und versucht in Kinder-Kochclubs auch auf das Essverhalten von ganz jungen Menschen einzugehen, dessen Speiseplan sich oft aus zuviel Fett und Zucker zusammensetzt. Dadurch ist “Slow Food” mehr als nur eine Gruppe Menschen, die gesünder und besser essen wollen. Hinter “Slow Food” steckt damit nicht nur eine “Lebensphilosophie”, die sich für Genuss, sondern auch für Gesundheit einsetzt, und in dem das eine mit dem anderen verbunden wird.

Damit diese Philosophie auch an andere Köche und Gastronomen weitergegeben wird, gründete „Slow Food“ 2003 die weltweit erste Universität für Gastronomiewissenschaften in Pollenzo/Italien.

Wer einmal selbst ausprobieren möchte, wie „Slow Food“ denn so schmeckt: Einen Genussführer mit zahlreichen Restaurant-Tipps der Freunde und Förderer von „Slow-Food“ findet man auf der deutschen Internetpräsenz.

 



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Autor: Stefanie

Spaghetti

Rezept für 4 Portionen:

• 400 g Spaghetti
• 200 g Hühnerbrustfilet
• 1/4 Tasse Parmesan
• 1 EL Olivenöl
• 1/2 Tasse feingehackte Zwiebeln
• 1 Tasse Champignons in Scheiben
• 1 Tasse gekochte rote Bohnen
• 2 EL feingehackter Knoblauch
• 1/4 Tasse feingehackter Basilikum
• schwarzer Pfeffer

Das hier beschriebene Rezept enthält 408 kcal je Portion. Zunächst werden die Hühnerbrustfilets in Sonnenblumenöl leicht angebraten, bis sie goldbraun sind. Dann kurz der Pfanne entnehmen und die die Champions und die Zwiebeln im selben Fett kurz anbraten. Schließlich die Hühnchenbrust, Basilikum, Bohnen, Knoblauch und Pfeffer hinzugeben. Währenddessen können die Spaghetti je nach eigenem Befinden zubereitet werden. Die Parmesan am Ende über das Menü verteilen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

mediterraner Salat

Anhand von Studien haben Wissenschaftler ermittelt, dass die Lebenserwartungen bei unseren südeuropäischen Nachbarn aufgrund ihrer ausgewogenen und abwechslungsreichen Nahrung erheblich höher liegt als in unseren heimatlichen Gefilden. Exemplarisch hierfür ist die Mittelmeerinsel Kreta, wo die Menschen die durchschnittliche die höchste Lebenserwartung aller Europäer besitzen.

Wesentliche Bestandteile der mediterranen Küche sind Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse und Obst. Wurst, Käse und fettreiches Fleisch gehören auch aufgrund der klimatischen Bedingungen selten zu den Bestandteilen der Mahlzeiten.

FischgerichtBei der Mittelmeer-Diät besteht die Nahrung aus sehr vielen Fischvarianten mit sehr vielen Gemüsebeilagen. Das Gemüse wird meist gebacken oder gedünstet, damit die gesunden Inhaltsstoffe dabei nicht verloren gehen. Frische Salate mit fettarmen Puten- oder Hühnerbrustbeilagen werden zu den Hauptmahlzeiten, wobei der Salat geringfügig mit Olivenöl angereichert wird. Hinzu kommt aber auch die Kunst des Genießens – dabei ist der Zeitraum des Essens gemeint. Im südeuropäischen Raum verzehrt man mehrmals über den Tag verteilt kleine Portionen in geselliger Runde und nimmt sich dafür dementsprechende Zeit. Die Verdauung wird dadurch mehrmals angeregt und kann durch die kleineren Portionen gezielter wichtige Nahrungsstoffe aufnehmen.

Neben diesen zeitlichen Aspekten ist vor allem die notwenige Frische ein wesentlicher Vorteil der Mittelmeer-Diät. Da die Produkte meist frisch gekauft und zubereitet werden, enthalten sie besonders viele Nährstoffe. Zudem kann die mediterrane Küche dauerhaft zur Anwendung gebracht werden, weil ihre Grundzüge von kalorienarmer Natur sind.

mediterraner SalatWesentlicher Nachteil ist der Zeitaufwand. Die Mittelmeer-Diät erfordert durch die Komplexität der Gerichte relativ viel Zeit. Zudem ergänzt man gerade in den hiesigen Breitengraden die Gerichte gerne durch fette Soßen, durch Fleisch oder andere Beilagen. Dadurch geht der Diät-Effekt natürlich vollkommen verloren.

Gerade für Anhänger der mediterranen Küche ist die Mittelmeer-Diät eine ideale Möglichkeit zur Gewichtsabnahme. Man sollte sich aber auf die kalorienarmen Produkte beschränken.    [...mehr]