» Zucker

Autor: Stefanie

Light-Produkte sind in den letzten 10 bis 20 Jahren in den Supermärkten immer prominenter geworden. Im Zuge des wachsenden Bewusstseins der Bevölkerung hinsichtlich gesunder Ernährung machten sich angeblich gesunde Waren in den Regalen breit.

Doch sind Light-Produkte wirklich immer gesünder als „normale“ Lebensmittel? Lange gab es keine Regelung darüber, was sich „Light“ nennen darf und was nicht. Theoretisch hätte also jeder Hersteller sein Produkt mit diesem viel versprechenden Namenszusatz kennzeichnen dürfen, auch wenn dies mehr Schein als Sein bedeutet hätte. Seit Anfang 2007 gibt es aber eine EU-Verordnung, die unter anderem regelt, wann Bezeichnungen wie „light“, „fettarm“ oder „kalorienreduziert“ verwendet werden dürfen.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

An sommerlich-warmen Tagen sehnen sich viele nach einem erfrischenden, leckeren Snack. Wie wäre es, wenn man mit einer kleinen Speise das Fernweh besiegen kann?

Papayas sind Früchte, die an die Tropen erinnert, an Urlaub! Das gelblich bis dunkelorangene Fruchtfleisch ist äußerst lecker und dazu noch überaus gesund. Vor allem bei Diäten kann sich der Verzerr zum Vorteil entwickeln, da sich die Frucht positiv auf Verdauungsproblemen auswirkt, entgiftet und für Abhilfe bei Fettsucht sorgt. Doch auch die anderen Teile der Papaya (Wurzel, Samen und Blätter) sind eine wahre Wunderwaffe.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Wassereis oder Milcheis – das ist oft nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der gesundheitsbewussten Ernährung. Gut, so richtig gesund ist kaum ein Eis, doch was Kalorien-, Fett-, Zucker- und Vitamingehalt angeht, gibt es tatsächlich große Unterschiede.

Wassereis und Milcheis gehören zu den beliebtesten Süßspeisen der Deutschen, Eiscreme und Sahneeis sind ebenfalls gut vertreten. Die einzelnen Bezeichnungen sind klar nach den Inhaltsstoffen definiert, man kann also theoretisch bereits vom Namen auf den Nährstoffgehalt schließen. Auch ohne großes Hintergrundwissen ist natürlich klar: Fruchteis ist gesünder als Sahneeis, und ein Erdbeer-Sorbet enthält deutlich weniger Fett als Vanille- oder gar Schokoladeneis.

Wassereis, Milcheis und Co.: Was ist wo drin?

Das Wassereis besteht fast nur aus gefrorenem Wasser, dazu kommt Zucker als Süßungsmittel und weitere Aroma-Träger, welche die Gesamtmasse jedoch höchstens auf einen Fettgehalt von 3% bringen dürfen. Sorbet ist eigentlich ebenfalls nur gefrorenes Wasser, wird heute jedoch oft zusätzlich mit Eischnee oder Schlagsahne hergestellt. Zucker, Fruchtmark und Fruchtsirup dienen der Aromatisierung – ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also. Das beliebte Fruchteis muss mindestens 20% Früchte beinhalten, um diesen Namen tragen zu dürfen. Es sei denn, es wird Obst mit einem Zitronensäure-Gehalt von mindestens 2,5% verwendet, dann liegt der geforderte Mindestanteil der Früchte nur bei 10%.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Die Dönerbude um die Ecke, die zahlreichen Flyer der Lieferdienste, oder die unzähligen Fertigprodukte in den Supermärkten sind die Hauptnahrungsquellen der Singlewelt.

„Es lohnt sich nicht, für einen alleine zu kochen“ - Zu zeit- und arbeitsaufwändig erscheint das Kochen für einzelne Personen. Es liegt also nahe, dass der heimische Herd oftmals vollkommen unbenutzt bleibt.
Fast Food und das Essen beim Imbiss steht binnen wenigen Minuten „auf dem Tisch“, doch es gibt auch Rezepte, die nicht wesentlich mehr Zeit benötigen; und schneller als der Pizzaservice ist es allemal.    [...mehr]


Autor: Sarah

Und dabei dachten wir immer, wir tun uns damit etwas Gutes! Stattdessen sollen viele der beliebten “Light-Produkte” Bauchschmerzen und Durchfall verursachen.

Kalorienbewusst leben wollen die meisten, denen ihre Figur und Gesundheit am Herzen liegt. Viel Zucker ist schädlich und wird deshalb vermieden. Wozu dann oft und gern gegriffen wird, sind sogenannte Light-Produkte, die damit werben, “ohne Kristallzucker”, “mit Traubenfruchtsüße” oder der “Süße von Früchten” ausgestattet zu sein. Besonders häufig finden sich diese Hinweise auf Wellness-Getränken, Diät-Lebensmitteln oder -Joghurts. In diesen Lebensmitteln wird der Haushaltszucker durch Fruchtzucker, Fruktose, ersetzt. Dieser verstärkt nicht nur die Aromen und besitzt ein höheres Maß an Süßkraft, nein, er ist dazu auch noch billiger, da er aus Maisstärke hergestellt werden kann.

Äpfel und Apfeltee © Apfelherz / flickr.com
Lieber einen Apfel als Apfelsaft.

Klingt ja erstmal alles ganz gut. Was wenige wissen ist, dass unser Körper nur geringe Mengen dieser Fruktose verdauen kann. Jeder Dritte verträgt nämlich im Schnitt nur bis zu 25 Gramm davon, laut der Verbraucherzentrale von Berlin. Auf 35 Gramm reagieren die meisten Betroffenen dann schon mit Bauchschmerzen und Durchfall. 35 Gramm - das ist ungefähr soviel, wie in zwei Gläsern Apfelsaft steckt.
Fruktose wird vom Stoffwechsel langsamer verarbeitet, eignet sich von daher ganz gut für Diabetiker, für den “Otto-Normal-Verbraucher” sind diese Art von Light-Produkten aber überflüssig. Experten empfehlen daher, Fruchtsäfte lediglich in Maßen zu sich zu nehmen - maximal ein Glas pro Tag, zum Beispiel in Form von Schorle. Und zusätzlich lieber zu vier Portionen frischem Obst und Gemüse greifen.    [...mehr]