Autor: Steffi
Bald ist es wieder soweit: Die Erdbeersaison beginnt. Zwar bekommt man die süßen Früchtchen auch schon aus Israel, Spanien oder Tunesien, nur schmecken die meist zu früh geernteten Erdbeeren nicht halb so gut, wie die einheimischen.
In Berlin und Brandenburg, sowie in vielen anderen Gegenden in der Bundesrepublik, kann man auch wieder als sogenannter “Selbstpflücker” tätig werden. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist oft auch noch sehr preiswert. Auf eine der vielen Erdbeerplantagen in Brandenburg kann man sich seine Erdbeeren selbst pflücken, dabei ein wenig naschen und anschließend die gepflückte Menge wiegen lassen und zu einem wesentlich günstigeren Preis als im Supermarkt mit nach Hause nehmen. Gerade für Kinder ist Erdbeeren pflücken ein echtes Erlebnis.
Und was ist so drin in den schönen Früchten? Jede Menge gute Sachen. Erdbeeren spielen schon seit der Steinzeit eine Rolle in der menschlichen Ernährung. Doch erst mit der Entdeckung Amerikas wurde die Gartenerdbeere in Europa kultiviert und verdrängte die wesentlich kleinere und unergiebigere Walderdbeere vom Speiseplan. Dabei ist die Erdbeere eine sogenannte Scheinfrucht. Das rote Fruchtfleisch ist lediglich Transportmittel für die kleinen Samen, die die Oberfläche der Beere überdecken - dies sind die eigentlichen Früchte der Erdbeere. Wie viele andere Beeren auch, ist die Erdbeere besonders reich an Vitamin C, an Kalium und Folsäure.

Verzehrt wird sie am besten frisch, doch auch im Kühlschrank sind reife Erdbeeren einige Zeit haltbar. Meist werden sie zu Kuchen und Marmeladen verarbeitet, doch unverarbeitet oder nur mit etwas Rotwein, Schlagsahne oder Joghurt eignen sie sich am besten zum Verzehr.
Die offizielle Erdbeersaison geht ab der zweiten Juniwoche bis Ende August. Also: Erdbeeren essen und wer unbedingt naschen will sollte das leckere und kalorienarme Erdbeer-Tiramisu ausprobieren! [...mehr]
27. Mai 2008

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Autor: Steffi
Frühlingszeit ist Spargelzeit. Jedes Jahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen selbstbewusst beginnen Erde und Gemüter zu erwärmen, kommt auch der erste Spargel heraus. Weiß, stengelig und hochgewachsen streckt er seine Spitzen aus den Spargelbeeten - dann wird er auch schon “gestochen”, also geerntet, und landet dann in Bündeln verpackt in der Supermarktauslage.
Doch was ist wirklich dran am Spargel? Besonders schön ist dieses Gemüse ja nicht. Weiß-beige macht er sich vor allem neben den obligatorischen Salzkartoffeln und der Sauce Hollandaise nicht gerade besonders farbenfroh auf dem Teller.
Dafür hat der Spargel jedoch jede Menge “innere Werte”. Schon im alten Griechenland empfiehlt der berühmte Heiler Hippokrates den Spargel vor allem wegen seiner blutreinigenden und harntreibenden Wirkung. Außerdem galt er als aphrodisierend, potenzsteigernd und die Monatsblutung fördernd. Auch im Mittelalter wurde er vorwiegend wegen seiner medizinischen Wirkung in den Klostergärten angebaut.
Tatsächlich ist der Spargel voller Vitamine (Vitamin A, C, B12 und E) und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium und Phosphor). Aufgrund seines geringen Kaloriengehaltes eignet er sich vor allem gut für eine Frühlingsdiät, um den Winterspeck rechtzeitig zur warmen Jahreszeit loszuwerden.

In deutschen Landen gilt vor allem der ganz frühe, weiße Spargel als Delikatesse. Aus gesundheitlichen Aspekten punktet der grüne Spargel jedoch noch mehr. Er enthält Chlorophyll und damit auch mehr Vitamine, die durch die grünen Farbanteile transportiert werden. Der grüne Spargel hat auch einen weiteren Vorteil: Man muss ihn nicht schälen. Außerdem ist er geschmacksintensiver und auch zum Ende der Spargelsaison noch zu haben.
Die offizielle Spargelsaison geht am 24. Juni (Johannistag) zu Ende. Bis dahin sollte man also soviel Spargel wie nur möglich in sich hineinstopfen. Schließlich muss man dann wieder ein ganzes Jahr warten. Aber keine Sorge: Die nächste Spargelsaison kommt bestimmt. [...mehr]
27. Mai 2008

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Autor: Stefanie
Eine Nachspeise ist unentbehrlich. Und in einer Diät muss auf sie nicht unbedingt verzichtet werden. Denn das klassische italienische Tiramisu kann auch kalorienarm genossen werden.

Zutaten:
18 ¾ Löffelbiskuit
½ EL Orangensaft
125 g Erdbeeren
¾ EL Zucker
125 g Magerquark
½ Pk Vanillezucker
½ EL Zitronensaft
Mineralwasser
Süßstoff
¼ EL Kakaopulver
Für diesen süßen und frischen Genuss ist zunächst das Löffelbiskuit mit Orangensaft zu beträufeln und zehn Minuten ziehen zu lassen. Die Erdbeeren werden halbiert und mit Zucker bestreut. Anschließend muss der Magerquark mit dem Vanillezucker und dem Zitronensaft sowie einem Spritzer Süßstoff und Mineralwasser gut vermengt werden. Und dann muss geschichtet werden. Die erste Schicht bildet das getränkte Löffelbiskuit, die zweite Schicht die Erdbeerhälften und die dritte Schicht der Quark. In der klassischen Variante wird zweimal geschichtet. Abschließend kann das Erdbeer-Tiramisu mit Kakaopulver bestreut und serviert werden. [...mehr]
27. Mai 2008

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Autor: Stefanie
Scheint der Kampf mit den Pfunden verloren? Noch nicht! Auch wenn die Zahl der Diäten unendlich erscheint und der Grad der Frustration höher schnellt, so ist ein Ende der Diäten nicht zu erwarten. Denn neuen Mut sollen die so genannten Online-Diäten geben, die sich zunehmend einer großen Beliebtheit erfreuen. Sie sind anonym und günstig.

Online-Diäten sind eine multimediale Form der Diät. Dabei muss in regelmäßigen Abständen eine Internetseite und deren Diätprogramm aufgesucht werden. Aber der Grad zwischen Erfolg und Misserfolg einer Online-Diät ist schmal. Denn nicht alle Diätprogramme im Internet führen zur gewünschten Traumfigur. Folgende Kriterien sollten die Auswahl eines Diätprogramms beeinflussen.
Die Anmeldung für ein Diätprogramm sollte über einen Fragebogen erfolgen, in dem unter anderem Angaben zu Alter, Größe und Gewicht sowie Ernährungsgewohnheiten zu machen sind. Denn aus diesen Informationen kann dann ein individueller Diätplan erstellt werden. Ebenso sollte das Diätprogramm eine persönliche und motivierende Beratung umfassen, die elektronische Nachrichten oder Telefonhotlines umfassen. Denn in einem unmittelbaren Austausch mit den entsprechenden Experten können der Ernährungsplan und das Sportprogramm verbessert werden, die für eine gesunde und dauerhafte Gewichtsabnahme sorgen. Aber auch der Gewichtsverlauf sollte protokolliert und grafisch angezeigt werden können. Entscheidend für ein Diätprogramm ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, für den ein Forum eingerichtet sein sollte.
Auch wenn Online-Diäten leichter erscheinen, so bestimmen die Teilnehmer den Erfolg einer Diät. Denn auch hier ist eiserne Disziplin gefragt. [...mehr]
27. Mai 2008

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Autor: Stefanie
Feldsalat ist ein Wunderkind gesunder Ernährung. Viele mögen ihn nicht, weil er bei falscher Zubereitung komisch an den Zähnen kribbelt oder (bei extrem falscher Zubereitung) noch Sand zwischen den Blättern klebt.
Dabei ist diese Pflanze so variantenreich wie kaum eine Salatsorte. Ob als gewöhnlicher Feldsalat oder feinere Rapunzel - mit dem richtigen Know-How und wenigen Handgriffen kann man hier eine gesunde und leckere Beilage zaubern!

Wer den nussigen Geschmack des Salates verstärken will, nimmt beispielsweise Sonnenblumenkerne dazu. Davon aber nicht zu viele, die sind sehr kalorienmächtig. Geröstet schmecken sie am besten! Wenn man keine zur Hand hat, einfach das Studentenfutter auslesen und die Nüsse in den Salat kippen… A propos Kalorien: Sahne schmeckt zwar auch sehr gut zu Feldsalat, hier sollte aber eher fettarmes Joghurt verwendet werden.
Cherrytomaten kommen in Feldsalat wunderbar - beispielsweise kombiniert mit einem leichten Basic-Dressing aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer. Auch gut ist ein Orangendressing: Dazu einfach eine Orange auspressen, eine Schalotte gewürfelt dazugeben, 2 EL Öl und 2 EL Balsamico-essig (weiß) dazugeben. Das ganze pfeffern und über den Feldsalat geben. Himmlisch!
Feldsalat eignet sich entweder allein, oder als Beilage zu Fisch, Fleisch und was einem sonst so einfällt. Ein ganz heißer Tipp für alle Fans gesunder Ernährung.
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19. Mai 2008

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Autor: Steffi
Seit den vielen Fleischskandalen um Gammelfleisch, BSE, Maul- und Klauenseuche oder Vogelgrippe, ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern die Lust auf ein Schnitzel oder Spaghetti Bolognese verständlicherweise vergangen.
Viele Frauenzeitschriften und Gesundheitsmagazine werben seitdem in verschiedenen Diäten und Rezepten mit Fisch oder Meeresfrüchten. Fisch ist lecker, gesund und liefert lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren, die in nur wenig anderen Lebensmitteln vertreten sind. Vor allem fette Fische, wie Lachs, liegen dabei ganz vorn im Trend, was dazu geführt hat, dass die Lachsproduktion in der Europäischen Union boomt.
Die meisten Lachse, die in der Lebensmittelproduktion landen, stammen nicht aus der „freien Natur“ sondern von norwegischen und polnischen Lachsfarmen. Dort werden Lachse ausschließlich für den Verzehr gezüchtet - unter ähnlichen Bedingungen, wie wir sie aus der Massentierhaltung kennen. Um die “typisch” orange Farbe des Lachses zu erhalten, füttert man Beta-Karotin zu. Als Räucherlachs kommt er am häufigsten in die Kühlregale der Supermarkttheken.
Beim Verzehr von Lachs ist jedoch Vorsicht angebracht: Vor einiger Zeit veröffentlichte die Verbraucherzentrale einen Untersuchungsbericht zur mikrobiologischen Beschaffenheit von Lachs. Wegen der hohen Nachfrage stellt die Fischindustrie Räucherlachs oft auf Vorrat her. Der Lachs wird geschnitten und eingefroren und erst bei Bedarf wieder aufgetaut und verkauft.

Doch zu oft - so hat die Verbraucherzentrale festgestellt- finden sich Keime in diesem Lachs, die meist auf mangelnde Schlachthygiene, zu lange Haltbarkeitsfristen oder unkorrektes Einfrieren zurückzuführen ist. Von der 2006 durchgeführten Studie überschritten über 11% der Produkte den Richtwert. Diese Keime sind nicht gerade ungefährlich, manche von ihnen können Hirnhautentzündung auslösen.
Deswegen sollte man beim Kauf von Lachs entweder auf das Gütesiegel der Stiftung Waretest oder Öko-Test setzen, oder auf diese “Delikatesse” am besten ganz verzichten und stattdessen Pellkartoffeln mit Leinöl essen; denn Leinöl enthält ebenfalls Omega-3-Fettsäuren und ist dabei nicht so unappetitlich!
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6. Mai 2008

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Autor: Steffi
Es gibt nur wenige, geradezu gesegnete Menschen, die keinen Kater kennen. Den Kater, der am Wochenede nach dem Aufwachen zuschlägt und einem mit pochenden Lauten im Kopf mitteilen will: Du hast gestern zu lange und zu viel gefeiert!
Meist hilft nur Schlaf und viel Mineralwasser. Doch kann man dem Ganzen auch mit einem speziellen Drink auf die Sprünge helfen, den ich im folgenden kurz vorstellen will.
Das, was den Kater nämlich verursacht ist ein schlechter Elektrolythaushalt. Alkohol frisst Mineralstoffe und Flüssigkeit auf. Die verursachen die Kopfschmerzen und das Gefühl, als sei man krank. Das heißt, es gilt den Elektrolythaushalt mit viel Mineralstoffen und Flüssigkeit wieder auszugleichen. Hierzu kann ich folgenden Hangover-Drink empfehlen:

ANTI-KATER-DRINK
Zutaten:
Ein halber Liter Gemüsebrühe
Eine Handvoll Reis
Eine kleine Möhre
Eine Zwiebel
Zitronensaft
Salz/Pfeffer
Die Zwiebel würfeln, die Möhre in Scheiben schneiden. Beides in einem Topf drei Minuten andünsten. Dann den Reis hinzufügen, kurz rühren und mit der Gemüsebrühe aufgießen. 10 Minuten auf niedriger Flamme leicht köcheln lassen, bei Bedarf mit mehr Gemüsebrühe aufgießen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dieser Drink, der eher eine Suppe ist, sollte am besten heiß serviert werden. Danach ist man schön müde und kann gut einschlafen. Nach dem Aufwachen kann man noch einen schluck Milch- oder Wasserkefir trinken. Spätestens dann fühlt man sich wieder so fit, dass es gleich wieder auf die Piste gehen kann.
Prost! [...mehr]
5. Mai 2008

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