Eine Büro-Diät verlangt viel Disziplin, denn gerade dort wird man oft zum Essen angeregt. Langes Sitzen und wenig Bewegung bedingen, dass die Verdauung schlecht voran getrieben wird und das Gegessene daher wie ein Stein im Magen liegt.
Empfehlenswert sind fünf kleine Mahlzeiten am Tag, die möglichst ausgewogen, ballaststoffreich und somit anhaltend sättigend sowie fettarm sein sollten und für deren Einnahme eine gewisse Zeit eingeplant werden sollte. Dies stabilisiert den Blutzuckerspiegel und führt zu einem konstantenLeistungsniveau.
Süßigkeiten als Ablenkung
Das Hauptproblem besteht darin, dass viele Menschen Appetitmit Hunger verwechseln. Naschen ist prinzipiell eine willkommene Ablenkung oder eine Maßnahme bei Langeweile. Daher gilt es, sich anders abzulenken, zum Beispiel mit einem Telefonat, dem Gang zum Kopierer oder durch einen Plausch mit Kollegen. [...mehr]
Apfelsalat ist gesund und stellt einen erfrischenden Snack im Sommer dar. Gerade für Esser, die auf eine schlanke Linie achten, ist der Salat eine sättigende Alternative. Äpfel selbst bestehen nämlich zu 85 Prozent aus Wasser, haben nur knapp 60 Kilokalorien und sind schnelle Energielieferanten für den Körper.
Äpfel gehören zu den Kernobstgewächsen und stammen aus der Familie der Rosengewächse. Sie enthalten über 30 Vitamine und Spurenelemente, zwischen 100 und 180 Milligramm Kalium und andere essentielle Mineralstoffe, darunter auch Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen, wobei die Schale der Hauptträger dieser Stoffe ist. [...mehr]
Rucola, auch Rauke genannt, ist eine beliebte Salatpflanze, die wegen ihres intensiven Geschmacks allerdings auch zum Würzen für Suppen, Nudel- und Reisgerichten verwendet wird. Da Rucola viel Folsäure, Beta-Carotin und Glucosinolate enthält, gilt er als gesund. Derzeit jedoch sollte man vorsichtig im Umgang mit der Salatpflanze sein, denn ein neuer Lebensmittelskandal betrifft den Rucola Salat.
Die Skepsis der Verbraucher wird immer größer. Wer kann, baut sein Gemüse und Salat im heimischen Garten selbst an, da immermehr Hersteller ihren Profit zu mehren suchen und die Qualität ihrer Ware aus den Augen zu verlieren scheinen. Rucola beispielsweise kann mit optisch ähnlichen Blättern einer giftigen Pflanze versetzt sein. Der Fund in einem Discounter in Hannover ist wahrscheinlich kein Einzelfall gewesen. Es ist möglich, dass schon viele Konsumenten nach dem vermeintlichen Rucolaverzehr ihr blaues Wunder erlebten und auch in Zukunft erleben werden und Magenprobleme davon tragen. Verdachtsfälle gibt es bereits in mehreren Supermärkten.
Die Analyse des Salats ergab, dass er 2608 Mikrogramm des Gifts Pyrrolizidinalkaloid enthielt. Wissenschaftler bezeichnen dieses Ergebnis als erschreckend und geben zu bedenken, dass eine regelmäßige Einnahme solcher Mengen an Gift, das Risiko, eine Krebserkrankung im Bereich der Leber zu erleiden, deutlich in die Höhe treiben könne.
Leider können sich Konsumenten nur schwer vor dem Betrug schützen. Da die Blätter des stark giftigen Gemeinen Greis- oder Kreuzkrauts (s. hier) für Laien kaum von Rucolablättern zu unterscheiden sind, allerdings sowohl bei Tieren als auch beim Menschen lebensbedrohliche Leberschäden verursachen können, hilft in diesem Fall wohl nur der vorläufige Verzicht auf den schmackhaften Salat. [...mehr]
Im heimischen Garten sind sie bisher keineswegs gern gesehen. Wildkräuter gelten als Unkraut und werden meist sofort entfernt, damit sie gar nicht erst in der Lage sind, den restlichen Pflanzen die Nährstoffe zu rauben. Dies könnte sich allerdings schon bald ändern. Brennnessel, Löwenzahn und Co. können ihrer Erscheinung wegen nicht jeden überzeugen, geschmacklich allerdings vermag es, so manch ein ungewöhnliches Kraut, wahre Gourmets zu erstaunen.
Die piekenden Blätter der Brennnessel sind besonders unbeliebt. Ist man im Sommer einmal barfuß unterwegs und trifft auf die gezackten Pflänzchen, kann man sich schnell einen kratzenden roten Ausschlag zuziehen. Wer die Brennnessel allerdings schon einmal gewalzt, in frischem Salat oder aber zubereitet wie Spinat verzehrt hat, könnte beinahe auf den Gedanken kommen, dass das Kraut es wirklich nötig hat, sich zu verteidigen. Wüsste jedermann wie schmackhaft diese unscheinbare Pflanze eigentlich ist, wäre sie wahrscheinlich schon längst ausgestorben. Die Brennnessel ist nicht nur nussig im Geschmack, sondern zudem reich an Vitaminen.
Giersch (s. hier) mit seinen weißen Blütendolden hat jeder schon einmal gesehen. So verbreitet wie es ist, würde man nie darauf kommen, dass auch die Blätter dieser Pflanze einen Hochgenuss darstellen können. Ob im Salat oder in der Suppe. Sind die Blätter frisch sind sie unglaublich knackig, lecker und gesund.
Auch die gewöhnliche Vogelmiere (s. hier) mit ihren dicken, kräftig grünen Blättern kann als Wildgemüse und zudem als Heilpflanze verwendet werden. Aufgrund ihrer ätherischen Öle wirkt sie schmerzlindernd, insbesondere bei Rheuma. Geschmacklich erinnert sie an Mais und zudem enthält sie sehr viel Vitamin C.
Die charakteristisch geformten Löwenzahn-Blätter sind sehr mild im Geschmack und eignen sich hervorragend für die Zubereitung von Salaten.
Wem das Erscheinungsbild seines Gartens besonders am Herzen liegt, der muss auf den Genuss trotzdem nicht unbedingt verzichten. Unkraut wächst fast überall. Ganz besonders an Wegesrändern und auf spärlich besuchten Wiesen fühlt es sich wohl. Und das Beste ist: Es wird niemandem missfallen, wenn man sich ein paar dieser Pflänzchen mitnimmt. Allerdings sollte man, um Verwechslungen ausschließen zu können, einen Experten oder ein gutes Bestimmungsbuch mitnehmen, wenn man sich auf die Suche macht.
In der Sommerzeit haben viele Menschen das Verlangen nach frischen Salaten. Heiße herzhafte Kost, ist hingegen eher an kalten Wintertagen beliebt. Wer es nicht versäumt hat, sich einen kleinen Kräutergarten anzulegen, kommt derzeit somit besonders auf seine Kosten. Enthalten Salate nämlich selbstgezogene Zutaten aus dem eigenen Garten oder vom Balkon, schmecken sie nicht selten noch viel besser. Das Pflanzen und Pflegen von Küchenkräutern ist glücklicherweise keine große Kunst. Ist man aber stolzer Besitzer besagter Pflänzchen, ist man für den Sommer gewappnet und täglich in der Lage, schmackhafte und erfrischende Salate zu zaubern.
Zutaten für zwei Portionen:
Ein Viertel Bund frische Minze
Eine grüne Paprikaschote
Eine halbe Gurke
Ein Esslöffel Olivenöl
Ein Teelöffel Zitronensaft
Zwei Bund glatte Petersilie
Zwei mittelgroße Tomaten
Küchenkräuter-Salat
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Die Kräuter, Petersilie und Minze (s. hier), werden gründlich gewaschen, damit sie keinerlei Erde oder kleine Insekten enthalten. Anschließend werden sie so fein gehackt, wie nur möglich. Nur so kann sich das Aroma der Pflanzen richtig entfalten. Die zerkleinerten Kräuter können im Anschluss in eine große Schüssel gegeben werden. Nun nimmt man das Gemüse zur Hand. Die Tomaten werden gesäubert und zerkleinert, während die Grurke, je nach Geschmack, entweder geschält oder lediglich gewascchen und gewürfelt wird. Die Paprikaschote wird halbiert, entkernt, gewaschen und ebenfalls in Würfel geschnitten. Hat man das Gemüse gesäubert und zerkleinert, kann es zu den Kräutern in die Schüssel gegeben werden. Danach mischt man Joghurt, Olivenöl und Zitronensaft unter und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab. Hat man alles gründlich umgerührt, ist der Küchenkräuter-Salat auch schon servierfertig und tröstet mit Sicherheit über noch so drückende Hitze hinweg.
Besonders als Mitbringsel zum Gartenfest in der Grillsaison wird der Nudelsalat gerne gesehen. Er passt somit hervorragend zu den frühlingshaften Temperaturen. Viele Salate dieser Art sind allerdings unangenehm fettig und enthalten gar Mayonnaise und Speck. Um Kalorienbomben dieser Art zu entgehen, bietet es sich beispielsweise, an den Nudelsalat stattdessen mit frischen Zutaten wie in diesem Falle mit Rucola, frischen Tomaten und Petersilie zu verfeinern.
Manchmal packt einen einfach die Lust auf etwas Süßes. Damit sie nach dem Schlemmen kein schlechtes Gewissen haben müssen, greifen figurbewusste Menschen eher selten zu Schokolade, fettigen Crèmes und Sahnetorten. Der gesündeste Nachtisch überhaupt, stellt der Obstsalat dar- vorausgesetzt natürlich, man verzichtet auf zuckerige Soßen, Sahnebeilage und ähnliches. Glücklicherweise sind weniger gesunde Zusätze meist vollkommen überflüssig, denn frische Früchte sind in der Regel süß und saftig.
Um einen leckeren Obstsalat zu zaubern, bedarf es glücklicherweise nicht viel. Verschiedene Früchte sind natürlich unumgänglich. Will man eine kalorienreiche Soße einsparen, sollte man lediglich darauf achten, dass sich unter der Auswahl auch ein bis zwei sehr süße Früchte finden. Äpfeln und Zitrusfrüchten beispielsweise sieht man nicht immer an, ob sie nicht vielleicht eher zu einem säuerlichen Geschmack tendieren. Bananen dagegen bringen immer viel Süße mit sich, und auch Birnen schmecken aufgrund ihrer Säurearmut meist äußerst süß.
Wem das Obst allein doch noch zu trocken anmutet, der kann auch eine fettarme Soße zubereiten. Eine sehr einfache Möglichkeit ist beispielsweise die Verwendung von Orangensaft. Wen gar nicht so sehr der süße Geschmack reizt, der kann auch Zitronensaft verwenden. Doch auch etwas Naturjoghurt harmoniert hervorragend mit frischem Obst und bringt nicht allzu viele Kalorien mit sich. Sogar ein kleiner Schluck Milch im Obstsalat kann übrigens sehr schmackhaft sein.
Viele verschiedene Obstsorten sollten keine Langeweile beim Essen aufkommen lassen. Will man allerdings einen ganz besonderen Genuss erleben, kann man dem Obst gehackte Nüsse, wie Mandeln, Wal- oder Haselnüsse, und eventuell ein paar Rosinen beimischen. Schokoladenraspeln sollte man sich dagegen aus Rücksicht, dem eigenen Körper gegenüber, verkneifen.
Tipp:
Die fertig abgepackten Obstsalate, die es seit einiger Zeit in vielen Supermärkten gibt, sind nicht nur überteuert, sondern oftmals auch nicht mehr frisch. Wie ihr hier nachlesen könnt, schneiden besagte Obstsalate im Test nicht besonders gut ab. [...mehr]
Spargel-Fans haben derzeit gut Lachen, denn der Frühling ist angebrochen und schon ganz bald türmen sich die weißen und grünen Stangen wieder in jedem Supermarktregal. Glücklicherweise ist Spargel nicht nur äußerst schmackhaft sondern auch sehr gesund. Allerdings sollte man auf die beliebte Sauce Hollandaise verzichten. Diese nämlich ist äußerst fettig. Keine Sorge, Spargel ist sehr vielseitig. Aus ihm lässt sich beispielsweise auch ein sehr schmackhafter Salat zaubern.
Zutaten für zwei Portionen:
Eine Prise Zucker
Ein Teelöffel Olivenöl
Eine halbe Knoblauchzehe
Ein Teelöffel Balsamicoessig
180 g Tomaten
350 g weißer Spargel
Etwas frischer Basilikum
Etwas frischer Oregano
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Ein Teelöffel Wasser
Zubereitung:
Der Spargel sollte gründlich geschält werden, damit ihm später keine holzige Konsistenz anzumerken ist. Im Anschluss gibt man ihn in kochendes Wasser und lässt ihn ein paar Minuten garen, sodass er danach allerdings noch bissfest ist. Dann legt man die Stangen vorerst zur Seite und lässt sie ein wenig abkühlen. Sind sie nicht mehr heiß, schneidet man jeden Spargel in etwa vier bis fünf Stücke und bestreut diese mit einer Prise Zucker.
Nun werden die Tomaten gründlich gewaschen und in Würfel geschnitten. Das Basilikum und der Oregano werden ebenfalls gesäubert und anschließend klein gehackt. Danach gibt man den abgekühlten Spargel, die Tomaten und die Kräuter in eine Schüssel und rührt vorsichtig um.
In einer kleinen Schale verrührt man dann Öl, Balsamicoessig, ein Teelöffel Wasser, Salz und Pfeffer und drückt den Knoblauch mittels einer Knoblauchpresse in die Salatsoße. Nachdem noch einmal gut umgerührt wurde, kann man die Soße über den Salat geben.
Hier findet ihr übrigens ein paar Infos zu Spargelgerichten. [...mehr]
Kaum zu glauben aber in einigen Wochen schon können wir uns endlich wieder des Öfteren im Freien aufhalten und uns an den milden Temperaturen erfreuen. Picknicks, Gartenpartys und Grillfeste werden mit den steigenden Temperaturen immer beliebter. Es kann also nicht schaden, sich schon jetzt Gedanken darüber zu machen, was man zu diesen beisteuern kann. Wie wäre es mit einem Bohnensalat?
Zutaten für vier Portionen:
Eine Prise Zucker
Ein Kg grüne Bohnen
Vier Frühlingszwiebeln
100 g geräucherter Speck
500 g Kartoffeln
Etwas Olivenöl
Etwas Essig
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst schält man die Kartoffeln, gibt sie in einen Topf und lässt sie anschließend etwa 25 Minuten kochen. In der Zwischenzeit nimmt man auch die Bohnen zur Hand, gibt sie in einen anderen Top und lässt sie so lange in Salzwasser kochen, bis sie gar und trotzdem nicht zu weich sind. Die Frühlingszwiebeln werden gewaschen und in kleine Würfel geschnitten.
Kartoffeln sowie Bohnen werden im Anschluss abgegossen und eine Weile beiseite gestellt, sodass sie ein wenig abkühlen können. Dann werden die Kartoffeln in Scheiben geschnitten. Im Anschluss gibt man die verschiedenen Zutaten in eine Salatschüssel und vermengt sie miteinander.
In einer kleinen Schale verrührt man dann Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer zu einer Soße, welche man im Anschluss über den Salat träufelt. Dieser sollte nach dieser Prozedur mindestens eine halbe Stunde durchziehen.
Erst dann gilt es den Speck in Würfel zu zerteilen, und in einer kleinen Pfanne, mit etwas Öl kurz anzubraten. Dann kann man ihn über dem Salat verteilen.
Vor dem Servieren rührt man den Salat noch einmal vorsichtig, aber gründlich um. [...mehr]
Exotische Speisen sind in aller Munde. Sie fallen oftmals sehr ausgefallen aus und stellen ein echtes Erlebnis für unsere Gaumen dar. Besonders ungewohnt ist für die meisten der scharfe Geschmack vieler Gerichte aus fernen Ländern. Die Geschmacksknospen der meisten Exoten sind längst auf den Verzehr von Chili und Curry eingestimmt. Wir allerdings benötigen manchmal noch etwas “Abkühlung”.
Das Rezept für den folgenden Salat sollte unbedingt zur Hand genommen werden, wenn man plant, eine sehr scharfe Mahlzeit zu zaubern. Der erfrischende Salat verfälscht das exotische Gericht in keinster Weise, denn er selbst stammt aus Indien. Er ist somit ein echter Gewinn für einen exotisch-scharfen Abend, den die Gäste bestimmt sehr zu schätzen wissen werden! Spätestens dann, wenn ihnen vom Gemüse-Curry und den süßlich-scharfen Soßen der Mund brennt.
Ein paar scharfe Rezepte findet ihr übrigens hier.
Zutaten für zwei Portionen:
150 g Naturjoghurt
170 g Mais (aus der Dose)
etwas Petersilie
etwas Salz
Etwas Chilipulver
Zubereitung:
Der Mais wird aus der Dose in ein Sieb gegeben, sodass er abtropfen kann. Nun nimmt man eine große Schüssel zur Hand, gibt den feuchten Mais hinein und bedeckt ihn mit dem Joghurt. Zusätzlich wird nun etwas Salz zu Joghurt und Mais gegeben. Ist das Gemisch mit Salz versetzt worden, sollte es mittels einer Folie bedeckt werden. Anschließend platziert man es etwa eine Stunde im Kühlschrank. Ist der Joghurt-Mais kalt genug, fügt man etwas Chilipulver hinzu und rührt ihn gut um.
Zum Schluss muss nur noch etwas Petersilie gehackt werden. Diese verteilt man gleichmäßig über dem Salat. Dann schon ist er servierfertig! [...mehr]