Autor: Svea
Lange Zeit dachte man, dass unsere Geschmacksvorlieben ausschließlich durch das Umfeld geprägt werden. Dass wir uns ganz einfach an die Lebensmittel gewöhnen, welche uns besonders häufig begegnen, während wir Nahrung, mit welcher wir selten konfrontiert werden, eher ablehnen. Forscher aus Großbritannien fanden jedoch heraus, dass es häufig von unseren Genen abhängt, was uns schmeckt und was nicht.
Durch Befragungen von Zwillingspärchen stellte sich heraus, dass das Essverhalten besonders in Bezug auf Gemüse und Obst von unseren Erbanlagen gesteuert wird. Auch ob der Kaffeegenuss etwas für uns ist, sowie die Fragen, wie wir den Geschmack von Knoblauch bewerten, lässt sich scheinbar durch unsere Gene beantworten. Natürlich sind auch unsere Erziehung und die sonstigen Kontakte an der Formgebung unserer Vorlieben für spezielle Lebensmittel beteiligt. Allerdings leben die meisten Menschen mit Verwandten unter einem Dach, welche eben aufgrund der Gene ähnliche Neigungen haben, wie sie selbst. Es ist demnach selten nötig, dass sich jemand an weniger geschätzte Lebensmittel gewöhnen muss.
Dass durch unsere Gene vorprogrammiert ist, was wir gerne essen und was weniger, lässt beispielsweise nachvollziehen, warum jedem Menschen ganz bestimmte Diäten schwer fallen, während andere vollkommen leicht von der Hand gehen. Wen seine Gene vor allem auf Obst und Gemüse programmiert haben, dem wird es zudem sicherlich ein Leichtes sein zum Vegetarier zu werden. Derjenige, der dagegen aufgrund seiner Gene ein Fleischliebhaber ist, braucht sehr viel Willensstärke um die gleichen Pläne verwirklichen zu können.

Wenn es um die eigene Gesundheit geht, sollte jedoch unbedingt jeder über seinen Schatten springen, bzw. sich ein Stück weit von seinem natürlichen Verlangen lösen. Wer auf Dauer nämlich fit und gesund bleiben will, muss sich vielseitig und ausgewogen ernähren. Nur Fleisch, oder ausschließlich Obst und Gemüse zu essen ist absolut ungesund- der Mix macht’s!
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30. September 2008

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Autor: Svea
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Der Spinat sollte einige Stunden vor der Zubereitung der Gemüse-Pfanne zur Seite gelegt werden, damit er auftauen kann. Schneller geht es beispielsweise in der Mikrowelle. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und in kleine Würfel geschnitten. Anschließend muss auch die Knoblauchzehe klein geschnitten werden. Um den mittlerweile aufgetauten Spinat nutzen zu können ist es wahrscheinlich nötig ihn ein wenig zu zerkleinern. Nun wird eine große Pfanne zur Hand genommen, welche mit etwas Olivenöl versehen wird. Knoblauch, sowie Zwiebel werden in ihr platziert und etwa fünf Minuten auf mittlerer Temperatur angebraten. Die Zwiebel sollte in dieser Zeit glasig werden, während der Knoblauch nach dieser Prozedur gold-gelb bis hellbraun anmuten dürfte. Der gewürfelte Schinken wird schließlich hinzugegeben und ebenfalls angebraten. Unbedingt sollte darauf geachtet werden, dass der Knoblauch dabei keine zu dunkle Farbe annimmt. Nach wenigen Minuten werden auch die Champignons zu den restlichen Zutaten gegeben. Sie müssen einige Minuten in der Pfanne verbringen, bevor auch der Spinat hinzugefügt werden kann. Schließlich wird der Frischkäse dem Gemüse untergemischt. Nachdem das Gemisch weitere Minuten geköchelt hat, wird mit Salz und Pfeffer gewürzt. Vorsicht: Schinken ist relativ reich an Salz, sodass in jedem Fall, wenn überhaupt nur wenig nachgesalzt werden muss.
Die Spinat-Champignon-Pfanne kann sowohl zu Reis, als auch zu Nudeln und Kartoffeln, oder frischem Brot serviert werden. Sie schmeckt allerdings auch ohne jegliche Beilage! [...mehr]
30. September 2008

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Autor: Svea
Will man abnehmen, so hat man oftmals schon ein schlechtes Gewissen, wenn mein seine Tasse Kaffee, bzw. Tee nachsüßen möchte. Man greift lieber zu Süßstoff anstatt des üblichen Zuckers und glaubt so Kalorien einzusparen, was tatsächlich gar nicht abwegig ist- Süßstoff enthält keine Kalorien und schont somit die Figur und ist zudem weniger schädlich für unsere Zähne. Leider ist die positive Wirkung von Süßstoff nur von kurzer Dauer, wie Wissenschaftlerinnen der Purdue-Universität nun behaupten.
Terry Davidson und Susan Swithers haben lediglich Tests an Ratten durchgeführt und deren Körpergewicht und Verhalten nach der Aufnahme von Süßstoff beobachtet. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass wir Menschen ähnlich auf den Verzehr süßstoffhaltiger Lebensmittel reagieren. Ist dies der Fall, so neigen wir, nachdem wir Süßstoff zu uns genommen haben dazu, Hunger zu verspüren und aus diesem Grund vermehrt zu essen. Der Körper scheint mit dem süßen Geschmack einen hohen Kaloriengehalt in Verbindung zu bringen. Er erwartet demnach auch bei dem Verzehr von Süßstoff mit vielen Kalorien in Kontakt zu kommen. Bleibt die Kalorienzufuhr unerwarteter Weise aus, fordert er sie scheinbar ein, indem er uns Hunger verspüren lässt, selbst dann, wenn er eigentlich keine Nährstoffzufuhr benötigt. Vor allem das Verlangen nach süßen, kalorienreichen Lebensmitteln ist nach der Aufnahme von Süßstoff angeblich erhöht.
Ein weiterer negativer Nebeneffekt, soll zudem sein, dass sich der Körper mit der Zeit an die Kalorienarmut gewöhnt und süßen Geschmack in Zukunft nicht länger mit der Aufnahme vieler Kalorien verbindet. Dies ist in sofern fatal, als dass die Verdauung bei zukünftigen, zuckerhaltigen Naschereien verlangsamt abläuft.
Kaum zu glauben, aber Zucker scheint tatsächlich die bessere Wahl zu sein. Glaubt man der Studie, so lässt uns der Verzehr von Zucker auf lange Sicht eher unser Gewicht halten als die kalorienarme Alternative. [...mehr]
30. September 2008

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Autor: Svea
Oftmals werden die vermehrt übergewichtigen US-Amerikaner für ihre Lebensmittel im XXL-Format gerügt. Bei diesen üppigen Portionen ist es doch kein Wunder, dass die Menschen zu viel Speck auf den Hüften haben, könnte man denken. Eine Wissenschaftlerin der Universität Lissabon warnt nun, für die meisten wohl vollkommen unerwartet, vor Mini-, anstatt vor Maxi-Portionen.

Immer mehr Knabbereien kommen im XXS-Format auf den Markt. Was von vielen als verbraucherfreundlich ausgelegt wird, entpuppt sich nun leider als Falle. Scheinbar denken die Lebenmittelproduzenten noch immer weniger an unsere Figur und Gesundheit, als vielmehr an ihren eigenen Gewinn. Was nur die wenigsten Konsumenten bereits ahnten, jedoch von Herstellern mit Sicherheit einkalkuliert ist, stellt die Tatsache dar, dass kleine Portionen uns scheinbar dazu verführen mehr zu essen, als normale, bzw. größere Rationen. Schuld daran ist möglicherweise, die mit der kleineren Packung einhergehende minimale Hemmschwelle. Wer nämlich riesige Chipstüten, oder Schokoladentafeln von immenser Größe in den Supermarkt-Regalen erspäht, riskiert meist nicht einmal einen zweiten Blick. Dies hat natürlich damit zu tun, dass die meisten Menschen heutzutage versuchen figurbewusst durch’s Leben zu gehen. Wer jedoch nur eine klitzekleine, kaum vorhandene sündige Nascherei erblickt, der denkt sich schnell: „Man muss sich ja auch mal was gönnen und es ist ja so wenig, da darf ich ruhig mal zugreifen.“. Falsch gedacht, leider! Ein kleines Tütchen kann leicht dem nächsten folgen, man kennt ja den Suchtfaktor einiger Knabbereien. Und selbst wenn man es wirklich bei einer kleinen Portion belässt, hätte man diese, wären nur große Mengen erhältlich, gänzlich verschmäht!
Fazit: Hände weg von kleinen Tütchen, Mini-Täfelchen und XXS-Döschen- sie können zur großen Falle werden und jegliche Abnehmvorhaben ruinieren!
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29. September 2008

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Autor: Svea
Studenten haben es nicht leicht: Sie sitzen stundenlang in der Uni, hören sich hoch wissenschaftliche und philosophische Ansprachen an, versuchen diese zu begreifen und müssen schließlich auch noch Klausuren bestehen. Wenn sie völlig erschöpft und halb verhungert nach Hause kommen, denken sie sich in den meisten Fällen: „Jetzt habe ich mir ein wahres Festmahl verdient!“. Man könnte meinen, dass dies der Wahrheit entspricht, schließlich verbraucht man auch durch bloßes Denken Kalorien. Was die Wissenschaftler der kanadischen Laval-Universität nun herausgefunden haben, sollte einige Studenten, aber auch Schüler und andere „Denker“ desillusionieren, sowie frustrieren:

Geistige Anstrengung lässt uns Menschen zwar Kalorien verbrauchen, allerdings nur geringe Mengen. In erster Linie führt Hirnarbeit dazu, dass wir hinterher dazu neigen, unnötig viel zu essen. Wird unser Gehirn besonders intensiv beansprucht, so ist dies für uns Menschen zwangsläufig mit Stress verbunden, welcher angeblich unseren Zuckerspiegel schwanken lässt. Durch das angestrengte Denken geht zudem Zucker verloren. Es ist somit ein ganz natürliches Phänomen, wenn wir, nachdem wir große Denkarbeit geleistet haben, Hunger verspüren. Der Körper bezweckt dadurch den Zuckerspeicher schnellstmöglich wieder zu füllen. In Wirklichkeit ist jedoch nur eine geringe Menge von Nöten. Das Signal, das uns unser Körper nach geistiger Anstrengung sendet, sollte somit nicht völlig ignoriert, aber unbedingt nur in Maßen Ernst genommen werden. Ein Vollkorn-Pausenbrot reicht meist vollkommen aus, um dem Körper das zurückzugeben, was er benötigt. Wer langsam isst und genießt, wird schnell merken, dass das Sättigungsgefühl schon bald einsetzt.
Denkarbeit macht natürlich nicht generell dick und Denker braucht die Welt! Wer durch das Studium, die Ausbildung, oder seinen Beruf ständig Gehirnarbeit leisten muss, sollte lediglich im Auge behalten, was er zu sich nimmt und in Mensa, bzw. Kantine stets im Hinterkopf haben, dass geistige Anstrengung relativ wenige Kalorien verbraucht- dann dürfte nichts schiefgehen!

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29. September 2008

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Autor: Svea
Mittlerweile wird zwischen weit mehr als 10000 sekundären Pflanzenstoffen unterschieden. Sie sind übrigens auch als Phytamine bekannt und kommen in relativ geringen Mengen in pflanzlichen Organismen vor und werden ausschließlich von diesen gebildet. Trotz des geringen Gehalts jedoch, sind sie sowohl für ihre Produzenten, als auch für uns Menschen, äußerst nützlich. Den pflanzlichen Organismus bewahren sekundäre Pflanzenstoffe vor Parasiten. Zudem verleihen sie ihm jedoch seine Farbe, sowie sein Aroma, sodass nützliche Tiere angelockt werden, die schließlich seine Samen verbreiten. Essen wir Menschen einen Salat, Gemüse, oder Obst, so gelangen auch einige wertvolle Phytamine in unseren Körper. Sie schützen uns vor verschiedenen Krankheiten, allerdings sind auch einige sekundäre Pflanzenstoffe für den Menschen giftig. Einige besonders nützliche Phytamine möchte ich an dieser Stelle nennen und definieren.

Carotinoide kommen beispielsweise in Karotten, Tomaten, sowie Spinat vor. Sie stärken die natürlichen Abwehrmechanismen unseres Körpers und schützen unter anderem aktiv vor Krebserkrankungen. Flavonoide verleihen pflanzlichen Organismen eine bläuliche Färbung. Sie sind beispielsweise in Pflaumen, sowie Trauben zu finden. Falvonoide dämmen Bakterien und Viren ein, lindern Entzündungen und mindern das Risiko an Herzinfarkt, sowie Krebs zu erkranken. Glucosinolate geben beispielsweise Kohl seinen unverwechselbaren Geschmack. Sie machen den Menschen resistenter gegen bestimmte Krankheitserreger und schützen vor der schnellen Ausbreitung von Krebs. Lektine kommen in Pflanzensamen vor. Sie haben eine positive Wirkung auf unsere Darmflora. Phytoöstrogene dagegen verhindern die Entstehung ganz bestimmter Krebs-Arten, insbesondere von Prostata- und Gebärmutterkrebs. Zu finden sind diese sekundären Pflanzenstoffe vor allem in Vollkornprodukten. Phytosterine sind beispielsweise in Sonnenblumenkernen zu finden, verhindern die Entstehung von Darmkrebs und stehen außerdem in Verdacht den Cholesterinspiegel senken zu können. Protease-Inhibitoren kommen in Hülsenfrüchten, sowie Getreide vor. Sie haben die Fähigkeit unseren Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen und schützen ebenfalls vor Krebs. Saponine verleihen einen bitteren Geschmack, sind auch unter anderem in Hülsenfrüchten zu finden, schützen vor Darmkrebs und stärken unser Immunsystem. Sulfide findet man vor allem in Zwiebeln, sowie Knoblauch. Sie erschweren den Bakterien im Magen sich zu vermehren und schützen somit indirekt vor der Entstehung von Krebs. [...mehr]
28. September 2008

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Autor: Svea

Der Herbst ist eindeutig eine Jahreszeit für „Gerne-Esser“. Pilze zum Beispiel sind vor allem nun, gegen Ende des Jahres, in den Wäldern zu finden. Viele Pilze sind sehr gesund und zudem äußerst schmackhaft! Wer sich also in doppelter Hinsicht etwas Gutes tun möchte, sollte diese Gelegenheit also auf keinen Fall ungenutzt lassen. Schon bald werden sich die Regale in den Supermärkten vermehrt mit Pilzen aller Art füllen. Abenteurer und „Selbermacher“ können jedoch auch selbst auf die Suche gehen, sollten jedoch unbedingt einen Profi involvieren, denn auch in unseren Wäldern wachsen ungenießbare Arten. Für alle erfolgreichen Sammler oder sonstige Pilzfans, gibt es hier ein Rezept für eine besonders schmackhafte Zubereitung von Pilzen.
Zutaten für vier Portionen:
- Eine Zwiebel
- Eine Zitrone
- Zwei bis drei Teelöffel Butter
- Drei Esslöffel Tomatenmark
- Fünf frische Knoblauchzehen
- 650 g frische Speisepilze
- Etwas Olivenöl
- Etwas frische Minze
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer

Zubereitung:
Zu allererst wird der Backofen auf eine Temperatur von 150°C vorgeheizt. In der Zwischenzeit wird die Zitrone halbiert und ausgepresst. Ihr Saft wird später benötigt. Knoblauch, sowie Pilze, werden nun in Scheiben oder Würfel verkleinert. Vorerst werden lediglich die Pilze in einer Pfanne, welche mit etwas Olivenöl eingefettet ist, angebraten. Nach etwa fünf Minuten auf mittlerer Temperatur, werden sie in eine Auflaufform gegeben, welche in den bereits warmen Backofen gestellt wird. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und klein geschnitten. Sie wird gemeinsam mit dem Knoblauch mit etwas Butter angebraten. Sind die Zwiebeln glasig und der Knoblauch gold-gelb, werden der Zitronensaft, sowie das Tomatenmark in die Pfanne gegeben. Gewürzt wird das Gemisch mit Salz und Pfeffer, bevor es mit den Pilzen in der Backform vermischt wird. Anschließend gart die Pilz-Pfanne bestenfalls noch etwa fünf bis zehn Minuten im Backofen. Anschließend betreut man sie mit der frischen Minze und kann sie beispielsweise mit einem frischen Vollkornbaguette servieren. [...mehr]
27. September 2008

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Autor: Sarah
Schokoriegel, Pommes, Fertigkrams - viele Cafeterias oder Kantinen in Schulen bieten zwar Essen für die Schüler an, aber die Gesundheit der Konsumenten ist dabei nicht unbedingt weit oben auf der Liste der Prioritäten.
Gerade Jugendliche und Kinder werden aber sowieso schon oft genug durch Fastfood-Ketten und Werbung für ungesunde Dickmacher im Fernsehen zum Essen von nährstoffarmen und fettreichen Mahlzeiten verführt. Muss das denn jetzt auch noch in der Schule sein? Selbermachen ist hier die Lösung, aber was, wenn die Eltern keine Zeit dafür haben, tagtäglich ein ausgewogenes Fresspaket für ihre Sprösslinge vorzubereiten?

Fertig-Pamps in der Schulmensa? Muss nicht sein.
Eine gute Idee hatten da Schüler in Schwerin. Die riefen nämlich schon 2001 im Zuge eines Schülerprojekts ihre Firma “Wild Food Angels” ins Leben. Unterstützt durch den Förderverein der Schule und vom Kreisverband der Volkssolidarität bieten sie selbstgemachte Pausen-Snacks zu wirklich günstigen Preisen an. Zum Beispiel gibt es belegte Brötchen, Waffeln, Milchreis, Sandwiches oder verschiedene Sorten Saft und Milch - alles für jeweils knapp 50 Cent. Freundlich also für den empfindlichen Geldbeutel der Schüler. Die Rentner des Kreisverbandes der Volkssolidarität kommen übrigens auch regelmäßig zum Essen leckerer Waffeln aus Eigenproduktion vorbei.
“Catering” bei Schulveranstaltungen, Angebote bei Messen und natürlich stillen des Hungers von Schülern und Lehrern - all das bieten die “Wild Food Angels” an. Selber gemacht, und dann auch noch von Mitschülern. Eine tolle Idee, die so bisher einzigartig ist, es aber hoffentlich nicht bleibt. Engagement für gesunde Ernährung, gerade von jungen Leuten, ist definitiv eine unterstützenswerte Angelegenheit. [...mehr]
25. September 2008

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Autor: Svea
Wie viel Nahrung wir täglich zu uns nehmen, hängt mit unserem Hungergefühl zusammen. Meist entscheiden die Nahrungsmengen, die wir aufnehmen, und weniger der Kaloriengehalt, darüber, wann sich das Sättigungsgefühl einstellt, behaupten beispielsweise die Ernährungsforscherin Barbara Rolls, sowie der Autor Martin Kunz. Dieses Prinzip macht sich die von ihnen propagierte Volumetrics-Diät zu Nutze.

Wer sich an die Regeln der Volumetrics-Diät hält, muss keinen Hunger leiden. Über den Tag verteilt, wird dem Körper sehr viel Nahrung zugeführt, allerdings wird auf Lebensmittel zurückgegriffen, die eine niedrige Energiedichte aufweisen. So steht im Laufe dieser Diät im Vordergrund, seinen Speiseplan mit kalorienarmen und somit wasserhaltigen Nahrungsmitteln zu füllen. Der Wassergehalt von Speisen ist übrigens deshalb von großer Bedeutung, da Wasser absolut keine Kalorien enthält. Speisen, welche viel Wasser enthalten, sind demnach echte Schlankmacher und dürfen aus diesem Grund in rauen Mengen zu sich genommen werden. Vor allem der Verzehr von Obst und Gemüse steht auch hier hoch im Kurs. Der Wassergehalt in fetthaltigen Lebensmitteln ist dagegen meist sehr gering, während die Kaloriendichte aber enorm hoch ist, sodass von dem Verzehr von Wurst, Käse, sowie Schokolade auch bei der Volumetrics-Diät abgeraten wird. Da Eiweiß und Kohlenhydrate sehr kalorienarm sind, ist der Verzehr von eiweiß-, sowie kohlenhydrathaltigen, fettarmen Produkten dagegen absolut wünschenswert. Wasserhaltige, fett- und zuckerarme Produkte sind zudem meist reich an Vitaminen, Mineral-, sowie Ballaststoffe und somit zusätzlich förderlich.

Das Prinzip der Volumetrics-Diät klingt zunächst sehr gut, allerdings mussten viele Abnehmwillige bereits feststellen, dass Lebensmittel mit besonders geringer Energiedichte auch dann nur relativ kurzzeitig satt halten, wenn man sie in große Mengen verspeist.
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25. September 2008

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Autor: Svea
Wenn es um Ernährung geht, sind alle unsere Sinne von Bedeutung. Der Geschmackssinn ist es, der entscheidend dafür ist, ob uns eine Speise zusagt, oder ob wir sie verschmähen. Bekannt ist auch, dass das Auge mit isst, wie man so schön sagt. Wird ein Gericht besonders ansehnlich serviert, oder ist auffallend farbenfroh, so regt dies unseren Appetit an. Zudem gibt es Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Lebensmittel auf das Geräusch hin zu testen, das sie bei Kontakt mit Zunge und Zähnen von sich geben. Das Gehör soll nämlich auch verantwortlich dafür sein, dass uns bestimmte Lebensmittel besser schmecken als andere. Und wer schon mal eine dicke Erkältung hatte, der weiß auch, welch wichtige Rolle der Geruchssinn in unserer Ernährung einnimmt. Man könnte sogar behaupten, die Fähigkeit zu riechen ist neben dem Geschmackssinn, in Bezug auf Ernährung, von größter Bedeutung. Ist die Nase nämlich verstopft, so schmeckt man so gut wie gar nichts mehr. Besonders wichtig für Abnehmwillige ist wohl der Umstand, dass bestimmte Düfte außerdem unseren Appetit anregen können. Interessant ist jedoch besonders die Tatsache, dass andere Gerüche auch das Gegenteil bewirken können: Sie hemmen unser Hungergefühl, oder setzen sogar bestimmte Prozesse in Bewegung, welche uns abnehmen lassen.

Informationen, die wir mittels unserer Sinne wahrnehmen, werden an unser Gehirn weitergeleitet. Unser Körper reagiert daraufhin auf seine Umwelt. So lässt unser Organismus, nimmt er den Geruch von Grapefruits, Fenchel, oder Pfeffer auf, körpereigene Substanzen entstehen, welche die Fettverbrennung anregen, heißt es. Den eigenen Hunger soll man zudem stillen, oder zumindest eindämmen können, indem man lange und intensiv an Speisen riecht. Wer oft kocht, kennt das Phänomen sicherlich. Dem Gehirn wird in dieser Situation nämlich vorgegaukelt, man hätte bereits gegessen, behaupten einige Studien aus den USA. Sogar Heißhungerattacken auf ganz bestimmte Lebensmittel, soll durch gezieltes Riechen an speziellen Substanzen, oder Kräutern ein Riegel vorgeschoben werden. Wer ein großer Schokoladen-Fan ist, sich jedoch aus Figurgründen nicht ständig Naschereien erlauben kann, sollte beispielsweise stets ein Fläschchen mit ätherischem Rosenöl mit sich führen, sagt man. [...mehr]
24. September 2008

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