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Autor: Stefanie

Grüner Tee ist ein beliebtes Getränk zum Abnehmen, denn er schmeckt nicht nur gut, sondern hat es auch in sich. Die vielen gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe der Pflanze machen grünen Tee zu einem idealen Begleiter bei einer Diät.

Grüner Tee ist ein ideales Getränk für alle Jahreszeiten, und natürlich auch zum Abnehmen. Im Winter wärmt eine Tasse mit der fernöstlichen Spezialität angenehm, und im Sommer schmeckt er köstlich auf Eis mit etwas Minze. Zum Abnehmen eignen sich prinzipiell viele Teesorten, doch es muss betont werden, das auch grüner Tee die Pfunde nicht von selber purzeln lässt. Die Inhaltsstoffe der Pflanze begünstigen den Fettabbau, doch eine grundlegende Ernährungsumstellung bleibt das A und O von allen Diäten.

Grüner Tee zum Abnehmen - Wie funktioniert das?

Der Wirkstoff Catechine begünstigt nachweislich den Fettabbau in der Leber. Dies haben Wissenschaftler anhand von Tierversuchen bewiesen. Des weiteren sorgt    [...mehr]


Autor: Stefanie

Sojaprodukte sind der Renner in den USA, und mittlerweile auch in Deutschland auf dem Vormarsch. In Kombination mit frischem, duftenden Reis lassen sich so einige schmackhafte Gerichte für jeden Tag zaubern, mit denen leicht paar Pfunde wegpurzeln.

Aus einer einfachen Bohne lässt sich eine enorme Vielfalt an Lebensmitteln und Getränken herstellen. Die Rede ist von Soja, einem vielseitigen Lieferant von essentiellem Eiweiss. Besonders zum Abnehmen eignen sich Soja-Produkte, da sie von Natur aus kein Fett enthalten und leicht bekömmlich sind. Zusammen mit Reis kann die Bohne nicht nur auf dem Teller überzeugen, sondern auch in praktischer, flüssiger Form als Soja-Reis Drink.

Soja Reis Diät - Abnehmen mit Genuss

Die Sojabohne könnte man als eine wahre Wunderpflanze bezeichnen. Sie enthält mehr Eiweiss als Kohlenhydrate, und gilt deshalb auch in Sportlerkreisen als echter Powerlieferant.    [...mehr]


Autor: Svea

Künstlich hergestellten Heilmitteln stehen immer mehr Menschen skeptisch gegenüber. Natürlichen Heilkräutern, deren Verzehr aller Wahrscheinlichkeit nach gesünder ist, wird hingegen immer mehr vertraut. Zu den besonders beliebten Mitteln zählt beispielsweise Ginseng, die Wurzel des Panax, einem Gewächs, welches insbesondere in hoch gelegenen oder besonders bewachsenen Regionen Asiens vorkommt.

Im unverarbeiteten Zustand wirkt Ginseng unscheinbar, wie jede andere Wurzel auch. © Flickr / centralasian

In der chinesischen Medizin (s. hier) nimmt Ginseng einen besonders hohen Stellenwert ein. Ginseng wird hier sogar als „Wurzel des Himmels“ betitelt, da er als eine der wichtigsten Heilkräuter überhaupt gilt und einer Legende Ostasiens nach, sogar zu ewigem Leben verhelfen kann. Ginseng wurde im asiatischen Raum schon lange Zeit verehrt. Er wurde schon ab 1080 hergestellt, obwohl sein Anbau mindestens drei Jahre, eher mehr, in Anspruch nimmt und aufwendig ist, da Ginseng ausreichend Schatten benötigt und meist abgedeckt werden muss. Trotzdem findet insbesondere roter Ginseng in vielen alten Schriften aus dem ostasiatischen Raum Erwähnung, meist in Form von heilendem Ginsengwein. Die Europäer waren hingegen nicht so frühzeitig zu überzeugen. Heute allerdings ist man sich der enthaltenen Saponine bewusst, welche allem Anschein nach eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus haben.

Man unterscheidet derzeit zwei Ginseng-Arten: den roten und den weißen Ginseng. Die beiden Sorten unterscheiden sich lediglich hinsichtlich ihrer Herstellungsweise, nicht aber in Bezug auf ihre pharmakologische Wirkung. Während die Wurzel lediglich mit Wasserdampf versehen und anschließend getrocknet wird, um roten Ginseng zu produzieren, wird sie meist geschält und gebleicht und getrocknet um weißen zu erhalten.

Heute wird Ginseng auch in Deutschland angebaut und zu vielen verschiedenen Produkten, wie zum Beispiel Tee, Konzentrat, Schnaps, Kapseln, oder gar zu Kaffee verarbeitet. Ginseng wird als Aphrodisiakum verwendet, verändert die Blutgerinnung und wird eingesetzt, um Schwäche und Müdigkeit zu vertreiben. Die Verwendung von Ginseng birgt selten Nebenwirkungen, stößt allerdings auch in seiner Wirksamkeit bald an Grenzen. Je älter die Wurzel ist, desto besser soll sie jedoch helfen.    [...mehr]


Autor: Svea

Viele Menschen haben den Traum abzunehmen, können sich allerdings nicht dazu durchringen, wirklich etwas für die Traumfigur zu tun. Sie wissen, dass Sport und eine Ernährungsumstellung oftmals Wunder bewirken können, doch schaffen sie es nicht, beides in ihren Alltag zu integrieren. Schlankheitsmittel aus chinesischen Pflanzen, aus dem Internet, finden aus diesem Grund enormen Absatz. Diese jedoch haben oftmals gefährliche Nebenwirkungen.

Tablettenkonsum © flickr / ephotography

Generell gilt, dass man Produkten, welche im Internet als Wundermittel betitelt und verkauft werden, lieber nicht trauen sollte. Nur selten lässt sich von zu Hause aus nachvollziehen, ob die Mittel legal vertrieben werden und woher sie überhaupt stammen.

Zurzeit findet man vor allem fragwürdige Pillen und Substanzen, die allem Anschein nach aus China stammen, bzw. chinesische Pflanzen in sich bergen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit Sitz in Bonn, warnt vor allem vor dem Konsum von „FSS“ (Fat Slimming show), den so genannten „Apfeltabletten“, welche angeblich Sibutramin beinhalten. Diese Substanz wirkt appetithemmend, ist jedoch verschreibungspflichtig und kann bei falscher Dosierung scheinbar den Blutdruck erhöhen, Herzrasen verursachen und somit sogar die Entstehung von Herzerkrankungen fördern.

Es ist unbedingt auch bei Produkten Vorsicht geboten, die einen anderen Namen tragen, denn offenbar kursieren verschiedene „Wundermittel“, welche angeblich pflanzlichen Ursprungs sind, allerdings auch schädliche Stoffe enthalten, welche auf der Packung unerwähnt bleiben.

Wer abnehmen möchte, muss scheinbar wirklich etwas dafür tun. Schlankheitsmittel halten selten, was sie versprechen und können sogar ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen. Eine Ernährungsumstellung, regelmäßig betriebener Sport, sowie eine ärztliche Beratung, tragen dazu bei, den Körper zu trimmen, ohne dass man sein Leben dabei auf’s Spiel setzen muss!    [...mehr]


Autor: Svea

Exotische Speisen sind in aller Munde. Sie fallen oftmals sehr ausgefallen aus und stellen ein echtes Erlebnis für unsere Gaumen dar. Besonders ungewohnt ist für die meisten der scharfe Geschmack vieler Gerichte aus fernen Ländern. Die Geschmacksknospen der meisten Exoten sind längst auf den Verzehr von Chili und Curry eingestimmt. Wir allerdings benötigen manchmal noch etwas “Abkühlung”.

Tajmahal © Flickr / VinceHuang

Das Rezept für den folgenden Salat sollte unbedingt zur Hand genommen werden, wenn man plant, eine sehr scharfe Mahlzeit zu zaubern. Der erfrischende Salat verfälscht das exotische Gericht in keinster Weise, denn er selbst stammt aus Indien. Er ist somit ein echter Gewinn für einen exotisch-scharfen Abend, den die Gäste bestimmt sehr zu schätzen wissen werden! Spätestens dann, wenn ihnen vom Gemüse-Curry und den süßlich-scharfen Soßen der Mund brennt. ;-)

Ein paar scharfe Rezepte findet ihr übrigens hier.

Zutaten für zwei Portionen:
150 g Naturjoghurt
170 g Mais (aus der Dose)
etwas Petersilie
etwas Salz
Etwas Chilipulver

Zubereitung:

Der Mais wird aus der Dose in ein Sieb gegeben, sodass er abtropfen kann. Nun nimmt man eine große Schüssel zur Hand, gibt den feuchten Mais hinein und bedeckt ihn mit dem Joghurt. Zusätzlich wird nun etwas Salz zu Joghurt und Mais gegeben. Ist das Gemisch mit Salz versetzt worden, sollte es mittels einer Folie bedeckt werden. Anschließend platziert man es etwa eine Stunde im Kühlschrank. Ist der Joghurt-Mais kalt genug, fügt man etwas Chilipulver hinzu und rührt ihn gut um.

Zum Schluss muss nur noch etwas Petersilie gehackt werden. Diese verteilt man gleichmäßig über dem Salat. Dann schon ist er servierfertig!    [...mehr]


Autor: Svea

Die Einwohner der Industrieländer werden immer dicker. Eine ungesunde Ernährung sowie Bewegungsmangel, werden als Ursachen gesehen. Dass Maßnahmen ergriffen werden sollten, um den Gesundheitszustand und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, ist den meisten bewusst. Es stellt sich jedoch immer wieder die Frage, wie man Menschen idealerweise zum Abnehmen bewegt. Japan hat beispielsweise sehr strenge Auflagen.

Während viele Länder vermehrt darauf setzen, ihre Bürger besserEinige Japaner müssen nun auf ihre üppigen und ansehnlichen Snacks verzichten. über die Zusammensetzung von Lebensmitteln und die Bedürfnisse des menschlichen Organismus’ aufzuklären, geht man in Japan sehr viel drastischer vor, wird auf der Internetpräsenz WirtschaftsWoche beschrieben. Anstatt Information unter die Leute zu bringen, scheint hier vermehrt auf die Ausübung sozialen Drucks gesetzt zu werden.
Jeder Angestellte eines japanischen Unternehmens muss sich jährlich einer ärztlichen Untersuchung aussetzen. Bei dieser wird ermittelt ob die Arbeitnehmer bestimmten Ansprüchen bezüglich körperlicher Fitness, gerecht werden. Überprüft wird beispielsweise ob der Bauchumfang einen gewissen Wert übersteigt, ob die Blutwerte in Ordnung sind und natürlich inwiefern das Gewicht des Angestellten angemessen ist. Gibt es Beanstandungen irgendeiner Art, so wird das Unternehmen, welches den übergewichtigen Arbeiter beschäftigt, dazu aufgerufen, höhere Beitrage an die Krankenkasse zu zahlen. Die Angestellten, welche Gewichtsprobleme haben, werden somit indirekt dazu aufgefordert sich gesünder zu ernähren und / oder vermehrt Sport zu treiben. Schließlich steht den wenigsten der Sinn danach eine finanzielle Last für ihre Arbeitgeber zu sein.

Was auf den ersten Blick wie eine allzu strenge und etwas erniedrigend anmutende Maßnahme aussieht, verfolgt natürlich ein höheres Ziel: Japans Einwohner sollen insgesamt gesünder werden. Schade ist meiner Meinung nach, dass es scheint, als stünde weniger das Wohlbefinden des Einzelnen im Fokus der Betrachtung, als vielmehr der finanzielle Nutzen für den Staat. Übergewichtige Menschen kosten natürlich jede Menge Geld. Schließlich können als Folgen falscher Ernährung und Bewegungsmangel schlimme und kostspielige Erkrankungen auftreten. Trotzdem finde ich, dass an einer Methode gearbeitet werden sollte, die Menschen, ohne unnötig Druck auszuüben, selbst davon überzeugt, dass es so nicht weitergehen kann. Oder sollte das wirklich ein utopischer Wunsch sein?    [...mehr]


Autor: Svea

Nachdem uns nun die Experten versichern, dass auch das mit Dioxin belastete Schweinefleisch viel weniger schädlich ist, als gedacht, können wir diesbezüglich wieder kräftig zugreifen. Hier gibt es, für alle Fans von Schweinefleisch, ein sehr leckeres, japanisches Rezept.

Ingwer in schwarz-weiß © Flickr / Crystl

Zutaten für zwei Portionen:

  • Vier Lenden vom Schwein
  • Ein Teelöffel Zucker
  • Ein Teelöffel Ingwersaft
  • Zwei Esslöffel Sojasoße
  • Zwei Esslöffel süßer Reiswein
  • Etwas Öl
  • Etwas Sake

Zubereitung:
Die Sojasoße wird zusammen mit dem süßen Reiswein und etwas Zucker in eine kleine Schüssel gegeben. Während man das Ganze vermischt, gießt man außerdem den Ingwersaft, sowie den Sake in die Schüssel. Wichtig ist natürlich, dass alle Zutaten vorsichtig aber gründlich vermengt werden sollten. Nun widmet man sich dem Fleisch. Zuerst sollte man es etwas einschneiden. Dies ist deshalb von Nöten, damit es im Anschluss, wenn man die einzelnen Stücke in die Schale mit der Soße legt, etwas Soße in sich aufnimmt. Es wird durch diese Prozedur somit sehr zart und schmackhaft. Insgesamt sollte das Fleisch bis zu zehn Minuten in der Soße verweilen, wobei es unbedingt mindestens einmal gewendet werden sollte, damit die Marinade auch wirklich überall hin gelangt. Anschließend greift man zu einer großen Pfanne, gibt etwas Öl in diese und erwärmt sie auf mittlerer Temperatur. Nun wird das Fleisch mit etwas Küchenpapier abgetupft und in der Pfanne gebraten bis es gar ist- natürlich von beiden Seiten. Im Anschluss gilt es das Fleisch herauszunehmen, die Soße stattdessen in die Pfanne zu geben und aufzukochen. Dann kommt das Fleisch erneut in die Pfanne. Ist es mit der Soße bedeckt, ist es fertig.

Tipp: Am besten serviert man das Fleisch mit frischem Gemüse, dann kommt auch die Vitaminzufuhr nicht zu kurz.    [...mehr]


Autor: Svea

Melamin ist ein weißes Pulver, welches vor allem für die Herstellung von Kunstharzen verwendet wird. Es ist aber beispielsweise auch in Putz-, sowie Flammschutzmitteln zu finden- und neuerdings auch in Milchprodukten? Wie kommt es dazu? Wie schädigend ist der Stoff eigentlich? Und muss man sich noch immer vor bestimmten Produkten in Acht nehmen, will man seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen?

chinesisches kühlregal nach der milchkrise © Flickr / Marc van der Chijs

Bereits seit einigen Monaten hört man von Melamin-verseuchten Milchprodukten. Zustande kam der Skandal dadurch, dass Milchpulver in China durch das ebenfalls helle Pulver gestreckt wurde. Es heißt das Mittel ermögliche dem Hersteller, die Verbraucher bezüglich des Eiweißgehalts zu täuschen. Allerdings blieb die Verwendung nicht lange verborgen, denn das besonders für die Herstellung von Baby-Nahrung verwendete Pulver führte zu Krankheit und sogar Tod mehrerer Säuglinge. Der Grund: Melamin kann die menschliche Niere schädigen und zwar bis zum völligen Versagen ihrer Funktion. Mittlerweile sind mehr als 20 Firmen bekannt, die von der gefährlichen Maßnahme Gebrach machten. Einige dieser Unternehmen belieferten auch Geschäfte außerhalb Chinas und so kam es, dass beispielsweise auch in Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz und in den Niederlanden verseuchte Produkte erhältlich waren. Natürlich existiert mittlerweile ein EU-Einfuhrverbot für Säuglingsnahrung aus China und andere Produkte, besonders Süßwaren auf Milchbasis, müssen vor der Einfuhr in andere Länder aufs gründlichste untersucht werden, heißt es. Es scheint jedoch als könne man noch immer nicht vollkommen sicher sein, dass keinerlei bedrohliche Lebensmittel den Weg zu uns finden. Die Funde werden glücklicherweise immer seltener, allerdings wurden beispielsweise noch vor etwa einem Monat belastete Süßwaren im Saarland entdeckt.

In Bezug auf unsere Ernährung und Gesundheit müssen die Kontrollen unbedingt noch strikter werden, denn „Ausrutscher“ auf Kosten von Menschenleben sind absolut inakzeptabel. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift am Besten vorerst zu einheimischen Produkten. Hoffen wir, dass nicht auch die Herstellung dieser ein dunkles Geheimnis birgt.


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Autor: Svea

Viele Deutsche stehen täglich vor der schwierigen Aufgabe zu entscheiden, welche warme Mahlzeit auf den Tisch kommen soll. Die wenigsten versuchen hierbei Alternativen zu den typischen Pasta-, Reis-, oder Kartoffelgerichten zu finden. In den meisten Familien gibt es fünf bis sechs „Standardgerichte“, die sich immer im Wechsel wiederholen. Dabei ist abwechslungsreiche Ernährung wichtig und natürlich auch viel reizvoller.

Eine gesunde Ausweichvariante zu mit der Zeit langweilig gewordenen Kartoffel-, Nudel-, oder Reisgerichten stellt die ebenso vielseitige Hirse dar. Mit „Hirse“ bezeichnet man verschiedene Arten von Getreide, welche besonders nährstoffreich sind. Man zählt sie zu den so genannten Süßgräsern. Nicht zuletzt durch den hohen Ölanteil der Hirse und den wertvollen ungesättigten Fettsäuren, welche enthalten sind, ist sie als Vollwertkost bekannt. Hirse enthält außerdem viele Mineralstoffe, so zum Beispiel Calcium, Eisen, Fluor, Kalium und Magnesium. Auch Kieselsäure, welche in den menschlichen Zellen enthalten ist, findet sich in Hirse, sodass sie vor allem auf Fingernägel, Haare und Haut eine positive Wirkung hat.

getreidefeld © Flickr / Jams_123

Entdeckt wurde diese, zur vollwertigen Ernährung beitragende Pflanze, als eine der ersten Getreidearten, im asiatischen Raum. Sie war allerdings auch vorübergehend in Europa sehr beliebt und wurde im Mittelalter auch in Deutschland als wichtiges Grundnahrungsmittel angebaut. Im 18. Jahrhundert wurde die Hirse jedoch von der Kartoffel und anderen Getreidearten verdrängt und geriet hier fast in Vergessenheit. Heute fungiert sie oftmals leider nur noch als Futtermittel für Tiere. Da der Hirseanbau durch Wärme erleichtert wird und Hirse auch auf relativ nährstoffarmen Böden gedeiht, stellt sie jedoch noch heute in Teilen Afrikas und auch Asiens das Grundnahrungsmittel der Bevölkerung dar.

Wer also die Nase voll von langweiligen, sich ständig wiederholenden Mahlzeiten hat, sollte gelegentlich auf Hirserezepte zurückgreifen. Hirse ist facettenreich, gesund und lecker, außerdem sagt man, Hirse mache schön. Also unbedingt ausprobieren, es lohnt sich bestimmt.    [...mehr]


Autor: Steffi

Was ist das nervigste an /? Dass man nicht das essen kann, was man will, dass man ständig Hunger hat und: Dass es meistens so ist, dann nach der Diät die Kilos genauso schnell wieder drauf sind, wie sie eben verschwunden sind.

Bei der TCM-Diät soll dies anders sein. Aber zunächst: Was ist die TCM-Diät überhaupt? Die TCM-Diät hat ihre Ursprünge in der traditionellen chinesischen Medizin. Dabei wird die Ernährung an die Psyche des Menschen agepasst. Ähnlich, wie bei der ayurvedischen Diät, wird der Mensch in verschiedene energetische Typen eingeteilt, die in den Lebensmitteln eine jeweilige Entsprechung finden.

by brainsik flickr

Auch die Lebensmittel sind in verschiedenen Thermiken und Geschmacksrichtungen aufgeteilt. Man unterscheidet hier zwischen salzig, süß, sauer, bitter und scharf. Von einem TCM-Experten läßt man sich seinen Ernährungstyp bestimmen. Der Experte kann genau bestimmen welche Lebensmittel für den jeweiligen Körper gut sind, welche schlecht verdaut werden und von welchen man zunimmt. Nach diesen Kriterien wird ein genauer Ernährungsplan erstellt.

Das Gute an der TCM-Diät ist, dass es nicht darum geht zu hungern oder in kurzer Zeit Gewicht zu verlieren. Vielmehr handelt es sich hier um eine wirkliche Ernährungsumstellung die individuell abgestimmt ist, und somit auch langfristige Wirkung verspricht, ganz nach dem Motto: Nicht hungern, sondern das Richtige essen. Bei der TCM-Diät verzichtet man zum größten Teil auf Kuhmilchprodukte, achtet darauf, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt und sich ausreichend bewegt.

by k+k flickr

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