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Autor: Katharina Azar

Ohne den allseits bekannten Wok geht in der chinesischen Küche rein gar nichts und auch bei uns erfreut er sich der wachsenden Beliebtheit.

Selbst gekocht und das auch noch raffiniert, lecker und schnell – So wie es sich die Allgemeinheit wünscht – Das ist mit der Wunderpfanne eine Leichtigkeit!

Einst wurde der Wok, was zu deutsch so viel wie „Kochgefäß“ bedeutet, in den bäuerlichen Stuben benutzt, da die Menschen dort oftmals nur eine Feuerstelle besaßen. Das hatte zur Folge, dass alle Zutaten in einer „Schüssel“ gegart werden mussten.
Mittlerweile ist er jedoch in sämtlichen Ausführungen erhältlich.    [...mehr]


Autor: Katharina Azar

Rinderfilet mit Ananas – Das ist Rindfleisch mal auf eine andere Art und eine willkommene Abwechslung zu der herkömmlichen Zubereitung.

Gleichzeitig ist die Ananas eine äußerst vitamin- und mineralstoffreiche Frucht, die dem Stoffwechsel zu Gute kommt. Ebenfalls wirken die in ihr enthaltenen Enzyme positiv auf unser Nervensystem und unterstützen die Verdauung. Ein wahres gesundheitliches Allround-Talent.

Die Kombination aus Rind und Ananas, in einer schmackhaften, süß-würzigen Sauce lässt sich beinahe mit einem Besuch beim Asiaten vergleichen.
Es ist schnell und ohne großen Aufwand zubereitet, enthält wenig Fett und ist dennoch eine exotische Leckerei.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Unsere Sprossen-Salat Rezepte lassen Ihnen nicht nur das Wasser im Munde zusammen laufen, sondern versorgen Sie auch mit einer Menge an gesunden Vitaminen und Mineralien. Probieren Sie es aus!

Sprossen sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie Kalzium und Magnesium. Sie sind gesund, knackig und leicht und können dazu noch ganz einfach selbst angebaut werden. Gerade im Winter sind sie ein wertvoller Mineralstofflieferant. Wir haben Ihnen zwei leckere Sprossen-Salat Rezepte zusammen gestellt.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Grüner Tee ist ein beliebtes Getränk zum Abnehmen, denn er schmeckt nicht nur gut, sondern hat es auch in sich. Die vielen gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe der Pflanze machen grünen Tee zu einem idealen Begleiter bei einer Diät.

Grüner Tee ist ein ideales Getränk für alle Jahreszeiten, und natürlich auch zum Abnehmen. Im Winter wärmt eine Tasse mit der fernöstlichen Spezialität angenehm, und im Sommer schmeckt er köstlich auf Eis mit etwas Minze. Zum Abnehmen eignen sich prinzipiell viele Teesorten, doch es muss betont werden, das auch grüner Tee die Pfunde nicht von selber purzeln lässt. Die Inhaltsstoffe der Pflanze begünstigen den Fettabbau, doch eine grundlegende Ernährungsumstellung bleibt das A und O von allen Diäten.

Grüner Tee zum Abnehmen - Wie funktioniert das?

Der Wirkstoff Catechine begünstigt nachweislich den Fettabbau in der Leber. Dies haben Wissenschaftler anhand von Tierversuchen bewiesen. Des weiteren sorgt    [...mehr]


Autor: Stefanie

Sojaprodukte sind der Renner in den USA, und mittlerweile auch in Deutschland auf dem Vormarsch. In Kombination mit frischem, duftenden Reis lassen sich so einige schmackhafte Gerichte für jeden Tag zaubern, mit denen leicht paar Pfunde wegpurzeln.

Aus einer einfachen Bohne lässt sich eine enorme Vielfalt an Lebensmitteln und Getränken herstellen. Die Rede ist von Soja, einem vielseitigen Lieferant von essentiellem Eiweiss. Besonders zum Abnehmen eignen sich Soja-Produkte, da sie von Natur aus kein Fett enthalten und leicht bekömmlich sind. Zusammen mit Reis kann die Bohne nicht nur auf dem Teller überzeugen, sondern auch in praktischer, flüssiger Form als Soja-Reis Drink.

Soja Reis Diät - Abnehmen mit Genuss

Die Sojabohne könnte man als eine wahre Wunderpflanze bezeichnen. Sie enthält mehr Eiweiss als Kohlenhydrate, und gilt deshalb auch in Sportlerkreisen als echter Powerlieferant.    [...mehr]


Autor: Svea

Künstlich hergestellten Heilmitteln stehen immer mehr Menschen skeptisch gegenüber. Natürlichen Heilkräutern, deren Verzehr aller Wahrscheinlichkeit nach gesünder ist, wird hingegen immer mehr vertraut. Zu den besonders beliebten Mitteln zählt beispielsweise Ginseng, die Wurzel des Panax, einem Gewächs, welches insbesondere in hoch gelegenen oder besonders bewachsenen Regionen Asiens vorkommt.

Im unverarbeiteten Zustand wirkt Ginseng unscheinbar, wie jede andere Wurzel auch. © Flickr / centralasian

In der chinesischen Medizin (s. hier) nimmt Ginseng einen besonders hohen Stellenwert ein. Ginseng wird hier sogar als „Wurzel des Himmels“ betitelt, da er als eine der wichtigsten Heilkräuter überhaupt gilt und einer Legende Ostasiens nach, sogar zu ewigem Leben verhelfen kann. Ginseng wurde im asiatischen Raum schon lange Zeit verehrt. Er wurde schon ab 1080 hergestellt, obwohl sein Anbau mindestens drei Jahre, eher mehr, in Anspruch nimmt und aufwendig ist, da Ginseng ausreichend Schatten benötigt und meist abgedeckt werden muss. Trotzdem findet insbesondere roter Ginseng in vielen alten Schriften aus dem ostasiatischen Raum Erwähnung, meist in Form von heilendem Ginsengwein. Die Europäer waren hingegen nicht so frühzeitig zu überzeugen. Heute allerdings ist man sich der enthaltenen Saponine bewusst, welche allem Anschein nach eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus haben.

Man unterscheidet derzeit zwei Ginseng-Arten: den roten und den weißen Ginseng. Die beiden Sorten unterscheiden sich lediglich hinsichtlich ihrer Herstellungsweise, nicht aber in Bezug auf ihre pharmakologische Wirkung. Während die Wurzel lediglich mit Wasserdampf versehen und anschließend getrocknet wird, um roten Ginseng zu produzieren, wird sie meist geschält und gebleicht und getrocknet um weißen zu erhalten.

Heute wird Ginseng auch in Deutschland angebaut und zu vielen verschiedenen Produkten, wie zum Beispiel Tee, Konzentrat, Schnaps, Kapseln, oder gar zu Kaffee verarbeitet. Ginseng wird als Aphrodisiakum verwendet, verändert die Blutgerinnung und wird eingesetzt, um Schwäche und Müdigkeit zu vertreiben. Die Verwendung von Ginseng birgt selten Nebenwirkungen, stößt allerdings auch in seiner Wirksamkeit bald an Grenzen. Je älter die Wurzel ist, desto besser soll sie jedoch helfen.    [...mehr]


Autor: Svea

Viele Menschen haben den Traum abzunehmen, können sich allerdings nicht dazu durchringen, wirklich etwas für die Traumfigur zu tun. Sie wissen, dass Sport und eine Ernährungsumstellung oftmals Wunder bewirken können, doch schaffen sie es nicht, beides in ihren Alltag zu integrieren. Schlankheitsmittel aus chinesischen Pflanzen, aus dem Internet, finden aus diesem Grund enormen Absatz. Diese jedoch haben oftmals gefährliche Nebenwirkungen.

Tablettenkonsum © flickr / ephotography

Generell gilt, dass man Produkten, welche im Internet als Wundermittel betitelt und verkauft werden, lieber nicht trauen sollte. Nur selten lässt sich von zu Hause aus nachvollziehen, ob die Mittel legal vertrieben werden und woher sie überhaupt stammen.

Zurzeit findet man vor allem fragwürdige Pillen und Substanzen, die allem Anschein nach aus China stammen, bzw. chinesische Pflanzen in sich bergen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit Sitz in Bonn, warnt vor allem vor dem Konsum von „FSS“ (Fat Slimming show), den so genannten „Apfeltabletten“, welche angeblich Sibutramin beinhalten. Diese Substanz wirkt appetithemmend, ist jedoch verschreibungspflichtig und kann bei falscher Dosierung scheinbar den Blutdruck erhöhen, Herzrasen verursachen und somit sogar die Entstehung von Herzerkrankungen fördern.

Es ist unbedingt auch bei Produkten Vorsicht geboten, die einen anderen Namen tragen, denn offenbar kursieren verschiedene „Wundermittel“, welche angeblich pflanzlichen Ursprungs sind, allerdings auch schädliche Stoffe enthalten, welche auf der Packung unerwähnt bleiben.

Wer abnehmen möchte, muss scheinbar wirklich etwas dafür tun. Schlankheitsmittel halten selten, was sie versprechen und können sogar ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen. Eine Ernährungsumstellung, regelmäßig betriebener Sport, sowie eine ärztliche Beratung, tragen dazu bei, den Körper zu trimmen, ohne dass man sein Leben dabei auf’s Spiel setzen muss!    [...mehr]


Autor: Svea

Exotische Speisen sind in aller Munde. Sie fallen oftmals sehr ausgefallen aus und stellen ein echtes Erlebnis für unsere Gaumen dar. Besonders ungewohnt ist für die meisten der scharfe Geschmack vieler Gerichte aus fernen Ländern. Die Geschmacksknospen der meisten Exoten sind längst auf den Verzehr von Chili und Curry eingestimmt. Wir allerdings benötigen manchmal noch etwas “Abkühlung”.

Tajmahal © Flickr / VinceHuang

Das Rezept für den folgenden Salat sollte unbedingt zur Hand genommen werden, wenn man plant, eine sehr scharfe Mahlzeit zu zaubern. Der erfrischende Salat verfälscht das exotische Gericht in keinster Weise, denn er selbst stammt aus Indien. Er ist somit ein echter Gewinn für einen exotisch-scharfen Abend, den die Gäste bestimmt sehr zu schätzen wissen werden! Spätestens dann, wenn ihnen vom Gemüse-Curry und den süßlich-scharfen Soßen der Mund brennt. ;-)

Ein paar scharfe Rezepte findet ihr übrigens hier.

Zutaten für zwei Portionen:
150 g Naturjoghurt
170 g Mais (aus der Dose)
etwas Petersilie
etwas Salz
Etwas Chilipulver

Zubereitung:

Der Mais wird aus der Dose in ein Sieb gegeben, sodass er abtropfen kann. Nun nimmt man eine große Schüssel zur Hand, gibt den feuchten Mais hinein und bedeckt ihn mit dem Joghurt. Zusätzlich wird nun etwas Salz zu Joghurt und Mais gegeben. Ist das Gemisch mit Salz versetzt worden, sollte es mittels einer Folie bedeckt werden. Anschließend platziert man es etwa eine Stunde im Kühlschrank. Ist der Joghurt-Mais kalt genug, fügt man etwas Chilipulver hinzu und rührt ihn gut um.

Zum Schluss muss nur noch etwas Petersilie gehackt werden. Diese verteilt man gleichmäßig über dem Salat. Dann schon ist er servierfertig!    [...mehr]


Autor: Svea

Die Einwohner der Industrieländer werden immer dicker. Eine ungesunde Ernährung sowie Bewegungsmangel, werden als Ursachen gesehen. Dass Maßnahmen ergriffen werden sollten, um den Gesundheitszustand und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, ist den meisten bewusst. Es stellt sich jedoch immer wieder die Frage, wie man Menschen idealerweise zum Abnehmen bewegt. Japan hat beispielsweise sehr strenge Auflagen.

Während viele Länder vermehrt darauf setzen, ihre Bürger besserEinige Japaner müssen nun auf ihre üppigen und ansehnlichen Snacks verzichten. über die Zusammensetzung von Lebensmitteln und die Bedürfnisse des menschlichen Organismus’ aufzuklären, geht man in Japan sehr viel drastischer vor, wird auf der Internetpräsenz WirtschaftsWoche beschrieben. Anstatt Information unter die Leute zu bringen, scheint hier vermehrt auf die Ausübung sozialen Drucks gesetzt zu werden.
Jeder Angestellte eines japanischen Unternehmens muss sich jährlich einer ärztlichen Untersuchung aussetzen. Bei dieser wird ermittelt ob die Arbeitnehmer bestimmten Ansprüchen bezüglich körperlicher Fitness, gerecht werden. Überprüft wird beispielsweise ob der Bauchumfang einen gewissen Wert übersteigt, ob die Blutwerte in Ordnung sind und natürlich inwiefern das Gewicht des Angestellten angemessen ist. Gibt es Beanstandungen irgendeiner Art, so wird das Unternehmen, welches den übergewichtigen Arbeiter beschäftigt, dazu aufgerufen, höhere Beitrage an die Krankenkasse zu zahlen. Die Angestellten, welche Gewichtsprobleme haben, werden somit indirekt dazu aufgefordert sich gesünder zu ernähren und / oder vermehrt Sport zu treiben. Schließlich steht den wenigsten der Sinn danach eine finanzielle Last für ihre Arbeitgeber zu sein.

Was auf den ersten Blick wie eine allzu strenge und etwas erniedrigend anmutende Maßnahme aussieht, verfolgt natürlich ein höheres Ziel: Japans Einwohner sollen insgesamt gesünder werden. Schade ist meiner Meinung nach, dass es scheint, als stünde weniger das Wohlbefinden des Einzelnen im Fokus der Betrachtung, als vielmehr der finanzielle Nutzen für den Staat. Übergewichtige Menschen kosten natürlich jede Menge Geld. Schließlich können als Folgen falscher Ernährung und Bewegungsmangel schlimme und kostspielige Erkrankungen auftreten. Trotzdem finde ich, dass an einer Methode gearbeitet werden sollte, die Menschen, ohne unnötig Druck auszuüben, selbst davon überzeugt, dass es so nicht weitergehen kann. Oder sollte das wirklich ein utopischer Wunsch sein?    [...mehr]


Autor: Svea

Nachdem uns nun die Experten versichern, dass auch das mit Dioxin belastete Schweinefleisch viel weniger schädlich ist, als gedacht, können wir diesbezüglich wieder kräftig zugreifen. Hier gibt es, für alle Fans von Schweinefleisch, ein sehr leckeres, japanisches Rezept.

Ingwer in schwarz-weiß © Flickr / Crystl

Zutaten für zwei Portionen:

  • Vier Lenden vom Schwein
  • Ein Teelöffel Zucker
  • Ein Teelöffel Ingwersaft
  • Zwei Esslöffel Sojasoße
  • Zwei Esslöffel süßer Reiswein
  • Etwas Öl
  • Etwas Sake

Zubereitung:
Die Sojasoße wird zusammen mit dem süßen Reiswein und etwas Zucker in eine kleine Schüssel gegeben. Während man das Ganze vermischt, gießt man außerdem den Ingwersaft, sowie den Sake in die Schüssel. Wichtig ist natürlich, dass alle Zutaten vorsichtig aber gründlich vermengt werden sollten. Nun widmet man sich dem Fleisch. Zuerst sollte man es etwas einschneiden. Dies ist deshalb von Nöten, damit es im Anschluss, wenn man die einzelnen Stücke in die Schale mit der Soße legt, etwas Soße in sich aufnimmt. Es wird durch diese Prozedur somit sehr zart und schmackhaft. Insgesamt sollte das Fleisch bis zu zehn Minuten in der Soße verweilen, wobei es unbedingt mindestens einmal gewendet werden sollte, damit die Marinade auch wirklich überall hin gelangt. Anschließend greift man zu einer großen Pfanne, gibt etwas Öl in diese und erwärmt sie auf mittlerer Temperatur. Nun wird das Fleisch mit etwas Küchenpapier abgetupft und in der Pfanne gebraten bis es gar ist- natürlich von beiden Seiten. Im Anschluss gilt es das Fleisch herauszunehmen, die Soße stattdessen in die Pfanne zu geben und aufzukochen. Dann kommt das Fleisch erneut in die Pfanne. Ist es mit der Soße bedeckt, ist es fertig.

Tipp: Am besten serviert man das Fleisch mit frischem Gemüse, dann kommt auch die Vitaminzufuhr nicht zu kurz.    [...mehr]


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